CH210365A - Druckeinrichtung an Waagen. - Google Patents

Druckeinrichtung an Waagen.

Info

Publication number
CH210365A
CH210365A CH210365DA CH210365A CH 210365 A CH210365 A CH 210365A CH 210365D A CH210365D A CH 210365DA CH 210365 A CH210365 A CH 210365A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
scanning
features
disk
button
buttons
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Komm-Ges Bizerba Waagenf Kraut
Original Assignee
Bizerba Werke Kraut Kg Wilh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bizerba Werke Kraut Kg Wilh filed Critical Bizerba Werke Kraut Kg Wilh
Publication of CH210365A publication Critical patent/CH210365A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G23/00Auxiliary devices for weighing apparatus
    • G01G23/18Indicating devices, e.g. for remote indication; Recording devices; Scales, e.g. graduated

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Character Spaces And Line Spaces In Printers (AREA)

Description


  
 



     Druekeinriehtung    all   Waagen.   



   Die Erfindung betrifft eine Druckeinrichtung an Waagen mit wenigstens einer auf der Zeigerwelle sitzenden, bei deren Drehung bewegten und mit abzutastenden Merkmalen versehenen Scheibe, an der mindestens ein die Grösse der Einstellung eines Typenträgers beeinflussender Taster unter Ausführung verschieden grosser Abtastbewegungen entsprechend dem Wert des jeweils abzutastenden Merkmals zum Anschlag gebracht wird.



   Bei den bekannten Druckeinrichtungen dieser Art wirken die Typenträger einstellende Taster unmittelbar mit den Merkmalen der auf der Zeigerwelle sitzenden Steuerscheiben zusammen, die entweder parallel zur Zeigerwelle oder senkrecht dazu abgetastet werden. Da die Taster bei diesen bekannten Einrichtungen infolge ihrer eine relativ grosse Antriebskraft erfordernden Antriebsverbindung mit den Typenträgern mit grossem Druck an den Steuerscheiben zur Anlage gelangen, müssen diese sowie die sie tragende Zeigerwelle kräftig ausgebildet sein, wenn sie dabei nicht beschädigt werden sollen. Diese stärkere Ausbildung dieser Teile hat jedoch ein grösseres Gewicht derselben zur Folge, das wiederum die Wiegegenauigkeit der Waage beeinträchtigt.



   Dieser Nachteil kann dadurch beseitigt werden,. dass bei einer Druckeinrichtung der eingangs genannten Art der die Merkmale der auf der Zeigerwelle sitzenden Steuerscheibe abfühlende Taster mit entsprechend der Grösse seiner von der Scheibe überwachten Bewegung bewegten, mit einem den Typenträger einstellenden Taster   zusammen-    wirkenden Merkmalen versehen und derart zwischen letzterem und der Scheibe angeordnet ist, dass seine Bewegungsebene senkrecht zu der Richtung steht, in der sich der den Typenträger einstellende Taster bewegt.



   Es ist zwar bei Druckeinrichtungen für Waagen schon bekannt, die die Typenträger  einstellenden Glieder senkrecht zur Bewegungsebene der Taster zu bewegen, welche die auf der Zeigerwelle befindlichen Steuerscheiben abtasten. Dabei legen diese Taster jedoch nicht den Gewichtswerten entsprechende Wege zurück und tragen selbst nicht wieder Merkmale; es ist vielmehr eine grosse Anzahl von gleichzeitig gegen die Steuerscheibe bewegten,   noninsartig    zu deren Merkmalen versetzten Tastern erforderlich, die alle, mit Ausnahme je eines, die Gewichtseinstellung über ein zugehöriges Zwischenglied bewirkenden Tasters in je der Dezimalstelle gegen die Steuerscheibe mit einem Einzeldruck anlaufen, deren Gesamtdruck ziemlich gross ist und auch eine kräftige Ausbildung der Steuerscheibe erfordert.



   Durch die Ausbildung gemäss der Erfindung ist es, da die von der   Zeigerwellc    getragenen Steuerscheiben nur mit geringem Druck abgetastet werden können, möglich, das Gewicht der Steuerscheiben auf ein Mindestmass zu verringern und dadurch die Genauigkeit der Waage zu erhöhen.



   Bei der bekannten direkten Abtastung der Steuerscheiben durch die die Typenträger einstellenden Taster miissen ferner die abzutastenden Merkmale eine allein schon durch den Antrieb der Druckvorrichtung bedingte gewisse Grösse haben, und um diese Merkmale auf der Steuerscheibe unterbringen zu können, ist eine beträchtliche Grösse der Scheibe Bedingung. Zwecks weiterer Ge  wichtsverminderung    können die Steuerscheiben und ihre abzutastenden Merkmale äusserst klein ausgeführt werden, wobei zwischen diesen Merkmalen und den von den die Typenträger einstellenden Tastern abzutastenden Merkmalen eine Übersetzung der an den Steuerscheiben vorzunehmenden Abtastbewegung ins Grosse vorgesehen wird.



   Die von den die Typenträger einstellenden Tastern abzutastenden Merkmale und die Taster für das Abtasten der Merkmale der Steuerscheiben sind zweckmässig an verschiedenen Armen von zweiarmigen, nahezu ausbalanzierten Hebeln angebracht. Hierdurch wird erreicht, dass sich bei der Abtastung der Steuerscheiben die Taster nur mit ganz gelindem Druck an die abzutastenden Merkmale anlegen und gleichzeitig eine entsprechende Verstellung der Merkmale vornehmen, die von den die Typenträger einstellenden Tastern abzutasten sind.



   Die Übertragung der Bewegung der die Merkmale der Steuerscheiben   abfühlenden    Taster ins Grosse erfolgt zweckmässig durch eine Hebelübersetzung, vorzugsweise einen zweiarmigen Hebel, der an seinem kürzeren Ende mit den Steuerscheiben und mit seinem längeren Ende mit den Tastern der Typenträger zusammenwirkt. Bei radialer Abtastung der Steuerscheiben erfolgt die Abtastung der Merkmale, die den die Typenräder einstellenden Tastern zugeordnet sind, in achsialer Richtung, oder umgekehrt bei achsialer Abtastung der Steuerscheiben die Abtastung dieser Merkmale   in ,,radialer"    Richtung.



   Die   Hebel.    die die den Tastern, welche die Typenträger   cinstellen,    dargebotenen Merkmale aufweisen, können in festen Führungen gleiten, die in grösstmöglicher Nähe der Merkmale angebracht sind und den Druck der Taster beim Abtastvorgang aufnehmen.



   Die die Merkmale der Steuerscheibe abfühlenden Taster werden zweckmässig normalerweise in Abtastbereitschaft gesperrt gehalten, wobei eine Vorrichtung vorgesehen ist, die gleichzeitig oder nahezu gleichzeitig mit dem Aufheben dieser Sperrung die ebenfalls in Abtastbereitschaft gehaltenen, die Typenträger einstellenden Taster freigibt.



   Bei einer Waage mit mehreren Steuerscheiben empfiehlt es sich, die von den die Typenträger einstellenden Tastern abzutastenden Merkmale in einer Ebene anzuordnen.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Vorderansicht von für die Erfindung wesentlichen Teilen einer Waage,
Fig. 2 eine entsprechende Ansicht von oben.  



   Auf der Zeigerachse 1 eines nur angedeuteten Messkopfes 2 einer Neigungswaage sitzt fest das Ritzel 3, an das die Bewegung des Wiegesystemes durch die Zahnstange 4 übertragen wird. Gleichfalls fest auf der Zeigerachse 1 angebracht sind die Steuerscheiben 5, 6 und 7. Die Steuerscheibe 6 ist zwecks Gewichtsverminderung mit Aussparungen versehen, so, dass sie ein Speichenrad bildet. Die Steuerscheiben 5 und 7 haben je die Form eines   Kreisringes    und sind in bekannter Weise mit stufenartigen Vorsprüngen je nach den Gewichtswerten ausgebildet. Die Scheibe 5 trägt die stufenartigen Vorsprünge 9 für die 1 kg-Werte, die Scheibe 6 die Vorsprünge 10 für die 10 kg-Werte, und die Scheibe 7 die Vorsprünge 11 für 100 kg-Werte.

   An der Scheibe 7 seitlich angebracht ist ein Ansatz 8, der zum Beispiel bei einer 1000 kg-Waage nach dem Gewichtswert 999 kg das 1000 kg  Abtastsegment    steuert.



   Die Steuerscheiben dienen nur zum Einstellen von Abtastsegmenten und sind nicht der Belastung durch die Taster ausgesetzt, welche die Typenträger 29 einstellen. Sie sind äusserst klein im Umfang und in der Dicke und bestehen aus einem sehr leichten Werkstoff. Hierdurch ist erreicht, dass praktisch auf das Wiegesystem kein schädlicher Einfluss ausgeübt wird.



   Beim Druckvorgang wird die Antriebswelle 12 in Pfeilrichtung bewegt und dadurch die Zahnstange 13 durch das Zahnrad 14 in Richtung A verschoben. Der Ansatz 15 an der Zahnstange 13 gibt den Winkelhebel 16 frei, der die Abtastsegmente 17 für die Einer, 18 für die Zehner, 19 für die   Hunderter    und 20 für die Tausender ausschwenken lässt, die bis dahin in Abtastbereitschaft gesperrt gehalten waren. Die Abtastsegmente sind nahezu ausbalanziert und fallen nach unten oder werden durch Ausgleichsfedern nach unten gezogen und stellen sich je nach dem Anschlag, den die   Fühlstifte    21 an den Steuerscheiben vorfinden, auf den entsprechenden Gewichtswert ein. Die Führung 22 verhindert ein Durchbiegen der Abtastsegmente.

   Die Querschiene 23 an der Zahnstange 13 gibt gleichzeitig die an sich bekannten Taster 24 für die Einer, 25 für die Zehner, 26 für die   Hunderter    und 27 für die Tausender, die unter Federzug stehen, frei, die entsprechend ihrem Anschlag, den sie an den Abtastsegmenten vorfinden, mittels Zahnstangen 28 die Typenräder 29 einstellen, von denen der Gewichtsabdruck vorgenommen wird.



   Die Abtastsegmente 18, 19 und 20 sind, wie Fig. 2 zeigt, abgewinkelt, um bei gleich langen Tastern eine einzige Abtastebene für alle Taster zu erhalten. Die Taster können aber auch verschieden lang ausgeführt werden, wenn eine Abwinkelung der Abtastsegmente vermieden werden soll.



   Nach dem Druckvorgang wird die Antriebswelle 12 in ihre Anfangsstellung zu  rtickgedreht.    Die Zahnstange 13 bewegt sich dabei in Richtung B und schiebt durch die Querstange 23 sämtliche Taster, sowie über den Winkelhebel 16 die Abtastsegmente 17, 18, 19 und 20 in ihre Ausgangslage zurück.



  In dieser Lage werden die Abtastsegmente und die Taster der Druckvorrichtung bis zum nächsten Druck gesperrt gehalten.  



      PATENT A NSPRUC1I :   
Druckeinrichtung an Waagen mit mindestens einer auf der Zeigerwelle sitzenden, bei deren Drehung bewegten und mit abzutastenden Merkmalen versehenen Scheibe, an der mindestens ein die Grösse der Einstellung eines Typenträgers beeinflussender Taster unter Ausführung verschieden grosser Abtastbewegungen entsprechend dem Wert des jeweils abzutastenden Merkmals zum Anschlag gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass der die Merkmale der auf der Zeigerwelle sitzenden Steuerscheibe   ab fühlende    Taster mit entsprechend der Grösse seiner von der Scheibe überwachten Bewegung bewegten, mit einem den Typenträger einstellenden Taster zusammenwirkenden Merkmalen versehen und derart zwischen letzterem und der Scheibe angeordnet ist,

   - dass seine Bewegungsebene senkrecht zu der 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Auf der Zeigerachse 1 eines nur angedeuteten Messkopfes 2 einer Neigungswaage sitzt fest das Ritzel 3, an das die Bewegung des Wiegesystemes durch die Zahnstange 4 übertragen wird. Gleichfalls fest auf der Zeigerachse 1 angebracht sind die Steuerscheiben 5, 6 und 7. Die Steuerscheibe 6 ist zwecks Gewichtsverminderung mit Aussparungen versehen, so, dass sie ein Speichenrad bildet. Die Steuerscheiben 5 und 7 haben je die Form eines Kreisringes und sind in bekannter Weise mit stufenartigen Vorsprüngen je nach den Gewichtswerten ausgebildet. Die Scheibe 5 trägt die stufenartigen Vorsprünge 9 für die 1 kg-Werte, die Scheibe 6 die Vorsprünge 10 für die 10 kg-Werte, und die Scheibe 7 die Vorsprünge 11 für 100 kg-Werte.
    An der Scheibe 7 seitlich angebracht ist ein Ansatz 8, der zum Beispiel bei einer 1000 kg-Waage nach dem Gewichtswert 999 kg das 1000 kg Abtastsegment steuert.
    Die Steuerscheiben dienen nur zum Einstellen von Abtastsegmenten und sind nicht der Belastung durch die Taster ausgesetzt, welche die Typenträger 29 einstellen. Sie sind äusserst klein im Umfang und in der Dicke und bestehen aus einem sehr leichten Werkstoff. Hierdurch ist erreicht, dass praktisch auf das Wiegesystem kein schädlicher Einfluss ausgeübt wird.
    Beim Druckvorgang wird die Antriebswelle 12 in Pfeilrichtung bewegt und dadurch die Zahnstange 13 durch das Zahnrad 14 in Richtung A verschoben. Der Ansatz 15 an der Zahnstange 13 gibt den Winkelhebel 16 frei, der die Abtastsegmente 17 für die Einer, 18 für die Zehner, 19 für die Hunderter und 20 für die Tausender ausschwenken lässt, die bis dahin in Abtastbereitschaft gesperrt gehalten waren. Die Abtastsegmente sind nahezu ausbalanziert und fallen nach unten oder werden durch Ausgleichsfedern nach unten gezogen und stellen sich je nach dem Anschlag, den die Fühlstifte 21 an den Steuerscheiben vorfinden, auf den entsprechenden Gewichtswert ein. Die Führung 22 verhindert ein Durchbiegen der Abtastsegmente.
    Die Querschiene 23 an der Zahnstange 13 gibt gleichzeitig die an sich bekannten Taster 24 für die Einer, 25 für die Zehner, 26 für die Hunderter und 27 für die Tausender, die unter Federzug stehen, frei, die entsprechend ihrem Anschlag, den sie an den Abtastsegmenten vorfinden, mittels Zahnstangen 28 die Typenräder 29 einstellen, von denen der Gewichtsabdruck vorgenommen wird.
    Die Abtastsegmente 18, 19 und 20 sind, wie Fig. 2 zeigt, abgewinkelt, um bei gleich langen Tastern eine einzige Abtastebene für alle Taster zu erhalten. Die Taster können aber auch verschieden lang ausgeführt werden, wenn eine Abwinkelung der Abtastsegmente vermieden werden soll.
    Nach dem Druckvorgang wird die Antriebswelle 12 in ihre Anfangsstellung zu rtickgedreht. Die Zahnstange 13 bewegt sich dabei in Richtung B und schiebt durch die Querstange 23 sämtliche Taster, sowie über den Winkelhebel 16 die Abtastsegmente 17, 18, 19 und 20 in ihre Ausgangslage zurück.
    In dieser Lage werden die Abtastsegmente und die Taster der Druckvorrichtung bis zum nächsten Druck gesperrt gehalten.
    PATENT A NSPRUC1I : Druckeinrichtung an Waagen mit mindestens einer auf der Zeigerwelle sitzenden, bei deren Drehung bewegten und mit abzutastenden Merkmalen versehenen Scheibe, an der mindestens ein die Grösse der Einstellung eines Typenträgers beeinflussender Taster unter Ausführung verschieden grosser Abtastbewegungen entsprechend dem Wert des jeweils abzutastenden Merkmals zum Anschlag gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass der die Merkmale der auf der Zeigerwelle sitzenden Steuerscheibe ab fühlende Taster mit entsprechend der Grösse seiner von der Scheibe überwachten Bewegung bewegten, mit einem den Typenträger einstellenden Taster zusammenwirkenden Merkmalen versehen und derart zwischen letzterem und der Scheibe angeordnet ist, - dass seine Bewegungsebene senkrecht zu der Richtung steht,
    in der sich der den Typenträger einstellende Taster bewegt.
    UNTERANSPRCCHE : 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwischen den Merkmalen der Steuerscheibe und den Merkmalen, die von dem den Typen träger einstellenden Taster abzutasten sind, eine Übersetzung der an der Scheibe vorzunehmenden Abtastbewe gung ins Grosse vorgesehen ist.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass die Merkmale, die von dem den Typenträger einstellenden Taster abzu tasten sind, und der Taster für das Ab tasten der Merkmale der Scheibe an ver schiedenen Armen eines zweiarmigen, nahezu ausbalanzierten : Hebels ange- bracht sind.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Übertragung der Bewegung des die Merkmale der Scheibe abfühlenden Tasters ins Grosse durch eine : Hebelübersetzung bewirkt ist.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die DE Hebelübersetzung aus einem zweiarmigen CE Hebel besteht, der an seinem kürzeren Ende mit der Steuerscheibe und mit seinem längeren Ende mit dem den Typenträger einstel lenden Taster zusammenwirkt.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Abtastung der Steuerscheibe in radialer Richtung und die Abtastung der Merkmale durch den den Typenträger einstellenden Taster in achsialer Richtung erfolgt.
    6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der I Hebel in einer festen Führung gleitet, die in der Nähe der an ihm angebrachten Merkmale an gebracht ist und den Druck des den letz teren zugeordneten Tasters beim Abtast vorgang aufnimmt.
    7. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der die Merkmale der Scheibe abfühlende Taster normalerweise in Abtastbereitschaft gesperrt gehalten wird, und eine Einrichtung vorgesehen ist, die mit dem Aufheben dieser Sper rung den ebenfalls in Abtastbereitschaft gehaltenen, den Typenträger einstellen den Taster freigibt.
    8. Einrichtung nach Patentanspruch, mit mehreren Scheiben, Typenträgern und diesen zugeordneten Tastern, dadurch ge kennzeichnet, dass die Merkmale, die von den die Typenträger einstellenden Ta stern abzutasten sind, in einer Ebene an geordnet sind.
    9. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Abtastung der Steuerscheibe in achsialer Richtung und die Abtastung der Merkmale durch den den Typenträger einstellenden Taster in radialer Richtung erfolgt.
CH210365D 1938-05-20 1939-05-20 Druckeinrichtung an Waagen. CH210365A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE210365X 1938-05-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH210365A true CH210365A (de) 1940-07-15

Family

ID=5796971

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH210365D CH210365A (de) 1938-05-20 1939-05-20 Druckeinrichtung an Waagen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH210365A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE946013C (de) * 1941-07-30 1956-07-19 Berkel Patent Nv Vorrichtung an Waagen zum Einstellen eines Druck-, Anzeige- oder aehnlichen Werkes

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE946013C (de) * 1941-07-30 1956-07-19 Berkel Patent Nv Vorrichtung an Waagen zum Einstellen eines Druck-, Anzeige- oder aehnlichen Werkes

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH210365A (de) Druckeinrichtung an Waagen.
DE739344C (de) Druckeinrichtung fuer Waagen
DE968290C (de) Zeileneinstell- und Zeilenschaltvorrichtung fuer Registrierkassen, Buchungs- oder aehnliche Maschinen
AT67278B (de) Matrizensetz- und Zeilengießmaschine.
AT63772B (de) Typenradschreibmaschine.
DE589739C (de) Preiswaage mit als Druckstock ausgebildeter Skalentrommel
DE918715C (de) Vorrichtung an Neigungswaagen
DE673132C (de) Waage mit Druckeinrichtung
DE946013C (de) Vorrichtung an Waagen zum Einstellen eines Druck-, Anzeige- oder aehnlichen Werkes
AT106792B (de) Schubkastensperr- und Freigabevorrichtung für Registrierkassen mit mehreren Schubkasten.
AT22159B (de) Automatische Wage.
DE573073C (de) Anzeigevorrichtung fuer Tastenhebel-Registrierkassen
AT65805B (de) Vorrichtung an Thomas'schen Rechenmaschinen zum Abkuppeln der Zählscheiben von ihrem Antriebswerk.
DE156436C (de)
AT36478B (de) Additionsmaschine mit Registriervorrichtung.
DE735030C (de) Neigungswaage mit Druckwerk
DE386401C (de) Papierwagenschaltvorrichtung
DE66340C (de) Vorrichtung an Rechenmaschinen, um durch Abdrucken der einzelnen Zahleneinstellungen den Gang der Rechnung überwachen zu können
AT20325B (de) Schreib- und Rechenmaschine.
DE234701C (de)
DE572387C (de) Additionsmaschine
DE613872C (de) Druckende Addiermaschine mit Schreibmaschine
AT113786B (de) Einrichtung an Rechenmaschinen, Registrierkassen u. dgl.
DE624215C (de) Rechen- oder Buchhaltungsmaschine mit mehreren Addierwerken
DE517862C (de) Registrierkasse