CH209441A - Dreipolige Steckvorrichtung. - Google Patents

Dreipolige Steckvorrichtung.

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CH209441A
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CH
Switzerland
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insulating body
plug
plane
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halves
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Inventor
Adolf Feller A G
Original Assignee
Feller Ag Adolf
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/28Coupling parts carrying pins, blades or analogous contacts and secured only to wire or cable
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2103/00Two poles

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description


      Dreipolige    Steckvorrichtung.    Gegenstand     vorliegender    Erfindung ist  eine dreipolige     Steckvorrichtung,    welche so  wohl Stecker wie auch Teil einer Leitungs  kupplung     sein    kann.  



  Die bisher verwendeten dreipoligen Stecker       hatten        einen    in     Stiftträger    und     Abschluss-          haube    unterteilten Isolierkörper und benö  tigten mehrere Schrauben zum Zusammen  halten     dieser    beiden Teile.  



  Die     Steckvorrichtung    gemäss der Erfin  dung zeichnet sich nun dadurch aus, dass der       Isolierkörper    der Länge nach in zwei Hälften  unterteilt ist, und dass alle drei Leitungs  anschlüsse in der Teilungsebene liegen.  



  Diese Ausbildung ergibt     eine    gute Über  sichtlichkeit und Zugänglichkeit der einzelnen  Teile.  



  Die     Steckvorrichtung    kann sowohl für       Dreirphasenstrom    wie auch für Einphasen  strom     bezw.    Gleichstrom mit Erdungsleitung  ausgebildet sein.  



       Zweckmässigerweise    ist die     Ausbildung     derart, dass zwei Steckorgane in der Teilungs  ebene liegen und das, dritte     in    der Mittelebene    zwischen ihnen,     ausserhalb    der Teilungsebene  angeordnet ist, wobei ein zum Anschluss für       letzteres    dienender,     senkrecht    zur     Teilungs-          ebene    stehender     Schraubenbolzen    zusammen  mit einer     Mutter    zum Zusammenhalten der  beiden     Isolierkörperhälften    dient.

   Diese Vor  richtung kann rasch und     einfach    auseinander  genommen und wieder     zusammengesetzt     werden.  



       Ein        Ausführungsbeispiel    des Erfindungs  gegenstandes ist in der beiliegenden Zeich  nung dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen an ein Kabel angeschlossenen  Stecker in Seitenansicht,       Fig.    2     in        Stirnansicht    und       Fig.    3     in    Draufsicht;

         Fig.    4 zeigt     eine        Innenansicht    der     einen          Isolierkörperhülfte    mit den     Stromleitungs-          organen,

            Fig.    5     einen    Längsschnitt des Steckers       nach    Linie     V-V        in        Eäg.    4 und       Fig.    6     .einen    Querschnitt durch die in       Fig.    4 dargestellte Hälfte nach Linie     VI-VE     in     Fig.    5.

             Die    in der Zeichnung dargestellte Steck  vorrichtung ist ein Stecker für Einphasen  strom mit     Erdleitungsanschluss.    Der     Isolier-          körper    ist der Länge nach in zwei     Hälften    1  und 2 unterteilt, in deren Teilungsebene     alle     drei Leitungsanschlüsse liegen.

   Äusserlich ist  der Isolierkörper ein Rotationskörper mit zwei  senkrecht zur Teilungsebene einander gegen  überliegenden     Abflachungen        a,    zwei sich an  diese anschliessenden Einschnitten e und nahe  dem hintern Ende liegenden Wülsten     u?,    so       da-ss    der Stecker mit den Fingern bequem und  sicher so erfasst werden kann, dass er gerade  die richtige Lage gegenüber der Steckdose hat..

    Die     Steckerstifte        S    liegen mit ihren Enden       nebeneinander    in Aussparungen vorn im       Isolierkörper,    und die beiden     Stromleitungen     I und     II    des Kabels K sind in zentralen Boh  rungen der     Stiftenden    mittels Klemmschrau  ben     befestigt.     



  In der Mittelebene zwischen den Stiften     S,     jedoch ausserhalb der Teilungsebene, ist in der       Isolierkörperhälfte    1 eine     Erdungshülse    H  mit der     Anseblussöffnung    an der Stirnseite  des Isolierkörpers eingesetzt.

   Ein in das im  Innern des     Isolierkörpers    liegende Ende der  Hülse H senkrecht eingeschraubter     Anschluss-          bolzen    3, welcher durch einen Block 4 der  Hälfte 1 hindurchgeht, hält mit einem in  seinem Mittelteil angeordneten Sechskant  kopf     3k    ein     Klemmenplättchen    5 auf dem  Block 4 fest und ist mittels     zweier    aufgeboge  ner Lappen<B>51</B> des     Klemmenplättchens    gesi  chert. Die Höhe des Blockes 4 ist so bemessen,  dass das     Klemmenplättchen    5 in der Teilungs  ebene der beiden     Isolierkörperhälften    liegt.

   In  das     Klemmenplättchen    5 ist neben dem  Schraubenbolzen 3 eine Klemmschraube G ein  gesetzt, mit welcher die Erdleitung E des Ka  bels K festgeklemmt ist. Am hintern Ende des       Isolierkörpers    ist auf das Kabel     K    zur Siche  rung gegen Verdrehen und Herausziehen     eine     Entlastungsschelle 7     aufgeklemmt,    welche in  entsprechend     geformten    Aussparungen der  beiden     Isolierkörperhälften    gehalten ist.

   Ge  genüber dem Block 4 befindet sich in der  Hälfte 2 ein Block $ von geringerer Höhe, in  welchem eine     Überwurfmutter    9 gelagert ist,    deren mit     Schlitz    versehener Kopf vertieft  im Isolierkörper liegt und deren anderes Ende  nach dem Einsetzen der Mutter in die     Isolier-          körperhälfte    nach auswärts umgebördelt wor  den ist, um ein     Herausfallen    der Mutter zu  verhindern. Diese     Überwurfmutter    9 ist auf  den Bolzen 3 aufgeschraubt und hält die  beiden     Isolierkörperhälften    1 und 2 zusam  men.

   In beiden     Isolierkörperhälften    1 und 2  sind am Grunde Verstärkungsstege 10 vor  gesehen, zwischen welchen noch reichlich  Platz für die Leitungsadern I und     II    ist.  



  Bei einem Stecker für Dreiphasenstrom  ist an Stelle der Hülse H ein dritter Stift.  vorgesehen und die     Überwurfmutter    9 ist  zweckmässig tiefer im     Isolierkörper    versenkt,  um eine Berührung zu verhindern.  



  Dank der     beschriebenen    Ausbildung er  gibt sich eine bequeme Handhabung der  Steckvorrichtung beim     Auseinandernehmen     und Zusammensetzen, sowie     eine    Verringe  rung der Abmessungen im Vergleich zur  bisherigen Ausführung mit Querteilung.  



  Bei einer Leitungskupplung bildet der       beschriebene    Stecker die eine Kupplungs  hälfte; das Gegenstück dazu hat an Stelle  der beiden     Stifte        S    zwei     Hülsen    und     statt    der  Hülse H einen in diese passenden Stift.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dreipolige Steckvorrichtung, dadurch ge kennzeichnet, dass der Isolierkörper der Länge nach in zwei Hälften unterteilt ist, und dass alle drei Leitungsanschlüsse in der Teilungs ebene liegen.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Steckvorrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Steck organe in der Teilungsebene liegen und das dritte in der Mittelebene zwischen ihnen, jedoch ausserhalb der Teilungsebene an geordnet ist, wobei ein zum Anschluss für letzteres dienender, senkrecht zur Teilungs ebene in dasselbe eingeschraubter Schrau benbolzen zusammen mit einer Mutter zum Zusammenhalten der beiden IsolierkArper- hä.lften .dient.
    Steckvorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Isolierkörper äusser lich einen Rotationskörper mit zwei senkrecht zur Teilungsebene einander gegenüberliegenden Abflachungen, hinter diesen zwei sich daran anschliessenden Ein schnitten und zwei Wülsten zum bequemen Erfassen des Isolierkörpers darstellt.
    Steckvorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, in der Ausbildung als Stecker für Einphasenstrom mit Erd- leitung, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden in der Teilungsebene liegenden Organe Stifte sind und das dritte Organ eine Erdungshülse ist.
    4. Steckvorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis ä, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schraubenbolzen für den Erdungsanschluss durch einen im Hohl raum der einen Isolierkörperhälfte liegen den Block hindurchgeht und mittels eines in seinem Mittelteil angeordneten Sechs kantkopf es ein Klemmenplättchen auf dem Block festhält, das eine Klemmschraube für die Befestigung der Erdleitung trägt.
    5. Steckvorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das Klemmenplättchen aufgebogene Lappen für die Sicherung des Schraubenbolzens aufweist. 6.
    Steckvorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Mutter zum Zu sammenhalten der beiden Isolierkörper- hälften als eine im Isolierkörper versenkte Überwurfmutter ausgebildet ist. 7. Steckvorrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Isolierkörperhälften schalenartig ausge bildet sind und am Grunde Verstärkungs rippen besitzen.
    B. Steckvorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch <B>7,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass in Aussparungen der beiden Isolierkörperhälften bei der Kabeleinfüh- rungsöffnung eine auf das Kabelende aufzuklemmende Entlastungsschelle lose eingesetzt ist.
CH209441D 1939-05-25 1939-05-25 Dreipolige Steckvorrichtung. CH209441A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3201743A (en) * 1963-10-31 1965-08-17 Amp Inc Electrical connector
US5131869A (en) * 1990-09-24 1992-07-21 Safco Corporation Electrical adapter plug

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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