CH208313A - Schneeschleudermaschine. - Google Patents

Schneeschleudermaschine.

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CH208313A
CH208313A CH208313DA CH208313A CH 208313 A CH208313 A CH 208313A CH 208313D A CH208313D A CH 208313DA CH 208313 A CH208313 A CH 208313A
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CH
Switzerland
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snow
snow blower
drums
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English (en)
Inventor
Motormaeher Traktoren A Motrac
Original Assignee
Motrac Motormaeher & Traktoren
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H5/00Removing snow or ice from roads or like surfaces; Grading or roughening snow or ice
    • E01H5/04Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material
    • E01H5/08Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by driven elements
    • E01H5/09Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by driven elements the elements being rotary or moving along a closed circular path, e.g. rotary cutter, digging wheels
    • E01H5/094Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by driven elements the elements being rotary or moving along a closed circular path, e.g. rotary cutter, digging wheels about vertical or substantially vertical axises

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description


      Schneeschlendermaschine.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Schneeschleudermaschine. Es sind der  artige Maschinen bekannt, bei welchen der  Schnee durch an der Stirnseite der Maschine  angeordnete, motorisch     antreibbare    Schnecken  einer     Schleuder    zugeführt wird, welche den  Schnee entweder direkt oder durch einen ka  minartigen Aufsatz in einer beliebig wähl  baren Richtung fortschleudert.  



  Ein Nachteil derartiger Maschinen be  steht nun darin, dass zum Antrieb der  Schnecken ein erheblicher Kraftaufwand er  forderlich ist. Dies lässt sich dadurch erklä  ren, dass bei den     bekannten    kontinuierlichen  Schnecken der in den Schneckengängen  sitzende Schnee von     unten    längs der ganzen  Schnecke durch die Schneckengänge gedrückt  werden muss.  



  Sind keine kontinuierlichen Schnecken,  sondern nur auf Trommeln angeordnete kurze  Schaufeln vorhanden, so wird der Schnee  nicht richtig geführt und der Schleuder nicht  zuverlässig zugeführt. Es wird vielmehr  wieder viel Schnee von der Maschine weg  geworfen.    Die     Schneeschleudermaschine    gemäss vor  liegender Erfindung vermeidet nun diese  Nachteile dadurch, dass vor einer Schleuder  zwei senkrechte Trommeln angeordnet sind,  auf welchen     schraubenflächenförmige    Seg  mente sitzen, wobei die auf     derselben    Trom  mel aufeinanderfolgenden Segmente     in    ent  gegengesetztem     Windungssinn    verlaufen.

   Ist  also beispielsweise das unterste Segment als  linksgängige Schraubenfläche ausgebildet, so  ist das     darüberliegende    Segment als rechts  gängige     Schraubenfläche    angeordnet     etc.     



  Auf diese Weise     wird    erreicht, dass der  Schnee mit geringerem Kraftaufwand als  bisher üblich der Schleuder zugeführt wer  den kann.  



  Bei einer bevorzugten Ausführungsform  der Maschine verläuft die Achse der drehbar  gelagerten und     motorisch        angetriebenen     Schleuder senkrecht zu der die     Trommelachse     enthaltenden Ebene, und zwar in der     Mitte     zwischen den beiden Trommeln in halber  Höhe derselben. Bei dieser bevorzugten Aus  führungsform ist das ganze Schleuderaggre  gat     zweckmässigerweise    vom     Triebwerk    lös-      bar und zwecks Umwandlung der Maschine  in einen einachsigen Motormäher durch ein  Messerwerk ersetzbar.  



  Die bei den Motormähern üblicherweise  vorhandenen Laufräder können dabei an die  Stelle der Triebräder von Antriebsraupen  gesetzt werden, wie sie an der Schneeschleu  dermaschine     zweekmässigerweise    vorhanden  sind, so dass in beiden Fällen bei unveränder  ter     Motorendrehzahl    die richtige     Antriebs-          gesehwindigkeit    erhalten wird.  



  Es kann an der Schneeschleudermaschine  mit besonderem Vorteil ein Triebwerk ver  wendet sein, bei welchem     wahlweise    die eine  oder andere Antriebsraupe vom     Antrieb     losgekuppelt werden kann, so dass nur eine  Raupe weiterläuft. Es wird dadurch die     Manö-          vrierfähigkeit    der Maschine bedeutend erhöht.  



       Zweckmässigerweise    sind auch noch Mit  tel vorgesehen, um ein einseitiges Einsinken  der Schneeschleudermaschine zu verhindern.  



  Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes ist in der beiliegen  den Zeichnung dargestellt, in welcher       Fig.    1 einen Längsschnitt der Maschine,       Fig.    2 eine schematische Draufsicht und       Fig.    3 eine Ansicht von vorne zeigt.  



  Bei der in der Zeichnung beispielsweise  dargestellten Ausführungsform ist für die  Schneeschleudermaschine ein einachsiger Mo  tormäher verwendet. Von     dessem    Triebwerk  bezeichnet 1 die durch den Motor angetrie  bene Welle, durch welche normalerweise die       Messer    der Mähmaschine betätigt werden,  und 2 die Achse auf der üblicherweise die  beiden Räder des Motormähers sitzen. Von  der Welle 2 sind zur Benützung des Trieb  werkes als Antriebsmittel für die Schnee  schleudermaschine die Räder entfernt und  dafür die Triebräder 3 für die     Gliederketten     4 aufgesetzt worden. Die Sicherung der  Triebräder 3 erfolgt durch die Mutter 5.  Über den Umfang jedes Triebrades 3 sind in  regelmässigen Abständen Vertiefungen 6 an  geordnet, in welche Bolzen 7 eingreifen.

   Die  Bolzen 7 dienen gleichzeitig zur gelenkigen  Verbindung von     aufeinanderfolgenden    Glie  dern der Raupenkette 4. Die einzelnen Glie-    der der Raupenkette können dabei in an sich  bekannter Weise mit Dornen oder einem  Gummibelag versehen sein. Mit einer Hülse  8 der Antriebsachse 2 sind Stützen 9 fest  verbunden, welche ihrerseits mit der im Ge  brauch normalerweise horizontal liegenden       Stange:    10 fest verbunden, zum Beispiel ver  schweisst sind. Die Enden der Stange 10  sind gegabelt und dienen zur Führung der  Achsen 11 von zwei Rädern 12, deren Aus  bildung genau derjenigen des Triebrades 3  entspricht. Die Räder 12 dienen zur Füh  rung und Umlenkung der Gliederkette 4.

    Durch Verlegung der Achsen 11 in den     ge-          gabelten    Enden der Stange 10 kann die Span  nung der     Raupenkette    4 reguliert werden.  



  Auf dem Triebwerk des Motormähers ist:       eine    Stütze 13 befestigt, die in ihrem obern  Ende zur drehbaren Lagerung einer Welle  14 dient. Diese Welle kann vermittelst eines  auf die Welle 1     aufgesetzten    Zahnrades 15  über eine Kette 16 und ein Kettenrad 17 in  Drehung versetzt werden. Auf dem vordern  Ende der Welle 1 ist die Schleuder 18     auf-          ,gekeilt.    Die Flügel 20 dieser Schleuder sind  derart ausgebildet, dass sie den zugeführten       Schnee    leicht fassen und wegbefördern kön  nen. Sie sind zu diesem Zwecke mit nach  vorne gerichteten Spitzen 19 versehen, die  ebenso wie die Flügel 20 selbst abgebogen  sein können.

   Um die Schleuder 18 herum ist  ein rundes Gehäuse 21 angeordnet, auf wel  chem eine mit einem     rohrförmigen    Ansatz  22 versehene Kappe 23 drehbar gelagert ist.  Durch den Ansatz 22 hindurch wird der  durch die Schleuder 18 geförderte Schnee  aus der Maschine geworfen. Da Ansatz 22       bezw.    Kappe 23 am Schleudergehäuse 21  drehbar sind, kann die Richtung des An  satzes je nach den örtlichen Verhältnissen  festgelegt werden. Zur Feststellung der  Kappe 23 in der gewünschten Lage ist mit  ihr ein Federbolzen 24 fest verbunden, der  in Löcher eines kreisförmig gebogenen Strei  fens 2:5 eintreten kann.  



  Auf jeder Seite des Triebwerkes ist ein  Träger 26 befestigt. Dieser trägt zusam  men mit, dem mittelst Schrauben 27 am      Triebwerk gesicherten Gehäuse die eine der  vor der Schleuder 18 angeordneten Trommeln  28. Die am Träger 26 befestigte Stütze 29  ist innerhalb der Trommel 28 abgebogen, so  dass ihr Ende 30 den Lauf der .Schleuder  maschine nicht hindern kann. Auch das hin  tere Ende 44 der Stütze 29     ist    abgebogen, um  einem Rückwärtsfahren     nicht        hinderlich    zu  sein. Dieses Ende stützt sich auf den Quer  träger 45 ab. Durch diese kurze Lagerung  der Trommeln wird eine steife Konstruktion  ermöglicht. Die Stütze 29 trägt mittels Ku  gellager die Achse 31 der Trommel 28.

   Das  obere Ende dieser Achse ist ebenfalls     in     Kugellagern gelagert und mit einem Kegel  rad 32 fest verbunden. Dieses Kegelrad  kämmt mit einem von den Welle 14 über  ein Kegelrad     33    angetriebenen Rad 34 und  kann dadurch von der Welle 1 aus ebenfalls  motorisch angetrieben werden.

   Auf den  Trommeln 28, die zu beiden Seiten der Achse  der Schleuder 18 verlaufen, sind     Segmente     35 vorgesehen, und zwar bei der dargestell  ten Ausführungsform je vier Segmente, von  welchen je zwei auf derselben Trommel auf  einanderfolgende     Segmente    als mit     entgegen-          gesetztemWindungssinne        verlaufende.Schrau-          benflächen        ausgebildet    sind.

   Das unterste  Segment ist beispielsweise als     rechtsgängige     Schraubenfläche, das darauffolgende Seg  ment als     linksgängige    Schraubenfläche, das  dritte Segment     wieder    als rechtsgängige  Schraubenfläche ausgebildet     usw.    Jedes ein  zelne Segment erstreckt sich über     etwa    180    des Trommelumfanges. Die absolute Stei  gung aller Segmente ist dieselbe. Die äussern  Ränder der Segmente sind um     etwa   <B>30'</B> aus  der     Segmentebene    umgebogen und gezahnt,  so dass sie den Schnee leicht angreifen.

   Die  Ränder von aufeinanderfolgenden Segmenten  sind dabei     zweckmässigerweise    gegeneinander  gerichtet, so dass also die Segmente mit glei  chem     Windungssinn    auch in gleicher Rich  tung umgebogene Ränder aufweisen.  



  Das unterste Segment ist durch ein längs  des Trommelumfanges gelegtes Winkeleisen  36 verstärkt, da dieses unterste Segment im       allgemeinen    am stärksten     beansprucht        wird.       Diesem untersten Segment     sind    auch zwei  in der Ebene 37 liegende Messer vorgeschal  tet, welche zur Lockerung und zum Durch  schneiden von hartem Schnee oder Eis dienen  und     bewirken,    dass auf die     Trommel    keine  Schläge, die sich auf das Getriebe auswirken  würden, ausgeübt werden.

   Die Segmente sind  wie aus der     Zeichnung    ersichtlich derart an  geordnet, dass zwei aufeinanderfolgende Seg  mente sich genau oder annähernd über den  ganzen     Trommelumfang    erstrecken. Die En  den sämtlicher Segmente liegen also     im     wesentlichen     übereinander.     



  Der     Antrieb    der Trommeln 28 erfolgt  in der Weise, dass die beiden Trommeln in  dem durch die Pfeile in     Fig.    2 angedeuteten  Sinne drehen. Durch die untersten .Segmente  wird dabei Schnee abgehoben und nach oben  vor die Schleuder 18 hin befördert. Das un  mittelbar     darüberliegende        Segment        nimmt     den Schnee nach hinten mit und hilft ihn  in die Schleuder 18 zu fördern. Es ist nicht  mehr erforderlich, dass der von den untersten  Segment angehobene Schnee wie bei den bis  her bekannten Ausführungen durch sämt  liche Gänge der Schnecke befördert werden  muss.

   Die Achse der Schleuder 18 verläuft da  bei senkrecht zur Ebene,     in    welcher die Trom  melachsen 31 liegen,     und    zwar in der Mitte  zwischen den beiden Trommeln     und    wenig  stens     annähernd    in halber Höhe derselben.  Durch die beiden obern Segmente wird also  der Schnee nach unten     und    durch die     beiden          untern    Segmente nach oben befördert. Der  Schnee sammelt sich vor der Schleuder 18  und wird durch dieselbe entfernt.  



  Die Verschalung 38 der Getrieberäder 32,       33,    34 verläuft keilförmig nach vorne, so  dass' beim     Eindringen    in den     Schnee    der Wi  derstand minimal ist.  



  Es kann nun vorkommen, dass die Schnee  schleudermaschine beim Gebrauch schräg  steht, so dass die eine Trommel 28 immer tie  fer in den Schnee greift, wodurch allmählich  ein Kippen der Maschine bewirkt werden  könnte. Um dies zu verhindern, sind     nun          Trethebel    39 vorgesehen, und zwar je ein  derartiger Hebel auf jeder Seite der Maschine.      Mit jedem dieser Hebel ist mittels eines Bol  zens     .10    eine Kufe 41 verbunden. Die Hebel  39 selbst stützen sich in schwenkbarer Weise  auf das Triebwerk ab.

   Durch     'Niedertreten     eines der Hebel kann nun die Maschine auf  einer Seite entlastet werden, wodurch die auf  dieser Maschinenseite     befindliche    Trommel       entsprechend    weniger tief in den Schnee  greift, so dass die Maschine wieder waag  recht gestellt     werden        kann.    Die Hebel 39  führen soweit nach hinten, dass ihre hintern  Enden 4? von der die     Maschine    mittels Len  ker 43 führenden Person betätigt werden  können.  



  Die beiden Trommeln 28 sind in einem  solchen Abstand voneinander angeordnet, dass  die durch die Segmente bestimmten vertika  len     Zvlinder    einander beinahe berühren       (Fig.    3).  



  Durch Auf-     imd        Abwärtsbewegung    der  Lenker 43 kann der     Anstellwinkel    der  Trommeln 28 beliebig verändert werden, da  mit dem Triebwerk auch alle zur     Schleu-          derung    des Schnees dienenden Teile um die  Achse ? schwenkbar sind. Es ist bei sehr  tiefem Schnee möglich, vorerst eine Schicht  zu entfernen und hierauf nochmals über die  selbe     Strecke    zu fahren und das zweite Mal  eine weitere Schicht     wegzuschleudern.     



  Auf den Aussenseiten der Trommeln 26  sind um eine vertikale Achse schwenkbare  Wände angeordnet, die rückwärts umgelegt  und in dieser umgelegten Lage gesichert  werden können.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Schneeschleudermaschine, gekennzeichnet durch zwei in senkrechter Lage vor einer Schleuder angeordnete, mit schraubenflächen- förmigen Segmenten besetzte Trommeln, wobei die auf derselben Trommel aufein anderfolgenden Segmente in entgegengesetz tem Windungssinn verlaufen.
    UN TER A\ SPRüCHE 1. Schneeschleudermaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse der drehbar gelagerten Schleu der senkrecht zu der die Trommelachsen enthaltenden Ebene in der Mitte zwi schen den beiden Trommeln und wenig stens annähernd in halber Höhe dersel ben verläuft. 2. Schneeschleudermaschine nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Trommel vier Segmente angeordnet sind. 3.
    Schneeschleudermaschine nach Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, da.ss jedes Segment sich über wenigstens an nähernd 180 des Trommelumfanges er streckt. 4. Schneeschleudermaschine nach Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die ab solute Grösse der Steigung aller Segmente dieselbe ist. 5. Schneeschleudermaschine nach Patentan spruch und den L nteransprächen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die äussern Ränder der Segmente umgebogen sind. 6. Schneeschleudermaschine nach Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet, dass die um gebogenen Ränder gezahnt. sind.
    7. Schneeschleudermaschine nach Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rän der um wenigstens annähernd<B>30'</B> aus der Segmentebene abgebogen sind. B. Schneeschleudermaschine nach Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sämt liche Zähne ein und desselben Segmentes nach derselben Seite umgebogen sind. 9.
    Schneeschleudermaschine nach Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder der mit gleichem Windungs- sinn verlaufenden Segmente in derselben Richtung abgebogen sind, derart, dass also Ränder von aufeinanderfolgenden Segmenten gegeneinander gerichtet sind. 0. Schneeschleudermaschine nach Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwei auf- einanderfolgende Segmente sich zusam men über wenigstens annähernd 360 des Trommelumfanges erstrecken. 11.
    Schneeschleudermaschine nach Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Flügel der Schleuder gegen die Trommeln zu gerichtete Spitzen auf weisen. 12. Schneeschleudermaschine nach Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3 und 10 und 11, dadurch gekennzeich net, dass um das Schleudergehäuse eine mit einem Ansatz versehene Kappe dreh- und einstellbar angeordnet ist, um die Auswurfrichtung des Schnees aus der Maschine beliebig einstellen zu können. 13.
    Schneeschleudermaschine nach Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3 und 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass an der Kappe ein Federbolzen an geordnet ist, der mit Vertiefungen des festen Gehäuses zusammenwirkt. 14. Schneeschleudermaschine nach Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommeln und die Schleuder zwecks Umwandlung der Maschine in einen Mo tormäher vom Triebwerk abgenommen und durch ein zugehöriges Messerwerk ersetzt werden können. 17. Schneeschleudermaschine nach Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass am Treibwerk je ein Träger für jede Trommel vorhanden ist, welche Träger die Trommeln über Stützen tragen, deren vordere und hintere Enden nach oben umgebogen sind, um den Vor- und Rück wärtslauf der Maschine nicht zu hindern.
    16. Schneeschleudermaschine nach Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3 und 14 und 15, dadurch gekennzeich net, dass die Stützen vorne innerhalb der Trommeln enden. 17. Schneeschleudermaschine nach Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3 und 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit zwei Antriebsraupen ver sehen ist, deren Treibräder (3) von der Antriebsachse (2) abgenommen und zur Umwandlung in einen Motormäher durch zugehörige Laufrüder ersetzt werden können. 18.
    Schneeschleudermaschine - nach Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3 und 14 bis 17, dadurch gekennzeich net, dass die Antriebsachse (2) der Trieb räder (3) mittels einer Hülse (8) auf Stützen (9) aufliegt, die eine beim Ge brauch normalerweise horizontalliegende, an ihren beiden Enden gegabelte Stange (10) halten, an welcher die Leiträder (12) für die Raupenkette verstellbar be festigt sind. 19. Schneeschleudermaschine nach Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Seite des Triebwerkes ein Trethebel (39) schwenkbar befestigt ist, an welchem eine Kufe (41) pendelnd aufgehängt ist.
    20. Schneeschleudermaschine nach Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Ge triebe für die Trommeln über dem obern Ende derselben angeordnet und mit einer nach vorne keilförmig verlaufenden Ver schalung versehen ist. 21.
    Schneeschleudermaschine nach Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf den beiden Aussenseiten der Trommeln um eine vertikale Achse schwenkbare Flügel angeordnet sind, die in ihrer rückwärti gen Endlage verriegelt werden können. 22. Schneeschleudermaschine nach Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass in derjenigen Horizontalebene, in wel cher das untere Trommelende liegt und das unterste Segment beginnt. Messer angeordnet sind.
CH208313D 1939-02-17 1939-02-17 Schneeschleudermaschine. CH208313A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE975897C (de) * 1950-07-08 1962-11-29 Snow Boy A G Fraesschleudervorrichtung zum Raeumen von Schnee

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE975897C (de) * 1950-07-08 1962-11-29 Snow Boy A G Fraesschleudervorrichtung zum Raeumen von Schnee

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