CH208196A - Schreibwalze für Büromaschinen und Verfahren zu ihrer Herstellung. - Google Patents

Schreibwalze für Büromaschinen und Verfahren zu ihrer Herstellung.

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CH208196A
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Aktiengesellsch Wanderer-Werke
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Wanderer Werke Aktiengesellsch
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J11/00Devices or arrangements  of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, for supporting or handling copy material in sheet or web form
    • B41J11/02Platens
    • B41J11/04Roller platens
    • B41J11/053Roller platens with sound-deadening devices

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Description


      Schreibwalze    für Büromaschinen Verfahren zu ihrer Herstellung.    Die Erfindung bezieht sich auf eine  Schreibwalze für Büromaschinen und be  zweckt, die Herstellung solcher Schreibwal  zen zu erleichtern und die beim Gebrauch  derselben auftretenden Geräusche zu ver  ringern. Dies wird gemäss der     Erfindung    da  durch erreicht, dass der     Schreibwalzenkern    als  Hohlzylinder ausgebildet ist, an dessen In  nenwand Rippen angeordnet sind, die mit  dem hohlzylindrischen Walzenkern aus einem  Stück bestehen. Bei einer vorteilhaften Aus  führungsform des Erfindungsgegenstandes  besteht der     Schreibwalzenkern    aus mehreren  zu einem Hohlzylinder     zusammensetzbaren     Längsteilen.

   In vorteilhafter Weise werden  Schreibwalzen dieser Art so hergestellt, dass  die     Längsteile    je für sich hergestellt und mit  unbearbeiteten Oberflächen zu einem fertigen  hohlzylindrischen Kern zusammengesetzt  werden, der darauf mit dämpfendem Werk  stoff, z. B. Gummi, überzogen wird.  



  In beiliegender Zeichnung sind Ausfüh-         rungsbeispiele    des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch eine Aus  führungsform einer Schreibwalze,       Fig.    2 einen Querschnitt durch dieselbe  nach Linie 2-2 in     Fig.    1,       Fig.    3 eine Darstellung eines Teils einer  andern Ausführungsform in Schrägansicht,       Fig.    4 einen     Querschnitt        durch    eine voll  ständige Schreibwalze entsprechend der Aus  führungsform nach     Fig.    3,

   geschnitten nach       Linie    4-4     in        Fig.    3.  



  Die Schreibwalze, die     .insbesondere    als       Druckwiderlager    für die Typen von Büro  maschinen, z. B.     Schreibmaschinen,    Rechen  maschinen und andern schreibenden Ge  schäftsmaschinen dient, besteht im wesent  lichen aus einem     rohrförmigen        gern.    1,  auf den eine Gummiauflage 2 aufgebracht  wird. Meist sind an den Enden flansch  artige Halter 3 angebracht, die mit dem gern  1 vorzugsweise mittels Schrauben oder ähn-           lichen    Verbindungsmitteln 4 verbunden sind  und die Gummiauflage ? auf dem Kern 1  festhalten.

   In diese Halter 3 werden gewöhn  lich die Lagerzapfen oder eine Lagerachse  einbesetzt, die in der Zeichnung nicht darge  stellt sind, und die üblicherweise zur dreh  baren     Lagerung    der Schreibwalze in der     lIa-          schine    dienen.  



  Bei dem     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    1  und ? besteht der Kern 1 aus einem Hohl  zylinder. der innen Rippen 5 hat, die aus  einem     Stück    mit ihm bestehen. Diese     Rippen     5 erhöhen die Festigkeit und die Masse     de.,#     Kernes     und    verringern damit seine Schwin  gungsfähigkeit. Sie verhindern ausserdem die  Ausbreitung von Schallschwingungen im  Innern des Kernes. Zweckmässig sind dabei die  Rippen 5 quer zur Längsrichtung des Kernes 1  geführt. Besonders     günstig        wirhsii    sie, wenn  sie in Form von mehreren sich kreuzenden  Schraubenlinien verlaufen.

   Hierdurch     werden     im Innern des     Hohlzylinders    einzelne Ab  schnitte ausgebildet, die eine Ausbreitung  des Schalles insbesondere an den Wänden  des Hohlzylinders entlang verhindern. Eine  Verbesserung der schalldämpfenden Wir  kung kann noch dadurch erzielt "-erden, dass  die Rippen scharfkantig ausgebildet sind.  Hierdurch werden die sich ausbreitenden  Schallwellen besonders stark gebrochen.  



  Der Kern kann aus Metall gegossen oder  gespritzt. sein.     Vorzugsweise    wird hierzu ein  Leichtmetall verwendet. Ganz besonders gut  eignen sich     Magnesiumlegierungen    oder     '3Ia-          gnesium-Aluminiumlegierungen    mit geringen       Zusätzen    aus andern Metallen, wie Kupfer,  Mangan, Zinn, Zink oder der<B>1.</B> Der     hohl-          zylinderförmige    Kern kann auch aus einem       geeigneten    Kunststoff,     Pressmasse    oder     dergl.     durch Giessen, Pressen oder Spritzen oder in  irgendeiner andern Weise hergestellt sein.  



  Eine wesentliche Verbesserung der Her  stellung und eine besonders gute Dämpfung  der beim Gebrauch der     Sclireib"@-alze    auftre  tenden Geräusche kann dadurch erzielt wer  den, dass der     Schreibwalzenkern    in mehrere  Längsteile unterteilt ist. Es ist zweckmässig.  die Teile einzeln herzustellen. Beim Zu-         sammensetzen    der einzelnen Teile zum voll  ständigen     Schreibxalzenkern    ergeben sieh in  folge kleiner Unterschiede in der Oberflä  chenbeschaffenheit der Teile an zahlreichen  Stellen der Berührungsflächen ganz kleine  Hohlräume. Die einzelnen Teile des Schreib  walzenkernes berühren sich also nur punkt  weise.

   Hierdurch wird eine     Schieibwalze    er  zielt, die sich beim Gehrauch durch einen  ganz besonders günstigen dumpfen Klang des  Geräusches auszeichnet, das nicht mehr stö  rend empfunden wird.  



       Zweckmässig    wird dabei der Walzenkern  aus zwei Hälften la und 1b     (Fig.    41 herge  stellt. Diese beiden Hälften, von denen eine in       Fig.    3 in schräger Ansicht dargestellt ist.  können vollständig gleiche Form haben. Das  hat den Vorteil, dass für die Herstellung der  Schreibwalzen nur eine halbe     Guss-.        Spritz-          oder        der-l.    Form notwendig ist.  



  Selbstverständlich ist auch eine Auftei  lung des Kernes in mehr als     zwei    Längsteile  möglich. Die Vorteile der kleinen Formen bei  der Herstellung und die geräuschdämpfende  Wirkung beim     (Tebraueh    treten dann in ent  sprechend verstärktem Masse ein.  



  Die Rippen     5ca        bezw.    5b werden zweck  mässig bei jeder Kernhälfte     zickzackförmig     ausgebildet, und zwar derart, dass bei dem  Aufeinanderlegen beider Hälften gleicher  Form die Rippen 5a     bezw.    5b aufeinander  passen und sich etwa zu sich kreuzenden  Schraubenlinien ergänzen.  



  Die einzelnen Teile des     Schreibwalzen-          kernes    werden zum Zwecke des Zusammen  setzens mit     Passstücken,        vorzu--sweise    Er  höhungen oder Vertiefungen versehen, die  beim Zusammensetzen der Stücke ineinander  eingreifen und die Teile     uriverschiebbar    mit  einander verbinden. Die Verbindung der ein  zelnen Teile kann auch durch Schrauben, Nie  ten oder andere     Verbixidungsmit.tel    herge  stellt werden.

   Zweckmässig ist es, die     Pass-          stücke    und Verbindungsmittel beim Herstel  len der Teile gleich anzugiessen, anzuspritzen  oder einzulassen, da dann gar keine oder keine  wesentliche     Nachbearbeitung    mehr erforder  lich ist.      Diese     Passstücke    oder Verbindungsmittel  können beispielsweise aus kleinen Stiften 6  bestehen, die in einen Kernteil la eingelas  sen oder eingespritzt sind, oder nachträglich  eingesetzt.     -,werden    und beim Zusammensetzen  des     Kernteils    la mit dem andern Kernteil     1b     in entsprechende Vertiefungen oder Bohrun  gen 7 des andern Kernteils     1b    eingreifen.

    Diese Vorsprünge oder Stifte 6 und die Ver  tiefungen oder Bohrungen 7 können so aus  gebildet sein,     dass    beim Zusammensetzen der  Kernteile la und     1b    ein Klemmen eintritt und  weitere Verbindungsmittel nicht erforderlich  sind.  



  Durch     Feinguss,    Spritzen oder Pressen der  Kernteile kann eine solche Genauigkeit er  zielt werden, dass jegliche Nachbearbeitung  entfallen kann. Die fertig gegossenen, ge  spritzten oder gepressten Kernteile la und     1b     werden einfach zusammengesetzt, und der so  hergestellte Kern wird mit dämpfendem  Werkstoff, z. B. einer Gummiauflage 2, die  entweder als hohlzylindrischer Mantel aufge  zogen oder durch     Aufvulkanisieren    oder Auf  wickeln oder in ähnlicher Weise aufgebracht  wird, überzogen. Die Gummiauflage 2 wird  dann überdreht,     überschliffen    oder in anderer  Weise an der Oberfläche bearbeitet, so dass  die fertige Schreibwalze genau rund läuft.  Selbstverständlich können auch mehrere  Gummilagen, z.

   B. aus verschieden weichem  Gummi, oder andere Zwischenlagen aufge  bracht werden. Zweckmässig wird dabei die       äussere    Schicht von     grösserer    Widerstands  festigkeit sein. Es ist auch möglich, zwi  schen die einzelnen Längsteile des Schreib  walzenkernes dünne Zwischenlagen aus  schalldämpfendem Stoff, Gummi, Filz, Pa  pier oder     dergl.    einzulegen, um eine weitere  Erhöhung der Geräuschdämpfung zu erzielen.  



  Die Vorsprünge 6 und Vertiefungen 7  können derart an den Teilen des Schreibwal  zenkernes angebracht sein, dass beim Zu  sammensetzen der untereinander völlig über  einstimmenden Teile die Vorsprünge des  einen Teils in die Vertiefungen des andern  Teils eingreifen, so dass das Einsetzen beson  derer     Passstücke    nicht notwendig ist und die    Einzelteile in derselben Form hergestellt wer  den können. Beispielsweise könnten nach       Fig.        ä    an der obern Kante Vertiefungen an  Stelle der Vorsprünge 6 angebracht sein, so  dass zwei Kernhälften gleicher Ausbil  dung entsprechend zusammengesetzt werden  können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Schreibwalze für Büromaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass der Schreibwalzenkern als Hohlzylinder ausgebildet ist, an dessen Innenwand Rippen angeordnet sind, die mit dem hohlzylindrischen Walzenkern aus einem Stück bestehen. UNTERANSPRüCHE Schreibwalze für Büromaschinen nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeich net, dass der Schreibwalzenkern aus meh reren zu einem Hohlzylinder zusammen- setzbaren Längsteilen besteht. Schreibwalze nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Rippen (5) quer zur Längsrichtung des Kernes ver laufen.
    Schreibwalze nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass die Rippen (5) in Form von meh reren sich kreuzenden Schraubenlinien angeordnet sind. Schreibwalze nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 2 und ss, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rippen (5) nach innen spitz zulaufend ausgebildet sind. Schreibwalze nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Schreibwalzenkern aus zwei halben Hohlzylindern (la, 1b) gleicher Form zusammengesetzt ist.
    Schreibwalze nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rippen (5a, 5b) in einer Hohlzylinderhälfte (la bez-v#T. 1b) zickzackförmig angeordnet sind. Schreibwalze nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1, 5 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die Längsteile (1a, <B>l b)</B> des Kernes mittels einbesetzter Passstücke (6, 7) miteinander unverschiebbar ver bunden sind. B.
    Schreibwalze nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet. dass die Längsteile (la, 1b) des Kernes mittels angespritzter Passstücke miteinander unverschiebbar verbunden sind. PATENTANSPRUCH 1I: Verfahren zur Herstellung einer Schreib walze für Büromaschinen nach Patentan spruch I und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Längsteile einzeln hergestellt und mit unbearbeiteten Oberflä chen zu einem fertigen hohlzylindrischen Kern zusammengesetzt werden, der darauf mit dämpfendem Werkstoff überzogen wird.
CH208196D 1938-02-01 1939-01-23 Schreibwalze für Büromaschinen und Verfahren zu ihrer Herstellung. CH208196A (de)

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ES146641A1 (es) 1941-04-16
DE726476C (de) 1942-10-14
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