CH209311A - Puffer. - Google Patents

Puffer.

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CH209311A
CH209311A CH209311DA CH209311A CH 209311 A CH209311 A CH 209311A CH 209311D A CH209311D A CH 209311DA CH 209311 A CH209311 A CH 209311A
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CH
Switzerland
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buffer
arches
leather
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Application number
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English (en)
Inventor
Lothar Dr Burgerstein
Original Assignee
Lothar Dr Burgerstein
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Application filed by Lothar Dr Burgerstein filed Critical Lothar Dr Burgerstein
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/24Mechanisms for inserting shuttle in shed
    • D03D49/26Picking mechanisms, e.g. for propelling gripper shuttles or dummy shuttles
    • D03D49/36Pickers; Arresting means therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description


      "Puffer.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Puffer mit mehreren miteinander verkit  teten, gebogenen Lederbändern.  



  Die solchen bekannten Puffern innewoh  nende Formbeständigkeit und Dauerhaftig  keit geht meistens auf Kosten der Elastizi  tät, indem der Puffer, insbesondere im An  fang des Gebrauches, zu starr ist.  



  Eine Erhöhung der Elastizität wird nun  beim Puffer gemäss der Erfindung dadurch  erzielt, dass derselbe mindestens zwei anein  ander anschliessende, entgegengesetzt ge  krümmte Bögen aufweist.  



  Ein solcher Puffer kann zum Beispiel  vorteilhaft zum Auffangen des Schützentrei  bers bei Webstühlen verwendet werden, wo  bei die den Schützentreiber tragende Spindel  zugleich als Führungsspindel des Puffers  dienen kann und zweckmässig die Lederbän  der mit Löchern zur Aufnahme der längs  hindurchgehenden Führungsspindel versehen  sind.    Die miteinander verkitteten Lederbänder    bestehen zweckmässig abwechselnd aus mine  ralisch und vegetabilisch gegerbtem Leder.  



  Es können auch mehr als zwei Bögen vor  gesehen sein. Ferner können auch zwei par  allele Bogenreihen, welche an den Enden mit  einander     verbunden    sind, vorgesehen sein, wo  durch sich ein besonders elastischer Puffer  ergibt.  



  Drei Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes sind in der     beiliegenden     Zeichnung dargestellt,     und'zwar    zeigen die       Fig.    1 und 2, 3 und 4, sowie 5 und 6 je eine       Ausführungsform    in einer Seitenansicht und  einer Stirnansicht mit Teilschnitt nach den  Linien     II-II,        IV-IV        bezw.        VI-VI    der       Fig.    1, 3 und 5.  



  Der in     Fig.    1 und 2     dargestellte,        zum    Bei  spiel zur Verwendung auf einem     Webstuhl     dienende Puffer weist fünf gebogene, aufein  ander  gekittete Lederbänder 1, 2, 3, 4 und 5  auf, von welchen zum     Beispiel    die Bänder 1,  3 und 5 aus     mineralisch    und die Bänder 2  und 4 aus vegetabilisch gegerbtem Leder be  stehen. Der Puffer hat einen Bogen W2 und           einen    entgegengesetzt dazu gekrümmten an  schliessenden Bogen     1V2,    so dass sich die Form  eines liegenden<B>S</B> ergibt.

   In der Längsmittel  ebene zwischen den Bögen sind in den Leder  bändern Löcher vorgesehen, durch welche die       Führungsspindel        S    längs hindurchgeht, und  zwar besitzen das mittlere Verbindungsteil  beider Bögen ein die Spindel passend um  schliessendes Loch 6 und die Endteile der  Lederbänder Langlöcher 7, so     da.ss    die Spin  del in diesen entsprechendes Spiel hat.  



  Der Puffer nach der in     Fig.    3 und 4 dar  gestellten Ausführungsform besitzt drei mit  einander verkittete, gebogene Lederbänder 1,  2 und 3 und weist vier aneinander anschlie  ssende, jeweils     entgegengesetzt    gekrümmte. Bö  gen     W1,        W2,        IV3    und     f1'4    auf, deren     End-          teile    und Verbindungsteile mit Löchern 6 für  den Durchtritt der längs hindurchgehenden  Führungsspindel     S    versehen sind. Hier beste  hen zum Beispiel die Bänder 1 und 3 aus  mineralisch und das Band 2     aiis    vegetabilisch  gegerbtem Leder.  



  Der Puffer nach     Fig.    5 und 6 besitzt     eben-          falls    drei     miteinander        verkittete,    gebogene       Lederbänder    1, 2 und 3, und     wclst    zwei par  allele Bogenreihen     1,1,1,        1V3,        61%    5 auf, deren  aneinander anschliessende, jeweils entgegen  gesetzt gekrümmte Bögen zu beiden Seiten  der Führungsspindel     S    einander spiegelbild  lich gegenüber liegen.

   Beide Bogenreihen sind  durch Verbindungsteile 8 miteinander ver  bunden, welche in der Mitte mit Löchern 6  zur Aufnahme der längs hindurchgehenden  Führungsspindel     S    versehen sind.  



  Aus dieser Anordnung ergibt sich ein be  sonders elastischer und weicher Puffer, wel  cher sich zum Beispiel auch sehr gut als  Tragpuffer für Motoren eignet. Für diese       Anwendungsart    kommen natürlich nur Aus  führungsformen ohne Führungsspindel und  Löcher in Betracht.  



  Anstatt wie dargestellt,     U-fürmig,    könn  ten die Bögen auch mit nicht parallelen     End-          teilen    ausgebildet. sein.

Claims (1)

  1. PATEN#PANSPUUCIt: Puffer mit mehreren gebogenen, mitein ander verkitteten Lederbändern, dadurch ge kennzeichnet, dass derselbe mindestens zwei ;ineinander anschliessende, entgegengesetzt ge krümmte Bögen aufweist. UNTERANSPRüCHE: 1. Puffer gemäss Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die miteinander verkit teten Lederbänder abwechselnd aus vege tabilisch und mineralisch gegerbtem Leder bestehen. 2. Puffer gemäss Patentanspruch und Unter anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Lederbänder mit Löchern zwecks Auf nahme einer längs hindurchgehenden Füh rungsspindel versehen sind. 3.
    Puffer gemäss Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bögen U-förmig sind. 4. Puffer gemäss Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Endteile der Bögen nicht parallel sind. 5. Puffer gemäss Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass die zur Aufnahme der Führungs spindel bestimmten Löcher in der Längs- mittelebene zwischen den Bögen liegen. 6. Puffer gemäss Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass die Löcher für die Führungsspin del ausserhalb der Bögen liegen. 7.
    Puffer gemäss Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass derselbe zwei zu beiden Seiten der Führungsspindel liegende Bogenreihen aufweist, deren Bögen einander spiegel bildlich gegenüberliegen, und welche Bo genreihen an den Enden durch Verbin- dungsteile miteinander verbunden sind, welche in der Mitte die für die Aufnahme der Führungsspindel bestimmten Löcher aufweisen.
CH209311D 1939-04-29 1939-04-29 Puffer. CH209311A (de)

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CH209311T 1939-04-29

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CH209311A true CH209311A (de) 1940-04-15

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ID=4446449

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CH209311D CH209311A (de) 1939-04-29 1939-04-29 Puffer.

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CH (1) CH209311A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2499596A (en) * 1946-10-19 1950-03-07 Graton & Knight Company Loom bumper strap
US2646083A (en) * 1949-06-16 1953-07-21 Bearn S A Shock-damping buffer
US2666455A (en) * 1950-11-21 1954-01-19 Page Belting Company Picker check strap

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2499596A (en) * 1946-10-19 1950-03-07 Graton & Knight Company Loom bumper strap
US2646083A (en) * 1949-06-16 1953-07-21 Bearn S A Shock-damping buffer
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