CH210174A - Vorrichtung zur Aufhängung von Gegenständen. - Google Patents

Vorrichtung zur Aufhängung von Gegenständen.

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CH210174A
CH210174A CH210174DA CH210174A CH 210174 A CH210174 A CH 210174A CH 210174D A CH210174D A CH 210174DA CH 210174 A CH210174 A CH 210174A
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CH
Switzerland
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clamping
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Inventor
Isler Ernst
Schneider Hermann
Original Assignee
Isler Ernst
Schneider Hermann
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K10/00Body-drying implements; Toilet paper; Holders therefor
    • A47K10/12Grips, hooks, or the like for hanging-up towels
    • A47K10/14Self-holding grips

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description


  Vorrichtung zur     Aufhängung    von Gegenständen.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Vorrichtung zur Aufhängung von Gegen  ständen, wie z. B. Handtücher, Haushaltgeräte,  Kleidungsstücke usw., die sich kennzeichnet  durch mindestens ein an einem Trägerstück  sitzendes, mit federnd nachgiebigen Klemm  teilen versehenes Halteorgan, welches so be  schaffen ist, dass bei Einstecken des einen  Endes des aufzuhängenden Gegenstandes in  dasselbe seine Klemmteile entgegen ihrer  Federung in Klemmstellung auseinander ge  spreizt werden, um den Gegenstand infolge  Klemmwirkung an einem selbsttätigen Rück  wärtsgleiten zu verhindern und ihn so bis zur  Ausübung eines die Klemmwirkung überwin  denden Zuges festzuhalten.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt eine perspektivische Ansicht  der Vorrichtung in Anwendung.  



       Fig.    2 und 3 zeigen je einen Schnitt durch  dieselbe im Gebrauchs- und Nichtgebrauchs  zustand, und         Fig.    4 zeigt eine Draufsicht zu     Fig.    3 \in  Pfeilrichtung.  



  Ein Trägerstück 1, das die Form eines  dreiseitigen Prismas aufweist und Mittel zu  seiner Befestigung an einer Wand besitzt,  ist über seine ganze Länge mit einem paral  lel zu einer seiner Seitenflächen verlaufenden  Einschnitt 2 versehen. Senkrecht zu diesem  Einschnitt und der entsprechenden Seiten  fläche ist das Trägerstück 1 von vier kreis  runden Löchern 3 durchbohrt. Ein in den  Einschnitt 2 passend eingeschobenes     Einsteck-          und    Halteorgan besteht aus einer Scheibe 4,  welche aus einem federnd nachgiebigen Ma  terial, z. B. Gummi, hergestellt ist. Die Scheibe  4 ist je an den die Löcher 3 verdeckenden  Stellen mit von einem zentralen Punkte aus  strahlenförmig verlaufenden Einschnitten 5  versehen, wodurch federnde Klemmstücke  gebildet werden.  



  Wird nun irgend ein Gegenstand, bei  spielsweise ein Zipfel eines Handtuches 6,  mit dem Finger durch eines der Löcher 3  und die dahinter liegende Gummischeibe 4      gestossen, so biegen sich die zwischen je  zwei Einschnitten 5 liegenden Klemmstücke  nach einwärts. Wie in     Fig.    2 gezeigt ist,  bleiben nach     dem    Zurückziehen des Fingers  durch die Raumbeanspruchung des Tuchzip  fels die Klemmstücke in einer nach einwärts  gebogenen Lage und klemmen so den Tuch  zipfel fest, so dass derselbe an einem selbst  tätigen     Rückwärtsgleiten    verhindert ist.  



  Um das Tuch wieder aus     seiner        einge-          klernmten    Lage zu lösen, zieht man an dem  selben, wobei dank der Elastizität der Halte  scheibe die Klemmteile nach auswärts ge  bogen werden. In dieser Stellung kann der  Tuchzipfel leicht aus der Haltescheibe 4 ge  zogen     werden    und die Klemmteile der Scheibe  bewegen sich alsdann wieder in die in den       Fig.    3 und 1 gezeigte normale Lage zurück.  



  Durch diese Vorrichtung ist ein Aufhän  gen von verschiedenen     Haushaltungsgegenstän-          den    möglich, ohne dass an     dernselben    beson  dere Aufhängemittel nötig sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Aufhängung von Gregen- ständen, gekennzeichnet durch mindestens ein an einem Trägerstück sitzendes, mit federnd nachgiebigen Klemmteilen versehenes Halte organ, welches so beschaffen ist, dass bei Einstecken des einen Endes des aufzuhängen den Gegenstandes in dasselbe seine Klemm teile entgegen ihrer Federung in Klenrmstel- lung auseinander gespreitzt. werden,
    um den Gegenstand infolge Klemmwirkung an einem selbsttätigen Rückwärtsgleiten zu verhindern und ihn so bis zur Ausübung eines die Klemm wirkung überwindenden Zuges festzuhalten. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass das das Halteorgan von einer aus einem elastischen Material bestehenden Scheibe gebildet ist, welche Einschnitte aufweist, die so angeordnet sind, dass sie federnde Klemmstücke bilden, die beim Einstecken des Gegenstandes einwärts umbiegbar sind, um den Gegen stand durch Klemmwirkung festzuhalten.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnten Einschnitte in der Scheibe von einem zentralen Punkte aus strahlenförmig verlaufen. Vorrichtung nach Patentanspruch, die zur Aufnahme von mehreren nebeneinander aufzuhängenden Gegenständen bestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Trä gerstück als pr-iamenförrniger Körper aus gebildet ist, in welchem ein den Sitz eines streifenförmig ausgebildeten Halteorganes mit nebeneinander angeordneten Einsteck- stellen bildender Schlitz vorgesehen ist,
    wobei der prismenförmige Körper über den Einstekstellen des Halteorganes den Zutritt zu diesen Stellen erlaubende Aus- nehmungen aufweist.
CH210174D 1939-06-19 1939-06-19 Vorrichtung zur Aufhängung von Gegenständen. CH210174A (de)

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CH210174D CH210174A (de) 1939-06-19 1939-06-19 Vorrichtung zur Aufhängung von Gegenständen.

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