CH208152A - Aus einzelnen Gliedern zusammengesetzte Fahrbahn. - Google Patents

Aus einzelnen Gliedern zusammengesetzte Fahrbahn.

Info

Publication number
CH208152A
CH208152A CH208152DA CH208152A CH 208152 A CH208152 A CH 208152A CH 208152D A CH208152D A CH 208152DA CH 208152 A CH208152 A CH 208152A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
roadway
links
members
track
leading edge
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Baeseler Wolfgang Ing Dr
Dietrich Jakob
Schloeffel Walter
Original Assignee
Baeseler Wolfgang Ing Dr
Dietrich Jakob
Schloeffel Walter
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Baeseler Wolfgang Ing Dr, Dietrich Jakob, Schloeffel Walter filed Critical Baeseler Wolfgang Ing Dr
Publication of CH208152A publication Critical patent/CH208152A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C9/00Special pavings; Pavings for special parts of roads or airfields
    • E01C9/08Temporary pavings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description


  Aus einzelnen Gliedern zusammengesetzte Fahrbahn.    Fahrbahnen aus Metall, Beton oder Holz  mit einer für bestimmte Kraftfahrzeug  grössen ausreichenden     Laufflächenbreite    und  einer Führungsleiste an der Aussenseite der       Spurbahn    sind     bekannt.     



  Die meisten bekannten Bauarten sind, ab  gesehen von etwa behelfsmässig aus Bohlen  oder Betonblöcken mit angesetzter metallener  Führungsleiste hergestellten Spurbahnen,  wegen ihres verhältnismässig grossen Ge  wichtes, des Bedarfes eines vorbereiteten Un  terbaues, den Massnahmen für die     Erhaltung     der Spurweite und der damit auf wenige       Fahrzeugtypen    zugeschnittenen Anwen  dungsmöglichkeit nicht zum kolonnenmässi  gen Vorbau einer Hilfsstrasse geeignet.  



  Das     Anlegen    von Hilfsstrassen mittels  Kolonnen oder Bautrupps kann nur dann  mit kleinstmöglichem Zeitaufwand ge  schehen, wenn die zerlegte Hilfsstrasse bei  spielsweise auf Lastkraftwagen     angefahren,          abgeladen    und sieh, ohne erst in Stapeln ge-    sammelt zu werden, sofort in gebrauchs  fähiger Lage auslegen lässt. Die Hilfsstrasse  darf auch keine vorbereitenden     Arbeiten    für  den     Lnterbau    verlangen, sie muss, wie sie  vom Wagen abgehoben -wird, auf den vor  handenen Grund gelegt werden können, wo  bei sie jedoch beim     anschlissenden    Befahren  auch bei schlechter Unterlage keine grosse  bleibende Verformung erleiden darf.

   Es sol  len darauf möglichst Fahrzeuge aller vor  kommenden Spurweiten verkehren können.  Die     Hilfsstrassenteile    dürfen nur so schwer  sein, dass sie noch 'ohne     Anstrengung    von  zwei Mann getragen werden     können.     



  Gemäss. der     Erfindung    werden aus ein  zelnen Gliedern zusammengesetzte Fahr  bahnen mit     Führungskanten    dadurch ver  bessert, dass ihre Unterseite durch mehrere  Längs- und Querwände in     Einsteckkästen     unterteilt ist, und dass die Fahrbahnglieder  an den     Stirnseiten    der     Führungskanten        mit     axial     einsteckbaren,    eine räumliche Ver-           sehwenkung    und Längsverschiebung der  Glieder zulassenden     Verbindungsteilen    ver  sehen sind. Für Hilfsstrassen kann der Er  findungsgegenstand so ausgebildet werden,  dass er obengenannte Bedingungen erfüllt.  



  Die führende Kante kann bei den Fahr  bahngliedern nur an einer Seite oder auch an  beiden Seiten angeordnet sein. Je nach den  Bedürfnissen lassen sich vorteilhaft zwei oder  drei     Fahrbahngliederketten    nebeneinander  zu einer Fahrbahn verlegen und bei mehre  ren     nebeneinanderliegenden    Führungskanten  können dann für     praktisch    jede Fahrzeug  spur immer je zwei führende Kanten ge  funden werden.  



  Sollen Bodenfurchen grösserer Breite,  also z. B. von Gliedlänge, überbrückt wer  den, so ist zweckmässig, die Notbrücke durch  Untersetzen hochkantig stehender Glieder  unter das Tragglied zusammenzufügen.  



  Für besondere Transporte ist es möglich,  eine aussergewöhnlich breite Fahrbahn auch  durch     Aneinanderreihen    von mehr als drei       Fahrbahn-Gliederketten    zu schaffen.  



  Die Zeichnung veranschaulicht die we  sentlichsten Teile einiger Ausführungsbei  spiele des Erfindungsgegenstandes, und zwar  zeigt:       Fig.    1 einen Querschnitt eines gewalzten  Fahrbahngliedes mit     angewalzten        Längs-          und    eingeschweissten Querrippen und doppel  ten Führungskanten,       Fig.    \? einen Querschnitt eines aus Blech       kaltgev@alzten.    gebogenen Fahrbahngliedes  mit eingefalteten, genieteten und geschweiss  ten Längs- und Querrippen und gefalteter  Führungskante,

         Fig.    3 und 4 einen Quer- und Längs  schnitt eines aus Blech     gebogenen    Fahrbahn  gliedes mit gefalteten     Längs-    und Quer  rippen und     angefalteter    Sicke mit     auf-          geseh@veisstem    Faltprofil als     Führungskante,          Fig.    5 und 6 einen Querschnitt und  Grundriss eines Fahrbahngliedes aus Blech  mit eingedrückten Buckeln,       Fig.    7 einen Grundriss von Faltenanord  nungen,         Fig.    8 durch     Kerbnietung    befestigte Aus  steifungsrippen,

         Fig.    9 ein Fahrbahnglied aus Sperrholz  mit angeschraubter metallener Führungs  kante,       Fig.    10 ein aus Sperrholz aufgebautes  Fahrbahnglied mit Führungskante,       Fig.    11 ein Fahrbahnglied aus Sperrholz  mit Blechumhüllung,       Fig.    12 ein Fahrbahnglied mit doppel  wandiger Laufdecke aus Sperrholz mit Ab  standhölzern und metallenen Seitenwänden,  Führungskante und Rippen,       Fig.    13 ein Fahrbahnglied aus Sperrholz,  dessen Lauffläche     Kappennägel    und Klam  mern enthält,       Fig.    14 ein Fahrbahnglied mit Zug- und  Druckgurt aus Streckmetall oder Blech,

    Wellblechstreifen als Gitterstäbe und Fül  lung aus leichtem erhärtendem Füllstoff,       Fig.    15 die Ausbildung einer Führungs  kante,       Fig.    16 die     Unterschneidung    der Stirn  seiten von Fahrbahngliedern,       Fig.    17 und 18 die Ausbildung eines  Hakenverschlusses,       Fig.    19. die     Ausbildung    eines Kugel  zapfens,       Fig.    20 die Ausbildung eines Drehriegel  verschlusses,       Fig.    21 eine verlegte, als Hilfsstrasse die  nende Fahrbahn im Querschnitt.  



  Nach     Fig.    1 ist ein Fahrbahnglied aus  einem dünnwandigen Walzprofil von     H-för-          migem    Grundquerschnitt hergestellt, dessen  Flansche einerseits die Führungskanten 2  und anderseits die Längs-     bezw.    Seitenwände  3 ergeben. Der Profilsteg 1 bildet die Lauf  decke. Der Steg ist bei 4 geknickt     und    er  zeugt so den Anlauf zur Führungskante. Die  Unterseite des Steges erhält     angewalzte    Rip  pen 5.

   Die Queraussteifungen     bezw.        Quer-           -#inde    ergeben die Stege 6, die in bestimm  ten Abständen, je nach den Ansprüchen an  Tragvermögen eingeschweisst oder eingenietet  sein können. Die dünnwandige Führungs  kante kann noch Stützrippen 7 erhalten.      Das aus Blech gebogene Fahrbahnglied  nach der     Fig.    2 mit der Laufdecke 1 und  den Seitenwänden 3 erhält entweder aus der  Decke gefaltete Längsrippen 11, oder ein  genietete Rippen 9, oder eingeschweisste Rip  pen 10. Die gelochten Querrippen 6 sind ein  geschweisst oder eingenietet. Der Rücken 8  der Führungskante geht in die Seitenwand 3  über.  



  Beim Fahrbahnglied nach     Fig.    3 und 4  sind in die Laufdecke 1 Längsrippen 11 und  in bestimmbaren Abständen Querrippen 12  mittels     Gesenke    durch Faltung     eingepresst.     Am Rande ist eine Sicke oder Wulst 13 ein  gedrückt, gegen die sich die aufgeschweisste  Führungskante 2, 8 abstützt.  



  Die Lauffläche der Fahrbahnglieder  nach     Fig.    5, 6 und 7 erhält herausgedrückte  Buckel 14, Wulste 15 oder Schrägwulste 16,  die so versetzt sind, dass sie die Laufdecke  längs und quer aussteifen.  



  Die Querrippen können nach     Fig.    8 mit  tels Zapfen 17 so in die Laufdecke durch  Kerben 18 oder Spalten 19 eingenietet sein,  dass sie in der     Fahrrichtung    zueinander ver  setzt,     einen    guten Gleitschutz bilden.  



  Die Fahrbahnglieder lassen sich bei glei  chem Gewicht vorteilhaft aus Sperrholz oder  Schichtholz aufbauen, wobei die Fahrbahn  decken so an     Eigensteifigkeit    gewinnen, dass  die untergesetzten Querrippen in der Haupt  sache nur noch dem Wanderschutz dienen.  Nach Fix. 9 werden z. B. einige Lagen  Schälholz 20 von um Formen gebogenen  Randschichten 21 und 22 eingehüllt, die in  die Seitenwände übergehen. Die Enden der       Steitenwände    3 stecken in Metallschuhen 24.  Die wegen besseren     Gleitvermögens    aus Me  tall hergestellte Führungskante 2, 8 kann  aufgeschraubt oder genietet sein. Zwischen  die Holzschichten kann auch     ein    Metallgitter  oder -netz 23 eingezogen sein.  



  Statt dessen ist z. B. nach     Fig.    10 die  Laufdecke einschliesslich Führungskante aus  gebogenem Schälholz aufgebaut, wobei die  führende Kante aus obigen Gründen mit  einer Metallhaube 25 überzogen ist.  



  Nach     Fig.    11 wird     beispielsweise    das    ganze     Sperrholz-Fahrbahnglied    mit dünnem  Blech 26 überzogen. Mit hochverdichtetem  Sperrholz werden     Festigkeiten    erreicht, die  an handelsübliches Walzgut heranreichen, so       da.ss    z. B. nach     Fig.    12 die Laufbahndecke  aus     einer    solchen     Sperrplatte    27 hergestellt  sein kann, die über eingeleimte Füllhölzer  28 mit der     Gurtungssperrplatte    29     in    Ver  bindung steht.  



  In     Fig.    13 sind die aus Sperrholz gebil  deten Fahrbahndecken zwecks Gleitschutz  und Holzschonung mit     Kappennägeln    30  oder Klammern 31     benagelt.     



  Die     Fahrbahndecke    nach     Fig.    14 besteht  aus einem Metallgitter 32 als Laufdecke,  einem Metallgitter     33    als     Gurtung,    die beide  durch Wellblechstreifen oder geknickte Me  tallbänder 34 auf Abstand gehalten werden.  Das Ganze ist durch eine Seitenwand 35 von       Winkelquerschnitt    und durch die Rückwand  8 der Führungskante 2     eingefasst.    Die     Zwi-          schenräume    sind mit einer erhärtenden,  leichten und wasserfesten Füllmasse, z. B.       Strohfaser-Kunstharzleimgemisch,        verfüllt.     



  Die     Führungskante    nach     Fig.    14 erhält  bei 36 (Fix. 15)     einen    Knick, damit die  unter diesem flach     ansteigende    Führungs  wand 37 das Scheuern der Luftreifen ver  hindert. An dieser Neigung kann der Reifen  noch abrollen, während er erst im     obern    Teil  2 beim Beanspruchen der Führung zum Glei  ten kommt.

   Das Anlaufen an den flachen  Sattel erzeugt schon     einen    merkbaren Steuer  druck, so dass der Fahrzeugführer     seine     Fahrtrichtung schon entsprechend     beeinflusst,     bevor die Steilkante 2 als Entgleisungsschutz  in Wirksamkeit     tritt.    Es erübrigt sich da  durch auch die     Anordnung    von Gleitstollen  und     ähnlichen    Mitteln in der Reifenaussen  wand.  



  Nach     Fig.    16     sind    die     Stirnseite    der       Fahrbahnglieder        in    zwei Ebenen unter  schnitten, das heisst die     Stirnkanten    schliessen  mit der Längsachse     einen    Winkel ein, der  kleiner als<B>90'</B> ist, so dass sich sowohl Bögen  in Ebenen, als auch konvexe     Ausrundungen     in einer     lotrechten        Schnittebene    verlegen  lassen,

        Der     Hakenverschluss    nach     Fig.    17     und     18 ist so im Hohlraum der     Führungskante     an deren Stirnseite eingebaut. dass sowohl  eine räumliche     Verschwenktmg    der Fahr  bahnglieder gegeneinander, als auch deren       Längsverschiebung    möglich wird, wodurch  Bodenunebenheiten überwunden werden kön  nen. Die aus einem Rohr     gebildete    Hülse 38  umschliesst in zusammengestecktem Zustand  den Kugelhals des Hakens 39, der axial ein  gesteckt wird.

   Auf der Unterseite der Hülse  dient die     Ausnehmung    40 zur Aufnahme des  Hakens, so dass zwar das     Auseinanderziehen     der Glieder an sich verhindert ist, aber eine       gewisse    Längsbeweglichkeit der Glieder ge  geneinander zum Kurvenlegen und Aus- und  Einhängen erhalten bleibt. Werden die be  nachbarten Glieder wie Dachziegel angeho  ben, so lässt sieh der Haken in die     Aus-          nehmung    40 einsetzen oder aus derselben  herausnehmen.  



  Die Wanderschutzvorrichtung. wie Quer  stege, Längsrippen usw., welche die Unter  seite der Fahrbahn in     Einsteckkästen    unter  teilt, verhindern an sich schon die     Lä        ngs-          be-,veglichkeit,    so dass sich unter Umständen  für verschiedene Fälle besondere Haken er  übrigen. Es wird deshalb nach     Fig.    19 nur  ein Kugelzapfen 41 mit glatter Gegenhülse  42 vorgeschlagen.  



  Statt des     Anhebens    zum Aus- und Ein  hängen kann man bei Anwendung von Renk  verschlüssen oder Drehriegeln 43 nach     Fig.    20  die Fahrbahnglieder zu diesem Zweck auch  um die Längsachse drehen.  



  Die Zusammensetzung der Fahrbahnglie  der im Gelände zu einer Fahrbahn lässt die       Fig.    21 erkennen. Es ist dabei auch gezeigt.  wie sich ein- und doppelseitige     Anordnung     der Führungskanten miteinander verwenden  lassen, um für verschiedene Fahrzeugspuren  an den     Reifeninnen-    oder     -aussenseiten,        di:#          Spurführung    zu bilden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aus einzelnen Gliedern zusammengesetzte Fahrbahn mit Führungskanten, insbesondere für elastisch bereifte Fahrzeuge, dadurch ge- kennzeichnet, dass ihre Unterseite durch meh rere Längs- und Querwände in Einsteck- kästen unterteilt ist, und dass die Fahrbahn glieder an den Stirnseiten der Führungs kanten mit axial einsteckbaren, eine räum liche Verschwenkung und Längsverschiebung der Glieder zulassenden Verbindungsteilen versehen sind. UNTERANSPRtrCHE 1.
    Fahrbahn nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die aus Blechen ge bogenen Glieder, bei denen Führungskante und Laufdecke ein Stück bilden, abwärts gerichtete Ränder und Querrippen be sitzen, wobei Nietungen der Querrippen Crleitschutzvorsprünge auf der Fahrfläche bilden, die in der Längsrichtung der Glie der zueinander versetzt. sind. 2. Fahrbahn nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungskante einen besonderen angesetzten Teil des Fahrbahngliedes bildet. 3. Fahrbahn nach Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die führende Flanke der Führungs kante der Fahrbahnglieder einen kon kaven Knick aufweist. 4.
    Fahrbahn nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass in einem Ende der hohlen Führungskante der Fahrbahnglieder eine Hülse, im andern Ende ein kugeliger Zapfen befestigt ist, der in die Hülse des benachbarten Fahrbahngliedes eingesteckt ist. 5. Fahrbahn nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet. dass die Fahrbahnglieder mit einem Drehriegel versehen sind, mit dem sie derart in eine Hülse des benachbarten Gliedes eingreifen, dass die Verbindung durch Drehen der miteinander verbun denen Glieder gelöst oder geschlossen werden kann. 6.
    Fahrbahn nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 3 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass sowohl die waagrech- ten als lotrechten Stirnkanten von Fahr bahngliedern mit der Längsachse des Gliedes einen Winkel einschliessen, wel cher kleiner als 90 ist. 7. Fahrbahn nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Glieder min destens teilweise aus einem nichtmetalli schen Baustoff bestehen.
    B. Fahrbahn nach Patentanspruch und ün- teranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Glieder durch Metall verstärkt sind.
CH208152D 1937-11-20 1938-11-18 Aus einzelnen Gliedern zusammengesetzte Fahrbahn. CH208152A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE208152X 1937-11-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH208152A true CH208152A (de) 1940-01-15

Family

ID=5794078

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH208152D CH208152A (de) 1937-11-20 1938-11-18 Aus einzelnen Gliedern zusammengesetzte Fahrbahn.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH208152A (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1272955B (de) * 1964-03-21 1968-07-18 Rheinstahl Union Brueckenbau Auf fester Unterlage verlegbare Fahrbahn fuer Kraftfahrzeuge
EP0134352A1 (de) * 1983-09-01 1985-03-20 KAISER ALUMINUM &amp; CHEMICAL CORPORATION Schnell anzubringendes Oberflächen- oder Fahrbahnsystem für Kampffahrzeuge
EP0286395A3 (en) * 1987-04-09 1989-07-12 Christopher Charles Rope Improved duckboard
US5527128A (en) * 1995-05-26 1996-06-18 Portapath International Limited Ground covering

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1272955B (de) * 1964-03-21 1968-07-18 Rheinstahl Union Brueckenbau Auf fester Unterlage verlegbare Fahrbahn fuer Kraftfahrzeuge
EP0134352A1 (de) * 1983-09-01 1985-03-20 KAISER ALUMINUM &amp; CHEMICAL CORPORATION Schnell anzubringendes Oberflächen- oder Fahrbahnsystem für Kampffahrzeuge
EP0286395A3 (en) * 1987-04-09 1989-07-12 Christopher Charles Rope Improved duckboard
US5527128A (en) * 1995-05-26 1996-06-18 Portapath International Limited Ground covering

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1534262C2 (de) Elastischer, dichtend eingebauter Fahrbahnübergang mit zur Fahnbahndecke bündig liegender Oberseite
DE2040082A1 (de) Abdeckhaut fuer armierte Erdbauwerke
DE2353941A1 (de) Aus kunststoff bestehende leitplanke oder absperrung
DE3820930A1 (de) Fahrbahntrenneinrichtung
EP3428343A1 (de) Sichtblende zum abschirmen von unfällen
DE1246008B (de) Haupttraeger fuer zerlegbare Bruecken
DE3241104C2 (de)
DE2022904B2 (de) Dehnungsfugenueberbrueckung in zerlegbaren mehrfeldrigen stahlbruecken oder stahlhochstrassen
DE2658901A1 (de) Faltbarer bodenbelag, insbesondere fuer behelfsmaessige fahrbahnen
DE2636983C2 (de) Fahrbahn
DE2515994C2 (de) Mit Rollschlitten zu befahrende Geländerutschbahn
DE1127933B (de) Langgestrecktes, vorzugsweise metallenes Bauelement, insbesondere fuer zerlegbare Bruecken
DE937613C (de) Einstellschuppen, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1853654U (de) Fahrbahnbegrenzung aus metall, insbesondere stahlblech, als verkehrsleiter an autostrassen.
DE2627840A1 (de) Ein vorgespanntes bauelement mit holzkonstruktion
DE2851941C2 (de) An der Abbaustoßseite eines Strebfördermittels befestigte Maschinenfahrbahn für Walzenschrämmaschinen
DE807695C (de) Fahrbahndecke fuer Bruecken
DE8807985U1 (de) Fahrbahntrenneinrichtung
DE3835603A1 (de) Vorrichtung zum ueberbruecken und abdichten von dehnungsfugen, insbesondere in fahrbahnen
DE3742683A1 (de) Gleitschwelle fuer verkehrswege, bestehend aus fertigteilen
DE2535826C3 (de) Bauelement fur einen dem Schutz von Personen im Bereich von Baustellen dienenden Fußgängertunnel
AT212356B (de) Bauelement für Brücken, zerlegbare Hallen, Rüstungen od. dgl.
DE1708686C3 (de) Haupttraeger fuer zerlegbare Bruecken
DE2345457C3 (de) Bodenbelag aus Metall für Luftfahrzeug-Rollbahnen oder andere Verkehrswege
DE626498C (de) Tragende Hohlbauplatte aus Holz