CH209832A - Schaltungsanordnung für die Verteilung einer Folge von Impulsen. - Google Patents

Schaltungsanordnung für die Verteilung einer Folge von Impulsen.

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CH209832A
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Description


  Schaltungsanordnung     für    die Verteilung     einer    Folge von Impulsen.    In dem Hauptpatent wird     eine    Schaltungs  anordnung für einen Telegraphenapparat be  schrieben, der mit     einem        schrittweise    ge  steuerten     Verteiler    und einem beider     Fort-          schaltung    des Verteilers gesteuerten     Tast-          relais        ausgerüstet        ist.    Dieses     Tastrelais    be  stimmt den Zeitpunkt und die Dauer der Ein  wirkung des     Impulsrelais    

  auf die Empfangs  magnete. Als     Tastrelais    wird     'hierbei    ein ge  wöhnliches     Fernmelderelais    verwendet, wel  ches bei jeder     Fortschaltung    des Verteilers  kurzzeitig erregt und     wieder        aberregt    wird.  derartige     Fernmelderelais    unterliegen im Be  triebe leicht störenden Einflüssen     infolge     von     Spannungsschwankungea,    Federermüdun  gen und dergleichen, die zu einer Phasenver  schiebung und einer Veränderung der Dauer  der gewünschten     Tastlücken    führen.  



  Die     Erfindung    betrifft eine     Verbesserung     der     Schaltungsanordnung    nach     demPatentan-          sprueh    des. Hauptpatentes mit dem Ziel, den  Zeitpunkt und die Dauer der     Tastlücken,     während welcher das     Impulsrelais    auf die    Empfangsmagnete einwirken kann, genau  einzuhalten.

   Gemäss der     Erfindung        isst    das  bei jeder     Fortschaltung    des     Verteilers    ge  steuerte     Tastrelais,        welches    den     Zeitpunkt     und die Dauer der     Einwirkung    des Empfangs  relais auf die Empfangsmagnete bestimmt,  als     polarisiertes        Relais.        ausgebildet,    dessen  Kontakt     in    seinen beiden Endlagen den Kon  takt des     Impulsrelais    kurzschliesst.

   Es wird  also die Dauer der     Tastlücke    durch die Um  schlagszeit des Ankers, des polarisierten Re  lais bestimmt. Diese     Umschlagszeit    lässt sich  bei polarisierten Relais leicht auf eine     vor-          bestimmte        Zeitspanne    zwischen 1     und        4Milli-          sekunden    einregulieren.

       Ferner        besitzen    po  larisierte     Relais    durch ihre geringe Anker  trägheit,     durch,die        Verwendung    starrer Kon  takte, die weniger zu Prellungen     neigen    wie  die langen     Kontaktfedern    gewöhnlicher       Fernmelderelais,    und durch den beliebig  wählbaren     permanentmagnetischen    Fluss we  sentlich genauere und kürzere Schaltzeiten  als,     gewöhnliche,        neutrale    Fernmelderelais.

        Zwei     Ausführungsbeispiele    des     Er-Ah-          dungsgegenstandes    sind in der     Zeic        iunVV@     dargestellt. Bei der in     Fig.1    dargestellten  Anordnung     liegt    an der Leitung L ein Im  pulsrelais J. Es sind fünf Empfangsmagnete       Ri-R5    vorgesehen, welche nacheinander von  dem Kontakt     i    des Empfangsrelais gesteuert  werden sollen. Jeder der     Empfangsmagnetf,          Ri-R3    ist mit. einem Schaltarm des Schritt  verteilers verbunden.

   In der Zeichnung ist  der Schaltarm I des     Schrittverteilers    darge  stellt, der mit dem Empfangsmagneten     Ri     verbunden ist. Die Schaltarme des Schritt  verteilers werden bei jeder Erregung eines       3Iagnetes    D um einen Schritt     fortgeschaltet.     Die periodische Erregung des     Fortschaltema-          gneten    D wird durch ein     Fortschalterelais        N     gesteuert, welches als     Selbstunterbrecher    ge  schaltet ist und bei seiner Einschaltung mit  der gewünschten Frequenz die     Fortschaltung     des Schrittverteilers bewirkt.  



  Zu Beginn des Empfanges einer Sendung  wird ein Hilfsrelais     VE    erregt,      -elches    in  der Zeichnung nicht dargestellt ist.. Der Kon  takt     ves    dieses Hilfsrelais schliesst den  Stromkreis des     Fortschalterelais        N    und der  Kontakt     r    e4 schliesst den Stromkreis des  Empfangsmagnetes     Bi,    der über den Kontakt  st, auf welchem der Schaltarm 1 des Schritt  verteilers in der Ruhelage steht, verläuft.  



  Der Magnet     Ri    wird vorbereitend erregt  und schliesst seine Kontakte     rii    und     r12.     Sobald nach dem ersten Schritt des Schritt  verteilers der Schaltarm I auf den Kontakt  1 steht,     ist    für den Empfangsmagneten     Ri     ein Haltestromkreis über den     Kontakt        rii.     die Klemme c und eine Parallelschaltung der  Kontakte<I>t</I> und<I>i</I> geschlossen.

   Während der       Schaltarm    I auf dem Kontakt 1 steht, soll  der Empfangsmagnet kurzzeitig unter den  Einfluss des Stromflusses auf der     Leitung,     d. h. unter den ausschliesslichen Einfluss des       Kontaktes    i des     Impulsrelais    J     gestellt    wer  den. Fliesst in dieser Zeitspanne Strom auf  der Leitung, d. h. ist das Impulsrelais J er  regt, dann wird der     Haltestromkreis    für den  Empfangsmagneten     Bi    an dem Kontakt  unterbrochen, sobald der Kontakt t um-    schlägt, und der Empfangsmagnet fällt ab,  und bleibt im folgenden in dem     aberregten     Zustand.

   Fliesst jedoch in dem Zeitpunkt  kein Strom auf der Leitung, dann bleibt der  Haltestromkreis über dem Kontakt i ge  schlossen. Der Empfangsmagnet     Bi    bleibt  erregt und wird auch auf den folgenden  Kontakten. die von dem Schaltarm 1 des       Schrittverteilers    bestrichen werden, über dem  Kontakt     rrz    weiter erregt gehalten.  



  Zur Bestimmung des Zeitpunktes und der  Dauer, während der durch den Kontakt     rii     geschlossene Haltestromkreis für den Emp  fangsmagneten     Ri    und dem ausschliesslichen  Einfluss     des    Kontaktes     i.    des Impulsrelais<I>J</I>  steht, ist ein     polarisiertes        Tastrelais    T mit  zwei Wicklungen I und     II    vorgesehen. Der  Stromkreis der beiden Wicklungen des     Tast-          relais    T wird abwechselnd über die einzelnen  Kontakte geschlossen, die von einem Schalt  arm     VI    des     Schrittverteilers    bestrichen wer  den.

   In dem Stromkreis jeder der beiden  Wicklungen liegen je ein einstellbarer     @i-          derstand        W,    eine einstellbare Drossel<I>DE</I>  und ein einstellbarer Kondensator C. Diese  Widerstände, Drosseln und Kondensatoren  dienen dazu, die     Kontaktumschlagzeit    bei  der Erregung jeder der beiden Wicklungen  genau einzustellen und den Zeitpunkt, wenn  der Kontakt umschlägt, zu bestimmen.  



  Der Kontakt t, .der von dem polarisierten       Tastrelais    T     gesteuert    wird, ist dem Kontakt       i.    des Impulsrelais J derart parallel geschaltet.  dass er in jeder seiner beiden Endlagen diesen  Kontakt kurzschliesst. Der Kontakt i des  Impulsrelais vermag somit nur während der  Zeitspanne einen Einfluss auf den über Kon  takt     rii    geschlossenen     Haltestromkreis    des       Empfangsmagnetes        Ri    auszuüben, die der  Kontakt. zum     I'mschlagen    von der einen     End-          lage    in die andere Endlage benötigt.

   Ein sol  cher Umschlag des Kontaktes t findet bei  jedem Schritt des Verteilers einmal statt, da  auf jedem Schaltschritt des Verteilers eine  andere der beiden im entgegengesetzten Sinne  wirkenden Wicklungen 1 und     1I    des     Tast-          relais    T erregt wird.      Bei der in     Fig.    1 dargestellten Anord  nung wird auf dem ersten Schritt des Ver  teilers die Dauer des Umschlages des Kon  taktes     t    durch die     Erregung    der Wicklung     II     des     Tastrelais    T bestimmt.

   Auf dem zweiten  Kontakt des Verteilers, auf den in nicht dar  gestellter Weise ein entsprechender Halte  stromkreis für den Empfangsmagneten     Ba     geschlossen     ist,    wird die Dauer des     Umschla-          gens,des    Kontaktes     t    durch die Erregung der  Wicklung I des     Tastrelais    T bestimmt. Die       Erregungsstromkreise    beider Wicklungen  müssen daher so abgestimmt sein, dass sie je  weils gleiche Umschlagzeiten in der richtigen  Phasenlage hervorrufen, d. h. das polarisierte       Tastrelais    T muss vollkommen symmetrisch       arbeiten.     



  Da sich ein vollkommen symmetrisches  Arbeiten des polarisierten     Tastrelais    nicht  in allen Fällen verwirklichen     lässt,    wird bei  der in     Fig.    2 dargestellten     Ausführungsform     immer nur der bei der Erregung ein- und  derselben Wicklung des     Tastrelais    hervor  gerufene Kontaktumschlag für die Bestim  mung der     Tastlücke    ausgenutzt. Die in       Fig.    2     dargestellte    Anordnung ist sinngemäss  an die Klemmen<I>a, b</I> und c der     Fig.    1 anzu  schliessen.

   Die Stromkreise der Wicklungen  I und     II    des     Tastrelais    werden bei dieser  Ausführungsform nicht über einen Schalt  arm des     Schrittverteilers,    sondern über einen  Kontakt     las    ,des     Fortschalterelais    N geschlos  sen. Der durch den Kontakt     rii        geschlosssene'     Haltestromkreis des     Empfangsmagnetes        R1     verläuft über eine Parallelschaltung der Kon  takte<I>i, t</I> und eines Kontaktes     n4    des     Fort-          schalterelais    N.

   Da zur     Fortschaltung    des  Schrittverteilers um     einen        Schritt    das Fort  schalterelais N einmal     erregt    und     aberregt     wird, werden bei der in     Fig.    2 dargestellten  Anordnung auf jedem Schritt des Schritt  verteilers beide Wicklungen I und     II    des  polarisierten     Tastrelais    T nacheinander je  einmal erregt.

   Der Kontakt t'     wird    somit ein  mal nach rechts     umschlagen    und hierbei eine       Tastlücke    erzeugen und sodann wieder nach  links umschlagen und hierbei eine weitere       Tastlüake    erzeugen.

   Während des     einen    Um-         scl:ars        des    Kontaktes t ist jedoch der     Kon-          +iktY;i.4    des     Fortschalterelais    N geschlossen  und infolgedessen der Kontakt i des Impuls  relais überbrückt, so     dass    die durch diesen  Umschlag des Kontaktes t erzeugte     Tast-          lücke    sich nicht auf den     Haltestromkreis    des       Empfangsmagnetes    auswirken kann.

   Der       Haltestromkreis    des Empfangsmagnetes  steht vielmehr nur dann unter dem aus  schliesslichen Einfluss des Kontaktes i des       Impulsrelais,    wenn während     des    Umschlages  des Kontaktes t auch der Kontakt     n4    geöff  net ist. Hierdurch wird stets nur der durch  die Erregung der einen Wicklung des pola  risierten     Tastrelais    T, beispielsweise der  Wicklung I bewirkte Umschlag des Kon  taktes t für die     Bestimmung    der     Tastlüeke          ausgenutzt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltungsanordnung für die Verteilung einer Folge von Impulsen nach dem Patent anspruch des Hauptpatentes, mit einem schrittweise gesteuerten Verteiler und einem Tastrelais für Telegraphenapparate, dadurch gekennzeichnet, dass es bei jeder Fortschal- tung des Verteilers (I-VI) gesteuerte Tast- relais (T),
    welches den Zeitpunkt und die Dauer der Einwirkung des Impulsrelais (J) auf die Empfangsmagnete (B1-B5) be stimmt, als polarisiertes Relais ausgebildet ist, dessen Kontakt (t) in. seinen beiden End- lagen den Kontakt (i) des Impulsrelais kurz schliesst.
    UNTERANSPRü CHE 1. Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Tastrelais -(T) bei aufeinanderfolgenden Schaltschritten des Verteilers (I-VI) in jeweils entgegengesetztem Sinne erregt wird.
    2. Schaltungsanordnung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stromkreise für die beiden Wicklungen (I und II) des Tast- relais (T) über einen Schaltarm (VI) des Verteilers geschlossen werden. d. Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, da13 das Tastrelais bei jedem Schaltschritt des Ver teilers nacheinander im entgegengesetzten Sinne erregt wird. 4.
    Schaltungsanordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Stromkreise für die beiden Wicklungen (I und II) des Tast- rela-is (T) über einen Kontakt des Fort schalterelais (N) geschlossen werden. 5. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass einer der beiden bei jedem Schaltschritt der Verteiler erzeugten Kon taktumschläge des Tastrelais durch einen Kontakt (n4) des Fortschalterelais (N) unwirksam gemacht wird.
CH209832D 1936-08-22 1939-05-01 Schaltungsanordnung für die Verteilung einer Folge von Impulsen. CH209832A (de)

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