CH209638A - Verfahren zur Herstellung eines als Reinigungs-, Benetzungs-, Emulgierungs-, Dispersions-, Imprägnierungs- usw. -mittel verwendbaren sulfonierten Kondensationsproduktes. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines als Reinigungs-, Benetzungs-, Emulgierungs-, Dispersions-, Imprägnierungs- usw. -mittel verwendbaren sulfonierten Kondensationsproduktes.

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CH209638A
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Hugo Flett Lawrence
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  Verfahren zur Herstellung eines als     Reinignngs-,        Benetzungs-,        Emulgierungs-,          Dispersions-,        lmprägnierungs-    usw. -mittel verwendbaren  sulfonierten Kondensationsproduktes.

      Die     Erfindung    bezieht     sich    auf ein Ver  fahren zur Herstellung eines als     Reinigung    -,       Benetzungs-,        Emulgierungs-,        Dispersions-,          Imprägnierungs-    usw.     Mittel    verwendbaren       sulfonierten        Kondensationsproduktes,        das        ins-          besondere    zur Behandlung, vorzugsweise zum  Waschen, Benetzen,     ,Scheuern,        Reinigen    usw.

    von Textilmaterialien     verschiedener    Art be  stimmt ist.  



  Die gewöhnlichen     ,Seifen        (Alkalimetall-          sa.lze    höherer Fettsäuren) für Wasch- und       Toilettenzwecke,    sowie für verschiedene  Arten der     Tegtilstoffb.ehandlung    besitzen  eine Anzahl unerwünschter     Eigenschaften.     Sie bilden zum Beispiel Niederschläge oder       Schmutzschaum    und liefern den     gewünschten     Schaum     nicht        .gut,    wenn sie mit hartem  Wasser (Seewasser) in Lösungen,

   die Cal  cium- und     bezw.    oder     MagnesiumvBrbindun-          gen    enthalten, und in sauren Lösungen zur  Anwendung kommen.     Textilstoffe,    insbeson-         fiere    Wollwaren, die     mit        gewöhnlichen        ,Seifen     gewaschen sind, fühlen sich rauh an. Wegen  der     verhältnismässig    geringen Löslichkeit .ge  wöhnlicher Seifen muss das     Waschgut    wieder  holt gespült werden, um Seifenrückstände  zu beseitigen.

   Da .gewöhnliche !Seifen     ;Salze     aus starken Basen und     schwachen    Säuren  sind, haben sie den     Nachteil,    in     wässriger     Lösung alkalisch zu reagieren,     was    beim       Waschen        gewisser    feiner Stoffe, wie z. B.       empfindlicher    Seiden, und bei :der     Verwen-          dung    als     Hautpflegeseifen    unerwünscht     ist.     



  Es wurde nun .gefunden,     @dass    sich     Alkyl-          phenolsulfonsäureverbindungen    der allgemei  nen Formel  
EMI0001.0057     
    in welcher R     einen.        Alkyl-Kohlenwasserstoff-          rest    mit     mindestens    12     gohlenstoffatomen         bedeutet, an Stelle der gewöhnlichen     Seifen     für Wasch-,     Scheuer-,        Reinigungs-    und Haut  pflegezwecke, sowie auch für sonstige Arbei  ten, zu denen man gewöhnliche Seifen be  nutzt hat, anwenden lassen.

   Ferner können  dieselben auch in Verbindung mit gewöhn  lichen Seifen zur Anwendung kommen, denn  es wurde gefunden,     dass    die Gegenwart der       Alkylphenolsulfonsäureverbindungen    geeig  net ist, unerwünschte Niederschläge, z. B. bei  hartem     )Vasser,    in sauren Behandlungsbädern  oder in Salzbädern, zu verhindern. Die ge  nannten Verbindungen haben auch den Vor  teil, im allgemeinen     bessere        Benetzungs-          mittel    und besser löslich als die üblichen  Seifen zu sein, und die damit gewaschenen  Stoffe behalten ihren weichen Griff.

   Da die       wässrigen    Lösungen dieser Verbindungen in  der Form ihrer     Alkalimetallsalze    neutral  reagieren, eignen diese sich besonders gut  zum Waschen empfindlicher Seide und an  derer feiner Stoffe, sowie auch für die       Körperpflege.     



  Die genannten     Sulfonsäureverbindungen     sind Derivate von Phenol, worin die     Alkyl-          kohlenwa.sserstoffkette,    die in der obigen  Formel mit R bezeichnet ist, unmittelbar an  ein     Kernkohlenstoffatom,        ivahrscheinlieh    in       Parastellung    zur     Hydroxy        lgruppe,    gebunden  ist und worin auch die     Sulfonsäuregruppe     unmittelbar mit einem     Kernkohlenstoffatom     verbunden ist. Im nachstehenden sollen die  Verbindungen kurz "     Allkylplrenolsulfonate"     genannt werden.

   Bei den     Alkylphenolsulfo-          naten    ist die     Alkylgruppe    eine Kohlenstoff  kette, die mit dem     Benzolkern    entweder  durch ein     Endkohlenstoffatom    (Alpha  Kohlenstoffatom) oder durch ein     ZwLschen-          kohlenstoffatom    verbunden, also eine pri  märe, sekundäre oder tertiäre     Alkylgruppe     sein kann.  



  Die     Alkylphenolsulfonate    lassen sich auf  verschiedenen Wegen herstellen. Man kann  zum     Beispiel    ein     Alkylphenol    mit einem     Sul-          fonierungsmittel    in Gegenwart oder Ab  wesenheit eines die     Sulfonierung    begünstigen  den Mittels behandeln. Als     Sulfonierungs-          mittel    kommen in Betracht Schwefelsäure    verschiedener Stärke (z. B. Schwefelsäure von  <B>66'</B>     B6,        Schwefelsäuremonohydrat,        Oleum),          Chlorsu.lfonsäure    usw.

   Als     Lösungs-    oder  Verdünnungsmittel lässt sich irgendeine     inerte          organische    Flüssigkeit verwenden, die nicht  leicht     sulfoniert    wird, wie     halogenierte          Kohlenwasserstoffe    der     aliphatischen    und  aromatischen Reihen, z. B.     Tetrachlorkohlen-          stoff,        Dichloräthan,        Tetrachloräthan,        Dichlor-          benzol    usw.

   Verwendet man ein     inertes          Lösungs-    oder Verdünnungsmittel, so kann  es von der alkalischen     tvä        saerigen    Lösung       des        sulfonsauren        -Salzes    des     Alkylphenols,     die sieh bei der Verdünnung der     Sulfonie-          rungsmasse    mit Wasser und beim Neutrali  sieren ergibt, abgetrennt werden, oder man  kann es bei der Trocknung des 'Salzes be  seitigen.

   Als Begünstigungsmittel für die       Sulfonierung    lassen sich niedere organische  Säuren und     bezw.    oder deren     Anhydride,     z. B.     Essigsäure,        Essigsäureanhydrid        usw.,     verwenden.  



  Die     Sulfonierung    kann     nach    Bedarf unter       Zuhilfenahme        von    Erwärmung oder Küh  lung je     nach    der     Sulfonierungsfähigkeit    des       Alkylphenols    und der Wirksamkeit des     iSul-          fonierungsmittels    erfolgen.  



  Die     Alkylphenolsulfonate    lassen sich in  der Form ihrer     freien        Sulfonsäuren    oder in  der Form von Metallsalzen (z. B. der     AlkaIi-          metalle)    oder von     organischen    Basen oder von  Ammoniak usw. verwenden. Die Salze kön  nen in irgendeiner geeigneten     Weise    gewon  nen werden. z.

   B. durch Reaktion des     sulfo-          nierten        Produktes    entweder in seiner rohen  oder in einer gereinigten Form mit einem  Metalloxyd oder     -hydroxy    d, Ammoniak oder  einer organischen Base oder mit einem geeig  neten Salz eines dieser Stoffe in einer zur  Bildung     eines    neutralen Produktes geeigneten  Menge.

   Unter den Basen, Oxyden und Salzen,  die sich mit den     Sulfonierungsprodukten    zur  Erzeugung von als     Bestandteil    des Präpa  rates verwendbaren Salzen verbinden     lassen,     sind zu nennen: Natrium-, Kalium- und       Ammoniumhydroxyde;    Natrium-,     Kalium-          und        Ammoniumcarbonate    und     -bicarbonate;     Ammoniak;

       Magnesiumogyd;        Athylamin;              Pyridin;        Triäthanolamin;        Propanolamin;        Bu-          tanolamin:        Diaminopropanol;        Äthylendiamin;          Triäthylentetramin    usw.  



  Die     Reaktionsgemische,    die sich bei der       Sulfonierung    der     aromatischen        Alkylhydroxy-          verbindung    ergeben, lassen sich auch un  mittelbar zur     Herstellung    von     MiseUproduk-          ten    verwenden, z.

   B. für Gemische von Salzen  der     Alkylphenolsulfonsäure    und anderer  Säuren, die in den     Reaktionsgemischen    ent  halten sind.     ,So    kann man das von der Be  handlung des     Alkylphenols    mit einer zur  Erzielung :des gewünschten     ;Sulfonierungs-          grades        erforderlichen        Übersohussmenge    an       Sulfonierungsmittel    über die theoretische.  stammende     Sulfonierungs-Reaktionsgemisch     mit einer     geeigneten    anorganischen oder  organischen Base oder einem basischen     :Salz     (z.

   B. einem der     erwähnten)    behandeln. Das  sich ergebende Gemisch des Salzes des     sulfo-          nierten        Alkylphenols    und des anorganischen  Salzes (z. B. Natriumsulfat) kann dann von  dem     Reaktionsgemisch    isoliert und als     Reini-          gungsmittel    verwendet werden. Wünscht man  ein Salz des     sulfonierten        Alkyiphenols    in  einer Form zu gewinnen, die im wesentlichen  von anorganischen Salzen (z.

   B. anorganischen       Sulfaten)    frei ist, so     lässt    sich ,das erreichen,  indem man den     Vorteil    der Löslichkeit der  Salze der sulfonierten Produkte in Alkohol  oder andern organischen Lösungsmitteln aus  nutzt. Ein Gemisch eines Salzes     .des        sulfo-          nierten    Produktes und eines anorganischen  Sulfats kann zum Beispiel mit Alkohol       extrahiert    werden, und der     entstehende     Extrakt wird eingedampft, um als     Rückstand     das     gereinigte    'Salz des sulfonierten Pro  duktes zu     erhalten.     



  Die sulfonierten     Produkte    in der Form  von Metallsalzen oder Salzen anorganischer  Basen sind gewöhnlich .gelbliche bis weisse  bröckelige Feststoffe. In der Form von Bal  zen organischer Basen wechseln sie     zwischen     viskosen Ölen     bis    zu     Halbfeststoffen    und  Feststoffen. Im allgemeinen sind die Salze  in Wasser und in wässerigen (neutralen, sau  ren oder alkalischen Lösungen) leicht löslich,  und sie bilden     Lösungen,    die schwach braun    oder gelb     gefärbt    sind, eine     seifige    Be  schaffenheit zeigen und leicht schäumen. Ge  wisse Salze, wie z.

   B. die der     aromatischen     Monoamine, sowie der     aliphatischen    und aro  matischen     Polyamine,    sind Öle, die im all  gemeinen in Wasser unlöslich, aber in orga  nischen     Lösungsmitteln    (z. B. Benzol,     Gaso-          lin    usw.) und in     wässerigen    Lösungen von  Alkalien (vermutlich infolge Umwandlung  in die Salze der Alkalien) löslich sind.  



  Die     Alkalimetall-,        Alkalierdmetall-    und       Ammoniumsalze    der     Alkylphenolsulfonsäu-          ren    sind Feststoffe. Die von organischen  Basen, z.

   B.     Äthylamin,        Pyridin    usw. ab  geleiteten     .Salze    sind fest oder     flüssig.    Ihre       ,#vässerigen    Lösungen schäumen leicht und  wirken wie Seife.

       Aus    wässerigen Lösungen  löslicher     Calciumsalze    schlagen sie keinen  Kalk     nieder.        Sie    verhalten sich     insofern    wie       Gerbmittel,    als sie Leim und     Gelatine    aus  sauren wässerigen Lösungen     ausfällen.    In sau  ren, neutralen und alkalischen, alkoholischen  oder wässerigen     Lösungen    sind sie löslich.

         Sie        sind    ferner stark     hydrotropisohe    Stoffe,  das heisst sie besitzen die Fähigkeit, die  Lösung     wasserunlöslicher    Flüssigkeiten und  Feststoffe in Wasser     herbeizuführen.     



  Die     Sulfonate    können in irgendeiner ge  eigneten Weise getrocknet werden, z. B. in  Pfannen-, Horden-, atmosphärischen oder  Vakuumtrocknern, in     Vakuum-Pfannen-    oder       Drehtrocknern,        Zerstäubungstrotknern    oder  auf atmosphärischen oder     Vakuum-Walzen-          trocknern.    Die Auswahl des     Trockners        richtet     sich nach der     physikalischen        Beschaffenheit.     und der chemischen Beständigkeit des jewei  ligen Produktes. Die mit organischen Basen  hergestellten     Sulfonate    werden zweckmässig  unter Vakuum .getrocknet.

    



       Gegenstand    der vorliegenden     Erfindung     ist nun ein Verfahren zur Herstellung eines  solchen     Kondensationsproduktes,    und dieses  Verfahren ist dadurch     gekennzeichnet,    dass  man     Handelscetylalkohol    mit Phenol in  Gegenwart eines     Kondensationsmittels    kon  densiert,     wobei    --in Gemisch von     AlkylpheDo-          len        entsteht,    dessen     Alkylgruppen    denjenigen  der Alkohole des     Handelscetylalkohole    erit-      sprechen,

   worauf man     dieses    Gemisch mit  einem     Sulfonierun.gsmittel    behandelt und       dabei    ein     CTemisch    der     Sulfonsäuren    der ge  nannten     Alkylphenole    erhält.  



  <I>Beispiel 1:</I>  Teil I: 100 Teile     Cetylalkohol    des Han  dels (enthaltend 30     bis    40 % normalen       Cetylalkohols,    30 bis     4050"        höher #ertigen     Alkohols als     Cetyl,    ungefähr<B>10%</B> normalen       La.urylalkohols    und ungefähr 20% normalen       Myristylalkohols),    100     Teile    Phenol und 100  Teile wasserfreien Zinkchlorids werden bei  160 bis 1-80   C unter Umrühren 16 Stunden  lang oder     bis    zur praktisch vollständigen       Kondensation    am     Rückflusskühler    behandelt.  



  Das     Kondensationsprodukt    wird mit  Wasser gewaschen, bis     es    von wasserlöslichen  Produkten     praktisch    frei ist. Das resultie  rende Öl wird im Vakuum fraktioniert destil  liert. Die     zwischen    195 und 240' C bei  15 mm     Quecksilberdruck        gesammelte    Frak  tion des     Destillates    ist ein     schwach    gelbes  bis wasserhelles Öl und besteht hauptsächlich  aus einem     Gemisch    von     Alkylphenolen,        wahr-          seheinlieh    nach der nachstehenden Formel:

    
EMI0004.0031     
    worin     R.m    ein Kohlenwasserstoffradikal mit  gerader Kette nach der     Formel:            C101121.5        Ci2H=6,        Ci4H::n    oder     CieH;;,       ist, wobei     C"H2a        vorherrschend    ist, mit einer  kleinen Menge normaler     Alkylphenole    und  einigen     o-Isomeren,    die     mutmasslich        anwesend     sind.  



  Teil     II:    Zu 60 Teilen des gut durch  gerührten und auf etwa<B>15'</B> C gekühlten       Alkylphenolgemisches,    das nach dem Ver  fahren von Teil I erhalten wurde, werden  langsam 7 2 Teile 100 %     ige    'Schwefelsäure zu  gefügt. Die Geschwindigkeit, mit der dieser  Zusatz erfolgt, und die Kühlung werden so  bemessen,     dass    die     Temperaturdes        Gemisches     sich allmählich erhöht, aber 40     bis    45' C    nicht übersteigt.

   Wenn die 'Säure     vollständig     hinzugefügt ist, lässt man die     Mischung    sich  bis auf 50 bis 55   C     erwärmen    und rührt  sie dann bei     dieser    Temperatur, bis eine mit       ka.ustischer        Sololösung        neutralisierte    und mit  Wasser auf 500 Teile     verdünnte    Probe eine  klare     Lösung    bildet.

   Gewöhnlich ist dies  nach etwa einer Stunde der Fall.     Das    erhal  tene     Sulfonierungsprodukt    besteht aus einer       Mixhung    von     Alkylphenolsulfonsäuren,    deren       Alkylgruppen    den Alkoholen, die im     Han-          delscetylalkohol        enthalten    sind, entsprechen.  Es ist eine bräunliche, ölige Flüssigkeit, die  mit     Wasser    klare Lösungen bildet,     welche     schaumbildend, benetzend, und reinigend  wirken und andere oberflächenaktive Eigen  schaften besitzt.

   Das     'Sulfonierungsgemisch     wird dann in 450 Teile kaltes Wasser ge  gossen. Die     Lösung    wird mit 0,8 Teilen       Dinatriumphosphat    und 39 Teilen einer kon  zentrierten Lösung von reinem     NaOH    neu  traliaiert     (pH-Wert    6,5 bis 7,5). Die     wäs^erige          :Masse    wird dann, vorzugsweise auf der  Aussenseite einer drehbaren Trockentrommel.  die innen mit Dampf unter einem Druck von  etwa 15,5 bis 16.5 kg pro cm' geheizt wird,  zur Trockne verdampft.

   Um     Klumpenbildung     zu verhindern,     setzt    man der Lösung vor dem  Eindampfen     etwa    12,5 kg     wasserfreies        Na-          lriumsulfat    zu. Das erhaltene trockene Pro  dukt isst ein Gemisch, das zur     Hauptsache     aus     Alkylphenolsulfonaten    besteht, deren       Alkylgruppen    denjenigen der Alkohole ent  sprechen, die im     Haüdelscetylalkohol    vorhan  den sind.

   In Form seines     Natriumsalzes,    als       welches    es .gemäss obigem     Beispiel    erhalten  wird, stellt das     Produkt    einen cremefarbigen,  leicht     zerreibbaren    festen     iStoff    dar, der in  Wasser leicht zu     klaren    Lösungen löslich ist,  die     schaumbildend,    benetzend und reinigend  wirken und andere oberflächenaktive Eigen  schaften aufweisen.  



       Beispiel   <I>2:</I>  100 Teile des     Gemisches    von     Alkylpheno-          len,    wie es nach     Beispiel    1, Teil I, .gewonnen       wurde,    40 Teile     Fssigtsäureanhydrid    und 160  Teile     Schwefelsäuremonohy        drat    werden ge  mischt und allmählich auf 70     bis        75'C    er-      wärmt,

       bis    das Produkt vollkommen wasser  löslich ist und aus einer     Calciumchlorid-          lösung    oder einer andern Lösung eines lös  lichen     Calciumsalzes    mit der Äquivalent  menge von 0,224     ,g        Caleiumoxyd    je Liter  keine     Calciumsalze        niederschlägt.    Die Masse  wird mit Wasser auf eine Endmenge von  450 bis 600 Teilen verdünnt und durch  Alkali     (Ätznatron    oder     Ätzkali    oder     dergl.)     neutralisiert.

   Die neutrale     Lösung    wird     :ge-          klä.rt,        gewünechtenfalls    durch     Filtration,    und  bis zur Trockne eingedampft. Das Produkt  ist ein     brauner    bis weisser, in Wasser lös  licher Feststoff, der damit braune bis  wasserhelle Lösungen liefert und in Alkohol,  Benzol und andern organischen Lösungen lös  lich ist.     Dass    Produkt enthält ein Gemisch  eines anorganischen     Sulfates    (z.

   B.     Natrium-          ,sulfat)    mit     iSulfonaten    der erwähnten     Alkyl-          phenole    (z. B. in Form der     Natriumsalze),     wobei der Gehalt an anorganischem Sulfat in  der Nähe von 60 % liegt.  



  Benutzt man in diesem Beispiel das nicht  destillierte     Gemisch    von     Alkylphenolen,        wie     es nach     Beispiel    1, Teil I, erhältlich ist, so  gewinnt man ein Produkt mit geringeren       Reinigungseigenschaften,    aber wertvollen       Emul.gier-    und     Insektenvertil,gungseigen-          schaften.     



  <I>Beispiel 3:</I>  Die nach Beispiel 2     hergestellte    neutrali  sierte Lösung der     Alkylphenolsulfonsäuren     oder die äquivalente     wässerige    Lösung aus  den     End-Trockensulfonaten    wird mit einem  gleichen Volumendenaturierten Alkohols des  Handels mehrere     Stunden    lang     ,gründlich    ge  mischt, dann filtriert und zur Trockne ein  gedampft.

   Oder die     trockenen        ISulfonate     werden     mittels        aufeina.nderfolgender    Mengen       denaturierten    Alkohols extrahiert, wobei die  Gesamtmenge an Alkohol für diese Extrak  tion das     vierfache    Gewicht der trockenen,  nicht     extrahierten        Sulfonate    nicht überschrei  ten soll. Die     Extrakte    werden     zusammen-          gemischt,    mit einer kleinen Menge Tierkohle       digeriert,    filtriert und zur Trockne ein  gedampft.

   In allen Fällen gewinnt man als       Rückstand    ein von Salzen     mineralischer    @Säu-         ren        praktisch    freies Produkt. Durch Zusatz  einer kleinen     Menge    Alkali vor d er     Eindamp-          fung    wird ein weisser,     zerreiblicher    Feststoff  von seifenähnlichem     Aussehen    gewonnen, der  in Wasser leicht löslich     ist.     



  Das erhaltene Endprodukt lässt sieh auch  in     Verbindung    mit andern     hydrotropischen     Stoffen,     Dispersions-,        E#mulsions-    und     bezw.     oder     Durchdringungsmitteln,        aliphatischen     oder aromatischen     Sulfonsäuren,    sauren       Schwefelsäurealkylestern,        Sulfonierungspro-          dukten    von Erdöl,     Alkylarylsulfonaten,    die  frei von einer     gern-Hydroxylgruppe    sind,  und     bezw.    oder deren Derivaten verwenden.  



  Zusätzlich zu den bereits angegebenen       Anwendungen    des     Präparates    lässt sich das  selbe auch für eine grosse Anzahl anderer  Zwecke benutzen, bei denen irgendeine Rein;     -          gungs-,        Dispersions-,        Dumhdringunb    -,     Be-          netzungs-,    Gerb-,     OberfläGhenspannungsver-          minderungs-    und ähnliche Wirkung ..ge  wünscht wird.  



  Das     Gemisch    der erhaltenen     ,Sulfonsäuren     oder deren Salze können beispielsweise  Materialien einverleibt werden, die Wasch  und     Toiletteseifen,    wasserunlösliche Farb  stoffe,     sulfurierte    Öle,     gohlenwasserstoffe,     Alkohole,     Ester,        Alkylamine,        gemischte     Amine,     Fette,    Öle, Wachse, Salben,     Alkyl-          phenole,        Ketone,    Mineralöle, Harzstoffe,       Alkylsulfate,

      organische Säuren     aromatischer     oder     aliphatischer        Art,    anorganische Basen,  organische Basen,     anorganische    Salze, anorga  nische Säuren usw.     enthalten.     



  Das erhaltene Endprodukt oder dessen  Salze sind zum Beispiel überall dort von  grossem     Werte,    wo eine Dispersion verlangt  wird, einschliesslich Emulsion,     Suspension,     kolloidale     Lösung;    Umwandlung in     ;Schaum     (Belüftung),     Verminderung    von     Oberflächen-          spannungswirkungen,    ebenso wie zur Reini  gung.

   Besondere Bedeutung besitzt ,das Pro  dukt für die Behandlung natürlicher und  künstlicher     Faserstoffe,    wie Baumwolle;  Wolle, Seide, Haar,     .Stroh    oder sonstige tie  rische oder pflanzliche Fasern, künstliche  Seide,     Kunstseide,    Häute, Felle, Leder,      Papier, Federn usw.

       Beispielsweise    beim Fär  ben mit wasserlöslichen oder wasserunlös  lichen Farbstoffen bewirkt das     Vorhanden-.     sein der     Alkylphenolsulfonate    im     Färbehad     eine gute Dispersion des Farbstoffes in dem  selben und     erteilt    ihm eine grosse Durch  dringungskraft, wodurch die Gleichmässig  keit, Brillanz und Kraft der Farbtöne und  das Eindringen des Farbstoffes in die     Fasern     erheblich     begünstigt    werden.  



  Wegen ihrer hydrotropischen 'Natur sind  das Endprodukt und dessen .Salze wertvolle  Bestandteile von Gemischen, in denen unlös  liche oder fast unlösliche feste oder flüssige  Stoffe in Wasser in     Lösung    oder kolloidaler  Suspension gehalten oder löslich gemacht  werden sollen.  



  Das Endprodukt lässt sich     Gxemisehen    ein  verleiben, die mit irgendwelchen Farbstoffen  oder     Farbstoffgemischen    hergestellt sind  oder angewendet werden, z. B. mit sauren,  basischen, Chrom-.     Entwicklungs-,    direkten,  Schwefel- oder     Küpenfarbstoffen    oder     Ani-          linsehwarz    oder sogenannten Eisfarben usw.  Es kann in Bädern oder Präparaten     irgend-          ,vel:cher    Art     Verwendung    zum Färben.

    Drucken, Klotzen, Schablonieren,     Stempeln.     Entwickeln oder Färben von Faserstoff in  jeder beliebigen Weise benutzt werden.     Man     kann das Endprodukt oder     dessen    Salze in  Bädern oder Präparaten mit     dispergierten     oder löslich gemachten     wa,.sserunlösliclie        n     Farbstoffen. und zwar zum Beispiel auf  Faserstoffe aus oder mit     künstlicher    Seide  anwenden.  



       Bei    der Behandlung von     Fasergut    kann  das erhaltene Präparat zur Erhöhung der       Durchdringungskra.ft    der Behandlungslösun  gen in die Faser hinein dienen, und diese  wird erreicht, gleichgültig. ob die     Lösung          alkalisch,    neutral oder sauer ist, und zwar  für alle Arbeitsweisen     wie    Walken, Bleichen.  Reinigen,     Carbonisieren,    Entfetten, Schmie  ren, Schäumen, Waschen,     Mercerisieren.     Weichen, Abziehen, Scheuern, Schlichten,  Benetzen usw. In     sauren    Bädern, z.

   B.     Wolle-          Carbonisierungsbädern    oder sauren Färbe  bädern, wirkt das Präparat als Säureschut.z-    mittel. Seine     Reinigungseigenschaften    in  saurer Lösung     gestatten        es,    zum Beispiel  Rohwolle in einem sauren     Carbonisierungs-          bade    zu reinigen.  



  Das Präparat scheint mit 'Seide so zu  reagieren, dass es dieselbe beispielsweise  gegen     Fleckigwerden    durch     Baumwollfarb-          stoffe    schützt.  



  Das Präparat bewährt sich ferner wegen  seiner hervorragenden, oft     überraschenden          Dispersions-,        Emulsions-    und     Durchdrin-          gungswirkung    für     Gemische    zur     Beseitigung     von Fett,     Waclis,    Seifenniederschlägen     usw.          hei    Arbeiten zum Reinigen, Walken, Ent  fetten oder     Arbeiten.    die ein rasches     tber-          tragen        des    wirksamen     Stoffes    in die Faser  verlangen (z.

   B. der Säure     beim        Carboni:sie-          ren,    der     Färbeflotte    oder     Zwischenfa.rbstoff-          lösung    und Dispersion beim Färben, Klotzen,  Drucken     usw.,    der     Latexlösung    beim     Imprä-          gnieren,    der     Ätznatronlösung    beim     3lerceri-          sieren,    des     Hypochlorits    beim Bleichen,

   des       Hy        drosulfits        beim    Abziehen usw.).  



  Das     Präparat    enthaltende Gemische zum  Fertigmachen. Schmieren, 'Schlichten und       ,Seifen    von Fasergut wirken stark und     rasch.     Sie verhindern den     Niederschlag        unlöslicher          Seifen    in     seifenhaltigen        Hartwasserbädern     und vielfach     vollständig    den     Niederschlag     von Kalkseifen.  



  Das Präparat eignet wich auch zum  gleichmässigeren     Niedersehlaaen    von künst  licher     ;Seide    in einem     Niederschlagsbade.     zum besseren Waschen von     Nitrocellulose    in  einem Tauch- und     Waschbade,

      zum     gleich-          mässigeren        Schmieren    von Garn im Spinnbade  und zur besseren Reinigung mit einem  trockenen     Reinigungsbade.    Mit einer Lösung  des     Präparates        getränktes    Fasergut hat eine       bemerkenswert    grössere Aufsauge- oder Ab  sorptionskraft für die verschiedenen üblichen       Behandlungslösungen    und     Gemische.     



  Man kann das Präparat in     Gerbverbin-          dungen    allein einverleiben oder verwenden  oder zusammen mit andern Gerb- und       bezw.    oder     Behandlungsmitteln    für Leder,  Häute usw.      Seine     Dispergierungskraft    macht     das    Prä  parat zu einem wertvollen     Bestandteil    wässe  riger     Dispersionen    von Pigmenten, unlös  lichenStoffen, wie z.

   B.     Küpenfarbstoffen,     kolloidalem Schwefel,     .Blankfig,    Russ, Mine  ralien usw. und bei der Erzeugung von       Pigmenten,    Tinten, plastischen Stoffen     usw.     Die Dispersion kann in jeder     gewünschten     Weise hergestellt werden, z. B. durch Zu  setzen der Feststoffe in feinzerteilter Form  zu einer verdünnten oder konzentrierten  Lösung des Präparates. Oder man kann das  Präparat vor dem Zusatz der     Feststoffe    zu  wässerigen Mitteln in die Feststoffe ein  bringen. Oder man kann     die    unlöslichen  Stoffe in Gegenwart :des Präparates bilden,  z.

   B. durch     Mischen    eines organischen lös  lichen Farbstoffes und einer     geeigneten     Metallsalzlösung, um ein Lackpigment in  einem wässerigen     Mittel    zu gewinnen oder  aber durch Niederschlagen basischer Farb  stoffe aus einer wässerigen Lösung in Gegen  wart :des     Präparates    in den Lösungen.  



  Das Präparat ist     weiterhin    ein wertvoller       Bestandteil    in     elektrolytischen    Bädern, denn  es veranlasst gleichmässigere Niederschläge  aus :dem Elektrolyten.  



  Das Präparat ist auch ein wertvolles       Stabilisierunb    mittel für     Diazonium-    und       Nitrosopräpa.rate    und     verhindert    deren     rasche     Zersetzung. Es verbindet sich leicht mit       Diazopräparaten    :dieser Art und schlägt be  ständige Verbindungen nieder, die sich ohne  Gefahr rascher Zersetzung trocknen und  handhaben lassen.     Dementsprechend    ist es  auch wertvoll in Zusammensetzungen mit       Diazonium-    oder     Nitrosopräparaten,    die für  Fasergut beim Färben, Drucken, Klotzen usw.  verwendet werden.  



  Das Präparat besitzt die wertvolle Fähig  keit, Gase in     Flüssigkeiten    zu     dis.pergieren     und dadurch den Lösungen ein starkes       Schäumvermögen    zu geben. Daher ist es eine  wertvolle Komponente bei Präparaten, die  Schaumbildung erfordern, z. B. beim Färben  von Fasergut durch     ,Schaumverfahren,    zum       Schutze        ogydierbarer    Bäder (z.

   B. reduzierter  Färbebäder) gegen Oxydation :durch die    Luft, bei der Trennung von     112ineralien    durch       Schwimmverfahren,        beim    Belüften von Flüs  sigkeiten und     Waschen    von 'Gasen,     :sowie    bei       Feuerlöschpräparaten.     



  Das     Emulsion-s-,        Dispersions-        und    Netz  vermögen macht das Präparat zu einem wert  vollen     Bestandteil        kosmetischer    Präparate,  wie z. B.     Haarwasser,        Zahnpulver,    Zahnputz  mitteln,     Toiletteseifen,        Mundwasser,    sowie  auch Keim-, Insekten-, Unkraut-, Parasiten  abtötungsmitteln usw.

   Auch hier bewirkt es       Emulsion    und gleichmässige     Dispersion    der  wirksamen Stoffe, sowie starkes     Durchdrin-          gungs-    und Netzvermögen, die     eine    innige       Berähiv.ng    mit den zu     behandelnden    Flächen  herbeiführt. Aus :denselben Gründen ist es  ein wertvoller Zusatz zu Ölen, wie Bohrölen,       Schmierölen    usw. für Produkte wie Leder,  für     i8pinnverfahren    oder für Maschinen  betrieb.  



  Es     ist    auch eine     wertvolle    Komponente  steriler Produkte,     wie    steriler     tStärke,    Leim,  Gelatine     usw.     



  Die     Dispers.ions-    und Reinigungseigen  schaften     :des        Präparates    machen es sehr wert  voll     als        Bestandteil    und     bezw.    oder Ersatz  für     iSeife,    z. B. in     @Seifenfarbpräparaten    aller       Art.     



       Gewünsohtenfadls    kann man es allen Ge  mischen einverleiben,     :dieSchutzkolloide,    wie       Leim,    (Seife und     bezw:    oder Gelatine enthal  ten,     wenn,clie    Benutzung unter     Bedingungen     erfolgt, die     keinen    Niederschlag :daraus ver  ursachen.  



  Das Präparat hat auch die Fähigkeit,  ultraviolettes Licht in .der Richtung zum  sichtbaren     :Spektrum    zu ändern. Demgemäss  kann es in :Stoffe eingebracht werden, ins  besondere in     organische    Lösungsmittel,     in     denen es     löslich    ist, um für :den Schutz gegen  Sonnenbrand     oder    andere nachteilige Wir  kungen ultravioletten Lichtes verwendet zu  werden.     Es    kann :dazu :dienen,     ultraviolettes     Licht in sichtbares Licht umzuwandeln,     also     als Farben oder Pigmente für Stoffe, die  unter ultraviolettem Licht sichtbar werden  sollen.

        Die     Eigenschaft    des     Präparates,    die  Oberflächenspannung in den es enthaltenden  Gemischen zu vermindern, ist wertvoll für  die Verwendung beim Brechen von     Olemul-          sionen.     



  Das nicht     neutralisierte    Präparat ist ein  wirksames und wertvolles     Fettverseifungs-          mittel.     



  Das Präparat lässt sich ferner als  Zwischenprodukt für die Herstellung anderer  chemischer Verbindungen benutzen.  



  Gemische, die das Präparat in Lösung  enthalten, brauchen nicht mit Wasser     her-          gestellt    zu werden und solches als die wesent  liche Flüssigkeit zu enthalten. Wasser wird  bevorzugt, aber es kann durch Alkohol oder  andere     Lösungsmittel,    in denen das Präparat  löslich ist, nach Wunsch oder Bedarf ersetzt  werden.  



  Das Präparat lässt sieh auch als Reini  gungsmittel in der     Form.    von Lösungen in       Alkoholwassergemischen    mit     Atznatron    ver  wenden, und zwar als Insekten-, Keim-, Para  siten- oder     LTngeziefervertilgungsmittel,    als  Netzmittel zusammen mit     Emulsionsmitteln,     als     Emulsionsunterstützungsmittel,    als     Lö-          sungsmittel,    als     Zwischenprodukt    für die  Herstellung von Harzen aller Art, als     Pla.sti-          fizierungsmittel    für harzartige Produkte,

         plastisohe        Cellulose    und andere synthetische  und     natürliche    plastische Stoffe aller Art,    als     Zwiechenprodukt    für die     Herstellung    von       Azofarbstoffen    zum Färben von     Cellulose-          estern    und     -ätliern,    als     Schutzmittel    gegen  Gummibildung in     Gasolin        usw.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines als Rei- nigungs-, Benetzungs-, Emulgierungs-, Dis persions-, Imprägnierungs- usw.
    Mittel ver wendbaren sulfonierten Kondensationspro duktes, dadurch gekennzeichnet, dass man Handelscetylalkohol mit Phenol in Gegen wart eines Kondensationsmittels kondensiert, wobei ein Gemisch von Alky lphenolen ent steht, dessen Alkylgruppen denjenigen der Alkohole des Handelseetylalkohols entspre chen, worauf man das Gemisch mit einem Sulfonierungsmittel behandelt. Das erhaltene Produkt ist eine bräunliche. ölige Flüssigkeit. die mit Wasser klare, ch < iumende, benetzend und reinigend wir kende Lösungen bildet. Sie lässt sieh mit Alkalien, Erdalkalien.
    Ammoniak. orga nischen Basen neutralisieren. Das Natrium salz ist ein gelblichweisser, leicht zerreib barer, fester Stoff, der in Wasser leicht. zu se.ha.umbildenden, benetzend und reinigend wirkenden, klaren Lösungen löslich ist.
CH209638D 1933-09-26 1934-09-25 Verfahren zur Herstellung eines als Reinigungs-, Benetzungs-, Emulgierungs-, Dispersions-, Imprägnierungs- usw. -mittel verwendbaren sulfonierten Kondensationsproduktes. CH209638A (de)

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