CH208498A - Feuerungsanlage mit Zugregler. - Google Patents

Feuerungsanlage mit Zugregler.

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CH208498A
CH208498A CH208498DA CH208498A CH 208498 A CH208498 A CH 208498A CH 208498D A CH208498D A CH 208498DA CH 208498 A CH208498 A CH 208498A
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CH
Switzerland
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combustion system
chimney
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Cie Buergin
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Buergin & Cie
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L11/00Arrangements of valves or dampers after the fire
    • F23L11/02Arrangements of valves or dampers after the fire for reducing draught by admission of air to flues

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description


      Feuerungsanlage    mit Zugregler.    Der Gegenstand vorliegender Erfindung  bildet eine     Feuerungsanlage    mit Zugregler  für den     Rauchgasabzug.     



  In der     Zeichnung    ist eine beispielsweise  Ausführungsform des     Erfindungsgegenstan-          des        dargestellt:          Fig.    1 zeigt eine     Vorrichtung    zur Vermin  derung und Regelung des Kaminzuges in  Ansicht;       Fig.    2 zeigt dieselbe im Schnitt;       Fig.    3 zeigt einen Schnitt nach der Linie       III-III    der     Fig.    1 und       Fig.    4 zeigt die Anordnung der Vorrich  tung an einem Zimmerofen.  



  Die Vorrichtung nach     Fig.    1 bis 3 besteht  aus einem Metallgehäuse 1 das     mittelst     Flansch 2 am     Kamin    befestigt wird. Im  Stutzen 3 ist     achsial    verschiebbar ein Ab  schlussorgan 8 angeordnet, dass auf einer     mit-          telst    Handgriff 9     versehenen,    infolge Rei  bung gegen selbsttätiges Verstellen gesicher  ten Spindel 10 sitzt. Der Stutzen 3 erweitert  sich zu     einer    Öffnung 12.

   Eine schwingbare  flache Klappe 14, die auch gewölbt sein    könnte, ist     vermittelst    federndem Arm. 15  an einem Halter 16 befestigt und steht     in    der  Ruhelage     einige        Millimeter    von der Öffnung  12 ab. Dieser Abstand kann mit der Stell  schraube 17 reguliert werden. Es könnten  Mittel zum Einstellen der Länge des schwin  genden Stückes des Armes 15 vorgesehen  sein. Die Klappe 14 ist auf der der Öffnung  12     zugekehrten        Seite    mit einem dämpfenden  Belag 18, einem Gummi-, Asbest- -oder       Textilband    versehen.

   Auch am Gehäuse 1 ist  an der Öffnung 12 ein weicher Belag vorge  sehen. Über der Klappe 14 ist ein Schutz  bügel 19 =angeordnet.  



  Die gemäss     Fig.    4 in die Abgasleitung 20  nach der Drehkappe 21     eingebaute    Vorrich  tung     wirkt    folgendermassen:     Wenn    der Zug  im Kaminrohr 20 allzu stark ist, wird der  Griff 9 in Pfeilrichtung<B>A</B> verschoben, so  dass durch das Gehäuse 1 und Stutzen 3 Luft  zum Kamin 20 strömt. Die     Klappe    14 führt  dabei schnell vibrierende Bewegungen aus.

    Die eingesaugte Luft mischt sich mit den  Rauchgasen, kühlt dieselben und bewirkt so      eine     'Verminderung        vier        "Zugstärke.        Die    für  den Betrieb erforderliche Zugstärke wird ein  gestellt durch Verschiebung des Griffes 9  und damit des     Abschlussorganes    B. Zum  Kleinstellen der Feuerung muss infolge der  beschriebenen Vorrichtung die Drehklappe 21  weniger geschlossen werden und die Luftzu  fuhr in dem     Kaminzug    wirkt insofern vor  teilhaft, dass das Feuer im Ofen 22 weniger  leicht erstickt, da stets wieder ein Anfachen  bewirkt wird.

   Bei Nichtgebrauch der Vor  richtung wird das     Abschlussorgan    8 entgegen  der Pfeilrichtung A geschlossen und damit  ein     Rückstau    der Gase     (event.    beim An  heizen) vermieden. Durch die geregeltere  Verbrennung kann der Brennstoff viel vor  teilhafter ausgenützt und ein Teil davon ge  spart werden.  



  Es könnte in den Stutzen 3 auch ein bis  etwa in die Mitte des Kamins ragendes Rohr  stück eingesetzt sein. so dass der Austritt der    Luft in das     lKamin    etwa in der     Xaminmitte     stattfindet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Feuerungsanlage mit Zugregler für den Rauchabzug, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verminderung und Regelung des Kamin zuges in denselben eine Luftzufuhr durch eine Düse vorgesehen ist, welche von einer vibrierenden Ventilklappe beherrscht und mittels eines von Hand verstellbaren Ab- schlussorganes regulierbar ist. UNTERANSPRUCH: Feuerungsanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventil klappe an einem federnden Arm angeordnet und mit einem dämpfenden Belag versehen ist.
CH208498D 1937-10-07 1937-10-07 Feuerungsanlage mit Zugregler. CH208498A (de)

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CH208498A true CH208498A (de) 1940-02-15

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ID=4446088

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CH208498D CH208498A (de) 1937-10-07 1937-10-07 Feuerungsanlage mit Zugregler.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT390136B (de) * 1982-07-28 1990-03-26 Gasbrenner Gmbh Feuerstaette fuer feste brennstoffe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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