CH210072A - Spulverfahren mit einer Spulmaschine mit mehreren Wickelspindeln an einem gemeinsamen Drehkörper. - Google Patents

Spulverfahren mit einer Spulmaschine mit mehreren Wickelspindeln an einem gemeinsamen Drehkörper.

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CH210072A
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Schaerer Maschinenfabrik
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Schaerer Maschf
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      Spulverfahren    mit einer     Spulmaschine    mit mehreren Wickelspindeln  an einem gemeinsamen Drehkörper.    Die Erfindung betrifft ein     Spulverfahren     mit einer     Spulmaschine    mit mehreren     Wik-          kelspindeln    an einem gemeinsamen Dreh  körper, welcher selbsttätig     in    einem Dreh  sinne geschaltet wird, um jeweils nach dem  Bewickeln einer Spule der Arbeitsstelle eine  leere Spule zuzuführen.  



  Erfindungsgemäss werden ein Gegenhalter  und ein Wicklungsfühler für die der Arbeits  stelle zugeführte Spule nach Beendigung der       Spulenwicklung        jeweils    mittels eines Schie  bers ausser     Wirkung    gesetzt und nach der  Schaltung genannten Drehkörper wieder zur  Wirkung gebracht.  



  Bei     Ausbildung    der Maschine als     Kötzer-          spulmaschine    werden zweckmässig mittels des  Schiebers jeweils zugleich ein Wicklungs  fühler und Fadenfühler nach Erfordernis von  der fertig gewickelten     Spule    weg bewegt und  dann in den Bereich der neu zu bewickelnden       Spule    bewegt. Der     Schieber    übt hier somit  mehrere     Funktionen        aus;    zur Bewegung des    Schiebers ist vorteilhaft ein Kurbelzapfen  vorgesehen.  



  Ein Durchführungsbeispiel des erfin  dungsgemässen Verfahrens soll an Hand der  Zeichnung erklärt werden, welche     eine    bei  spielsweise Ausführungsform einer zur  Durchführung des Verfahrens bestimmten,  ebenfalls Gegenstand der     Erfindung    bilden  den     Spulmaschine    darstellt, und zwar ist  eine     Kötzerspulmaschine    angenommen.  



       Fig.    1 ist     ein        Aufriss,          Fig.    2 eine Oberansicht;       Fig.    3 und 4 zeigen in grösserem Massstab  der     Fig.    2 entsprechende Teilansichten mit  verschiedener Lage des Fadenfühlers;

         Fig.    5 ist eine teilweise Stirnansicht mit       Schnitt;          Fig.    6 zeigt einen     teilweisen,    der     Fig.    1  entsprechenden Aufriss,     und          Fig.    7 eine     teilweise    Oberansicht     mit          Schnitt.     



  Es ist 1 das Maschinengehäuse,     aus    wel  chem     die    Spindel 2 herausragt, die zum An-      trieb der in der Arbeitsstelle befindlichen,  mit einem Kopf 3 versehenen Wickelspindel  dient, deren Kopf 3 zur Aufnahme der Spule  4 bestimmt ist. An der mit einem Umfangs  kranz versehenen Scheibe 5. welche auf einer  Achse 6 gelagert ist, sind beim Beispiel neun  nach einer Kreislinie in Reihe angeordnete  Wickelspindeln gelagert.

   Nach Beendigung  der Wicklung 7 auf der in der Arbeitsstelle  befindlichen, mit der Antriebsspindel 2     ge-          kuppelten    Wickelspindel, wird die einen  Drehkörper darstellende Scheibe 5 durch  nicht gezeichnete Mittel selbsttätig vom -Ma  schinengetriebe aus jeweils um einen     Schritt     ,geschaltet, so     da,ss    die in der Reihe nächst  folgende Wickelspindel in gleichachsige Lage  zur     Antriebsspindel        \?    kommt und nachher  mit ihr gekuppelt wird.

   Die     vorgängige    Lö  sung des Kupplungszustandes der in der  Arbeitsstelle befindlichen Wickelspindel mit  der Antriebsspindel 2 und das     nachherige     Kuppeln der letzteren mit der neu in die  Arbeitsstelle gebrachten     MTickelspindel    er  folgt zweckmässig selbsttätig durch entspre  chendes axiales Verschieben der Antriebs  spindel 2 vom     11aschinengetriebe    aus.  



  Die in der Arbeitsstelle befindliche Spule  4 wird an ihrem der Antriebsspindel 2 ab  gekehrten Ende von einem Gegenhalter 8 ge  stützt, welcher durch einen Bolzen gebildet  ist, der in einem Tragstuck 9 axial einstell  bar ist. Das     Tragstiick    9 sitzt verschiebbar  auf einer Stange 10 und wird für gewöhn  lich durch eine auf diese aufgeschobene  Schraubenfeder 11 in Richtung gegen das       Maschinengehäuse    1 gedrückt, zwecks An  drückens des Gegenhalters 8 an die zu     bewik-          kelnde    Spule 4.

   Die Stange 10 wird an ihrem  dem Gehäuse 1 abgekehrten Ende von einem  Kopfstück 12 aufgenommen, das ferner mit  Stangen 13 und 14 verbunden ist sowie eine  Führungsstange 15     (Fig.    5) und eine weitere  Stange 16 abstützt. Längs der Führungs  stange 15 gleitet bei der Wickelarbeit der  Fadenführer 17, dessen drehbarer Ring 18 in  bekannter Weise mit der in Herstellung be  griffenen     Kötzerspule    zusammenarbeitet;  wie aus     Fig.    5 ersichtlich ist, wirkt der Fa-         denftihler    17 durch eine     Anschlagbacke    17'  mit der     Führungsstange    15 zusammen.

   Mit  der Stange 16 ist der Fadenfühler 17 fest       verbunden.    Diese     Fadenfühlerstange    16 liegt  zum Teil in einer vom Getriebe der Maschine  axial hin- und herbewegten Hohlstange 19.  auf die gemäss     Fig.    7 eine Druckfeder 20  aufgeschoben ist.      -elche    sich     einerends    an  einem Stellring 21     abstützt    und     anderends     auf eine ebenfalls auf die Hohlstange 19 auf  geschobene Sperrhülse 22 einwirkt.

   Diese  Sperrhülse 22 wirkt durch ihre konische  Innenfläche mit (auf deren     l        mfa.ng    verteil  ter.) Sperrkugeln 23 zusammen, die in Lö  chern der Hohlstange 19 liegen und durch  die Sperrhülse 22 so gegen die Fadenfühler  stange 16 gedrückt  -erden können, dass diese  mit der     Hohlstange    19 Bewegungsverbindung  erhält. Am Maschinengehäuse 1 ist ein  zweckmässig axial verstellbarer     Anschlag    24  angeordnet, welcher zum Zusammenwirken  mit der     Sperrhtilse    22 bei der axialen     Hin-          und        Herbewegung    der Hohlstange 19 dient.

    Wenn die Hohlstange 19 in derjenigen Rich  tung verschoben wird, in welcher der mit  gehende Faden-     bezw.    Wicklungsfühler 17,  18 dem     Maschinengehäuse    1 genähert wird,  so wird der     Fühlerring    18 gegen den auf der  Spule vorhandenen Fadenwickel 7 bewegt.  um ihn gegebenenfalls abzufühlen und da  durch in     bekannter    Weise den Fadenfühler  17 unter     Verschiebung    der     Stange    16 gegen  über der Hohlstange 19 um     einen    Schritt  zu schalten.

   Zu diesem Zwecke muss die  Sperrhülse 22 auf den ruhenden Anschlag 24  auftreffen, so dass sie entgegen dem Einfluss  der Druckfeder 20     zurtickgedrängt    wird und  dadurch der Druck der Sperrhülse 22 auf die  Sperrkugeln 23 aufgehoben wird. womit die       Fadenfühlerstange    16 zur Schaltung um  einen Schritt freigegeben wird.

   In der Folge  wird dann bei dem zur erwähnten Richtung       Iimgekehrten    Bewegungssinne     derHohlstange     19, nämlich in Richtung aus dem Gehäuse 1  heraus. die     Sperrhülse    22 unter dem Ein  fluss der Druckfeder 20 in Richtung gegen  das Gehäuse 1 bewegt und wieder mit den  Sperrkugeln 23 zum     Zusammenwirken    ge-      bracht, um     -demgemäss    auf die Stange 16 und  somit auf den Fadenfühler 17 eine zur  Schaltrichtung gleichgerichtete verstärkte       Sperrwirkung    auszuüben.

   Dies erklärt sich  dadurch,     da,ss    eine nachträgliche kleinste Ver  schiebung der     Fadenfühlerstange    16 in Rich  tung aus dem     Maschinengehäuse    1     heraus     eine Verstärkung der Klemmwirkung der  Sperrkugeln 23 in der Sperrhülse 22 ver  ursacht, so weit dies durch das Spiel der  Sperrkugeln 23 in den Aufnahmelöchern der  Hohlstange 19 möglich ist, während schon  durch verhältnismässig schwache Verschie  bung der     Fadenfühlerstange    16 in entgegen  gesetzter Richtung die Klemmwirkung der  Sperrkugeln 23 herabgesetzt und durch Zu  sammenwirken der Sperrhülse 22 mit dem  Anschlag 24 vollständig aufgehoben wird.

    Die Schaltung des Fadenfühlers 17 erfolgt  demnach nur, wenn die Sperrwirkung der  Sperrhülse 22 vollständig aufgehoben wird,  diese also durch Auftreffen auf den ruhen  den Anschlag 24     bezw.    auf mechanischem  Wege ausser Wirkung gesetzt wird. Die  Hohlstange 19 kann im     Mitnehmer    40 in  bezug auf die sie beim Betrieb der     Maschine     in der Längsrichtung     hin-    und herschiebende  Kurventrommel 41 axial eingestellt werden,  wodurch der Zeitpunkt der Auslösung des       Klemmgesperres    durch Zusammenwirken der  Sperrhülse 22 mit dem Anschlag 24 geregelt  werden kann, so dass diese Auslösung stär  keres oder schwächeres Zusammendrücken  der Feder 20, also grösseren oder kleineren  Kraftaufwand bedingt,

   je nachdem dies hin  sichtlich der Härte der zu erzeugenden     Spu-          lenwicklung    gewünscht wird; das gleiche Er  gebnis lässt sich auch durch axiales Verstellen  des Anschlages 24 mittels einer Schraube 42  erreichen.  



  Der Widerstand, welchen die Sperrhülse  22 der Verschiebung der Stange 16 und somit  des Fadenfühlers 17 in Richtung vom Ge  häuse 1 weg     entgegensetzt,    kann indessen  ebenfalls bei Anwendung genügend grosser  Kraft mittels einer     Mitnehmerklinke    25 über  wunden werden, welche hierzu mit einem am  Fadenfühler 17 vorhandenen Stift 26 (Fix. 5,    6) zum     Zusammenwirken    gebracht werden  kann.

   Die     Mitnehmerklinke    25 ist durch eine  Schraube 27 an     einem    Schieber 28 gelagert,  welchem an den Stangen 10 und 14     Führung     gegeben     ist,        und    zwar fasst der Schieber 28  gemäss     Fig.    5 mittels     eines    Lappens 28' in  einen Längsschlitz der hohlen Stange 14.

   Die       Mitnehmerklinke    25 besitzt einen abwärts  ragenden Arm 25', mittels welchem sie ge  mäss     Fig.    6 an einen auf der Stange 14 ein  stellbaren     Anschlagwinkel    29 anschlägt und  dadurch in der gezeichneten Lage gehalten  wird, in welcher eine an der     Mitnehmer-          klinke    25 vorgesehene Rast 25"     ausser    Ein  griff mit dem Stift 26 des Fadenfühlers 17  gehalten ist. Ein am     Schieber    28 angebrach  ter Stift 30 begrenzt die Schwenkbewegung  der     Mitnehmerklinke    25, wenn der Schieber  28 die     in        Fig.    6 angenommene Endlage ver  lässt.

   Am Schieber 28 greift eine Hubstange  31 an, welche     mittels    eines Kurbelzapfens  32' an     einem        Kulissenhebel    32     einstellbar        ist,     der auf einer Welle 33 sitzt und beim Be  trieb der Maschine selbsttätig periodisch eine  Umdrehung ausführt. Der Schieber 28 trägt  einen     Leitarm    34, welcher dazu dient, beim  Wechseln der Spule an der Arbeitsstelle den  Wickelfaden von der vollen Spule auf die  der Arbeitsstelle zu bewegte leere Spule über  zuleiten. Während der Wickelarbeit wird der  Wickelfaden von einem Führer 35 gehalten,  der am Fadenfühler 17 angebracht ist.  



  Während der Wickelarbeit     wird    der Fa  denfühler 17, wie schon erklärt, schritt  weise geschaltet bis der Fadenwickel die ge  wollte Länge hat. Alsdann führt der Ku  lissenhebel 32 eine Umdrehung aus, wodurch  der Schieber 28     in    Richtung gegen den     Spu-          lengegenhalter    9, 8 vorgeschoben und dann  wieder in seine Ruhelage zurückgezogen  wird.

   In der     Schlussphase    des     Vorschiebens     des Schiebers 28 stösst ein an demselben be  festigter Ausleger 36 auf den     Spulen-Gegen-          halter    9, 8 und     verschiebt    diesen entgegen  dem Einfluss seiner Druckfeder 11, wodurch  dieser Gegenhalter 9 ausser Wirkung gesetzt  wird, wie in     Fig.    3 ersichtlich ist. Bei die  sem     Vorschieben    des Schiebers 28 läuft     de,              Mitnehmerklinke    25 durch eine vordere  Schrägfläche auf den am Fadenfühler 17  angeordneten Stift 26 auf und fällt in der  Folge mit ihrer Rast 25" in diesen Stift 26  ein.

   Die     Mitnehmerklinke    25 nimmt sodann  auf ihrem weiteren Weg den Fadenfühler 17  mit, so dass derselbe ausser den Bereich der  fertig gewickelten Spule kommt, wie aus       Fig.    4 hervorgeht. Beim Vorschieben des  Schiebers 28 trifft der Leitarm 34 auf den  noch im Führer 35 befindlichen Wickelfaden,  welcher in der Folge durch die betreffende  Leitfläche des Armes 34 aus dem Führer 35  heraus und in eine Rast 34' (Füg. 3) des  Armes 34 geleitet wird.

   Dann erfolgt die  Schaltung der als     Spulenmagazin    dienenden  Scheibe 5 um einen Schritt zwecks     \Vech-          selns    der Spule an der Arbeitsstelle, worauf  der Rücklauf des Schiebers 28 unter Mit  nahme des Fadenfühlers 17 durch die Klinke  25 in die in     Fig.    4 strichpunktiert gezeich  nete Ruhelage stattfindet, wobei in der       Schlussphase    dieses Rücklaufes die     Mitneh-          merklinke    25 durch den Anschlagwinkel 29  vom Fühler 17 entkuppelt wird;

   durch nicht  gezeichnete Hilfsmittel wird dann der     Wik-          kelfaden    aus der Rast 34' des Leitarmes 34  ausgehoben und wieder in den Fadenführer  35 gebracht. Beim Rücklauf des Schiebers  28 gibt dessen Ausleger 36 den Spulen  gegenhalter 9, 8 wieder frei, der alsdann an  der neu in die Arbeitsstelle bewegten Spule  zur Wirkung kommt. Es wird nun in er  klärter  reise auf dieser Spule die Wickel  arbeit durchgeführt usw. In der Rücklauf  richtung des Schiebers 28 lässt die Faden  fühlerstange 16 sich leicht verschieben, weil  die Sperrhülse 22 in dieser     Richtung    nur  schwach wirksam ist, so dass also für den  Rücklauf des Schiebers keine Sperrvorrich  tung oder dergleichen gelöst werden     muss.  

Claims (1)

  1. <B>PATEN</B> TANSPRüCHE I. Spulverfahren mit einer Spulmaschine mit mehreren Wickelspindeln an einem gemeinsamen Drehkörper, welcher selbst tätig in einem Drehsinne geschaltet wird, um jeweils nach dem Bewickeln einer Spule der Arbeitsstelle eine leere Spule zuzuführen, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gegenhalter und ein Wicklungs fühler für die der Arbeitsstelle zuge führte Spule nach Beendigung der Spu- lenwicklung jeweils mittels eines Schie bers ausser Wirkung gesetzt werden und nach der Schaltung genannten Dreh körpers wieder zur Wirkung gebracht werden.
    II. Zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I bestimmte Spulma- schine mit mehreren Wickelspindeln an einem gemeinsamen Drehkörper, welcher selbsttätig in einem Drehsinne geschaltet wird, um jeweils nach dem Bewickeln einer Spule der Arbeitsstelle eine leere Spule zuzuführen, dadurch gekennzeich net, dass für die der Arbeitsstelle zuge führte Spule ein Gegenhalter und ein Wicklungsfühler vorgesehen sind, welche Teile nach Beendigung der Spulenwick- lung jeweils mittels eines Schiebers ausser Wirkung gesetzt werden und nach der Schaltung genannten Drehkörpers wieder zur Wirkung gebracht werden.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Spulmaschine nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass mittels des Schiebers der Wicklungsfühler samt einem Fadenführer nach einer Verschie bung von der fertig gewickelten Spule weg gegen das Anfangsende der neu zu bewickelnden Spule bewegt wird. 2. Spulmaschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Schieber eine Mitnehmerklinke aufweist, welche infolge selbsttätigen zeitweiligen Zusam menwirkens mit dem Fadenfühler diesen verschiebt.
    3. Spulmaschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass mit dem Fa denfühler eine denselben tragende Stange durch den Schieber verschoben wird, wel che Fadenfühlerstange in einer Hohl stange liegt, wobei ein Klemmgesperre vorgesehen ist, welches zur zeitweiligen Ilerstellung der Bewegungsverbindung zwischen der axial hin- und herbewegten Hohlstange und der Fadenfühlerstange zwecks Ermöglichung schrittweiser Schal tung des Fadenfühlers dient.
    4. Spulmaschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Schieber einen Leitarm aufweist, welcher vorgän- gig des Spulenwechsels an der Arbeits- stelle den Wickelfaden vom Fadenführer aufnimmt und ihn bis nach Vollzug des Spulenwechsels hält. 5. Spulmaschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Bewegung des Schiebers durch einen periodisch sich bewegenden Kurbelzapfen erfolgt.
CH210072D 1939-03-01 1939-03-01 Spulverfahren mit einer Spulmaschine mit mehreren Wickelspindeln an einem gemeinsamen Drehkörper. CH210072A (de)

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