CH208362A - Papierschlitten für schreibende Büromaschinen. - Google Patents
Papierschlitten für schreibende Büromaschinen.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J29/00—Details of, or accessories for, typewriters or selective printing mechanisms not otherwise provided for
- B41J29/02—Framework
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Description
Papierschlitten für schreibende Büromaschinen. Die Erfindung betrifft einen Papierschlit ten für schreibende Bureaumaschinen, ins besondere für leichtgebaute Reiseschreib maschinen, mit Tabellen- bezw. Randeinstell- einrichtung, und sie bezweckt eine in Festig keit, Form und Herstellungsmöglichkeit ver besserte und vereinfachte Bauart für ein Schlittengebäuse, dessen Seitenwände mit der Grundplatte aus einem gemeinsamen Stanzteil bestehen. Erfindungsgemäss wird dies dadurch er reicht, dass die Reiterschiene für die Tabellen und Randeinstelleinrichtung als ein aus dem gleichen Stanzteil gebildetes, nach der Ober seite der Grundplatte und nach innen U-för- mig umgebogenes, eine versteifende Schlitten rückwand von glatter Aussenfläche und zu gleich eine feste Verbindung mit den Seiten teilen darstellendes Stück ausgebildet ist. Diese Anordnung erlaubt, den Schlitten körper ohne die bekannten V-förmigen Füh rungsschienen als einen an sich genügend steifen Stanzteil zu formen, so dass die Füh- rungsschienen als einheitlicher und einfacher Stanzteil für sich hergestellt werden können und nach dem Anheften an den Schlitten körper zur erhöhten Versteifung dienen. Durch dieses kann wiederum die Bodenplatte des Schlittenkörpers in günstiger Weise zusätz lich ausgespart, also der Schlittenkörper leicht an Gewicht und gering an Werkstoff bedarf gehalten werden. Die Vorteile verbleiben auch bei einer bisher bekannten Bauart der eingangs er wähnten Papierschlitten, die eine Versteifung der Grundplatte durch eine angebogene Zahn stange zeigt. Die Reiterschiene ist dabei als ein teurer, ausserhalb des Gäuses offenliegen der Frästeil ausgebildet, der das Schlitten gehäuse nicht versteift. Eine Vereinfachung in der Herstellung in Verbindung mit einer Erhöhung der Festigkeit, wie bei dem Er findungsgegenstand, wird dadurch also nicht erreicht. In der Zeichnung ist der Erfindungs gegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt: Fig. t einen seitlichen Schnitt durch den Stanzteil des Papierschlittengehäuses mit angedeuteten Getriebeteilen, und Fig.2 eine perspektivische Ansicht des Stanzteils. In Fig. 1 sind die wichtigsten innerhalb des Schlittengehäuses 1 befindlichen Teile durch strichpunktierte Linien angedeutet, und zwar die Papierwalze 3 mit den beiden an liegenden Förderwalzen 4, 5, das Papier führungsblech 6, sowie seitlich davon die Reiter 7 für die Tabellen- bezw. Randein- stelleinrichtung. Unterhalb des Schlitten gehäuses sind Führungsschienen 2 ange bracht und die zugehörigen Laufkugeln an gedeutet. Sämtliche hier angeführten Teile haben ihre Lager- bezw. Befestigungsstellen in einem kastenförmig ausgebildeten Schlittengehiiuse, bei dem von einer Bodenplatte Wände und Lappen hocbgezogen und mit entsprechenden Durchbrüchen versehen sind. Wie aus der Fig.2 ersichtlich, besteht der Stanzteil des Schlittengehäuses aus dem Gerippe einer Bodenplatte 1, an dem sich an beiden Seiten Wände 8 und 9 anschlie ssen, die in gewohnter Art einen zur Ver steifung dienenden, umgebördelten Rand 10 zeigen. Die hintere Seite 11 der Bodenplatte ist U-förmig umgebogen und trägt nahezu auf ihrer ganzen Länge oben und unten Führungsschlitze 12, die zur Aufnahme der Reiter für die Tabellen- bezw. Randeinstell- einrichtung dienen. Die seitlichen Enden 13 dieser Rückwand 11 sind bis zur ungefähren Höhe der Seitenwände 8, 9 durchgeführt und tragen rechtwinklig züi den Seitenwänden umgebogene Lappen 14, die zur Befestigung an den Seitenwänden dienen. Zwei an beiden Seiten nach innen vorspringende Lappen 15 der Rückwand sind zur Befestigung des Papiereinführungsbleches vorgesehen. An der Bodenplatte 1 sind die beiden Führungsschienen 2, und zwar mit den wir kenden Gleitflächen nach aussen gerichtet, angebracht bezw. durch Punktschweissen be festigt. Die Fläche der Bodenplatte ist zur Gewichtsersparnis ui.d zur besseren Zugäng- lichkeit bei dem Zusammenbau der Teile derart ausgespart, dass der in der Haupt sache nur zum Befestigen dieser Schienen 2 nötige Raum stehen geblieben ist, abgesehen von dem in der Nähe der Rückwand 11 zum Lagern der Reiter 7 nötigen Rand und von beiderseits zwei Querverbindungsstegen 16, 17, 18, 19 als Träger von auf- bezw. abwärts gebogenen Lappen, z. B. 21, 22, 23, 24, zur Aufnahme von Achsen und Teilen der Papierführung. Die Vorderkante der Bodenplatte ist zu einer Versteifungsrippe 25 umgebogen, die bedarfsmässig ebenfalls ab gebogene Lappen 26 zum Befestigen an den Seitenwänden erhält. Es ist nicht nötig, dar) die Seitenwände 8, 9 die fertigen Aussenwände des Papier schlittens darstellen, z. B. wenn nochmals eine nicht rostende, äussere Schmuckverklei dung, etwa aus Bakelit, aufgebracht wird. In diesem Falle werden die Seitenwände 8, 9 zweckmässig skelettartig ausgespart, und die Lappen 14 können zur Befestigung dieser Verkleidung dienen. Die beiden Bohrungen 27 in den Seiten wänden sind zur Lagerung der Schreib walzenachse bestimmt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Papierschlitten für schreibende Bureau- maschinen, insbesondere für leichtgebaute Reiseschreibmaschinen, mit Tabellen- und Randeinstelleinrichtung, bei dem die Grund platte und die Seitenteile aus einem gemein samen Stanzteil bestehen, dadurch gekenn zeichnet, dass die Reiterschiene für die Ta bellen- und Randeinatelleinrichtung als ein aus dem gleichen Stanzteil gebildetes, nach der Oberseite der Grundplatte und nach innen U-förmig umgebogenes, eine verstei fende Schlittenrückwand von glatter Aussen fläche und zugleich eine feste Verbindung mit den Seitenteilen darstellendes Stück aus gebildet ist.UNTERANSPRUCH: Papierschlitten nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rückwand (11) des Schlittengehäuses an ihren beiden Längs seifen bis zur ungefähren Höhe des Gehäuses durchgeführte, verbreiterte Enden (13) bildet, die einesteils Flansche (14) zum Befestigen der Seitenteile (8, 9) tragen und andernteils zur Aufnahme der Lagerung (15) des Papier einführungsbleches (6) vorgesehen sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB911939A GB526955A (en) | 1939-03-23 | 1939-03-23 | Improvements in typewriter carriages |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH208362A true CH208362A (de) | 1940-01-31 |
Family
ID=9865729
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH208362D CH208362A (de) | 1939-03-23 | 1939-03-21 | Papierschlitten für schreibende Büromaschinen. |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH208362A (de) |
| FR (1) | FR851960A (de) |
| GB (1) | GB526955A (de) |
-
0
- FR FR851960D patent/FR851960A/fr not_active Expired
-
1939
- 1939-03-21 CH CH208362D patent/CH208362A/de unknown
- 1939-03-23 GB GB911939A patent/GB526955A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB526955A (en) | 1940-09-30 |
| FR851960A (de) | 1940-01-19 |
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