CH208920A - Gasfackel für Heizkesselfeuerungen. - Google Patents

Gasfackel für Heizkesselfeuerungen.

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CH208920A
CH208920A CH208920DA CH208920A CH 208920 A CH208920 A CH 208920A CH 208920D A CH208920D A CH 208920DA CH 208920 A CH208920 A CH 208920A
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CH
Switzerland
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gas
air inlet
tube
inner tube
air
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Inventor
Schaelchli Albert
Original Assignee
Schaelchli Albert
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B15/00Implements for use in connection with stoves or ranges
    • F24B15/005Igniting devices; Fire-igniting fans
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/02Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone
    • F23D14/04Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone induction type, e.g. Bunsen burner
    • F23D14/10Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone induction type, e.g. Bunsen burner with elongated tubular burner head

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Gasfackel für     Heizkesselfeuerungen.       Die Erfindung betrifft eine Gasfackel zum  Anzünden von festen Brennstoffen in Heiz  kesselfeuerungen, zum Beispiel solchen von  Zentralheizungen.  



  Diese Fackel ist gekennzeichnet durch  zwei mit Zwischenraum konzentrisch inein  ander geschobene Rohre, von denen das in  nere zur Führung des     Gas-Luftgemisches,    das  äussere zur Führung der Kühlluft dient.  



  Beiliegende Zeichnung stellt ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar,  worin     Fig.    1 die Ansicht,     Fig.    2     den-    Längs  schnitt,     Fig.    3 den Querschnitt nach Linie       III-III    in     Fig.    2,     Fig.    4 einen Querschnitt  nach Linie     IV-IV    in     Fig.    1 veranschau  licht. Wie aus     Fig.    5 ersichtlich, tritt das  Gas aus dem Leitungshahn 16 durch den  Schlauch 17 in die Fackel.

   Das Gas wird  nach Offnen des Hahnes 16 bei den Löchern 13  entzündet und bei     geöffneter    Luft- und     Ver-          brennungsgasabzugklappe    des Heizkessels in  letzterem durch einen in der geschlossenen  Scheuertüre auf Rosthöhe befindlichen kleinen  Schieber bis     zum    Anschlag an die     Muffe    1    gestossen. Die Fackel liegt dann direkt auf  dem Rost auf. Damit die Zündflammen im  Heizkessel 18 ihre richtige Lage haben, ist  zu achten, dass das Flacheisen 10 horizontal  liegt, beziehungsweise das Luftloch 14 mit  der aufgegossenen Strichmarke 19 des     Ver-          schraubungsteils    1 sich genau oben befindet.

    Die Konstruktion der Fackel ist im übrigen  folgende: 1 ist eine Reduktionsmuffe mit  drei Löchern 14 zum     Miscblufteintritt,    2 ist  ein Gasrohr, das     einerends    in die Muffe 1  eingeschraubt und     anderends    mit einer ein  geschweissten     Verschlussspitze    3 versehen ist.  Dieses Rohr ist mit zwei Reihen von Lö  chern 13 für den Austritt der Gasflammen  versehen und dient als Schutzrohr gegen ein  Verbrennen des innern, zum äussern konzen  trischen Rohres 5, welches ebenfalls in die  Reduktionsmuffe 1 eingeschraubt ist. An die  sem Ende des Rohres 5 befinden sich die       Mischlufteintrittslöcher    15, während das an  dere Ende mittelst des Plättchens 4 zuge  schweisst ist.

   An diesem Rohr 5 bilden sich  bei den Löchern 6 die     Gasflammen,    gehen      durch die mit den Löchern 6 korrespondie  renden Löchern 13 des Schutzrohres 2 in  den Feuerraum des Heizkessels 18 und ent  zünden den Brennstoff. Die Löcher 6 sind  kleiner als die Löcher 13, so dass durch die  Flammen ein Ansaugen von Kaltluft durch  den     Rohrzwischenraum    und dadurch eine  Kühlung des Schutzrohres 2 bewirkt wird.  In die Reduktionsmuffe 1 ist das Röhrchen 8  mit der eingelöteten Gasdüse 7 geschraubt,  während das andere Ende zum Anschluss an  den     Gassehlaueh    eingerichtet ist.

   Durch aus  probieren lässt sich die günstigste Länge des  über die     Mischlufteintrittsöffnungen    15 in das  Rohr 5 hinten hineinragenden Teils der  Düse 7 ermitteln, bei der eine Zündholz  flamme, an die     Luftehrtrittsöffnungen    hin  gehalten, keine     Fehlzündung    auslöst. Durch  die     Gegenrnutter    9 wird das Flacheisen 10  fixiert. Zwischen der auf dem Röhrchen 8       aufgeschweiZten    Scheibe 12 und der     Clegen-          mutter    9 ist die gespannte Schraubenfeder 11  eingesetzt, die den Handgriff bildet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Gasfackel zum Anzünden von festen Brenn stoffen in Heizkesselfeuerungen; gekennzeich net durch zwei mit Zwischenraum konzen trisch ineinander geschobene Rohre, von de nen das innere zur Führung des Gas-Luft- gernisches, das äussere zur Führung von Kühlluft dient. UNTERAN SPRüCHE 1.
    Gasfackel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das innere Rohr am hintern Ende mit einer an den Gas schlauch anzuschliessenden Gasdüse und mit Mischlufteintrittsöffnurrgen versehen ist, während es am vordern Ende ver schlossen und an seiner Mantelfläche mit zwei Reihen von Austrittsöffnungen für das Gas-Luftgemisch versehen ist;
    dass ferner das äussere Rohr an seinem hin- tern Ende mit dem innern Rohr durch einen Verschraubungsteil fest verbunden und mit Lufteintrittsöffnungen versehen ist, an seinem vordern Ende mit einem eine Spitze bildenden Teil verschweisst ist und an seiner Mantelfläche zwei Reihen von Löchern aufweist, die mit den Aus trittsöffnungen des innern Rohres kor respondieren, aber etwas grösser als diese sind, das Ganze derart, dass durch die an den Austrittsöffnungen an beiden Roh ren sich bildenden Gasflammen ejektor- artig Luft aus dem Rohrzwischenraum angesaugt und damit eine Strömung der Kühlluft bewirkt wird.
    2. Cxasfackel nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gasdüsenmündung soweit über die Mischlufteintrittsöffnungen in das hintere Ende des innern Rohres hineinragt, dass eine an die Lufteintrittsöffnungen des äussern Rollres hingehaltene Zündholz flamme keine Zündung an der Düsen mündung bewirkt.
CH208920D 1939-02-27 1939-02-27 Gasfackel für Heizkesselfeuerungen. CH208920A (de)

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