CH208266A - Sack mit Verschluss. - Google Patents

Sack mit Verschluss.

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Publication number
CH208266A
CH208266A CH208266DA CH208266A CH 208266 A CH208266 A CH 208266A CH 208266D A CH208266D A CH 208266DA CH 208266 A CH208266 A CH 208266A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
sack
closure according
edges
section
pipe section
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Application number
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English (en)
Inventor
Hausch Theodor
Original Assignee
Hausch Theodor
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Publication date
Application filed by Hausch Theodor filed Critical Hausch Theodor
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D33/00Details of, or accessories for, sacks or bags
    • B65D33/06Handles
    • B65D33/12String handles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D33/00Details of, or accessories for, sacks or bags
    • B65D33/16End- or aperture-closing arrangements or devices
    • B65D33/1658Elements for flattening or folding the mouth portion
    • B65D33/1666Slitted tubes with or without a core; U-shaped clips made of one piece

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bag Frames (AREA)

Description


  Sack mit Verschluss.    Die vorliegende Erfindung bezweckt die  Schaffung eines Sackes mit an den     Rändern     von     aufeinanderlegbaren    Breitseiten ange  brachtem Verschluss, der ein wiederholtes  Öffnen und Schliessen des Sackes ermöglicht  und zum Tragen des Sackes dient. Die bis  jetzt     bekannten    Säcke mit Verschlüssen an       aufeinanderlegbaren        Breitseiten    hatten in der  Hauptsache die folgenden Nachteile:  1. Sie öffnen sich leicht und das Füllgut  (Inhalt des Sackes) quillt beim Umfallen des  Sackes heraus.  



  <B>2</B>. Der einmal geöffnete Verschluss kann  zum     Wiederverschliessen    nicht mehr verwen  det werden, da er beim Öffnen zerstört  wurde (geklebte Verschlüsse).  



  3. Der Verschluss     verknittert    den     Saek     und schadet ihm dadurch, so dass nach mehr  maligem Benützen der Sack defekt wird.  



  4. Andere Verschlüsse, bei denen Metall  streifen verwendet werden, haben den Nach  teil,     da.ss    nach mehrmaligem Gebrauch diese  Streifen brechen oder dass man sich an letzte  ren die Hände verletzt.    5. Viele der bekannten Verschlüsse be  nötigen zu ihrer Bildung unverhältnismässig  viel Material des Sackes. Dieser muss daher,       um    ein bestimmtes Quantum Füllgut fassen  zu können, viel grösser sein als eigentlich  nötig wäre.  



  6. Die meisten der bekannten Verschlüsse  haben zudem den Nachteil, dass der Sack  nicht ohne weiteres bequem getragen werden  kann.  



  Alle diese Nachteile werden bei dem der  Erfindung zu Grunde liegenden Sack mit  Verschluss beseitigt.  



       Das    Wesen der Erfindung     besteht    darin,  dass der Verschluss ein     wiederholtes    Öffnen  und Schliessen des Sackes ermöglicht und  zum Tragen des Sackes dient. Er lässt sich an  den meisten handelsüblichen, zusammenleg  baren Säcken anbringen.  



  Auf beiliegender     Zeichnung    sind Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des dargestellt.  



       Fig.    1 stellt einen gefüllten Sack mit     Ver-          schluss    dar, bei dem die seitlich herausstehen-      den Enden des zylindrischen     Körpers    B als  Handgriffe zum Tragen dienen.  



       Fig.    2 stellt. einen gefüllten Sack mit Ver  schluss dar, bei dem der längliche Körper     B     aus biegsamem Material ist und den Hand  griff zum Tragen des Sackes bildet.  



       Fig.    3 stellt den leeren Sack mit einem  aufgeklebten Kartonstreifen dar. Dieser  Streifen ist nur nötig, wenn der     Sack    mit  schwerem Füllgut gefüllt ist     und    verhindert  ein ungewolltes     Offnen    des Sackes.  



       Fig.    4 zeigt den Sack mit Verschluss im  Schnitt.  



       Fig.    5 stellt einen zylindrischen Körper  dar, um den die Sackränder beim Ver  schliessen gewickelt werden.  



       Fig.    6 stellt das aufgeschnittene Rohr  stück dar.  



  Der zu verschliessende Sack wird, nachdem  er gefüllt wurde, an dein zu     verschliessenden     Ende so gefaltet, dass die Ränder der Breit  seiten     aufeinanderliegen    (wie beim     ungefüll-          ten    Sack) und um einen länglichen Körper  B     Fig.    1 gelegt. Von der Seite her wird ein  in seiner Längsrichtung aufgeschnittenes  Rohrstück 1 darüber geschoben, bis seine  Enden mit den     Breitseiten    des Sackes bün  dig sind.

   Durch die Federkraft des Rohr  stückes werden die     nufeinanderliegenden     Sackränder in der     Verschlusspartie    gut zu  sammengepresst und erzeugen so einen für die  meisten Fälle der Praxis hinreichenden     Ah-          schluss.     



  Der längliche Körper B     (Fig.    1, 4, 5)  kann ein     Holzstäbchen    sein. Er kann aber  auch aus biegsamem Material bestehen, z. B.  aus Schnur. Wird diese an ihren Enden  ausserhalb des Sackes verknüpft, so entsteht  dadurch ein Handgriff, an dem der Sack  bequem getragen werden kann. Der so ver  schlossene     Saek    kann damit als     Tragtasche     benutzt werden. Der Körper B kann auch  durch einen Kartonstreifen gebildet sein, der  zweckmässig schon bei der Fabrikation des  Sackes an der richtigen Stelle des Sackrandes  befestigt wird.

   Bei Säcken, die ein     schweres     Füllgut enthalten, wird auf eine     Randseite     des Sackes     (Fig.    3) ein Kartonstreifen C auf-    geklebt. Dieser     Streifen    verhindert     beim    ge  schlossenen     Sack    ein     ungewolltes        Selbst-          öffnen.    Der Körper B kann     beidseitig    um  Handbreite über das Rohrstück A vorstehen  und damit Handgriffe zum Tragen des  Sackes bilden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sack mit an den Rändern von aufein- anderlegbaren Breitseiten angebrachtem Ver- schluss, der ein wiederholtes Offnen und Schliessen des Sackes ermöglicht und zum Tragen des Sackes dient, dadurch gekenn zeichnet, dass die aufeinanderliegenden Sack ränder um einen länglichen Körper herum gewickelt sind, und über letzterem ein in der Längsrichtung aufgeschnittenes auf den ge nannten Körper samt seiner Wicklung genau passendes Rohrstück so geschoben ist,
    dass die Enden der Sackränder aus dem Schlitz des Rohrstückes herausragen und die Breit seiten des Sackes mit den Enden des Rohr- stückos bündig sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Sack mit Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (B) zylindrischen Querschnitt hat und aus starrem Material besteht. 2. Sack mit Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (B) zylindrischen Querschnitt hat und aus biegsamem Material ist. 3.
    Sack mit Verschluss nach Patentanspruch und Unteranspruch ?, dadurch gekenn zeichnet, dass der Körper (B) durch ein Sclinurstück gebildet wird, das an seinen Enden zu einer Schleife verknüpft ist, wo mit ein bequemes Tragen des Sackes er möglicht ist. 4. Sack mit Ver schluss nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (B) aus einem Kartonstreifen mit recht eckigem Querschnitt besteht, der am Rande einer Breitseite des Sackes befestigt ist. 5.
    Sack mit Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Rande einer Breitseite des Sackes ein Kartonstrei fen (C) befestigt ist, um zu verhindern, dass die Ränder der Breitseiten des Sackes aus dem sie umschliessenden Rohrstück, bei schwerem Füllgut, herausgleiten kön nen und dadurch der Verschluss sich öffnet. 6. Sack mit Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr stück (A) an seinen Enden etwas erweitert ist, damit der Körper (B) samt den um ihn gewickelten Sackrändern leichter in das Rohrstück (A) eingeführt werden kann. 7.
    Sack mit Verschluss nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Körper (B) beidseitig um Handbreite über das Rohrstück (A) hervorsteht und damit Handgriffe zum Tragen des Sackes bildet.
CH208266D 1938-12-29 1938-12-29 Sack mit Verschluss. CH208266A (de)

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CH208266T 1938-12-29

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CH208266A true CH208266A (de) 1940-01-15

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ID=4445973

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CH208266D CH208266A (de) 1938-12-29 1938-12-29 Sack mit Verschluss.

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CH (1) CH208266A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE940966C (de) * 1952-10-11 1956-03-29 Needle Industries Ltd Packung fuer Stahlnadeln od. dgl.
DE1169838B (de) * 1959-08-06 1964-05-06 Heinrich Hermann Verschluss fuer Verpackungsbeutel mit einem aus einer Huelle und mindestens einem Versteifungsdraht bestehenden Klammerstreifen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE940966C (de) * 1952-10-11 1956-03-29 Needle Industries Ltd Packung fuer Stahlnadeln od. dgl.
DE1169838B (de) * 1959-08-06 1964-05-06 Heinrich Hermann Verschluss fuer Verpackungsbeutel mit einem aus einer Huelle und mindestens einem Versteifungsdraht bestehenden Klammerstreifen

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