CH209896A - Drangläufige Schraubenverbindung. - Google Patents

Drangläufige Schraubenverbindung.

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CH209896A
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Ebosa S A
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Ebosa Sa
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Description


      Drangläufige        Schranbenverbindnng.       Gegenstand der Erfindung ist eine. drang  läufige     Schraubenverbindung,    bei welcher  eine     Schraubenmutter    und eine Gegenmutter  auf einem Schraubenbolzen, einer Schrauben  spindel oder     dergl.    angeordnet sind.  



  Die Erfindung hat den Zweck, eine       Schraubenverbindung    zu     schaffen,    deren Ge  windeteile     drangläufig,    d. h. ohne Spiel,     bezw.     toten Gang     ineinandergreifen    und bei welchem  die Verbindung der Gewindeteile gesichert ist.  



  Erfindungsgemäss ist zwischen Mutter und  Gegenmutter eine Feder, vorteilhaft eine  Schraubenfeder, derart eingesetzt, dass sie  einen     achsialen    Druck einerseits auf die  Mutter und anderseits, in umgekehrter Rich  tung, auf die Gegenmutter ausübt, zwecks  Erzielung eines     drangläufigen    Ganges zur  Sicherung der Verbindungselemente, wobei  Mutter und Gegenmutter durch mindestens  einen     Stellstift    miteinander derart verbunden  sind, dass sie sich beim Auf- und Abschrauben  miteinander drehen.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs-         beispiel    des Erfindungsgegenstandes ver  anschaulicht, und zwar zeigt:       Fig.    1 die Schraubenmutter, Gegenmutter  und die Druckfeder im Aufriss;  -     Fig.    2 ist eine     Obenansicht    zu     Fig.    1;       Fig.3    veranschaulicht im Schnitt eine       Schraubenverbindung    mittels Schraubenbolzen,  Schraubenmutter und Gegenmutter;       Fig.    4 zeigt im Aufriss eine Variante der  Druckfeder.  



  Die dargestellte     Schraubenverbindung    be  sitzt einen Gewindebolzen b, auf dessen  Schaft eine Schraubenmutter 6 und eine  Gegenmutter 7 aufgeschraubt sind. Diese  Muttern sind durch einen     Stellstift    8 derart  miteinander verbunden, dass sie gemeinschaft  lich auf den     Bolzenschaft    auf- und wieder  von demselben abgeschraubt werden können,  entweder aneinander anliegend     (Fig.    3) oder  voneinander getrennt, wie in     Fig.    1 ver  anschaulicht.  



  Zwischen den beiden Muttern ist eine  gespannte Schraubenfeder 9 angeordnet, die  in einer innern Aussparung 10 der Muttern      liegt, wobei diese Aussparung zum Teil durch  eine Ringnut der Mutter 6 und zum Teil  durch eine Ringnut der Gegenmutter gebildet  ist. Die Enden der Schraubenfeder greifen  in entsprechende Löcher 12 der beiden     Mut-          tern.     



  Wenn die Muttern 6 und 7 einander be  rühren, wie in     Fig.    3 veranschaulicht, so ist  die Feder 9 zusammengepresst, d. h. verhältnis  mässig stark gespannt, was zur Folge hat,  dass sie einen fortwährenden     achsialen    Druck  einerseits auf die Mutter 6 und anderseits,  in umgekehrter Richtung, auf die Gegenmutter  7 ausübt, so dass die Gewindegänge der       Muttern    mit ihrer einen Flanke gegen die  entsprechende Flanke der     (xewindegänge    des  Bolzens 5 gedrückt werden.

   Dadurch entsteht  Reibung in den Gewindegängen und ein       drangläufiger,    d. h. spielloser Gang der     Muttern     beim Verstellen auf dem Bolzen, was wesent  lich zur Sicherung der     Schraubenverbindung          bezw.    der festgezogenen Verbindungselemente  beiträgt und zudem den sogenannten toten  Gang in den Schraubengewinden möglichst  vermeidet.  



  Die Spannung der Feder 9 ist regulierbar.  Dadurch, dass man z. B. die Gegenmutter 7  in einem gewissen Abstand von der Mutter  6 anordnet, wie dies in     Fig.    1 veranschaulicht  ist, wird die Spannkraft der Feder verringert.  Durch den     Stellstift    8 wird erreicht, dass die  Muttern 6, 7 miteinander angezogen und  wieder gelöst werden, sich aber in der einen  oder andern Drehrichtung gegeneinander nicht  verstellen können, denn es ist, um die Span  nung der Feder beizubehalten, unerlässlich,  dass sich beide Muttern beim Auf- oder Ab  schrauben miteinander drehen, ob sie nun  gegeneinander anliegen     (Fig.    3) oder von  einander distanziert sind     (Fig.    1).  



  Es könnte mehr wie ein     Stellstift    $ vor  gesehen sein. Der oder die     Stellstifte    könnten    z. B. an der einen Mutter befestigt und in  entsprechenden Bohrungen der andern Mutter  justiert sein.  



  Die Schraubenfeder 9 könnte durch irgend  eine andere zweckentsprechende, auf Druck  reagierende Feder ersetzt werden, etwa durch  eine kurze Draht- oder Ringfeder.     Fig.    4 ver  anschaulicht eine Ringfeder 9' für kleine       Schraubenverbindungen.     



  Die Erfindung ist auch anwendbar für  den umgekehrten kinematischen Fall, wo z. B.  an Maschinen die Muttern 6 und 7 ein festes  Glied darstellen würden, während das ent  sprechende bewegliche Glied durch eine  Schraubenspindel gebildet wäre.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Drangläufige Schraubenverbindung, bei welcher eine Mutter und eine Gegenmutter auf einem Gewindebolzen, einer Schrauben spindel oder dergl. angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Mutter und Gegenmutter eine gespannte Feder derart eingesetzt ist, dass sie einen achsialen Druck auf die Mutter einerseits und anderseits, in umgekehrter Richtung, auf die Gegenmutter ausübt, zwecks Erzielung eines drangläufigen Ganges zur Sicherung der Verbindungs elemente, wobei Mutter und Gegenmutter durch mindestens einen Ste.llstift miteinander derart verbunden sind,
    dass sie sich beim Auf- und Abschrauben miteinander drehen. UNTERANSPRUCH: Drangläufige Schraubenverbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Feder eine Schraubenfeder (9) ist, die zum Teil in einer Aussparung (10) der Mutter (6) und zum Teil in einer Aus sparung (10) der Gegenmutter (7) liegt.
CH209896D 1939-04-20 1939-04-20 Drangläufige Schraubenverbindung. CH209896A (de)

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