CH209650A - Aufgussbeutel für Tee. - Google Patents
Aufgussbeutel für Tee.Info
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Description
Aufgussbeutel für Tee. Im Haushalt wie auch in Gaststätten werden die Teegetränke bekanntlich mittels eines Tee-Eies, mittels eines Gazebeutels oder mittels eines Beutels aus durchlöcherter Zellulosehydratfolie hergestellt. Diese Art der Herstellung von Teegetränken ist mit wesent lichen Nachteilen behaftet. Zunächst können bei Verwendung dieser Eier und Beutel stän dig feste Teile des Tees sowie auch Staub in das Getränk gelangen, die diesem dann ein trübes und unappetitliches Aussehen geben, weshalb man in gewissen Gaststätten den Tee in gefärbten Gläsern verabreicht.
Darüber hinaus machen diese festen Be standteile das Getränk bitter, da sie in dem Getränk verbleiben und bei der langen Zieh zeit auch die bitteren und wenig bekömm lichen Bestandteile mit ausgelaugt werden. Endlich ist es mit diesen Eiern und Beuteln nicht möglich, den Tee in fein verteiltem, insbesondere in gemahlenem Zustande zu verwenden, in welchem die Ergiebigkeit des Tees bekanntlich ganz wesentlich gesteigert ist und die Auslaugung schneller erfolgt als bei ungemahlenem Tee.
Diese Übelstände werden durch die vor liegende Erfindung beseitigt, die einen Auf gussbeutel für Tee zum Gegenstand hat, der aus Filtrierpapier besteht.
Als besonders vorteilhaft für diesen Zweck haben sich die Japanpapiere und die nach Art der Japanpapiere herge stellten langfaserigen, angeleimten Filtrier papiere erwiesen, zum Beispiel Papiere aus Manilafaser, 11laulbeerfaser und dergleichen. Diese langfaserigen, angeleimten Papiere lassen sich bei grosser Festigkeit sehr dünn herstellen und zeichnen sich ,durch eine grosse Durchlässigkeit aus. Sie werden zweck mässig in einer solchen Stärke verwendet, dass das Gewicht 30 Gramm pro Quadrat meter nicht übersteigt.
Dabei wird erreicht, dass die gefüllten Teebeutel oben schwim men, wobei der schwerere Tee-Extrakt nach unten in die heisse Flüssigkeit absinkt, wäh rend von oben neues Wasser in den Beutel nachdringt, so dass ein selbsttätiges Aus laugen und Vermischen des Tee-Extraktes mit dem umgebenden Wasser stattfindet.
Die Beutel werden zweckmässig in der Weise ausgebildet, dass der Tee, insbesondere der gemahlene Tee, auf einer möglichst gro ssen Fläche verteilt werden kann. Verwendet man die Beutel in Form von Säckchen, so wird der Boden zweckmässig unterteilt und über ihm ein grösserer freier Raum vorge sehen, der sich beim Eintauchen des Beutels mit Wasser füllt, das dann beim Heraus nehmen des Beutels aus der Flüssigkeit durch den Tee abfliesst und dabei den an den Teeteilchen haftenden Extrakt mit nimmt.
In der Zeichnung sind einige Ausführungs beispiele des Erfindungsgegenstandes darge stellt.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 zeigt einen mit gemahlenem Tee gefüllten Aufgussbeutel aus Filtrierpapier, der aus zwei kreisrunden Blättern a hergestellt ist, die an den Umfangsrändern durch eine Naht b miteinander verbunden sind. Zwischen den Blättern ca ist gleichzeitig ein Faden c mit befestigt, der zum Aufhängen und Ein tauchen des Beutels dient.
Der in Fig. 2 dargestellte Aufgussbeutel ist aus einem rechteckigen Blatt Filtrier papier durch Faltung um eine Symmetrie linie d und Verbindung der aufeinander liegenden Umfangsränder hergestellt. Dieser Beutel ist mit gemahlenem Tee gefüllt.
Die Ausführungsbeispiele nach Fig. 3 und 4 zeigen Aufgussbeutel in Säckchenforrn. Der Beutel nach Fig. 4 eignet sich beson ders für gemahlenen Tee und ist im untern Teil durch eine Bodenfalte f und sich an diese anschliessende Seitenfalten g unterteilt, so dass der Tee eine möglichst grosse Auflage fläche hat. Weiterhirn ist auf diese Weise der Tee gut verteilt und schliesslich ist oberhalb des Tees ein grosser freier Raum im Beutel vorhanden, der sich mit Wasser füllt, das beim Herausziehen des Beutels aus dem Wasser durch den Inhalt des Beutels ab läuft und damit den dem Tee anhaftenden Extrakt mitnimmt.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 und 6, wobei Fig. 6 einen Schnitt nach A-B der Fig. 5 zeigt, ist ein rechteckiger, durch Längs- und Quernähte h in mehrere Felder unterteilter Aufgussbeutel aus Filtrier papier dargestellt. Solche Aufgussbeutel wer den zweckmässig in der Weise hergestellt, dass ein Filtrierpapierblatt felderweise mit gemahlenem Tee gefüllt wird, was vorteil haft mit einem Automaten geschieht, und dann ein zweites Filtrierpapierblatt Barüber gelegt und durch die Nähte<I>lt</I> mit dem un tern Blatt verbunden wird.
Für die Herstellung der Nähte<I>b</I> und<I>h</I> der Beutel kommt in erster Linie das so genannte Ränderieren in Frage. Es können aber auch andere an sich bekannte Verbin dungsmittel verwendet werden, wie Nähen, Kleben mittels eines gegen siedende Flüssig keit unempfindlichen und geschmacklich in differenten Klebstoffes oder dergleichen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Aufgussbeutel für Tee, dadurch gekenn zeichnet, dass er aus Filtrierpapier besteht. UNTERANSPRüCHE: 1. Aufgussbeutel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass er aus Papier nach Art der. Japanpapiere besteht. 2. Aufgussbeutel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Gewicht des verwendeten Papiers 30 Gramm pro Quadratmeter nicht übersteigt. 3. Aufgussbeutel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Boden mehrere Säckchen bildet, und dass ober halb derselben ein weiterer Raum vorge sehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH209650T | 1939-02-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH209650A true CH209650A (de) | 1940-04-30 |
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ID=4446582
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH209650D CH209650A (de) | 1939-02-22 | 1939-02-22 | Aufgussbeutel für Tee. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH209650A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1165822B (de) * | 1960-01-25 | 1964-03-19 | Joh Laur Huismans & Sohn | Aus Faechern gebildeter Aufgussbeutel |
| EP0118602A1 (de) * | 1983-02-11 | 1984-09-19 | Salus-Haus Dr. Med. Otto Greither | Vorrichtung zum Färben von Ostereiern |
| NL1005328C2 (nl) * | 1997-02-20 | 1998-08-24 | Sara Lee De Nv | Sachet met een enkele kamer. |
-
1939
- 1939-02-22 CH CH209650D patent/CH209650A/de unknown
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1165822B (de) * | 1960-01-25 | 1964-03-19 | Joh Laur Huismans & Sohn | Aus Faechern gebildeter Aufgussbeutel |
| EP0118602A1 (de) * | 1983-02-11 | 1984-09-19 | Salus-Haus Dr. Med. Otto Greither | Vorrichtung zum Färben von Ostereiern |
| NL1005328C2 (nl) * | 1997-02-20 | 1998-08-24 | Sara Lee De Nv | Sachet met een enkele kamer. |
| EP0860375A1 (de) * | 1997-02-20 | 1998-08-26 | Sara Lee/DE N.V. | Beutel mit einer einzigen Kammer |
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