CH209129A - Armierter Betonbalken und Verfahren zu dessen Herstellung. - Google Patents

Armierter Betonbalken und Verfahren zu dessen Herstellung.

Info

Publication number
CH209129A
CH209129A CH209129DA CH209129A CH 209129 A CH209129 A CH 209129A CH 209129D A CH209129D A CH 209129DA CH 209129 A CH209129 A CH 209129A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
concrete
longitudinal
undulating
groove
concrete beam
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gritti Carlo
Original Assignee
Gritti Carlo
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gritti Carlo filed Critical Gritti Carlo
Publication of CH209129A publication Critical patent/CH209129A/de

Links

Classifications

    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00—Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/20—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of concrete or other stone-like material, e.g. with reinforcements or tensioning members
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00—Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/0064—Moulds characterised by special surfaces for producing a desired surface of a moulded article, e.g. profiled or polished moulding surfaces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description


  Armierter Betonbalken und Verfahren zu dessen Herstellung.    Gegenstand     vorliegender    Erfindung ist  ein armierter, mit einem     Betonteil    zu verbin  dender Betonbalken und ein Verfahren zu  dessen Herstellung.  



  Der Balken, dessen     Oberteil    mindestens  eine geneigte     Seitenfläche    besitzt, weist er  findungsgemäss in der geneigten Seitenfläche  eine in der Längsrichtung des Balkens ver  laufende wellenförmige Rille auf, die zur  Aufnahme von Beton bei der Verbindung  des Balkens mit dem andern Bauteil. dient  zum Zwecke der Herstellung einer innigen  Verbindung.  



  Das Verfahren zur Herstellung des Be  tonbalkens gemäss der vorliegenden Erfin  dung zeichnet sich dadurch aus, dass das  Giessen des Balkens in einer mit der den  Kopf des Balkens bildenden Seite nach unten  gekehrten,     dreiteiligen    Form erfolgt, wobei  von den Teilen der Form zwei Seitenwände  bilden, die in passende Vertiefungen des den  Boden der Form bildenden dritten Teils     ein-          steckbar    sind und an den einander zugekehr-         ten    Flächen zur Bildung der wellenförmigen  Längsrillen im Balken dienende     Rippen    auf  weisen.  



  Auf der Zeichnung sind mehrere     Ausfüh-          rungs-    und Anwendungsbeispiele des Beton  balkens dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt die Seitenansicht eines ersten  Ausführungsbeispiels des Balkens,     während     in       Fig.    2 ein zweites Ausführungsbeispiel  in Seitenansicht dargestellt ist;       Fig.    3 veranschaulicht einen Querschnitt  durch den Balken gemäss dem Ausführungs  beispiel nach     Fig.    1, wobei der Schnitt     in    der  linken Hälfte an der Stelle eines seitlichen       Einschnittes,    in der rechten Hälfte an einer  neben einem solchen Einschnitt     gelegenen,     Stelle durchgeführt ist;

         Fig.    4 und 5 stellen je einen Querschnitt  durch ein weiteres Ausführungsbeispiel dar,  wobei die an den geneigten Seitenflächen des       Balkenoberteils    vorhandene Rille und die       Armierung    nicht dargestellt sind;           Fig.    6 zeigt in schaubildlicher Darstel  lung ein Anwendungsbeispiel des Balkens  nach     Fig.    1 beim Bau einer Decke;       Fig.    7     zeigt    in schaubildlicher Darstel  lung in grösserem     Massstabe    einen Balkenteil  eines     weiteren    Ausführungsbeispiels, wobei  die Armierung nicht dargestellt ist;

         Fig.    8 stellt. in Seitenansicht ein     weiteres,     in zwei Teilen gezeichnetes Ausführungsbei  spiel dar, von welchem die       Fig.    9 einen Querschnitt in der Balken  mitte und die       Fig.    10 einen Querschnitt am Balkenende,  je in grösserem     Massstabe    zeigen;       Fig.    11 und 12 zeigen im Querschnitt je  einen Teil     zweier    weiterer Ausführungsbei  spiele, während in       Fig.    13 der Oberteil. des Teils nach       Fig.    12 in grösserem     Massstake    im Querschnitt  dargestellt ist;

         Fig.    14 veranschaulicht in schaubildlicher  Darstellung einen Balken nach     Fig.    1, bei  welchem die Armierung aus der Stirnseite  des Balkens herausgeführt. ist;       Fig.    15 zeigt einen Teil eines Beton  balkens von U-förmigem Querschnitt in  schaubildlicher Darstellung, bei welchem die  Armierung aus der Stirnseite des Balkens  herausgeführt ist, während in       Fig.    16 eine Verbindung zweier Balken  schematisch zur Darstellung gekommen ist;       Fig.    17 zeigt. in schaubildlicher Darstel  lung einen Teil einer Form zur Herstellung  eines Balkens;       Fig.    18 zeigt einen Querschnitt durch die  ganze Form und den Balken.  



  Der in     Fig.    1. und 3 dargestellte, mit an  dern Betonteilen zu verbindende Beton  balken weist einen     abgesetzten    Oberteil mit  geneigten Seitenflächen auf, in     welchen    je  eine     wellenförmige.    in der Längsrichtung des  Balkens verlaufende Rille     a    eingearbeitet ist.  In den Seitenflächen sind ferner     Ausnehmun-          gen    b vorgesehen, die in unter sich gleichen  Abständen voneinander liegen und an den  jenigen Stellen angeordnet sind, an     welchen     sich die tiefstliegenden Stellen der Rillen     a     befinden.

   Das eine Balkenende weist an dem    Oberteil ein System von Rillen c auf, das aus  sich     über    die     ganze    Länge des Balkenendes  sich erstreckenden Längsrillen und aus meh  reren die     Längsrillen    senkrecht kreuzenden  Querrillen besteht. Auch das nicht gezeich  nete zweite Balkenende kann mit einem glei  chen     Rillensystem    ausgestattet sein. Dieses       Rillensystem,    sowie die Längsrille a sollen  eine innige Verbindung des Balkens mit dem  Beton der Betonteile, mit. welchen der Balken  zu verbinden ist, sicherstellen.

   Im Ende des  Balkens sind seitlich vorspringende, als Ver  stärkungen dienende Teile<I>d</I> und<I>d'</I>     (Fig.    1)  angeordnet zum Zwecke der Verstärkung  dieses     Balkenteils,    der ebenfalls mit andern  Bauteilen,     beispielsweise    mit Stützen oder  Pfeilern in Verbindung gebracht wird. Im  Querschnitt ist der untere Teil des     Balkens          I-förmig    ausgebildet und die Armierung er  streckt sich, wie aus     Fig.    3 ersichtlich ist,  sowohl auf den     Balkenunterteil    als auch auf  den Balkenoberteil.  



  Der in     Fig.    2     gezeigte    Balken weist eben  falls, einen     I-förmigen    Teil und über diesem  einen mit geneigten Seitenflächen versehenen  Teil auf, in welche Seitenflächen je eine  längslaufende, wellenförmige Rille     ca    ein  gearbeitet ist.

   Der Steg des Unterteils dieses  Balkens kann, wie in     Fig.    4 gestrichelt ge  zeigt ist, von ungleichmässiger, oder, wie aus       Fig.    5 ersichtlich ist, von gleichmässiger  Stärke sein,     wobei    den Steg durchsetzende  Löcher f     vorgesehen    sind, welche zur Durch  führung von     Armierungseisen    bei der Her  stellung von     Baukonstruktionen    mit diesen  Balken dienen. In     Fig.    4 und 5, wie übrigens  auch in einigen andern     Figuren,    ist die       selbstverständlich    vorhandene, längslaufende,  wellenförmige Rille, sowie die Armierung  nicht dargestellt.  



  Beim     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    7  ist die     obere        Seite    des Balkens mit Längs  rillen e ausgestattet.     Der    Oberteil dieses Bal  kens ist ferner mit durchgehenden, für die  Durchführung von     Armierungseisen    dienen  den Löchern f' versehen, welche Löcher in  den seitlichen Vertiefungen b angeordnet  sind.

        Aus     Fig.    6, welche die Verwendung eines  Balkens gemäss     Fig.    1 als Träger für Decken  darstellt, ist ersichtlich, dass sich der Decken  belag auf den Schultern t des Balkens ab  stützt und der Oberteil des Balkens in die  Decke einbezogen ist, wodurch sich eine  sichere Verbindung zwischen Balken und  Deckenbelag ergibt, indem der Beton des  Deckenbelages in die wellenförmigen Längs  rillen<I>a</I> und in die     Ausnehmungen   <I>b</I> ein  dringt.

   Zur     Herstellung    der Decke und des       Badens    kann ein geeignetes Baumaterial ver  wendet werden, wobei aber zur Verbindung  der Balken mit den übrigen Bauteilen als       Bindemittel    Beton zur Verwendung kommt,  welcher in die Rille eingreift.  



  Die Ausführungsformen mit     I-förmigem     Querschnitt eignen sich aber auch zur Her=       stellung    von Doppeldecken, wobei die Ab  sätze t     (Fig.    3 und 7) zum Aufsetzen eines  Bodens, wie in     Fig.    6     dargestellt,    und die  Fussflansche zum Aufsetzen der     eigentlichen     Decke verwendbar sind, so dass zwischen  Decke und Boden ein Hohlraum bestehen       bleibt.     



       Fig.    8 bis 10     zeigen    einen Balken, dessen       Querschnittshöhe    sich von den beiden Bal  kenenden bis zur Balkenmitte allmählich ver  grössert. Auch dieser Balken weist ein oder  zwei Enden mit Längs- und Querrillen ähn  lich denjenigen des     Ausführungsbeispiels     nach     Fig.    1 auf und einen abgesetzten Ober  teil mit geneigten Seitenflächen mit je einer       eingearbeiteten    Rille     a    und     Ausnehmungen     b.

   Die Veränderung des Balkenquerschnittes  ermöglicht es dem     Balken,    wenn dieser     bei-          derends    abgestützt ist, einen sich über dessen  ganze Länge erstreckenden gleichbleibenden  Festigkeitskoeffizienten gegen die vom Bal  ken aufzunehmende     Biegungsbeanspruchung     zu geben, deren     'Wert    gegen die Balkenmitte  hin bekanntlich     zunimmt.    Der Steg im Bal  ken ist mit kleineren Löchern     f    und grösseren  Löchern g     ausgestattet..    Die Löcher g erleich  tern den Transport des Balkens,

   indem sie  das Durchstecken von Tragstangen oder die  Durchführung von Seilen oder dergleichen  für die     Befestigung    an Kranen oder andern    Hebevorrichtungen ermöglichen. Die Löcher  g sind zwischen Verstärkungsrippen g' am  Steg     des-Balkens    angeordnet.  



       Fig.    11 zeigt im Querschnitt einen Teil  eines Balkens, welcher mit einem spiegelbild  lich. zu diesem Teil gestalteten zweiten Teil  verbunden zu denken ist und im Verein mit  letzterem einen U-förmigen Balken, ähnlich  demjenigen der     Fig.    15 bildet. Der oberste  Teil dieses Balkenstückes ist     gegenüber    dem       darunterliegenden    Teil abgesetzt     und    weist  eine geneigte Seitenfläche mit einer wellen  förmigen     Rille    a auf.

   Der untere     BaIkenteä@l     besitzt     Durchbrechungen    f und nahe dem  untern Rande eine über die ganze Länge sich  erstreckende Rippe     w,    die zum Abstützen  eines Plafonds dient. Unter der Längsrippe  w liegt eine Längsrille     v,    während der unter  halb der     letzteren    liegende Teil des Balken  stückes als einseitiger Flansch z ausgebildet  ist, welcher sich in entgegengesetzter Rich  tung zur Längsrippe w erstreckt.

   Die  Flansche     z    der beiden zueinander spiegel  bildlich gestalteten und mit ihrem Flansch       zusammengefügten    Balkenteile gemäss     Fig.11     bilden den Boden des daraus resultierenden  U-förmigen Balkens. Die vom     U-förmigen     Balken gebildete Rinne kann zur Aufnahme  einer Betonfüllung dienen.  



  In     Fig.    12 ist ein Teilstück eines     U-för-          migen    Ausführungsbeispiels gezeigt, das sich  von demjenigen nach     Fig.    11 darin unter  scheidet, dass dasselbe einen     wegnehmbaren     Oberteil     u        (Fig.    13) aufweist, welcher mit  einer längslaufenden Rippe h ausgestattet  ist, die in eine passende längslaufende Rille  des     darunterliegenden    Teils hineinpasst. Ein  Balken, welcher aus einem solchen Teil und  einem spiegelbildlich zu diesem gestalteten  zweiten Teil zusammengefügt ist, kann für  den bau von Dachkonstruktionen verwendet  werden.  



  Bei den Ausführungsbeispielen nach       Fig.    14 und 15     sind    die     Armierungseisen    aus  den Stirnseiten der Balken herausgeführt  und bilden freiliegende Bügel 1, welche eine       leichte        Verbindung    zweier gleicher anein  ander stossender     Balken        ermöglichen,        Eine         solche Verbindung ist in     Fig.    16 schematisch  dargestellt,     wobei    der zwischen den Balken  enden verbleibende Hohlrahm mit Beton aus  gegossen wird. so dass die Bügel 1 die Armie  rung dieses nachträglich erstellten Zwischen  stückes bilden.  



  Zur Herstellung des Balkens gemäss       Fig.    6 dient die in     Fig.    17 und 18 darge  stellte Form. Die Form     besteht    aus einer  Grundplatte      welche    zwei parallele, sich  nach oben erweiternde Längsrillen aufweist,  die zur Aufnahme je einer Seitenwand     J    und  ' dienen. Jede dieser Seitenwände      weist    eine       wellenförmige    Rippe     ä    und Vorsprünge b'  auf, die zur Bildung der entsprechenden  Rillen     a    und der     Ausnehmungen   <I>b</I> am Bal  ken dienen.

   Die     Seitenwände    sind auch     in     ihren übrigen Teilen der Gestalt des zu bil  denden Balkens nachgebildet. In     diese    oben  offene und mit der den Kopf des Balkens  bildenden Seite nach unten gekehrte Form  werden die     Armierungseisen    und der Beton  brei eingebracht. Nachdem der Beton ge  nügend     erstarrt.    ist, lassen sich die     Seiten-          wände        J    und     J'    der Form durch Weg  schwenken unter leichtem Anheben des  Balkens, dank der sieh nach oben erweitern  den Längsrillen in der Bodenplatte x. weg  nehmen.  



  Die beschriebene Form weist keine Ver  bindungsleisten zwischen den Teilen auf, ist  einfach in der Ausführung und ermöglicht  die Herstellung von Balken in einfacher und  billiger Weise mit geringem     Ma.teriala.us-          schuss.    Der erstarrte, aber noch nicht voll  ständig abgebundene Balken,      welcher    noch  nicht     transport-    und verwendungsfähig ist,  kann bei Verwendung einer solchen Form zu  seiner Herstellung     auf    der Bodenplatte x     be-          lassen    werden,

   während sich die Seitenwände  der Form in Verbindung mit einer andern  Bodenplatte für die Herstellung eines     weite-          ren    Balkens verwenden lassen. An den ein  ander     zugekehrten    Flächen der Seitenwände  der Form können ausser den Rippen zur Bil  dung der wellenförmigen Längsrillen im Bal  ken noch Verstärkungen vorgesehen sein, wel-    ehe zur Formierung von Vertiefungen im  Balken dienen.  



  Die     beschriebenen    Balken eignen sieh für  die verschiedensten Baukonstruktionen wie  Böden, Decken, Bauteile die Hohlräume auf  weisen sollen, sowie für Dachkonstruktionen,  bei welchen der Betonbalken mit andern Be  tonteilen in Verbindung gebracht wird, wobei  die wellenförmige Rille der geneigten Fläche  hierbei dazu dient einen guten Eingriff des  Betons sicher zu stellen.  



  Sämtliche beschriebenen Balkenausfüh  rungen lassen sieh leicht auf einem Werk  platze herstellen und nach dem Erhärten auf  den Bauplatz transportieren, um dann zur  Herstellung von     Bauteilen    zu dienen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRÜCHE:</B> I. Armierter, mit einem andern Betonteil zu verbindender Betonbalken, dessen Ober teil mindestens eine geneigte Seitenfläche aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die geneigte Seitenfläche des Balken oberteils eine in der Längsrichtung des Balkens verlaufende wellenförmige Rille aufweist, die zur Aufnahme von Beton bei der Verbindung des Balkens mit dem andern Bauteil dient zum Zwecke der Herstellung einer innigen Verbindung.
    Verfahren zur Herstellung eines Beton- balkens gemäss dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet. dass das Griessen des Balkens in einer mit der den Kopf des Balkens bildenden Seite nach unten gekehrten, dreiteiligen Form erfolgt, wo bei von den Teilen der Form zwei Seiten wände bilden, die in passende Vertiefun gen des den Boden der Form bildenden dritten Teils einsteckbar sind und an den einander zugekehrten Flächen zur Bil dung der wellenförmigen Längsrillen im Balken dienende Rippe aufweisen. UNTERANSPRÜCHE: .
    Betonbalken nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die geneigte Seitenfläche des Balkenoberteils ausser der wellenförmigen Rille mindestens auf einen Teil ihrer Länge noch ein System von sich kreuzenden Längs- und Quer rillen aufweist. z. Betonbalken nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Balkenoberteil Ausnehmun- gen aufweist, welche die wellenförmige Längsrille stellenweise unterbrechen. 3.
    Betonbalken nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass dieser an der Stehle, wo die seitlichen Vertiefungen vorgesehen sind, noch durchgehende Bohrungen auf weist, welche zur Durchführung von Armierungseisen bestimmt sind. 4. Betonbalken nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass dessen Enden mit seit lichen Verstärkungen ausgestattet sind. 5.
    Betonbalken nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Armie- rungseisen über den Betonkörper der Balkenenden vorstehen zum Zwecke der Ermöglichung einer Verbindung zweier Balken und der Bildung eines armierten Verbindungsstückes zwischen zwei be nachbarten Balkenenden. 6.
    Betonbalken nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass dieser einen wegnehmbaren Oberteil aufweist, welcher einerseits mit der gewellten Längsrille ausgestattet ist und anderseits eine Rippe aufweist, die in eine passende Längs laufende Rille des darunterliegenden Bal kenteils eingreift. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass man zur Her stellung des Balkens eine Form verwen det, deren Seitenwände an den einander zugekehrten Flächen ausser den Rippen zur Bildung der wellenförmigen Längs rillen im Balken noch Verstärkungen auf weisen, welche zur Formierung von Ver tiefungen im Balken dienen.
CH209129D 1938-07-07 1939-03-11 Armierter Betonbalken und Verfahren zu dessen Herstellung. CH209129A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT209129X 1938-07-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH209129A true CH209129A (de) 1940-03-31

Family

ID=11173970

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH209129D CH209129A (de) 1938-07-07 1939-03-11 Armierter Betonbalken und Verfahren zu dessen Herstellung.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH209129A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT404273B (de) Verschalung mit einer vielzahl von miteinander verbindbaren leichtgewicht-verschalungselementen
DE3038407C2 (de) Baublock für Mauerwerke und Mauerwerk
EP1718814A1 (de) Verfahren und hilfsmittel zur herstellung von betonteilen, insbesondere von betonhalbzeug und/oder von betondecken sowie hilfsmittel zur herstelung von betondecken
DE69000623T2 (de) Drainagekanal.
DE2109088C3 (de) Räumliches Bauelement zur Bildung von bezüglich ihrer Ausdehnung ein Vielfaches der größten Kantenlänge des Bauelementes aufweisenden, auf Biegung beanspruchbaren Trag- und Stützwerken
DE3201832A1 (de) Hohlbaustein und darauf aufgebautes baukastensystem
DE19710564A1 (de) Verfahren zur Herstellung des Tragwerks eines vorgefertigten, transportablen Mauerteils
DE803938C (de) Stahlbeton-Hohlbalkendecke
DE971377C (de) Mehrschalige Wand und Bausteine hierzu
DE2350348A1 (de) Bausteine und bauplatten
DE560333C (de) Deckenbalkenhohlstein
DE829052C (de) Deckenkonstruktion fuer Bauten aller Art
DE4411607C2 (de) Zweiteiliges Schalungselement
DE4036293A1 (de) Gittertraeger
DE3933392A1 (de) Selbsttragende aufgeloeste bauplatte
AT163304B (de) Verfahren zur Herstellung von aus Formsteinen gebildeten eisenbewehrten Trägern und dafür geeigneter Formstein
DE916729C (de) Fuell-, Isolier- und Schalkoerper fuer Stahlbetonrippendecken aus gebundenen Faserstoffen
AT217195B (de) Deckenformstein sowie Deckenverbände aus solchen Formsteinen
DE811284C (de) Hohlblockskelettbauweise
DE1559530A1 (de) Wandkonstruktion,insbesondere Bewehrungseinheit
AT206623B (de) Hohlformstein, Verfahren zu dessen Herstellung, aus solchen Hohlformsteinen gebildeter Hohlsteinbalken und Deckenkonstruktion mit solchen Hohlformsteinen
DE804031C (de) Verfahren zum Herstellen von Decken verschiedener Spannweite
AT163716B (de) Verfahren zur Herstellung von Gebäuden aus Eisenbeton-Fertigteilen
AT307683B (de) Bauelement, insbesondere Hohlformstein, sowie Bauteile aus solchen Bauelementen
DE820497C (de) Hohlstein und aus ihm gefertigter Bauteil fuer Decken, Waende u. dgl.