CH210406A - Elektrische Steckkontaktvorrichtung. - Google Patents

Elektrische Steckkontaktvorrichtung.

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CH210406A
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CH
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contact device
plug
plug contact
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unteran
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English (en)
Inventor
Cie Aktiengesellschaft Boveri
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Bbc Brown Boveri & Cie
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R31/00Coupling parts supported only by co-operation with counterpart

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description


  Elektrische     Steckkontaktvorrichtnng.       Die Erfindung betrifft eine elektrische       Steckkontaktvorrichtung    zur     elektrischen     Verbindung wenigsten zweier mit Steckstif  ten versehener Leitungen. Sie besteht darin,  dass sich ihr     Hohlkontaktstück    in wenigstens  zwei Isolierhülsen befindet, die so ausgebil  det und ineinander geschoben sind, dass das  Kontaktstück allseitig von Isolierwänden  umgeben ist, wobei     wenigstens    eine der     Iso-          lierwände    mit mindestens zwei, der Quer  schnittsform des     Steckstiftes    angepassten  Löchern versehen ist, die den Hohlräumen  des Kontaktstückes zugeordnet sind.  



  In der Zeichnung veranschaulicht     Fig.    1  ein vollständiges Hülsenelement,     Fig.    2 bis 5  zeigen dasselbe in seine Einzelteile zerlegt,  wobei die Kontaktfeder nach     Fig.    4 auch  durch einen Kontaktklotz nach     Fig.    5 ersetzt  werden kann.

   In     Fig.    6 bis 10 sind verschie  dene Formen von Isolierbehältern dargestellt,  in     denen    das Element gemäss     Fig.    1 montiert  werden kann.     Fig.    11 zeigt seine Montage  an einem Metallstab.     Fig.    12 zeigt ein Ver-         bindungskabel    und     Fig.    13     einen    Verbin  dungsstecker, wie sie für Schaltungen mit dem  neuen Hülsenelement zu gebrauchen sind  Die     Fig.    14 bis 16 geben weitere Ausfüh  rungsformen von     Kontaktfedern    wieder.

    Schliesslich .ist     Fig.    17 ein Beispiel für die       Anwendung    der Erfindung als zweipolige       Wandsteckdose    und     Fig.    18 ein solches für  ihre Anwendung als Reihenklemme.  



  Gemäss     Fig.    2 bis 5 besteht die     Hülle        a,          b    des     Steckhülsenelementes    E nach     Fig.    1  aus zwei nach Art einer Zündholzschachtel       ineinandergeschobenen        vierkantigen        Isolier-          rohrabschnitten   <I>a</I> und     b,    von     denen    der  äussere     Abschnitt        a    zwei Stecklöcher c in der  Vorderwand und gegebenenfalls ebensolche  in der     Rückwand    enthält.

   In den einzuschie  benden Rohrabschnitt b passt das Kontakt  stück, das entweder, bei Verwendung federn  der Steckstifte, entsprechend     Fig.    5 ein mit  Stecklöchern e versehener Metallklotz d, oder,  bei Verwendung starrer Steckstifte, entspre  chend     Fig.    4 eine zum Beispiel     S-förmig    ge-           bogene    Feder f aus     gutleitendem,    elastischem  und nicht brüchigem Metall sein kann. Die       Aussenabmessungen    des Hülsenelementes E       bezw.    der Hülse     a    sind derart genormt, dass  ihre Länge zweimal das Doppelte der Qua  dratseite x ihres Querschnittes beträgt.  



  Die     Steckhülsenelemente    E gemäss     Fig.    1  mit den Teilen<I>a.,</I> b und<I>d</I>     bezw.   <I>f</I> können  in der verschiedensten Weise verwendet wer  den, und für die mannigfachen Kombinatio  nen und Schaltungen kommen     zahlreiche     Formen von Behältern     7i.        (Fig.    6 bis 10) in  Frage, die alle das Gemeinsame haben, dass  einmal ihre Innenabmessungen ganze Viel  fache der     Aussenabm=essungen    des Hülsen  elementes E betragen und dass     ferner    der  Abstand der in ihre Wandungen gebohrten  Stecklöcher o gleich dem Normalabstand     -y     der Stecklöcher c ist.

   Die     Wandstärke    der  Rohrabschnitte a und b ist. mit     ,z    bezeichnet.  



  In den Behälter     la    nach     Fig.    6 vom lich  ten     Querschnitt        xlx    können vier Elemente E  in einer Reihe eingesteckt werden, und zwar  sowohl mit Steckrichtung von vorn nach  hinten, als auch von oben nach unten.

   Der  Behälter     h,    nach     Fig.    7 enthält nur ein Ele  ment E und lässt erkennen, wie durch die  Schrauben     1, ,,    die zur     Befestigung    des mit       Endflanschen    i und     Schraublöchern        g    (siehe       Fig,    6, 8 und 9) versehenen Behälters     h.    an  einer Wand     na    dienen, zugleich die Lage des       Elementes    E in dem     Behälter    gesichert wird.  



  Die     Fig.    8     und    9 zeigen einen sockel  artigen Behälter lt vom lichten Quer  schnitt     xl2x    für vier Elemente E, und zwar       Fig.    8 den leeren Behälter     1i,    und     Fig.    9 den  gefüllten Behälter mit weggeschnittener  Oberwand. Man erkennt die verschiedenen  Möglichkeiten der Gruppierung der vier  Elemente, von denen hier eine gezeigt ist.  bei der ein Element waagrecht mit nach  vorn gerichteten Stecköffnungen, eines waag  recht mit nach oben gerichteten Stecköffnun  gen und zwei senkrecht mit nach vorn ge  richteten Stecköffnungen eingeschoben sind.  



  Der Behälter     lt    nach     Fig.    10 hat den lich  ten Querschnitt     2x12x    und ist ebenfalls zur  Aufnahme von vier Elementen E geeignet.    Grössere     Behälter    sind wie     Verteilungstafeln     verwendbar und besonders auch für Labora  torien,     Fernmelde-    und Fernsprechanlagen  geeignet.  



  Eine andere Art der Verbindung ist mit  tels durchgehender Steckstifte möglich. Bei  spielsweise könnte man bei     Fig.    10 einen  Steckstift doppelter Länge von der in der  Zeichnung vordern Wand bis zur hintern  Wand einstecken, um so das Element. 1 mit  dem Element ' zu verbinden.  



  Wie     Fig.    1.1 zeigt, kann man zwecks Ab  zweigung     mehrerer    Leitungen von einer ein  zigen die Elemente E schraubenlinienförmig  auf einen langen     Steckstif        fr    aufreihen. Das  unterste Element kann mit Flanschen i ver  sehen sein und auf eine     Unterlage        -m    aufge  schraubt werden.  



  Zur Verbindung zwischen den Steckhül  sen können an den Enden mit Steckstiften s  versehene Kabel p gemäss     Fig.    12 dienen,  wobei die Steckstifte auch mit     Isolierhand-          griffen        rq    versehen sein können. Benachbarte  Hülsen können auch durch Verbindungs  stecker r nach     Fig.    13 verbunden werden.  Ferner sind für häufig gebrauchte Verbin  dungen Stecker mit. andern Schaltkombina  tionen möglich.  



  Statt der     $-förmig    gebogenen Kontakt  bla.ttfeder f nach     Fig.    4 können anders ge  formte Federn gemäss     Fig.    14 bis 16 benutzt        -erden.    Die Feder t nach     Fig.    15 ist bei  spielsweise für eine einfache Reihenverbin  dung, diejenige     is    nach     Fig.    16 für eine Dop  pelreihenverbindung geeignet. Die Federn  nach     Fig.    15 und 16 passen nicht mehr in  den Einheitskasten nach     Fig.    3 und müssen  grössere Hülsen b erhalten.  



  Von den verschiedenen Anwendungen der  neuen Steckvorrichtung sind die beiden nach  den schematischen     Fig.    17 und 18     besonder=s     wichtig.     Fig.    17 zeigt eine Wandsteckdose,  die aus einem Behälter     h    mit zwei Einheits  elementen E gebildet ist, während     Fig.    18  eine     Kleminenreilie    darstellt, wie sie z. B.  für die Hilfsleitungen an Schalttafeln be  nutzt wird und die hier aus auf eine. Leiste       aufereihten        Einheitselementen        Eals        Reihen-          C,         klemmen zusammengesetzt ist.

   Auch Vertei  lungstafeln können mit den     beschriebenen     Steckhülsen     gebildet    werden, indem man  diese auf     einee    Tafel befestigt.  



  Als Isolierstoff für die Hülle     a,    b der       Steckhülsenelemente    und- ihre Behälter     1z     kann sowohl gewickelter wie auch gepresster  Kunststoff dienen, oder man kann kerami  sches Material,     wie        Steatit    oder dergleichen  verwenden. Zur Vergrösserung der Kriech  wege können nach Bedarf Isolierstege ange  bracht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Steckkontaktvorrichtung zur elektrischen Verbindung wenigstens zweier mit Steckstiften versehener Leitungen, da durch gekennzeichnet, dass sich ihr Hohlkon- taktstück in wenigstens zwei Isolierhülsen befindet, die so ausgebildet und ineinander- geschoben sind, dass das Kontaktstück all seitig von Isolierwänden umgeben ist, wobei wenigstens eine der Isolierwände mit minde stens zwei, der Querschnittsform der zuge hörigen Steckstifte angepassten Löchern ver sehen ist., die den Hohlräumen des Kontakt stückes zugeordnet sind.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.. Steckkontaktvorrichtung nach Patentan- s,pruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontaktstück starr und mit Löchern zum Einführen federnder Steckstifte versehen ist. 2. Steckkontaktvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontaktstück ohne weitere Befestigungs mittel lose in die beiden Isolierhülsen eingelegt ist. 3. Steckkontaktvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontaktstück federnd und mit Hohl räumen zum Einführen starrer Steck stifte versehen ist.
    4. Steckkontaktvorrichtung nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Kontaktstück ein federndes Metallband dient. 5. Steckkontaktvorrichtung nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktfeder etwa S-förmig gebogen ist. 6. Steckkontaktvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontaktstück so hoch ist wie der Hohl raum der innern Isolierhülse.
    <B>7</B>. Steckkontaktvorrichtung nach Unteran spruch 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das federnde Metallband so breit ist wie der Hohlraum der äussern Isolier- hülse. B. Steckkontaktvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere Isolierhülse zwei Stecklöcher be sitzt.
    9. Steckkontaktvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei Stecklöcher auf zwei einander ge genüberliegenden Langseiten der äussern Isolierhülse sich befinden. 10. Steckkontaktvorrichtung nach Unteran spruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere Hülse gleich breit wie hoch und doppelt so lang als breit und hoch ist. 11. Steckkontaktvorrichtung nach Unteran spruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere Hülse ein rechtwinkliges Parallelepiped von quadratischem Quer schnitt bildet.
    12. Steckkontaktvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere Hülse satt von einem Behälter um geben ist, der ihren Stecklöchern ent sprechende Öffnungen besitzt. 13. Steckkontaktvorrichtung nach Unteran spruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Stecklöcher in einheitlichem Abstand voneinander in verschiedenen Wänden des Behälters angebracht sind. 1.4. Steckkontaktvorrichtung nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Behälterenden Befestigungsmittel (g) enthalten.
    15. Steckkontaktvorrichtung nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Köpfe oder Muttern der Befesti- gungsschrauben zugleich als Anschläge zur Fixierung der Lage der Hülse im Be hälter dienen. 16. Steckkontaktvorrichtung nach LTnt:eran- spruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter zur Aufnahme einer Mehr zahl von Steckhülsenelementen bemessen ist.
    17. Steckkontaktvorriehtung nach Unteran spruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter als Rohr von rechteckigem Querschnitt ausgebildet ist. 18. Steckkontaktvorriehtung nach Unteran spruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der lichte Querschnitt des Behälters ein Quadrat, mit der äussern Quadratkante des Querschnittes der äussern Hülse als Quadratseite, bildet. 19. Steckkontaktvorrichtung nach Unteran spruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der lichte Querschnitt des Behälters ein Rechteck, mit den Seiten Längskante und äussere Quadratkante des Quer schnittes der äussern Hülse, bildet.
    20. Steckkontaktvorrichtung nach Unteran spruch 17, dadurch gekennzeichnet, da,ss der lichte Querschnitt des Behälters ein Quadrat, mit der Längskante der äussern Hülse als Quadratseite, bildet. 21. Steckkontaktvorrichtung nach Unteran spruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Steckstift so lang ist, dass er mehrere Steekhülsenelemente durchsetzt. 2?. Steckkontaktvorrichtung nach Unteran spruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Steckstift eine Vielzahl von Elementen schraubenlinienförmig aufge reiht ist.
    23. Steckkontaktvorrichtung nach Unteran spruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Steckhülsenelemente in gemeinsa mem Behälter zu einer Wandsteckdose vereinigt sind. 24. Steckkontaktvorrichtung nach Unteran spruch 12, gekennzeichnet durch Mittel zum Aufreihen der Steckhülsenelemente auf einer Leiste zwecks Verwendung der Elemente als Reihenklemmen. 25. Steckkontaktvorrichtung nach Unteran spruch 1.2, gekennzeichnet durch Mittel zur Befestigung der Steckhülsenelemente auf einer Tafel zwecks Verwendung des Ganzen als Verteilungstafel.
CH210406D 1938-05-17 1939-05-17 Elektrische Steckkontaktvorrichtung. CH210406A (de)

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