CH208201A - Elektromagnet zur Magnetisierung von Werkstücken zum Zwecke zerstörungsfreier Werkstoffprüfung. - Google Patents
Elektromagnet zur Magnetisierung von Werkstücken zum Zwecke zerstörungsfreier Werkstoffprüfung.Info
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Description
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Elektromagnet zur Nagnetisiernng von Werkstücken zum Zwecke zerstörungsfreier Werkstoffprüfung. Die Erfindung betrifft einen lfagneten für die Magnetisierung von Werkstücken zum Zwecke zerstörungsfreier Werkstoffprüfung.
Es ist bekannt, beispielsweise die Prüfung von Werkstücken dadurch vorzunehmen, da.ss man die zu prüfende Stelle mittels eines Elektromagnetes magnetisiert und auf die zu prüfende Stelle ein ferromagnetisches Pulver trocken oder in einer Flüssigkeit suspendiert oder ein Piiifgefäss mit einer Suspension von ferromagnetischen Teilchen in einer Flüssigkeit aufbringt. Die bisher bekannten 31agnete waren nun so gebaut, dass man das so entstehende Feldbild nur sehr schwierig beobachten konnte, da die Magnetspule die Sicht auf die Prüfstelle behinderte.
Die Erfindung vermeidet diesen Übelstand dadurch, dass der Magnet durch zwei an den Enden des Kernes an diesen anschlie- ssende Schenkel, deren freie Enden je eine Fläche zum Aufsetzen auf das Werkstück besitzen, welche Flächen zu den Schenkel- achsen derart schief stehen, dass jede Senkrechte, welche auf der von den zwei innern Kanten der Endflächen der Schenkel und den Verbindungsstrecken der Endpunkte dieser Kanten begrenzten Vierecksfläche errichtet wird, keine Teile des Elektromagnetes trifft.
Zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 das eine Ausführungsbeispiel des Magnetes in Vorderansicht, Fig. 2 dasselbe in Seitenansicht und Fig. 3 die Anwendung des zweiten Aus- führungsbeispiels des Magnetes bei der Kehl- nahtprüfung.
Der Magnet weist Schenkel 1 und 2, zwischen denen .das Joch 3 mit der Spule 4 angeordnet ist, auf. Das Prüfgefäss 5 auf dem Werkstück 6 liegt zwischen den Schenkeln des Magnetes. Durch die abgewinkelte Form der Magnetschenkel 1 und 2 ist das Blickfeld senkrecht zum Prüfgefäss vollkommen
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frei, d. h. die auf der von den Kanten 7, 8 und den zwei Verbindungsstrecken 9 der Kantenendpunkte begrenzten Vierecl.;fliiche errichteten Senkrechten treffen keine Teile des Elektromagnetes.
Man strebt an der Prüfstelle ein möglichst homogenes Magnetfeld an; daher wird man zweckmässig den Polabstand a nach Fig. 1 ungefähr gleich der Polbackenlänge b oder kleiner wählen.
Lntersucht man sehr dickwandige Werkstücke, so erhält man bei den notwendigen hohen Induktionen einen grossen Fluss. Um diesen Fluss in erträglichen Grenzen zu halten und zu hohe Jochinduktionen zu vermeiden, ist es in solchen Fällen zweckmässig, die Polbackenfläche nicht. grösser zu gestalten als den Schenkelquerschnitt, d. h. die Breiten b in Fig. ? gleich zu halten.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist die Anwendung des :Magnetes bei der Prüfung von Kehlnähten dargestellt. Die Flächen, an welchen die Polbacken des Magnetes angelegt werden müssen, sind gegeneinander unter 90' geneigt.
Die Poll>aclkerifl@icheri schliessen dementsprechend ebenfalls einen Winkel von 90 " miteinander ein. Auch in diesem Falle sind die Schenkel 1 und 2, analog der Darstellung in Fig. 2, abgewinkelt, so dass die Blickrichtung infolge der Abwinkelung der Magnetschenkel senkrecht zur Schweissnaht, also auf das aufgesetzte Prüfgefäss, frei ist, d. h. Senkrechte auf die Kantenviereckfläche 7-9-8-9 keine Teile des Elektromagnetes treffen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Elektromagnet zur Magnetisierung von Werkstücken zum Zwecke zerstörungsfreier Werkstoffprüfnng, gekennzeichnet durch zwei an den Enden des Kernes an diesen anschliessende Schenkel, deren freie Enden je eine Flä clw zuni Aufsetzen auf das )Verk- stück besitzen, welche Flächen zu den Schenkelachsen derart schief stehen.dass jede Senkrechte, welche auf der von den zwei innern Kanten der Endflächen der Schenkel und den Verbindungsstrecken der Endpunkte dieser Kanten begrenzten Viereckfläche errichtet wird, keine Teile des Elektromagnetes trifft.
Applications Claiming Priority (1)
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| DE208201X | 1938-01-18 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH208201A true CH208201A (de) | 1940-01-15 |
Family
ID=5794110
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH208201D CH208201A (de) | 1938-01-18 | 1938-11-14 | Elektromagnet zur Magnetisierung von Werkstücken zum Zwecke zerstörungsfreier Werkstoffprüfung. |
Country Status (3)
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| BE (1) | BE431084A (de) |
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1938
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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