CH208976A - Rechenmaschine. - Google Patents

Rechenmaschine.

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CH208976A
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Inventor
Aktiengesellsch Kabelindustrie
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Deutsche Telephonwerk Kabel
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Description


  Rechenmaschine.    Die Erfindung bezieht sich auf vorzugs  weise motorisch angetriebene     Rechenmasehi-          nen,    mit denen     Multiplikationsrechnungen          durchgeführt    werden können. Die Erfindung  gestattet,     unter    anderem bei     derartigen    Ma  schinen in vorteilhafter Weise und unter  Verwendung besonders einfacher     Mittel    eine  solche Wertumformung zu ermöglichen, wie  sie zum Beispiel für die     abgekürzte    Multi  plikation benützt wird.  



  Das Kennzeichen der Erfindung besteht  darin,     da.ss    beim Eintragen eines     Wertes    einer  Dekade Mittel wirksam werden, die eine zu  sätzliche Verstellung der Wertaufnahme  glieder dieser Dekade bewirken, zum Zwecke,  durch diese     Verstellung    andere     Sehaltvor-          gänge    zur Erzielung einer     Wertumformung          hervorzurufen.        .Es        wird,dadurch,    im Gegen  satz zu bekannten Maschinen mit Wert  umformung,     ermöglieht,

      dass die     Wertauf-          nahmeglieder    um einen vom Wert der     einzu-          tragenden    Zahl     ,gänzlieh        unabhäugigen    Be-    trag     zusätzlieh    verstellt werden, und zwar  erfolgt dies     vorteilhafterweise        in    mehr als  einer Phase.  



  :Soll die Wertumformung zur Durchfüh  rung der abgekürzten     Multiplikation    benutzt  werden,     daunkönnen    zum Beispiel     ,die    Mit  tel zur     Hervorrufung    einer     zusätzlichen    Ver  stellung der     Wertaufnahmeglieder    dem     Mul-          tiplikatoreintragwerk    zugeordnet     werden;

  ,    und  zwar in der Weise, dass     durch    die     zusätzliehe     Verstellung beim Eintragen eines Wertes  gleich oder grösser als 5 in bekannter Weise  eine Erhöhung der nächsthöheren Dekade um  1     bewirkt    wird, während beim Eintragen  eines     Wertes    kleiner als 5 die zusätzliche       Verstellung    keine solche Erhöhung hervor  ruft. Der Betrag, um .den die Wertaufnahme  ,glieder zusätzlich     verstellt    werden,     kann    zum  Beispiel bei einem     in    .10 Einheiten unter  teilten     Wertaufnahmeglied    auf vorzugsweise  2 X 5 Einheiten     bemessen    werden.

   Bei der  Verwendung der bekannten, in 10 Einheiten      unterteilten Ziffernrollen     betrii(rt:    die zusätz  liche Verstellung demnach eine volle Um  drehung.  



  In der nachstehenden     Beschreibung    ist ein       Ansführungnsbeispiel    näher erläutert, und  zwar ist als solches eine motorisch angetrie  bene     Maschine    gewählt.  



  Von den Figuren stellen dar:       Fig.1    eine     Vorderansielit    der     Maschine     bei teilweisem Schnitt,       Fig.    ? bis 4 Teile eines     Different.ial-          getriebes,

          mit        dem        der        Motor        abwechselnd        abwechselnd     an die     Ein.riehtung    zum     Verschieben    des  Schlittens und an die     Hauptwelle    der Ma  schine zur     Durehfiihrung    der eigentlichen  Rechenoperationen gekuppelt     werden    kann.  



       Fig.    5 eine Draufsicht auf das Zählwerk  in der Ruhelage,       Fig.    6 eine Draufsicht auf das     Zählwerk     in einer Arbeitslage,       Fig.    7 eine Draufsicht auf den     Fübrungs-          rahmen    und die Transportvorrichtung     für     den Schlitten, und zwar bei     -#veggenommenem     Schlitten,       Fig.    8 bis 15 das Schaltwerk.  



       Fig.    16 bis 19 Glieder zur Regelung des  Schlittenvorschubes,       Fig.    20 bis ?2 den     Hauptschaltlielx@l    der       3laschine    in verschiedenen     Stellungen,          Fig.    23 und 24 zwei verschiedene     Lagen     der Transportmutter,       Fig.25    die Mittel zur Ein-     uii-d    Aus  schaltung des Motorstromkreises bei     Kapa-          zitätsüberschreitung    und nach beendeter       Rechnung,          Fig.    26 bis 39 Teile des Umdrehungszähl  werkes,

   das gleichzeitig     Qiiotientenanzeige-          werk    ist.  



  <I>Die</I>     Hauptfeile.     



  Die     Rechenmaschine    besteht aus sechs  Hauptteilen, dem     Wechselgetriebe        _4        (Fig.1).     dein     Schaltwerk    B, dein     Multiplikatorein-          stell-,verk    C, dem Sockel D, in     welchem    Ge  triebeteile für den     selbsttätigen    Gang unter  gebracht sind, dem     Ulil-,verk    E, das in be  kannter Weise in seiner     Ihin_s        riclitun;;     gegenüber dem Schaltwerk B     verschiebbar     ist. und dem Antriebsmotor F     (Fig.    7).

   Der    Steuerhebel     55        (Fi".    7) kann auf     -i-    31,     -3I,     D,     _l,        S    eingestellt werden, je nachdem, ob  eine     "positive"    oder     "negative"    Multiplika  tion, eine Division, Addition oder     Subt.rak-          l.ion    erfolgen soll.  



  Das     Zählwerk    E     (Fig.    1) ist nach links  und rechts     verschiebbar    vor dem Schalt  werk     B    und dein     --#fultplikatoreinstellw-erk    C  angeordnet. Das      '        echselgetriebe        d    befindet  sich auf der rechten Seite .der Maschine.

   Ein  Elektromotor F (Fit. 7) dient zum     gesamten          Antrieb    der     Maschine.       <I>Das</I>     Sclialtiaerk        (B).       Das     Schaltwerk    B mit seinen auf gemein  samer     Achse    49     angeordneten        Schaltgliedern     zur Einstellung     des        Summanden,    Multipli  kanden,     Subtrahenden    und Dividenden kann  beliebig     ausgebildet    sein.

   Für die vorliegende  Ausführungsform der Erfindung ist ein  Schaltwerk     ähnlich    dem in     F'ig.    8     bis    15     dar-          gestellten    gewählt, bei dem in     bekannter     Weise durch Zusammenwirken einer festen       Scheibe    9 7     und    einer damit koaxialen     ein-          stellbareii        ,Scheibe    10.1 mehr oder weniger  Zähne am Innenumfang eines     Zahnrades    54  freigelegt     werden,

      das daher von einer um       dieselbe    Achse 49 umlaufenden und von ihr  angetriebenen Klinke     1d)2    erfasst wird und  demzufolge ein Ziffernrad 12 um so viel       weiterschaltet,    wie es die jeweilige Stellen  ziffer der mittels des     Hebels    40     eingestellten     <B>Zahl</B> erfordert. Die     feste    Scheibe 97     (Fig.    8,  9, 15) wird durch den der     Zehnerschaltung     dienenden     Hebel    98 gegen     Drehung    ge  sichert.

   Das mit dem Hebel 40 verbundene       Segment    101 verdeckt teilweise die Ausspa  rung 100 der     Scheibe   <B>97.</B> je     nach    der Grösse  des durch den Hebel 40     eingestellten        Wertes.     Teils auf dem Rande der feststehenden  Scheibe<B>97.</B> teils auf dem des     Setmenta     101, die     beide    den     deichen    Radius haben,       läuft    die Rolle der unter     Federung    stehenden       liitnehmerklinke,

  10?.        Diese    ist mit der     t11-it-          nehmerscheibe    103     (Fig.    11) verbunden, die  auf der     Antriebsachse    49 verkeilt ist. Bei  der Drehung der     letzteren    läuft also die     Mit-          nehmerklinke    102 um.

   Wenn dabei ihre           Polle    in die     Aussparung    100 gleitet, legt sich  die Spitze der     Mitnehmerklinke   <B>1029</B> in die       Innenverzahnung    des Rades 54 und verstellt  es um den der Länge :der     Aussparung    100  entsprechenden     Betrag.     



  Den Zahnrädern 5,4     entsprechen    in     Fig.    1,  5, 6 die Zahnräder 1 des Schaltwerkes B.  Sie übertragen ihren mehr oder weniger  grossen Antrieb auf Zwischen- oder Wende  räder 2. Letztere, sowie die Haupträder 1       :selbst    wirken in bekannter Art auf die Zahn  räder 18 des Zählwerkes E, je nach der Stel  lung des letzteren, ein.

   In     Fig.    1     steht    das  Zählwerk E in der     Äussersten        Rechtslage.,     von wo aus es seinen Arbeitsweg beginnt,  und es sind die rechtsliegenden Räder 18 des  selben mit den Rädern 2 des Schaltwerkes B  gekuppelt, während die     linksliegenden    Räder  5 3 weder mit den     Rädern    1 noch mit den       R.iidern    2 des     Schaltwerkes    gekuppelt sind.

    Die linksliegenden Räder 53 .gehören im be  sonderen zu dem     Umdrehungszählwerk    11,  das einen Teil des Zählwerkes E     bildet,    und  wirken bei     Einstellung    des abgekürzten       llult,iplikatoi@s    mit den Rädern 54 des Ein  stellwerkes C, übrigens aber noch mit den  Klinken 113, 116 des Schaltwerkes B zu  sammen.    <I>Das</I>     T4'echselgetriebe   <I>(A).</I>    Die     Schaltwerkachse    49 steht in starrer       Verbindung    mit der Achse 3 des Wechsel  getriebes<I>A</I>     (Fig.    1).

   Das     Wechselgetriebe   <I>A</I>  ist ein Differentialgetriebe und erhält     dureli     die     Sohnurscheibe    4 seinen Antrieb vom  Motor     h'        (Fig.7).    Die     Schnurscheibe    4 ist  frei drehbar auf der     Aehse    3 angeordnet. Mit  der Achse 3 fest verbunden ist das Lager  gehäuse 5 zweier Planetenräder     (Fig.    2).

   Die  Gegenräder derselben sind     einerseits    ein mit  der     Schnurscheibe    4     festverbundenes    Kegel  rad, anderseits ein lose um die     Aehse    3 dreh  bares Kegelrad, das fest mit einer Scheibe 6  verbunden ist. Wenn bei umlaufender Schnur  scheibe 4 die Scheibe 6 festgehalten wird,  so dreht sich in gleicher Richtung wie die       Schnunscheibe    4, jedoch mit halber     Ge-          sch ,iiidigkeit,    auch die Scheibe 5 und treibt    die Achse 2, sowie 19 an.

   Wird     dagegen*    die  Scheibe 5 festgehalten, so dreht sieh beim  Umlauf der     Schnursüh.eibe    4 die Scheibe 6  mit derselben     Gesehwindigkeit        wie    letztere,  obzwar in entgegengesetzter Richtung. Diese  Drehungen der     .Scheibe    6 werden durch eine  geeignete     Übersetzung    auf die     SchraubsPin-          del    10 übertragen., deren Aufgabe es     ist,     mittels der     Transportmutter    24 das Zähl  werk E von     rechts    nach links aus einer  Dekade in die nächste zu befördern.  



       Die        Umwechslung    des     Antriebes    wird  durch den     Aufhalteriegel    7     (Fig.    1) vor  genommen, welcher zwischen den beiden  Scheiben 5 und 6 pendelnde Bewegungen       ausführt    und entweder     die    eine oder die  andere Scheibe sperrt. Die Scheibe 5 besitzt  zu diesem Zweck an ihrem Umfang eine  Kerbe 8, in     die    der     Aufhalteriegel    7 in  seiner     Linkslage    zufolge einer Federung     sich     einlegt.

   Anderseits trägt die Scheibe 6     einen     Vorsprung 9     (Fig.4),    hinter den der Auf  halteriegel 7 in     seiner    andern Lage     (Rechts-          lage)    sich einlegt.     Fig.    1     zeigt    beide Sperr  lagen des Riegels 7.     Dieselben    werden in spä  ter zu     beschreibender    Art durch .die Schiene  38 geregelt. Mit den beiden     Stellungen    des  Riegels 7 wechseln also der     Sthaltwerk-          antrieb    und der     Zä.hlwerkstransport    mitein  ander ab.

   Dabei findet kein Stillstand der  ständig in gleicher Richtung angetriebenen  Maschine statt,     bis    die ganze Rechnung be  endet     ist.     



  <I>Das</I>     Zählwerk   <I>(E)</I>  <I>und</I>     Umdrehungszählwerk   <I>(11)</I>  In den     Sehaulöthern    11a des Zähl  werkes E wird in bekannter Art ;der von  der Maschine gebildete     Quotient    und     ferner     der umgeformte Multiplikator angezeigt.

    Der     lZultiplikator    wird auf     später    zu be  schreibende Weise in das Werk 11 gebracht,  dessen Einzelteile und     verschiedene        Stel-          lungen.    in     Fig.    26 bis 3,9     dargestellt        sind.    Die  Ziffernräder 12     (Fig.    26),     welche    je einer       Stelle        !des        Multiplikators        zugeordnet        sind,

       sind in bekannter     Weise    auf einer gemein  samen Achse lose drehbar. Mit jedem Ziffern-           raä    12 steht eine Scheibe 108 durch Zahn  räder derart in     Verbindung,    dass die Schei  ben 108 sieh um gleiche Winkel wie die       Ziffernräder    12 drehen. Diese     Scheiben    108  sitzen ebenfalls auf einer gemeinsamen  Achse.     .rede    Seheibe 10.8 hat ausser andern       Aussehnitten    einen     Ausschnitt    114, der nach  unten gekehrt ist, wenn das zugehörige  Ziffernrad 12 im     Scha,udoch    die Null zeigt.

         Befinden    sieh in sämtlichen     @Sehaulöchern     Nullen, so     sind    alle Ausschnitte 114 der  Scheiben 108 nach     unten    gekehrt und liegen  in einer Geraden. Das gesamte Zählwerk E  kann alsdann frei nach links und rechts ver  schoben werden.  



  Unterhalb der     Scheiben    108 ist nämlich  im Sockel D die Schiene<B>-15</B> (Fix. 7) derart  gelagert,     dass    sie in der Längsrichtung um  einen beringen Betrag nach     rechts    und links  verschiebbar ist. Sie trägt die beiden ein  und ausschaltbaren Anschläge 109,<B>110</B>  (Fix. 7, 26 bis 39).

   Diese     Anschläge    sind so  ausgebildet, dass sie     bei    nicht auf Null  stehenden Rädern 1 ? dem     Versehieben    des  Zählwerkes E nach rechts keinen Wider  stand bieten, sondern ausweichen, dagegen  die Verschiebung des Zählwerkes E nach       links    verhindern. indem dann die betreffende       Scheibe    108 in der verschobenen     Lage    sieh  gegen den betreffenden Anschlag     109        bezw.     110 legt (Fix.<B>27,</B> 33,<B>37).</B> Wenn die An  schläge 109,<B>110</B> in der Stellung     naeh    Fix.

   ? 7  oder 33 stehen, ist das Zählwerk E in einer  Stellung gemäss     Fig.    6, wo seine Räder 18  mit den Zahnrädern 1 kämmen (Additions  lage). In dieser Lage kann die Klinke 113  (Fix. 1) in die Räder 53 des     _Verkes    11 ein  greifen. Stehen dagegen die     Anschläge    109.  110 in der Lage nach     Fig.    30 oder<B>37,</B> so       ist    das Zählwerk E in einer Lage nach       Fig.l,    wo die Räder 18 mit den Wende  rädern 2     kämmen    (Subtraktionslage). In  dieser Lage kann die Klinke<B>1.16</B> in die  Räder 53 des Werkes 11 eingreifen.

   In der  Ruhelage (Fix. 5) des     Zähl-,verkes    E sind die  Zwischenräder 18 weder mit den Haupt  rädern 1 noch mit den     WV        enderädern    ?     de.s     Schaltwerkes B in Eingriff. Ein Eingriff    der Klinken     1,13,   <B>116</B> in die Räder     5.3    kommt  bei     dieser        Stellung    nicht in     Frage.     



  Der     Vorschub    des     Zählwerkes    E von  rechts nach links zwecks Multiplikation     ge-          ,schieht    durch die Spindel 10 und die Trans  portmutter 24     (Fig.1,    7), deren Ausschnitt  23 (Fix. 7) den Ausleger 22 (Fix. 1) .des       Zählwerkführungsrahmens    aufnimmt, in fol  gender Weise: Die     Transportmutter    24  (Fix. 1, 3, 7, 23,     2-1)    übergreift die Spindel       1.0    nur zur Hälfte     (Fig.    23, 24) und ist  daher ein- und     aausschaltbar.        Fig.    2,3, 2'4  zeigen ihre beiden Lagen.

   Sie wird auf der  Stange 25 (Fix. 7) geführt und umgreift mit  einem Ausschnitt die     Stange        2'6    (Fix. 23, 24),  die mit den Armen 27, 28 eine Schwinge  bildet (Fix. 3, 7). Die Mutter 24 macht also  die     Schwingungsbewegung    mit, ohne dass der  Ausleger 22 dabei stört. Die Arme 27, 28  der     Schwinge    sind mit der Stange 25     fest     verbunden. Der Arm 28 der Schwinge be  sitzt einen Ansatz     28a,        durch    den er im       Rubezustand    der Maschine von -dem An  schlag 28b gehalten wird     (Fig.7,    23, 24).

    Der Arm 27 der     Schwinge    besitzt ebenfalls  einen     Ansatz,    der am Ende die Rolle 30  (Fix. 3, 7) trägt. In der     Ruhelage    der Ma  schine liegt diese Rolle 30 in der Ebene der       Doppelexzenter    31 der Welle 10. Im Ruhe  zustand der Maschine ist die Mutter 24 in  der     ausgelösten    Lage und links an der Nabe  des     Armes    27 der     Sohwinge,    wie     Fig.    7     zeigt.     



  Das Zählwerk E     schnellt    zufolge Wir  kung der Feder 19     (Fig.6)    von links nach  rechts, wenn der Riegel 20 (Fix. 5, 6) aus  gelöst wird, der sieh gewöhnlich einerseits  in einen Schlitz des Sockels, anderseits in  einen     Schlitz    21     des    Führungsrahmens des  Zählwerkes E legt.     Bei    der Bewegung nach  rechts trifft zuletzt die Mutter 24 die Nabe  des Armes 28 (Fix. 7).

   Hierdurch     wird    die       Schwinge    25, 26,<B>27,</B> 28 etwas nach rechts  gedrückt, wobei der als Puffer gestaltete  Federbolzen 29 den     Schlag        auffängt.        Zu-          gleich        tritt    die Rolle 30 aus der Bahn des       Exzenters    31, und der     Ansatz    28a löst sich  von dem Anschlag 28b.

   Nunmehr drückt der       unter    Federung stehende Hebel 32     (Fig.7)              rlen    mit der Stange 25 verbundenen     Arm        333     hoch und     dudurch    die Mutter 24 auf die  Spindel 10 nieder, die nunmehr, sobald sie  in Umlauf kommt,     die        Mutter    24 und     da-          durch    das Zählwerk E nach links     verschiebt.     



  Bei     Beginn    des Weges nach rechts :stellt       das        Zählwerk    E den Kontakt für einen     elek-          trischen    Strom her, indem die an dem     Hebel     3-5     (Fiig.    7) angebrachte Rolle 3.6, die     .ge-          i@öhn@lich    aus der im Führungsrahmen des  Zählwerkes E     angebrachten    Aussparung 34       heraustritt,

      niedergedrückt     wird    und die       Kontaktfedern    37     aufeinanderlegt.    Infolge  dessen wird der Motor     h'        eingeschaltet    und  die     'Schnurscheibe    4 in Drehung versetzt. Da  die Scheibe 5 des Differentialgetriebes ge  sperrt     ist,    .dreht sieh die     :Scheibe    6.

   Hier  dureh kommt :die :Spindel 10     in    Umlauf und  verschiebt die     Mutter    24 samt dem Zähl  werk E so weit nach links, bis die     :erste     Scheibe 108, die keinen Einschnitt 114 nach  unten richtet, sich gegen den einen oder an  dern Anschlag 109     benv.    110     (Fig.7,    27)  legt.

   Durch den Druck der     ,Scheibe    108 wird  die Stange 15     (Fig.    7) etwas     nach    links ge  drückt und demzufolge der Hebel 3,8     (Fig.7),     der sich gegen :das untere Ende des     Halte-          riegels    7     stützt,    nach     links    gelegt, wobei er  den Riegel 7     (Fig.    1) nach rechts legt. Da  durch wird die Scheibe 5 frei und nunmehr  die Scheibe 6     .gesperrt,        so,dass    jetzt -die Spin  del 10 und das Zählwerk E stillstehen, da  gegen das .Schaltwerk B durch die weiter  laufende Welle 49 angetrieben wird.  



  Die Anzahl :der     Drehungen    des. Schalt  werkes B muss bei :der Multiplikation ab  hängig sein von dem Wert, den die jeweilig  wirksame     Multiplikatorstelle    anzeigt. Nach  jeder Umdrehung der     Schaltwerkwelle    49  wird daher das     Ziffernrad    12 des Um  drehungszählwerkes 11 durch .das Rad 53  und die Klinke 113     bezw.        11,6        (Fi:g.    1) um  eine Einheit verstellt,     bis    die Null im     S,han-          loch    11a erscheint.

   In dieser     Stellung    tritt  der Ausschnitt 114 des Rades 108 dem An  schlag 109     bezw.   <B>110</B> gegenüber, wodurch  die Stange 15     ihren    Halt     verliert.    Die  Stange 15 und der Hebel 38 werden :daher    durch die Feder 39     (Fig.    7) nach rechts zu  rückgezogen und     somit    der     Halteriegel    7       (Fig.    1)     nach    links zurückgelegt.

   Er legt       sich    auf :den äussern Ring der     iScheibe    5 und  fällt     schliesslich,    wenn das Schaltwerk B die       Umdrehung        vollendet    hat, in die Kerbe 8  ein.

   Da nunmehr     die        Scheibe    6     wieder    frei  und die Scheibe 5     gesperrt    wird,     beginnt    die  Spindel 10 von neuem ihren Umlauf und  verschiebt ,das Zählwerk nach     links.,        bis    eine  folgende Scheibe 108     ,sich,    gegen einen :der       Anschläge    109     bezw.    110 legt.

   Das     a    Spiel  wiederholt sich, bis die letzte     linksliegende          Multiplikatorstelle        in    den     iSchaulöchern        lla     auf Null zurückgestellt ist.  



  Beim Auftreten von Nullen im Multipli  kator werden die     Ansehläge    109, 110 über  haupt nicht .getroffen und findet kein Um  legen des Halteriegels 7 und kein Aufhalten  der Zählwerke statt.  



       Naoh,dem    das Zählwerk E die letzte  Stelle     links    erreicht und     die    Rechnung be  endet hat, wird es noch so weit nach links  befördert, dass es seine Ruhelage     (Fig.    5) vor  dem     Multiplikatoreinstellwerk    C wieder er  reicht. Dabei     schlägt    die     Mutter    24 ,gegen  die Nabe des     Armes    27.

   Infolgedessen wird  die Schwinge 25, 26, 27, 2.8 nach     links        zu-          rückgedrückt    und die Rolle 30     wiedeT        in    die  Bahn     der    Doppelexzenter     3f1        ,geschaltet.        Diese     Exzenter .drehen sich mit der :Spindel 10 und  bringen     nunmehr    die Schwinge zum Kippen.  Die Mutter 24 wird also     ausgelöst    und  weiterhin durch den     Anschlag    28b in der  ausgelösten     Lage    festgehalten.

   Das Zähl  werk E steht jetzt in der     Ruhelage    nach       Fig.    5. Zwecks     .Sicherung    der Rechts- und  Linkslagen     der    Schwinge 25, 26, 27, 28 ist  das umgebogene Ende :des Armes 33     (Fig.    7),  mit dem er auf dem Hebel 3.2 liegt, mit zwei  gerben     versehen.     



  Bei dem zusätzlichen Schub nach     links     ist auch     die    Aussparung 34     (Fig.2'2)    des       Zählwerkrahmens    wieder     über    die     Rolle    36       getreten,    so dass der während der ganzen       Rechnungsdauer        niedergedrückte    Hebel 35  den Kontakt 37     auseinanderfedern        lässt        und     .den elektrischen Strom für     den    Motor F aus-      schaltet.

   Die     Maschine    steht jetzt still     und     ist für eine neue     Benutzung    bereit. In dieser  Lage     (Fig.5)    greifen die     Zwischenräder    53  des Umdrehungszählwerkes 1'1 in die An  triebsräder 54 des     Multiplikatoreinstellwerkes     ein.  



       Das        Multiplikatoreinstellwerk   <I>(C).</I>         Das    Einstellen eines     Multiplikators    in  den     Schaulöchern        lla    erfolgt nicht unmittel  bar an den Ziffernrädern 12 (Fis.

   1),     sondern          durch        das    Einstellwerk C, welches hier ähn  lich dem     Schaltwerk    B durchgebildet ist und       mittels    der     Hebel    40a     (Fis.    1) eingestellt       wird.    Sind alle Hebel 40a eingestellt,     so        -wird     die Taste 41 (Fis. 1) niedergedrückt, deren  unteres Ende     dabei    einen Kontakt 43     (Fig.7)     für den Motor F schliesst, der nunmehr die  Welle 10 zunächst behufs Eintragung des       )lultiplikators    in Umlauf setzt.  



  Auf dem linken Ende der Spindel 10 ist  nämlich eine Klemmkupplung 44 (Fis. 1, 7)       befestigt,    die in     bekannter    Art die     iSpindel     10 mit dem Zahnrad 46 kuppelt, wenn der       aus    dem     Kupplungsgehäuse    44 ragende Arm  47 von dem Arm 42 beim Niederdrücken  der Taste 41     freigegeben    wird. Dabei voll  führt das Zahnrad 46 jedesmal zwei Um  drehungen, die durch -die     Zwischenräder    48  und 50 (Fis. 1) in eine Umdrehung der     An-          triebsaehse    49     umgesetzt    werden.

   Kurz vor  vollendeter Umdrehung des Rades 48 drückt  der an ihm     befestigte    Stift 51 (Fis. 5, 6)     auf     den     Auslöseriegel    20, wodurch das Zähl  werk E in der schon beschriebenen     Weise     freigegeben wird und nach     rechts    schnellt,  um darnach     selbsttätig,    wie     beschrieben,    sei  nen Gang nach links zu beginnen. Während  der einmaligen Umdrehung der Achse 49     iet     inzwischen .der     mittels    der Hebel 40a ein  gestellte     Multiplikator    umgeformt in das  Umdrehungszählwerk 11 übertragen worden.

    <I>Die</I>     abgekürzte        Multiplikation.     



  Im vorstehenden     wunde        bereits    bemerkt,  dass das     besondere    Einstellwerk C für den  Multiplikator dem Einstellwerk B für den       Hultiplikanden    ähnlich ist. Bei beiden         arbeitet    eine umlaufende     Klinke    102 (Fis.

   8  bis 1,5) mit einer     feststehenden        unrunden          Scheibe    97 und einem einstellbaren     Abdeck-          segment    101     zusammen.    Die .Scheibe 97 hat       jedoch        bei    dem Einstellwerk C anstatt einer  einzigen Aussparung (100) zwei Ausspa  rungen 99     und    100     (Fig.9,    15), von denen  die     erstere    (99) fünf Zähnen der Innenver  zahnung     des    Rades 54, die letztere     (i00)

       dagegen 14 Zähnen     dieser        Innenverzahnung          entspricht.    Die Aussparung 100 kann durch  Abdeckung     mittels    des     Segmentes   <B>101</B> je nach  der Stellung des     Hebels    40a     bis    auf eine fünf  Zähnen entsprechende kleinste     Länge    ver  kleinert werden.  



  Wenn ein Hebel     40a    in der der Null ent  sprechenden Lage     steht,        entspricht    also die  Aussparung 100 der ihm zugeordneten       Scheibe    97 fünf Zähnen der Innenverzah  nung des Rades 54.     Beide        Aussparungen    99  und 100     zusammen    bewirken daher in diesem  Fall eine Verstellung des Rades 54 um zehn  Zähne, wenn die Achse 49 einmal umläuft.  Da das Zahnrad 54 durch das     Zwi-chenra.d     53 das Ziffernrad 12     antreibt,    so macht     dieses     in dieser Zeit eine Umdrehung.  



  Wie das     sSchaltwerk    B für den     Multipli-          kanden,    besitzt auch das     Schaltwerk    C für  den Multiplikator eine     Zehnerschaltvorrich-          tung,    die der ersteren ähnlich     ist        und    in an  sich bekannter Art wirkt.

   Die feste     Scheibe     97     besitzt    hierfür noch eine Aussparung oder       "Marke"    105 (Fis. 15), deren Länge der  Verdrehung des Zahnrades 12 um einen Zahn  entspricht.     Diese        Aussparung    105     liegt    zwi  schen den Aussparungen 99 und 100. .Sie ist  für gewöhnlich     durch    das Ende des Hebels  98 verdeckt, wird     aber    für den Zweck einer       Zehnerschaltung    geöffnet und     gestattet    dann  der Rolle der     Mitnehmerklinke    102 den Ein  tritt.

   Wenn nun ein Ziffernrad 12 im '.Schau  loch     lla    auf Null     steht,        so    geschieht     bei    ein  maliger     Umdrehung    der     Achse    49, wonach  das     Ziffernrad        selbstverständlich    wieder  Null zeigen muss, folgendes:

       Beim    Umlauf  der Achse 49 entgegen dem Uhrzeiger tritt  die Rolle der     Mitnehmerklinke    102 zuerst in  die Aussparung 100, wobei das     Zahnrad    54      um fünf Zähne     angetrieben    und das Ziffern  rad 12 von     "Null"    auf     "Fünf"        gestellt    wird.

    Hierauf tritt     die    Klinke 102 aus der Ver  zahnung und fällt, :da die Lücke 105 vom       Hebel    98 verschlossen ist, erst wieder in die  Aussparung 99, wodurch das Zahnrad 54 um  weitere fünf Zähne und das     Ziffernrad    12       abermals    um fünf     Einheiten    weiter richtig  bis auf     "Null"        gestellt    wird.  



  Eine Zehnerübertragung kommt bei die  sem vollen Umlauf der Welle 49     also    nicht  zur     Wirkun;,    obwohl nach einmaligem Um  drehen :des Rades 12 beim Übergang von  "Neun" auf     "Null"    der Daumen     10'4    des  Rades 12     -durch    Verdrängung     .der    Hebel 106  und 98 die Aussparung 105     vorübergehend     öffnet. Denn dieses geschieht     erst,    wenn die  Rolle :der     Mitnehmerklinke    102 sich bereits  in der Aussparung 9'9 befindet, also über die       Stelle    der Aussparung 105 hinweggeschritten  ist.

   Die Zehnerschaltung     wird    also zwar vor  bereitet, kommt jedoch nicht zur Ausfüh  rung. Die Öffnung .der Aussparung 105 ist  nur     vorübergehend,    weil der Nocken 107 nach  vollendeter Umdrehung der     Antrieb:sa:chse    49  die Hebel 98 und 106 in ihre Ruhelage     zu-          rück-drückt.     



  Die     Zehnerschaltung    erfolgt auch nicht.  wenn eine Zahl     unter        "Fünf"    einbestellt war,  denn selbst wenn die Lücke 100 neun  (= 5     -f-    4) Zähnen     entspricht,    kommt der  Daumen 104 erst zur Wirkung, wenn die  Rolle der Klinke 102 über die Stelle 105  hinweggegangen ist.

   Die Zehnerschaltung       tritt    dagegen ein, wenn die Werte     "Fünf"     bis     "Neun"        eingestellt    werden; :denn hierbei  wird die Aussparung 100 auf mindestens  zehn Einheiten vergrössert, so     d@ass    eine ein  malige Umdrehung     :des    Ziffernrades 12 be  reits stattgefunden hat, ehe die Rolle :der  Klinke 102 die Lücke 105 erreicht. Letz  tere ist jetzt durch den Daumen 104 ge  öffnet und lässt nun den Eintritt der Klinke  102 zu, wodurch     :das    Rad 54, somit das  Ziffernrad 12 der nächsthöheren Dekade,  um eine Einheit     weitergeschaltet    wird.

   In  den     .Schaulöchern        lla    liest man also, wenn       "Fünf"    eingestellt war, die Zahl 15, und    wenn "Neun"     eingestellt    war, die Zahl 19,  vorausgesetzt, dass die Ziffernräder 1'2     beider     Stellen auf Null     standen.        Wenn    dagegen       "Vier"    eingestellt war, so     erscheint    nur die  Zahl 4.  



  Ist nun zum     Beispiel    :der     Multiplikator     91807 mittels :der Hebel 40a     eingestellt,    so  haben     die    Segmente 101     ausser    bei den       Stellenziffern    Null die     Aussparungen    100  mehr oder weniger über fünf Einheiten ver  grössert.     Bei    einmaliger     Um:d-rehung    der  Achse 49     erfolgt    daher eine     Zehnerübertra-          gung,        die    durch die Ziffern 7, 8, 9 ver  ursacht wird.

   An den     Ziffernrädern    12 er  scheint die Zahl     19'28:17    in den     :Schau.-          lächern        Ida.     



  Diese Umformung des -Multiplikators  dient zum Zweck :der     abgekürzten    Multipli  kation. Zur     Ausführung        derselben    besitzen  die     Scheiben    1-08     (Fig.    9,     26--a39),    die mit  den Ziffernscheiben 12 gekuppelt     sind,    auf  der einen Hälfte einen     kleineren        Radius    als  auf :

  der andern und in der grösseren Hälfte  fünf Einschnitte.     Diese    Einschnitte stehen  nach     unten,    wenn     im    Schauloch die Ziffern  <B>5-9</B> entsprechend ablesbar     sind.    Beim Über  gang vom grossen zum kleinen Radius, be  findet sich der bereits früher     erwähnte    Ein  schnitt 11,4, der breiter und tiefer     ist.    Er  steht nach unten, wenn     eine    Null im     ,Schau-          loch        lla        sichtbar        ist.    Die Am,

       chläge    109 und  110 veranlassen je nach ihrem     Zueammen-          wirken    mit den verschiedenen grossen Radien       und    Einschnitten der     Scheiben    108     Addi-          tions-    oder Subtraktionswirkungen des     :Schalt-          werkes,    wie solche beider     abgekürzten    Multi  plikation     :stattfinden    müssen.  



  Es handelt sieh     darum,    dass die unter       "Fünf"    liegenden     Werte    eines     Multiplikators     bei der     Übertragung    in :das     Umdrehun,gs-          zählwerk    11 eine addierende, dagegen höhere       Werte        in    derselben Stelle eine     subtrahierende          Wirkung        nebst    Erhöhung in der     nächsten     Dekade haben sollen, wobei im letzteren Fall  die Wirkung dem     Komplementwert,

      das       heisst    dem Abstand vom Wert     "Zehn"    ent  sprechen soll. Bezeichnet man     :diese    Wir-           kungen    mit     -i--    und - unterhalb jeder     Multi-          plikatorstelle,    so ergibt dies zum     Beispiel    für  
EMI0008.0006     
  
    den <SEP> gegebenen <SEP> Multiplikator <SEP> 91807659
<tb>  bezw. <SEP> den <SEP> umgeformten <SEP> 192818769
<tb>  das <SEP> Zeichenbild <SEP> +-+-+---  und <SEP> die <SEP> Wirkungsgrössen <SEP> 112212341       Demgemäss muss das     Zählwerk    von  Dekade zu Dekade seine Arbeitsweise ent  sprechend dem Wechsel der Zeichen wech  seln können.  



       Diesen    Wechsel veranlassen die beiden       einstellbaren    Anschläge 109 und 110, wie  im folgenden an Hand der     Fig.32    bis     )9     erläutert wird.  



  Es     sei    zunächst die Arbeitsweise der     Ma-          sehine    bei Einstellung des     Haupthebels    55  auf     -f-:11        betrachtet.        Hierbei    kommt nur der  Anschlag<B>110</B> zur Wirkung. Der Anschlag  110 ist (wie übrigens auch 109) so ausgebil  det, dass er der Scheibe 108 und dadurch  dem Zählwerk E in zwei Lagen Aufenthalt  gebietet, und zwar hängt dies von der Stel  lung der     ,Scheibe    108 ab.

   Kehrt eine solche  dem Anschlag 110 den kürzeren Radius zu       (Fig.    36, 37), so tritt sie beim Vorschub des  Zählwerkes E nach links über den Vorsprung  111 des Anschlages 110 hinweg und sogleich  an den längeren Vorsprung 112 heran. Da  durch kommt das Zählwerk in Additions  lage. Der kleinere Radius der Scheibe 108  entspricht nämlich den     Werten        1-4,    welche       Zahlengruppe    eine Additionswirkung be  dingt. In     diesem    Falle wirkt also der An  schlag 110, wie früher     bereits    beschrieben.

         Beim        Arbeiten    des     Schaltwerkes    B stellt ein  Finger 113     (Fig.   <B>32)</B> das Rad 53     (Fig.    1 und  39) und dadurch das Ziffernrad 12     des    Um  drehungszählwerkes 11 entgegen der Beziffe  rung     schrittweise    auf     "lull"    zurück (wie  später näher erklärt wird), bis .schliesslich  die Öffnung 114 dem Anschlag 110 gegen  übertritt.

   Nach dem     vorstehenden        Beispiel     (siehe erste Ziffer von     links)    ist dies nach  einmaliger Drehung der     Schaltwerkaehse    49  geschehen.     Da.rnaoh    bewegt sich, wie früher  beschrieben, infolge der Bewegung der  Zahnstange 15 und Umlegung des Riegels 7    aus der Scheibe 6 in die Scheibe 5 das     Uhl-          werk    E in die nächste Dekade, während     das          Sehaltwerk    B     stillsteht.     



  Die     zweite    Stelle     des    umgeformten     Multi-          plikatorwertes    ist "Neun" und erfordert       Subtraktionswirkung        mittels        einer        Drehung     des     Schaltwerkes    B. Hier     ist    an der zugehö  rigen Seheibe<B>108</B> der grössere Radius     nach     unten gestellt, und zwar liegt der erste Lap  pen von rechts nunmehr an dem     Anschlag     110 an.

   Dieser weist an     seinem    vordern Vor  sprung<B>111</B> eine Umbiegung 115     (Fig.34)     auf, gegen welche sich die Scheibe 108 legt       (Fig.33).    Das Zählwerk E beginnt     wieder     zu     arbeiten.    Es ist jetzt in einer     Lage,    wo  der Finger 116 das     Rad    53     (Fig.1        und    35)  und dadurch das Ziffernrad 12 im Sinne der       Bezifferung    vorwärts rückt.

   Es wird also  subtrahiert.     Naeh    einmaliger Drehung von B  tritt wiederum die Öffnung 114 dem An  schlag 110     gegenüber,    wodurch die Stange  15 ihre Schaltarbeit beginnt, um     das    Zähl  werk E     abermals    in eine neue Dekade zu       verschieben.     



  Die dritte Stelle des umgeformten Multi  plikators erfordert eine     Addition    mit zwei  Umdrehungen     des        Schaltwerkes.    Hier     steht     wieder der kleinere     Radius    der     Scheibe        108     nach unten und kommt wieder der     Vorsprung     112     (Fig.37)    des Anschlages     11f0    zur Wir  kung, sowie der Finger     1'13        (Fig.    39).  



  In der     vierten    Stelle wird Subtraktion  mit zwei     Umdrehungen    B erfordert, wobei  der zweite Lappen von     rechts    der     Scheibe     108 mit dem Anschlag<B>110</B> in der .schon be  schriebenen Art     zusammenwirkt        (Fig.        33)     und der Finger 11-6     arbeitet        (Fig.    35).

       Durch     die     Breite    der Lappen 115 wird     verhindert,     dass beim     Drehen    der     'cheibe    108 der An  schlag<B>110</B> (und so auch in den     andern     Fällen der     Anschlag    109) etwa schon     durch     einen der     Schlitze    dieser Scheibe hindurch  tritt.  



  Nachdem in     beschriebener    Art die     letzte     Stelle     rechts    noch eine     Subtraktion    voll  führt hat, zeigen sämtliche Ziffernräder 12  in den Schaulöchern     lla    die Null; die Ein  stellglieder des     Einstellwerkes    C     zeigen    da-      gegen     noch.    den     ursprünglic$        gebetenen     Multiplikator. Durch Druck auf die     Taste     41 kann dieser von neuem, und zwar wieder  umgeformt, in das     Umd@rohungszählwerk    11.

         g        o        ebracht        werden,        wenn        mit        demselben        Multi-          plikator    weiterzuarbeiten ist.  



  Bevor die Einrichtung für     die        Einstel-          lung    der Anschläge 110 (und 109)     beschrie-          ben    wird, sei     ein    Beispiel für die     abgekürzte     Multiplikation näher erläutert. Es sei das  Produkt 5375 X 93,8 = 5041750 in der Ma  schine zu bilden.

   Der     Multiplikator    00005375  wird an den     Einstellgliedern    des     Schalt-          weTkes    B, der Multiplikator 000009,38 an den       Einstellgliedern    des     Einstellwerkes    C ein  gestellt und hierauf die Taste 41 nieder  gedrückt. Die     iSpindel    10 beginnt     sich    zu  drehen und bewirkt eine Umdrehung der  Welle 49 des     Einstellwerkes    C. Dadurch ge  langt der Multiplikator zur Einstellung im  Umdrehungszählwerk 11, und zwar um  geformt.

   Es wurde nämlich nicht nur der  Wert 00000938, sondern ausserdem noch in  jeder     Stelle    des     Umdrehungszählwerkes    1,1  zuerst die Zahl 55555555 mit Zehnerschal  tung (durch Wirkung der     Aussparung    100,       Fig.    9) und darnach .die Zahl 55.555555 ohne       Zehnerschaltung    (durch Wirkung der Aus  sparung 99,     Fig.    9) addiert, so dass nach  einer Umdrehung der Welle 49     (Fig.    1)

       in     den Schaulöchern     lla    des Umdrehungszähl  werkes 11 an Stelle .des     Multiplikators     00000938 der     umgeformte    Multiplikator  00001.948     erscheint.    Das Schema     ist:     
EMI0009.0044     
  
    00000938
<tb>  - <SEP> 55555555 <SEP> mit <SEP> Zehnerschaltung
<tb>  ergibt: <SEP> 55556493
<tb>  und <SEP> weiter: <SEP> 55555555 <SEP> ohne <SEP> "
<tb>  ergibt: <SEP> 00001948       Als weitere Folge des     Niederdi üekeno    der  Taste 41 schnellt     alsbald    der Zählwerks  achlitten E nach rechts.

   Dabei schaltet sich  schliesslich .die     Mutter    24 in die :Spindel 10,  worauf der     Zählwerksschlitten    E seinen Weg  nach links beginnt. Wegen der vier Nullen    ,in den höchsten     Atellen    -des     umge@ormt"n     Multiplikators geht     der        'Schlitten    .ohne Auf  enthalt     sofort    vier Schritte nach     links.    Als  ,dann trifft     diejemge    :

  Scheibe 108     (Fig.    32),  deren zugehöriges     Ziffernrad    im     Schauloch          lla    die     "Eins"    in der     Tausenderstelle    des       Multiplikatoms        aufweist,    gegen.

   den Vor  sprung 112 des Anschlages 110     (Fig.37).          Das    Zählwerk gelangt     demgemäss        in    die  Additionslage     (Fig.    6) und     bewirkt        durch     Druck auf die Stange 115 die     Umschaltung          des        Wechselgetriebes    A, so     dass        dieses    das  Schaltwerk B in Umlauf setzt.

   Durch     den     Finger 113     (Fig.1)    wird dabei das Ziffern  rad 12 von     "Eins"    auf     "Null"        zurückgestellt,     wobei     zuletzt        die        Aussparung    114 in die  Normalstellung     (Fig.    9) zurückkommt und  den     Anschlag    110,     sowie    die Stange 15 frei  gibt.

   Das 'Schaltwerk     B    hat also     nur    eine  Umdrehung     gemacht    und die Zahl 053'75000  in den     @Schaulöchern    12a des Zählwerkes E       eingestellt.    Im     Umdrehungszählwerk    11 ist  die     Eins    des     Multiplikators    gelöscht.     Durch     die     freigegebene        Stange    15     wird   <B>das</B>  Wechselgetriebe A     umgeschaltet    und das  Zählwerk     weiter    nach links verschoben.

   Es  hält nach     einem    Schritt an, da schon in der       Hunderterstelle    .des     Multiplikators,    die den       Wert    9     darstellt,    die     entsprechend    ein  gestellte zugehörige Scheibe 108 mit     ihrem          .grösseren    Radius ,den kürzeren     Vorsprung    11,1  des Anschlages 110     trifft        (Fig.        3.3)

  .        Das'     Zählwerk gelangt     dadurch    in     Subtraktions-          lage        (Fig.    1). Durch Druck gegen     die    Stange  1.5 erfolgt wiederum     .die        Umschaltung    des       Wechselgetriebes    A und der Umlauf des       Schaltwerkes    B, das     nunmehr    jedoch zufolge  Wirkung     .der    Wenderäder 2 eine     subtraktive          MTirkung    im Zählwerk     E    hat.

   Der Finger  1116     (Fig.    1) stellt dabei das     Ziffernrad    12  des Umdrehungszählwerkes vorwärts von       "Neun"    auf     "Null".        Da"-        -S,ehaltwerk    B       macht        also    nur     eine    Umdrehung und     stellt     in den Schaulöchern 12a des     Zählwerkes    E  die Zahl 04837500 (=     053.75000-0053;

  71500)     ein, während .die Ziffer 9 des     Multiplikators     im     UmdrehungszäHwerk    1'1     verschwindet.     Die     Öffnung    114 der Scheibe 108 gibt den      Anschlag 110, somit die Zahnstange 15 frei,  und das für zwei Stellen des     3lultiplikators          beschriebene    Spiel der Maschine wiederholt  sieh nun in den beiden weiteren Stellen, wo  bei in der     ersten        derselben        (Zehnerstelle        des     Multiplikators) eine     viermalige    Addition der  Zahl 5375 und somit Erscheinen der Zahl  05052500,

   in der     letzten        ,Stelle        (Einerstelle)     eine     zweimalige    Subtraktion der Zahl     5,375     erfolgt und somit das Endprodukt 05041750  in den     Sehaulöchern    12a erscheint. Nach       Beendigung    der     Rechnung    ist das Zähl  werk Ein der     äussersten    Linkslage     (Fig.    5),  in der der Strom für den     Elektromotor    ab  gestellt wird. Die Ziffern 4 und 8 des       Multiplikators    sind nunmehr im Umdrehungs  zählwerk 11 ebenfalls gelöscht.  



       Aua    dem angeführten Beispiel geht. her  vor, dass die Maschine selbsttätig anstatt mit  938 mit     (,10.10-102)    multiplizierte,     wobei     sie anstatt 20 (= 9     -f-    3     -f-    8) Umdrehungen  nur 8 (= 1     -f-    1     -f-    4     -I-    2) ausführte.

   Im       Einstellwerk    C ist jetzt der ursprünglich ge  gebene     Multiplikator    938 noch sichtbar, wie  auch im     Schaltwerk    B der     Multiplikand     <B>5375,</B> während die Schaulöcher l     1a        des        Um-          d:

  rehunaszählwerkes    11 nur Nullen und die  Schaulöcher 12a     des    Zählwerkes E das Pro  dukt<B>5041750</B>     zeigen.       <I>Die</I>     Einstellung   <I>der Anschläge (109, 110).</I>  Im     vorstehenden    ist     beschrieben    worden,  dass die     Mutter    24, nachdem das Zählwerk E  durch die Feder 19 in seine     Rechtlage    ge  schnellt worden ist, eingeschaltet wird und  daher     bei        umlaufen-der    Welle 10 das Zähl  werk entgegen der Federwirkung nach links       bef;

  irdert,    wobei es in den     einzelnen    Deka  den     des        Multiplikators    angehalten wird.       Auch.    wurde schon erwähnt, dass die .Scheibe  108     entweder    mit dem Anschlag 109     oder     mit dem Anschlag     110    zusammen arbeitet.  



  Die Wahl dieser Anschläge bestimmt, ob  die Arbeit der     Mas        ehine    in der Additions  oder in der Subtraktionslage des     Zäh,lwerk-          schlittens    erfolgt. Da es sich hier um Multi  plikationen handelt, wird also     entweder    ein         "positives"    oder ein     "negatives"        Produkt          hergestellt.    Man kann daher nicht nur Auf  gaben von der Form<I>(a X b)</I>     +   <I>(c X d),</I> son  dern auch Aufgaben von der Form  (a X<I>b) - (c X d)</I>  lösen, indem der     Summand    (a X b)

   in der  Ad     -ditionslage    und darauf der Summand  <I>(c X d)</I> in der Subtraktionslage des  Zählwerkes ,gebildet, zugleich aber auch  schon von     ersterem    Summanden abgezogen  wird. Zwecks Bildung des positiven Pro  duktes (a X b) wird der     Steuerhebel    55, wie       beschrieben    worden     ist,    auf     -f-        31    .gestellt.  Zwecks Bildung des negativen Produktes  <I>(c X d)</I> wird er auf     -IV        gestellt.     



  Der Hebel 55 ist durch seine Achse. den  Hebel 56. die Stange 5 7 und den Hebel 57a  mit den beiden auf der     Achse    60 befestigten       Steuersegmenten    58, 59     (Fig.    7, 16-18, 22)  verbunden, die beim Schalten des Hebels 55  von     +        M    auf     -11T    oder umgekehrt einen der  Anschläge 109, 110 in die Bahn der Sehei  ben     108    .stellen.

   In     Fig.    7 und 16 stehen die  Anschläge 109, 110     entsprechend    der Stel  lung     des'Steuerhebels    55 auf     -31,    in     Fig.    17       entsprechend    der :Stellung auf     -f-    11.  



  Bei     ersterer    Einstellung kommt für die  Scheibe<B>108</B> der Anschlag 109 zur Geltung;  demnach legt die     Zugstrange    15 den Auf  halteriegel 7 schon dann in die Scheibe 6 um,  wenn die     Räder    18 des     Zählwerkes    E mit  den Wenderädern 2     (F'ig.    5,     @6)    des Schalt  werkes E in Eingriff     stehen.    In diesem Falle  werden die Ziffernräder 61     entgegen    der Be  zifferung     angetrieben,    wie dies auch beim  Subtrahieren geschieht.

       Bei        Einstellung    auf       -f-    M kommt dagegen, wie schon beschrieben,  der     Anschlag   <B>110</B> zur     Geltung    und wird also  der Riegel 7 in die     Scheibe    6     erst    umgelegt,  wenn die Räder 18 mit den     Haupträdern    1  in Eingriff stehen.

   In dieser     Lage    werden  die Ziffernräder 61 vorwärts geschaltet, wie  dies beim Addieren     stattfindet.    Die Steigung  der     iSchraubenspindel    10 ist so     bemessen,    dass  eine Umdrehung der Scheibe 6 gleich dem  Abstand zwischen Wenderad 2 und Haupt  rad 1 ist.

   Durch Einstellung     des    Steuer-           hebe.is    55     (Fig.7)    auf -M wird also an  Stelle des Anschlages 110 der     Anschlag    109  zur Wirkung gebracht, wie     Fig.    26-31     ver-          a.nschaulichen.    Jetzt legt sich beim Multi  plizieren die erste Scheibe 108 mit dem klei  neren R dies     :ge;gen    den     Ansatz    117     (F'ig.27),     wodurch das Zählwerk zur     Subtraktionswir-          kung    kommt.

   Das Rad 53 steht dem Finger  116     (Fig.    28) gegenüber, welcher nun .das  Ziffernrad 12 auf Null zurückstellt. Der  Finger 116 subtrahiert also. Das Zählwerk       kommt    dagegen zur     Additionswirkung,    wenn  der grössere Radius der Seheibe 108 nach       unten    steht     (vergl.        Fig.    29).

   In .diesem Falle    legt sieh die Seheibe 10-8 :gegen die     rm-          biegung    118 des Anschlages 117     (Fig.30).     Das Rad 53     steht    dem Finger 113     (Fig.    31)  gegenüber,     welcher    addiert, das heisst das  Ziffernrad 12 im Sinne der Bezifferung von  Neun :auf Null     dreht.     



  Die Finger 11,3, 116     stellen,        wie    aus vor  stehendem zu entnehmen ist,     die        Ziffernräder     12 teils vorwärts, teils     rückwärts,        abhängig     davon, ob das Zählwerk     Additions-    oder !Sub  traktionslage einnimmt, aber auch abhängig  von der Stellung des     Steuerhebels    55 auf       lVl    oder     -1V1.    Die Finger arbeiten gemäss  folgendem     iSchema:     
EMI0011.0036     
  
    Bei <SEP> + <SEP> M <SEP> zählt <SEP> Finger <SEP> 113 <SEP> bei <SEP> Zählwerksla:

  ge <SEP> Add. <SEP> rückwärts
<tb>  " <SEP> +M <SEP> " <SEP> 116 <SEP> " <SEP> <B>13</B> <SEP> Subtr. <SEP> vorwärts
<tb>  " <SEP> -M <SEP> " <SEP> 113: <SEP> " <SEP> Add. <SEP> vorwärts
<tb>  " <SEP> -M <SEP> " <SEP> 11,6 <SEP> " <SEP> <B>17</B> <SEP> isubtr. <SEP> rückwärts       Die Einstellung und     Bewegung    der  Finger für alle     diese    Bewegungen geschieht  auf folgende Weise:

    Die     Scha@ltwerkachse    49 trägt     zwischen     dem Schaltwerk B und :dem     Multiplikator-          einstellwerk    C ein     Exzenter    62     (Fig.2,6-39:),     auf dem die Finger 11:3, 1,16 (siehe auch       Fig.    1, 5, 6) drehbar sind.

   Der Finger 113  wird     durch    :die pendelnd     angeordneten    und       wechselweise    benutzten Arme l'20, 12:5 der  art     geführt,    dass die Spitze des Fingers       ellipsenartige        Bewegungen    entweder in der  einen oder andern Richtung macht und     in          Additionslage        des        Zählwerkes    bei jeder       Schaltwerkumdrehung    vorübergehend in das  Rad 53 eingreift, wodurch das Rad 12 jedes  mal um eine Ziffer vor- oder zurückgestellt  wird.

   Der zweite Finger 11-6 wird in ähn  licher Art durch die pendelnden Arme 119,  124 geführt und greift bei     entsprechender     Lage des Zählwerkes     (Subtraktionslage)     ebenfalls in das Rad 53     :ein.     



  Wenn der Steuerhebel 55 auf     +11    ge  stellt wird, wird durch die Welle -60 das  Segment 77     (Fig.    7, 32) und :demzufolge  durch dessen Schlitz .der Hebel 78     ver-          schwenkt,    der auf den dreiarmigen Hebel 79         einwirkt.    Dieser legt sich mit seiner Um  biegung gegen den Hebel 119, der durch eine       Lenkstange    mit dem Hebel 120 in Verbin  dung steht,     und    hebt dadurch die Krallen  beider Hebel 119, 120 von den Stiften 121,  12,2 ab,

   von denen     ersterer        im        .Subtraktions-          finger    116     rechts    vom     Exzenter    62,     letzterer     im     Additionsfinger    113 links vom     Exzenter     sitzt (in     Fig.        3'2    decken sich beide     Finger).     Zugleich wird, weil der     .dreia-rmi@ge    Hebel 79       das    untere Ende des Hebels 124     freigibt,

       infolge Wirkung der Feder 123 die     Kralle     des Hebels 124 und auch die Kralle des an       ihn        angelenkten    Hebels 1,25 über die Stifte  126, 127 gehakt, von welchen ersterer     .im     Subtraktionsfinger 116 links vom     Exzenter,     letzterer im Additionsfinger 113 rechts vom       Exzenter    sitzt.

   Durch das     Festhalten.    der  Finger auf der einen und andern !Seite     des          Drehpunktes    vollführen ihre Spitzen ent  gegengesetzte     ellipsenförmige    Bewegungen       (vergl.        Fig.    36), wobei der eine (113) addiert,  der     andere    (116)     subtrahiert.    Bei     Stellung     des     :Steuerhebels    auf     -M    sind die Hebel     1.19     und 120     eingehakt    und die.

   Hebel 124, 125  ausgehoben (Stellung     Fig.    26).     Infolgedessen     führen die Finger 113, 116 -die     umgekehrten     Bewegungen aus     (Fig.29).         <I>Division.</I>  Zur Ausführung einer selbsttätigen Divi  sion     ist    der Steuerhebel 55 auf D zu schal  ten. Dadurch werden zunächst die für Multi  plikationen in     Betracht    kommenden An  schläge 109, 110     mittels    der     .Segmente    58, 59       ausgeschaltet    (Fix. 18).

   Zugleich wird     durch     den in der Kurbel 56 angebrachten Stift 68,  der in einen     Kurvenschlitz    des     Hebels    69  <B>C</B>       eift        (Fig.7,    18, 19) letzterer angehoben,  so dass sein     iStift    70, der in ein     Langloch     der Zahnstange 71 greift, diese Stange eben  falls anhebt. Die Zahnstange 71 bildet mit  den beiden Winkelhebeln 72 und der Lenk  stange 73 ein Gelenkviereck     und    ist zugleich  durch die Winkelhebel 72 mit der     Stange    15  verbunden     (Fig.7,    18, 19).  



  In die Verzahnung der Zahnstange 71  greift ein hinter dem letzten     Zählwerkrade     61 folgender Riegel 74     (Fig.19),    der mit.  seinem untern Ende den     Zählwerk-rahmen     durchdringt. Er hat bei .der Division     dieselbe     Aufgabe zu erfüllen, wie die Scheibe 108 bei  der Multiplikation, das heisst, er hat den  periodischen Wechsel zwischen dem Antrieb  des     Schaltwerkes    B und     des    Zählwerkes E       herzustellen.     



  Nachdem nämlich durch Auslösung des  Riegels 20 das Zählwerk E nach rechts ge  schnellt, der     Kontakt    35 durch Rolle 36  (Fix. 7)     geschlossen    und die     Mutter    24 in die  Spindel 10 eingefallen ist, wird das Zähl  werk E     wieder        durch    die Spindel 10     nach     links bewegt, wobei alsbald der Riegel 74  gegen den am     weitesten        rechts    liegenden Zahn  der Zahnstange 71 schlägt (Fix.

   18) und       diese    sowie die Stange 15 nach links     drängt.     Die     Stange    15 veranlasst wie bei Multiplika  tion durch den Hebel 38 das Umlegen     des     Riegels 7 aus der Scheibe 5 in die Seheibe 6,  was auch hier zur Folge hat, dass das 'Schalt  werk B umläuft, während die Spindel 10  stillsteht.

   Dabei erfolgt nun in     bekannter          )Veise    das Abziehen des im     Sehaltwerk    B  eingestellten     Divisors    von dem in den     :Schau-          löchern    12a des Zählwerkes E     eingestellten     Dividenden einmal zu viel, so lange,     bis    das       letzte        Zählwerkrad    61 (Fix. 1, 6, 19) rück-         t        ärts    über Null     gestellt    ist, wobei der bau  men 75 (Fix.

   19) die Dachform 76 des Rie  gels 74 trifft und     diesen        entgegen        einer     Feder nach     links        dreht,        bis    sein     unteres     Ende aus der Verzahnung der     Zahnstange     71 tritt.

   Dadurch hört der Druck<B>gegen</B> die  Stange 15 auf, die nun     vermöge    der Feder  39 nach     rechts        schnellt    und den Riegel       wieder    gegen die     Scheibe    5     legt,    in deren  Kerbe 8 er einfällt, wenn die     Umdrehung     des Schaltwerkes B     beendet    ist. Die Spin  del 10 beginnt hierauf ihren Umlauf von  neuem.

   Der     Riegel    74     ist        währenddessen     durch seine Feder in seine     Ursprungslage        zu-          rückgebracht    worden.

       Weil        jedoch    die Zahn  stange 71 nach     rechts        schnellte,    fällt er nicht       hinter        .denselben        Zahn,        sondern    hinter den       nächsten    links folgenden     Zahn    dieser     Zahn-          stauge    71.

   Da er mit dem     Zählu        erk    weiter       nach        links    wandert,     drückt    er     diesen    Zahn  wiederum nach links und damit auch die  Stange 15, und diese     setzt    durch den Riegel 7  die Spindel 10 still.

   Das Zählwerk E ist  jetzt in Additionslage.     Das        Schaltwerk    B       dreht    sich, und zwar nur einmal, weil     durch     einmaliges Addierendes zu viel abgezogenen  Divisors - was zur Korrektur nötig ist   beim Weitergehen des letzten     Zählwerkrades     61 über Null der Daumen 75     wiederum    den  Riegel 74     auslöst.     



  Hiernach hat das Zählwerk die zweite       -Subtraktionslage,        hinter    dem     dritten    Zahn  der     Zahnstange    71, und     das    Spiel     wiederholt          sich        bis    in die letzte     Lage    links. Wenn in       dieser        Lage        durch    die letzte Addition (als       Korrektur)    der Riegel 74 den letzten links  liegenden Zahn der     Zahnstange    71 verlas  sen     hat,    fällt der Riegel 20 (Fix. 1, 7) in die  Sperrlage.

   Zugleich     wird    durch .die Rolle 36  der Kontakt 37 für den Motor F     unter-          broehen    und durch die     Exzenter    3,1 die Mut  ter 24     ausgehoben.    Die     Maschine    ist jetzt zu  neuer     Arbeit        bereit.     



       Der    Quotient ist     in    den Schaulöchern     Ilca     sichtbar. Er erscheint also an derselben  Stelle, wo auch der Multiplikator eingestellt  wird. Demgemäss kann der Quotient sofort  als     Multiplikator    benutzt werden, wenn es      sich     darum    handelt,     Brüche    zu multiplizie  ren, also einen Wert von der Form  zu bestimmen.
EMI0013.0003  
    



       Addition   <I>und</I>     Subtraktion     Für Addition und Subtraktion werden       weder    die     -Spindel    10 und die Mutter 24,  noch die Anschläge 109, 110 und die Zahn  stange 71 gebraucht. Diese     Glieder    bleiben  teils ausgeschaltet. teils werden sie durch       Stellung        des        Steuerhebels    55 auf A     (Fig.    21)  oder     S        (Fig.    22) wirkungslos gemacht.

   Zu       diesem    Zweck ist im Sockel D die gezahnte       Platte    8'2 angebracht, die sich durch den  Steuerhebel 55 bewegen lässt. Die Platte 82  besitzt drei     Durchbrüche    83, 83a, 84, von  denen die beiden ersten gleiche Form und  Lage haben. In die Durchbrüche :83,     83a     greifen zwei ortsfeste Sehrauben, während  im Durchbruch 84 ein Zapfen des Kurbel  armes 85 (siehe auch     F'ig.    7) spielt, der     -sich     mit dem Kurbelarm 56 deckt.  



  Wie aus     Fig.    20-22 ersichtlich, bleibt  die Einstellung auf     -IN,        +M    und<I>D</I> ohne  jede Wirkung auf die Zahnstange 82,     weil     der Durchbruch 84 auf diesem Schaltweg     des     Hebels 55     (Fig.    20)     konzentrisch    zur Achse  des Hebels 55 liegt. Bei der     Einstellung    des  Hebels 55 auf A zwecks Addition wird da  gegen :die gezahnte Platte 82     na:oh    rechts ge  drängt und demzufolge durch die schrägen       Schlitze    83 parallel zu sich selbst gehoben.

    In dieser Lage arbeitet sie mit dem im Zähl  werksgehäuse E angebrachten Riegel 86       (Fig.20-22)    zusammen. Wenn, wie früher       beschrieben,    durch Auslösen des Riegels 20  das Zählwerk E vermöge der Feder 19     nach     rechts schnellt, trifft der Riegel 86 den ersten  linksliegenden Zahn der Zahnstange 82 und  hält das Zählwerk E in der Additionslage,  und zwar in der     Einerlage,    fest. Durch Aus  lösung des Riegels 86 nimmt das Zählwerk  auch Zehner-, Hunderterlagen usw. ein, um in  diesen zu addieren.

   Beim Einstellen des Hebels  55 auf 8 zwecks     .Subtraktion    wird die     @ge-          zahnte        Platte    8'2 noch weiter nach     rechts    ge-    drückt, wobei das     Zählwerk    E in die Sub  traktionslage     (Fig.    22) kommt. Den erforder  lichen     einmaligen    Antrieb beim Addieren  und Subtrahieren erhält das .Schaltwerk     B     durch eine - nicht     dargestellte    Taste, die auf  die 'Stange 89     (Fig.    7) einwirkt und sie in  der Richtung des     Pfeils    verschiebt.

   Dadurch  wird die     federnde    Klinke 90 in :die Bahn des       dauernd.    umlaufenden     Nockenrahmens    91 ge  schaltet, wodurch der Hebel 38 nach     links          geschwenkt    wird und den Riegel 7 aus der  Scheibe 5 in die Scheibe 6 umlegt.

           Verschiebung   <I>des Zählwerkes von Hand.</I>  Der aus :dem     Zäh.lwerkgehäuse    E heraus  ragende Riegel 86     (Fig.    23, 24) ist von Hand       auslösbar,    um das Zählwerk E in jede be  liebige Dekade bringen zu können und in  dieser gemäss einer Einstellung des     Hebelas    56  zu addieren oder zu subtrahieren     bezw.    von  Hand zu multiplizieren oder zu dividieren.  Der Riegel 8-6 löst zu diesem Zweck die  Mutter 24 aus, und     zwar        ,dadurch,    dass sich  sein zweiter     Arm    auf die     Rolle    88 der     Mutter     legt.  



       Zehnerwarnung.     Um die     Kapazitätüberschreitung    kennt  lich zu machen, die     sogenannte    Zehnerwar  nung     herbeizuführen,    sind     Vorkehrungen    ge  troffen, um durch     Abs        cbaltung    des elek  trischen Stromes die Maschine     stillzusetzen;     wenn eine     Übertragung    in eine     nicht    mehr       vorhandene        Zählwerksstelle    erfolgen sollte.

    Der früher     erwähnte    Riegel     74,-    76     (Fzg.    1,9,  25) führt beim Passieren -der     Null    im letz  ten     ,SGhaulooh    12a eine     Schwingung    aus, wo  bei     sein    unteres Ende 74 die Klappe 92       (Fig.25)    zum Kippen     bringt,    gleichgültig,.  in welcher Dekade das Zählwerk E steht.  Die Klappe 92 löst hierbei den     'Sperriegel    93  aus, auf den sieh der Hebel 94     stützt,    so  dass     :dieser    nun nach unten     schnellt    und den  Kontakt 37 trennt.

   Nachdem von der Zehner  warnung Kenntnis .genommen ist, wird :die       Rechnung    dadurch     fortgesetzt,        :dass    :der  Hebel 9,4 von Hand wieder     eingeschaltet          wird.         Weil     bei    Division jeder     Quotientenstelle     ein zweimaliges Passieren der Null vor     sich     geht (durch zu häufiges Abziehen des     Divi-          sors    und durch Korrektur),

       mu.ss    hier die  Zehnerwarnung     ausgesehaltetsein.        DieKlappe     .92 steht daher mit     dem    Haupthebel 55 durch  die     Längsstange    57     (Fig.    7) in Verbindung,       und    zwar greift eine Umbiegung 95 der letz  teren in die Klappe 92 und verschiebt sie  in der     Längsrichtung.    Ist der Haupthebel 55  auf D geschaltet, so steht dein Riegel 74  die Aussparung 9,6 der Klappe 92     (Fig.7)          gegenüber,    in welcher     Lage    die     Klappe    somit  unbeeinflusst bleibt.

   Die     eingangs    erwähnte       zusätzliehe    Verstellung der Wertaufnahme  glieder findet bei jedem in einer Dekade ein  gestellten Wert statt. Der Deutlichkeit hal  ber sei erwähnt, dass dazu auch der Wert  Null gehört, also der Wert, bei dem an sich  eine Verstellung der     \Verteinst.ellglieder     (z. B. Tasten. Hebel) nicht erforderlich ist.

    Demzufolge findet eine Verstellung der       Wertaufnahmeglieder        unabhängig    davon  statt, ob ein     Werteintrag    erfolgt ist oder  nicht, indem die     Mittel   <B>(97)</B> zur     Hervor-          rufung    der von der     @@"ertein:stelluiig    gänzlich  unabhängigen Verstellung dieser Glieder in  jedem Falle     Rzrksam    sind.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Rechenmaschine. mit der Multiplikations- rechnungen durchgeführt werden können, da durch gekennzeichnet, dass beim Eintragen eines Wertes einer Dekade Mittel wirksam werden, die eine zusätzliche Verstellung der Wertaufnahmeglieder dieser Dekade bewir- ken, zum Zwecke. durch diese Verstellung andere jSchaltv orgänge zur Erzielung einer Wertumformung hervorzurufen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Rechenmaschine nach Patentanspruch.
    dadurch gekennzeichnet, dass die Wert aufnahmeglieder um einen vom Wert der einzutragenden Zahl unabhängigen Be trag zusätzlich verstellt werden. 3. Rechenmaschine nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die zusätz- liehe Verstellung .in mehr als einer Phase erfolgt. 3. Rechenmaschine nach Patentanspruoh, dadurch gekennzeichnet, dass die eine zu sätzliche Verstellung der Wertaufnahme glieder bewirkenden Mittel dein Multi plikatoreintragwerk der Maschine zu geordnet sind.
    4. Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch die zusätzliche Verstellung beim Eintragen eines Wertes gleich oder grösser als 5 eine Erhöhung der nächsthöheren Dekade um 1 bewirkt wird, während beim Ein tragen eines Wertes kleiner als 5 die z@z- sätzliche Verstellung keine solche Er höhung hervorruft.
    5. Rechenmaschine nach Patentansprueh, mit einem in 10 Einheiten unterteilten W ertaufnahmeglied, dadurch gekenn zeichnet. dass die zusätzliche Verstellung 2 y 5 Einheiten, also insgesamt eine volle Umdrehung beträgt.
    6. Rechenmaschine nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet., dass beim Ein tragen eines Wertes gleich oder grösser als 5 durch das Hinzufügen der ersten 5 Schalteinheiten eine 7ehnerschaltung hervorgebracht und durch die weiteren 5 Schalteinheiten die Einstellung des Wertaufnahmegliedes berichtigt wird,
    während beim Eintragen eines Wertas kleiner als 5 das Hinzufügen der 2 X 5 Schalteinheiten keine Zehnerschaltung bewirkt. 7. Rechenmaschine nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die die zu sätzliche Verstellung der @Vertaufnahme- glieder bewirkenden Mittel an einem Schaltklinkentriebwerk angeordnet sind und eine eine Schaltklinke des Trieb werkes steuernde Kurvenscheibe auf weisen. B.
    Rechenmaschine nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurven scheibe drei die Fortschaltung der Wert aufnahmeglieder ermöglichende Steuer- abschnitte aufweist, von denen zwei, dar unter ein der Zehnerschaltung dienender, durch Abblendargane beeinflussbar sind, ,der dritte hingegen nicht.
    9. Rechenmaschine nach Unteranspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass -der eine Zehnerschaltung bewirkende Steuerab- schnitt einer Dekade von der vorher gehenden Dekade aus derart beeinflusst wird, dass sein Abblendorgan bei jedem Umlauf der Hauptwelle in eine die Weiterschaltung dieser Dekade ermögli chende Lage gebracht wird,
    ob eine Weitenschaltung aber stattfindet oder nicht, von dem in der vorhergehenden Dekade eingetragenen Wert abhängt. 10. Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dassdurch die Verstellung der Wertaufnahmeglieder Schlittenaufhalteglieder verstellt werden,
    die mit .Stufenanschlägen zusammenwir ken und in Abhängigkeit von dem in der betreffenden Dekade eingetragenen Wert eine Aufhängung des Zählwerkschlittens in Additions- bezw. Subtraktionslage be- wirken. 11. Rechenmaschine nach Unteranspruch 10, ;
    dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitten- aufhalteglieder in. Zusammenarbeit mit den Stufenanschlägen eine Wechselkupp- lung steuern, durch die der Antrieb der Rechenmaschine wechselweise mit der Einrichtung zum Transport des Schlit tens und mit der Hauptwelle gekuppelt wird.
    12. Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch ,gekennzeichnet, dass eine Ver stellung der Wertaufnahmeglieder einer Dekade auch dann erfolgt, wenn ,
    der n ac 'h c lem Eintragungsvorgang in der Dekade enthaltene Wert gleich Null ist.
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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2611539A (en) * 1952-09-23 Short-cut multiplying machine
DE1115966B (de) * 1957-08-22 1961-10-26 Olympia Werke Ag Vorrichtung zum selbsttaetigen verkuerzten Multiplizieren an Rechenmaschinen
DE1119571B (de) * 1957-09-27 1961-12-14 Olympia Werke Ag Einrichtung zur Durchfuehrung der selbsttaetigen, abgekuerzten Multiplikation an Rechenmaschinen
DE1149928B (de) * 1958-11-03 1963-06-06 Diehl Fa Einrichtung zum Anzeigen des gespeicherten Multiplikators in vollautomatisch verkuerzt multiplizierenden Rechenmaschinen
DE1173707B (de) * 1960-02-08 1964-07-09 Diehl Fa Multipliziersteuereinrichtung zur Durch-fuehrung der abgekuerzten Multiplikation an Rechenmaschinen
DE1187045B (de) * 1957-10-04 1965-02-11 Olympia Werke Ag Selbsttaetige Steuereinrichtung zum Loeschen des Schaltwerkes nach Multiplikations- und Divisonsarbeitsgaengen an Vierspezies-Rechenmaschinen

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