CH209789A - Zerlegbarer Transportschlitten. - Google Patents
Zerlegbarer Transportschlitten.Info
- Publication number
- CH209789A CH209789A CH209789DA CH209789A CH 209789 A CH209789 A CH 209789A CH 209789D A CH209789D A CH 209789DA CH 209789 A CH209789 A CH 209789A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- supports
- attached
- dependent
- transport
- yokes
- Prior art date
Links
- 241000909536 Gobiesocidae Species 0.000 claims description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 9
- 101100495769 Caenorhabditis elegans che-1 gene Proteins 0.000 claims 1
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 claims 1
- 230000032258 transport Effects 0.000 description 10
- 210000003128 head Anatomy 0.000 description 2
- 208000010300 Genu Varum Diseases 0.000 description 1
- 206010062061 Knee deformity Diseases 0.000 description 1
- 150000001450 anions Chemical class 0.000 description 1
- 238000010304 firing Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
Landscapes
- Handcart (AREA)
Description
Zerlegbarer Transportschlitten. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein zerlegbarer Transportschlitten, welcher zum Beispiel zum Transport von Material, Waffen und Proviant, wie auch als Not schlitten zum Transport von Verunfallten und Verwundeten dient.
Der Transportschlitten gemäss der Erfin dung zeichnet sich dadurch aus, dass derselbe in zwei Hälften zerlegbar ist, welche so aus gebildet sind, dass sie bei Nichtgebrauch des Schlittens jede für sich als Einzeltraglasten transportiert und dabei als Rückentraggestell verwendet werden können.
Dank dieser Ausbildung kann der Trans portschlitten nicht nur in zerlegtem. Zustande von zwei Mann leicht getragen werden, wenn ein Fahren desselben infolge Schneemangels oder Geländeschwierigkeiten nicht möglich ist, sondern es können zugleich auch zusam men mit den Schlittenhälften als Traggestelle Gepäckstücke, wie Rücksäcke, Tornister, Waffenteile usw. getragen werden. Dabei kann der Schlitten so ausgebildet sein, dass er gleichzeitig auch als Tragbahre benützt .werden kann, indem zum Beispiel verstellbare Tragbügel vorgesehen sind, wel che zugleich auch als Deichsel das Ziehen bezw. Schieben des Schlittens, sowie dessen Lenkung ermöglichen.
Zwei Ausführungsbeispiele des Erfin dungsgegenstandes sind in der beiliegenden Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 einen Transportschlitten für schwere Lasten in Längsansicht, Fig. 2 in Draufsicht und Fig. ä im Querschnitt im Fahrzustand; Fig. 4 zeigt eine Schlittenhälfte im Trag zustand;
Fig. 5, ö und 7 zeigen in grösserem Mag stab einen Verbindungsteil in zwei Ansioli- ten und einem Schnitt; Fig. 8 und 9 zeigen eine Führungsvor- richtung für Fahrt auf Harstsohnee in zwei Ansichten; Fig. 10 zeigt als zweite Ausführungs form einen als Notschlitten ausgebildeten leichteren Transportschlitten in Ansicht, Fig. 11 in Draufsicht und Fig. 12 im Querschnitt;
Fig. 13 zeigt eine am Schlitten anzubrin gende Vorrichtung zur Abstützung einer Ma schinengewehr-Lafette in Ansicht und teil weisem Schnitt.
Der in Fig. 1 bis 9 dargestellte Schlitten ist für schwere Transporte, z. B. militärische Zwecke, Expeditionen usw., bestimmt, und ist in zwei Hälften zerlegbar, deren Ver einigungsstelle in der Mitte durch Pfeile (Fix. 1 und 2) angedeutet ist. Jede Hälfte hat zwei Holme 1 von kreisrundem Quer schnitt, an welchen die Stützen 2 angebracht sind, und zwar je zwei pro Holm. Die untern Enden der Stützen 2 sind auf den Kufen 3 befestigt, welche skiartig gestaltet und an jedem Aussenende skispitzenförmig aufge bogen sind, so dass der Schlitten ohne ge wendet werden zu müssen in jeder Richtung fahren kann.
In der Mitte sind die Kufen auf jeder Seite mittels einer Metallscheide 4 zusammengesetzt, und zwar ist die Scheide jeweils auf der einen Kufe befestigt, wäh rend die andere Kufe mittels eines an ihr sitzenden Zapfens 3a herausziehbar in die Scheide 4 eingesteckt und in dieser mittels eines aus einem Strammerhebel und einem Einhängeglied bestehenden Spannorganes 5a gehalten ist.
Auf das obere Ende der Stützen 2 sind die abwärts gekrümmten Joche 6 aufgesetzt, welche mittels Zapfen 6z (Fix. 9) in die Stützen eingreifen, und zum Zusam menhalten der Joche 6 und Stützen 2 sind seitlich an letzteren Spannorgane 5c (Fix: 3) geneigt angebracht. Oben auf den Jochen 6 sind die Latten 7 befestigt. Die innern und äussern Enden der Latten 7 sind zur Ver stärkung durch unterzogene Leisten 8 mit einander verbunden.
Zur Vereinigung der innern Enden der Holme 1 sind auf diese Hülsen 9 aufgesetzt, und zwar ist jeweils die Hülse auf dem einen Holmende befestigt, während das Ende des andern Holmes nur lösbar in dieselbe eingesteckt ist, und zur Verbindung dient ein Spannorgan 5b, wel cher seitlich angebracht ist (Fix. 3).
An den äussern Enden der Holme 1 sind Hülsen 12 befestigt (Fix. 5 bis 7), in deren jeder ein Querrohr 14 eingesetzt ist, durch das ein versplinteter Gelenkbolzen 13 hin durchgeht, der an einer Hülse 11 befestigt ist. Durch die beiden aussen liegenden Hülsen 11 geht ein U-förmiger Bügel 10 hindurch, dessen Schenkel in den Hülsen längsv er schoben werden können. Bei der in Fig. 2 dargestellten Lage geht jeder Bügelschenkel durch eine auf dem Holm 1 befestigte Füh rungshülse 15 und die innern Enden der bei den einander zugewandten Bügelschenkel lie gen in einem Ansatz 9a der Hülse 9. Mit tels Stiften 16, die mit einer Kette an der Stütze 2 befestigt sind, werden die Bügel 10 in ihrer Lage festgehalten.
Man kann die Bügel aber auch soweit herausziehen, da.ss ihre innern Enden in den Hülsen 15 ruhen; dann bilden die beiden Bügel einen Trag rahmen, mittels dessen der Schlitten wie eine Tragbahre getragen werden kann. Man kann auch an jeder Seite den Bügel 10 vollends herausziehen, so dass seine Enden in den Hülsen 11 liegen und in diesen mittels der Stifte 16 festgehalten werden. In diesem Falle bilden die Bügel bewegliche Zug deichsel, wie in Fig. 1 strichpunktiert ange deutet. Die Bügel 10 können aber auch als Schiebedeichsel bezw. zum Lenken des Schlit tens benützt werden.
Zu diesem Zweck ist an jeder vordern Stütze 2 mittels einer Platte 17 eine geneigte Hülse 18 angebracht, in -elche das untere Ende jedes Bügelsehen , kels eingesteckt und mittels des Stiftes 16 arretiert wird, wie in Fig. 1 dargestellt. Es kann also auf diese Weise der vordere Bügel 10 als Zugdeichsel und gleichzeitig der hin tere Bügel 10 als Schiebedeichsel eingestellt werden.
An den äussern Ecken der beiden Hälften sowie in der Mitte der innern Enden sind Tragringe 19 bezw. 20 befestigt, an welchen Tragriemen R (Fix. 4) direkt oder mittels Karabinerhaken angebracht werden können; jede Hälfte kann auf diese Weise als Rük- kentraglast transportiert werden, wobei sich die Latten 7 infolge der Krümmung der Joche 6 dein Rücken des Trägers gut an passen.
Die Stützen 2 mit den Kufen 3 wer den hierzu nach Lösen der Spanngriffe 5c um die Bügelschenkel 10 einwärts ver- schwenkt und legen sich von unten an die Joche 6 an, in welcher Lage sie mittels Rie men 21 (Fig. 4) befestigt werden, und es kann dann noch eine andere Last, z. B. ein Tornister oder Waffenteil, auf das durch die Schlittenhälfte gebildete Traggestell aufge schnallt werden, ohne den Träger zu be hindern.
Das Auseinandernehmen und Wieder zusammensetzen der beiden Schlittenhälften geschieht auf rascheste und einfachste Weise mittels der vier Spannorgane 5a und 5b ohne jegliches Werkzeug, ebenso die Befestigung der Stützen 2 an den Jochen 6 mittels der Spannorgane 5c.
Um das Tragen auf dem Rücken zu er leichtern, können oben auf den Schlitten latten 7 Polster angebracht sein.
Um dem beladenen Schlitten bei Harst und auf Eis eine richtige Führung zu geben, ist an jeder Schlittenhälfte ein Harscheisen 28 vorgesehen, dessen Befestigung aus. Fig. 8 und 9 ersichtlich ist. An einer der Stützen 2 ist eine Platte 22 befestigt, welche einen Gabelarm 23 und darunter einen Augenarm 24 trägt. Im Schlitz des Gabelarmes 23 ist eine Gewindehülse 25 geführt und mittels zweier Bundringe 25a unverschiebbar und drehbar gehalten.
In der Gewindehülse 25, an deren oberem Ende ein Stellkopf 26 sitzt, ruht ein Schraubenbolzen 27, der am untern, im Augenarm 24 geführten Ende das Harsch eisen 28 trägt. Dasselbe ist einwärts ab gekröpft, so dass es an der Kufe 3 seitlich anliegt. Durch Drehen des Stellkopfes 26 kann das Harscheisen in die in Fig. 1 strich punktiert angedeutete Fahrstellung herunter geschraubt werden.
Beide Schlittenhälften können natürlich erforderlichenfalls auch unabhängig für sich gebraucht werden, Es können auch Vorkehrungen getroffen sein, um auf dem Schlitten ein Maschinen gewehr mit gewöhnlicher Dreifusslafette in Schiessstellung anbringen zu können, wie in Fig. 13 dargestellt.
Zu diesem Zweck ist um je eine Stütze einer Schlittenhälfte auf einer Seite eine im Querschnitt U-förmige Hülse 30 befestigt, welche zwei seitlich heraus-i ragende Scharnierarme 31 hat, zwischen welchen der Scharnierlappen eines Schwenk armes 32 gelagert ist mittels eines Scharnier bolzens 33. Eine auf letzteren aufgeschraubte Spannmutter 34 gestattet das Arretieren des Schwenkarmes in jeder Schwenklage.
In eine Gewindebohrung des Schwenkarmes 32 ist ein Schraubenbolzen 36 eingeschraubt, der am äussern Ende eine geneigte Tragpfanne 37 hat. Die Grösse dieser Tragpfanne ist so bemessen, dass der Fussteller T des Lafetten fusses F hineinpasst, und die Spitze S des selben ragt durch ein Loch im Boden der Pfanne heraus. Am Rand der Tragpfanne 37 ist zwischen zwei Augen ein Drehriegel 38 gelagert, dessen Riegelklinke über den Fussteller T greift und diesen in der Trag pfanne unter der Wirkung einer eingelegten Feder 39 festhält.
Beim Einsetzen des La fettenfusses gleitet der Fussteller T ohne wei teres an der Riegelklinke vorbei, indem die selbe einwärts geschwenkt wird. Will man den Lafettenfuss wieder herausnehmen, so drückt man den Drehriegel 38 mittels des aufwärtsragenden Griffes 38a entgegen der Feder 39 einwärts, so dass die Riegelklinke den Fussteller T freigibt.
Die Tragpfannen können nach Bedarf mehr oder weniger her ausgeschraubt werden, und zum Arretieren des Schraubenbolzens 36 im Schwenkarm dient eine in letzteren eingeschraubte Kne belschraube 35. Zur Höheneinstellung des Maschinengewehres werden die beiden Schwenkarme seitlich in die passende Lage verschwenkt und dann arretiert. Der dritte Fuss der Lafette wird mit dem Teller auf die Latten des Schlittens aufgesetzt und ist dort durch die Spitze S gehalten.
Für den Transport kann der ganze Schwenkarm längsseits geschwenkt oder nach Lösen der Mutter 34 und Herausziehen des Bolzens 33 abgenommen werden, ebenso auch beim Zerlegen des Schlittens. Dank dieser Einrichtung kann auch in tiefem Schnee mit dem Maschinengewehr geschossen werden, was bei direktem Aufsetzen des letzteren un möglich ist.
Der in Fig. 10 bis 12 dargestellte Schlit ten ist ein leichteres Gerät, welches vornehm lich als Notschlitten für den Transport von Verwundeten oder Verunfallten bestimmt ist, und zum Beispiel von Rettungskolonnen leicht mitgeführt werden kann.
Hier hat jede Schlittenhälfte zwei Holme 41 von kreisrundem Querschnitt, deren innere Enden mit jenen der Holmen der andern Hälfte durch TTerbindumgshülsen 49 vereinigt sind, und zwar sind die beiden Hülsen wech selseitig auf den beiden Hälften befestigt. Jede Hälfte hat ein einziges Paar Stützen 42, welche mittels Scharnieren 50 (Fig. 12) an den abwärts gekrümmten Jochen 46 a.nge- lenkt sind, an deren äussern Enden die Holme 41 befestigt sind. Auf den Jochen 46 sind die Latten 47 befestigt, die in der Mitte und an den Enden zugleich mittels unterzogener Querleisten 48 gehalten sind, welche mittels Schellen an den Holmen befestigt sind.
Die Stützen 42 werden in der Fahrtstellung mit tels seitlich angebrachter Spannorgane 45b gehalten, deren Schlaufenhalter als U-för- mige, die Joche umfassende Bügel 54 (Fig. 12) ausgebildet sind. Durch Lösen der Spanngriffe 45b können die Stützen 42 in Pfeilrichtung einwärts geklappt und an das Joch 46 angelegt werden. Als Kufen dienen hier ein Paar Skier, und zwar vorzugsweise zerlegbare Skier nach dem schweizerischen Patent Nr. 198983, deren Vorderteil 43v und Hinterteil 43h durch eine profilierte Metall scheide 44 mittels Spannorgan 45a zusam mengehalten werden.
Zur Befestigung auf dem Skibrett ist an jeder Stütze 42 eine mit Scharnier versehene Klemmbacke 5? aussen- seitig und eine feste Klemmbacke 51 innen- seitig befestigt, und zum Festklemmen des Skis dient ein durch die Stützen und die Klemmbacken gehender Schraubenbolzen mit Flügelmutter 53. Auch hier kann der Schlit ten lediglich durch Lösen der Spannorgane 45a und 45b in zwei je ein Rückentra,ggestell bildende Hälften zerlegt werden, und zur Be festigung von Tragriemen sind ebenfalls an den äussern Ecken Ringschrauben 19 und nahe den innern Enden der Hälften in der Mitte Schlaufen 20 angebracht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Zerlegbarer Transportschlitten, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe in zwei Hälften zerlegbar ist, welche bei Nichtgebrauch des Schlittens so ausgebildet sind, dass sie jede für sich als Einzeltraglasten transportiert und dabei als R.iickentraggestell verwendet werden können. UNTERAN SPRt"CHE 1.Transportschlitten gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Schlit tenhälfte zwei Holme von kreisrundem Querschnitt und mindestens ein Paar Stützen zur Verbindung derselben mit den Kufen aufweist, welche Stützen durch ein abwärts gekrümmtes Joch mit einander verbunden sind, auf welchem Latten befestigt sind, wobei die Stützen so verschwenkbar sind, dass sie zum Tra gen auf dem Rücken an das Joch an gelegt werden können. 2.Transportschlitten gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass jede Schlittenhälfte zwei Paare an den Holmen befestigter Stützen und zwei auf diese aufgesetzte, durch die Latten miteinander verbundene Joche aufweist und dass die Stützen fest mit den skiartig ausgebildeten und am äussern Ende skispitzenförmig aufgebogenen Ku fen verbunden sind. 3.Transportschlitten gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Holme an den innern Enden durch Verbindungshülsen und die Kufen an den innern Enden durch profilierte Metallscheiden mitein- ander vereinigt sind, wobei zum Zusam menhalten Spannorgane dienen. 4.Transportschlitten gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Holme jeder Schlittenhälfte von einem U-förmigen Bügel umgeben sind, dessen Schenkel in Ansätzen der Verbindungshülsen der Holme sowie in Hülsen, welche an den äussern Enden der Holme mittels Befesti gungshülsen schwenkbar angebracht sind, gehalten sind, derart, dass die Bügel ent weder zum Tragen des Schlittens oder als bewegliche Deichsel oder als feste Lenkdeichsel benützt werden können, wo bei zu letztgenanntem Zweck an den äussern Stützen geneigte Hülsen zum Ver ankern der untern Enden der Bügel an gebracht sind. 5.Transportschlitten gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Joche mittels Endzapfen seitlich in die Stützen ein greifen und mit denselben im Gebrauchs zustand durch Spannorgane in der Fahrt stellung zusammengehalten sind, derart, dass sie nach Lösen der Spanngriffe von den Stützen abgenommen und letztere durch Verschwenken um die Bügel ein wärts geklappt und an die Joche an gelegt werden können. 6.Transportschlitten gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an den äussern. Ek- ken jeder Schlittenhälfte Ringschrauben und nahe den innern Enden in der Mitte Schlaufen zum Befestigen von Trag riemen angebracht sind. 7.Transportschlitten gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Seite an einer Stütze ein mittels Schraubenspin- del einstellbares Harscheisen vorgesehen ist. B.Transportschlitten gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Seite an zwei Stützen je ein feststellbarer Schwenkarm mit einer herausschraub- baren, geneigten Tragpfanne zur Auf nahme des Fusstellers des Fusses einer Maschinengewehr-Dreifusslafette vorgese hen ist, wobei an der Tragpfanne eine Verriegelung für den Fussteller ange bracht ist. 9.Transportschlitten gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Joche an den Holmen befestigt und die Stützen mittels Schar nieren an den Jochen angebracht sind und mittels Spannorganen in, der Fahrt- stellung gehalten werden, so dass sie nach Lösen der letzteren um die Scharniere an die Joche geklappt werden können. 10.Transportschlitten gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kufen durch Skier gebildet sind, welche abnehmbar an den untern Enden der Stützen be festigt sind. 11. Transportschlitten gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 9 und 10, da durch gekennzeichnet, dass an jeder Stütze eine feste Klemmbacke und dieser gegen über eine bewegliche Klemmbacke ange bracht ist, derart, dass der Ski, welcher die Kufe bildet,mittels eines durch die Stützen und die Klemmbacken gehenden Schraubenbolzens mit Flügelmutter zwi schen den beiden Klemmbacken festge klemmt werden kann.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH209789T | 1939-05-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH209789A true CH209789A (de) | 1940-04-30 |
Family
ID=4446652
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH209789D CH209789A (de) | 1939-05-05 | 1939-05-05 | Zerlegbarer Transportschlitten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH209789A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3061326A (en) * | 1960-10-10 | 1962-10-30 | Roy K Rasmussen | Utility sled |
-
1939
- 1939-05-05 CH CH209789D patent/CH209789A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3061326A (en) * | 1960-10-10 | 1962-10-30 | Roy K Rasmussen | Utility sled |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102017008754A1 (de) | Tragvorrichtung zum Tragen eines handgeführten Arbeitsgerätes durch einen Benutzer | |
| DE3320866C2 (de) | ||
| CH209789A (de) | Zerlegbarer Transportschlitten. | |
| CH199210A (de) | Ski-Rastmöbel. | |
| DE3744449C2 (de) | Ablage für Hanteln | |
| CH182831A (de) | Rettungsschlitten. | |
| DE742010C (de) | Zusammenlegbarer Liegestuhl | |
| DE656406C (de) | Skirastmoebel | |
| AT244822B (de) | Fersenabstützvorrichtung für Skibindungen | |
| CH258980A (de) | Rettungsschlitten. | |
| DE102023116481A1 (de) | Befestigungsvorrichtung zur Festlegung eines Transportguts an einem Tretroller | |
| DE19942444C1 (de) | Sitzeinrichtung zum hängenden Befördern von Personen | |
| DE541430C (de) | Gewehrstuetze | |
| DE694678C (de) | litten zusammenlegbare Tragbahre | |
| DE658038C (de) | Ski-Rastmoebel | |
| DE3221721A1 (de) | Vorrichtung zum menschlichen koerpertraining | |
| CH425576A (de) | Sitz- bzw. Liegevorrichtung unter Verwendung eines Skipaares | |
| DE822596C (de) | Tragbahre, insbesondere fuer den Gebirgsrettungsdienst | |
| CH626519A5 (en) | Carrying frame | |
| DE834221C (de) | Notschlitten aus Skibrettern und zerlegbaren Skistoecken | |
| AT157923B (de) | Ski-Rastmöbel. | |
| AT10579B (de) | Zusammenklappbare Tragbahre. | |
| DE254811C (de) | ||
| DE202012006078U1 (de) | Transportgestell für eine Tragelast | |
| DE2113205A1 (de) | Einkaufstasche od. dgl. mit Rollen |