Anzeige-Schieber. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Anzeigeschieber mit zwei oder mehr in einer Hülle gelagerten Zungen.
Bei bisher bekannten Geräten dieser Art konnte jede Zunge nur einzeln für sich ein gestellt werden oder aber die eine Zunge wurde, sobald sie an eine bestimmte Stelle kam, durch einen Anschlag oder Mitnehmer an der andern Zunge mitgenommen. Infolge dessen konnte ein Anzeigeresultat nur für eine verhältnismässig beschränkte Anzahl be stimmter Bedingungen erzielt werden, wie sie sich aus der zwangsläufigen Zusammen arbeit der beiden Zungen ergaben.
Dieser Mangel wird beim Anzeigeschieber gemäss der Erfindung dadurch behoben, dass die verschiedenen Zungen derart angeordnet sind, dass entweder jede Zunge einzeln für sich oder alle Zungen gemeinsam miteinan der eingestellt werden können, indem Mittel vorgesehen sind, durch welche die Zungen zwecks gemeinsamer Einstellung in jeder be liebigen Lage miteinander verbunden werden können. Ein derart ausgebildetes Gerät kann für eine grosse Anzahl mathematischer und tech- rischer Anzeigen aller Art, für Tabellen, Zeittafeln, Fahrpläne usw. verwendet werden.
Das Gerät kann in jedem geeigneten Ma terial, wie Carton, Metallblech, Cellon, Zellu loid usw. in verschiedenen Formen ausge führt werden, zum. Beispiel in rechteckiger Grundform mit längsverschiebbaren Zungen oder in Kreisform mit als drehbaren Schei ben ausgebildeten Zungen.
Die Mittel zur Verbindung der Zungen miteinander bestehen vorzugsweise aus einer an der untern Zunge befestigten Schraube, auf welche eine knopfartig ausgebildete, an der obern Schieberseite herausragende Stell mutter aufgeschraubt ist. Es könnte aber zu diesem Zweck auch eine Klemmvorrichtung verwendet werden, bei welcher die Verbin dung derZungen mittels eines Kipphebels oder eines Exzenter-glemmhebels bewirkt würde.
Ausführungsbeispiele des Erfindungs gegenstandes sind in der beiliegenden Zeich nung dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Ansicht der Vorderseite und Fig. 2 der Rückseite einer ersten Ausfüh rungsform des Anzeigeschiebers; Fig. 3 zeigt eine Stirnansicht; Fig. 4 zeigt in grösserem Massstab einen Querschnitt des Anzeigeschiebers nach Linie IV-IV in Fig. 1;
Fig. 5 und 6 zeigen zwei verschiedene Ansichten einer Variante der Verbindungs vorrichtung im Schnitt; Fig. 7 zeigt eine weitere Variante im Schnitt; Fig. 8 zeigt eine zweite Ausführungs- form in Ansicht.
Bei der in Fig. 1 bis 7 dargestellten ersten Ausführungsform des Anzeigeschie- bers ist 1 die in Form einer an beiden Stirn enden offenen, flachen Scheibe von recht eekiger Grundform aus dünnem Carton oder Pressspan ausgeführte Hülle. In dieser Hülle 1 sind zwei übereinander liegende, längsver schiebbare Zungen, und zwar eine untere Zunge 2 und eine obere Zunge 3 aus glei chem Material wie die Hülle gelagert.
An ihrem linken Rand hat die untere Zunge 2 einen die obere Zunge 3 über einen Teil ihrer Breite bedeckenden Falz 2f. In ihrer obern Hälfte hat die Hülle 1 eine Öff nung 1A und in der untern Hälfte eine Öff nung 1a. beide in Form querliegender recht eckiger Schlitze.
Zwischen diesen beiden Querschlitzen liegt nahe dem rechten Rand der Hülle 1 ein ztt diesem paralleler Längs schlitz 1s. Die obere Zunge 3 hat einen ent sprechenden Schlitz 3s von gleicher Länge wie der Schlitz Is. Die Vorrichtung zur Ver bindung der beiden Zungen 2 und 3 ist wie folgt ausgebildet:
An der untern Zunge 2 ist eine Schraube 4 (Fix. 4) befestigt, welche durch die beiden übereinanderliegenden Schlitze 1s und 3s der Hülle 1 und der Zunge 3 hindureligeht. Auf dieser Schraube 4 ist eine knopfförmige Stellmutter 5 aufgesehraubt, ivelehe an ihrer verbreiterten Basis eine Kreisnut. hat, in wel che die beiden Ränder des Schlitzes Is der Hülle 1 hineinragen und auf diese Weise ist die Stellmutter 5 im Schlitz 1s geführt, wobei auch gleichzeitig verhütet wird, dass dieselbe in Verlust gerät, falls sie sich völlig ab schraubt.
An ihrer Rückseite ist. die Hülle 1 mit einer Anzahl rechteckiger Öffnungen 10 ver sehen. Das in der Zeichnung dargestellte Cterät ist als Anzeigeschieber zum Bohren von Löchern in verschiedenen Metallen be stimmt. Zu diesem Zweck sind die Bohrer durchmesser auf dem Falz '.)f der Zunge 2 so angebracht, dass sie durch die Öffnung 1 A hindurch sichtbar sind.
Die minutlichen Um drehungszahlen der Bohrspindel sind auf der obern Zunge nahe dem innern Rand des Fal- zes 2f angegeben und können durch den Schlitz 1A hindurch neben den Durchmesser zahlen abgelesen werden. Die zu bohrenden Metalle sind im untern Teil der untern Zunge 3 so angegeben, dass sie durch den Schlitz la der Hülle 1 abgelesen erden können. Schliesslich sind auf der untern Seite der Zunge 2 in ihrer obern Hälfte die Bohrzeiten in Minuten für einen Vorschub von 10 mm bei Handvortrieb angegeben.
Die Metalle M, auf welche diese Daten sich beziehen, sind auf der Rückseite der Hülle 1 sowie auch auf der obern Seite der Zunge 3 angegeben, und zwar<I>Cm -</I> Kupfer. B - Bronze, G = Grauguss, A - Aluminium, M - Messing, St <I>-</I> Stahl.
Die Gebrauchsweise des beschriebenen Anzeigesehiebers ist wie folgt: Angenommen, es sollen die Daten für das Bohren eines Loches in Kupfer mit einem 4 mm-Spiralbohrer ermittelt werden. Zu die sem Zweck wird bei gelöster Stellmutter 5 zuerst die Zunge 2 so eingestellt, dass ein fester Index, z. B. die Zahl 2, in der Off- nung 1A erscheint. Dann wird die Zunge 3 in die Stellung geschoben, in welcher das Wort ,,Kupfer" in der Öffnung la erscheint.
Dann wird die Stellmutter 5 angezogen und mittels derselben verschiebt man nun die Zungen 2 und 3 gemeinsam miteinander, bis die Durchmesserzahl "4" in der Offnunh <B>1.1</B> erscheint. Neben dem Durchmesser kann nun die minutliche Umdrehungszahl der Bohr- Spindel (5000) in der Öffnung 1A und auf der Rückseite der Hülle 1 die Zeit in Mi nuten zum Bohren eines Loches von 10 mm Tiefe abgelesen werden.
Selbstverständlich kann jedes andere An zeige- oder Rechnungsproblem auf diese Weise mittels eines solchen Anzeigeschiebers mit zwei je nach Bedarf einzeln oder ge meinsam einstellbaren Zungen gelöst werden. Als besonders praktische Anwendung ist jene als Zeittabelle oder als Fahrplan an Stelle der bisher benützten Eisenbahnfahrpläne in Buchform zu erwähnen.
In Fig. 5 und 6 ist eine Variante der Vor richtung zur Verbindung der beiden Zungen dargestellt, bei welcher ein Lösen und An ziehen einer Stellmutter nicht erforderlich ist. Anstatt einer Schraube ist hier an der untern Zunge 2 eine federnde Klammer 6 befestigt, welche durch die Schlitze 3s und 1s hindurch nach oben ragt. Das obere Ende der Klammer 6 trägt einen (Auerstift 8, mit tels welchem ein Klemmstück 7 mit einem aufrechten Griff 7h angelenkt ist.
An bei den Seiten springt das Klemmstück über die Ränder des Schlitzes 3s der Zunge 3 vor und ist mit Nuten versehen, in welche die Ränder des Schlitzes 1s der Hülle 1 hineinragen. Die untere Endfläche des Klemmstückes ist leicht gewölbt, so dass sie einen Klemmschuh 7 f bildet, dessen Scheitel dicht an der Ober fläche der Zunge 2 liegt, ohne dieselbe je doch zu berühren. Wenn man nun die beiden Zungen gemeinsam verschieben will, kann dies auf einfache Weise geschehen, indem man lediglich den Stellgriff 71t in der Ver schiebungsrichtung kippt; infolgedessen be rührt der Klemmschuh 7f die Oberfläche der Zunge 3 und drückt dieselbe auf die Zunge 2, so dass die beiden Zungen miteinander ver schoben werden.
Beim Loslassen des Stell- griff es 71a kehrt derselbe infolge der Fe derung der Klammer 6 in seine Ausgangs lage zurück und gibt die obere Zunge frei. Will man die Zunge 2 für sich allein ver schieben, so hält man den Stellgriff 71a beim Verschieben in seiner aufrechten Stellung fest. Eine weitere Variante der Verbindungs- vorrichtung ist in Fig. 7 dargestellt.
Bei die ser ist an der untern Zunge 2 ein U-förmiger Bügel 9 befestigt, welcher durch die Schlitze 3s und 1s hindurchgeht, und sein oberes Ende ragt an der Oberseite der Hülle 1 heraus. Auf dem Bügel 9 ist verschiebbar eine Klemmscheibe 13 mit einer Kreisnut auf gesetzt, in welche die Ränder des Schlitzes 1 wie bereits oben erklärt, hineinragen. Im Bügel 9 ist die Querachse 10 eines Klemm- exzenters 11 gelagert, welcher in der gezeich neten Stellung die Klemmscheibe 13 auf die obere Fläche der Zunge 3 drückt, wodurch dieselbe mit der Zunge 2 fest verbunden ist.
Auf der Achse 10 ist eine Schlaufe 12 be festigt, welche beim Verschwenken in der einen oder andern Richtung wie durch die Pfeile angedeutet, den Klemmexzenter 11 dreht, so dass derselbe die Klemmscheibe 13 freigibt und die obere Zunge von der untern unabhängig macht.
Der Anzeigeschieber nach vorliegender Erfindung kann auch kreisförmig, wie in Fig. 8 'dargestellt, ausgebildet werden. In diesem Fall ist die Hülle 1' durch zwei kreis förmige Scheiben gebildet, welche auf einem Teil ihres äussern Umfanges miteinander ver bunden sind und in ihrer Mitte eine Schwenk achse 1c für die ebenfalls als Kreisscheiben ausgebildeten Zungen 2' und 3' tragen.
Der Falz 2 f des erstbeschriebenen Ausführungs beispiels nach Fig. 1 wird hier ersetzt durch eine Kreisscheibe 2'f von kleinerem Durch messer als die Zungen 2' und 3' und welche mit der zugeordneten Zunge 2' durch eine in der Zeichnung nicht dargestellte Büchse fest verbunden ist, so dass sie sich gemeinsam mit der untern Zunge dreht. In der obern Hüllen scheibe 1' und der obern Zunge 3' sind kon zentrische Schlitze 1's und 3's übereinander vorgesehen und ausserdem in der erstgenann ten Scheibe 1' Ableseöffnungen 1'A und 1'a.
Die obere Zungenscheibe 3' ist mit einem am Umfang .der Hülle herausragenden Ansatz 3'p versehen, mittels dessen die Scheibe ge dreht werden kann, während die untere Zun genscheibe 2' mittels des Stellknopfes 5' ge- dreht werden kann. welcher nach dem An ziehen ein gemeinsames Drehen der beiden Zungenscheiben ermöglicht. An der äussern Oberfläche kann die Hülle 1' mit einer Tei lung, z. B. bei Benützung als Fahrplan mit einer 24-Stundenteilung versehen sein.
Display slider. The present invention relates to a slide indicator with two or more tongues mounted in a sleeve.
In previously known devices of this type, each tongue could only be provided individually for itself, or one tongue was taken along by a stop or driver on the other tongue as soon as it came to a certain point. As a result, a display result could only be achieved for a relatively limited number of certain conditions, as resulted from the inevitable cooperation of the two tongues.
This deficiency is remedied in the indicator slide according to the invention in that the various tongues are arranged in such a way that either each tongue individually or all tongues can be adjusted together with one another by means of which the tongues for the purpose of common adjustment in each can be connected to each other at any location. A device designed in this way can be used for a large number of mathematical and technical displays of all kinds, for tables, time tables, timetables, etc.
The device can be made of any suitable material, such as carton, sheet metal, Cellon, Zellu loid, etc. in various forms, for. Example in a rectangular basic shape with longitudinally displaceable tongues or in a circular shape with tongues designed as rotatable discs.
The means for connecting the tongues to one another preferably consist of a screw attached to the lower tongue, onto which a button-like adjusting nut protruding from the upper slide side is screwed. For this purpose, however, a clamping device could also be used, in which the connection of the tongues would be effected by means of a rocker arm or an eccentric clamping lever.
Embodiments of the subject of the invention are shown in the accompanying drawing, namely: Fig. 1 is a view of the front and Fig. 2 of the rear of a first Ausfüh approximate form of the indicator slide; Fig. 3 shows an end view; Fig. 4 shows, on a larger scale, a cross section of the indicator slide along line IV-IV in Fig. 1;
5 and 6 show two different views of a variant of the connecting device in section; 7 shows a further variant in section; 8 shows a second embodiment in view.
In the case of the first embodiment of the indicator slide shown in FIGS. 1 to 7, 1 is the shell made of thin cardboard or pressboard in the form of a flat disk open at both ends, with a fairly square basic shape. In this shell 1, two superimposed, Längsver slidable tongues are stored, namely a lower tongue 2 and an upper tongue 3 made of the same chemical material as the shell.
On its left edge, the lower tongue 2 has a fold 2f which covers the upper tongue 3 over part of its width. In its upper half, the shell 1 has an opening 1A and in the lower half an opening 1a. both in the form of transverse, rectangular slits.
Between these two transverse slots is near the right edge of the shell 1 a ztt this parallel longitudinal slot 1s. The upper tongue 3 has a corresponding slot 3s of the same length as the slot Is. The device for connecting the two tongues 2 and 3 is designed as follows:
A screw 4 (fix. 4) is attached to the lower tongue 2, which screw goes through the two superimposed slots 1s and 3s of the casing 1 and the tongue 3. On this screw 4 a button-shaped adjusting nut 5 is screwed, ivelehe a circular groove on its widened base. has, in wel che the two edges of the slot Is of the shell 1 protrude and in this way the adjusting nut 5 is guided in the slot 1s, which is also prevented at the same time that the same gets lost if it is completely unscrewed.
At her back is. see the shell 1 with a number of rectangular openings 10 ver. The Cterät shown in the drawing is true as an indicator slide for drilling holes in various metals. For this purpose, the drill diameter on the fold '.) F of the tongue 2 is attached so that they are visible through the opening 1 A through.
The minute revolutions of the drill spindle are indicated on the upper tongue near the inner edge of the fold 2f and can be read through the slot 1A next to the diameter numbers. The metals to be drilled are indicated in the lower part of the lower tongue 3 in such a way that they can be read through the slot 1 a of the casing 1. Finally, on the lower side of the tongue 2 in its upper half, the drilling times are indicated in minutes for a feed of 10 mm with manual driving.
The metals M to which these data relate are indicated on the back of the shell 1 and also on the upper side of the tongue 3, namely <I> Cm - </I> copper. B - bronze, G = gray cast iron, A - aluminum, M - brass, St <I> - </I> steel.
The manner in which the indicator slider described is used is as follows: Assume that the data for drilling a hole in copper with a 4 mm twist drill are to be determined. For this purpose, when the adjusting nut 5 is loosened, the tongue 2 is first set so that a fixed index, e.g. B. the number 2, in the opening 1A appears. Then the tongue 3 is pushed into the position in which the word "copper" appears in the opening la.
Then the adjusting nut 5 is tightened and by means of the same one now moves the tongues 2 and 3 together until the diameter number "4" appears in the opening <B> 1.1 </B>. In addition to the diameter, the minute number of revolutions of the drilling spindle (5000) in the opening 1A and on the back of the cover 1, the time in Mi utes for drilling a hole 10 mm deep can be read.
Of course, any other display or billing problem can be solved in this way by means of such a display slide with two tongues which can be adjusted individually or together as required. A particularly practical application should be mentioned as a time table or a timetable instead of the previously used railway timetables in book form.
In Fig. 5 and 6 a variant of the device for connecting the two tongues is shown, in which a loosening and pulling an adjusting nut is not required. Instead of a screw, a resilient clip 6 is attached to the lower tongue 2, which protrudes up through the slots 3s and 1s. The upper end of the clamp 6 carries a (Auerstift 8, with means of which a clamping piece 7 is articulated with an upright handle 7h.
At the sides, the clamping piece projects over the edges of the slot 3s of the tongue 3 and is provided with grooves into which the edges of the slot 1s of the cover 1 protrude. The lower end surface of the clamping piece is slightly curved so that it forms a clamping shoe 7 f, the apex of which is close to the upper surface of the tongue 2, without ever touching the same. If you now want to move the two tongues together, this can be done in a simple manner by simply tilting the control handle 71t in the direction of displacement; As a result, the clamping shoe 7f touches the surface of the tongue 3 and presses the same onto the tongue 2, so that the two tongues are pushed together ver.
When the control handle 71a is released, it returns to its starting position as a result of the springing of the clamp 6 and releases the upper tongue. If you want to push the tongue 2 for yourself ver, you hold the handle 71a when moving in its upright position. Another variant of the connecting device is shown in FIG.
In the water, a U-shaped bracket 9 is attached to the lower tongue 2, which passes through the slots 3s and 1s, and its upper end protrudes from the top of the shell 1 out. On the bracket 9, a clamping disc 13 is slidably placed with a circular groove into which the edges of the slot 1, as already explained above, protrude. In the bracket 9, the transverse axis 10 of a clamping eccentric 11 is mounted, which in the position shown presses the clamping disk 13 on the upper surface of the tongue 3, whereby the same is firmly connected to the tongue 2.
On the axis 10, a loop 12 is fastened, which when pivoting in one direction or the other as indicated by the arrows, rotates the clamping eccentric 11 so that the same releases the clamping disc 13 and makes the upper tongue independent of the lower.
The indicator slide according to the present invention can also be circular, as shown in FIG. 8 '. In this case, the shell 1 'is formed by two circular disks which are connected to one another on part of their outer circumference and in their center a pivot axis 1c for the tongues 2' and 3 ', which are also designed as circular disks.
The fold 2 f of the first embodiment described in FIG. 1 is replaced here by a circular disk 2'f of a smaller diameter than the tongues 2 'and 3' and which with the associated tongue 2 'by a sleeve not shown in the drawing connected so that it rotates together with the lower tongue. In the upper cover disc 1 'and the upper tongue 3' concentric slots 1's and 3's are provided one above the other and also in the first-mentioned disc 1 'reading openings 1'A and 1'a.
The upper tongue disk 3 'is provided with a projection 3'p protruding on the circumference of the casing, by means of which the disk can be turned, while the lower tongue disk 2' can be turned by means of the adjusting knob 5 '. which after pulling allows a common rotation of the two tongue discs. On the outer surface, the shell 1 'with a Tei treatment, z. B. be provided with a 24-hour division when used as a timetable.