CH210002A - Feuerzeug für flüssigen Brennstoff. - Google Patents

Feuerzeug für flüssigen Brennstoff.

Info

Publication number
CH210002A
CH210002A CH210002DA CH210002A CH 210002 A CH210002 A CH 210002A CH 210002D A CH210002D A CH 210002DA CH 210002 A CH210002 A CH 210002A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
lighter
fire
fuel
wick
suction element
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Reich Otto
Vignati Julius
Original Assignee
Reich Otto
Vignati Julius
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Reich Otto, Vignati Julius filed Critical Reich Otto
Publication of CH210002A publication Critical patent/CH210002A/de

Links

Landscapes

  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description


  Feuerzeug für flüssigen Brennstoff.    Bei den Feuerzeugen für flüssigen Brenn  stoff entweicht     auch    im     nicht    entzündeten  Zustande des Feuerzeuges     ein.    beträchtlicher       Teil    der     Brennstoffmengedurch    das Brand  rohr, um von dort aus in das Freie zu ver  dunsten, da ein vollkommenes Abdichten des       Brandrohrendes,        zufolge    des dort     befindlichen,

            stets    mit     Verbrennungsrückständen    und     Fa-          sern.        versehenen        Dochtbrandendes    nicht mög  lich ist.

   Es wurde schon vorgeschlagen, das  Brandrohr und den Docht .des Feuerzeuges  durch den     Brennstoffbehälter    durchlaufend       auszugestalten,    so dass das untere Docht-ende  nach unten hin aus dem Behälter herausragt  und angefasst werden kann, um durch     ent-          sprechendes    Herausziehen das obere Brand  ende     des        Dochtes    in das Brandrohr einzu  ziehen und dann auf das hierdurch freigege  bene Ende des Brandrohres den Deckel auf  setzen zu können,     wenn    das Feuerzeug ausser  Gebrauch gestellt werden soll.

   Diese Anord  nungen sind für den     praktischen    Gebrauch,  insbesondere aber als Taschenfeuerzeug, un-    geeignet, da das nach     unten        hin        aus    dem  Feuerzeug     heraushängende,    stets     mit    etwas  Brennstoff gesättigte     Dochtende        die    Tasche       verunreinigt;

      überdies     wird    bei diesen Feuer  zeugen die Ersparnis an Brennstoff, welche  durch den satten Abschluss des     obern    Endes  des Brandrohres gegeben ist,     wieder    durch das  ungehemmte     Verdunsten    des     Brennstoffes     über das nach     unten    herausragende     Dochtende     aufgehoben, ja     nachteiligerweise    noch über  troffen.  



  Der Erfindung liegt die     Aufgabe    zu  Grunde,     eine        Einrichtung    zu schaffen, welche  ein     automatisches    Einziehen     .des    Brandendes  des     Dochtes    in das Brandrohr bewirkt,     wenn     das Feuerzeug ausser Gebrauch gestellt wird,  so dass automatisch das     Brandrohrende    frei  gelegt wird     und    durch     den    Deckel hermetisch       abgeschlossen    werden kann.

   Der Erfindung       gemäss    wird dies     @dgdurch    erreicht,     d@ass        Steuer-          mittel        vorgesehen    sind,     welche    zwangsläufig  beim Abschliessen des Feuerzeuges     mittels     dessen Deckels das Versenken des Brandendes      des     Brennstoffsattgorganes        (Doclites)    ein  Brandrohr bewirken.

   Um     eine    noch weiter ge  hende     Gewähr    gegen das unbeabsichtigte Ent  weichen des Brennstoffes durch das Brandrohr  zu haben, kann das     Bi@ennstoffsatigorgan    von       dem        Brennstoffvorrat        derart        trennbar     werden. dass bei abgelöschter Flamme  der Kontakt zwischen dem     Brennstoffsaug-          orga-n    und dem Brennstoffvorrat unter  brochen     wird.     



  In der Zeichnung sind einige     Au@füh-          rungsbeispiele    des     Erfindungsgegenstancles     dargestellt.     Fig.1    zeigt einen     Lä.ngsschnilt     durch ein Benzinfeuerzeug mit     Reibradzün-          dung    bei aufgesetztem Deckel und versenk  tem     Doehtbrandende,    während     Fig.2    das  selbe Feuerzeug     in    offenem     Zustande    wieder  gibt;

       Fig.    3 zeigt ein Detail des Feuer  zeuges, nämlich die     Dochtfassung    mit einem  Steuermittel für das Versenkender     Fa.ssun":          Fig.4    ist ein     Längsschnitt    durch ein zweites       Ausführungsbeispiel.    und zwar bei aufge  setztem Deckel. versenktem     Dochtbrandende     und     unterbrochenem        Kontakt    zwischen     dem          Docht    und dem Brennstoffvorrat;

       Fig.    5 zeigt  dasselbe Feuerzeug. jedoch in brennendem  Zustande     mit    ausgefahrenem     Doclitbranclendc     und wiederhergestelltem Kontakt zwischen  dem Docht und dem     Brennstoffvorrat.        Fig.        G     stellt die     Dochtfassung    mit dem an ihr be  festigten Teil der Steuermittel und dein  Träger für den Saugkörper dar, der den  Brennstoff aus dem Behälter in den Docht  befördert;

       Fig.    7 zeigt in     gesehlosseilem    Zu  stande ein Feuerzeug für     Methylalkohol,    bei  welchem die Entzündung durch ein an dem  an der     Dochtfassung        befestigten    Teil der  Steuermittel     angebrachtes        Kontakt.zündmit-          tr-1.    wie Palladium oder     dergleichen    hervor  gerufen wird:     Fig.8    zeigt dasselbe Feuer  zeug in brennendem Zustande;

       Fig.9        zeigl     die     Dochtfassung    mit dem an der     Doclitfas-          sung    angebrachten Teil der     Steuermiltel        ii:jrl     den auf diesen Teil aufgebrachten Kontakt  und Färbemitteln.  



  In den     Fig.    1 bis 3 ist 1 der mit Baum  wolle oder einem andern     Kapillarmittel        und     mit     Brennstoff    gefüllte     Brennstoffbehälter,       der nach oben hin in das Brandrohr 2 aus  läuft.

   3 ist die     Brandrohrmündung.        C'm    bei  abgelöschter Flamme eine von Teilen des       Brandendes    4 des als Docht 5     ausgebildeten     Saugorganes völlig freie und daher in voll  kommener Weise     alischlieBbare    Brandrohr  mündung 3     zii    erhalten, sind Steuermittel  vorgesehen, die eine derartige     gegenseitige          Lagenänderung        zwischen    dem Brandende 1  des Dochtes und der     Brandrohrmünduiig    3  ermöglichen,     daB    bei     abgelöschter        Flamme,

       die obere     Stirnfläche    des     Brandendes    4 un  terhalb der     Brandrohrmündung    3, zumindest  aber in die     Ebene    der     Brandrolirmiinclung     zu liegen kommt. Diese     Steuermittel        sind     als ein an der Fassung 7 für den Docht 5 an  geordneter Steuerstift 8 und ein     zugehöri < cr.     am Deckel 9 des Feuerzeuges angeordneter       Mitnehmer    10 ausgebildet.

   Der Docht 5 ist in  die Fassung 7     derart    eingezogen, dass er durch  die an der Fassung     vorgesehene        Offnung    11  in den eigentlichen Behälterinnenraum 1?  eintreten kann, wo er in     Kontakt    mit dem  in der     Baumwolle        aufgespeicherten    Brenn  stoffvorrat 13 steht.

   Um ein Festhalten des  Dochtes in seiner in die     Fasslang        eingezoi2e-          nen    Stellung zu ermöglichen. ist an der Fas  sung 7 ein     'V#liderhaken    7'     vorgesehen.    Die       Dochtfassung    7 weist ferner einen Anschlag  1.4 auf, welcher das Ausfahren des Docht  brandendes 4 nur so weit gestattet,     als    zur  Bildung einer     russfreien    Flamme nötig ist.

    Durch den Anschlag 14 ist. somit die gegen  seitige     Lagenänderung    zwischen dem Brand  ende 4 des Dochtes 5 und der     Brandrohrmün-          dung    3 in der Richtung vom     Behälterboden     18 zur     Brandrohrmündung    3 begrenzt. Die       Dochtfassung    7 weist     einen        Hohlrauen   <B>15</B> auf.  der zur Aufnahme einer Druckfeder 16  dient, die :sich einerseits gegen die     Quertvand     <B>17,</B>     @iiiderseits    gegen den Behälterboden 18       abstützt.     



       Uni    beim Versenken des     Brandende=    4  des Dochtes 5 unter die Ebene der     Brand-          rohrmündung    3 eine     Querschnittsverminde-          rung    des     Dochtbrandendes    4 zu erzielen und       damit    die Verdunstung des flüssigen Brenn  stoffes weiter herabzusetzen, sind Führungs-           mittel    für das Brandende 4 vorgesehen,  welche beispielsweise durch den obern Teil  3' des Brandrohres 2 gebildet sind.  



  Die     Wirkungsweise    ist folgende: Im ge  schlossenen Zustand des Feuerzeuges hält der       Mitnehmer    10 des. Deckels 9 über den Steuer  stift 8 die     Dochtfassung    7 und damit auch  den Docht 5 in der     aus        Fig.    1 ersichtlichen  eingefahrenen Stellung, in welcher die Stirn  fläche des Brandendes 4 des Dochtes 5 unter  halb der     Brandrohrmündung    3 gehalten  wird, so     da-ss    die     Brandrohrmündung    3 voll  kommen     dochtfrei    ist,

   wodurch mit Hilfe der  elastischen Einlage 19 des Deckels 9 ein       volkommen        abdichterider    Abschluss der       Brandrohrmündung    3 und damit auch des  Brennstoffbehälters 1 gegeben ist. Die Feder  16 steht hierbei unter erhöhter Druckspan  nung.

   Soll nun das Feuerzeug angezündet  werden, so     wird    der Deckel 9 abgehoben,  wodurch unter der Wirkung der Druckfeder  16 die     Dochtfassung    7     nach    aufwärts bewegt  wird     und,d:as    Brandende 4 des Dochtes 5 aus  der     Brandrohrmündung    3 so weit austritt,  als es der an der Fassung 7 befindliche An  schlag 14     zulässt.    Nunmehr wird durch das  Reibrad 20 der an sich bekannten Zündvor  richtung 21 der Funke erzeugt, der in üb  licher Weise den Brennstoff des     Dochtbrand-          endes    entzündet.

   Soll die     Flamme    wieder ab  gelöscht und das Feuerzeug versorgt werden,  so     wird    der Deckel 9 wieder auf den Behälter   <B>1</B>     aufgesetzt,    wodurch mittels des     Mitnehmers     10 und des an der Fassung 7 angeordneten  Steuerstiftes 8 .die     Dochtfassung    7 wieder  nach abwärts bewegt wird. Das Versenken  des Brandendes 4 des Dochtes 5 unter die       Brandrohrmündung    3 erfolgt also zwangs  läufig durch das Abschliessen des Feuerzeuges  mittels dessen Deckels 9.

   Das durch den       flüssigen    Brennstoff aufgequollene Brand  ende 4 des Dochtes 5 erfährt durch das Ein  ziehen in den     obern    Teil 3' des Brandrohres 2  eine     Querschnittsverminderung    auf den       Brandrohrdurchmesser,    wodurch wieder der  in     Fig.    1 dargestellte Zustand erreicht ist.  



  In den     Fig.4    bis 6 ist 1     wieder    ,der       Brennstoffbehälter    und 2 das Brandrohr, das    in den obern Teil des Behälters 1 eingesetzt  ist. 3 ist wieder die     Brandrohrmündung.    In  der aus     Fig.    4 ersichtlichen Stellung der  Einzelteile ist die     Brandrohrmündung    3  durch     den.    Deckel 9 des Feuerzeuges abge  schlossen, wobei wieder, zwecks Erzielung  eines besonders dichten     Abschlusses,    der  Deckel 9     eine    Einlage 19     aus    elastischem  Dichtungsmaterial besitzt.

   7 ist die Docht  fassung, die .den mit dem     Mitnehmer    zu  sammenarbeitenden Steuerstift 8 trägt. Die       Dochtfassung    7     weist    Öffnungen 11 auf,  durch welche der Docht 5 stellenweise frei  gelegt ist, so dass er in diesen freigelegten  Bereichen in Kontakt mit dem Brennstoff  gebracht werden kann.

   Die     Dochtfassung    7       weist    ferner einen schüsselförmigen Träger  30 auf, der zur     Aufnahme    eines die Über  leitung des Brennstoffes aus dem Brennstoff  behälter 1 in den Docht 5 besorgenden Saug  körpers     31dient.    Die     Dochtfassung    7     mit,dem     Träger 30 und     denn.    Saugkörper 31 ist in     idem     Gehäuse 32 bewegbar, .so dass hierdurch das  bereits erwähnte Versenken des     Dochtbrand-          endes    4 ermöglicht     ist,

      aber auch ein Unter  brechendes Kontaktes zwischen dem Brenn  stoffvorrat 13     und    dem Saugkörper 31 statt  finden kann. Durch die Unterbrechung des  Kontaktes     zwischen    dem Brennstoffvorrat  13 und dem Saugkörper 31 wird aber auch  indirekt der     Kontakt    zwischen dem Brenn  stoffvorrat 13 und dem Docht 5 unterbrochen,       wenn    sich das Feuerzeug im geschlossenen  Zustand     (Fig.4)        befindet.    Der Zwischen  raum 33 zwischen (dem     Saugkörper    31 und  der Kontaktfläche 34 des den Brennstoff  speichernden     gapillarmittels        ist    dabei derart  gewählt,

   dass dieser     Zwischenraum    eine ge  nügende     Aufwärtsbewegung    der     Dochtfas-          sung    7 ermöglicht,     um    ein entsprechend  weites Ausfahren des     Dochtbrandendes    4 im  Sinne der     Bildung    einer     ru.Bfreien    Flamme  zu     gewährleisten.     



  Die     Wirkungsweise    des Ausführungs  beispiels nach den     Fig.    4 bis 6 ist folgende:  Im     geschlossenen        Zustande    des Feuerzeuges  ist, bei versenktem Brandende 4 des Dochtes  5 im Brandrohr 2, d. h. bei völlig freigelegter           Bra.ndrohrmündung    3, der Kontakt     zwischen     dem Saugkörper 31 und der Kontaktfläche  34 unterbrochen.

   Soll nunmehr das Feuer  zeug angezündet werden, so wird der in be  kannter Weise den Zündfunken erzeugende  Sprungdeckel 9 durch Federkraft aufge  schnellt, wodurch unter dem Einfluss der Fe  der 16 die Fassung 7, der Kontaktkörper 31  und damit das     Dochtbrandende    4 nach auf  wärts     bewegt    werden. Hierdurch     gelangt    aber  der Kontaktkörper 31 mit der Kontaktfläche  34 in Berührung, wodurch dann auch ein  ausgiebiges     Nachsaugen    von Brennstoff in  den Docht 5 stattfindet.

   Der Docht 5 und der       Saugkörper    31 sind dabei     derart    bemessen,       da.ss    immer eine zur Entzündung genügende  Menge von Brennstoff in diesen Teilen auf  gespeichert ist, welche für den normalen C     e-          brauch    des Feuerzeuges, beispielsweise für  das Anzünden von Tabakwaren, vollkommen  ausreicht.

   Beim Schliessen des     Feuerzeuges     wird wieder eine Trennung des Saugkörper  31     bezw.    Dochtes 5 von dem mit Brennstoff  getränkten     Kapillarmittel    bewirkt, so dass  ein weiteres     Nachsaugen        und,damit    ein Über  füllen des Dochtes wirksam unterbunden ist,  wodurch die Möglichkeit des     Entweichens     des Brennstoffes durch Verdunstung noch  weiter herabgesetzt erscheint.  



  Das     Ausführungsbeispiel    nach den     Fig.    7  bis 9 hat mit Bezug auf das Versenken de  Dochtes 5 im Brandrohr 2 und auf die Er  zielung der zu verschliessenden     dochtfreien          Brandrohrmündung    3 dieselbe Beschaffen  heit, wie das Ausführungsbeispiel nach den       Fig.    1 bis 3. Es ist.     lediglich    der Deckel als  Sprungdeckel ausgebildet und die obere  Stirnfläche des Dochtes steht auch bei ge  öffnetem Feuerzeug nicht über die Brand  rohrmündung hinaus. Da jedoch bei dem Aus  führungsbeispiel nach den     Fig.7    bis 9 als  Brennstoff     llethplalkohol    verwendet wird.

    der sich an einem     Kontaktmittel,    z. B. Palla  dium, Platinmoor oder dergleichen entzündet.  so ist der an der Fassung 7 für den Docht 5  angeordnete Steuerbügel 40 als Träger von       Kontaktzündmitteln    41, sowie als Träger    von zum Färben der Flamme bestimmten  Substanzen 42 ausgebildet.  



  Die Wirkungsweise dieses Ausführungs  beispiels ist dieselbe wie jene der Ausfüh  rungsform nach den     Fig.    1 bis 3. jedoch er  folgt die Zündung des Brennstoffes kataly  tisch. Der Bügel 40 wird beim Schliessen des  Feuerzeuges vollständig im Brandrohr ver  senkt, so dass die     Brandrohrmündung    gänzlich       freiliegt    und mittels der Einlage 19 des       Deckels    9 dicht abgeschlossen werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Feuerzeug für flüssigen Brennstoff, da durch gekennzeichnet, dass Steuermittel (8, 10) vorgesehen sind, welche zwangsläufig beim Abschliessen des Feuerzeuges mittels des Deckels (9) das Versenken des Brand endes (4) des Brennstoffsaugorganes (5) im Brandrohr (2) bewirken, so dass beim Schlie ssen des Feuerzeuges in automatischer Weise eine völlige Freilegung der Brandrohrmün- dung bewirkt und dadurch ein hermetischer Abschluss derselben ermöglicht wird. UNTERAN SPRüCHE 1.
    Feuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Brennstoffsaug- organ (5) in eine Fassung (7) eingesetzt ist, welche Anschläge (14) aufweist, die die gegenseitige Lagenänderung zwischen dem Brandende (4) des Brennstoffsaugor- ganes (5) und der Brandrohrmündung (3) in :der Richtung vom Boden des Feuer zeuges zur Brandrohrmündung begrenzen. 2.
    Feuerzeug nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuermittel zum Versenken des Brandendes (4) des Brennstoffsaugorbanes (5) im Brandrohr (2) als ein an der Fassung (7) für das Brennstoffsaugorgan (5) an geordneter Steuerstift (8) und ein zuge höriger, am Deckel (9) des Feuerzeuges angeordneter Mitnehmer (10) ausgebildet sind. 3.
    Feuerzeug nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuermittel zum Versenken des Brandendes (4) des Brennstoffsaugorganes (5) aus einem an der Fassung (7) ange# brachten Steuerbügel (40) und einem am Deckel (9) des Feuerzeuges vorhandenen Mitnehmer (10) bestehen, wobei der Steuerbügel gleichzeitig als Träger von gontaktzündmitteln (41) und als Träger von zum Färben der Flamme bestimmten Mitteln (42) ausgebildet ist. 4.
    Feuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Brennstoffsaug- organ (5) von dem Brennstoffvorrat (13) derart trennbar ist, dass bei abgelöschter Flamme der Kontakt zwischen dem Brenn stoffsaugorgan (5) und dem Brennstoff vorrat (13) unterbrochen ist. 5. Feuerzeug nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, idadurch gekennzeichnet.
    dass die zum Versenken des Brandendes des Brennstoffsaugorganes vorgesehenen Steuermittel (8, 10) auch "zur Trennung des Brennstoffs-augorganes (5) von dem Brennstoffvorrat (13) benützt werden.
CH210002D 1938-05-20 1939-05-08 Feuerzeug für flüssigen Brennstoff. CH210002A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE210002X 1938-05-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH210002A true CH210002A (de) 1940-05-31

Family

ID=5795084

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH210002D CH210002A (de) 1938-05-20 1939-05-08 Feuerzeug für flüssigen Brennstoff.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH210002A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2511997A (en) * 1947-05-24 1950-06-20 Ruetz Theodor Mechanical lighter
US2704446A (en) * 1951-01-20 1955-03-22 Coenders August Lighter provided with a flint and a friction wheel

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2511997A (en) * 1947-05-24 1950-06-20 Ruetz Theodor Mechanical lighter
US2704446A (en) * 1951-01-20 1955-03-22 Coenders August Lighter provided with a flint and a friction wheel

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3343595A1 (de) Kerzenfoermiger leuchtkoerper zur aufstellung in kirchen, kapellen oder sonstigen kultischen staetten
DE202017102391U1 (de) Ein Feuerzeug
DE594585C (de)
CH210002A (de) Feuerzeug für flüssigen Brennstoff.
DE2410401A1 (de) Fluessiggasfeuerzeug
CH204315A (de) Brenner für Pyrophorfeuerzeuge.
AT379004B (de) Kerzenfoermiger leuchtkoerper zur aufstellung in kirchen, kapellen oder sonstigen kultischen staetten
DE565852C (de) Reibradfeuerzeug
DE730087C (de) Taschenfeuerzeug
DE102021209245A1 (de) Feuersäule mit Brennstoffbehälter
DE2006677A1 (de)
AT153298B (de) Pyrophores Feuerzeug.
DE1934562C3 (de) Gasfeuerzeug
AT147372B (de) Dauerbrandkleinlicht für flüssige Brennstoffe, insbesondere Petroleum.
DE808170C (de) Feuerzeug mit Zugstift
DE1807918A1 (de) Kleinfeuerzeug
AT150252B (de) Reibradfeuerzeug.
DE277922C (de)
DE307535C (de)
DE640932C (de) Zwischen einem inneren und aeusseren Dochtrohr angeordneter keramischer Dochtkoerper
DE340200C (de) Feuerzeug
AT156980B (de) Pyrophores Benzinfeuerzeug.
AT150642B (de) Katalytisches Feuerzeug.
DE579594C (de) Reibradtaschenfeuerzeug
DE915446C (de) Pyrophorer Buegel-Anzuender