CH208311A - Keilklemmeinrichtung zur Befestigung von Eisenbahnschienen auf gelochten Eisenschwellen. - Google Patents

Keilklemmeinrichtung zur Befestigung von Eisenbahnschienen auf gelochten Eisenschwellen.

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CH208311A
CH208311A CH208311DA CH208311A CH 208311 A CH208311 A CH 208311A CH 208311D A CH208311D A CH 208311DA CH 208311 A CH208311 A CH 208311A
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Switzerland
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clamping device
railroad tracks
perforated iron
wedge clamping
iron sleepers
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Neuweiler Arnold
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Neuweiler Arnold
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B9/00Fastening rails on sleepers, or the like
    • E01B9/02Fastening rails, tie-plates, or chairs directly on sleepers or foundations; Means therefor
    • E01B9/32Fastening on steel sleepers with clamp members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description


      Heilklemmeinrichtung    zur Befestigung von     Eisenbahnschienen    auf gelochten  Eisenschwellen.    Zur Befestigung der Schienen auf normal  gelochten Eisenschwellen     wurden        bis    jetzt       Klemmplatten    verwendet, die dadurch, dass  sie mit Hakenbolzen und     Federringen    anzu  bringen waren, eine umständliche Verlege  arbeit erforderten. Ausserdem lockerten sich  die Schrauben nach einiger Zeit und mussten  neu angezogen werden. Ferner waren die       Schienen    durch die Klemmplatten nicht ge  nügend fest gehalten und mussten dazu noch  Wanderklemmen herangezogen werden, um  das Verrutschen der Schienen zu verhüten.

    Nicht nur das Einbauen und spätere Nach  ziehen der Bolzen bedeutete eine umständ  liche Arbeit, auch das Lösen war mit Schwie  rigkeiten verbunden. Zudem waren die Bol  zen darnach meist nicht mehr verwendbar.  



  Die     Fig.    1     bis    12 stellen verschiedene       Ausführungsbeispiele    des Erfindungsgegen  standes dar.  



  In den     Fig.    1 bis 5 ist ein erstes     Beispiel     veranschaulicht. Die     Fig.    1 und 2 zeigen  einen geil der Keilklemme in zwei Ansich-         ten.    Der geil ist gebildet durch zwei parallele  Leisten     a    und<I>b,</I> die längs des     Schienenfusses          in    die Rille der     Klemmeinrichtung    einzutrei  ben sind.  



  Die     Fig.    3, 4 und 5 zeigen     eine    Seiten  ansicht,     resp.    die Draufsicht, und eine Un  teransicht der     Keilklemmeneinrichtung.    Die  Platte besitzt oben einen Nocken c und unten  einen schmaleren Nocken d, welche zusam  men die Rille begrenzen, in welche der Keil  im Sinn von     Fig.    3     einzutreiben    ist, zwecks  Festhaltens eines     Schienenfusses    e an der  Schwelle<I>f.</I> Der Nocken<I>d</I> dringt hierbei     in.     einen Schlitz g der Schwelle und     untergreift     den Schienenfuss     wie    die Schwelle selbst.  



  Die Ausführungsbeispiele gemäss     Fig.    6  bis 9,     bezw.        Fig.    10 bis 12 unterscheiden  sich von den ersten lediglich durch     ihre    ab  geänderten Dimensionen.  



  Es ist ersichtlich, dass gegenüber den bis  her gebrauchten     Klemmplatten    der Vorteil  der     Keilklemmeneinrichtung        darin    besteht,  dass sie sehr rasch     anzubringen    und wieder      abzumontieren ist und ausserdem die     Schiene     mit der Schwelle ganz fest verbindet, wo  durch man neben der Klemmplatte auch noch  die sonst üblichen Zwischenlagen zwischen  Schiene und Schwelle, ferner die Wander  klemmen spart.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Keilklemmeinrichtung, bestehend aus geil und Klemmplatte, dadurch gekennzeichnet, dass die letztere zur Befestigung einer Eisen- Bahnschiene auf der gelochten Eisenschwelle zwei, eine Rille für den geil bildende Kok ken besitzt, von denen der untere in ein Loch der Schwelle einsetzbar ist und unter den Schienenfuss und die Schwelle zu greifen be stimmt ist, während der obere Nocken über den Schienenfuss greifen soll und der geil zwischen diesem Nocken und dem Schienen fuss einzutreiben bestimmt ist.
CH208311D 1939-02-22 1939-02-22 Keilklemmeinrichtung zur Befestigung von Eisenbahnschienen auf gelochten Eisenschwellen. CH208311A (de)

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