CH210255A - Einrichtung zur Verbindung von Eisengestellteilen. - Google Patents

Einrichtung zur Verbindung von Eisengestellteilen.

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CH210255A
CH210255A CH210255DA CH210255A CH 210255 A CH210255 A CH 210255A CH 210255D A CH210255D A CH 210255DA CH 210255 A CH210255 A CH 210255A
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CH
Switzerland
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frame parts
pin
frame
connecting iron
iron frame
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Application number
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English (en)
Inventor
A-G Bigler Spichiger Cie
Original Assignee
Bigler Spichiger & Cie Ag
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Publication of CH210255A publication Critical patent/CH210255A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/54Fittings for bedsteads or the like
    • F16B12/58Tapered connectors for bed rails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description


  Einrichtung zur Verbindung von     Eisengestellteilen.       Den Gegenstand der     Erfindung    bildet  eine     Einrichtung    zur Verbindung von Eisen  gestellteilen,     beispielsweise        Bettgestellteilen,     von welcher Einrichtung auf der     Zeichnung     zwei Ausführungsbeispiele dargestellt sind.  



       Fig.1    zeigt das erste Ausführungsbei  spiel im Aufriss und       Fig.    2 einen Querschnitt nach der Linie       11-II    der     Fi.g.    1;       Fig.    3 ist ein Aufriss, teilweise in Ansicht  und     teilweise    im     Schnitt,    des zweiten Aus  führungsbeispiels.  



  Nach     Fig.    1 und 2 ist     m    einem vertikalen  Rohr 1, zum Beispiel einem Pfostenrohr eines  Fuss- oder Kopfstückes eines Eisenbettes,  ein flacher, hochkant gestellter Tragzapfen 2  eingesetzt und mit dem Rohr 1 beispielsweise  durch Schweissen starr     verbunden.    3a und 3b  bezeichnen die beispielsweise miteinander  verschweissten Winkeleisen eines Rahmens  zur Aufnahme einer Federmatratze;

       es     könnte auch der     Matratzenrahmen    selbst     sein.     Das Winkeleisen     3a        weist    anschliessend an    den     vertikalen    Schenkel     des        Winkeleisens.    3b  einen Schlitz 4 zum Durchstecken des Trag  zapfens 2 auf. Der auf dem Tragzapfen 2  aufliegende     horizontale    Schenkel des Win  keleisens 3b     weist    eine     Durchbrechung    5 auf,  in welche ein am Ende des Tragzapfens 2  nach oben ragender Vorsprung 6 eingreift.

    Damit ist     verhindert,    dass der Rahmen vom  Tragzapfen weggezogen werden     kann,    Der  Tragzapfen 2 ist unten mit einer     Abschrä-          gung    7 versehen. Am     vertikalen    Schenkel  des     Winkelessens        3b    ist ein innen vorstehen  der Zapfen 8 befestigt, auf welchem ein Ex  zenter 9 drehbar gelagert     ist.    Mit dem Ex  zenter 9 ist ein     winkelförmiger    Griff 10 starr  verbunden. Durch Drehen am Griff 10 kann  das Exzenter 9 nach oben an die     Abschrä-          gung    7 des Tragzapfens 2 angedrückt wer  den.

   Es ist dann nicht     möglich"denVorsprung     6 mit der     Durchbrechung    5 ausser     Eingriff     zu     bringen    und     idie    beiden     Gestenteile    gegen  seitig zu bewegen     bezw.    voneinander zu tren  nen. Zum Lösen der Verbindung wird das       Exzenter    9 nach unten gestellt; das Rohr 1      kann dann über den Rahmen geneigt oder  dieser um die     gante    11 leicht gedreht wer  den,     um,den    Vorsprung 6 ausser Eingriff mit  der     Durehbrechung    5 zu bringen, worauf das  Rohr 1 mit dem Zapfen 2 vom Rahmen weg  bewegt werden kann.  



  Die in     Fig.3    dargestellte Ausführungs  form unterscheidet sich der     vorbesehriebenen     gegenüber dadurch,     da.ss    zur Verriegelung  der beiden Gestenteile statt eines Exzenters  ein geil 12 vorgesehen ist. Dieser Keil ist  einerseits an einem Zapfen 13 des Winkel  eisens 3b und anderseits auf dem untern  Rand des Schlitzes 4 des in diesem Fall etwas       zurückgesetzten    Winkeleisens     3a    des Rah  mens verschiebbar geführt.

   Durch Vorschie  ben des Keils 12 kann er an die     Abschrägung     7' des Tragzapfens     \?        gedriiekt    und dadurch  die Verbindung zwischen den Gestenteilen       verriegelt    werden. Umgekehrt ist nach Zu  rückschieben des Keils die Trennung der bei  den     Gestenteile    voneinander in oben erläu  terter Weise möglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Verbindung von Eisen gestellteilen, mit einem von einem Gestellteil abstehenden Tragzapfen für den andern Ge- stellteil, dadurch gekennzeichnet, dass der letztgenannte Gestellteil an dem auf dem Zapfen aufliegenden Teil eine Durchbre- chung aufweist, in die ein vom Zapfen nach oben ragender Vorsprung eingreift, wobei Mittel vorgesehen sind, welche ermöglichen, eine gegenseitige Bewegung der beiden Ge- stellteile und ein daraus hervorgehendes Lö sen der Verbindung zu verhindern.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie, wie in Fig.l und 2 der Zeichnung dargestellt und mit Bezug darauf beschrieben, ausge bildet ist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie wie mit Bezug auf Fig. 3 der Zeichnung beschrie ben ausgebildet ist.
CH210255D 1939-05-23 1939-05-23 Einrichtung zur Verbindung von Eisengestellteilen. CH210255A (de)

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CH210255D CH210255A (de) 1939-05-23 1939-05-23 Einrichtung zur Verbindung von Eisengestellteilen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0131370A1 (de) * 1983-06-10 1985-01-16 Tu-Fit (Proprietary) Limited Klemmverbindung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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