CH209449A - Overcurrent fuse. - Google Patents

Overcurrent fuse.

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CH209449A
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fusible conductor
overcurrent
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fusible
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Bedarfsarti Elektrotechnischer
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Rudolf Bogenschuetz Herstellun
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      Üherstromträge    Sicherung.    Es ist bekannt, dass zur Erzielung einer  Trägheit eine     Querschnittserhöhung    erfor  derlich ist, die wiederum Massnahmen nötig  macht, um bei langzeitigen Überlastungen  über den Nennstrom hinaus eine     Abschmel-          zung    innerhalb bestimmter Zeiten sicher zu  stellen, die durch Vorschriften geregelt sind.  Zu den erwähnten Massnahmen, durch die eine  derartige     Abschmelzung    mit Sicherheit er  reicht werden kann, gehören in erster Linie  Anordnungen von solchen Metallen auf den  Schmelzleitern, deren Schmelzpunkt unter  dem Schmelzpunkt des Schmelzleiters liegt,  z.

   B.     Auftragungen    von Zinn und Kad  mium auf einen     Feinsilberschmelzleiter,    und  die     unter    der Wirkung lange andauernder  Belastungen bei jeweils bestimmten Tem  peraturen mit dem Metall des Schmelzleiters,  z. B. Silber, eine Legierung eingehen und  in Form dieser Legierung eine     Abschmelzung     an der Stelle ihres Auftrages bewirken.  



  An sich ist der Gedanke, niedrig schmel-         zende    Metalle, wie Zinn, in Stromkreisen,  z. B. an wärmegefährdeten Stellen, wie Wick  lungen von Motoren, dazu auszunutzen, um  in     Überlastungsfällen    eine     Stromkreisunter=          brechung    durch eine     Aufsehmelzung    herbei  zuführen, bereits seit langem bekannt.  



  Zu diesem Zweck hat man zum Beispiel  Zinn als Klammer für unter Federdruck ste  hende     Verbindungselemente        benutzt,    die sieh  durch das Wegschmelzen der Zinnklammer  lösen konnten, oder man hat auch die oben  erwähnte legierungsmässige     Vereinigung    mit  dem eigentlichen     Söhmelzleiter        verwertet;     zum Beispiel hat man Kupferleiter mit  Zinnbelägen oder     Zinnaufträgen    versehen,  um hierdurch eine sichere-     Abschmelzung    bei  auch nur geringer Erwärmung zu erreichen.  



  Es hat sich aber gezeigt, dass die- an sich  zwar sichere     Abschmelzung    Nachteile in den  verschiedensten Richtungen besitzt,     gleich-          gültig,    in     welcher        Ausführungsformdie    nied  rig     schmelzenden        Metalle        angeordnet        sind,-dae         heisst ob sie aufgeschmolzen oder ob sie in  sonstiger Weise auf dem Schmelzleiter fest  gehalten sind.  



  Ein Hauptnachteil dieser bekannten An  ordnungen ist die in der Natur einer Legie  rung liegende Möglichkeit einer bereits vor  dem Ansprechen sich langsam vollziehenden  Legierungsbildung.  



  Es ist bekannt, dass sich selbst auf kaltem  Wege, abhängig von der Zeit, unterhalb der  für die Legierungsbildung gewählten Tem  peratur schon teilweise Legierungen zwischen  den nebeneinander gelagerten     'Metallen,    z. P.  Zinn und     Silber,    bilden können, wodurch  natürlich die richtige Wirkung einer der  artigen     Sicherung    gefährdet ist. Mit andern  Worten: Es kann eine derartige Sicherung  auch bei sonst vorschriftsmässiger Behand  lung bereits infolge längerer Belastungen in  niederen Temperaturbereichen eine vorzeitige  Störung erfahren, indem der innere Wider  stand mit zunehmender Legierungsbildung  ansteigt.  



  Des weiteren besteht der Nachteil, dass  in Temperaturbereichen, die für     höhere        Über-          strombela.stungen    in Betracht: kommen, mit  unter eine unerwünscht     beschleunigte        Legie-          i-ungsbildung    eintritt, mit der Folge, dass mit  diesem schnell verlaufenden Ansteigen des  innern Widerstandes auch die Trägheit mit  steigender Temperatur abnimmt.  



  Das bedeutet, dass die     Trä.gheitsleistung     einer derartigen Sicherung bei     Hochteml>ei-a-          turbeanspruchungen    praktisch auf den Null  wert absinken kann.  



  Diese Nachteile können dadurch v     ermie-          den    werden,     da.ss    man gemäss vorliegender Er  findung an der für die Abschaltung vorgese  henen Stelle des Schmelzleiters, vorzugsweise  auf der Mitte des Schmelzleiters, Salze an  ordnet, deren Schmelzpunkt unter dein  Schmelzpunkt des Feinsilbers liegt und die  bei unterhalb des     Feinsilbersehmelzpunktes     liegenden Temperaturen den Schmelzleiter  auflösen und dadurch eine Unterbrechung des  Schmelzleiters bewirken.  



  Als derartige Salze kommen in erster  Linie Salze in Betracht, welche mit dem Me-         Lall,    z. B. Silber des Schmelzleiters entspre  chende Metallsalze bilden, z. B. Halogen  salze; so können Silbersalze, insbesondere       Silberhalogenide    und vorzugsweise Doppel  salze, wie     Silberalkalihalogenide    Verwen  dung finden.  



  Diese Salze, eventuell Salzgemische, kön  nen in     vorgeschmolzenem    Zustand auf dem  Schmelzleiter aufgetragen werden.  



       Beispielsweise    bedingt ein etwa in Perlen  form aufgetragener     Schmelzfluss    von     Kalium-          silberjodid    eine bei Erreichung vorbestimmter  Belastung völlig gesetzmässig verlaufende  Steigerung der örtlichen Temperatur, mit der  Folge einer regelhaft einsetzenden Schmel  zung und Abschaltung des Schmelzleiters.

    Der Vorgang gerade bei Verwendung dieses  Salzes darf wohl darauf zurückzuführen sein,       da.ss    mit steigender Temperatur elementares  Jod freigesetzt wird, welches zu einem An  griff des Schmelzleiters führt, wodurch der  Querschnitt an den betreffenden Stellen ver  ringert und in dessen Folge der innere Wi  derstand des Schmelzleiters erhöht wird,  hierdurch wiederum die Temperatur ansteigt,  infolgedessen die Reaktion innerhalb der       Salzschinelzperle    erhöht wird     usf.     



  Als besonders geeignet haben sich auch  Gemische von Silberchlorid mit     Natriumthio-          sulfat    oder     Alkalijodiden    erwiesen.  



  Die     Verwendung    von Halogenverbindun  gen     beine        Aufbau    von Schmelzsicherungen  ist zwar bekannt. In diesem Falle werden  jedoch die organischen Verbindungen, wie       Hexahi-onil>utan    oder     Hexabromäthan,    ledig  lich in Schmelzsicherungen für     Hochspan-          nungsleitungen,    bei denen im Falle des     An-          sprechens    mit besonders starken Lichtbogen  bildungen zu rechnen ist, eingeführt, damit  sie verdampfen     bezw.    sich zersetzen und       durch    Gasbildung den Lichtbogen löschen.

    Diese Verbindungen führen also nicht bei       vorbestimmter    Temperatur die     Abschmelzung     herbei, sondern diese erfolgt ausschliesslich  durch die entsprechende     Querschnittsbemes-          sung    der Sicherungen gegenüber der Ge  samtleitung.      Für die Herstellung von Schmelzsicherun  gen nach der Erfindung hat es sich im ein  zelnen als besonders zweckmässig     erwiesen,     die obenerwähnten Salze oder Salzgemische  möglichst fest auf dem Schmelzleiter aufzu  bringen, z. B. wie bereits erwähnt, in Form  einer     vorgeschmolzenen    Masse. Die Massen  können aber auch mit Hilfe von Bindemit  teln auf dem Schmelzleiter     befestigt    werden  oder z.

   B.     in    Glashüllen eingeschlossen wer  den, die an der für die     Durcbschmelzung     vorbestimmten Stelle über den Schmelzleiter  geschoben sind.  



  Die verschiedenen beispielsweise angege  benen Salze haben den Vorzug, dass sie sich  in Temperaturbereichen unter 400' C völlig in  different verhalten können, das heisst sie ge  statten alsdann eine unbeschränkte Lagerung  der Sicherungen bei gewöhnlichen oder auch  bei erhöhten Temperaturen, ersparen also eine  besondere Vorsicht hinsichtlich der Aufbe  wahrung.

   In Rücksicht auf eventuell in den  Sicherungen vorhandene sogenannte     Kenn-          melderdrähte        aus    Nichtmetallen, welche beim  Ansprechen der     Sicherung    durch Ablösung  eines     ausserhalb    der Patrone an ihnen be  festigten     Metallblättchens    oder dergleichen  den Verbrauch der Sicherung anzeigen sollen,  ist es gegebenenfalls erforderlich, diese zum  Beispiel durch Umhüllung mittels eines Glas  röhrchens gegen Korrosionswirkung durch  die verwendeten Salze oder Salzgemische zu  sichern.  



  Die Sicherungen nach der     Erfindung    kön  nen den Vorteil aufweisen, dass sie bei auf  den einzelnen Temperaturgrad vorausbe  stimmbaren Temperaturen, im allgemeinen in  einem Bereich     zwischen    400 und<B>500'C,</B> bei  langandauernden Belastungen im festgeleg  ten     Grenzstrombereich    abschalten und dass  diese     vorausbestimmte    Temperaturhöhe auch  bei längerem Gebrauch der Sicherung sich  nicht ändert.  



  In Temperaturbereichen über     50,0'        isst    die  Spanne der Verzögerung, im Gegensatz zu  den bisher bekannten, durch Legierungsbil  dung wirkende Anordnungen, weiterhin sehr  gross, was sich aus der     Gegenüberstellung    er-    gibt, nach der     Zinnsilberlegierungen    bei     21/-9-          fachem        Nennstrom    nur eine Verzögerung von  90 Sek. bewirken, während durch Verwen  dung einer Schmelzmasse von z.

   B.     Kalium-          silberjodid    oder aus Silberchlorid und     Ka-          liumjodid    bei gleichen     Querschnittsverhält-          nissen    eine Verzögerung von 220 Sek. er  zielt     wird.     



  In der     beiliegenden        Zeichnung        sind    zwei  Ausführungsformen eines Schmelzleiters  einer     Sicherung    gemäss der     Erfindung    dar  gestellt, die veranschaulichen sollen, in wel  cher Form etwa die Salze auf dem Schmelz  leiter angeordnet werden können.  



       Abb.    1 zeigt in schematischer Darstellung       einen    Schmelzleiter a, der in seiner Mitte  einen auf eine Länge von     etwa    5 mm all  seitig     aufgetragenen        Überzug    b aus einer  Salzmasse     trägt.     



       Abb.    2 zeigt in ähnlicher     Darstellungs-          weise    einen Schmelzleiter, der     in    einer     mittig     angebrachten flachen     Knickung    eine erstarrte  Schmelze c aus einem erwähnten Salz trägt,  wobei zu erwähnen     ist,    dass diese Anord  nung den besonderen Vorzug     mechanischer          Widerstandsfähigkeit,    das heisst Sicherheit  gegen     Abbröckeln    oder Abbrechen hat.



      Overcurrent delay fuse. It is known that to achieve inertia, an increase in cross-section is necessary, which in turn requires measures to ensure melting within certain times, which are regulated by regulations, in the event of long-term overloads above the rated current. Among the measures mentioned, through which such a melting with security it can be enough, primarily include arrangements of such metals on the fusible conductors whose melting point is below the melting point of the fusible conductor, z.

   B. applications of tin and cad mium on a fine silver fusible conductor, and the temperature under the action of long-lasting loads at certain Tem with the metal of the fusible conductor, z. B. silver, enter an alloy and in the form of this alloy cause a melting at the point of their order.



  In itself, the idea of using low-melting metals such as tin in electrical circuits, e.g. B. in heat-endangered areas, such as Wick lungs of motors, to take advantage of to cause a circuit interruption in overload cases by a Aufsehmelzung, has long been known.



  For this purpose, for example, tin has been used as a clip for spring-loaded connecting elements that can be loosened by melting away the tin clip, or the above-mentioned alloying union with the actual Söhmelzleiter has been used; For example, copper conductors have been provided with tin coatings or tin applications in order to achieve reliable melting with even slight heating.



  However, it has been shown that the per se safe melting has disadvantages in the most varied of directions, irrespective of the embodiment in which the low-melting metals are arranged, meaning whether they are melted or whether they are otherwise on the fusible conductor are held firmly.



  A main disadvantage of these known arrangements is the inherent nature of an alloy that the alloy may be formed slowly before it is responded.



  It is known that even on the cold route, depending on the time, below the temperature chosen for the alloy formation, alloys are already partially alloys between the adjacent 'metals, eg. P. tin and silver, which of course jeopardizes the proper functioning of such a fuse. In other words, even with otherwise proper treatment, such a fuse can experience premature failure as a result of prolonged exposure in low temperature ranges, in that the internal resistance increases with increasing alloy formation.



  Furthermore, there is the disadvantage that in temperature ranges which come into consideration for higher overcurrent loads, an undesirably accelerated alloy formation also occurs with the result that with this rapid increase in the internal resistance, the Inertia decreases with increasing temperature.



  This means that the inertia performance of such a backup can practically drop to zero in the event of high temperature loads.



  These disadvantages can be avoided by arranging salts whose melting point is below the melting point of fine silver and which, according to the present invention, at the point of the fusible conductor provided for disconnection, preferably in the middle of the fusible conductor at temperatures below the melting point of the fine silver salt dissolve the fusible conductor and thereby cause an interruption of the fusible conductor.



  As such salts come primarily into consideration, which with the metal, z. B. form silver of the fusible conductor corre sponding metal salts, z. B. halogen salts; thus silver salts, in particular silver halides and preferably double salts such as silver alkali halides, can be used.



  These salts, possibly salt mixtures, can be applied to the fuse element in a premelted state.



       For example, a melt flow of potassium silver iodide applied in the form of pearls causes a completely regular increase in the local temperature when a predetermined load is reached, with the consequence of regular melting and switching off of the fuse element.

    The process when this salt is used can probably be attributed to the fact that elemental iodine is released as the temperature rises, which leads to an attack on the fusible conductor, which reduces the cross-section at the relevant points and consequently the internal resistance of the fusible conductor is increased, which in turn increases the temperature, as a result of which the reaction within the salt shell pearl is increased, etc.



  Mixtures of silver chloride with sodium thiosulfate or alkali iodides have also proven particularly suitable.



  The use of Halogenverbindun gene legs construction of fuses is known. In this case, however, the organic compounds, such as hexahiononil> utane or hexabromoethane, are only introduced into fuses for high-voltage lines, where particularly strong arcing is to be expected when responding, so that they evaporate or . decompose and extinguish the arc through gas formation.

    These connections do not cause the melting at a predetermined temperature, but this occurs exclusively through the corresponding cross-sectional dimensioning of the fuses with respect to the overall line. For the production of fuses according to the invention, it has proven to be particularly useful in an individual to bring the above-mentioned salts or salt mixtures as firmly as possible on the fusible link, z. B. as already mentioned, in the form of a premelted mass. The masses can also be attached to the fusible conductor with the help of Bindemit or z.

   B. enclosed in glass envelopes who are pushed at the predetermined point for the Durcbschmelzung over the fusible link.



  The various salts specified, for example, have the advantage that they can behave completely differently in temperature ranges below 400 ° C, i.e. they then allow unrestricted storage of the fuses at normal or even at elevated temperatures, thus avoiding special caution with regard to this of storage.

   In consideration of so-called indicator wires made of non-metals that may be present in the fuses, which are intended to indicate the consumption of the fuse when the fuse is triggered by detaching a metal plate or the like attached to it outside the cartridge, it may be necessary to encase it, for example to protect against the corrosive effects of the salts or salt mixtures used by means of a glass tube.



  The fuses according to the invention can have the advantage that they switch off at temperatures that can be predetermined for the individual temperature degree, generally in a range between 400 and 500.degree. C., and in the case of long-term loads in the specified limit current range that this predetermined temperature level does not change even with prolonged use of the fuse.



  In temperature ranges above 50.0 ', the range of the delay, in contrast to the previously known arrangements acting through alloy formation, continues to be very large, which can be seen from the comparison after tin-silver alloys at 21 / -9 times the nominal current cause only a delay of 90 seconds, while by using a melt mass of z.

   B. potassium silver iodide or from silver chloride and potassium iodide with the same cross-sectional ratios a delay of 220 seconds is achieved.



  In the accompanying drawings, two embodiments of a fuse element of a fuse according to the invention are shown, which are intended to illustrate in wel cher form about the salts can be arranged on the fuse element.



       Fig. 1 shows a schematic representation of a fusible conductor a, which has in its center a coating b of a salt mass applied on all sides over a length of about 5 mm.



       Fig. 2 shows a similar representation of a fusible conductor, which carries a solidified melt c made of a salt mentioned in a flat bend in the middle, whereby it should be mentioned that this arrangement has the particular advantage of mechanical resistance, i.e. security against crumbling or Cancel has.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Überstromträge Sicherung, dadurch ge kennzeichnet, dass an der für die Abschal tung vorgesehenen Stelle des Schmelzleiters Salze angeordnet sind, deren Schmelzpunkt unter dem Feinsilberschmelzpunkt liegt und fdie bei unterhalb des Feinssilberschmelzpunk- tes liegenden Temperaturen denSchmelzleiter auflösen und hierdurch eine Unterbrechung des Schmelzleiters bewirken. PATENT CLAIM: Overcurrent-carrying fuse, characterized in that salts are arranged at the point of the fusible conductor provided for the disconnection, the melting point of which is below the melting point of fine silver and for temperatures below the melting point of fine silver dissolve the fusible conductor and thereby cause the fusible conductor to be interrupted. UNTERANSPRüCHE 1. Überstromträge Sicherung nach Patent a.nspruoh, .dadurch gekennzeichnet, dass die Salze auf der Mitte des Schmelzleiters an geordnet sind. 2.. überstromträge Sicherung nach Patentau- Spruch, dadurch gekennzeichnet, dass Salz gemische auf dem Schmelzleiter angeord net sind, die solche Salze enthalten, wel- ehe unterhalb der Temperatur des Fein- silberschmelzpunktes schmelzen. SUBSTANTIAL CLAIMS 1. Overcurrent transmission fuse according to patent a.nspruoh,. Characterized in that the salts are arranged in the middle of the fusible conductor. 2 .. overcurrent protection according to patent claim, characterized in that salt mixtures are arranged on the fusible link which contain salts which melt below the temperature of the fine silver melting point. 3. t berstromträge Sicherung nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Salzgemische auf der Mitte des Schmelzleiters angeordnet sind. 4. Überstromträge Sicherung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Salze in Form einer Schmelzperle auf dem Sehmelzleiter aufgeschmolzen sind. 5. Überstromträge Sicherung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Schmelzleiter Silberhalogensalze an geordnet sind. 3. t overcurrent fuse according to claim and dependent claim 2, characterized in that the salt mixtures are arranged in the middle of the fusible conductor. 4. Overcurrent protection according to patent claim, characterized in that the salts are melted in the form of a melting bead on the clay conductor. 5. Overcurrent protection according to patent claim, characterized in that silver halogen salts are arranged on the fusible link. 6. Uberstromträge Sicherung nach Patentan spruch und Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass auf dem Schmelzleiter Salzgemische angeordnet sind, welche Sil- berhalogenid enthalten. 7. Überstromträge Sicherung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Mitte des Schmelzleiters eine Schmelz perle aufgeschmolzen ist, welche Kalium silberjodid enthält. 6. Overcurrent-carrying fuse according to claim and dependent claim 5, characterized in that salt mixtures containing silver halide are arranged on the fusible link. 7. Overcurrent protection according to claim and dependent claims 1, 4 and 5, characterized in that a melting bead is melted on the center of the fusible conductor, which contains potassium silver iodide.
CH209449D 1938-01-14 1938-09-09 Overcurrent fuse. CH209449A (en)

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