Elektrisches Stellwerk. In jüngster Zeit ist man verschiedent lich zum Bau von elektrischen Stellwerken übergegangen, bei denen auf jegliche mecha nische Abhängigkeit verzichtet wird und zum Teil nur Drucktasten oder kleine Stellhebel ohne Hebelsperre verwendet werden. Die er forderlichen Abhängigkeiten liegen dann nur in den elektrischen Stromkreisen. Derartige Hebelwerke haben den Vorzug, dass man das Kommandoorgan der Stelleinrichtung zu einem einzustellenden Anlageteil in einer Nachbildung des Gleisplanes an der ihr zu kommenden Stelle unterbringen kann. Sieht man für jede Fahrstrasse eine besondere Fahr strassentaste vor, so erhält man bei grossen Gleisplänen eine so grosse Tastenanzahl, dass das Hebelwerk unübersichtlich wird und die Bedienung erschwert ist.
Man hat deshalb verschiedentlich vorgeschlagen, die Einstel lung einer Fahrstrasse durch das gleichzeitige Verstellen von zwei oder mehr Fahrstrassen hebeln oder -tasten vorzunehmen. So kann man zum Beispiel bei vier Drucktasten be reits sechs Fahrstrassen einstellen, wenn man nur Gruppen zu zweien bildet. Berücksich tigt man hierbei noch etwa die Reihenfolge der Bedienung, so kann man schon zwölf Fahrstrassen mit den vier Tasten einstellen. Würde man etwa auch die Gruppen von mehr als zwei zulassen, so erhielte man 24 Fahr strassen mit nur vier Drucktasten.
Bei der artigen Stellwerken ergibt sich die Schwierig keit, dass man entweder an den Fahrstrassen wählern eine grosse Anzahl von Kontakten braucht oder, dass wenn man eine grössere Anzahl von Kontakten an einem Relais an bringt und auf diese Weise zusammenfasst, der Anschluss feindlicher Fahrstrassen zum Beispiel bei Versagen eines Relais nicht voll kommen sichergestellt ist.
Erfindungsgemäss wird dieser Übelstand dadurch vermieden, dass für jede Fahrstrasse ein Fahrstrassenrelais angeordnet ist, wel ches über die Kontakte zweier Fahrstrassen- Wahlorgane angeschaltet wird, wobei im Stromkreis des Relais feindlichen Fahr strassen zugeordnete Kontakte liegen, durch welche die Erregung des Relais verhindert wird, wenn eine feindliche Fahrstrasse einge stellt ist.
Ausführungsbeispiele des Erfindungs gegenstandes sind an Hand der Fig. 1 bis 7 in der Zeichnung veranschaulicht und im fol genden erläutert.
In den Bildern sind die Zahlen an den Kontakten so gewählt, dass sie die Zugehörig keit zum Relais erkennen lassen, zum Bei spiel befindet sich der Kontakt 33 an einem Relais 3. Die gleichzeitig neben dem Relais vorgesehenen Buchstaben entsprechen den für die verschiedenen Sorten Relais im Eisen bahnsicherungswesen üblichen Zeichen und sind in der nachfolgenden Beschreibung nicht erwähnt. Sie erleichtern jedoch die Übersicht.
Fig. 1 zeigt den Gleisplan für einen Durchgangsbahnhof einfachster Art. Von jeder Seite sind zwei Einfahrten vorgesehen. Der Verlauf der Fahrstrassen ist durch die Bezeichnung und die Pfeile kenntlich ge macht. Fig. 2 zeigt die Nachbildung der Gleisanlage im Hebelwerk. Den vier Weichen sind Weichenhebel zugeordnet, die mit Wh, bis Wh" bezeichnet sind. Im Gleisbild sind Lampen vorgesehen, die die Weichenlage an geben. Ausserdem erkennt man die Signale, deren Lampen gleichzeitig als Signalrück melder dienen. Ferner sind Drucktasten vor gesehen, durch deren Betätigung die Ein stellung der gewünschten Fahrstrasse herbei geführt werden soll. Für die Einfahrten die nen die Drucktasten De, bis<I>Deo,</I> für die Ausfahrten die Tasten Da, bis Da,.
Zu den Signalen gehören die Signaltasten S1 bis S4. Soll zum Beispiel die Fahrt A2 stattfinden, welche von Gleis h nach Gleis II2 führt, so bringt der Bedienende zunächst die Wei chenhebel Wh, und Wh, in Minuslage. So dann drückt er die Knöpfe De, und Da,. Will er nun das Signal A1ll., auf die Stellung "Fahrt" stellen, so drückt er den Knopf S1.
Der Schaltzustand für die eben beschrie bene Fahrt A2 ist in Fig. 3 dargestellt. Durch das Bedienen der Weichenhebel werden die Kontakte w11 und w41 geschlossen. Werden nun die Knöpfe De, und<I>Da,</I> gedrückt, so schliessen sich deren Kontakte de, und da, und das Fahrstrassenrelais 10 erhält Strom. In dessen Stromkreis liegen die Kontakte 111 bis 171 aller feindlichen Fahrstrassenrelais. Das Relais 10 schliesst seinen Kontakt 101, so dass es nach dem Loslassen der Druck tasten erregt bleibt.
Zum Umstellen der Weiche W1 dient der Weichenhebelkontakt w12, für die Weiche W4 der Kontakt w42. Durch das Umschalten des Kontaktes w12 war das Weichenstellrelais 1 stromlos geworden und das Weichenstellrelais 2 wird erregt. Ebenso wird das Weichenstellrelais 19 strom los und dafür das Weichenstellrelais 29 er regt. Durch das Anziehen des Relais 10 wer den dessen Kontakte 103 und 104 geöffnet und damit der Stromkreis der Weichen stellrelais 1 und 19 an einer weiteren Stelle unterbrochen. Sie sind also nach dem Ein stellen der Fahrstrasse nicht mehr erregbar.
Soll die Fahrstrasse ohne Signalzugfahrt zu rückgenommen werden, so wird eine Hand taste bedient. Es sei zum Beispiel angenom men, dass dazu die Taste<I>Deo</I> mitbenutzt wird. Hierdurch wird der Kontakt de4 ge öffnet und dadurch das Relais 10 durch Un terbrechung seines Aufhängestromkreises wieder stromlos. Durch das Öffnen des Kon taktes de4 ist eine Auflösung der Fahrstrasse vor Befahren bezw. Freiwerden der letzten in der Fahrstrasse liegenden Weiche jeder zeit möglich.
Soll die Zugfahrt auf Signal jedoch stattfinden, so wird die Signaltaste <B>8,</B> gedrückt; dadurch wird der Kontakt s1 ge schlossen und nun wird das Fahrstrassen Festlegerelais 3 über den Kontakt 102 und die Kontakte 81 und 82 erregt. Dieses schliesst seinen Kontakt 31 und hängt sich damit über den Kontakt 91 an Spannung. Der Kontakt 91 befindet sich an einem Re lais, das über eine nicht dargestellte isolierte Schiene erregt ist.
Auch der Kontakt 92 in dem Stromkreis des Relais 10 wird durch die isolierte Schiene betätigt; durch den Kon takt 32 werden bei erregtem Relais 3 die Kontakte<I>de,</I> und 92 überbrückt, so dass das Relais 10 nicht mehr durch Niederdrücken der Taste<I>Deo</I> und dadurch erfolgendem Öff nen des Kontaktes<I>de,</I> stromlos gemacht wer den kann. Der Kontakt 102 überprüft, dass die richtige Fahrstrasse eingestellt ist. Die Kontakte 81 und 82 gehören zu den Wei chen W" W, und überwachen die Weichen endla,ge dieser Weichen. Hierzu können sie zum Beispiel an den Weichenüberwachungs relais angeordnet sein. Relais 3 schliesst sei nen Kontakt 35 und öffnet seine Kontakte 33 und 34.
Letztere verhindern ebenfalls ein Zurücklegen der Weichen in die Pluslage durch Unterbrechung der Stromkreise zu den Weichenstellrelais 1 und 19. Der Kontakt 35 gibt über die Weichenüberwachungskontakte 811 und 821 Strom zum Signalstellrelais 4, das in bekannter Weise bewirkt, dass das Signal in die Fahrtstellung geht. An Hand der Bilder 2 und 3 ist erkennbar, dass der Fahrweg durch das Drücken eines Eingangs und Ausgangsknopfes gebildet wird, z. B. der Fahrweg A.. durch die Knöpfe<I>De,</I> und Da4, der Fahrweg A, durch die Knöpfe De, und Da" der Fahrweg D. durch die Knöpfe <I>Deo</I> und<I>Da,,</I> usw.
Eine zweite Ausführungsform ist in Fig. 4 dargestellt. Statt. durch Weichen hebel ist hier die Weichenumstellung durch Druckknöpfe vorgesehen. So wird zum Bei spiel die Weiche W, durch den Plusknopf 40 und den Minusknopf 50 gestellt. Die Um stellung der Weiche W4 nach Minus besorgt der Knopf 60. An Stelle der Ein- und Aus- ga.ngsfahrstrassenknöpfe ist hier ein mit Pfeil versehener Drehhebel als Fahrstrassen- wählhebel vorgesehen, der nach zwei Rich tungen umstellbar ist. Wird der Hebel 6 zum Beispiel nach links gelegt, so bedeutet das Ausfahrt, nach rechts Einfahrt. Beim Hebel 7 bedeutet links Einfahrt und rechts Ausfahrt.
Die Schaltung zu Fig. 4 ist in Fig. 5 dargestellt. Das Fahrstrassenrelais 10 wird wieder über die Kontakte 111 bis 171 der feindlichen Fahrstrassenrelais, sowie über die Kontakte 7r und 6r der Fahrstrassen wählhebel erregt. Auf die Überwachung der richtigen Weichenhebellage ist hierbei ver zichtet worden, weil hier gezeigt werden soll, dass man durch das Fahrstrassenrelais auch die Weichen unmittelbar stellen kann. So wird durch den Kontakt 105 dem Minusstell relais 2 der Weiche W, unmittelbar Strom zugeführt.
Die Weichenumstellung kann jedoch auch durch Bedienen der Druckknöpfe, deren Kontakte 401 und 402 zum Beispiel für Plus, bezw. die Kontakte 501 und 502 für Minus dienen, erfolgen. In. Pluslage ist das Plus-Weichenstellrelais 1 über seinen eigenen Kontakt 11, den Kontakt 22 am Minus-Weichenstellrelais und einen Kontakt der Minustaste 501 und den sämtlichen Fahr strassen - Festlegemagnetkontakten 331a bis 337a erregt. Wird nun die Minustaste 50 gedrückt, so unterbricht der Kontakt 501 den Aufhängestromkreis des Plus-Stellrelais 1. Der Kontakt 502 schliesst den Stromweg zum Minus-Stellrelais 2.
Das Weichenstellrelais 1 fällt ab; das Weichenstellrelais 2 wird er regt und bildet sich durch seinen Kontakt 21 über die Kontakte 12 und 402 den Selbst haltestromkreis. Sind die Weichen umge laufen und haben die Überwachungsmagnete angezogen, so werden in bekannter Weise die Kontakte 81 und 82 geschlossen. Über den Kontakt 102 vom Fahrstrassenrelais 10 wird nun die Spule 3a des Fahrstrassen-Festlege relais erregt. Das Fahrstrassen-Festlegerelais ist als Stützrelais ausgebildet, wobei also, wenn der Anker der Spule 3a des Festlege relais angezogen ist, der bisher mechanisch angedrückte Anker der Spule 3b abfällt.
Ist das geschehen, so schliesst der Kontakt 35b den Stromkreis zum Signalstellrelais 4. Ist die Zugfahrt beendet, so wird durch das Be fahren der isolierten Schiene durch den Zug ein Magnetschalter erregt, durch dessen Kon takt 91 der Spule 3b Strom zugeführt wird. Diese zieht an und bewirkt nun das Abfallen des abgestützten Ankers der Spule 3a.
Eine weitere Ausführungsform des Er findungsgegenstandes stellt Fig. 6 dar. An Stelle der Weichenstellknöpfe werden wieder verstellbare Weichenzungen verwendet, die jedoch nicht nur von Hand bewegt werden können, sondern auch elektrisch. Zum Um stellen der Weichenzungen sollen auch die Weichenrückmelder benutzt werden können. Die Lage dieser Weichenzungen im Gleisbild stimmt also stets mit der Weichenlage über ein. An Stelle der Drehhebel in Fig. 4 für die Fahrstrassenwahl kann man auch Druck knöpfe verwenden, die gemeinsam für Ein und Ausfahrt dienen. Wenn man nämlich etwa, durch die Reihenfolge der Bedienung bestimmt, ob es sich um eine Ein- und Aus fahrt handelt, so kann man die Hälfte der Knöpfe ersparen.
Es sei hier zum Beispiel angenommen. dass der zuerst gedrückte Knopf den Einfahrweg, der darnach ge drückte Knopf den Ausfahrweg bestimmt. So wird also in Fig. 6 die Fahrt A_, da durch eingeleitet, dass der Wärter zuerst den Knopf<I>D,,</I> dann den Knopf D,, drückt. Hier durch werden die Weichen selbsttätig gestellt und, nachdem deren Überwachung eingetrof fen ist, legen sich die Zungen der Weichen hebel Wh, und Wh, in die Minuslage, so dass man am Gleisbild die eingestellte Fahrstrasse erkennen kann. Ist die Weichenüberwachung eingetroffen, so geht das Signal selbsttätig in die Stellung "Fahrt' und am Signalrück melder lässt sich der ordnungsmässige Zustand des Signalbildes erkennen.
Die Schaltung zu Bild 6 ist: in Fig. 7 dargestellt. Wird zuerst der Knopf D, ge drückt, so wird der Kontakt d, geschlossen. Ein als Magnetschalter 5 mit Ankera.bfall verzögerung ausgebildete Zeitschalter wird über die Kontakte 501, 502 und 503 der an die übrigen drei Drucktasten angeschlossenen Zeitschalter erregt. Er schliesst seinen Kon takt 51. Wird nun die Drucktaste D., ge drückt, so schliesst der Kontakt d., und das Fahrstrassenrelais 10 erhält über die feind lichen Fahrstrassen-Magnetkontakte 111 bis 171 und den Kontakt 33b am Fahrstrassen- Festlegerelais Strom.
Das Fahrstrassenrelais schliesst seinen Kontakt 101 und überbrückt damit die Anschaltkontakte 51 und d.,, so dass es auch nach dem Loslassen der Druck taste und dem Abfall des mit Abfallverzöge rung ausgerüsteten Relais 5 erregt bleibt. Über seinen Kontakt 105 erhält das Minus- Weichenstellrelais 2 Strom, während das Plus-Weichenstellrelais 1 durch den Kontakt 106 stromlos gemacht wird. Die Weiche stellt sich nach Minus um. Ist die Minusüber wachung eingetroffen, so wird im Gleisbild die Weichenzunge der Weiche W, nach Mi nus bewegt, wodurch auch der Kontakt w, umgeschaltet wird. Dasselbe wickelt sich für die Weiche TV, ab, deren Schaltung nicht dargestellt ist.
Da nun die Überwachungs kontakte 81 und 82 der zugehörigen Weiche geschlossen sind, erhält die Spule 3a des Stützrelais für die Fahrstrassen-Festlegung Strom. Die Spule 3a des Fahrstrassen-Fest legerelais zieht an und der Anker der Spule 3b, der bisher abgestützt war, fällt ab. Durch den Kontakt 33a wird der Stromkreis des Plus-Weichenstellrelais 1 an einer weiteren Stelle unterbrochen, so dass die Weiche nicht mehr nach Plus umgestellt werden kann. Der Kontakt 33b unterbricht den Stromkreis des Fahrstrassenrelais 10. so dass dieses abfällt. Das Weichenstellrelais 2 bleibt jedoch über den Weichenhebelkontakt w1 erregt. Der Kontakt 35b gibt Strom zum Signalstell- relais 4, welches das Signal in die Stellung "Fahrt" bringt.
Der Kontakt 36a wird ge schlossen. Ist die Zugfahrt beendet, so wird der Kontakt 91 an einem Magneten der iso lierten Schiene geschlossen, wodurch die Spule 3b ihren Anker anzieht; der Anker 3a fällt ab. Hierdurch werden alle Kontakte zu rückgeschaltet und die Grundstellung ist wie der hergestellt.
In den verschiedenen Abbildungen sind verschiedene Formen der Stellwerksausbil- dung und ihre Schaltungen dargestellt. Es ist in Fig. 2 und 3 dargestellt, wie erst die Einstellung der Weichen von Hand erfolgt und dann das Festlegen der Weichen, wobei aber diese Festlegung wieder beseitigt werden kann. In Fig. 5 und 7 ist dargestellt, dass man durch die Fahrstrassenwahl auch die zu gehörigen Weichen selbsttätig einstellen kann. Die Signalstellung kann beliebig, zum Beispiel durch das Bedienen einer besonderen Signaltaste oder dergleichen oder auch durch die Einstellung der Fahrstrassenwahlhebel bezw. Tasten selbsttätig bewirkt werden.
Ebenso kann die Fahrstrassenfestlegung ge trennt von der Signalstellung oder mit dieser gemeinsam erfolgen. Es können auch an Stelle der Relais andere Kontaktstellelemente, wie motorisch oder magnetisch gestellte Ach sen mit einer Kontaktvielzahl verwendet wer den. die Lage gebracht wird, in welcher ver anlasst wird, dass das Signal in die Stel lung "Fahrt" gestellt wird, über einen Handschalterkontakt (s,) angeschaltet wird.
5. Elektrisches Stellwerk nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass Kontakte (33 usw.) von Fahrstrassen- Festlegerelais (3) in dem Stellstromkreis der zugehörigen Weichen liegen, wobei sie unterbrochen sind, wenn das Fahr strassen-Festlegerelais, welchem sie zu geordnet sind, erregt ist.
6. Elektrisches Stellwerk nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Fahrstrassen - Festlegerelais (3) vorge sehen ist, in dessen Stromkreis Kontakte (81, 82) der der betreffenden Fahrstrasse zugehörigen Weichenüberwachungsrelais liegen.
7. Elektrisches Stellwerk nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass Weichenstellrelais (1, 2) vorgesehen sind, in deren Stromkreis Kontakte (103, 104 usw.) der Fahrstrassenrelais und der Fahrstrassen-Festlegerelais (33, 34 usw.) liegen.
B. Elektrisches Stellwerk nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die Fahrstrassenwahl Hebel (6, 7) vor gesehen sind, die nach zwei Seiten um legbar sind und ein Kennzeichen be sitzen, das die Fahrtrichtung erkennen lässt (Fig. 4).
9. Elektrisches Stellwerk nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Fahrstrassen - Festlegerelais ein Stütz relais (3a, 3b) vorgesehen ist (Fig. 5 und 7).
10. Elektrisches Stellwerk nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch einen Kontakt (105) am Fahr strassenrelais die der betreffenden Fahr strasse zugehörigen Weichenstellmagnete erregt werden.
11. Elektrisches Stellwerk nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass Fahrstrassenwahlknöpfe (D, bis D4) mit