CH210389A - Fördermengen-Regeleinrichtung an Brennstoffpumpen von Verbrennungskraftmaschinen. - Google Patents

Fördermengen-Regeleinrichtung an Brennstoffpumpen von Verbrennungskraftmaschinen.

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CH210389A
CH210389A CH210389DA CH210389A CH 210389 A CH210389 A CH 210389A CH 210389D A CH210389D A CH 210389DA CH 210389 A CH210389 A CH 210389A
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Kravits Arthur Ing Dipl
Nemes Aurel Ing Dipl
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Kravits Arthur Ing Dipl
Nemes Aurel Ing Dipl
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    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/20Varying fuel delivery in quantity or timing
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    • F02M2700/13Special devices for making an explosive mixture; Fuel pumps
    • F02M2700/1317Fuel pumpo for internal combustion engines
    • F02M2700/1358Fuel pump with control of fuel inlet to the pumping chamber

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description


      Fördermengen-Regeleinrichtung    an     Brennstoffpumpen    von       Yerbr        ennungskraftmaschinen.       Es ist bereits vorgeschlagen worden, die       Fördermenge    der     Brennstoffpumpen    von       Verbrennungskraftmaschinen    durch eine in  der     Brennstoffsaugleitung    der Pumpe vor  gesehene veränderliche Drosselung zu regeln,  die den     Einströmwiderstand    des Brennstoffes  in den Pumpenzylinder soweit steigern lässt,  dass während der vollen Dauer der für die  Einströmung in die Pumpe zur Verfügung  stehenden Zeit, also während der Saug  periode,

   je nach dem Mass der Drosselung nur  ein grösserer oder kleinerer Bruchteil des Hub  volumens einströmen kann, der übrige Teil  des Hubvolumens dagegen leer bleibt.  



  Bei mehrzylindrigen     Pumpen    für     mehr-          zylindrige        Klotoren    ist bisher ein gemein  sames Drosselorgan vorgesehen worden. Es  ist jedoch praktisch unmöglich, die voll  ständige Gleichheit Gleichheit der     Durchflusswider-          stände    der Strecken vom gemeinsamen Dros  selorgan bis zu den     Einströmungsöffnungen       der     Pumpenzylinder    für sämtliche Zylinder  vollständig gleich zu gestalten und auch im  Betriebe dauernd gleich zu halten, da dieser  Widerstand durch Schrägstellung     und    durch  Flüssigkeitsstösse,

   Erschütterungen oder Ab  lagerungen in den Kanälen     und    dergleichen  beeinflusst     wird.    Diese     Ungleichmässigkeiten     beeinträchtigen aber empfindlich die Gleich  mässigkeit der     Brennstoffversorgung    der ein  zelnen Motorzylinder, besonders bei gerin  gem Füllungsgrad.  



  Dieser Übelstand wird gemäss der Erfin  dung dadurch beseitigt, dass ausser dem für  sämtliche Pumpenzylinder gemeinsamen, ver  stellbaren, in der     Saugleitung    vorgesehenen  Drosselorgan, eine jede Pumpe     zwischen     diesem     Hauptdrosselorgan    und dem Zylinder  raum eine besondere Drosselung besitzt, die       aus    einem federbelasteten     Rückschlagsaug-          ventil    besteht.

   Die     Federbelastung    der       Drosselrückschlagventile    wird dabei zweck-      mässig so bemessen, dass der zu ihrer Über  windung erforderliche Druck im Verhältnis  zu den durch die Ungleichmässigkeiten ver  ursachten     Druckänderungen    während des  ganzen Ventilhubes so gross sei, dass die Un  gleichmässigkeiten das praktisch     zulässig;;

       Mass nicht     überschreiten.    Will man die durch  die Schrägstellung hervorgerufenen Un  gleichmässigkeiten bis auf die noch zulässige  Grenze von etwa<B>10%</B> ausgleichen, so muss  die Federbelastung der     Drossel-Rückschlag-          ventile    mindestens einer     Brennstoff-Flüssig-          keitssäule    von 300 mm das Gleichgewicht  halten, also bei einem solchen Flüssigkeits  druck noch keinen Brennstoff durchtreten  lassen.  



  Sind die Belastungen der     Drosselrück-          schlagVentile    untereinander praktisch gleich,  so ist auch die Gleichheit der Liefermengen  für sämtliche Zylinder praktisch gesichert.  Da die Reibungswiderstände des Brenn  stoffes mit dessen Strömungsgeschwindigkeit  wachsen, so ist es zweckmässig, zum Aus  gleich der sich hieraus     ergebenden    Ungleich  mässigkeiten zwischen dem     Ha.uptdrossel-          organ    und den einzelnen Drosselrückschlag  ventilen noch je eine verstellbare Quer  schnittsdrosselung einzuschalten.  



  Die willkürliche Veränderung der     Drosse-          hzng    wird mittels des für sämtliche Pumpen  gemeinsamen veränderlichen Drosselorganes  bewirkt, welches z. B. aus einem einstell  baren, einfachen Nadelventil oder auch aus  einem mit veränderlicher Federbelastung  ausgerüsteten Ventil bestehen kann.  



  Die Zeichnung zeigt als     beispielsweise     Ausführungsform in     Fig.    1 den einen     Zy        lixi-          der    einer mit der     Fördermengen-Regeleinrich-          tung    gemäss der Erfindung ausgerüsteten       mehrzylindrigen    Brennstoffpumpe im     Schnitt,     während       Fig.    2 eine     Variante    des Hauptdrossel  ventils darstellt;

         Fig.    3 und 4 zeigen zwei Ausführungs  beispiele eines für willkürliche und     selbst-          tätigeDrehzahl        regelung    eingerichteten     Haupt-          drosselschiebers        und            Fig.    5 eine Vorrichtung zum Einstellen  der     Belastungsfedern    der Drosselrückschlag  ventile.  



  1 ist der Zylinder der Brennstoffpumpe  und 2 der Kolben, der in irgend einer an sich       bekannten        Weise    angetrieben werden kann.  



  5 ist das für sämtliche an die gemein  same Saugleitung 24 angeschlossene Pumpen  zylinder gemeinsame Hauptdrosselventil, wel  ches zur     willkürlichen        Regelung    der Brenn  stoffzufuhr dient. 4 ist das federbelastete  Druckventil. Zwischen dem Hauptdrossel  organ 5     urid    einem jeden Pumpenzylinder be  findet sich je ein     Rückschlagsaugventil    3,  welches unter der Belastung der Feder G  steht.  



  Durch Verstellen der Schraube 8 kann die  zur Drosselung notwendige Spannung der  Feder 6 eingestellt werden. Die grösste Hub  höhe des Ventils 3 kann im Bedarfsfalle  durch einen     zweckmässig    einstellbaren An  schlag     bebrenzt    sein.  



  Bei richtiger Bemessung der Feder  belastung des     Drosselsaugventils    3 wird die  während der Saugperiode in den Pumpen  zylinder eintretende Brennstoffmenge in der  weiter unten beschriebenen Weise selbsttätig  geregelt. Die dieser selbsttätigen Regelung  überlagerte,     wilWtrliche    Regelung der  Brennstofförderung erfolgt durch das     Haupt-          drosselventil    5. Dieses kann dem Wesen nach  den Einzeldrosselventilen 3 ähnlich sein, er  hält jedoch ausser der Belastungsfeder 7, die  so stark bemessen ist, dass sie auch bei dem  grössten Saugunterdruck keinen Brennstoff  durchtreten lässt, noch eine Entlastungsfeder  9.

   Die     Spannung    der     Entlastungsfeder    lässt  sich durch Niederdrücken des Kolbens 11  mittels des Regelungsgestänges, z. B. eines       Fliehkraftreglers    oder des Gaspedals 12 eines  Kraftfahrzeuges, soweit erhöhen, dass das  Hauptdrosselventil für den Durchtritt der  jeweils erforderlichen Brennstoffmenge ge  öffnet wird. Diese Einrichtung ermöglicht  auch bei ganz geringen     Liefermengen    eine  genaue Regelung derselben und gewähr  leistet einen glatten Übergang bei Ver  änderung der Brennstoffzufuhr.      Als gemeinsames Hauptdrosselventil lässt  sich auch ein Nadelventil 13     (Fig.    2) ver  wenden, das z. B. auf einem mittels des Gas  pedalgestänges 12 bewegten Kolben 11 sitzt.

    In dieser Figur ist auch eine zwischen dem       Hauptdrosselorgan    13 und jedem Drossel  rückschlagventil 3 eingeschaltete Stell  schraube 14 dargestellt, mit der der Quer  schnitt des     Zuströmungskanals    15 zum Ventil  3 mehr oder weniger gedrosselt werden kann.  



  Die Wirkungsweise der     Fördermengen-          Regeleinrichtung    ist die folgende:  Beim Anlassen des Motors eines Kraft  fahrzeuges ist das Hauptdrosselventil auf die  höchste Drosselung gestellt, die der Leerlauf  geschwindigkeit entspricht. Bei der geringen       Anlassgeschwindigkeit        ist    die für die Saug  periode der Brennstoffpumpe zur. Verfügung  stehende Zeitdauer genügend lang, um in den  Zylinder der Brennstoffpumpe eine so grosse  Füllung eintreten zu lassen, dass die Dreh  zahl des Motors schnell auf die Leerlauf  geschwindigkeit steigt.

   Bei Erreichung der  selben hält die Belastungsfeder 6 des     Dros-          selsaugventils    3 das Gleichgewicht     mit    dem  hinter dem Saugventil herrschenden Über  druck, der infolge der Drosselung durch das  Hauptdrosselventil stark herabgesetzt ist.

   In  diesem Zustand lässt die Öffnung des Drossel  saugventils     bloss    die zur     Aufrechterhaltung     der     Leerlaufgeschwindigkeit    erforderliche  Brennstoffmenge     hindurchtreten.    Ein An  steigen der Geschwindigkeit über die Leer  laufdrehzahl würde die Zeitdauer der Saug  periode verkürzen und den Füllungsgrad des  Pumpenzylinders derart vermindern, dass  eine Geschwindigkeitssteigerung nicht zu  stande kommen kann. Bei Abnahme der  Drehzahl würde die Zeitdauer der Saug  periode und der Füllungsgrad des Pumpen  zylinders eine der Geschwindigkeitsvermin  derung entgegenwirkende Steigerung er  fahren.  



  Durch Niederdrücken des Gaspedals wird  das Hauptdrosselventil weiter geöffnet, wo  durch der Überdruck in der Saugleitung vor  dem Hauptdrosselventil steigt und der     Off-          nuzigSgrad    desselben und auch der Füllungs-    grad des     Pumpenzylinders        nimmt    entspre  chend zu. Infolgedessen steigt das Dreh  moment und die     Umlaufszahl    des Motors.  



  Durch das Hauptdrosselventil kann der  Überdruck in der     Saugleitung    vor dem     Dros-          selsaugventil    und damit der Füllungsgrad  der Brennstoffpumpe beliebig eingestellt  werden. Die     federbela.'steten        Drosselsaug-          ventile    3 bewirken, dass die einzelnen Pum  penzylinder aus der gemeinsamen, gedrossel  ten Saugleitung die dieser Drosselung ent  sprechende, untereinander gleiche Brenn  stoffzufuhr erhalten     und    etwaige Ungleich  mässigkeiten, die durch die verschiedene Lage  der Pumpen in bezug auf das Hauptdrossel  ventil,

       sowie    durch die Ungleichmässigkeit  der Widerstände der     Zuleitungsanschlüsse     entstehen können, auf das     zulässige    Mass ver  mindert werden.  



       Wenn    man den Kolben der Pumpe seinen  Druckhub durch die Entspannung einer  vorher gespannten Feder ausführen lässt, so  wird der     Leerlaufabschnitt    des Druckhubes,  mangels des     Einspritzwiderstandes,    mit einer  bedeutend grösseren     Geschwindigkeit    erfol  gen, als der hierauf folgende Förderabschnitt  des     Druckhubes,    wodurch die bei geringerer  Ladung eintretende Verschiebung des Ein  spritzzeitpunktes verringert wird.  



  Bei     Änderung    der     Belastung    bewirkt die  erfindungsgemässe Drosselung der Brenn  stoffzufuhr eine     gewisse        selbsttätige    Re  gelung der Drehzahl. Die Empfindlichkeit  der selbsttätigen     Regeleinrichtung    kann da  durch gesteigert werden, dass neben     seiner          willkürlichen    Einstellung das Hauptdrossel  organ mittels eines     Drehzahlreglers    auch  selbsttätig verstellt wird.

   Damit die in der  Saugleitung bei     Änderung    der Drosselung       eintretende        Druckänderung    die selbsttätige  Verstellung des     Hauptdrosselorganes    nicht be  einträchtigt und bei willkürlicher Verstel  lung desselben keine Rückwirkung auf die  selbsttätige Verstellung stattfindet, wird ein  vom     Saugleitungsdruck    entlastetes Drossel  organ, z.

   B. ein Drehschieber, als Haupt  drosselorgan benützt, der auch in Achsen  richtung verschiebbar     ist.    Gemäss     Fig.    3 ist      in die Saugleitung 16 der Brennstoffpumpe  als     Hauptdrosselorgan    der Drehschieber 17  eingebaut, der auch in     Achsenrichtung    ver  schoben werden kann. Die an die Quer  bohrung 18 des Schiebers anschliessenden       Ausnehmungen    19 und 20 wirken mit den       Mündungen    der Saugleitung 16 derart zu  sammen, dass die lichte Öffnung dieser Mün  dungen sowohl durch Drehung, als durch  Verschiebung des Schiebers 17 geändert  wird.

   In die Ringnut     \21    des     Schiebers    17  greift die Gabel 2-22 ein, die unter die Wir  kung des Drehzahlreglers der     Verbrennungs-          kraftmaschine    gestellt ist. Dieser Regler  kann ein beliebiger Umlaufregler oder ein  Regler sein, der von einem Druck beeinflusst  wird, dessen Grösse von der Drehzahl der  Kraftmaschine abhängig ist, z.

   B. dem der  Saugleitung der Kraftmaschine oder der     Saug-          bezw.        Druckleitung    einer der Brennstoff  pumpe vorgeschalteten     Förderpumpe.    Der  Regler kann entweder im ganzen Drehzahl  bereich, oder nur bei Unter-     bezw.    Über  schreitung eines bestimmten Drehzahl  bereiches arbeiten.  



       Fig.    4 zeigt ein Beispiel dieser letzteren  Art der Regelung. hier ist der Schieber 17  unter die Wirkung der auf den Anschlagring  35 angreifenden stärkeren Feder 25 und der  auf die Mitte der Stirnfläche des Schiebers  drückenden schwächeren Feder 26 gestellt.  Die andere Stirnfläche des Schiebers steht.  mittels der Leitung 2 7 z. B. mit der Druck  leitung der     Brennstofförderpumpe    in Verbin  dung.

   Die Federn 25 und 26 sind so     gewählt,     dass bei Unterschreitung einer gewissen Um  drehungszahl der Kraftmaschine und damit  auch des Druckes in der Leitung 27 der  Schieber durch die Feder 26 in der Rich  tung des Pfeils 28 und bei     Überschreitung     einer gerissen Drehzahl unter     t\berwindung     der Feder 25 in der Richtung des     Pfeils    29  verschoben wird. Wird der Schieber durch  den Druck einer Saugleitung beherrscht, so  ist diese bei 27' anzuschliessen.  



  Die willkürliche Regelung erfolgt ent  weder mittelbar durch Beeinflussung des  Drehzahlreglers oder unmittelbar, z. B. durch    Verdrehen des Schiebers 17,     mittels    der     in     die Zahnung 23 desselben eingreifenden  Zahnstange 37     (Fig.    3 und 4).  



  Da zur Sicherung der gleichmässigen  Speisung sämtlicher Zylinder des Motors die  durch die Belastungsfeder 6 auf das     Drossel-          Rückschlagventil    13 ausgeübte Kraft mass  gebend ist, so ist es     #    von hervorragender  Wichtigkeit, diese Kraft während des Be  triebes der Pumpe einstellen zu können. Die  Einstellung der Federkraft mittels der  Schraube 8 der     Fig.    1 kann jedoch mit Rück  sicht auf die Dichtung praktisch nur durch  Auswechseln der     Unterlagsscheibe    der  Schraube, das heisst nur wenn die Pumpe  ausser Betrieb ist, erfolgen. Deshalb wird  zweckmässig die in     Fig.    5     dargestellte    Ein  richtung gewählt.

   Bei dieser ist die Be  lastungsfeder 6 des     Drosselrückschlagven-          tils    3 im Innern des hohlen Pumpenkolbens  2 als Zugfeder untergebracht, die einerseits  in das Ventil 3 und anderseits in die Schraube  30 eingehängt ist, die in einem Mutter  gewinde des Hohlraumes 36 des Kolbens in       Achsenrichtung    verstellbar     ist.    Das Ver  stellen erfolgt mittels des als     Ventil    aus  gebildeten Pfropfens 31, der drehbar im  untern Ende des Pumpenkolbens gelagert ist  und schlüsselartig in den Zapfen 32 der  Schraube 30 eingreift.

   Aus der Saugleitung  24 tritt der angesaugte Brennstoff durch Ka  näle 33 und Öffnungen 34 in den Hohlraum  des Kolbens und aus diesem beim Nieder  gang desselben durch das Saugventil 3 in  den Pumpenzylinder 1. 14 ist eine Drossel  schraube, wie auch in     Fig.    2     dargestellt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fördermengen-Regeleinrichtung an Brenn stoffpumpen von Verbrennungskraftmaschi- nen, dadurch gekennzeichnet, dass ausser dem für sämtliche Pumpenzylinder gemeinsamen, verstellbaren, in der Saugleitung vorge sehenen Drosselorgan jede Pumpe zwischen diesem Hauptdrosselorgan und dem Zylin derraum ein separates Drosselorgan besitzt, das aus einem federbelasteten Rückschlag ventil besteht.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Fördermengen-Regeleinrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Belastungsfeder der Drosselrück- schlagventile so stark bemessen ist, dass der Druck einer Brennstoff-Flüssigkeits- säule von 300 mm das Ventil noch nicht öffnen kann.
    2. Fördermengen-Regeleinrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder des Drosselrückschlag- ventils mit einer die Änderung der Fe derspannung gestattenden Einstellvor richtung ausgerüstet ist.
    3. Fördermengen-Regeleinrichtung nach Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder des Drosselrückschlagven- tils im Innern des hohlen Pumpenkolbens als Zugfeder untergebracht ist und einer seits in eine im Hohlraum längsverstell bare Schraube und anderseits in das Drosselrückschlagventil eingehängt ist, welches die dem Pumpenzylinder zu gekehrte Mündung des Kolbenhohlraumes verschliesst. 4. Fördermengen-Regeleinrichtung nach Un teranspruch 3, gekennzeichnet durch einen schlüsselartig in die Stellschraube der Ventilfeder eingreifenden, ventilartig schliessenden, drehbaren Pfropfen.
    5. Fördermengen-Regeleinrichtung nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch ein vom Saugleitungsdruck entlastetes Haupt drosselorgan. 6. Fördermengen-Regeleinrichtung nach Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Hauptdrosselorgan aus einem in Achsenrichtung verschiebbaren Dreh schieber besteht.
    7. Fördermengen-Regeleinrichtung nach Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Hauptdrosselorgan mit zwei von einander unabhängigen Verstellvorrich- tungen ausgerüstet ist. B. Fördermengen-Regeleinrichtung nach Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der in einem Zylinder kolbenartig bewegliche Drehschieber unter die Wir kung zweier verschieden starker, stufen artig wirkender Federn gestellt ist.
    9. Fördermengen-Regeleinrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den vom Hauptdrosselorgan zu den einzelnen Pumpenzylindern führen den Zweigkanälen ausser den selbsttäti gen Drosselrückschlagventilen noch je ein verstellbares Querschnittsdrossel- organ eingeschaltet ist.
    10. Fördermengen-Regeleinrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Hauptdrosselorgan aus einem federbelasteten Rückschlagventil besteht, das unter der Wirkung einer der Be lastungsfeder entgegenwirkenden, mit einer Spannungsstellvorrichtung ausge rüsteten Entlastungsfeder gestellt ist.
CH210389D 1938-03-29 1939-02-24 Fördermengen-Regeleinrichtung an Brennstoffpumpen von Verbrennungskraftmaschinen. CH210389A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1285788B (de) * 1962-09-10 1968-12-19 Roosa Vernon D Kraftstoffeinspritzpumpe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1285788B (de) * 1962-09-10 1968-12-19 Roosa Vernon D Kraftstoffeinspritzpumpe

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