CH209137A - Zugregler für Kamine. - Google Patents

Zugregler für Kamine.

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CH209137A
CH209137A CH209137DA CH209137A CH 209137 A CH209137 A CH 209137A CH 209137D A CH209137D A CH 209137DA CH 209137 A CH209137 A CH 209137A
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CH
Switzerland
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hood
passage openings
chimneys
cap
draft regulator
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Application number
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English (en)
Inventor
Leo Dr Tschoell
Original Assignee
Leo Dr Tschoell
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L11/00Arrangements of valves or dampers after the fire
    • F23L11/02Arrangements of valves or dampers after the fire for reducing draught by admission of air to flues

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air-Flow Control Members (AREA)

Description


  Zugregler für Kamine.    Die aus     verschwenkbaren,    durch einstell  bare Gewichte belasteten Klappen bestehen  den Zugregler für Kamine weisen den Nach  teil auf, dass ihre     Ausschaltbarkeit,    wenn die  ursprüngliche Zuggeschwindigkeit im Kamin,  insbesondere bei angestrengtem Heizbetrieb,       Überlastung    der Kesselanlage und     dergl.     rasch wieder hergestellt werden soll, beson  dere Schwierigkeiten verursacht.

   Mangels  besonderer, die     Ausschaltbarkeit    des Zug  reglers ermöglichenden Einrichtungen sah  man sich gezwungen, die Regelklappen zu  verklemmen und hierdurch in geschlossenem  Zustande gegen Verstellung zu sichern oder  den Zugregler durch Umbinden von Tüchern,  Säcken oder dergleichen möglichst dicht nach  aussen abzuschliessen, was unsachgemäss ist  und leicht zur Beschädigung der Regelorgane  führt.  



  Es wurden auch Zugregler vorgeschlagen,  welche innerhalb eines Gehäuses liegen, an  dessen     Mantelfläche    ganz oder teilweise ver  schliessbare     Luftdurchtrittsöffnungen    vorge  sehen sind. Diese Regler haben aber den    Nachteil, dass die die Weite der     Durchtritts-          öffnungen    regelnden Organe eine leichte Ver  steilbarkeit bei gleichzeitiger verlässlicher  Dichtungsmöglichkeit, wie auch eine leichte  Einsteilbarkeit insbesondere bei höher im  Raum angeordneten Reglern erschweren.  



  Um diese Nachteile zu beseitigen, ist bei  dem den Gegenstand der Erfindung bilden  den     Zugregler    für Kamine auf eigen mittels  einer Regelklappe für den Zutritt von Neben  luft in den Kamin beherrschten Rohrstutzen  eine Kappe mit     Durchtrittsöffnungen    an der  Stirn und an der Mantelwandung abnehmbar  aufgeschoben und auf der Kappe eine auf  ihr dicht anliegende, mit genannten Durch  trittsöffnungen zur Deckung     bringbaren    Durch  trittsöffnungen versehene Haube drehbar an  geordnet ist, wobei die Haube mit     Mitteln     zum Drehen derselben versehen ist, das  Ganze derart,

   dass durch Drehen der Haube  die     Durchtrittsöffnungen    ganz oder teilweise  geöffnet     bezw.    geschlossen werden können.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform eines Zugreglers gemäss der      Erfindung dargestellt, und zeigt     Fig.    1 diesen  in Stirnansicht,     Fig.    2 in Draufsicht und       Fig.3    in einem Schnitt nach Linie I-11  der     Fig.    2.  



  Bei dem dargestellten Ausführungsbei  spiel ist an dem in die Kaminwand 1 ein  gebauten Rohr 2 ein Rohrstutzen 5 abnehm  bar angeschlossen. Dieser     Rohrstutzen    ist in  bekannter Weise durch eine um die Zapfen  18 schwingbar gelagerte Klappe 4 beherrscht,  die durch ein     verstellbares    Gewicht 3 be  lastet ist. Auf der) Rohrstutzen 5 ist eine  Kappe 6, 7 abnehmbar     aufgeschoben,    auf  die eine auf ihr dicht anliegende Haube 8  geschoben ist, die vermittels des Verbindungs  bolzens 9 am Boden 6 der Kappe 6, 7 dreh  bar gelagert ist. An den Mantelwandungen  der Kappe 6, 7 und der Haube 8 sind Durch  trittsöffnungen 10, 11 und an den Stirn  wänden     Durchtrittsöffnungen    12, 13 derart.

    angeordnet, dass die Öffnungen 10, 11, 12,  13 miteinander ganz oder teilweise zur     Dek-          kung    gebracht und beim Drehen der Haube  ganz     bezw.    teilweise geöffnet     bezw.    geschlos  sen werden können.  



  Um die Haube 8 auf der Kappe     ff,   <B>7</B>  leicht verdrehen zu können, trägt erstere an  ihrer äussern Stirnseite einen als Hebel die  nenden Querstab 14, an welchem zwei Zug  ketten 15 angreifen. Die     Drehbewegung    der  Haube 8 ist durch zwei in bogenförmige  Schlitze 16 ragende Anschlagstifte 17 des  Stabes 14 begrenzt.  



  Wenn keine     Saugwirkung    (Zug) im Kamin  vorhanden ist, so ist die Klappe 4 durch  ihre Schwerkraft     geschlo"sen        (Fig.    3). Sobald  jedoch eine Saugwirkung     in    dem     Kamin    ent  steht, so öffnet sich die Klappe 4 mit dein  untern, schwereren Teil nach innen und lässt  je nach Grösse der     Unterdruckwirkung    mehr  oder weniger Frischluft in den     Karnin        strömen.     Um jedoch das     "Ansprechen"    der Klappe  nicht allzu leicht zu gestatten, ist der an  der Klappe nach abwärts gerichtete Gewichts  arm von Hand entsprechend     einzustellen,

      wo  mit der untere     Klappenteil    mehr oder minder  beschwert und dauernd so eingestellt werden  kann, dass die Klappe wir bei einer gewissen    Zugstärke anspricht. Durch diese Einstellbar  keit der Klappe 4 kann ein und dieselbe  Type und Ausführung bei verschiedenen  Kaminen verwendet werden.  



  Bei ganz geöffneten     Durchtrittsöffnungen     10, 11, 12, 13 kann die Regelklappe 4 un  gehindert arbeiten, so wie die     Zugsschwan-          kungen    einsetzen. Wird jedoch fallweise  schärferer Zug nötig, so wird durch ent  sprechendes teilweises Verschliessen der ge  nannten     Öffnungen    durch Drehen der Haube  8 mittels der Ketten 15 die Luftströmung  genau     dein    nötigen Zug im Kamin angepasst.  Diese Regulierungsvorrichtung des Neben  luftzutrittes in das Kamin ist einfach in Bau  und Handhabung.  



  Die ganz oder teilweise absperrbaren       Durchtrittsöffnungen    für die Luft zum Regler  können in ihrer Form, Grösse und Anord  nung den jeweiligen Verhältnissen entspre  chend verschieden sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zugregler für Kamine, dadurch gekenn zeichnet, dass auf einen mittels einer Regel klappe für den Zutritt von Nebenluft in den Kamin beherrschten Rohrstutzen eine Kappe mit Durchtrittsöffnungen an der Stirn- und an der Mantelwandung abnehmbar aufge schoben und auf der Kappe eine auf ihr dicht anliegende, mit genannten Durchtritts- öffnungen zur Deckung bringbaren Durch trittsöffnungen versehene Haube drehbar an geordnet ist, wobei die Haube mit Mitteln zum Drehen derselben versehen ist, das Ganze derart, dass durch Drehen der Haube die Durehtrittsöffnungen ganz oder teilweise geöffnet bezw. geschlossen werden können.
    UNTERANSPRUCH: Zugregler für Kamine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Haube an ihrer Stirnwand mit einem als Hebel dienenden Querstab versehen ist, an dessen Enden je eine Zugkette zum Drehei) der Haube angreift. ,
CH209137D 1938-06-14 1938-06-14 Zugregler für Kamine. CH209137A (de)

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