CH209230A - Anordnung zur Umformung von elektrischen Strömen mittels Entladungsstrecken. - Google Patents

Anordnung zur Umformung von elektrischen Strömen mittels Entladungsstrecken.

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CH209230A
CH209230A CH209230DA CH209230A CH 209230 A CH209230 A CH 209230A CH 209230D A CH209230D A CH 209230DA CH 209230 A CH209230 A CH 209230A
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    • H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02M—APPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00—Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/02—Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Ac-Ac Conversion (AREA)

Description


  Anordnung<B>zur</B> Umformung von elektrischen Strömen     mittels        Entladungsstrecken.       Beider     Reihenschaltung    von Entladungs  strecken für die verschiedenen Anwendungs  zwecke vermeidet man, die Gefässe unmittel  bar in Reihe zu schalten, weil die Gefahr  besteht, dass sie in der Sperrperiode ungleich  beansprucht werden, und sie infolgedessen  im Hinblick auf die     1_Tberschlagssicherheit     nicht voll ausgenutzt werden können.

   Es ist  daher üblich, in     solchen    Fällen die     Sekun-          dä.rwicklung    des     Stromrichterumspauners    in  mehrere Einzelwicklungen zu unterteilen und  die Gefässe     .einzeln    oder zu wenigen in Reihe       geschaltet    mit je einer dieser Wicklungen  zu verbinden, so dass :die     Gesamtspannung     gleichmässig abgestuft und     zwangläufig    auf  die in     Reihe        ,geschalteten    Gefässe oder     Gefäss-          gr^uppen    ;gleichmässig verteilt wird.  



  Die     Abb.    1 zeigt eine derartige     iSehaltung     für einen     Einphasen-Vollweg-Gleichrichter     mit drei sekundären Teilwicklungen und drei  je Phase in Reihe     geschalteten        Gefässen.     Diese     @Schaltun,g        bietet        insbesondere    bei     hohen            Spannungen    gewisse     Nachteile.    Einmal er  fordert sie ausschliesslich     einanodige    Gefässe.

    Ferner     können,    wie ohne weiteres in     .der          Abb.    1 zu erkennen .ist,     eowohl    zwischen den  Gefässen wie     zwischen    den     Teilwicklungen     ,der beiden Phasen bei Störungen, z. B. Rück  zündung eines Gefässes,     @Spannungsunter-          schiede    auftreten, die von Stufe zu Stufe  steigen und in der letzten     Stufe        G,#,        Tnc    sogar  der Gesamtspannung des     @lechricki'rs    ent  sprechen.

   Um ,diese     Nachteile    zu     vermeiden",     bevorzugt man für     Reihenanordnung    die  Schaltung nach     Abb.    2. Hierbei sind die Ka  thoden der zur gleichen Spannungsstufe ge  hörigen Gefässe der     beiden        Phasen    zusam  mengeschlossen, und dementsprechend auch  die zugehörigen Anschlüsse der     Umspanner-          teilwicklun;gen    zu einem Punkt verkettet.

    Damit wird erreicht, dass für jede Span  nungsstufe     mehranodige        (entsprechend    der  Phasenzahl) Gefässe benutzt werden können,  und dass     .bei.        @Störungen    der     hQ:

  cliste    @Span-           nun.gsunterschied    zwischen den     Entladungs-          strecken    der Phasen nicht mehr als der       Spa.nnungsuntersehied    einer     .Stufe,    also nach  dem in der     Abb.    2     veranschaulichten    Beispiel  nicht mehr als     '/3    der     Gesamtspannun    be  trägt, wenn bleichmässige Spannungsstufen  vorausgesetzt werden, was in der     Regel    der  Fall sein wird.

      Ähnliche Vorteile bietet auch die Schal  tung nach     Abb.    3, bei der je Phase je zwei  in Reihe geschaltete Gefässe zu einer       "Brückenschaltung"        zusammengefasst    sind.  Hierbei besitzt nur die Hälfte der in Reihe  liegenden Gefässe mit den gleichstufigen der  andern Phasen bleiches     Kathodenpotential,    so       da.ss    die     halbe    Zahl der Gefässe     einanodib     ausgeführt werden muss.

   Dafür     bietet    Schal  tung     nach        Abb.    3 gegenüber der in     @bb.2          dargestellten        Schaltung    den Vorteil, dass     die          Sekundä-riv-icklung    des Umspanners bei glei  eher Zahl der in Reihe     beschalteten    Gefässe  nur halb so viel     unterteilt    zu werden braucht,       dass    sie also wesentlich besser ausgenutzt  wird, und     infoalgedessen    die Typenleistung  des     Umspanners    wesentlich     kleiner    ausfällt.

      Die Schaltungen nach     Abb.    ? und     Abb.    3    besitzen aber trotz der geschilderten Vorzüge  einen grundsätzlichen Nachteil gegenüber der  Schaltung nach     Abb.    1, der     insbesondere    dann  schwer ins Gewicht fällt, wenn es sich um       Höchstspannungen    handelt und grosse Be  triebssicherheit verlangt     wird,    wie     es    bei  spielsweise bei der     Fernübertragung    mit  hochgespanntem Gleichstrom der Fall ist.  Bekanntlich muss trotz der ausserordentlichen  Vervollkommnung der Gefässe mit gelegent  licher     Rückzündung    der Gefässe gerechnet  werden.

   Die     absolute    Zahl der     R.ückziindun-          gen    steigt mit der Zahl der Entladungs  strecken, also     insbesondere    bei hohen Span  nungen infolge der Reihenschaltung der Ge  fässe;     dies    wirkt sich aber gerade in dem er  wähnten Anwendungsbeispiel der Gleich  stromfernübertragung besonders nachteilig  aus, weil es sich hierbei in der Regel um  Übertragung grosser     Energiemengen    und die  Versorgung von     Netzen    mit vielen Teilneh-         mern    handelt, für die allergrösste Betriebs  sicherheit verlangt wird.  



  Die Schaltung nach     Abb.    1 bietet in die  ser Hinsicht grosse     Vorteile.    Da hierbei die  Gefässe und     Umspannerwicklung    jeder Ent  ladungsstrecke in Reihe liegen und keine       Querverbindungen    zwischen den Entladungs  strecken vorhanden sind,     bedeutet    die Rück  zündung eines Gefässes keinen Kurzschluss,  vielmehr     ledi-glicb    eine vorübergehende Er  höhung der Sperrspannung an den übrigen  in Reihe geschalteten Gefässen;

   bei z     anein-          ander        gereihtenGefässen        bedeute    dies eine  Erhöhung von     angenähert   
EMI0002.0060  
   wenn       Il    .die     Anodenspannung    einer Phase ist.

   Wer  den die Gefässe mit der üblichen entsprechen  den     Sicherheit    ausgelegt, so wird beim Ver  sagen eines Gefässes praktisch überhaupt kein       Rii.ckstrom        zustandekommen;    das Gefäss     wird     meist nach kurzer     Zeit    wieder     rückzündungs-          frei,    und die Störung wirkt sich     betrieblich          überhaupt    nicht aus.

   Da nicht damit zu rech  nen ist, dass     gleichzeitig    zwei oder mehr Ge  fässe ihre Sperrfähigkeit verlieren, so ist die       Störanfälligkeit    durch     Rüekziindungen    bei  einer Schaltung nach     Abb.    1     praktisch    aus  geschaltet.  



  Im Gegensatz hierzu bedeutet die     Ilüek-          zündun,g        eines    Gefässes bei den Schaltungen       Abb.    2 und 3 einen satten     Kurmchluss,    und  zwar gilt dies nicht nur für die     gezeigte          Doppelweg-Einphasenschaltung,        sondern    auch  für beliebige     Vielpliasens.chaltungen.    Zeigt       beispielsweise    das Gefäss     Ga,    der Phase 1 nach       Abb.    2 und 3     Rückzündung,

      was     gleieh-          bedeutend    ist mit dem Verlust seiner Sperr  fähigkeit, so sind die     beiden    Phasen der     tTm-          spannerwicklungen        Trip        hezw.        Tiiaw        -während     der einen Halbwelle kurzgeschlossen; der  Strom wird in den meisten Fällen derart       ansteigen,    dass beide Gefässe ihre Sperrfähig  keit verlieren, und infolgedessen der Strom  richter     abgeschaltet    werden muss, wie bei  einem     Betrieb    ohne     Reihenschaltung.     



  Mit der vorliegenden Erfindung wird die  Aufgabe gestellt und gelöst, auch bei Reihen  schaltung mit beliebiger     Querverbindung    der      Elektroden und     Umspannerwicklungen    zwi  schen .den Phasen die     Einrichtung    .so aus  zuführen"dass der     Verlust    der     Sperrfähigkeit     eines Gefässes keinen     Kurzschluss    zur Folge  hat.  



  Gemäss der Erfindung wird eine Anord  nung zur     Umformung    von elektrischen     Strö-          men.        mittels        Entladungs:strecken    bei der die  Sperrspannung auf mindestens zwei Ent  ladungsstrecken     aufgeteilt    wird, in der  Weise ausgeführt, Sass     mindestens        zwei    an       Wechselstromsystemen    gleicher     Phasenlage     liegende     Teilstromrichter    vorgesehen sind, die  sowohl gleichstromseitig :als auch     wechsel-          stromseitig    in Reihe     :

  geschaltet    sind. Damit  wird bewirkt, dass eine     (Stromänderung    in  einer Wicklung     zwangläufig    eine gleiche  oder annähernd gleiche Stromänderung,     unter          Berüeksichtigungdes        Wicklungsverhältnisses     in den andern zur Phase gehörigen Wicklun  gen zur Folge hat.

   Bei einer Anordnung :mach  der Erfindung brauchen die Gefässe nur so  hoch in ihrer     Sperrfähigkeit    beansprucht     zu     werden, dass diese auch bei Ausfall eines der  in Reihe :geschalteten Gefässes oder Gefäss  gruppen, wenn zwei oder mehrere     in        Reihe     zu einer Einheit     zusammengefasst    sind, ge  nügend Sicherheit besitzen, um der     dadurch     bedingten Erhöhung der     Klemmenspannung     an den gesunden     Einzelgefässen    zu wider  stehen.

   Unter diesen Bedingungen bewirkt  die Rückzündung eines Gefässes     bezw.    der  Kurzschluss eines Teils     -der    .Sekundärwick  lung nur eine ,geringe oder praktisch     vernach-          lässigbare    .Stromaufnahme .der     Entladungs-          strecken.    Er bietet gegen     Rückzündungs-          gefahr    praktisch die gleiche Sicherheit wie  der bereits erwähnte Fall nach     Abb.    1.  



       Die        Abb.    4     bis        @6    zeigen     :Schaltbeispiele     für die erfindungsgemässe Anordnung. In       Abb.    4 ist eine einphasige     Doppelweg-          Gleiehrichteranordnung    mit zwei Gefässen je  Phase in Reihe und mit einer primären     Drei-          ieiterspeisung    vorgesehen.

   An Stelle eines  Umspanners mit einer Primärwicklung und  einer der Zahl der in Reihe zu schaltenden  Gefässe entsprechenden Zahl von     @Sekundär-          wioklungen        nach        Abb.    2     %,9t        ,dQr        Umspanner    in    eine     entsprechende    Zahl von     Einphasenumspau-          nern        (Tl.,        TZ.,        Tlb,        T2b   <B>...</B> ) aufgeteilt;

   ihre       Sekundärwicklungen    sind     grundsätzlich,        wie     in der Anwendung nach     Abb.    2,     unterein-          ander    und mit den     Gefässen    verbunden, und  ihre Primärwicklungen sind phasenweise  sämtlich in     Reihe        geseh:

  altet.    Angenommen  Gefäss     Gla,    will     rückzünden,    wenn Phase 2  arbeitet, dann kann sich weder unter der  Phasenspannung     Ulo    noch unter der ver  ketteten Spannung     U"    ein Kurzschluss aus  bilden, weil das in der gleichen Phase lie  gende Gefäss     Glb        sperrt,    und daher das Auf  treten von     Gegen-A.    W. :in der Primärwick  lung     Tlb    und     damit    auch von     TI..    verhindert.

    In dem gleichen Sinne wirken .die in Reihe  geschalteten Primärwicklungen der Umspan  ner der Phase 2, .die verhindern,     dass    die       Sekundärwicklung    von     T2"    einen andern  Strom führt als .die von     T;Zb    und     .demnach     ein Strom vom Gefäss     Gza    nach     CTla.    zurück  fliesst.

   Die     Rückzündung        idesGefässes        Gla     hat zur Folge, dass praktisch .die .gesamte  Netzspannung von den Umspannern     Tlb    und       TZb    und dementsprechend auch von den Ge  fässen     Glb        und        GZb        übernommen    wird. Sind  diese so ausgeführt, dass :sie die erhöhte :Span  nung kurzzeitig oder dauernd aushalten, so  läuft     iler    Betrieb unverändert weiter.

   In der  Regel wird sich     das        rüokgezündete    Gefäss  um so schneller erholen, als, wie gezeigt.,       keine        nennenswerte    Rückströme     auftreten     können. Es genügt daher, sowohl     .die    Gefässe  wie die Umspanner für eine kurzzeitige       Ülberbeawp    Buchung ,der :gekennzeichneten Art  auszuführen.

   Die     Überbeanspruchung        ist     ausserdem,     wie    bereits     vorher    erwähnt, um  so     kleiner,    je grösser die Zahl der in     Reihe          geschalteten    Gefässe     ist.     



  Die Schaltung lässt sich aber noch da  durch wesentlich vereinfachen, dass man  statt<I>p .</I>     z-Einphasenumspanner,    wobei<I>p</I> die       Phasenzahl    und z     die        Zahl    der je     Phase    an  einander     gereihten        Stufen    bedeutet, in jeder  Stufe     einen        Mehrpha,senumspanner    verwendet  und infolgedessen mit     z-1Vlehrphaeenumspan-          nern    auskommt.

   Dabei kann man jeden Um  spanner je     nach    Zweckmässigkeit mit     und         ohne magnetischen     Rüekschluss        ausführen,     und     aueh    sonst jede bekannte     Schaltung    ver  wenden, sofern dabei :durch die     Kopplung    der       Primärwieklungen    der     Erfindungsgedanke          gewahrt    bleibt,     dass    bei Versagen eines Ge  fässes die Ausbildung eines     Kurzschlussstro-          mes    verhindert wird.

   Die     Ab@b.    5 zeigt eine  derartige Anordnung für einen dreiphasigen  Gleichrichter mit drei     aneinandergereihten     Spannungsstufen.  



  Eine     weitere    Vereinfachung und     Verbilli-          guag    ist dadurch möglich,     dass    sämtliche  p .     z-Einphasen-    oder     z--,#lehrphasenumspa,n-          ner    zu einem     Umspanner    vereinigt werden  können,

   in dem alle zu der gleichen Phase  gehörigen primären und sekundären Wick  lungen in der eben gekennzeichneten Unter  teilung auf einem gemeinsamen Kern     bezw.     bei     Zickzackschaltungen    entsprechend auf  mehreren Kernen angebracht und die Kerne  der verschiedenen Phasen an den Über  g     o        angsstellen        von        einer        Wicklungsstufe        zur     andern durch ein     Querjoch        überbrückt    wer  den.

   Damit erhält jede     Wicklungsgruppe     ihren eigenen     magnetischen        Jochschluss    zwi  schen den Kernen ihrer Phasen von kleinem  magnetischem und     entsprechend    grossem  elektrischem Widerstand.

   Ein     Wieklungs-          kurzschluss    in einer der     folgendenWicklungs-          gruppen    durch     Riiekziindung    wirkt daher       ma.gnetiseh    nur wenig oder gar nicht zurück  auf den Fluss der     übrigen        Wicklungen,   <B>ab-</B>  gesellen von dem     Flussanstieg    infolge des An  stieges der     Klemmspannung    bei     Kurzsehluss     in einer der     'Vicklun:gsgruppen,    auf den be  reits im vorstehenden hingewiesen wurde.

    Ein derart gebauter     Umspanner    aus beispiels  weise     z-Wicklungs.gruppen    verhält sich prak  tisch wie ein Satz von z     Einzelumspannern     und wirkt daher auch bei     Rückzündungen    in  der früher beschriebenen Weise.  



  In     Abb.    6 ist     schematisch    eine derartige       _'.ulsfiihrung    mit zwei     Dreiphasen-Wicklungs-          gruppen    in Brückenschaltung     und    vier pha  senweise     aneinandergereihten    Gefässen.

   Der  Aufbau des     Umspannerkernes    ist     angedeutet.     Die Wicklungsgruppen     T2lb    und     T"a    be  stehend aus     primärer    und sekundärer Wiek-    Jung, sind getrennt angeordnet und durch  das     Querjoch    q     magnetisch    voneinander mehr  oder weniger unabhängig gemacht. Bei zu  sätzlichen Wicklungsgruppen wird jede wei  tere durch ein gleiches     Querjoch    abgeschie  den. Man kann den Kern jedoch auch so aus  führen, dass die     Wicklungsgruppen    nebenein  ander liegen oder in jeder     beliebigen    andern  Weise angeordnet sind.

   Wichtig     ist    für die  erfindungsgemässe Anordnung, dass die ein  zelnen     Wicklungsgruppen    in der     Flu:ssausbil-          dun;g    im     wesentliehen    unabhängig vonein  ander sind, und durch Störungen im Fluss  einer Wicklungsgruppe die     iibrigen    Gruppen  praktisch nicht betroffen werden,     abgesehen     von der     Flusszunahme    infolge des Anstieges  der Klemmenspannung, auf den     bereits    hin  gewiesen wurde.  



  Als     Entladungsstrecken    können Queck  silberdampf- oder     Gasentladungsgefässe    ver  wendet werden. Die     Abb.    4 bis 6 zeigen der       Einfachheit    halber     Gleiehrichterschaltungen.     Jedoch ist die Erfindung auf solche Schal  tungen nicht beschränkt, sondern in gleicher  Weise für beliebige andere Schaltungen von       Entladungsstrecken    anwendbar, wie bei  spielsweise Wechselrichter, Umrichter usw.,  bei denen zur Erzielung höherer Spannungen  Gefässe oder     Entladungsstrecken    in Reihe     ge-          altet    sind.  



  <B>,</B> #3eli-

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anordnung zur Umformung von elek trischen Strömen mittels Entladungsstrecken, bei der die Sperrspannung auf mindestens zwei Entladungsstrecken aufgeteilt wird, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei an Z\Techselstromsystemen gleicher Phasen lage liegende Teilstromrichter vorgesehen sind, die sowohl gleichstromseitig, als auch wechselstromseitig in Reihe geschaltet sind. UNTERANSPRÜCHE: I.
    Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass alle zu einer Span nungsstufe gehörigen Phasenumspanner zu einem D ehrphasenumspanner von der vorgesehenen Phasenzahl zusammen,gefasst sind. 2. Anordnung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kerne der 11'Iehrphasenumspanner in einem einzigen Eisenkörper vereinigt sind. d.
    Anordnung nach Patentanspruch und LTn- teransprüchen 1 und 2, dadurch ,gekenn zeichnet, dass die zu einer ..Spannungsstufe gehörigen Wicklungsgruppen so angeord- net und der Eisenkern so äus.gebildet ist, dass Änderungen im h\luss der Wicklung einer Spannungsstufe, abgesehen von der durch den Anstieg der Klemmenspannung bewirkten h\lusszunahme,
    auf den h'luss der übrigen Spannungsstufen nur einen prak tisch vernachlässigbaren Einfluss ausüben.
CH209230D 1938-02-24 1939-02-22 Anordnung zur Umformung von elektrischen Strömen mittels Entladungsstrecken. CH209230A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1058642B (de) * 1955-03-03 1959-06-04 Philips Nv Roentgeneinrichtung mit einer Gleichrichterschaltung zur Umformung einer Wechselspannung in eine gleichgerichtete Hochspannung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1058642B (de) * 1955-03-03 1959-06-04 Philips Nv Roentgeneinrichtung mit einer Gleichrichterschaltung zur Umformung einer Wechselspannung in eine gleichgerichtete Hochspannung

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