CH208958A - Vorrichtung zum Bewegen mit Behandlungsgut gefüllter Tauchkörbe. - Google Patents

Vorrichtung zum Bewegen mit Behandlungsgut gefüllter Tauchkörbe.

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CH208958A
CH208958A CH208958DA CH208958A CH 208958 A CH208958 A CH 208958A CH 208958D A CH208958D A CH 208958DA CH 208958 A CH208958 A CH 208958A
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CH
Switzerland
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treated
immersion
lowered
immersion basket
baskets
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Inventor
Wacker Gesellschaft Alexander
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Wacker Chemie Gmbh
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B3/00Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
    • B08B3/04Cleaning involving contact with liquid
    • B08B3/045Cleaning involving contact with liquid using perforated containers, e.g. baskets, or racks immersed and agitated in a liquid bath

Landscapes

  • Chain Conveyers (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Bewegen mit Behandlungsgut gefällter Tauchkörbe.    Es ist üblich, Gegenstände, die in Bädern  behandelt werden sollen, beispielsweise zu  entfettende oder abzubeizende     Metallteile,    in  Körbe gefüllt in die     Badflüssigkeit    einzu  tauchen und erforderlichenfalls zwecks Er  zielung einer guten Spülwirkung darin zu  bewegen. Sofern das Tauchen der Körbe von  Hand geschieht, macht die Erzeugung einer  solchen Spülbewegung kaum Schwierigkeiten,  wohl aber, wenn man die Körbe durch mecha  nische Fördermittel, beispielsweise durch mo  torisch angetriebene     Förderketten,    ein- und       austauchen    lässt, wie es z.

   B. bei selbst  tätig arbeitenden     .Metallentfettungsanlagen     der Fall zu sein pflegt, in denen innerhalb  eines Reinigungsgefässes mit Behandlungsgut  gefüllte Körbe oft mehrere Tauchbäder nach  einander durchwandern müssen. Die einfache       Fortbewegung    der Körbe durch die     Förder-          kette    genügt dann meistens nicht für eine       griindliche        Durchspülung    des Waschgutes,  so dass es erwünscht ist, den Körben, sobald    sie sich in der     Eintauchstellung    befinden,  eine zusätzliche, selbsttätig einsetzende Spül  bewegung zu erteilen.  



  Gemäss der vorliegenden Erfindung wird  diese Aufgabe in neuartiger und besonders  zweckmässiger Weise durch eine Vorrichtung  gelöst, die beispielsweise und schematisch in  der beiliegenden     Zeichnung    veranschaulicht  ist.  



       Abb.    1 bis 4 zeigen innerhalb eines     Bad-          gefä.sses    die Vorderansicht der Vorrichtung  in verschiedenen von ihr eingenommenen  Bewegungsständen;     Abb.    5 ist eine Seiten  ansicht der Vorrichtung bei vollständig ein  gesenktem, in seiner Mittelstellung befind  lichen Tauchkörbe;     Abb.    6 zeigt eine Va  riante der Vorrichtung.  



  Gemäss den     Abb.    1 bis 4 ist im Innern  des     Badgefässes    1 an einer der Seitenwan  dungen ein mit zwei Längsleisten 2a     (Abb.    5)  versehener     Schwinghebel    2 angeordnet, der  am Ende einer drehbaren, durch die Wan-           Jung        hindurchgeführten        Welle    .'3 befestigt  ist und von aussen durch ein     Getriebe    4 so  bewegt     wird,    dass er     pendelartige        Schwin-          gungen    macht, deren     äusserste        llirsselil;

  igN     die     Abb.    1 und ?     zeigen.    Von oben her wird  durch     Förderketten    5, die von     Führungsrol-          len    (3 geleitet werden, ein Traggestell 7, (las  um eine die Förderketten     verbindende        Stange     8 drehbar ist und den Tauchkorb 9 trägt, in  das     Badgefäss    1 eingesenkt.

   Der     am    Trag  gestell 7 befestigte     zapfenförmige        Jlitnehincr     10 gleitet dabei an     Führungsschienen    1.1  entlang in die von dem     Schwinghebel    ? und  seinen beiden seitlichen Leisten ?a gebildete  Rinne.

   Aus     einem    Vergleiche der beiden       Abb.    1 und ? ergibt sich, dass der     Jlitne        linier     <B>10</B> diesen durch Pfeile     angedeuteten    Weg  unabhängig von der augenblicklichen Stel  lung des Schwinghebels ? nimmt und     sein     Eingriff mit letzterem     zwangsläufig    durch  die     Abwiirtsbewegung    des     'Praggestelles    7  erfolgt.

       Abb.    3 und 4 zeigen, wie nach voll  ständiger Einsenkung des Traggestelles 7  dieses nebst     dein        Korbe    9 durch den     Seliwimg-          hebel    2 in der     Badflüssigkeit    hin- und her  gescha.ukelt wird, was eine     ausgezeichnete          Durchspülung    des in     dem        liorbe        befindlichen     Gutes bewirkt.  



  Die     Schaukelbewegung        hält    so lange an,  wie der     Mitnehnier        ltt    in Eingriff mit     dem          Schwinghebel    ? steht. hört also auf, sobald  durch das Fortschreiten der     Förderketten        :i     der Tauchkorb wieder so     weit    gehoben ist,       da.ss    der Eingriff nicht     mehr    stattfindet, (las  heisst die Dauer der     Durchspiilnng    hängt von  der     Fördergescli-,vindigl@eit    ab.

   Es     kann          zweclzmässig    sein,     diese        Dauer        (la(lin.c1i        ztt     -verlängern, dass     inan,    sobald der     Tauchkorb     vollkommen eingesenkt ist, die     Förderketten     für     eine        gewisse    Zeit     stillsetzt,    was     ani    be  sten in an sich     bekannter        )leise    durch     eine     in der     Zeichnung    nicht.

       da.rgeste        llte,    selbst  tätig wirkende     Schaltvorrichtung    geschieht.       Wenn,        wie    es     meistens    der Fall ist, an     den          Förderketten    gleichzeitig     mehrere        Körbe     hängen, die nacheinander getaucht     werden,     so ist es ohnehin erwünscht., an der     Beschik-          kungsstelle    die Körbe eine     Zeit    lang     zwecl;

  a            Auswechslung    des Behandlungsgutes still  stehen zu lassen; durch passende Führung  der Kette und passende Bemessung der     Korb-          anstände    ist es dann unschwer zu erreichen,       Ilass    sich zur gleichen Zeit mehrere Körbe  in     Eintatichstellung    befinden und die     Spül-          bewegung    ausführen. Sind mehrere, nachein  ander zu benützende Tauchbäder vorhanden,  so kann     inan    auch dafür sorgen, dass in ihnen       jeweils    gleichzeitig Körbe eingetaucht sind.

    Die Schwinghebel der einzelnen Bäder     wer-          den    dann     zweckniässigerweise,    wie es in der       Abb.    (i für zwei nebeneinander liegende Bä  der     dargestellt    ist, miteinander durch ein Ge  stänge 1? verbunden, so     dass    sie     gemeinsam     von     einem    Getriebe 18 bewegt werden.  



  Die beschriebene Bewegungsvorrichtung  kann natürlich in der Form und Anordnung  einzelner ihrer 'heile verschiedenartig ausge  bildet sein. ohne dass dadurch der Erfin  dungsgedanke eine     Änderung    erfährt. So  kann     beispielsweise    der Mitnehmen 10 an  statt an     dem    Traggestell 7 auch     unmittel-          bar     < In dem     Tauchkorbe    angebracht werden,  oder eine von der Zapfenform     abweichende     Gestalt, zum Beispiel die einer den Schwing  hebel 2     umfassenden    Gabel, erhalten.

   Auch  ist die Erfindung keineswegs an die Benüt  zung von     Förderketten    gebunden, sondern  es können an deren Stelle auch     irgendwelclic          andere        Fördermittel    treten.

       Beispielsweise,     ist es durchaus möglich, das Eintauchen des       Behandlungsgutes    mit oder ohne Benützung  von     Körben    von Hand aus     vorzunehmen.     wenn     mir    dafür gesorgt wird, dass in der     Ein-          lauchstellung    ein Eingriff mit     dein    hin- und       hergehenden    Schwinghebel ?     stattfindet,    der  die      < iiigestrcbte        Spülbewegung    vermittelt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorriehlting zum Bewvgen mit Behand- lungsgut gefüllter Taticlikörbe, die vorüber- gehend in eine Badflüssigkeit einzusenken sind, dadurch gekennzeichnet, (lass in dein Badgefäss ein drehbar gelagerter,
    von aussen airgetriebener Schwinghebel angeordnet ist wid jeder Tauchkorb mit einem Mitnehme i@ in Verbindung steht, der beim Einsenkern des Tauchkorbes in die Badflüssigkeit durch Füh rungen zwangsläufig in Eingriff mit dem Schwinghebel gebracht wird, so dass sich dessen schwingende Bewegung auf den Tauchkorb überträgt. UNTERANSPRüCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der die schwin gende Bewegung übertragende DZitnehmer an einem Traggestell befestigt ist, in dem der Tauchkorb beim Einsenken in die Badflüssigkeit ruht. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass bei Benützung mehrerer mit Schwinghebel ausgerüsteter Badgefässe deren Schwinghebel mitein ander gekuppelt sind.
CH208958D 1939-02-27 1939-04-05 Vorrichtung zum Bewegen mit Behandlungsgut gefüllter Tauchkörbe. CH208958A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107931234A (zh) * 2017-11-03 2018-04-20 无锡琨圣科技有限公司 一种手动机械式清洗装置

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107931234A (zh) * 2017-11-03 2018-04-20 无锡琨圣科技有限公司 一种手动机械式清洗装置
CN107931234B (zh) * 2017-11-03 2021-01-05 无锡琨圣智能装备股份有限公司 一种手动机械式清洗装置

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