CH210364A - Display slider. - Google Patents

Display slider.

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CH210364A
CH210364A CH210364DA CH210364A CH 210364 A CH210364 A CH 210364A CH 210364D A CH210364D A CH 210364DA CH 210364 A CH210364 A CH 210364A
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CH
Switzerland
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tongue
tongues
cover
slide according
clamping
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Application number
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German (de)
Inventor
Heinrich Schweizer Richard
Original Assignee
Heinrich Schweizer Richard
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06GANALOGUE COMPUTERS
    • G06G1/00Hand-manipulated computing devices
    • G06G1/02Devices in which computing is effected by adding, subtracting, or comparing lengths of parallel or concentric graduated scales
    • G06G1/04Devices in which computing is effected by adding, subtracting, or comparing lengths of parallel or concentric graduated scales characterised by construction

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Displays For Variable Information Using Movable Means (AREA)

Description

  

      Anzeige-Schieber.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein     Anzeigeschieber    mit zwei oder mehr in       einer    Hülle gelagerten     Zungen.     



  Bei bisher bekannten Geräten dieser Art  konnte jede Zunge nur einzeln für sich ein  gestellt werden oder aber die eine Zunge  wurde, sobald sie an     eine    bestimmte Stelle  kam, durch einen Anschlag oder     Mitnehmer     an der andern Zunge     mitgenommen.    Infolge  dessen konnte ein     Anzeigeresultat    nur für  eine verhältnismässig beschränkte Anzahl be  stimmter Bedingungen erzielt werden, wie  sie sich aus der zwangsläufigen Zusammen  arbeit der     beiden    Zungen ergaben.  



  Dieser Mangel wird beim     Anzeigeschieber     gemäss der Erfindung dadurch behoben, dass  die verschiedenen Zungen derart angeordnet  sind, dass entweder jede     Zunge    einzeln für  sich oder alle Zungen gemeinsam miteinan  der eingestellt werden können, indem     Mittel     vorgesehen sind, durch welche die Zungen  zwecks gemeinsamer Einstellung in jeder be  liebigen Lage miteinander verbunden werden  können.    Ein derart     ausgebildetes    Gerät kann für  eine grosse Anzahl     mathematischer    und     tech-          rischer    Anzeigen aller Art, für Tabellen,  Zeittafeln, Fahrpläne usw.     verwendet    werden.  



  Das Gerät kann in jedem geeigneten Ma  terial, wie     Carton,    Metallblech,     Cellon,    Zellu  loid     usw.    in     verschiedenen    Formen ausge  führt werden,     zum.    Beispiel in rechteckiger       Grundform    mit längsverschiebbaren     Zungen     oder in     Kreisform    mit als drehbaren Schei  ben     ausgebildeten        Zungen.     



  Die Mittel zur     Verbindung    der     Zungen     miteinander bestehen vorzugsweise aus einer  an der untern Zunge befestigten Schraube,  auf welche eine knopfartig ausgebildete, an  der     obern        Schieberseite    herausragende Stell  mutter aufgeschraubt ist. Es könnte aber zu  diesem Zweck auch eine     Klemmvorrichtung     verwendet werden, bei welcher die Verbin  dung     derZungen        mittels    eines     Kipphebels    oder  eines     Exzenter-glemmhebels    bewirkt     würde.     



       Ausführungsbeispiele    des Erfindungs  gegenstandes sind in der beiliegenden Zeich  nung dargestellt, und zwar zeigt:           Fig.    1 eine Ansicht der Vorderseite und       Fig.    2 der     Rückseite    einer ersten Ausfüh  rungsform des     Anzeigeschiebers;          Fig.    3 zeigt eine Stirnansicht;       Fig.    4 zeigt in grösserem Massstab einen       Querschnitt    des     Anzeigeschiebers    nach Linie       IV-IV    in     Fig.    1;

         Fig.    5 und 6 zeigen zwei verschiedene  Ansichten einer Variante der Verbindungs  vorrichtung im Schnitt;       Fig.    7 zeigt eine weitere Variante im  Schnitt;       Fig.    8 zeigt eine zweite     Ausführungs-          form    in Ansicht.  



  Bei der in     Fig.    1 bis 7 dargestellten  ersten Ausführungsform des     Anzeigeschie-          bers    ist 1 die in Form einer an     beiden    Stirn  enden offenen, flachen     Scheibe    von recht  eekiger Grundform aus dünnem     Carton    oder       Pressspan    ausgeführte Hülle. In dieser Hülle  1 sind zwei übereinander liegende, längsver  schiebbare Zungen, und zwar eine untere  Zunge 2 und eine obere Zunge 3 aus glei  chem Material wie die Hülle gelagert.  



  An ihrem linken Rand hat die untere  Zunge 2 einen die obere Zunge 3 über einen  Teil ihrer Breite bedeckenden Falz 2f. In  ihrer     obern    Hälfte hat die Hülle 1 eine Öff  nung     1A    und in der untern Hälfte eine Öff  nung     1a.    beide in Form querliegender recht  eckiger Schlitze.

   Zwischen diesen beiden  Querschlitzen liegt nahe dem rechten Rand  der Hülle 1 ein     ztt        diesem    paralleler Längs  schlitz     1s.    Die obere Zunge 3 hat einen ent  sprechenden Schlitz 3s von gleicher Länge  wie der Schlitz     Is.    Die Vorrichtung zur Ver  bindung der beiden Zungen 2 und 3 ist wie  folgt ausgebildet:

    An der untern Zunge 2 ist eine Schraube  4 (Fix. 4) befestigt, welche durch die beiden       übereinanderliegenden    Schlitze     1s    und 3s der  Hülle 1 und der Zunge 3     hindureligeht.    Auf  dieser Schraube 4 ist eine     knopfförmige     Stellmutter 5     aufgesehraubt,        ivelehe    an ihrer  verbreiterten Basis eine Kreisnut. hat, in wel  che die beiden Ränder des Schlitzes     Is    der  Hülle 1 hineinragen und auf diese Weise ist    die Stellmutter 5 im Schlitz 1s geführt, wobei  auch gleichzeitig verhütet wird, dass dieselbe  in Verlust gerät, falls sie sich völlig ab  schraubt.  



  An ihrer Rückseite ist. die Hülle 1 mit  einer Anzahl rechteckiger     Öffnungen    10 ver  sehen. Das in der Zeichnung dargestellte       Cterät    ist als     Anzeigeschieber    zum Bohren  von Löchern in verschiedenen Metallen be  stimmt. Zu diesem Zweck sind die Bohrer  durchmesser auf dem Falz     '.)f    der Zunge 2  so     angebracht,    dass sie durch die Öffnung 1 A  hindurch sichtbar sind.

   Die     minutlichen    Um  drehungszahlen der Bohrspindel sind auf der  obern Zunge nahe dem innern Rand des     Fal-          zes    2f angegeben und können durch den  Schlitz     1A    hindurch neben den Durchmesser  zahlen abgelesen werden. Die zu bohrenden  Metalle sind im untern Teil der untern Zunge  3 so     angegeben,    dass sie durch den Schlitz  la der Hülle 1 abgelesen  erden können.  Schliesslich sind auf der untern Seite der  Zunge 2 in ihrer obern Hälfte die Bohrzeiten  in Minuten für einen Vorschub von 10 mm  bei Handvortrieb angegeben.

   Die Metalle M,  auf welche diese Daten sich beziehen, sind  auf der Rückseite der Hülle 1 sowie auch  auf der     obern    Seite der Zunge 3     angegeben,     und zwar<I>Cm -</I> Kupfer. B - Bronze, G =       Grauguss,    A - Aluminium, M - Messing,       St   <I>-</I> Stahl.  



  Die Gebrauchsweise des beschriebenen       Anzeigesehiebers    ist wie folgt:  Angenommen, es sollen die Daten für das  Bohren eines Loches in Kupfer mit einem  4     mm-Spiralbohrer    ermittelt werden. Zu die  sem Zweck wird bei gelöster Stellmutter 5  zuerst die Zunge 2 so eingestellt, dass ein  fester Index, z. B. die Zahl 2, in der     Off-          nung        1A    erscheint. Dann wird die Zunge 3  in die Stellung geschoben, in welcher das  Wort ,,Kupfer" in der Öffnung la erscheint.

    Dann wird die Stellmutter 5 angezogen und  mittels derselben verschiebt man nun die  Zungen 2 und 3 gemeinsam miteinander, bis  die Durchmesserzahl "4" in der     Offnunh   <B>1.1</B>       erscheint.    Neben dem Durchmesser kann nun  die     minutliche    Umdrehungszahl der Bohr-      Spindel (5000) in der Öffnung     1A    und auf  der Rückseite der Hülle 1 die Zeit in Mi  nuten zum Bohren eines Loches von 10 mm  Tiefe abgelesen werden.  



  Selbstverständlich kann jedes andere An  zeige- oder Rechnungsproblem auf diese  Weise mittels eines solchen     Anzeigeschiebers     mit zwei je nach Bedarf einzeln oder ge  meinsam einstellbaren Zungen gelöst werden.  Als besonders praktische Anwendung ist jene  als Zeittabelle oder als Fahrplan an Stelle  der bisher benützten Eisenbahnfahrpläne in  Buchform zu erwähnen.  



  In     Fig.    5 und 6 ist eine Variante der Vor  richtung zur Verbindung der beiden Zungen  dargestellt, bei welcher ein Lösen und An  ziehen einer Stellmutter nicht erforderlich  ist. Anstatt einer Schraube ist hier an der  untern Zunge 2 eine federnde Klammer 6  befestigt, welche durch die Schlitze 3s und       1s    hindurch nach oben ragt. Das obere Ende  der Klammer 6 trägt     einen        (Auerstift    8, mit  tels welchem ein     Klemmstück    7 mit einem  aufrechten Griff     7h        angelenkt    ist.

   An bei  den Seiten springt das Klemmstück über die  Ränder des Schlitzes 3s der Zunge 3 vor und  ist mit Nuten versehen, in welche die Ränder  des Schlitzes     1s    der Hülle 1 hineinragen. Die  untere Endfläche des     Klemmstückes    ist  leicht gewölbt, so dass sie einen Klemmschuh  7 f bildet, dessen Scheitel dicht an der Ober  fläche der Zunge 2 liegt, ohne dieselbe je  doch zu berühren. Wenn man nun die beiden  Zungen gemeinsam verschieben will, kann  dies auf einfache Weise geschehen, indem  man lediglich den     Stellgriff        71t    in der Ver  schiebungsrichtung kippt; infolgedessen be  rührt der Klemmschuh 7f die Oberfläche der  Zunge 3 und drückt dieselbe auf die Zunge  2, so dass die beiden Zungen miteinander ver  schoben werden.

   Beim Loslassen des     Stell-          griff    es     71a    kehrt derselbe infolge der Fe  derung der Klammer 6 in seine Ausgangs  lage zurück und gibt die obere Zunge frei.  Will man die Zunge 2 für sich     allein    ver  schieben, so hält man den     Stellgriff        71a    beim       Verschieben    in seiner aufrechten Stellung  fest.    Eine weitere     Variante    der     Verbindungs-          vorrichtung    ist in     Fig.    7 dargestellt.

   Bei die  ser ist an der untern Zunge 2 ein     U-förmiger     Bügel 9 befestigt, welcher durch die Schlitze  3s und     1s    hindurchgeht, und sein oberes Ende  ragt an der Oberseite der Hülle 1 heraus.  Auf dem Bügel 9 ist verschiebbar eine  Klemmscheibe 13 mit einer Kreisnut auf  gesetzt, in welche die Ränder des Schlitzes 1  wie bereits oben erklärt, hineinragen. Im  Bügel 9 ist die Querachse 10 eines     Klemm-          exzenters    11 gelagert, welcher in der gezeich  neten Stellung die Klemmscheibe 13 auf die  obere Fläche der Zunge 3 drückt, wodurch  dieselbe mit der Zunge 2 fest verbunden ist.

    Auf der Achse 10 ist eine Schlaufe 12 be  festigt, welche beim     Verschwenken    in der  einen oder andern Richtung wie durch die  Pfeile angedeutet, den     Klemmexzenter    11  dreht, so dass derselbe die Klemmscheibe 13  freigibt und die obere Zunge von der untern  unabhängig macht.  



  Der     Anzeigeschieber    nach vorliegender  Erfindung kann auch kreisförmig, wie in       Fig.    8 'dargestellt, ausgebildet werden. In  diesem Fall ist die Hülle 1' durch zwei kreis  förmige Scheiben gebildet, welche auf einem  Teil ihres äussern Umfanges miteinander ver  bunden sind und in ihrer Mitte eine Schwenk  achse     1c    für die ebenfalls als Kreisscheiben  ausgebildeten Zungen 2' und 3' tragen.

   Der  Falz 2 f des erstbeschriebenen Ausführungs  beispiels nach     Fig.    1     wird    hier ersetzt durch  eine Kreisscheibe     2'f    von kleinerem Durch  messer als die Zungen 2' und 3' und welche  mit der zugeordneten Zunge 2' durch eine in  der Zeichnung     nicht    dargestellte Büchse fest       verbunden    ist, so dass sie sich gemeinsam mit  der untern Zunge dreht. In der obern Hüllen  scheibe 1' und der     obern    Zunge 3' sind kon  zentrische Schlitze 1's und 3's übereinander  vorgesehen und ausserdem in der erstgenann  ten Scheibe 1'     Ableseöffnungen        1'A    und 1'a.

    Die obere Zungenscheibe 3' ist mit einem am  Umfang .der Hülle herausragenden Ansatz  3'p versehen, mittels dessen die Scheibe ge  dreht werden kann, während die untere Zun  genscheibe 2' mittels des Stellknopfes 5' ge-      dreht werden kann. welcher nach dem An  ziehen ein gemeinsames Drehen der beiden  Zungenscheiben ermöglicht. An der     äussern     Oberfläche kann die Hülle 1' mit einer Tei  lung, z. B. bei Benützung als Fahrplan mit  einer     24-Stundenteilung    versehen sein.



      Display slider. The present invention relates to a slide indicator with two or more tongues mounted in a sleeve.



  In previously known devices of this type, each tongue could only be provided individually for itself, or one tongue was taken along by a stop or driver on the other tongue as soon as it came to a certain point. As a result, a display result could only be achieved for a relatively limited number of certain conditions, as resulted from the inevitable cooperation of the two tongues.



  This deficiency is remedied in the indicator slide according to the invention in that the various tongues are arranged in such a way that either each tongue individually or all tongues can be adjusted together with one another by means of which the tongues for the purpose of common adjustment in each can be connected to each other at any location. A device designed in this way can be used for a large number of mathematical and technical displays of all kinds, for tables, time tables, timetables, etc.



  The device can be made of any suitable material, such as carton, sheet metal, Cellon, Zellu loid, etc. in various forms, for. Example in a rectangular basic shape with longitudinally displaceable tongues or in a circular shape with tongues designed as rotatable discs.



  The means for connecting the tongues to one another preferably consist of a screw attached to the lower tongue, onto which a button-like adjusting nut protruding from the upper slide side is screwed. For this purpose, however, a clamping device could also be used, in which the connection of the tongues would be effected by means of a rocker arm or an eccentric clamping lever.



       Embodiments of the subject of the invention are shown in the accompanying drawing, namely: Fig. 1 is a view of the front and Fig. 2 of the rear of a first Ausfüh approximate form of the indicator slide; Fig. 3 shows an end view; Fig. 4 shows, on a larger scale, a cross section of the indicator slide along line IV-IV in Fig. 1;

         5 and 6 show two different views of a variant of the connecting device in section; 7 shows a further variant in section; 8 shows a second embodiment in view.



  In the case of the first embodiment of the indicator slide shown in FIGS. 1 to 7, 1 is the shell made of thin cardboard or pressboard in the form of a flat disk open at both ends, with a fairly square basic shape. In this shell 1, two superimposed, Längsver slidable tongues are stored, namely a lower tongue 2 and an upper tongue 3 made of the same chemical material as the shell.



  On its left edge, the lower tongue 2 has a fold 2f which covers the upper tongue 3 over part of its width. In its upper half, the shell 1 has an opening 1A and in the lower half an opening 1a. both in the form of transverse, rectangular slits.

   Between these two transverse slots is near the right edge of the shell 1 a ztt this parallel longitudinal slot 1s. The upper tongue 3 has a corresponding slot 3s of the same length as the slot Is. The device for connecting the two tongues 2 and 3 is designed as follows:

    A screw 4 (fix. 4) is attached to the lower tongue 2, which screw goes through the two superimposed slots 1s and 3s of the casing 1 and the tongue 3. On this screw 4 a button-shaped adjusting nut 5 is screwed, ivelehe a circular groove on its widened base. has, in wel che the two edges of the slot Is of the shell 1 protrude and in this way the adjusting nut 5 is guided in the slot 1s, which is also prevented at the same time that the same gets lost if it is completely unscrewed.



  At her back is. see the shell 1 with a number of rectangular openings 10 ver. The Cterät shown in the drawing is true as an indicator slide for drilling holes in various metals. For this purpose, the drill diameter on the fold '.) F of the tongue 2 is attached so that they are visible through the opening 1 A through.

   The minute revolutions of the drill spindle are indicated on the upper tongue near the inner edge of the fold 2f and can be read through the slot 1A next to the diameter numbers. The metals to be drilled are indicated in the lower part of the lower tongue 3 in such a way that they can be read through the slot 1 a of the casing 1. Finally, on the lower side of the tongue 2 in its upper half, the drilling times are indicated in minutes for a feed of 10 mm with manual driving.

   The metals M to which these data relate are indicated on the back of the shell 1 and also on the upper side of the tongue 3, namely <I> Cm - </I> copper. B - bronze, G = gray cast iron, A - aluminum, M - brass, St <I> - </I> steel.



  The manner in which the indicator slider described is used is as follows: Assume that the data for drilling a hole in copper with a 4 mm twist drill are to be determined. For this purpose, when the adjusting nut 5 is loosened, the tongue 2 is first set so that a fixed index, e.g. B. the number 2, in the opening 1A appears. Then the tongue 3 is pushed into the position in which the word "copper" appears in the opening la.

    Then the adjusting nut 5 is tightened and by means of the same one now moves the tongues 2 and 3 together until the diameter number "4" appears in the opening <B> 1.1 </B>. In addition to the diameter, the minute number of revolutions of the drilling spindle (5000) in the opening 1A and on the back of the cover 1, the time in Mi utes for drilling a hole 10 mm deep can be read.



  Of course, any other display or billing problem can be solved in this way by means of such a display slide with two tongues which can be adjusted individually or together as required. A particularly practical application should be mentioned as a time table or a timetable instead of the previously used railway timetables in book form.



  In Fig. 5 and 6 a variant of the device for connecting the two tongues is shown, in which a loosening and pulling an adjusting nut is not required. Instead of a screw, a resilient clip 6 is attached to the lower tongue 2, which protrudes up through the slots 3s and 1s. The upper end of the clamp 6 carries a (Auerstift 8, with means of which a clamping piece 7 is articulated with an upright handle 7h.

   At the sides, the clamping piece projects over the edges of the slot 3s of the tongue 3 and is provided with grooves into which the edges of the slot 1s of the cover 1 protrude. The lower end surface of the clamping piece is slightly curved so that it forms a clamping shoe 7 f, the apex of which is close to the upper surface of the tongue 2, without ever touching the same. If you now want to move the two tongues together, this can be done in a simple manner by simply tilting the control handle 71t in the direction of displacement; As a result, the clamping shoe 7f touches the surface of the tongue 3 and presses the same onto the tongue 2, so that the two tongues are pushed together ver.

   When the control handle 71a is released, it returns to its starting position as a result of the springing of the clamp 6 and releases the upper tongue. If you want to push the tongue 2 for yourself ver, you hold the handle 71a when moving in its upright position. Another variant of the connecting device is shown in FIG.

   In the water, a U-shaped bracket 9 is attached to the lower tongue 2, which passes through the slots 3s and 1s, and its upper end protrudes from the top of the shell 1 out. On the bracket 9, a clamping disc 13 is slidably placed with a circular groove into which the edges of the slot 1, as already explained above, protrude. In the bracket 9, the transverse axis 10 of a clamping eccentric 11 is mounted, which in the position shown presses the clamping disk 13 on the upper surface of the tongue 3, whereby the same is firmly connected to the tongue 2.

    On the axis 10, a loop 12 is fastened, which when pivoting in one direction or the other as indicated by the arrows, rotates the clamping eccentric 11 so that the same releases the clamping disc 13 and makes the upper tongue independent of the lower.



  The indicator slide according to the present invention can also be circular, as shown in FIG. 8 '. In this case, the shell 1 'is formed by two circular disks which are connected to one another on part of their outer circumference and in their center a pivot axis 1c for the tongues 2' and 3 ', which are also designed as circular disks.

   The fold 2 f of the first embodiment described in FIG. 1 is replaced here by a circular disk 2'f of a smaller diameter than the tongues 2 'and 3' and which with the associated tongue 2 'by a sleeve not shown in the drawing connected so that it rotates together with the lower tongue. In the upper cover disc 1 'and the upper tongue 3' concentric slots 1's and 3's are provided one above the other and also in the first-mentioned disc 1 'reading openings 1'A and 1'a.

    The upper tongue disk 3 'is provided with a projection 3'p protruding on the circumference of the casing, by means of which the disk can be turned, while the lower tongue disk 2' can be turned by means of the adjusting knob 5 '. which after pulling allows a common rotation of the two tongue discs. On the outer surface, the shell 1 'with a Tei treatment, z. B. be provided with a 24-hour division when used as a timetable.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Anzeigeschieber mit zwei oder mehr in einer Hülle gelagerten Zungen, dadurch ge kennzeichnet, dass die verschiedenen Zungen derart angeordnet sind, dass entweder jede Zunge einzeln für sich oder alle Zungen ge meinsam miteinander eingestellt werden kön nen, indem eine Vorrichtung vorgesehen ist, durch -elche die Zungen zwecks gemein samer Einstellung in jeder beliebigen Lage miteinander verbunden werden können. Claim: Indicator slide with two or more tongues stored in a sheath, characterized in that the various tongues are arranged in such a way that either each tongue individually or all tongues can be set together with one another by providing a device -which the tongues can be connected to each other in any position for the purpose of common adjustment. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Anzeibeschieber gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle als eine geschlossene, an den beiden Stirn enden offene Scheibe von länglicher Recht- eckform ausgebildet ist, in welcher die übereinanderliegenden Zungen längsver schiebbar gelagert sind, wobei die untere Zunge den Verbindungsteil trägt. welcher durch einen Längsschlitz der andern Zunge und der Hülle hindurchgeht. <B> SUBClaims: </B> 1. Display slide according to claim, characterized in that the cover is designed as a closed, elongated rectangular disk open at both ends, in which the tongues lying one above the other are mounted so as to be longitudinally displaceable, the lower tongue carrying the connecting part. which passes through a longitudinal slot of the other tongue and the sheath. 2. Anzeigesehieber gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Zunge einen aber die anstossende Rand partie der andern Zunge gefalteten seit lichen Randfalz hat und an ihrer äussern Fläche mit Anzeigedaten versehen ist. 2. Display slide according to claim, characterized in that the one tongue has one but the abutting edge portion of the other tongue folded since union edge fold and is provided with display data on its outer surface. 3. Anzeigeschieber gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Vorrichtung zur vorüber gehenden Verbindung der Zungen eine Schraube und eine auf diese aufge schraubte knopfartig ausgebildete Stell mutter aufweist, welche an ihrer verbrei terten Basis eine Kreisnut besitzt, in wel che die Ränder des Längsschlitzes der Hülle hineinragen, während die Sehraube an der untern Zunge befestigt ist, wobei die Schlitze in der Zunge und in der Hülle die Verschiebungsstrecke dieser Zungen begrenzen und die Verbindungsvorrich tung ein Herausziehen derselben aus der Hülle verhindert. 3. Indicator slide according to claim and dependent claim 1, characterized in that the device for the temporary connection of the tongues has a screw and a screwed on this button-like adjusting nut, which has a circular groove on its widespread base, in wel che the Rims of the longitudinal slot of the cover protrude, while the vision hood is attached to the lower tongue, the slots in the tongue and in the cover limit the displacement of these tongues and the connecting device prevents them from being pulled out of the cover. 4. Anzeigeschieber gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle kreisförmig ist und in der Mitte eine Drehachse für die gleichfalls kreisförmig ausgebildeten Zungen besitzt, welche der art eingesetzt sind, dass sie zum Einstellen um die Drehachse verschwenkt werden müssen. 4. Indicator slide according to claim, characterized in that the shell is circular and in the middle has an axis of rotation for the likewise circular tongues, which are used in such a way that they have to be pivoted about the axis of rotation for adjustment. 5. Anzei-eschieber gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Vorrichtung zur vorüber gehenden Verbindung der Zungen ein Klemmstück aufweist, welches an einem an der untern Zunge befestigten und durch die Längsschlitze der Hülle und der obern Zunge hindurchgehenden, federn den Klammerteil angelenkt ist, an seiner obern Seite einen Kippgriff und an seiner untern Seite eine leicht gewölbte Klemm fläche besitzt, welche dicht an der Ober seite der obern Zunge liegt, ohne sie je doch in der Normalstellung zu berühren, wobei die Anordnung derart ist, 5. Anzei-eschieber according to claim and dependent claim 1, characterized in that the device for the temporary connection of the tongues has a clamping piece which is attached to a spring attached to the lower tongue and passing through the longitudinal slots of the cover and the upper tongue Clamp part is hinged, on its upper side a tilting handle and on its lower side has a slightly curved clamping surface, which is close to the upper side of the upper tongue, without ever touching it in the normal position, the arrangement being such dass die Klemmfläche auf die Oberfläche der obern Zunge durch Verschwenken des Kipp- griffe:, in Richtung der Längsschlitze auf geklemmt werden kann, derart, dass die beiden Zungen aufeinander festgeklemmt werden, und am Klemmstück seitliche Führungseinschnitte vorgesehen sind, in welche die Ränder des Längsschlitzes der Hülle hineinragen. that the clamping surface can be clamped onto the surface of the upper tongue by pivoting the tilting handle: in the direction of the longitudinal slots, in such a way that the two tongues are clamped together, and lateral guide incisions are provided on the clamping piece, in which the edges of the longitudinal slot protrude into the shell. 6. Anzeigeschieber gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Vorrichtung zur vor übergehenden Verbindung der beiden Zun gen einen Klemmexzenter aufweist, wel cher mit einer Klemmscheibe zusammen wirkt, derart, dass die obere Zunge auf die untere Zunge aufgeklemmt wird, wenn der Klemmexzenter mittels einer an seiner Drehachse befestigten Schlaufe ver- schwenkt wird. 6. Indicator slide according to claim and dependent claim 1, characterized in that the device for the temporary connection of the two tongues has a clamping eccentric which interacts with a clamping disc, such that the upper tongue is clamped onto the lower tongue when the clamping eccentric is pivoted by means of a loop attached to its axis of rotation. 7. Anzeigeschieber gemäss Patentanspruch. und Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die beiden übereinanderlie- genden Zungen als konzentrische Kreis scheiben ausgebildet sind, und die untere Zunge mittels einer die Drehachse um gebenden Büchse mit einer über der obern Zunge liegenden Deckscheibe fest verbun den ist. B. Anzeigeschieber gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf beiden Seiten der Hülle Öffnungen vorgesehen sind, in welchen die beim Einstellen der Zungen ermittelten Daten abgelesen wer den können. 7. Indicator slide according to claim. and dependent claim 4, characterized in that the two superimposed tongues are designed as concentric circular disks, and the lower tongue is firmly connected to a cover disk lying above the upper tongue by means of a sleeve surrounding the axis of rotation. B. display slide according to claim, characterized in that openings are provided on both sides of the cover, in which the data determined when adjusting the tongues can be read.
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