CH210586A - Rahmenstreifen für Schuhwerk. - Google Patents

Rahmenstreifen für Schuhwerk.

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CH210586A
CH210586A CH210586DA CH210586A CH 210586 A CH210586 A CH 210586A CH 210586D A CH210586D A CH 210586DA CH 210586 A CH210586 A CH 210586A
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CH
Switzerland
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Leder Knoch
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Lederfabrik Heinrich Knoch Akt
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B15/00Welts for footwear

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Rahmenstreifen für Schuhwerk. Die vorliegende    Erfindung   betrifft einen Rahmenstreifen. 



  Man kennt bereits Rahmenstreifen, welche aus einem gespaltenen Grundstreifen und einem in den Spalt eingelassenen und von einem der Spaltteile umkleideten Kernstreifen von dreieckigem Profil bestehen. 



  Bei diesen Rahmenstreifen sitzt jedoch der Wulst mit seiner im Vergleich zur Breite des Grundstreifens schmalen Grundfläche etwa in der Mitte des Grundstreifens, so dass an beiden Randzonen des letzteren die obere Fläche parallel zur Grundfläche verläuft. 



  Demgegenüber ist der    erfindungsgemässe   Rahmenstreifen durch eine keilförmige Verdickung auf einer Seite gekennzeichnet, indem    zwischen      ein      dünneres,      breiteres   und ein dickeres, schmäleres Spaltteil eines bis auf eine Randzone von der Seite her gespaltenen flachrechteckig profilierten Grundstreifens ein dreieckig profilierter Kernstreifen derartig eingelegt ist, dass seine Seiten-    fläche      in   die Seitenfläche des dickeren Spaltteils übergeht, während das dünnere Spaltteil über diese beiden Seitenflächen gelegt ist. 



  Das dünnere Spaltteil kann ferner noch um einen Teil der Bodenfläche des Grundstreifens gelegt sein. 



  Das Profil des    Kernstreifens   kann das eines    rechtwinkligen   Dreiecks sein, wobei es zweckmässig ist, den Kernstreifen derart in den Spalt des Grundstreifens    einzulegen,   dass der rechte Winkel nach aussen und unten gekehrt ist. Auf diese Weise liegen die nach aussen gekehrte Seitenfläche des Kernstreifens und die Seitenfläche des    Grundstreifens   praktisch in    einer   Ebene. 



  Das    dünnere      Spaltteil      wird   zweckmässigerweise durch Verkleben auf dem    Kernstreifen   und dem Grundstreifen befestigt. 



  Die Erfindung sei an Hand der Zeichnung erläutert, wobei der Rahmenstreifen des besseren Verständnisses wegen in den 

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 verschiedenen Phasen seiner Herstellung gezeigt ist. 



  Die    Fig.   1 stellt einen    länglich-recht-      eckigen   Streifen von etwa der doppelten Breite des endgültigen Rahmenstreifens dar, bei welchem oben eine dünne Schicht 1, vorzugsweise die Narbenschicht, durch einen bis auf eine schmale    ungespaltene   Randzone 4 durchgehenden Spaltschnitt abgespalten ist. Das verbleibende dickere Spaltteil wird dann durch einen senkrechten Längsschnitt auf geringere Breite gebracht. Es ergibt sich ein dickes Spaltteil 2 und ein Abfallstreifen 3.

   Der Streifen 3 wird nun durch einen Schärfschnitt in zwei Teile 3a und    3b,   vom Profil eines rechtwinkligen Dreiecks zerlegt    (Fig.3).   Nach    Fig.   4 wird der Streifen 3a in den    Spaltschnitt   zwischen dem dünnen Spaltteil 1 und dem dickeren Spaltteil 2 gelegt, worauf das Spaltteil 1 um die äussere (breitere) Seitenfläche und einen Teil der Grundfläche herumgeschlagen wird    (Fig.   5). Vorzugsweise werden alle Teile mit einem wasserfesten Klebstoff verklebt, doch kommt auch, besonders an den unsichtbaren Teilen, eine Nahtverkleidung in    Betracht.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rahmenstreifen für Schuhwerk, gekennzeichnet durch eine keilförmige Verdickung auf einer Seite, indem zwischen ein dün- Teres, breiteres Spaltteil und ein dickeres, schmäleres Spaltteil eines bis auf eine Randzone von der Seite her gespaltenen, flachrechteckig profilierten Grundstreifens ein. dreieckig profilierter Kernstreifen derartig eingelegt ist, dass eine Seitenfläche in die Seitenfläche des dickeren Spaltteils übergeht, während das dünnere Spaltteil über diese beiden Seitenflächen gelegt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Rahmenstreifen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das dünnere Spaltteil zusätzlich um einen Teil der Bodenfläche des Grundstreifens gelegt ist. 2.
    Rahmenstreifen nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kernstreifen das Profil eines rechtwinkligen Dreiecks aufweist. 3. Rahmenstreifen nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kernstreifen derart in den Spalt des Grundstreifens eingelegt ist, dass der rechte Winkel seines Profils nach aussen und unten gekehrt ist. 4. Rahmenstreifen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das dünnere Spaltteil an dem Kernstreifen und dem dickeren Spaltteil des Grundstreifens durch Kleben befestigt ist.
CH210586D 1938-08-01 1939-04-17 Rahmenstreifen für Schuhwerk. CH210586A (de)

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