Anlage zur wahlweisen sseläftung von Gasschutzräumen mit natürlicher, filtrierter oder regenerierter Luft. Gegenstand des Hauptpatentes Nr. 170128 ist eine Anlage für Gaseohutzräume, bei wel cher eine zur Aussenluft führende Leitung, ein Giftgasfilter, ein Atemluftregenerator und ein Gebläse derart miteinander verbun den sind, d@ass in den Raum wahlweise ge- filterte Aussenluft unter einem geringen Überdruck einströmen gelassen und die im Raum selbst enthaltene Luft in ges,chlos,
- senem Kreislauf regeneriert werden kann. Es besteht ferner die Mögliehkeit, auch natür liche Aussenluft in den Raum einströmen zu lassen. Ersterwähnte Betriebsform. sei Filter kreislauf, zweiterwähnte Regenerierkreislauf und letzterwähnte Spül- oder Kontrollkreis- lauf genannt, je nach dem, ob während des Einetrömens der Aussenluft der Luftüber- sehuss nur durch die Undichtigkeiten des Schutzraumes (Kontrolle)
oder durch einen besonderen Auslasskanal (Spülung) abgelas sen wird. Die vorliegende Zusatzerfindung betrifft eineiVerbesserung der im Patentanspruch des Hauptpatentes gekennzeichneten Erfindung und besteht darin, dass Filter, Regenerator, Gebläse und ein zum Umsehalten auf die verschiedenen Betriebsformen dienender Ver teiler sowie .die 'Verbindungsleitungen zwi schen diesen Bauteilen an einem gemeinsamen Gestell gelagert sind,
und dass Filter und Regenerator mittels Schnellöseansohlüssen mit den erwähnten Leitungen verbunden sind.
In :der Zeichnung ist ein Ausführungs- beispiel des Erfindungsgegenstandes schema tisch dargestellt.
Fig. 1 zeigt in. Seitenansicht eine Be lüftungsanlage, die in Fig. 2 teilweise in Vorderansicht dargestellt ist; Fig. 3 zeigt im Grundriss den Tragstutzen für :den Ansehluss des Regenerators oder eines Filterelementes. Hierzu ist Fig. 4 ein senkreehter Schnitt und Fig. 5 eine Einzelheit;
Fig. 6 zeigt im Aufriss und teilweise im Schnitt den obern Anschluss des Regenorators oder eines Filterelementes; Fig. 7 zeigt einen Anschluss für die ein zelnen Elemente des Regenorators; Fig. 8 und 9 zeigen im Grundriss und im Schnitt die Verbindung zum Anschluss der von dem Gestell -egführenden Leitungen; Fig. 10 ist ein achsrechter Schnitt durch den Verteiler;
Fig. 11 ist ein Schnitt nach Linie A-R der Fig. 10; Fig. 12 ist in etwas verkleinertem 31ass- stabe ein Schnitt angenähert nach der Linie C-D der Fig. 1 und 2; Fig. 13 ist ein Schema der Anlage mit den einzelnen Stellungen des Verteilers bei den vier verschiedenen Betriebsformen.
Dieses Schema zeigt die Hauptteile der Anlage, nämlich das Filter F, den Regenora tor R, den Verteiler V und das Gebläse G, welche von einem gemeinsamen Gestell ge tragen werden.
Dieses Gestell besteht im wesentlichen aus zwei nebeneinander liegenden, senkrecht verlaufenden, rohrförmigen Körpern 1 und 2 (Fig. 2), welche beide oben den Verteiler V mit dem Bedienungshandra.d 4 tragen, während ihre untern Ansätze 1a und 2a mit den Stutzen 5 bezw. 7 den Regenorator R und das Filter F tragen. Es sind zwei par allel geschaltete Filterelemente 8 vorhanden.
Daher ist das Rohr 2a gezweigt (F'ig. 1) und jede Abzweigung mit einem Stutzen 7 ver sehen.
Vom Rohr 1 ist der Stutzen JLE zur Entnahme von Luft aus dem Innern des Schutzraumes, vom Rohr 2 der Stutzen ALA zum Auslassen von Luft nach aussen ab gezweigt. Der Rohransatz 2a, der innen ge gen das Rohr 2 verschlossen ist, ist mit dem Stutzen<I>ALE</I> zur Entnahme von Aussenluft versehen.
Jeder der untern Stutzen 7 ist mit einem Tellerventil 9 (Fig. 3 bis 5) versehen, das an einem Arm gelenkig gelagert ist, der fest auf dem Zapfen 10 sitzt. Dieser Zapfen ist im Stutzen drehbar gelagert und trägt an seinem nach aussen ragenden Ende einen Fuss hebel 11, mittels dessen er in verschiedene Stellungen ;
gebracht werden kann, welche durch Rasten 12 bestimmt sind, in die ein federnder Stift 13 einschnappen kann. Auf diese Weise kann man den Luftdurchfluss durch das an den betreffenden Stutzen 7 an- geschlossene Filterelement 8 regeln und dieses auch vollständig abschalten. Ein Ent weichen von Luft bezw. Gas an den Lagern des Zapfens 1'0 ist durch
die ,Stopfbuchse 14 und den Deckel 15 (Fig. 5) verhindert.
Auf den untern Stutzen 5 des Regeno rators stützt sich ein Tragkörper ab, der im wesentlichen aus zwei Gruppen 16, 17 radial nach aussen geführter Rohre besteht, und jeweils zwischen je einem Rohr der untern Gruppe 16 und der obern Gruppe 17 ist ein Regenerierelement 6 eingesetzt. Der Trag körper seinerseits ist mittels eines ;
Schnelläse- anschluases an die Regenerierluftleitung 18 angeschlossen (Fig. 2); dieser Schnellöse- anschluss ist wie folgt ausgebildet. Die obere Rohrgruppe 17 weist den Flansch 19 auf, auf den der Dichtungsring 20 sich auflegen kann, der an einem Rohrstück 21 sitzt, wel ches in das Ende der Leitung 18 eingesetzt ist (Fig. 6).
Dieses Rohrstück ist durch einen Stift 22 an der Drehung verhindert, welcher in eine Längsnut an der Mündung der Lei tung 18 eingreift. Das Rohrstück 21 ist oben mit Aussengewinde 21a versehen, auf welchem die mit Bedienungsarmen 24 ver sehene Muffe 23 aufgeschraubt ist, die sich ihrerseits über das Ende der Leitung 18 stülpt und in bezug auf diese sich längs ihrer Achse verschieben kann, jedoch nur soweit als nicht der 'Stift '25 in einer Ringnut.
1$a am Aussenrande der Leitung 18 achsial ver schieben kann. Auf das Rohrstück 21 ist lose die Hülse 26 aufgeschoben, welche sich ihrerseits gegen einen Anschlag an der Muffe 23 anlegt, anderseits mit dem Dichtungsring 2 7 zusammenarbeitet, welcher an einem innern Anschlag 18b an der Mündung der Leitung 18 anliegt.
Wenn man die Muffe 23 in dem Sinne dreht, dass das Rohrstück 21 aus der Mündung der Leitung 18 heraus gezogen wird, so kommt zunächst der Dich- tungsring 20 zur Anlage -an den Flansch 19, dann verschiebt sich die Muffe 23 nach oben und nimmt hierbei die Hülse 26 mit sich, welche den Dichtungsring 27 gegen den An schlag<B>1,8b</B> drückt, während gleichzeitig der Dichtungsring 20 gegen den Flansch 1'9 :
ge- presst wird, so @dass in jeder Hirnsicht eine gute Abdichtung entsteht.
Die .gleiche Anordnung ist für die obern Anschlüsse der Filterelemente 8 an die eben falls gezweigte Filteraustrittsleitung 8a vor gesehen.
Im Innern des Rohrstückes 2,1 ist ein Durchflussmesser untergebracht, der im we sentlichen aus der !Scheibe 2'8 besteht, die auf einem Stift '2,9 in Richtung der Achse verschiebbar ist. Der Stift 29 ist im untern konischen Teil des Rohrstückes 21 gelagert.
Beim Durchgang der Luft wird. die ischeibe mehr oder weniger weit angehoben, je nach der Geschwindigkeit des Luftstromes. Die Verschiebung der :Scheibe kann von aussen durch ein Fenster<B>30</B> festgestellt werden, wel ches eine Skala trägt, die unmittelbar den Wert der ,Strömungsgeschwindigkeit der Luft angibt.
Damit sieh die Scheibe 28 auf dem Stift 29 nicht festklemmen kann, ist sie mit Flügeln 31 oder dergl. versehen, so dass ihr die Luft eine Drehbewegung erteilt.
:Ein ähnlicher Anschluss ist zwischen jedem Rohr der obern Gruppe 17 des Re gen und dem ihm zugeordneten Re generierelementes 6 vorgesehen (Fig. 2 und 7). An dem freien Ende des Rohres ist ein Stutzen 3'2 vorgesehen in welchem längs der Achse verschiebbar, aber undrehbar das Rohrstück 33 mit einem untern Flansch 31 eingesetzt ist. Am Flansch 3,4 liegt ein Dichtungsring an. Oben weist das Rohrstück 33 die Stiftschraube 35 auf, welche in eine Längsnut des Stutzens $2 eingreift.
Auf das Rohrstück 33 ist die Muffe 3,6 aufgeschraubt, die sich über den freien Rand des Stutzens 32 legt. An dem den Stutzen 32 umschliessen den Teil trägt die Muffe 3,6 :die (Stiftschraube 37;
diese liegt in einer Ringnut 32a, die breiter als die Schraube 37 ist. Daher kann ,die Muffe 36 in bezug auf .den Stutzen 32 eine Verschiebung in Richtung der Achse ausführen, deren Grösse durch den Breiten- unterschied zwischen Schraube 37 und Ring nut -3'2a bestimmt ist. Zwischen dem Stutzen 32 und dem Rohrstück 33 liegt die Hülse 38, und zwischen dieser und einem innern Flansch 40 des 'Stutzens 32,die Dichtung 39.
Wenn, in Fig. 7 gesehen, beim Nieder schrauben des Rohrstückes 33 gegen das Element 6 die Muffe 36 nach oben geht, so drückt sie die Hülse 3,8 gegen den Dichtungs ring 39 und diesen gegen den innern Flansch 40 des Stutzens <B>32.</B> Die Aussenfläche der Muffe 36 ist -geriffelt, um ihre Drehung von Hand zu erleichtern. Gemäss Fig. 10 und 11 ist das Gehäuse 3 des Verteilers V mit vier iStutzen 47, 48, 49 und 50 sowie mit einer,Seitenkammer ver sehen,
welohe durch die Zwisohenwand 53 in zwei Räume 51, 52 unterteilt ist. An den Stutzen 47 ist ,die Regenerator- Austrittsleitung 18, an den Stutzen 48 eine zweite Aussenluftentnahme <I>ALE',</I> an den Stutzen 49 die Filteraustrittsleitung 8a und. an den Stutzen<B>50</B> das Gebläse angeschlossen, dessen Druckstutzen in den . Schutzraum mündet.
In den Raum 511 mündet bei 54 das Rohr 2, das heisst der Aussenluftauslass ALA, . in, den Raum 52 bei 55,das Rohr 1,,das beisst die Innenluftentnahme JLE. Die beiden Aussenluftentnahmestützen <I>ALE</I> und<I>ALE'</I> können an ein gemeinsames Rohr angeschlos sen sein, das in die Aussenluft mündet.
In dem leicht konisch gestalteten Innern des Gehäuses 3 liegt gasdicht der Reiber 5,6 des Verteilers. In diesen Sitz mündet mit den Öfnungen 62 und 63 die Räume 51 und 5;2. Der Reiber ist durch die Zwischenwand 59 in zwei Räume 5 7 und 5 8 unterteilt. Der Raum 57 ist mit zwei Öffnungen 60 und 61 ver sehen, deren Abstand voneinander gleich dem Abstand zwischen ,den Öffnungen 62 und 63 ist.
Der Raum 58 ist mit einer Öffnung 64 versehen, welche nacheinander in Deckung mit den Stutzen 47, 48 und 49 gebracht werden kann.
Der Reiber 56 ist fest. auf das Ende eines Zapfens 65 aufgesetzt, welcher in der Büchse 66 gelagert ist und aussen das Handrad 4 trägt. Der Zapfen kann in der Buchse frei gedreht werden, ist jedoch an einer achsialen Verschiebung in bezug auf die Buchse durch den Bund 6 7 und die Mutter bezw. Gegen mutter 68 verhindert. Für eine vollkommene Abdichtung ist Sorge getragen.
Die Büchse 66 ist mit Aussengewinde versehen und in eine Gewindenabe 69 ein geschraubt, die einen Teil des Deckels 70 des Gehäuses 3 bildet. Mit der Büchse ist fest ein Bedienungsarm 71 verbunden, mit welchem die Büchse in dem einen oder an dern Sinne gedreht werden kann, um den Reiber 56 achsial zu verschieben. Es kann daher vom Sitz abgehoben werden, um die Drehung des Handrades 4 zu erleichtern, oder fest auf seinen Sitz gepresst zu werden, um eine gute Abdichtung zu gewährleisten.
Auf dem Deckel 70 ist eine Scheibe 7 2 aufgesetzt, tvelche entsprechend den ver schiedenen :Stellungen des Reibers 56 mit Hinweisen auf die betreffende Art der Be lüftung versehen ist. Für jede dieser Stellun gen ist eine Rast vorgesehen, in welche ein federnder Zahn 73 einschnappen kann, der am Handrad 4 angeordnet ist und mittels eines Hebels 74 aus .der Rast ausgerückt werden kann.
Mit einer derartigen Anlage können, je nach der .Stellung des Reibers 56, vier ver schiedene Belüftungskreisläufe eingestellt werden, nämlich Filterkreislauf, Regenerier- kreislauf, Spülkreislauf und Kontrollkreis- lauf, wie sich des nähern aus dem Schema in Fig. 1 3 ergibt. Die erste Stellung des Reibers 56 gemäss Fig. 11 und 14A entspricht dem Spülkreislauf.
Es stehen die Kammern 51 und 52 über die Kammer 57 miteinander in Verbindung, gleichzeitig ist der Stutzen 50 mit dem Stutzen -48 verbunden. Die bei<I>ALE</I> eintretende Aussenluft tritt daher durch den Stutzen 48 in den Verteiler ein und geht vom Stutzen 50 zum Gebläse G, das die Luft bei <I>I LA</I> in den Schutzraum drückt. Der erzeugte Luftüberschuss tritt bei ILE in die Leitung 1 ein und gelangt in dieser zum Stutzen 55 des Verteilers. tritt über die Kammern 5?.
57, 51 in den Stutzen 54 über und durch das Rohr 2 bei <B><I>AL A</I></B> ins Freie.
In allen übrigen :Stellungen des Verteilers ist die Verbindung zwischen den Kammern 51 und @52 unterbrochen.
Die zweite Stellung des Reibers gemäss Fig. 14B entspricht dem Kontrollkreislauf. Da auch hier der Stutzen 48 mit dem .Stutzen 50 verbunden ist, nimmt die von aussen ein tretende Luft den gleichen Weg wie beim Spülkreislauf, doch kann der erzeugte Luft überschuss nur durch die undichten Stellen des Schutzraumes austreten.
Die dritte Stellung des R,eibers gemäss Fig. 14C entspricht dem Regenerierkreislauf. Der Stutzen 47 ist mit dem Stutzen 50 ver bunden. Das Gebläse saugt in diesem Falle Luft aus dem Schutzraum bei ILE an, die durch das Rohr 1 in den Regenerator R und aus diesem durch das Rohr 1,8 an den Stutzen 47 des Verteilers gelangt.
Sie verlässt den selben bei 5(l, um durch das Gebläse G bei ILA in den Schutzraum gedrückt zu werden.
Die vierte Stellung des Reibers gemäss Fig. 11D entspricht dem Filterkreislauf. Der Stutzen 49 ist mit dem Stutzen 51) verbun den. Daher wird die bei<I>ALE</I> eintretende Aussenluft durch das Rohr 2a durch das Filter F hindurchgesaugt. Sie gelangt über das Rohr 8a in den Verteilerstutzen 49. wird durch den Stutzen 50 abgesaugt und durch das Gebläse bei ILA in den Schutz raum gedrückt.
Das Gestell ist durch die .Strebe 75 ver steift, welche unten an der Abzweigstelle der Rohransätze 2a und oben an der Ab zweigstelle der Rohransätze 8a für die Filter angreift.
Die Leitungen zum Gebläse, zur Aussen und Innenluftentnahme und zum Auslass der Luft nach aussen sind mit einfachen, aber dennoch eine gute Dichtung gewährleistenden Schnellverschlüssen mit den betreffenden Stutzen verbunden.
Diese bestehen gemäss FinG. 8 und 9 aus einem zweiteiligen Bügel 41, 42 V-förmigen Querschnittes. An einem Ende sind die beiden Bügelteile .durch einen Lenker 43 und am andern Ende dureh einen Schraubbolzen 44 mit Flügelmutter verbun den.
Die Enden der zu verbindenden Lei tungsteile sind mit kegelförmigen Flansehen 45 versehen, über welche der im Querschnitt V-förmige Bügel gelegt werden kann, so ,dass beim Anziehen :des @Schraubbolzens 44 die Flanschen 45 aneinander gedrückt werden. Zwischen die Flanschen gelegte Dichtungs ringe können die Dichte der Verbindungs- stelle noch verbessern.
Das Gebläse ist nichtdargestellt. Es ist unmittelbar an das Gestell angebaut und ist zweekmässigerweise von, selbstregelnder Bau art, das heisst der Läufer ist derart be messen, 2dass,,selbstverständlich nur innerhalb eines gewissen Regelbereiches der Förder menge, der Druck in dem zu belüftenden Raum konstant bleibt.
Wenn die Belüftungsanlage nur im Re- generierkreislauf arbeitet, könnte :die Zu sammensetzung der Luft in der Unterkunft sich derart ändern, dass die Gesamtdichte ab nimmt, wodurch im Innern der Unterkunft ein nicht unerheblicher Unterdruck entstehen würde.
Dies würde sehr nachteilige Folgen haben, da die Aussenluft mit den Unreinig- keiten an Giftgasen durch Spaltre und poröse Wände ins Innere eintreten und dort ein geatmet werden würde, bevor sie in den Re- generierkreislauf eintritt.
Zur Vermeidung dessen empfiehlt sich, die Belüftungsanlage durch eine Druckgas,- flasche zu ergänzen, aus welcher in der Un terkunft der für eine gute Wirkungsweise erforderliche Überdruck gegebenenfalls sofort hergestellt und aufrecht erhalten werden kann.
Zweckmässigerweise ist diese Gas- flasche mit Mitteln versehen, welche auf Druckänderungen ansprechen und daher bei Sinken des Raumdruckes unter einen be- stimmten Wert automatisch die besagte Gas flasche öffnen.
Das in der Flasche ver dichtete Gas kann aus Luft, Sauerstoff, Ozon oder einem andern Medium bestehen, welches geeignet ist, die Zusammensetzung der Luft in dem Unterkunftsraum zu verbessern.