CH209968A - Elastischer Bund. - Google Patents

Elastischer Bund.

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CH209968A
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A-G Seiler Cie
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Seiler & Cie A G
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  Elastischer Bund.    Die Erfindung bat einen elastischen Bund,  insbesondere an Unterkleidungsstücken zum  Gegenstand, so zum Beispiel an Schlüpfern  und zeichnet sich dadurch aus, dass der Um  schlag aus einem porösen Gewebe besteht,  dessen Mittelteil und Ränder als verstärkte  Webstreifen ausgeführt sind, wobei der     Stoff     des Kleidungsstückes zwischen den     Randweb-          streifen    liegt.     Zweckmässigerweise    ist der  Gummi durch eine elastische Naht mit dem  Umschlag und dieser durch eine solche mit  dem Unterkleidungsstück vernäht.  



  Der Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung ist auf beiliegender Zeichnung beispiels  weise näher erläutert.  



       Abb.    1 zeigt in Draufsicht ein Stück des  flach ausgebreiteten Bandes mit Gummi vor  dem Umschlagen;       Abb.    2 ist eine ebensolche Ansicht, wobei  ein Teil des Bandes umgeschlagen und der       Stoff    des Werkstückes eingenäht ist;       Abb.    3 ist ein stark vergrösserter senk  rechter Schnitt durch den Bund.    Das Band     a.    besteht aus einem in der  Längsrichtung hochelastischen," porösen     Stoff-          Zweckmässigerweise    wird um hohe Elastizi  tät und Luftdurchlässigkeit zu erreichen, ein  besonders geschaffenes Gewebe benützt.

   Das  Band     a    wird     ih    der Mitte gefaltet und er  hält dadurch Vorm, so dass der Umschlag b  entsteht, in dem ein koch- und waschfester  gelochter Gummi c liegt. Der Stoff d der  Unterkleidungsstückes, das mit dem Bund  versehen werden soll, liegt mit seinem obern  Rand e zwischen den beiden untern Rändern       desUmschlages   <I>b.</I> Durch eine     elastischeNaht   <I>f</I>  wird der     Stoff    d mit den beiden Rändern des  Umschlages b vernäht, wobei gleichzeitig  auch der Gummi c mit festgenäht wird. Durch  eine gleiche Naht     g    ist der Gummi c auch  oben mit dem Umschlag b elastisch vernäht.  



  Von den bekannten Bunden zeichnet sich  der dargestellte Bund vor allem dadurch aus,  dass er nicht aufträgt und am Körper flach  anliegt. Insbesondere drücken sich die Ränder  des Bundes auf der Kleidung nicht ab,     was         bei den bekannten Bunden bei dünner Ober  kleidung vielfach der Fall ist. Diese Vorteile  werden durch die Verstärkung des Mittelteils  und der Ränder des Bandes     a    erzielt, infolge  der das Einrollen des obern Randes des  Umschlages nicht mehr eintritt     und    das bis  her um ein Ausfasern     zii    verhindern notwen  dige Umbiegen des     Z;mschlages    an den     untern     Rändern wegfällt.

   Die verstärkten     Webstreifen     sind in     derLängsrichtung    hochelastisch.     Wenn     das Band zum Umschlag gefaltet ist, so  liegt der mittlere     Webstreifen,    durch den  sich die Falte hinzieht, am obern Rand und  ergibt eine elastische, feste Kante, die sich    demzufolge nicht mehr rollen kann, sondern  flach am     Körper    anliegt, ohne vorzustehen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Elastischer Bund, insbesondere an Unter- kleiduiigsstückeii, der einen längselastischen Umschlag und ein einliegendes Gummiband aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschlag aus einem porösen Gewebe besteht, dessen Mittelteil und Ränder als längsela stische, verstärkte Webstreifen ausgeführt sind, wobei der Stoff des Kleidungsstückes zwischen den Randwehstreifen liegt.
CH209968D 1938-02-28 1938-08-30 Elastischer Bund. CH209968A (de)

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