CH210222A - Verfahren und Vorrichtung zum Nachweis kleiner Mengen schädlicher Stoffe in Gasen. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Nachweis kleiner Mengen schädlicher Stoffe in Gasen.Info
- Publication number
- CH210222A CH210222A CH210222DA CH210222A CH 210222 A CH210222 A CH 210222A CH 210222D A CH210222D A CH 210222DA CH 210222 A CH210222 A CH 210222A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- gases
- harmful substances
- small amounts
- gas
- detection
- Prior art date
Links
- 239000007789 gas Substances 0.000 title claims description 19
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 13
- 239000000126 substance Substances 0.000 title claims description 11
- 238000001514 detection method Methods 0.000 title claims description 5
- 239000003153 chemical reaction reagent Substances 0.000 claims description 13
- NLKNQRATVPKPDG-UHFFFAOYSA-M potassium iodide Chemical compound [K+].[I-] NLKNQRATVPKPDG-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 6
- 229920002472 Starch Polymers 0.000 description 5
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 5
- 235000019698 starch Nutrition 0.000 description 5
- 239000008107 starch Substances 0.000 description 5
- SQGYOTSLMSWVJD-UHFFFAOYSA-N silver(1+) nitrate Chemical compound [Ag+].[O-]N(=O)=O SQGYOTSLMSWVJD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N Silicium dioxide Chemical compound O=[Si]=O VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 3
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 3
- 239000000741 silica gel Substances 0.000 description 3
- 229910002027 silica gel Inorganic materials 0.000 description 3
- QGZKDVFQNNGYKY-UHFFFAOYSA-N Ammonia Chemical compound N QGZKDVFQNNGYKY-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- ZVAKTWSQIIRIIH-UHFFFAOYSA-N [K].[I] Chemical compound [K].[I] ZVAKTWSQIIRIIH-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000003610 charcoal Substances 0.000 description 2
- 229920001971 elastomer Polymers 0.000 description 2
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 2
- 238000001556 precipitation Methods 0.000 description 2
- 229910001961 silver nitrate Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000004753 textile Substances 0.000 description 2
- UGFAIRIUMAVXCW-UHFFFAOYSA-N Carbon monoxide Chemical compound [O+]#[C-] UGFAIRIUMAVXCW-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- KZBUYRJDOAKODT-UHFFFAOYSA-N Chlorine Chemical compound ClCl KZBUYRJDOAKODT-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- ZAMOUSCENKQFHK-UHFFFAOYSA-N Chlorine atom Chemical compound [Cl] ZAMOUSCENKQFHK-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 208000034656 Contusions Diseases 0.000 description 1
- YGYAWVDWMABLBF-UHFFFAOYSA-N Phosgene Chemical compound ClC(Cl)=O YGYAWVDWMABLBF-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910021607 Silver chloride Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910021529 ammonia Inorganic materials 0.000 description 1
- QKSKPIVNLNLAAV-UHFFFAOYSA-N bis(2-chloroethyl) sulfide Chemical compound ClCCSCCCl QKSKPIVNLNLAAV-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 208000034526 bruise Diseases 0.000 description 1
- 230000001680 brushing effect Effects 0.000 description 1
- 229910002091 carbon monoxide Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000012876 carrier material Substances 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 229910052801 chlorine Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000000460 chlorine Substances 0.000 description 1
- 230000000052 comparative effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000002474 experimental method Methods 0.000 description 1
- 239000008187 granular material Substances 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 1
- 239000011148 porous material Substances 0.000 description 1
- 239000005871 repellent Substances 0.000 description 1
- 229920006395 saturated elastomer Polymers 0.000 description 1
- HKZLPVFGJNLROG-UHFFFAOYSA-M silver monochloride Chemical compound [Cl-].[Ag+] HKZLPVFGJNLROG-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
- 238000010998 test method Methods 0.000 description 1
- 235000013311 vegetables Nutrition 0.000 description 1
- 238000005406 washing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N31/00—Investigating or analysing non-biological materials by the use of the chemical methods specified in the subgroup; Apparatus specially adapted for such methods
- G01N31/22—Investigating or analysing non-biological materials by the use of the chemical methods specified in the subgroup; Apparatus specially adapted for such methods using chemical indicators
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- Molecular Biology (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Biophysics (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Immunology (AREA)
- Pathology (AREA)
- Investigating Or Analyzing Non-Biological Materials By The Use Of Chemical Means (AREA)
Description
Verfahren und Vorrichtung zum Nachweis kleiner 3iengen schädlicher Stoffe in Gasen. Zum Nachweis kleiner Mengen schäd licher Stoffe in Gasen, zum .Beispiel von der Gesundheit abträglichen Gasen und Dämpfen in Luft, gibt es bereits verschiedene Ver fahren und Vorrichtungen, die mehr oder weniger zweckentsprechend sind. Da es sich beim Nachweis solcher Stoffe meistens um sehr geringfügige Mengen handelt und dieser, um die Gefährdung der Gesundheit zu ver meiden, in kürzester Frist erbracht werden muss, soll die Bestimmungsweise eine grosse Empfindlichkeit besitzen.
Und da ferner die Durchführung der Untersuchung oft technisch wenig geschulten Leuten überlassen werden muss, so müssen Methode und Vorrichtungen dafür möglichst einfach in der Handhabung sein.
Bis anhin arbeitete man beispielsweise so, dass man die zu prüfende Luft durch in Waschflaschen vorhandene Lösungen leitete, die mit den schädlichen Stoffen charakteristi sche Fällungen oder Färbungen ergaben. Derartige Verrichtungen haben aber den Nachteil, dass sie kompliziert und beim Ar beiten leicht der Gefahr eines Bruches aus gesetzt sind. Auch gestatten sie kein rasches Durchleiten grösserer Mengen Gas, so dass die Empfindlichkeit nur klein ist.
Eine andere Methode verwendet in ein Rohr eingeschlossene Reagenspapiere, über welche das zu prüfende Gas geleitet wird. Dabei kommt aber nur die gerade über das Reagenspapier streichende Menge des schäd lichen Gases zur Wirkung, während der übrige Teil ungenutzt abgesaugt wird. Die Empfind lichkeit der Reaktion ist demnach auch nur eine geringe.
Nach einem weiteren Verfahren erfolgt der Nachweis von schädlichen Gasen in der Luft in der Weise, dass diese durch ein mit Silikagel gefülltes Rohr geleitet wird. Dabei absorbiert das Silikagel die schädlichen Gase und reichert sie an, worauf sie dann durch Aufbringen eines Reagensstoffes nachgewiesen werden. Die für das Verfahren notwendig feinkörnigen Silikagelgranula sind in Rohren von zirka 1 cm lichter Weite eingefüllt, um eine genügende Durchgangsgeschwindigkeit für die Luft zu gewährleisten. Durch diese grossen Quer schnitte der Rohre leidet aber wieder die Empfindlichkeit der Methode.
Nach einem andern Vorschlag wird die zu prüfende Luft durch ein Röhrchen ge leitet, das eine kleine Menge aktiver Kohle enthält, worauf dann diese Kohle auf schäd liche Stoffe, wie Kampfgase, geprüft wird. Aber auch diese Methode ist umständlich.
Es wurde nun gefunden, dass man kleine Mengen schädlicher Stoffe in Gasen in ein facher Weise dadurch nachweisen kann, dass man das Gas über einer kapillaren Öffnung, durch welche dieses hindurchgesaugt wird, mit Reagenzien, die auf einem gasdurchlässi gen Träger aufgebracht sind, zur Einwirkung bringt.
Als gasdurchlässige Träger kommen znm Beispiel in Betracht Textilgewebe organischer oder anorganischer Natur, wie Mull oder Tricot, Glasgewebe oder dünne Schichten grobgesintertes Glas. Die Textilgewebe pflanz lichen Ursprungs werden zweckmässig erit- schlichtet, damit sie nicht wasserabstossend wirken und das Reagens gut aufnehmen.
Als Reaktionsvorrichtung wählt nian zweckmässig eine Kapillare mit einer lichten Weite von etwa 2 mm, über die man das mit Reagens getränkte grobporöse Träger material bringt, so dass das zrr prüfende Gas gezwungen ist, in seiner Gesamtheit durch eine Fläche von nur etwa 3 mm= hindurch zustreichen. Damit kommt eine verhältnis mässig grosse Menge Gas auf einer nur klei nen Fläche zur Reaktion und die Empfind- lichkeit wird dadurch sehr hoch.
In den beiliegenden schematischen Zeich nungen sind einige Beispiele von zweckmässigen Vorrichtungen zur Ausübung des Verfahrens angegeben.
Fig. 1 stellt den Schnitt durch ein Röhr chen a dar, das an seinem obern Ende b zu einer kapillarartigen Verengung c zusammen gezogen ist. Über dieses Ende ist ein grob poröses Stück Stoff d gezogen, das über der Kapillare als Reagensträger dient und das durch eine Haltevorrichtung e, zum Beispiel einen Gummiring, in seiner Lage festgehalten wird. Das untere Ende<I>f</I> des Röhrchens<I>a</I> wird an eine einfache Saugvorrichtung, wie Saugpampe oder Gummiball, angeschlossen.
Fig. 2 stellt den Schnitt durch einen ge wöhnlichen Laboratoriumsvorstoss g dar, der oben durch einen beliebigen Stopfen h ver schlossen ist. In diesen Stopfen ist eine enge Öffnung c gebohrt, durch die das zu unter suchende Gas mittels einer an das Ende f' angeschlossenen Saugpumpe gezogen wird. Über der Öffnung c liegt ein Stückchen grob poröser Stoff i, der als Reagensträger dient.
In den Fig. 3 und 4 sind Beispiele an gegeben, in denen in einer einzigen Anord nung eine Mehrzahl vor) Prüfvorrichtungen gemälJ> Fig. 1 oder 2 vereinigt sind. Solche Anordnungen machen es möglich, in einem einzigen Versuch zugleich auf eine Mehrzahl von schädlichen Stoffen in einem Gase zu fahnden.
Selbstverständlich kann man auch mehrere Vorrichtungen gemäss Erfindung hinterein ander schalten und auf diese Weise eine Mehrzahl von Prüfungen in dem gleichen Versuche durchführen.
Die beschriebene Vorrichtung hat den Vorteil, dass der Reagensträger leicht ge wechselt werden kann und sie so rasch immer wieder betriebsbereit ist, währenddem bei be kannten Vorrichtungen mit festen Anrei cherungspackungen diese immer wieder aus gewechselt werden müssen.
<I>Beispiel:</I> Uni die grosse Empfindlichkeit vorliegen der Prüfungsmethode gegenüber andern ge bräuchlichen nachzriweisen, wurde u. a. fol gender Vergleichsversuch durchgeführt: Ein Behälter von 60 Liter Luft wurde mit einiger) Milligrammen Chlorgas versetzt. Leitet man nun diese Luft durch ein Gerät gemäss Fig. 1 oder 2, dessen grobporöser Trägerstoff mit Jodkalium-Stärkelösung ge tränkt ist, so zeigt sich auf diesem sehr bald ein sehr starker blauer Fleck. Anderseits wurde die gleiche Luft sowohl durch eine Lösung von Silbernitrat als auch eine solche von Jodkalium-Stärkelösung ge saugt.
Auch in diesen Fällen zeigte sich die übliche Silberchloridfällung, resp. gut sicht bare Blaufärbung der Stärkelösung. Nun wurde durch den Gasbehälter längere Zeit Luft hindurchgesaugt, bis der Geruch nach Chlor verschwunden war. Erneutes Durch leiten der Behälterluft durch Silbernitratlö sung oder Kaliumjodid-Stärkelösung gab keine Reaktionen mehr. Leitete man aber diese Luft wieder gemäss Erfindung durch eine Vorrich tung von Fig. 1 bis 4, so zeigte der mit Kaliumjodid-Stärkelösung imprägnierte grob poröse Reagensträger immer noch eine schwa che, aber deutlich sichtbare Blaufärbung.
In ähnlicher Weise lassen sich kleine Mengen von andern Industrie- und Kampf stoffen, wie Phosgen, Ammoniak, Kohlenoxyd, Dichlordiäthylsulfid usw. mit den für sie spezifischen Reagenzien in geringsten Spuren auf bequeme Art nachweisen.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zum Nachweis kleiner Mengen schädlicher Stoffe in Gasen, dadurch ge kennzeichnet, dass man das Gas über einer kapillaren Öffnung, durch welche dieses hindurchgesaugt wird, mit Rea genzien, die auf einem gasdurchlässigen Träger aufgebracht sind, zur Einwirkung bringt. Il. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens gemäss Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass diese aus mindestens einer Kapillare von 2 mm lichter Weite be steht, welche mit einem Stück Gewebe als Reagensträger überdeckt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH210222T | 1938-10-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH210222A true CH210222A (de) | 1940-06-30 |
Family
ID=4446882
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH210222D CH210222A (de) | 1938-10-22 | 1938-10-22 | Verfahren und Vorrichtung zum Nachweis kleiner Mengen schädlicher Stoffe in Gasen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH210222A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE746165C (de) * | 1942-03-24 | 1944-06-13 | Auergesellschaft Ag | Gasspuerpumpe |
-
1938
- 1938-10-22 CH CH210222D patent/CH210222A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE746165C (de) * | 1942-03-24 | 1944-06-13 | Auergesellschaft Ag | Gasspuerpumpe |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2948218C2 (de) | Prüfröhrchen zur quantitativen Bestimmung von Schwefelsäure-Aerosolen | |
| CH425276A (de) | Indikatoranordnung | |
| DE536006C (de) | Verfahren zur Bestimmung des Kaliumgehaltes im Erdreich, in Ablagerungen, technischen Produkten u. dgl. | |
| DE1239872B (de) | Koloriskopischer Anzeiger fuer gasfoermige chemische Stoffe | |
| DE3148830A1 (de) | "vorrichtung zur bestimmung der sauerstoffkonzentration in gasen, fluessigkeiten und geweben" | |
| DE20115189U1 (de) | Feuchteanzeiger | |
| DE1267883B (de) | Pruefroehrchen zur Bestimmung von Schwefeldioxyd und Schwefelwasserstoff | |
| AT515010B1 (de) | Testeinrichtung zum Detektieren der An- oder Abwesenheit eines Analyten in einer flüssigen Probe sowie Verfahren zur Herstellung derselben | |
| CH210222A (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Nachweis kleiner Mengen schädlicher Stoffe in Gasen. | |
| DE722658C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Nachweis kleiner Mengen schaedlicher Stoffe in Gasen | |
| DE825906C (de) | Kristallographisches Untersuchungsverfahren | |
| DE2062710A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung von enzymhemmenden Stoffen | |
| DE3826090C2 (de) | ||
| DE919510C (de) | Verfahren zum Nachweis von Kohlensaeure in Luft oder anderen Gasen | |
| DE19515561C2 (de) | Verfahren zur Bestimmung von Kohlenwasserstoffen | |
| DE102010012468B4 (de) | Gasprüfröhrchen zur Bestimmung von Benzol | |
| DE1031545B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum gleichzeitigen quantitativen Nachweis von Schwefelwasserstoff und Schwefelkohlenstoff in der Luft | |
| DE2107879A1 (de) | Prüfmittel zum Nachweis geringer Konzentrationen von Substanzen in Flüssigkeiten | |
| DE230749C (de) | ||
| DE2040271A1 (de) | Verfahren zur Schnellbestimmung von Wasser in einer Bremsfluessigkeit | |
| DE750997C (de) | Pruefroehrchen fuer Gasspuergeraete | |
| DE2225889C3 (de) | Vorrichtung zur Bestimmung des Anteils bestimmter gasförmiger Komponenten in Gasen | |
| DE1183279B (de) | Pruefroehrchen zum Nachweis von Trichlortriaethylamin (>>N-Lost<<) | |
| AT255376B (de) | Anzeigevorrichtung | |
| DE2451956A1 (de) | Verfahren und geraet zur bestimmung der einzelnen komponenten von gasgemischen, hauptsaechlich des kohlendioxydgehaltes |