CH208201A - Elektromagnet zur Magnetisierung von Werkstücken zum Zwecke zerstörungsfreier Werkstoffprüfung. - Google Patents

Elektromagnet zur Magnetisierung von Werkstücken zum Zwecke zerstörungsfreier Werkstoffprüfung.

Info

Publication number
CH208201A
CH208201A CH208201DA CH208201A CH 208201 A CH208201 A CH 208201A CH 208201D A CH208201D A CH 208201DA CH 208201 A CH208201 A CH 208201A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
electromagnet
workpieces
magnetizing
materials
legs
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Unger Franz Dr Prof
Original Assignee
Unger Franz Dr Prof
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Unger Franz Dr Prof filed Critical Unger Franz Dr Prof
Publication of CH208201A publication Critical patent/CH208201A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F7/00Magnets
    • H01F7/06Electromagnets; Actuators including electromagnets
    • H01F7/20Electromagnets; Actuators including electromagnets without armatures
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N27/00Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means
    • G01N27/72Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating magnetic variables
    • G01N27/82Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating magnetic variables for investigating the presence of flaws
    • G01N27/83Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating magnetic variables for investigating the presence of flaws by investigating stray magnetic fields
    • G01N27/84Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating magnetic variables for investigating the presence of flaws by investigating stray magnetic fields by applying magnetic powder or magnetic ink

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Magnetic Means (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Elektromagnet zur    Nagnetisiernng   von Werkstücken zum    Zwecke   zerstörungsfreier    Werkstoffprüfung.   Die Erfindung betrifft einen    lfagneten   für die    Magnetisierung   von Werkstücken zum Zwecke zerstörungsfreier Werkstoffprüfung. 



  Es ist bekannt, beispielsweise die Prüfung von Werkstücken dadurch vorzunehmen,    da.ss   man die zu prüfende Stelle mittels eines Elektromagnetes    magnetisiert   und auf die zu prüfende Stelle ein    ferromagnetisches   Pulver trocken oder in einer Flüssigkeit suspendiert oder ein    Piiifgefäss   mit einer Suspension von    ferromagnetischen   Teilchen in    einer   Flüssigkeit aufbringt. Die bisher bekannten    31agnete   waren nun so gebaut, dass man das so entstehende Feldbild nur sehr    schwierig   beobachten konnte, da die Magnetspule die Sicht auf die Prüfstelle    behinderte.   



  Die Erfindung vermeidet diesen Übelstand dadurch,    dass   der Magnet durch zwei an den Enden des Kernes an diesen anschlie- ssende Schenkel, deren freie Enden je eine Fläche zum Aufsetzen auf das Werkstück besitzen, welche Flächen zu den Schenkel-    achsen   derart schief stehen, dass jede Senkrechte, welche auf der von den zwei    innern   Kanten der Endflächen der Schenkel und den Verbindungsstrecken der    Endpunkte   dieser Kanten begrenzten Vierecksfläche errichtet wird, keine Teile des Elektromagnetes trifft. 



  Zwei    Ausführungsbeispiele   des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung dargestellt,    und   zwar zeigt:    Fig.   1 das eine Ausführungsbeispiel des Magnetes in Vorderansicht,    Fig.   2 dasselbe in Seitenansicht und    Fig.   3 die Anwendung des zweiten    Aus-      führungsbeispiels   des Magnetes bei der    Kehl-      nahtprüfung.   



  Der Magnet weist Schenkel 1 und 2, zwischen denen .das Joch 3    mit   der Spule 4 angeordnet ist, auf. Das Prüfgefäss 5 auf dem Werkstück 6 liegt zwischen den Schenkeln des Magnetes. Durch die abgewinkelte Form der Magnetschenkel 1 und 2 ist das Blickfeld senkrecht zum    Prüfgefäss   vollkommen 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 frei, d. h. die auf der von den Kanten 7, 8 und den zwei Verbindungsstrecken 9 der Kantenendpunkte begrenzten    Vierecl.;fliiche   errichteten Senkrechten treffen    keine   Teile des    Elektromagnetes.   



  Man strebt an der Prüfstelle    ein   möglichst homogenes Magnetfeld an; daher wird man zweckmässig den Polabstand    a   nach    Fig.   1 ungefähr gleich der    Polbackenlänge   b oder kleiner wählen. 



     Lntersucht   man sehr    dickwandige   Werkstücke, so erhält man bei den    notwendigen   hohen Induktionen einen grossen Fluss. Um diesen Fluss in erträglichen Grenzen zu halten und zu hohe Jochinduktionen zu vermeiden, ist es in solchen Fällen zweckmässig, die Polbackenfläche nicht. grösser zu gestalten als den Schenkelquerschnitt,    d.   h. die Breiten b in    Fig.   ? gleich zu halten. 



  In dem    Ausführungsbeispiel   nach    Fig.   3 ist die Anwendung des    :Magnetes   bei der Prüfung von Kehlnähten dargestellt. Die Flächen, an welchen die Polbacken des    Magnetes   angelegt werden    müssen,      sind      gegeneinander   unter 90' geneigt.

   Die    Poll>aclkerifl@icheri   schliessen    dementsprechend      ebenfalls   einen Winkel    von   90 "    miteinander      ein.   Auch in diesem Falle sind die Schenkel 1 und 2, analog der Darstellung in    Fig.   2, abgewinkelt, so dass die Blickrichtung infolge der    Abwinkelung   der    Magnetschenkel   senkrecht zur    Schweissnaht,   also auf das aufgesetzte Prüfgefäss, frei ist, d. h.    Senkrechte   auf die    Kantenviereckfläche   7-9-8-9 keine Teile des    Elektromagnetes   treffen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektromagnet zur Magnetisierung von Werkstücken zum Zwecke zerstörungsfreier Werkstoffprüfnng, gekennzeichnet durch zwei an den Enden des Kernes an diesen anschliessende Schenkel, deren freie Enden je eine Flä clw zuni Aufsetzen auf das )Verk- stück besitzen, welche Flächen zu den Schenkelachsen derart schief stehen.
    dass jede Senkrechte, welche auf der von den zwei innern Kanten der Endflächen der Schenkel und den Verbindungsstrecken der Endpunkte dieser Kanten begrenzten Viereckfläche errichtet wird, keine Teile des Elektromagnetes trifft.
CH208201D 1938-01-18 1938-11-14 Elektromagnet zur Magnetisierung von Werkstücken zum Zwecke zerstörungsfreier Werkstoffprüfung. CH208201A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE208201X 1938-01-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH208201A true CH208201A (de) 1940-01-15

Family

ID=5794110

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH208201D CH208201A (de) 1938-01-18 1938-11-14 Elektromagnet zur Magnetisierung von Werkstücken zum Zwecke zerstörungsfreier Werkstoffprüfung.

Country Status (3)

Country Link
BE (1) BE431084A (de)
CH (1) CH208201A (de)
NL (1) NL51223C (de)

Also Published As

Publication number Publication date
NL51223C (de)
BE431084A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE676454C (de) Aufspannplatte mit einem oder mehreren gleichzeitig drehbaren, in Ruhestellung kurzgeschlossenen Dauermagneten
CH208201A (de) Elektromagnet zur Magnetisierung von Werkstücken zum Zwecke zerstörungsfreier Werkstoffprüfung.
DE4215168A1 (de) Vorrichtung zur magnetischen Rißprüfung von ferromagnetischen Werkstücken
DE2621684A1 (de) Elektrodynamischer schallwandler
DE630038C (de) Verfahren zum Feststellen von Fehlstellen in Werkstuecken, insbesondere in Schweissnaehten
DE332403C (de) Wasserstandsanzeiger mit Magnetschwimmer
DE726235C (de) Elektromagnet fuer die zerstoerungsfreie Werkstoffpruefung
DE365332C (de) Elektromagnetische Aufspannvorrichtung
DE711557C (de) Verfahren zum Magnetisieren von Ringmagneten
DE644845C (de) Zaehleinrichtung fuer UEberstroeme, insbesondere Blitzstroeme
DE694530C (de) Vorrichtung zum Feststellen von Fehlstellen in Werkstuecken, insbesondere in Schweissnaehten
DE645510C (de) Dauermagnet mit durch mechanische Spannungen erhoehter Koerzitivkraft
AT114761B (de) Vorrichtung zur Umwandlung elektrischer Schwingungen in mechanische.
DE345612C (de) Elektromagnetische Aufspannvorrichtung, in deren Aufspannplatte eine Anzahl Polkerne eingesetzt ist
DE741021C (de) Anordnung zum Messen von mechanischen Kraeften
DE520165C (de) Reihenklemme
DE519360C (de) Elektromagnetische Abhebevorrichtung fuer Kernkasten von Giessereikernen
DE505046C (de) Nadelfoermige Einsatz-Zirkelspitze
AT158826B (de) Verfahren und Vorrichtung zum statischen Auswuchten von Maschinenteilen.
DE337050C (de) Feilkloben mit drehbaren Backen
DE572288C (de) Materialpruefungsgeraet, insbesondere zur Pruefung von Schweissnaehten
AT201616B (de) Filter, bestehend aus einem ferromagnetischen Gehäuse mit einem magnetischen und einem mechanischen Filterteil
DE520872C (de) Strommesser
DE436466C (de) Sockel fuer Kathodenroehren
DE374242C (de) Mehrfachpunktschweissmaschine nach Patent 324327 mit verstellbaren Elektroden