CH209359A - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fertiggusszeilenkörpern in einer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fertiggusszeilenkörpern in einer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine.Info
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Description
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fertiggusszeilenkörpern in einer Hatrizensetz- und Zeilengiessmaschine. Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Ferti,g- gusszeilenkö-rpern mit Querfüssen in einer Ma- trizensetz- und 7ailengiessmas,
chine unterVer- wendumg einer Giessform beliebiger Längen- und Kegelverstellbarkeit. Dieses als Kom- plettgussverfahren bezeichnete Verfahren hat den Nachteil, dass der in die Form eintre tende Metallstrahl nicht bis an die Zeilen enden der Form gelangt, da sich bei den be kannten Fertiggusszeilenkörpern an :dieser Stelle die Querfüsse befinden. Es entstehen daher in dem Metallstrahl Wirbel.
Luftblasen und hierdurch im Guss selbst Lunker und poröse Stellen. Bisher war es auch nicht mög lich, eine für alle Zeilenlängen brauchbare Giessform zu entwickeln.
Diese Nachteile werden durch das erfin dungsgemässe Verfahren dadurch behoben, dass die in der Zwischenplatte der Cxiessform geführten Abfallaussstosser gleichzeitig die Erzeugung der Querfüsse bewirken, welche nun aber nicht mehr an den Enden des Zeilengusskörpers liegen, sondern im Abstand von den Enden des Gu3körpers angeordnet sind, wobei das Eingiessen des Metalles auf der ganzen Länge des Gusskörpers erfolgt.
Das Metall kann gleichmässig in die Giess form hineinströmen, wodurch Wirbelbildun gen vermieden und vor allen Dingen auch die Ecken der Giessform gleichzeitig mit dem übrigen Teil der Giessform von dem einströ menden Metall vollkommen ausgefüllt wer den.
Trotz eines für alle Zeilen gleichbleiben den Komplettgusses kann eine unein geschränkte Verstellbarkeit der Giessform sowohl in der Länge, ass auch in der Kegel stärke beibehalten werden, ohne dass es erfor derlich ist, die Formselbst oder die Zwischen platte mit den Abfallausstössern auszuwech seln. Bei längeren Zeilen werden zweckmässig gleichzeitig zwei Querfüsse gebildet, während bei kurzen Zeilen ein vorzugsweise in der Mitte liegender Querfuss für die Standsicher- heit ausreicht.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung an einem Ausführun.b Beispiel schematisch ver anschaulicht, und zwar zeigen: Fig. 1 eine gegen die Zwischenplatte ge richtete Ansieht der erfindungsgemässen Vor richtung, Fig. \? eine Draufsicht zu Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 1 in Giessstellung der Teile, also vor Beginn des Abtrennens des Zeilen abfalles,
Fig. 4 denselben Schnitt wie Fig. 3, jedoch in der nach Auswerfen des Abfalle dem Zeilenausstossvorgang entsprechenden Stellung der Teile, Fig. 5 einen .Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 1 bei der in Fig. 3 dargestell ten Lage der in Giessstellung vor Abtrennen des Zeilenabfalles befindlichen Teile, Fig. 6 eine von der Giessformseite aus gesehene Ansicht der Zwischenplatte,
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung eines aus der Zwischenplatte entfernten Ab- fallausstossers in vergrössertem Massstab, und Fig. 8 die perspektivische Darstellung eines mit dem neuartigen Komplettgussfuss ausgestatteten Zeilenkörpers.
Wie üblich, -ist der Giessformhalter 1 mit der ihn tragenden Welle 2 schwenkbar im Maschinenrahmen gelagert und trägt an sei nem obern Ende die im wesentlichen aus den beiden Backen 3 und 4 bestehende Zeilen giessform, wobei etwa die untere Giessform backe 3 mittels Schrauben 5 auf dem Halter 1 befestigt sein kann,
während die obere Backe 4 - wie bekannt - nach Zwischen legen hier nicht dargestellter Zeilenend- oder Einlagestücke in einem den Giessform schlitz 6 für das einströmende und nach Er starren den Zeilenkörper 7 bildende Metall freilassenden Abstand durch Schrauben 8 mit der untern Backe 3 fest verbunden ist. Dicht anliegend gegen die Giessform 3, 4 und. zu ihr beschränkt verschiebbar ist die sogenannte Zwischenplatte 9 angeordnet, die etwa in seitlich an der Giessform 3, 4 festgeschraub ten Winkeln 10 geführt wird.
Die Zwischen- platte 9 ist in bekannter Weise so ausgebil det, dass - wie auch aus Fig. 5 ersichtlich ihr mit der obern Giessformbacke 4 in Ver bindung stehender oberer Teil gegenüber dem mit der untern Giessformbacke 3 in Verbin dung stehenden Teil nach der Giessformseite hin erhöht ist,
um auf diese Weisse bei dem durch Verschieben der Zwischenplatte 9 in Richtung der Pfeile A der Fig. 3 und 5 statt findenden Abscheren des Zeilenabfalles 11 nach oben das Entstehen der für den Kom- plettguss charakteristischen Randleiste 12 (siehe Fig.8) am Fusse des Zeilenkörpers 7 zu bewirken.
In der Zwischenplatte 9 sind die bekann ten drei Aussparungen 13, 14, 15 vorgesehen, von denen die untere, die Platte 9 nicht durchbrechende Vertiefung 13 mit dem hier nicht dargestellten, die Zwischenplatte 9 in ihre Griessstellung zurückziehenden Mitnehmer in Eingriff steht, während der mittlere, die Zwischenplatte 9 über die ganze Länge des Giessformschlitzes 6 in gleicher Breite durch dringende Längsschlitz 14, wie üblich, so angeordnet ist,
dass er nach dem Verschiecen der Zwischenplatte 9 in ihre - wie be kannt - nach dem völligen Zurückschwen- ken des Giessformhalters 1 in Richtung des Pfeils B der Fig. 3 erreichte obere Endlage sich genau mit dem Criessforms.chlitz 6 deckt, um so das Eindringen des hier nicht dar gestellten Zeilenausstossers durch den Schlitz 14 der Platte 9 in den Schlitz 6 der Griess form 3,
4 zwecks Ausstossens des darin er starrten Zeilenkörpers 7 zu ermöglichen. Der obere Längsschlitz 15 der Zwischenplatte \l stellt den Eingussschlitz dar und ist in be kannter Weise derart konisch ausgebildet, dass seine mit dem Criessschlitz 6 der Form 3, 4 in Verbindung stehende Seite eine nur schmale Öffnung bildet,
während die mit dem Giesstopf in Verbindung tretende Seite breiter gehalten ist (siehe Fig. 5), um nach dieser Seite hin das leichte Auswerfen des vom Zeilenkörper 7 abgescherten Abfall stückes 11 zu gewährleisten.
Der Einguss- sehlitz 15 der Zwischenplatte 9 ist aber nicht mehr wie früher ,gegenüber dem Giessschlitz 6 der Form 3, 4 an .den Enden verkürzt, son dern er gestattet über die volle Zeilenlänge, insbesondere an den Zeilenenden, ein im wesentlichen .geradliniges und wirbelfreies Einspritzen des flüssigen Giessmetalles. In einer oder mehreren - zweckmä.ssigerweise zwei - der Giessform zugewandten Füh rungsnuten 1:
6 der Zwischenplatte 9, die sich von deren Unterkante ausgehend jedoch nicht über die ganze Höhe der Zwischenplatte 9 erstrecken, sind - wie es aus, den Fig. 1, 3, 4 und 6 erkennbar ist - die eigentlichen Zeilenausstosser 17 begrenzt verschiebbar ge führt.
Diese Zeilenausstosser 17 stellen in Fig. 7 veranschaulichte, prismatische Körper dar, die jeweils eine auch aus den Fig. 3, 4 und 7 emichtliche keilförmige Aussparung 18 besitzen.
Die Anordnung ist so getroffen, dass in der dem Giessvorgang entsprechenden, in den Fig. 1 und 3 gezeichneten Stellung der Teile die keilförmigen Aussparungen 18 der Abfallausstosser 17 sich genau vor dem Eingusssschlitz 15 der Zwischenplatte 9 be finden.
Die bei dieser Lage dem Einguss- schlitz 15 bezw. der Aussparung 18 gegen überliegende, den Giessformschlitz 6 über deckende Fläche jedes Ausstossers 17 ist so ausgebildet, dass überdessen Breite ein auch über die ganze Stärke des Zeilenkörpers 7 sich erstrecken,de.r voller Querfuss 19 gebildet wird,
dessen Oberfläche völlig in einer Ebene mit der Oberfläche der Randleiste 12 des Zeilenfusses liegt. Bei Anwendung von zwei Abfallausstossern 17 über die Zeilenlänge er gibt sich demnach der in Fig. 8 veranschau lichte Komplettgussfuss einer Zeile 7.
Der Abfallausstosser 17 ragt mit einer an seinem obern Ende vorgesehenen Nase 20 .in eine entsprechende Aussparung 21 der obern Giess formbacke 4, und. in der Giessstellung neh men alle Teile die in Fig. 3 gezeichnete Lage ein.
Die Anordnung ist so ;getroffen, dass bei einem Verschieben der Zwischenplatte 9 in Richtung,des Pfeils A der Fig. 3 und 5 auch die Abfallausstosser 17 sich in gleicher Rich tung zusammen mit der Zwischenplatte 9 ein kurzes ,Stück bewegen können, bis ihre Nasen 20 gegen das obere geschlossene Ende der Aussparungen 21 innerhalb der Giessform backe 4 anstossen,
so dass von diesem Augen blick an die Abfal.lausstosser 17 an dem wei teren Verschieben der Zwischenplatte 9 gegenüber der Giessfarm 3, 4 nicht mehr teil- nehmen können.
Findet also der Giessvorgang bei der in Fig. 3 dargestellten Lage der Teile statt, so werden auch die Abfallausstosser 17 vom flüssigen Metall umströmt und gewisser- massen in den Zeilenaabfald 11 mit eingegos sen.
Sie bilden also infolgedessen ein durch diesen mit der Zwisehenplatte 9 fest zusam- men#hängendes Teil. Beginnt nun nach dem Giessvorgang, .sobald der Zeilenkörper 7 und der Abfall 11 erstarrt @sind, die übliche Schwenkbewegung ides Gzessformhalters 1 in Richtung des Pfeils B der Fig. 3,
wobei sich in bekannter Weise die Zwischenplatte 9 in Rächtung der Pfeile A der Fig. 3 und 5 gegenüber der Giessform 3, 4 verschiebt, dann bewegen sich zunächst - während also die Zwischenplatte 9 das gesamte Abfallstück 11 von dem Zeilenkörper 7 in Richtung der Pfeile A abschert - auch die in den Ab fall 11 eingegossenen Abfadlausstosser 17 in dieser Richtung mit.
Ihre Nasen 20 verschie ben sich dabei aus ihrer in Fig.3 gezeieh- neten-Lage innerhalb,der Aussparung 21 der Giessformbacke 4, bis sie die in Fig.4 ge zeichnete :Stellung erreicht haben und gegen das obere, geschlo#esene Ende der Aussparun- gen 21 anliegen.
In diesem Augenblick iet aber der Abfall 11 bereits völlig von dem Zeilenkörper 7 abgetrennt und befindet sich oberhalb des @Giessforms,chlitzes 6, während die Zwischenplatte '9 jedoch noch nicht ihre obere Endlage erreicht hat;
ihr Zeilenaus- stossaxsehlitz 1:,4 deckt sich demzufolge auch noch .nicht mit dem Giessformschlitz 6.
Dies letztere ist erst nachdem Weiterbewegen der Zwischenplatte 9 in, Richtung des Pfeils A der Fall, wenn sie ihre in Fig.4 gezeicb- nete obere Eudla-e erreicht hat.
An dieser Weiterbewebgoung können jedoch die mit ihren Nasen 2[) gegen die Giessformbacke 1 fest anliegenden Abfallausstosser 17 nicht mehr teilnehmen. Infolgedessen verschiebt sieb die ZR-isclienplatte 9 mit dem in ihr befindlichen Abfallstück 11 nunmehr a.iich -e;
,enüber den festbehaltenen Abfalla.usstossern 17, u-ucl hierbei pressen die obern Schräjfläclien ihrer Izeilförmiben Aussparungen 18 beben die ihnen entsprechenden Schrä.gfläclien des Ab fallstückes 11,
dass sie zufolge dieser Keil- %virkunb leicht voll den Wänden lösend etwas aus dem konischen Einbusssehlitz 15 heraus- drängen. Damit das vom Zeilenkörper 7 ab -etrenute und durch die keilfö riniben Aus- sparu:
nben 18 der Abfallausstosser 17 etwas nach aussen bedrängte Abfallstück 11 bei dem Weiterbewegen der Zwischenplatte 9 leicht aus ihrem Eingussschlitz 15 heraus fällt und .sieh nicht etwa. infolge der beim Erkalten eintretenden Schrumpfung seitlich gegen die Abfallausstosser 17 festklemmt.
sind diese, mittels unmittelbar oberhalb ihrer heilförniibc-n Aussparungen 18 an den dem Giesstopf zu,bewa.ndten Kanten vorgesehener Ausfriisunben bezw. Abschrä- bungen ??, verjüngt. wie es aus Fib. 7 deut lich erkennbar ist.
Sobald daher bei dein weiteren Verschieben der Zwischenplatte 9 ",ebeniiber den an ihren Nasen ?0 festgehal- tenen Abfa.llau,sstossern 17 das vom Zeilen- körper 7 abgetrennte Abfallstüeli:
11 nach oben in den Bereich der vorerwähnten Ver- jüngungen bezw. Absehrägunben 2'2 belangt, verliert es infolgedessen auch jeden seitlichen Halt in seinen den Ausstossern 17 entspre chenden Aussparungen und fällt daher frei aus dem Einbusssehlitz 15 der ZwiscIien- pla.tte 9 heraus.
Durch das vorgeschriebene Ausstossen des Abfallstückes 11 kann natür lich eine Beeinträchtigung des Zeilenkör pers 7 nicht mehr stattfinden, denn dieser ist ja bereits vor Beginn des eigentlichen Ausstossvorganges von dem Abfallstrick 1.1.
abgetrennt, um dann von dein durch den Schlitz 14 der Zwischenplatte 9 in den Giess- formsehlitz <B>6</B> eintretenden, nicht darbestell-
EMI0004.0089
bekannten <SEP> Zeilenauastosser <SEP> aufs <SEP> der <SEP> Form
<tb> .,
<tb> o, <SEP> 4 <SEP> bedrängt <SEP> zu <SEP> werden.
<tb> Beim <SEP> nächsten <SEP> Arbeitsbang, <SEP> wenn <SEP> also
<tb> der <SEP> Giessforinhalter <SEP> 1 <SEP> und <SEP> die <SEP> mit <SEP> ihm <SEP> ver bundenen <SEP> Teile <SEP> wieder <SEP> in <SEP> die <SEP> in <SEP> den <SEP> Fib. <SEP> 1,
<tb> '.;
<SEP> und <SEP> 5 <SEP> bezeichnete <SEP> Giessstellung <SEP> geschwenkt
<tb> werden, <SEP> nimmt <SEP> auch <SEP> die <SEP> Zwischenplatte <SEP> 9
<tb> während <SEP> ihres <SEP> Verschiebens <SEP> die <SEP> Abfallaus stosser <SEP> 17 <SEP> wieder <SEP> mit <SEP> in <SEP> ihre <SEP> der <SEP> Giessstellung
<tb> entsprechende <SEP> untere <SEP> Endlage.
<tb> Um <SEP> ein <SEP> leichtes <SEP> Zusammenfügen <SEP> der
<tb> Teile <SEP> bezw. <SEP> ein <SEP> rasches <SEP> Einschieben <SEP> der
<tb> Zwisebc,nplatte <SEP> 9 <SEP> von <SEP> oben <SEP> her <SEP> in <SEP> ihre <SEP> Füh :
-un,-swinkel <SEP> <B>10</B> <SEP> zu <SEP> ermöglichen. <SEP> werden <SEP> zum
<tb> Festhalten <SEP> der <SEP> Abfallausstosser <SEP> 17 <SEP> in <SEP> ihrer
<tb> den <SEP> Nuten <SEP> 11> <SEP> der <SEP> Zwischenplatte <SEP> 9 <SEP> genau
<tb> entsprecbundvn <SEP> Stellung <SEP> zweckmässiberweise
<tb> Klemmfedern <SEP> 23 <SEP> oder <SEP> dergleichen <SEP> vor gesehen, <SEP> die <SEP> innerhalb <SEP> der <SEP> Aussparungen <SEP> 21
<tb> der <SEP> obern <SEP> (liessformbacke <SEP> 4 <SEP> befestigt <SEP> sind
<tb> und <SEP> dort <SEP> die <SEP> Nasen <SEP> 20 <SEP> der <SEP> an <SEP> ihrer <SEP> richtigen
<tb> Stelle <SEP> eingesetzten <SEP> Abfa.llausstosser <SEP> 17 <SEP> er fassen.
Claims (1)
- PATEN TANSPRtrC13E I. Verfahren zur Herstellung von Fertib- busszeilenkörpern mit Querfüssen in einer Dlatrizeiis etz- und Zeilenbiessmaschine unter Verwendung einer Giessform be liebiger Längen- und Kebelverstellba.r- heit, dadurch gekennzeichnet,dass die in der Z -ischeiiplatte geführten Abfa.ll- ausstosser die Erzeuäunb der im Abstand von den Enden des Zeilenbusskörpers lie benden Querfüsse bewirken und das Ein giessen des lletalles auf der ganzen Länge des Fertibbusszeilenkörpers erfolgt.f1. Vorrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I. dadurch Lrekennzeiehnet. dass die in der Zwischen platte (9) der Giessform geführten Ab- fallausstosser <B>(17)</B> läng des zu giessenden Zeilenkörpers so verteilt sind, dass zwi schen den Enden des Zeilenkörpers und den den Enden zunächst liebenden Ab fallausstossern (17) ein Zwischenraum bleibt,und die Ausstosser (17) mit den beulen Formbacken den zur Erzeugung der Qrierfüsse ( 19) erforderlichen Teil der Giessform. bilden, so @dass die an die Fussrandleiste (12) sich anschliessenden Querfüsse im Abstand von den Zeilen körperenden die volle .Stärke .des Zeilen körpers überqueren. TJNTERANSPRüCHE 1.Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass in der Zwischenplatte (9) sich senkrecht zur Längsausdehnung,der Platte erstreckende, der Giessform zugewandte Nuten (16) vorgesehen sind, die den Eingussschlitz (15) senkrecht durchdringen, nach der Unterkante .der Platte (9) zu offen sind, ein Stück vor der Oberkante der Platte (9) endigen und in diesen Nuten be grenzt verschiebbar prismatische Abfall ausstosser (17) gelagert sind. 2.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass jeder Abfallau stosser (17) eine in der Giessstellung aller Teile genau in den Eingussschlitz (15) der Zwischen- platte ('9) mündende, keilförmige Aus sparung (18) besitzt, während der den Giessformschlitz (6) überdeckende Flä chenteil des Abfallausstossers (17)in dem gleichen Ebene mit der .dem Ausstosser zugewandten Begrenzungsfläche der un tern Backe (3) liegt, so da.ss durch das Zurücktreten der Begrenzungsfläche der Backe (4) gegenüber der Backe (3) die beim Guss entstehende Randleiste (12) sich in Form. von Querfüssen über die volle Zeilenstärke fortsetzt. 3.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass eine an dem obern Ende jedes Abfallausstossers (17) vor gesehene Nase (20) in eine entsprechende, ihr begrenztes Verschieben ,gestattende Aussparung (21) der obern Giessform backe (4) ragt, so dass beim Verschieben der Zwischenplatte (9) gegen die Giess form (3, 4) (Pfeil a der Fig. 3 und 5) auch die Abfallaussstosser (17)zunächst ein kurzes .Stück zusammen mit Zwisühen- platte (9) und Zeilenanguss (11) vor.- bewegt werden, bis nach dessen Abtren nen vom Zeilenkörper (7) die Nasen (20) der Abfaslausstosser (17) von dem ge- sehlossensn Ende der Aussparungen (21) festgehalten werden und die demzufolge an dem weiteren Verschieben der Zwi schenplatte (9)nicht mehr teilnehmenden Abfallausstosser (17) mit den Schräg- flächen ihrer keilförmigen Aussparungen (18) gegen die ihnen entsprechenden, nunmehr aber weiter senkrecht zum Ein gussschlitz (15) der Zwischenplatte (9<B>)</B> vordrängenden Schrägflächen des sie umschliessenden, bereits vom Zeilenkör per (7) abgetrennten Abfallstückes (11) pressen,dieses also aus dem Einguss- schlitz (15) herausdrängen. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Abfallaussstosser (17) unmittelbar oberhalb ihrer keilför migen Aussparungen (18)mittels dort an den dem Giesstopf zugewandten Kan- ten vorgesehener Abschrägungen (2'2) verjüngt sind. 5.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteraneprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass innerhalb der Au!ss pa- rungen (21) der obern Giessformbacke (4) Fixiermittel angeordnet sind.
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