CH209789A - Zerlegbarer Transportschlitten. - Google Patents

Zerlegbarer Transportschlitten.

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CH209789A
CH209789A CH209789DA CH209789A CH 209789 A CH209789 A CH 209789A CH 209789D A CH209789D A CH 209789DA CH 209789 A CH209789 A CH 209789A
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Altorfer Henri
Rauch Jun Andreas
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Altorfer Henri
Rauch Jun Andreas
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Description


  Zerlegbarer Transportschlitten.    Gegenstand vorliegender     Erfindung    ist  ein zerlegbarer Transportschlitten, welcher  zum Beispiel zum Transport von Material,  Waffen und Proviant, wie auch als Not  schlitten zum Transport von Verunfallten  und Verwundeten dient.  



  Der Transportschlitten gemäss der Erfin  dung zeichnet sich dadurch aus, dass derselbe  in zwei Hälften zerlegbar ist, welche so aus  gebildet sind,     dass    sie bei Nichtgebrauch des       Schlittens    jede für sich als     Einzeltraglasten     transportiert und dabei als     Rückentraggestell     verwendet werden können.  



  Dank dieser     Ausbildung    kann der Trans  portschlitten nicht nur in zerlegtem. Zustande  von zwei Mann leicht getragen werden, wenn  ein Fahren desselben infolge Schneemangels  oder     Geländeschwierigkeiten    nicht möglich  ist, sondern es können zugleich auch zusam  men mit den Schlittenhälften als Traggestelle  Gepäckstücke, wie Rücksäcke, Tornister,       Waffenteile    usw. getragen werden.    Dabei kann der Schlitten so ausgebildet  sein, dass er gleichzeitig auch als Tragbahre  benützt .werden kann, indem zum Beispiel  verstellbare Tragbügel vorgesehen sind, wel  che zugleich auch als Deichsel das Ziehen       bezw.    Schieben des Schlittens, sowie dessen  Lenkung ermöglichen.  



  Zwei     Ausführungsbeispiele    des Erfin  dungsgegenstandes sind in der beiliegenden       Zeichnung    dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1     einen    Transportschlitten für  schwere Lasten in Längsansicht,       Fig.    2 in Draufsicht und       Fig.        ä        im        Querschnitt    im     Fahrzustand;          Fig.    4 zeigt eine Schlittenhälfte im Trag  zustand;

         Fig.    5, ö und 7 zeigen in grösserem Mag  stab einen Verbindungsteil in zwei     Ansioli-          ten    und einem     Schnitt;          Fig.    8 und 9 zeigen eine     Führungsvor-          richtung    für Fahrt auf     Harstsohnee    in zwei       Ansichten;              Fig.    10 zeigt als zweite Ausführungs  form einen als     Notschlitten    ausgebildeten  leichteren Transportschlitten in Ansicht,       Fig.    11 in Draufsicht und       Fig.    12 im Querschnitt;

         Fig.    13 zeigt eine am Schlitten anzubrin  gende Vorrichtung zur Abstützung einer Ma  schinengewehr-Lafette in Ansicht und teil  weisem Schnitt.  



  Der in     Fig.    1 bis 9 dargestellte Schlitten  ist für schwere Transporte, z. B. militärische  Zwecke, Expeditionen usw., bestimmt, und  ist in zwei Hälften zerlegbar, deren Ver  einigungsstelle in der Mitte durch Pfeile  (Fix. 1 und 2) angedeutet ist. Jede Hälfte  hat zwei Holme 1 von kreisrundem Quer  schnitt, an welchen die Stützen 2 angebracht  sind, und zwar je zwei pro Holm. Die untern  Enden der Stützen 2 sind auf den Kufen 3  befestigt, welche skiartig gestaltet und an  jedem Aussenende     skispitzenförmig    aufge  bogen sind, so dass der Schlitten ohne ge  wendet werden zu müssen in jeder Richtung  fahren kann.

   In der Mitte sind die Kufen  auf jeder Seite mittels einer Metallscheide 4  zusammengesetzt, und zwar ist die Scheide  jeweils auf der einen Kufe befestigt, wäh  rend die andere Kufe mittels eines an ihr  sitzenden Zapfens     3a        herausziehbar    in die  Scheide 4 eingesteckt und in dieser mittels       eines    aus einem     Strammerhebel    und einem       Einhängeglied    bestehenden     Spannorganes    5a  gehalten ist.

   Auf das obere Ende der Stützen  2 sind die abwärts gekrümmten Joche 6  aufgesetzt, welche mittels Zapfen 6z (Fix. 9)  in die Stützen eingreifen, und zum Zusam  menhalten der     Joche    6 und Stützen 2 sind  seitlich an letzteren Spannorgane 5c (Fix: 3)  geneigt angebracht. Oben auf den Jochen 6  sind die Latten 7 befestigt. Die innern und  äussern Enden der Latten 7     sind    zur Ver  stärkung durch     unterzogene    Leisten 8 mit  einander verbunden.

   Zur Vereinigung der  innern Enden der Holme 1 sind auf diese  Hülsen 9 aufgesetzt, und zwar ist jeweils die  Hülse auf dem einen     Holmende    befestigt,  während das Ende des andern Holmes nur  lösbar in dieselbe eingesteckt ist, und zur    Verbindung dient ein Spannorgan 5b, wel  cher seitlich angebracht ist (Fix. 3).  



  An den äussern Enden der Holme 1 sind  Hülsen 12 befestigt (Fix. 5 bis 7), in deren  jeder ein Querrohr 14 eingesetzt ist, durch  das ein     versplinteter    Gelenkbolzen 13 hin  durchgeht, der an einer Hülse 11 befestigt  ist. Durch die beiden aussen liegenden Hülsen  11 geht ein U-förmiger Bügel 10 hindurch,  dessen Schenkel in den Hülsen     längsv    er  schoben werden können. Bei der in     Fig.    2  dargestellten Lage geht jeder Bügelschenkel  durch eine auf dem Holm 1 befestigte Füh  rungshülse 15 und die innern Enden der bei  den einander zugewandten Bügelschenkel lie  gen in einem Ansatz     9a    der Hülse 9. Mit  tels Stiften 16, die mit einer Kette an der  Stütze 2 befestigt sind, werden die Bügel 10  in ihrer Lage festgehalten.

   Man kann die  Bügel aber auch soweit herausziehen,     da.ss     ihre innern Enden in den Hülsen 15 ruhen;  dann bilden die beiden Bügel einen Trag  rahmen, mittels dessen der Schlitten wie eine  Tragbahre getragen werden kann. Man kann  auch an jeder Seite den Bügel 10 vollends  herausziehen, so dass seine Enden in den  Hülsen 11 liegen und in diesen mittels der  Stifte 16 festgehalten werden. In diesem  Falle bilden die Bügel bewegliche Zug  deichsel, wie in     Fig.    1 strichpunktiert ange  deutet. Die Bügel 10 können aber auch als  Schiebedeichsel     bezw.    zum Lenken des Schlit  tens benützt werden.

   Zu diesem Zweck ist  an jeder vordern Stütze 2     mittels    einer Platte  17 eine geneigte Hülse 18 angebracht, in        -elche    das untere Ende jedes Bügelsehen  ,     kels    eingesteckt und mittels des Stiftes 16  arretiert wird, wie in     Fig.    1 dargestellt. Es  kann also auf diese Weise der vordere Bügel  10 als Zugdeichsel und gleichzeitig der hin  tere Bügel 10 als Schiebedeichsel eingestellt  werden.  



  An den äussern Ecken der beiden Hälften       sowie    in der Mitte der innern Enden sind  Tragringe 19     bezw.    20 befestigt, an welchen  Tragriemen     R    (Fix. 4) direkt oder mittels  Karabinerhaken angebracht werden können;  jede Hälfte kann auf diese Weise als Rük-           kentraglast    transportiert werden, wobei sich  die Latten 7 infolge der Krümmung der  Joche 6     dein    Rücken des Trägers gut an  passen.

   Die     Stützen    2 mit den Kufen 3 wer  den hierzu nach Lösen der Spanngriffe 5c  um die Bügelschenkel 10 einwärts     ver-          schwenkt    und legen sich von unten an die  Joche 6 an, in welcher Lage sie mittels Rie  men 21     (Fig.    4) befestigt werden, und es  kann dann noch eine andere Last, z. B. ein  Tornister oder Waffenteil, auf das durch die  Schlittenhälfte gebildete Traggestell aufge  schnallt werden, ohne den Träger zu be  hindern.  



  Das Auseinandernehmen und Wieder  zusammensetzen der beiden Schlittenhälften  geschieht auf rascheste und einfachste Weise  mittels der vier Spannorgane 5a und 5b ohne  jegliches Werkzeug, ebenso die Befestigung  der Stützen 2 an den Jochen 6 mittels der       Spannorgane    5c.  



  Um das Tragen auf dem Rücken zu er  leichtern, können oben auf den Schlitten  latten 7 Polster angebracht sein.  



  Um dem beladenen Schlitten bei     Harst     und auf Eis eine richtige Führung zu geben,  ist an jeder Schlittenhälfte ein     Harscheisen     28 vorgesehen, dessen Befestigung aus.     Fig.    8  und 9 ersichtlich ist. An einer der Stützen  2 ist eine Platte 22 befestigt, welche einen  Gabelarm 23 und darunter einen Augenarm  24 trägt. Im Schlitz des Gabelarmes 23 ist  eine     Gewindehülse    25 geführt und mittels       zweier        Bundringe    25a     unverschiebbar    und  drehbar gehalten.

   In der Gewindehülse 25,  an deren oberem Ende ein     Stellkopf    26 sitzt,  ruht ein Schraubenbolzen 27, der am untern,  im Augenarm 24 geführten Ende das Harsch  eisen 28 trägt. Dasselbe ist einwärts ab  gekröpft, so dass es an der Kufe 3 seitlich  anliegt. Durch Drehen des     Stellkopfes    26  kann das     Harscheisen    in die in     Fig.    1 strich  punktiert angedeutete Fahrstellung herunter  geschraubt werden.  



  Beide Schlittenhälften können natürlich  erforderlichenfalls auch unabhängig für sich  gebraucht     werden,       Es können auch     Vorkehrungen    getroffen  sein, um auf dem Schlitten     ein    Maschinen  gewehr mit gewöhnlicher     Dreifusslafette    in  Schiessstellung anbringen zu können, wie in       Fig.    13 dargestellt.

   Zu diesem Zweck ist um  je eine Stütze einer Schlittenhälfte auf     einer          Seite    eine im Querschnitt U-förmige Hülse  30 befestigt, welche zwei seitlich     heraus-i     ragende     Scharnierarme    31 hat, zwischen  welchen der     Scharnierlappen    eines Schwenk  armes 32 gelagert ist     mittels    eines Scharnier  bolzens     33.    Eine     auf    letzteren aufgeschraubte  Spannmutter 34 gestattet das Arretieren des  Schwenkarmes in jeder Schwenklage.

       In    eine       Gewindebohrung    des Schwenkarmes 32 ist  ein Schraubenbolzen 36 eingeschraubt, der  am     äussern    Ende eine geneigte Tragpfanne  37 hat. Die Grösse dieser     Tragpfanne    ist so  bemessen, dass der     Fussteller    T des Lafetten  fusses F hineinpasst, und die Spitze     S    des  selben ragt durch ein Loch im Boden der  Pfanne heraus. Am Rand der     Tragpfanne     37 ist zwischen zwei Augen     ein    Drehriegel  38 gelagert, dessen Riegelklinke über den  Fussteller T greift und diesen in der Trag  pfanne unter der Wirkung einer eingelegten  Feder 39 festhält.

   Beim Einsetzen des La  fettenfusses gleitet der Fussteller T ohne wei  teres an der Riegelklinke vorbei, indem die  selbe einwärts     geschwenkt    wird. Will man  den     Lafettenfuss    wieder     herausnehmen,    so  drückt man den Drehriegel 38 mittels des       aufwärtsragenden    Griffes     38a    entgegen der  Feder 39     einwärts,    so dass die Riegelklinke  den Fussteller T freigibt.

   Die     Tragpfannen     können nach Bedarf mehr oder weniger her  ausgeschraubt werden, und zum Arretieren  des Schraubenbolzens 36 im     Schwenkarm     dient     eine        in    letzteren     eingeschraubte    Kne  belschraube 35. Zur Höheneinstellung des       Maschinengewehres    werden die beiden  Schwenkarme seitlich in die passende Lage       verschwenkt    und dann arretiert. Der dritte  Fuss der     Lafette        wird    mit dem Teller auf  die Latten des Schlittens aufgesetzt und ist  dort durch     die    Spitze     S    gehalten.  



  Für den Transport kann der ganze       Schwenkarm    längsseits     geschwenkt    oder     nach         Lösen der Mutter 34 und Herausziehen des  Bolzens 33 abgenommen werden,     ebenso    auch  beim Zerlegen des Schlittens. Dank dieser  Einrichtung kann auch in tiefem Schnee mit  dem Maschinengewehr geschossen werden,  was bei direktem Aufsetzen des letzteren un  möglich     ist.     



  Der in     Fig.    10 bis 12 dargestellte Schlit  ten ist ein leichteres Gerät, welches vornehm  lich als Notschlitten für den Transport von       Verwundeten    oder     Verunfallten    bestimmt ist,  und zum Beispiel von Rettungskolonnen  leicht mitgeführt werden kann.  



  Hier hat jede Schlittenhälfte zwei Holme  41 von kreisrundem Querschnitt, deren innere  Enden mit jenen der Holmen der andern  Hälfte durch     TTerbindumgshülsen    49 vereinigt  sind, und zwar sind die beiden Hülsen wech  selseitig auf den beiden Hälften befestigt.  Jede Hälfte hat ein einziges Paar Stützen 42,  welche mittels Scharnieren 50     (Fig.    12) an  den abwärts gekrümmten Jochen 46     a.nge-          lenkt    sind, an deren äussern Enden die Holme  41 befestigt sind. Auf den Jochen 46 sind  die Latten 47 befestigt, die in der Mitte und  an den Enden zugleich mittels     unterzogener     Querleisten 48 gehalten sind, welche mittels  Schellen an den Holmen befestigt sind.

   Die       Stützen    42 werden in der Fahrtstellung mit  tels seitlich angebrachter Spannorgane 45b  gehalten, deren     Schlaufenhalter    als     U-för-          mige,    die     Joche    umfassende Bügel 54       (Fig.    12) ausgebildet sind. Durch Lösen der  Spanngriffe 45b können die Stützen 42 in  Pfeilrichtung einwärts geklappt und an das  Joch 46 angelegt werden. Als Kufen dienen  hier ein Paar Skier, und zwar vorzugsweise  zerlegbare Skier nach dem schweizerischen  Patent Nr. 198983, deren Vorderteil     43v    und  Hinterteil 43h durch eine profilierte Metall  scheide 44 mittels Spannorgan 45a zusam  mengehalten werden.

   Zur Befestigung auf  dem Skibrett ist an jeder Stütze 42 eine mit  Scharnier versehene Klemmbacke 5?     aussen-          seitig    und eine feste Klemmbacke 51     innen-          seitig    befestigt, und zum Festklemmen des       Skis    dient ein durch die Stützen und die  Klemmbacken gehender Schraubenbolzen mit    Flügelmutter 53. Auch hier kann der Schlit  ten lediglich durch Lösen der Spannorgane  45a und 45b in zwei je ein     Rückentra,ggestell     bildende Hälften zerlegt werden, und zur Be  festigung von Tragriemen sind ebenfalls an  den äussern Ecken Ringschrauben 19 und  nahe den innern Enden der Hälften in der  Mitte Schlaufen 20 angebracht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zerlegbarer Transportschlitten, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe in zwei Hälften zerlegbar ist, welche bei Nichtgebrauch des Schlittens so ausgebildet sind, dass sie jede für sich als Einzeltraglasten transportiert und dabei als R.iickentraggestell verwendet werden können. UNTERAN SPRt"CHE 1.
    Transportschlitten gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Schlit tenhälfte zwei Holme von kreisrundem Querschnitt und mindestens ein Paar Stützen zur Verbindung derselben mit den Kufen aufweist, welche Stützen durch ein abwärts gekrümmtes Joch mit einander verbunden sind, auf welchem Latten befestigt sind, wobei die Stützen so verschwenkbar sind, dass sie zum Tra gen auf dem Rücken an das Joch an gelegt werden können. 2.
    Transportschlitten gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass jede Schlittenhälfte zwei Paare an den Holmen befestigter Stützen und zwei auf diese aufgesetzte, durch die Latten miteinander verbundene Joche aufweist und dass die Stützen fest mit den skiartig ausgebildeten und am äussern Ende skispitzenförmig aufgebogenen Ku fen verbunden sind. 3.
    Transportschlitten gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Holme an den innern Enden durch Verbindungshülsen und die Kufen an den innern Enden durch profilierte Metallscheiden mitein- ander vereinigt sind, wobei zum Zusam menhalten Spannorgane dienen. 4.
    Transportschlitten gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Holme jeder Schlittenhälfte von einem U-förmigen Bügel umgeben sind, dessen Schenkel in Ansätzen der Verbindungshülsen der Holme sowie in Hülsen, welche an den äussern Enden der Holme mittels Befesti gungshülsen schwenkbar angebracht sind, gehalten sind, derart, dass die Bügel ent weder zum Tragen des Schlittens oder als bewegliche Deichsel oder als feste Lenkdeichsel benützt werden können, wo bei zu letztgenanntem Zweck an den äussern Stützen geneigte Hülsen zum Ver ankern der untern Enden der Bügel an gebracht sind. 5.
    Transportschlitten gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Joche mittels Endzapfen seitlich in die Stützen ein greifen und mit denselben im Gebrauchs zustand durch Spannorgane in der Fahrt stellung zusammengehalten sind, derart, dass sie nach Lösen der Spanngriffe von den Stützen abgenommen und letztere durch Verschwenken um die Bügel ein wärts geklappt und an die Joche an gelegt werden können. 6.
    Transportschlitten gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an den äussern. Ek- ken jeder Schlittenhälfte Ringschrauben und nahe den innern Enden in der Mitte Schlaufen zum Befestigen von Trag riemen angebracht sind. 7.
    Transportschlitten gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Seite an einer Stütze ein mittels Schraubenspin- del einstellbares Harscheisen vorgesehen ist. B.
    Transportschlitten gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Seite an zwei Stützen je ein feststellbarer Schwenkarm mit einer herausschraub- baren, geneigten Tragpfanne zur Auf nahme des Fusstellers des Fusses einer Maschinengewehr-Dreifusslafette vorgese hen ist, wobei an der Tragpfanne eine Verriegelung für den Fussteller ange bracht ist. 9.
    Transportschlitten gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Joche an den Holmen befestigt und die Stützen mittels Schar nieren an den Jochen angebracht sind und mittels Spannorganen in, der Fahrt- stellung gehalten werden, so dass sie nach Lösen der letzteren um die Scharniere an die Joche geklappt werden können. 10.
    Transportschlitten gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kufen durch Skier gebildet sind, welche abnehmbar an den untern Enden der Stützen be festigt sind. 11. Transportschlitten gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 9 und 10, da durch gekennzeichnet, dass an jeder Stütze eine feste Klemmbacke und dieser gegen über eine bewegliche Klemmbacke ange bracht ist, derart, dass der Ski, welcher die Kufe bildet,
    mittels eines durch die Stützen und die Klemmbacken gehenden Schraubenbolzens mit Flügelmutter zwi schen den beiden Klemmbacken festge klemmt werden kann.
CH209789D 1939-05-05 1939-05-05 Zerlegbarer Transportschlitten. CH209789A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3061326A (en) * 1960-10-10 1962-10-30 Roy K Rasmussen Utility sled

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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