CH208488A - Speicher für Schüttgut. - Google Patents

Speicher für Schüttgut.

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CH208488A
CH208488A CH208488DA CH208488A CH 208488 A CH208488 A CH 208488A CH 208488D A CH208488D A CH 208488DA CH 208488 A CH208488 A CH 208488A
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Hoenig Edgar
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Hoenig Edgar
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/26Hoppers, i.e. containers having funnel-shaped discharge sections
    • B65D88/32Hoppers, i.e. containers having funnel-shaped discharge sections in multiple arrangement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Storage Of Harvested Produce (AREA)

Description


  Speicher für Schüttgut.    Vorliegende     Erfindung    bezieht sich auf  einen Speicher für Schüttgut, z. B. Getreide,  mit mehreren Speicherkammern mit geneig  ter Bodenfläche, die in verschiedener Höhe  angeordnet sind. Gemäss der     Erfindung    sind  die Speicherkammern durch verschliessbare  Füll- und     Entleerungsöffnungen    und durch  einen oder mehrere Füll- und Entleerungs  schächte derart     untereinander    verbunden,

    dass ein     sebständiges    Überfliessen des zu  speichernden Gutes nach Freilegen der ent  sprechenden     Üffnungen    von einer     höherlie-          genden    Kammer nicht nur in die nächst  tieferliegende Kammer, sondern auch in eine  andere tieferliegende Kammer ermöglicht  wird, so dass ein Überspringen von Kammern  stattfinden kann.  



  Die Lagerung verschiedener Arten von  Schüttgut, z. B. Getreide, erfordert bestimmte  Vorsichtsmassnahmen um das Verderben zu  verhindern. Hierzu gehören die Kontrolle  über den Feuchtigkeitsgehalt des Lagergutes  und die nach Feststellung von Feuchtigkeit  notwendige     Lüftung    des Lagergutes durch    Umlagerung der Lagerschichten     in    bestimm  ten Zeitabschnitten.  



  Der Zweck der vorliegenden     Erfindung     ist es     nun,    den     Umlagerungsprozess    dadurch  zu vereinfachen, dass das Schüttgut durch  sein eigenes Gewicht von einer Kammer     in     eine andere fliesst,     und    durch     Anordnung     eines durch möglichst viele     Kammern    führen  den     Umlagerungsweges    den manuellen und  maschinellen Transport des Schüttgutes von  den untern Stockwerken in die obern mög  lichst zu reduzieren oder gänzlich zu ver  meiden, sowie es zu ermöglichen, dass ge  füllte     Kammern,    in denen das Schüttgut,     z.     B.

   Getreide,     ausreichend    getrocknet ist und  daher nicht umgelagert werden muss, über  sprungen werden können.  



  Die beiliegende Zeichnung veranschau  licht beispielsweise mehrere     AusführuÜgs-          formen    des Speichers gemäss der     Erfindung,     und zwar zeigt:       Fig.    1 den vertikalen     Querschnitt    durch  einen Getreidespeicher, dessen     Kammerböden         alle nach einem in der Mitte befindlichen  Schacht zu geneigt sind,       Fig.    ? den horizontalen Querschnitt des  Speichers gemäss     Fig.    1,       Fig.    3 den vertikalen Querschnitt durch  einen Getreidespeicher,     dessen    Kammerböden  abwechselnd nach je einem von zwei Schäch  ten zu geneigt sind,

         Fig.    4 den horizontalen Querschnitt des  Speichers gemäss     Fig.    3, wobei der Schnitt  der     Fig.    3 entsprechend der Linie     A-B    der       Fig.    4, und der Schnitt der     Fig.    4 entspre  chend der Linie     C-D    der     Fig.    3 geführt     ist,          Fig.    5 in grösserem     Massstabe    den verti  kalen Querschnitt durch den Füll- und Ent  leerungsschacht des Speichers gemäss     Fig.    1  und 2,

         Fig.    6 den horizontalen Querschnitt des  Schachtes gemäss Linie     A-B    der     Fig.    5,       Fig.    7 den horizontalen Querschnitt des  Schachtes gemäss Linie     C-D    der     Fig.    5;       Fig.    8 stellt in Draufsicht eine weitere  Ausführungsform des Speichers dar, der aus  mehreren Speicherelementen gemäss     Fig.    3  und 4 gebildet ist;       Fig.    9 und 10 stellen horizontale Schnitte  durch einen Speicher dar, dessen Kammern  wie die Stufen einer Wendeltreppe     a.ngeord-          ilet    sind;

         Fig.    11 und 12 zeigen vertikale Schnitte  des Speichers gemäss     Fig.    9 und 10;       Fig.    13 stellt den schematischen Grund  riss eines Speichers dar, in dem pro Umgang  der Wendeltreppe 6 Kammern angeordnet  sind;       Fig.    14 stellt den Grundriss des Bodens  einer einzelnen Speicherkammer dar;       Fig.    15 und 16 sind die Querschnitte  durch eine Speicherkammer mit einem Boden  gemäss     Fig.    14.  



  Bei dem Beispiel gemäss     Fig.    1, 2, 5,     f)     und 7 bezeichnet I,     II,        III,    IV die zur Auf  nahme des Schüttgutes dienenden, überein  anderliegenden Kammern; a bezeichnet die  Aussenwände des Speichers, b den das Fliessen  des Schüttgutes fördernden geneigten Boden  der Kammern, c die Wände des Füll- und  Entleerungsschachtes, d Entleerungsöffnun-    gen,<I>e</I> Füllöffnungen,<I>f</I> den Füll- und Ent  leerungsschacht.  



  Die Öffnungen d sind in der in     Fig.    5  und 6 dargestellten Weise mittelst eines  durch Seilzug     1e    verschiebbaren, röhrenförmi  gen     Schieberkastens    g und die Öffnungen e  durch einwärts in den Schacht klappbare und  dann mit ihrem freien Rand aneinander  stossende Türen l verschliessbar. Für jeden  der     Sehieberkästen    g ist ein besonderer,     voll     aussen zu betätigender Seilzug vorgesehen.  Die Klapptüren L können ebenfalls von  aussen durch nicht gezeichnete     scheerenför-          mige    Öffner nach Art der Fensteröffner um  gelegt werden.  



  Werden nun die     Öffnungen    d einer ge  füllten Kammer durch Verschieben des       Schieberkastens    g freigegeben, so wird das  Schüttgut in den Schacht f fliessen. Werden  die     Verschlusstüren   <I>l</I> der Öffnungen<I>e</I> einer       darunterliegenden    Kammer in der in den       Fig.    5 und 7 dargestellten Weise umgelegt,  so wird das Schüttgut durch die Öffnung e  in die zu ihr gehörige Kammer fliessen.  



  Es ist also möglich, von der gefüllten  Kammer I aus je nach Belieben die Kam  mern     II,        III    oder IV zu     beschicken.     



  Bei der     Ausführungsform    gemäss     Fig.    3  und 4 bezeichnen I,     II,        III,        IV    wiederum  die     übereinanderliegenden    Kammern, a be  zeichnet die     Aussenwände    des Speichers, b die  geneigten Böden der Kammern, f die Füll  und Entleerungsschächte, e die Füllöffnun  gen, e' die     Durehlassöffnungen,    d die Ent  leerungsöffnungen.  



  Die     Entleerungsöffnungen    d sind bei die  ser Ausführung durch nicht gezeichnete ver  tikale in einem Rahmen durch die Schacht  wand laufende Schieber verschlossen, wäh  rend die Füllöffnungen e durch nicht ge  zeichnete Klapptüren, die um ihre Basis  drehbar in den Schacht f hinein gegen die  gegenüberliegende Schachtwand schlagen,  verschlossen sind.  



  Wird in der Kammer I die Entleerungs  öffnung d geöffnet, so fliesst das Schüttgut  aus der gefüllten Kammer I in den Schacht  f und kann durch die Füllöffnung e ent-      weder in die Kammer     III    oder über die Kam  mer     II    in die Kammer IV oder in eine weiter       darunterliegende    Kammer geleitet werden.  



  Bei der wiederum als Getreidespeicher  dienenden     Ausführungsform    gemäss     Fig.    8  sind mehrere Speicherelemente in der Aus  bildungsform der     Fig.    3 und 4 hintereinander  angeordnet. a bezeichnet die     Umfassungs-          \vände    der Speicherelemente, b die geneigten  Böden, f die Füll- und Entleerungsschächte.  Bei dieser     Anordnung    ist der zwischen zwei  Speicherelementen liegende Füll- und Ent  leerungsschacht f beiden Speicherelementen  gemeinsam.

   Es ist daher eine Umfüllung des  Getreides nicht nur von einer Kammer des  einen Speicherelementes in die im gleichen  Speicherelement darunter liegenden Kam  mern möglich, sondern auch in die Kammern  der seitlich danebenliegenden Speicher  elemente.  



  Die in der     Fig.    8 dargestellte Ausfüh  rungsform stellt eine     Aneinanderreihung    der  Speicherelemente gemäss     Fig.    3 und 4 in  Richtung der Diagonale dar. Es ist auch  möglich, Speicherelemente gemäss     Fig.    3 und  4 zum Beispiel in Richtung der Normalen zu  den     Umfassungswänden    a     aneinanderzu-          reihen.     



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.    9       bis    12 bezeichnen<I>A, B, C, D, E, F, G, H</I> die  einzelnen Kammern, die wie die Stufen einer  Wendeltreppe angeordnet sind;     a,   <I>b, c, d, e,</I>  <I>f, g,</I>     la    sind die zu den entsprechenden Kam  mern gehörigen geneigten Böden; 1, 2, 3, 4,  5, 6, 7, 8 und 1', 2', 3', 4', 5', 6', 7', 8' sind  die zu den Kammern gehörigen Füll- und Ent  leerungsöffnungen;<I>x, y, z,</I>     2v    sind Schächte,  die direkt     untereinanderliegende    Kammern  verbinden.

   Der Schacht x verbindet die Kam  mern A und E, der Schacht y die Kammern       B    und F, der Schacht z die Kammern C  und G, und der Schacht     u    die Kammern D  und H.  



  Soll nun das in der Kammer A eingela  gerte Gut, z. B. Getreide, in die Kammer B  umgelagert werden, so wird die der Öffnung  <I>1,</I> welche die Kammer<I>A</I> mit der Kammer<I>B</I>  verbindet, zugeordnete Klappe geöffnet, so    dass das Getreide in die     Kammer    B fliesst.       Stattdessen    kann aber auch eine Boden  klappe, welche die Bodenöffnung     d'    ab  schliesst, geöffnet werden. In diesem Falle  fliesst das Getreide durch den Schacht x in  die darunter liegende     Kammer    E.  



  Man ist also für den Fall, dass das in den  Kammern<I>B,</I> C und<I>D</I> eingelagerte Getreide  nicht umgelagert zu werden braucht, nicht  gezwungen, einen     Umlagerungsweg    von A zu       B    zu C     usw.    einzuhalten, sondern hat die  Möglichkeit, durch die Schächte<I>x, y, z,</I>     u     einen andern     Umlagerungsweg        einzuschlagen.     



  Um den über die geneigte Bodenfläche  der Kammern fliessenden Getreidestrom zu  sammenzufassen und ihn     durch        die    Ent  leerungsöffnungen leiten zu können,     können     die Kammerböden die in     Fig.    14 im Grund  riss und in den     Fig.    15 und 16 im     Schnitt     dargestellte     Form    erhalten.

   Hierbei ist der  Hauptteil der Bodenfläche der Kammer nach  der einen Richtung, gemäss     Fig.    14 von     links     nach rechts geneigt, während der übrige Teil  der Bodenfläche nach     einer    die erste Rich  tung     kreuzenden    Richtung geneigt ist. In  folgedessen fliesst das Getreide zuerst in der  Richtung der in den     Fig.    14 bis 16 einge  zeichneten Pfeile a und dann in der Rich  tung der Pfeile b.  



  Es     können    an die Hauptbodenfläche auch       mehrere    Nebenbodenflächen angefügt wer  den, die nach verschiedenen Richtungen hin  abfallen, so dass der Getreidestrom nach meh  reren Seiten     hin    geleitet werden kann.  



  Die     Ausführungsform    gemäss     Fig.    13  stellt eine     Erweiterung    der in     Fig.    9 bis 12  gezeigten Ausführungsform dar. Es sind hier  sechs Kammern<I>A, B, C, D, E, F</I> in verschie  dener Höhe pro Umgang der Wendeltreppe  angeordnet. Die Richtung der Pfeile zeigt  die Neigung der gemäss den     Fig.    14 bis 16  ausgebildeten Kammerbodenflächen an.

   Die       obern    Kammern sind ebenfalls mit Barunter  liegenden Kammern durch Schächte, gemäss  den in     Fig.    9 bis 12 dargestellten     Schächten     <I>x, y</I> und z, verbunden, so dass auch hier  mehrere     Umschüttungswege    für das Schütt  gut vorhanden sind. Die Schächte<I>a, b, c, d,</I>      <I>e, f</I> sind teils an den Aussenwänden, teils an  den Innenwänden angeordnet.  



  Das Steigungsverhältnis der Schrauben  linie der in den     Fig.    9 bis 13 dargestellten  Ausführungsformen ist am     wirtschaft-          lichsten,        -wenn    es dem Neigungswinkel der  Kammerböden entspricht. Es könnten daher  zum Beispiel bei der in den     Fig.    9 bis 12  dargestellten Ausführungsform vier Kammer  reihen     ineinander    angeordnet werden, die die  in den     Fig.    11 und 12 ersichtlichen Zwi  schenräume ausfüllen, so dass gleichsam eine  mehrgängige Schraube entsteht.

   Die oberste  Kammer der zweiten Reihe würde über der  Kammer     B    liegen, die oberste Kammer der  dritten Reihe würde in gleicher Höhe mit der  Kammer A über der Kammer C liegen     und     so fort. Die Kammern verbindenden vertika  len Schächte würden dann die Umhüllung des  Schüttgutes von einer Kammer einer Reihe  in die     darunterliegende    Kammer einer andern  Reihe ermöglichen, so dass auch hier ein  Überspringen von Kammern möglich wäre.  



  Kombinationen der dargestellten Beispiele       ergeben    weitere Ausführungsformen der Er  findung.  



  Der Speicher kann auch statt zur Lage  rung von Getreide zur Lagerung von andern  fliessenden Materialien, wie     Hopfen,    Säme  reien, Kartoffeln, chemische     Produkte,    Kohle,  Steine usw., verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Speicher für Schüttgut mit mehreren in verschiedener Höhe angeordneten, mit geneig ten Böden versehenen Speicherkammern, da durch gekennzeichnet, dass die Speicherkam mern durch verschliessbare Füll- und Ent leerungsöffnungen und durch einen oder mehrere Füll- und Entleerungsschächte derart untereinander verbunden sind, dass ein selbständiges Überfliessen des zu speichern den Gutes nach Freilegung der entsprechen den Öffnungen von einer höherliegenden Kammer nicht nur in die nächsttieferliegende Kammer, sondern auch in eine andere tiefer- liegende Kammer ermöglicht wird, so dass ein Überspringen von Kammern stattfinden kann. UNTERANSPRüCHE 1.
    Speicher gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Speicherkammern nach Art einer Treppe in Stufenform in verschiedener Höhe aneinandergefügt sind. 2. Speicher gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die stufenförmig in verschiedener Höhe angeordneten Speicherkammern wie die Stufen einer Wendeltreppe angeordnet sind. 3. Speicher gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in dem oder in den die Speicherkammern verbindenden Schächten liegenden Entleerungsöffnun gen durch Schieber, die Füllöffnungen da gegen durch in den Schacht schlagende und den Schacht schräg abschliessende Klapptüren verschlossen sind. 4.
    Speicher gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die die Entleerungsöffnungen ver schliessenden Schieber röhrenförmig ausge bildet sind. 5. Speicher gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllöffnungen paarweise auf gleicher Höhe einander gegenüber ange ordnet sind, und die in den Schacht schla genden Türen beim Offnen der Füllöffnun gen dachförmig mit ihren freien Rändern aneinanderliegen und den Schacht ab schliessen. 6. Speicher gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an die in einer Rich tung geneigte Hauptbodenfläche der Spei cherkammern eine oder mehrere in einer die erste Richtung kreuzenden Richtung geneigte Nebenbodenflächen angefügt sind.
CH208488D 1937-08-16 1937-08-16 Speicher für Schüttgut. CH208488A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT392045B (de) * 1985-12-06 1991-01-10 Waagner Biro Ag Lagersilo fuer zerbrechliche schuettgueter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT392045B (de) * 1985-12-06 1991-01-10 Waagner Biro Ag Lagersilo fuer zerbrechliche schuettgueter

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