CH209282A - Bienenwohnung. - Google Patents

Bienenwohnung.

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CH209282A
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CH
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Armin Dr Phil Romang
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Armin Dr Phil Romang
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K47/00Beehives

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description


  



  Bienenwohnung.



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bienenwohnung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sämtliche zur Wohnung gehörenden Brut-und Honigwaben in Schiebzargen untergebracht sind, wobei die Fassung, in die die Schiebzargen ihrerseits eingeordnet sind, ein Gestell,   Easten    oder Schrank sein kann.



   Durch diese   MaBnahme    wird bewirkt,
1. daB Bienenwohnungen sich ergeben können, welche gestatten, an irgend einem Teile des Inhaltes mit nur wenigen einfachen Vorkehrungen Eingriffe vorzunehmen, indem die gewünschte Schiebzarge herausgenommen und dann irgend eine Wabe als erste herausgegriffen werden kann, so daB die Wohnung ein zu den bekannten schubladenförmigen   Karthotheken    analoges System darstellt und um ihrer einfachen Handhabung willen dem   Imker    ein zeitsparendes Arbeiten erlaubt.



     2.      daB ausschliesslich Schiebzargen    vorhanden sind, die durch ihre zweckmässig gleiche Ausbildung und ihre Fähigkeit, selbst Wohnungseinheiten zu bilden, die Möglichkeit bieten, sie auf mehrfache Weise anzuordnen, umzustellen und auszuwechseln und sie ferner je nach Bedarf zu verschiedenen Zwecken zu verwenden. Es können deshalb vielgestaltige Wohnungstypen sich ergeben, welche einer relativ hohen Zahl von betriebswirtschaftlichen   Eventualitäten    und   Anfor-    derungen gerecht zu werden vermögen.



   3. dass Bienenwohnungen entstehen   kön-    nen, welche einfache Handhabung und Viel  seitigkeit    mit einer hervorragenden Eignung zum Einbau in geschIossene Bienenhäuser und zum Bau von fest-oder losgefügten Bienenständen verbinden.



   Der Erfindungsgegenstand ist auf der beigefügten Zeichnung in beispielsweisen Aus  führungsformen    näher erläutert.



   Fig.   1    zeigt die perspektivische Aussenansicht   einer vollmoblierten Wohnung.   



   Fig. 2 die Innenansicht, nach Entfernung der Schiebzargen und einer Seitenwand,
Fig. 3 in perspektivischer Ansicht eine leere Schiebzarge und
Fig. 4 einen   Langsschnitt    durch die Schiebzarge, mit Wabe, Boden-und Deckbrett ; 
Fig. 5 den Querschnitt mit einer Wabe und einem an sich bekannten und mit Isolierstoff überzogenen Schiedbrett, ferner mit Boden-und   Deckbrett ;   
Fig. 6 zeigt ein   Deekbrett,    das auf der Schiebzarge aufliegt und befestigt ist,
Fig. 7 ein Bodenbrett, an der Schiebzarge   hangend,    mit   VerschluBkeil    ;
Fig. 8 stellt eine Brücke dar, in der Ansicht von vorn,
Fig. 9 den Längsschnitt, im Sinne der   Marschrichtung    der Bienen ;

   die
Fig. 4 bis 9 sind gegenüber den Fig.   1    bis 3 in grösserem   Massstabe    gezeichnet :
Fig. 10 stellt ein   Leichtgestell    dar, in perspektivischer Ansicht und nach Entfernung einer Seite,
Fig. 11 die Schiebzargen dazu, ebenfalls aus der Perspektive ;
Fig. 12 zeigt eine Brüeke zu den Schiebzargen in Fig. 11, in grösserem   Massstabe    von vom und
Fig. 13 den Längsschnitt in der Marschrichtung ;
Fig. 14 zeigt die perspektivische Au¯enansicht einer   möblierten    Wohnung, mit einer hohen und zwei halbhohen Schiebzargen und
Fig. 15 das leere   Kastengestell    nach Ent  fernung    einer Seitenwand ;
Fig. 16 zeigt eine halbhohe Schiebzarge, passend zur Wohnung nach Fig. 14.



   Die Schiebzargen (z. B. a.   b,    al,   bol,    c und d) können zur Unterscheidung von den ge  wöhnlichen    Zargen etwa definiert werden als   zargenformige    Gebilde, die in der Hauptsache nicht zum Auflegen und Abheben bestimmt, sondern zum Schieben und Ziehen eingeriehtet sind, weshalb sie einer gestelloder kastenartigen Fassung bedürfen. Aus diesem Unterschied ergibt sich als eine wesentliche Eigenschaft die Eignung der aus Sehiebzargen aufgebauten Wohnungen zum Bau von komplexartigen Bienenständen,   wäh-    rend Bienenwohnungen, die aus Zargen als den Hauptbestandteilen bestehen, stark vorwiegend als räumlich distanzierte Einzel  wohnungen gebräuchlich    sind.

   Der Bau und die   Gesamtwirkung    der Schiebzargen weisen eine grosse   Phnlichkeit    mit echten Schubladen auf.



   Beim   1.    Beispiel, wie es in den Fig.   1    bis 13 dargestellt ist, sind die Gestelle so eingerichtet, dass sie   zwei normalhohe Schieb-    zargen a bezw. al und   eine l/3-hohe b    bezw. bl oder eine hohe und vier   Stück tj3-hohe    oder eine hohe und zwei   Stiick'j3-hohe    oder eine hohe und ein Stück 2/3-hohe und zwei Stück 1/3-hohe oder drei   Stück 2l-hohe    und ein St ck 1/3-hohe Schiebzargen samt den   beno-    tigten Bodenbrettern r und Deckbrettern u aufnehmen können.

   Werden aber nur bis drei Schiebzargen, wie sie in den Fig.   1    und 11 gezeichnet sind, verwendet, so ergeben sich schon über 20 Kombinationsformen für die Wohnung, die nicht nur theoretisch   mög-      lich,    sondern auch praktisch auswertbar sind. weil sie durch leicht zu bewerkstelligende Manipulationen, wie Standortwechsel. Ver änderungen des Inhaltes und des Verbandes der Schiebzargen sich aufbauen lassen.

   Diese Kombinationen sind nachfolgend formuliert und erläutert, wobei die Schiebzargen und die   Boden-lmd      Deckbretter    durch Buchstaben wiedergegeben sind, die Buchstaben in der Reihe von links nach rechts den Bestandteilen der Reihe nach von unten nach oben entsprechen, ein nicht belegter Platz mit   0    (null) vermerkt ist und die Abkürzungen Br = Brutraum.

   Ho =   Honigraum,    Au = Aufenthaltsraum für die brutlosen Wintermonate, Dif = Diffusionsraum für die Winteratmung und gleichzeitig Temperatur  übergangs-oder    Temperaturgefällraum für die kalte Jahreszeit Fu =   Futterkammer,    das ist ein mit Vorratswaben besetzter Raum, Abs= ein an sich bekanntes Absperrgitter und Sch = Schiebzarge bedeuten :    1.    raauO = Br und Ho. 2. rabuO = Br und Ho für schwache V¯lker. 3. raabu oder rabau = 1 Br und 2 Ho. 4. raau0 = 2 Br verbunden oder durch Abs bezw.

   Drahtgeflecht getrennt. 5. rabau =   1    Br mit oder ohne Abs,   1    Fu   b    und 1 Ho. 6. rabau = 2 Br getrennt durch 1 oder 2 Abs und   b.    7.   rauOrau      = LTnten    Fu zur Darreichung von Pollenersatzmitteln, oben Br, beide verbunden durch irgend einen Laufkanal, der r und u durchbricht und den Bienen den Durehgang gewährt. 8.

   Oraau oder raauO = Pollen-Fu mit Abs, darauf der Br.   9.    raauO = Untere Sch leer als Dif, obere   Sch = Br-Au fiir    mittelstarke V¯lker. 10. raabu = Dif,   2    Br Au für starke V¯lker 11. rabu0 oder Orabu  = Dif, Br-Au für ein Reservevolk. 12. rauOrau = Schwarmkasten unten, durch einen Laufkanal mit dem neumöblierten zukünftigen Br nach oben verbunden. 13. rabu0 oder Orabu = Br und Fu während der   Herbstfütterung.   



   14.   rauOrau    = 2   Völker    für den Zweivolkbetrieb.   15.    rauOrbuO = Volk und Reservevolk, von einander unabhängig. 16. rabu0  = Volk und Reservevolk, durch eine dünne
Trennplatte oder ein Wachstuch getrennt, aber ein   Wärmekörper.    17. rau =   Völker-    transportkasten, ausserhalb und unabhängig von den Gestellen. 18. rau = Unmöblierte
Sch als Schwarmkasten.   19.    rbu = Reserve  volktransportkasten.    20.   rbu Kleiner    Schwarmkasten.



   Die   l.    Variante (Fig.   1    bis 9) des   1.    Beispiels hat solid und warmgebaute Schiebzargen, bei denen die Griffseite noch besonders isoliert sein kann.



   Eine 2. Variante kann daraus dadurch entstehen, dass an Stelle des Eastengestelles ein richtiger Schrank mit Türe tritt, wobei für die ins Innere eingebauten Schiebzargen eine leichte Bauart zulässig wird.



   Die 3. Variante (Fig. 10 bis 13) stellt, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, eine   Leichtkonstruktion    dar, die berechnet ist für Wander-und Thermostatbetrieb. Die Flugwand kann aus   Kunstplatten    bestehen, z. B.



  Sperr-oder   PreBplatten,    oder aus Blech, mit einer leichten   Zwischenfüllung,    die Wände der Schiebzargen aus ähnlichem Material, wobei die Verbindung in den Vertikalkanten innen durch Leisten oder Profile verstärkt sein muss. Das Gestell kann im übrigen aus Leisten oder Metallprofilen hergestellt sein.



   Da die Erfindung sich weder auf die Anzahl noch auf die   Grössendimensionen    der Schiebzargen bezieht, können, wenn sie übereinander angeordnet sind, beliebige, in der Länge und Breite unter sich übereinstimmende Schiebzargen von allen praktisch in Frage kommenden Ausmassen zu einer Wohnung vereinigt werden.



   Es könnte so etwa auch das 2. Beispiel (Fig. 14 bis 16) in Erwägung kommen, das eine hohe und zwei halbhohe Schiebzargen hat und dem eine Betriebsweise entsprechen dürfte, welche eine andere Anordnung der Leisten und der Flugkanäle im   : asten-    gestell verlangt (Fig. 15).



   Die Zeichnungen zeigen beispielsweise drei Ausführungsformen der Gleitleisten.



   Die waagrechten Gleitleisten e der Schiebzargen gleiten auf den entsprechenden Leisten   e,    des Gehäuses, indem sie sich   wäh-    rend des Gleitens nur mit den verbreiterten Enden berühren. Beim Einschieben kommen kurz vor dem Anstossen an der Fluglochwand die Schrägen an beiden Enden der Leisten zur Auswirkung, indem sie ein Sinken der Schiebzargen um ein gewisses Mass zur Folge haben, so dass in der Ruhestellung Leiste der ganzen Länge nach auf Leiste ruht. Die   Leisten f und fi    umgekehrt gleiten auf den langen Flächen und ruhen nach dem Steigen der Schiebzargen um ein gewisses MaB auf den kurzen verbreiterten Enden, wobei Vorreiber oder Riegel ein unerwünschtes   Heraus-    rutschen der Schiebzargen aus dieser Stellung verhindern.

   Waagrechte Leisten dieser Art bedingen einen geringen Raumbedarf in vertikaler Richtung für die Schiebzargen.



   Die Leisten g und   91    bezw. h und   hl    laufen schräg, bestehen aus schmalen Metallwinkelprofilen und bedingen einen einfachen Mechanismus.



   Die Leisten i,   il    und   k, kl verlaufen    schwach geneigt. Beim Einschieben gleiten die Metallteile L, z. B. sogenannte Bernina Nägel, auf der Leiste und sinken dann schräg hinunter in die Einschnitte   Li.    Die Leisten il sind auf der   Einschiebeseite    etwas abgeschrägt und abgerundet, um das Einfahren mit den Schiebzargen zu erleichtern.



  Die Leisten   k    und kl arbeiten ähnlich wie die Leisten f und â1 
Alle Schiebzargen, die zwei Leistenpaare besitzen, sind befähigt, in zwei Richtungen zu gleiten, entweder schräg nach oben oder schräg nach unten, so dass in jedem Falle ein schräges Angleiten von Schiebzarge an Schiebzarge erfolgt. Umgekehrt gleiten die Schiebzargen beim Herausziehen schräg auseinander. Das Quetsche der Bienen kann dadurch beim Ziehen und Schieben weitgehend vermieden werden.



   Nach Lossprengung der Schiebzargen voneinander durch einen Keil kann ferner die unterste für sich allein gezogen werden, das heisst ohne dass es notwendig ist, die andern vorher zu entfernen. Dadurch wird die Revision des   Brutraumes    erleichtert und eine bedeutende Zeitersparnis erzielt.



   Das Innere der Schiebzargen ist mit der Aussenwelt durch   Flugkanäle    n und Brücken        verbunden. Letztere schliessen sich immer erst, wenn zwei Schiebzargen sich senkrecht übereinander befinden. Der Oberteil   nul    befindet sich am untern Rande der Schiebzargen, der untere Teil   S2    am obern Rande und am Bodenbrett. Die Schiebzargen des Nebenbeispiels nach Fig. 14 bis 16 besitzen nur je einen Oberteil. Die Brückenteile   ? nl    und   f72    bestehen beispielsweise aus an beiden Enden aufgeschnittenen und abgebogenen   Metallwinkelprofilen, können    aber auch in einfachster Ausführung aus Holz hergestellt sein.

   Die Teile o, p und q (Fig. 12 und 13) stellen eine andere Ausführungsform dar, bei der der obere Teil o aus einer Holzleiste mit Kehle besteht und der seitliche Abschluss durch   die Überhänge der Wabenträger q    gebildet wird und p ein Stück   Metallwinkel-    profil darstellt.



   Die   Flugkanäle      az    können in Verbindung stehen mit auswechselbaren und durch blosses Einhaken auf der Aussenseite des Kastens zu befestigenden   Flugbrettern.   



   Das Bodenbrett r wird an die Schiebzarge angehängt. indem beispielsweise an einem Ende innen ein schräger Stift s des Brettes an eine   Metallstütze      sl    der Zarge angeschoben wird und am andern Ende aussen ein Haken   t    das Brett   festhällt.    So kann das Brett jederzeit leicht losgerissen werden.



   Für das   Deckbrett    u ist, soweit es irgend   angängig    ist, eine analoge Einrichtung vorgesehen. Bei den Schiebzargen von Fig. 11 muss der Haken durch eine Klammer, das heisst durch Zusammenklemmen von   Deck-    brett und Gleitleiste, oder einfacher, durch eine Schraube ersetzt werden. Bei den Schiebzargen von Fig. 14 wird das   Deck-    brett am besten nur durch Haken befestigt.



   Da das   Deckbrett    und das Bodenbrett mit der Schiebzarge verbunden werden können, wird es   möglieh,    diese auch als Transportoder als Schwarmkasten zu verwenden. Sie können auch nach Wunsch und Bedarf in bekannter Weise   durchlocht    oder mit Drahtgittereinsätzen versehen sein. Auch verlangen einige der vorerwähnten   Kombinatio-    nen den gleichzeitigen Gebrauch von mehreren   Deek-und    Bodenbrettern.



   Die   Wabenrähmehen    können mit ihren sogenannten Wabenträgern entweder in be  kannter    Weise in Rechen und Falz (Fig. 3) ruhen oder über die Wände hinausragen (Fig. 16), wodurch sie von aussen leicht angefasst werden können. Bei der Konstruktion nach Fig. 11 können besonders aus dem Kunstplattenmaterial oder aus Metall gefertigte Ansätze q an den Rähmchen die Wabenträger bilden. Sie sitzen in Einschnitten der   Schiebzargenwände.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Bienenwohnung, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche zur Wohnung gehörenden Brut-und Honigwaben in Schiebzargen untergebracht sind.
    UNTERANSPRtCHE : 1. Bienenwohnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwei Leisten paare an den Schiebzargen diesen die Be wegungen schräg nach oben oder schräg nach unten gestatten.
    2. Bienenwohnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiebzargen in ein Gestell ein gebaut sind.
    3. Bienenwohnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, daB die Schiebzargen in einen Schrank eingebaut sind.
    4. Bienenwohnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB die unterste Schiebzarge unabhängig von den obern gezogen werden kann.
    5. Bienenwohnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB die in einen Kasten eingebauten Schiebzargen durch Brücken mit den Flug- kanälen der Eastenwand verbunden sind.
    6. Bienenwohnung nach. Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB ein Bodenbrett als unterer Abschluss an die Schiebzarge angehängt ist.
    7. Bienenwohnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB die Deckbretter mit Mitteln versehen sind, um sie mit den Schiebzargen verbin den zu können.
    8. Bienenwohnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wabentrager iiber den Rand der Schiebzarge hinausragen.
CH209282D 1940-02-09 1940-02-09 Bienenwohnung. CH209282A (de)

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