CH208938A - Einrichtung zur Vornahme der Ausschlachtarbeit an Kleinvieh. - Google Patents

Einrichtung zur Vornahme der Ausschlachtarbeit an Kleinvieh.

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CH208938A
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CH
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Cie Riniker
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Riniker & Cie
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22BSLAUGHTERING
    • A22B7/00Slaughterhouse arrangements
    • A22B7/001Conveying arrangements

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description


  Einrichtung zur Vornahme der     Ausschlachtarbelt    Kleinvieh.    Die     erfindungsgemässe    Einrichtung     zurVor-          nahme    der     Ausschlachtarbeit    an Kleinvieh  besitzt eine längs einer Laufbahn     verfahrbare     Aufhängevorrichtung, weiche zur Aufnahme  des     Tierkörpers    bestimmt ist, und zwecks  Vornahme der     Ausschlachtarbeit    fest zwischen  zwei Rechenteile eingefügt werden kann.  



  Diese Einrichtung, mit welcher die Aus  schlaehtarbeit an Kleinvieh (wie Kälber usw.)  wie am festen Rechen vorgenommen werden  kann, ist     zweckmässig    so ausgebildet, dass das       Umhängen    des Tierkörpers von einer festen  ersten Aufhängevorrichtung zu einer     verfahr-          baren    zweiten     Aufhängevorrichtung    überflüssig  wird.

   Für dieses     Umhängen    des Tierkörpers  sind in neuzeitlich eingerichteten Schlacht  räumen eigens Hebezeuge vorgesehen, jedoch  werden sie wegen der mit ihrem Gebrauch  verbundenen Umstände meistens nicht benutzt,  sondern es wird das     Umhängen    des Tierkör  pers vom Metzger allein selbst vorgenommen,  was aber nicht den heutigen hygienischen An  forderungen entspricht.  



  In der Zeichnung ist ein Ausfülrrungs-    Beispiel des Erfindungsgegenstandes veran  schaulicht.  



       Fig.    1 zeigt die Einrichtung im Aufriss,       Fig.    2 in grösserem     Massstabe    eine Einzel  heit in Ansicht,       Fig.    3 ist ein Querschnitt dazu, und       Fig.    4 eine Oberansicht mit Teilschnitt  zu     Fig.    2.  



  An einer Laufschiene 1     (Fig.    1) ist auf  dem unteren, waagrechten Schenkel ein Rohr  2 angebracht; welches die Lauffläche für die  Aufhängevorrichtung 3 bildet. Die Aufhänge  vorrichtung 3 besitzt eine untere Stange 4  mit zwei Haken 5 zur Aufnahme des Tier  körpers 6.  



  Nachdem das     betreffendeKleinvieb    betäubt  und gestochen worden ist, wird der Tierkör  per an der Aufhängevorrichtung 3 aufge  hängt und mittels derselben der Laufschiene  1 entlang so weit verfahren, dass die untere  Stange 4 der Aufhängevorrichtung 3 gemäss  Zeichnung in den Bereich der beiden Rechen  teile 7 und 8 gekommen ist,, die in ein und  derselben Flucht liegen. Dadurch ist der Tier-           körper    mittels der     Aufhängevorrichtung    3 von  einer ersten Stelle zu einer zweiten Stelle  gebracht worden, an welcher das     Öffnen    und  Enthäuten, d. h. das Ausschlachten vorgenom  men wird.  



  Zu diesem Zwecke wird zunächst die Auf  hängevorrichtung 3 mit den beiden Rechen  teilen 7 und 8 fest verbunden, so dass diese  durch die Stange 4     gewissermassen    zu einem  einzigen Rechen vereinigt werden. Hierzu  wird die Stange 4 mit ihrem     entsprecLenden,     abgeschrägten Ende in eine am Rechenteil 7  mittels einer Leiste 9 gebildete     Aufnahmenut     10 eingeführt;

   über das     andere    Ende der  Stange 4 wird ein am Rechenteil 8 vorge  sehener Sperrschieber 11 geschoben und dieser  mittels der Stellschraube 12 in entsprechen  der Lage am Rechenteil 8 festgelegt, worauf  die     Aufhängevorrichtung    3 fest mit den Re  chenteilen 7 und 8 verbunden ist, so dass  jedes Pendeln der     Aufhängevorrichtung    ver  hindert ist.

   In der Folge kann man nötigen  falls das     Schlachttier        rnit        dein    einen oder  andern Bein in den     näclistlierenden    Haken  17     bezw.    18 des     Rechenteils    7     bezw.    8 ein  hängen, was ein     entsprechend    weiteres Sprei  zen des Tierkörpers 6 bewirkt; es kann also       wie    am Schlachtrechen gearbeitet werden.  



       Nachdem    das Tier ausgeschlachtet ist,  kann es mittels der     Aufhängevorrichtung    zwi  schen den Rechenteilen 7 und 8     hindurch    auf  der Laufschiene 1 weiter verfahren     werdet);          selbstverständlich    könnte mit der Aufhänge  vorrichtung gegebenenfalls in     der        Anfahrrich-          tung        zurückgefahren    werden.

   Am Rechenteil  8 sind zwei Stifte 13 und 14 angebracht., von  denen der erste die Bewegung des Sperr  schiebers 12 am betreffenden Ende des Rechen  teils 8 begrenzt,     während    der Stift 14 einen  Anschlag für die Stange 4 beim Verbinden       derseli-leu    mit den     Rechenteilen    7, 8 darstellt,  welchem Zwecke auch zwei     am    Rechenteil 8       vorgesehene    Leisten 15 und 16 dienen.

   Da  mit mittels der Aufhängevorrichtung 3 zwi  schen den     Rechenteilen    7 und 8     hindurch    ge  fahren werden kann, wird     zunächst    die Ver  bindung der     Aufhängevorrichtiiiig    mit den       Rechenteiler)    7     ur)d    8 aufgehoben.

   Es wird    der am Rechenteil 8 angeordnete Sperrschieber  11 nach     Lockerung    der Schraube 12 soweit  zurückgeschoben, dass er die Stange 4 freigibt,  worauf man diese unter seitlichem Ausschwen  ken aus der am Rechenteil 7 vorgesehenen  Nut 10     herauszieht;    alsdann kann die Stange  4 nach     entsprechendem    seitlichem     Versehwen-          ken,    unter Verschieben der     Aufhängevorrich-          tung    3 an der Laufschiene 1, zwischen den  beiden     Rechenteilen    7 und 8     hindurchbewegt     werden.  



       Selbstverständlich    können zur Verbindung       bezw.    zur Verriegelung der Stange 4     bezw.     der     Aufhängevorrichtung    mit den Rechen  teilen 7 und 8 auch andere Mittel als beim  erklärten Beispiel vorgesehen sein; es kann  zum Beispiel ein drehbares oder entgegen  Federkraft in bezug auf die Stange 4 quer  verschiebbares Sperrglied an Stelle des Schie  bers 11 angeordnet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: EiiiriclitiirigziirVor-rialime derAussehlaclit- arbeit an Kleinvieh, gekennzeichnet durch eine längs einer Laufbahn verfahrbare Auf- hängevorrichtung, welche zur Aufnahme des Tierkörpers bestimmt ist, und zwecks Vor nahme der Ausschlachtarbeit fest zwischen zwei Rechenteile eingefügt werden kann.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die verfahrbare Auf- hängevorrichtung an den Rechenteilen ver- riegelbar ist. 2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die verfahrbare Auf hängevorrichtung eine Stange aufweist, welche zur Aufnahme des Tierkörpers die nende Haken besitzt und dazu bestimmt ist, an den Rechenteilen verriegelt zu wer den. 3.
    Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die betreffende Stange der verfahrbaren Aufhängevorrichtung mit denn einen Ende in eine am einen Rechen teil vorgesehene Aufnahmenut eingeführt und am andern Rechenteil mittels eines beweglichen Sperrgliedes festgelegt werden kann. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die verfahrbare Auf- hängevorrichtung zwischen den beiden Re chenteilen hindurch bewegt werden kann.
CH208938D 1939-04-27 1939-04-27 Einrichtung zur Vornahme der Ausschlachtarbeit an Kleinvieh. CH208938A (de)

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CH208938D CH208938A (de) 1939-04-27 1939-04-27 Einrichtung zur Vornahme der Ausschlachtarbeit an Kleinvieh.

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