CH210619A - Papierwagenschalteinrichtung an Schreibmaschinen. - Google Patents

Papierwagenschalteinrichtung an Schreibmaschinen.

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CH210619A
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CH
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Aktiengesellsch Wanderer-Werke
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Wanderer Werke Aktiengesellsch
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J19/00Character- or line-spacing mechanisms
    • B41J19/18Character-spacing or back-spacing mechanisms; Carriage return or release devices therefor

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Description


      Papierwagenschalteinrichtung    an     Schreibmaschinen.       Die Erfindung bezieht sich auf eine     Pa-          pierwagenschalteinrichtung    an Schreibmaschi  nen mit einer beweglichen Schaltklinke, die  beim Schaltvorgang vorübergehend ausser  Eingriff mit den Zähnen     eines    Schaltrades  gebracht wird und dabei unter     Federwirkung     einen durch einen verstellbaren Anschlag be  stimmten, je nach der Verstellung des An  schlages mehr oder weniger grossen Weg zu  rücklegt, und mit einem das Verstellen des  Anschlages     bewirkenden    Stellglied,

   das von  einer zum Umschalten der     Maschine    für den  Abdruck verschiedener auf einem Typen  träger angebrachter     Typen    dienenden Um  schaltvorrichtung in verschiedene Stellungen  eingestellt wird und beim     Schreiben    durch  für die einzelnen Tasten an von diesen be  wegten Teilen in verschiedenen Lagen an  geordnete Anschlagteile je nach der Einstel  lung des Stellgliedes und je nach der Lage  der Anschlagteile     betätigt    wird.  



  Die Erfindung bezweckt, eine Papier-         wagenschalteinrichtung    der oben angegebenen  Art im Aufbau     und    in der     Wirkung    zu ver  bessern, und erreicht dies dadurch, dass das  Stellglied unmittelbar den Anschlagteilen ge  genüber angeordnet ist, derart, dass es von  den Anschlagteilen selbst     betätigbar    ist.  



       In    beiliegender     Zeichnung    sind verschie  dene     Ausführungsbeispiele    des Erfindungs  gegenstandes dargestellt. Dabei sind alle für  das Verständnis der Erfindung nicht wesent  lichen Teile der     Schreibmaschine    fortgelas  sen worden.

   Es zeigen       Fig.    1 einen Schnitt durch eine Schreib  maschine in Ruhestellung,       Fig.    2 bis 5 Schnitte entsprechend     Fig.    1  mit verschiedenen     Stellungen    der Teile,       Fig.    6 eine teilweise Rückansicht der  Schreibmaschine nach     Fig.    1, in grösserem  Massstab,       Fig.    7 einen     Schnitt    durch eine     andere     Ausführungsform bei einer     Schreibmaschine     mit mehr als zwei     Umschaltstellungen,

                Fig.    8 bis 17 Einzelheiten zur Ausfüh  rungsform nach     Fig.    7,       Fig.    18 eine Rückansicht. der Schaltvor  richtung nach     Fig.    7 in Ruhestellung der  Teile,       Fig.    19 eine Rückansicht     entsprechend          Fig.    18 mit auf doppelte     Sclia.ltschrittcveite     eingestellten Teilen,       Fig.    20 einen Schnitt nach Linie 20-20  in     Fig.    18,

         Fig.    21 eine der     Fig.    18 entsprechende  Rückansicht einer weiteren Ausführungs  form der Schaltvorrichtung für mehr als  zwei Schaltschrittweiten,       Fig.    22 bis 26 Einzelheiten zur Ausfüh  rungsform nach     Fig.    21.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1.  bis 6 ist am Gestell 1 einer Klein- oder Reise  schreibmaschine ein Umschaltteil 2 mittels  einer Schlitzführung 3, die um am Gestell 1  angebrachte Stifte 4 herumgreift, beweglich  gelagert. Er ist durch Niederdrücken einer  Umschalttaste 5 am     Umschalttastenhebel    6,  der bei 21 am Gestell 1 drehbar gelagert ist,  aus der in     Fig.    1 dargestellten Umschalt  stellung in die Umschaltstellung nach     Fig.    2   einstellbar. Der Umschaltteil 2 ist mit     Wa-          genlaufführungen    7 versehen, an denen der  die Schreibwalze 9 tragende Papierwagen 8  längsbeweglich geführt ist.

   Beim     Betätigen     der Umschalttaste 5 wird also mit dem Um  schaltteil 2 die Schreibwalze 9 angehoben       bezw.    gesenkt, so dass beim     Schreiben    die obere       bezw.    untere der beiden am Typenhebel 19  angeordneten Typen     20a,    20b zum Abdruck  kommt. Der     Papiervagen    8 greift mittels  einer an ihm befestigten Zahnstange 10 in  das mit dem Schaltrad 11 verbundene Zahn  rad 12 ein und wird     beim    Schreiben unter  der Wirkung der nicht dargestellten Wagen  zugfeder schrittweise in seiner Längsrichtung       weiterbewegt.     



  Die Schrittschaltung des Schaltrades 11  erfolgt dabei in üblicher Weise durch     Ver-          schwenken    des Schaltkörpers 14 um seine  Achse 74     (Fig.    6). Der Schaltkörper 14 ist  mit     einer    festen Schaltklinke 13 und einer    beweglichen     Schaltklinke    15, die bei 70 am  Schaltkörper 14     drehbar    gelagert ist, ver  sehen.

   Beim Anschlagen einer Taste 16 wird  der Tastenhebel 17 um die allen Tasten  liebeln 17 gemeinsame Achse 18 entgegen  der Wirkung der am rückwärtigen Ende 42  des Tastenhebels 17 angreifenden Zugfeder  43     verschwenkt.    Der Typenhebel 19 mit sei  nem     Typenkopf    20 und den Typenzeichen       20a    und     20b        ist    um die     Typenhebelachse    22       verschwenkbar    und wird über die Zugstange  23, 24 und über den an einer durchgehenden  Achse 25 gelagerten Doppelhebel 26 vom Ta  stenhebel 17 aus angetrieben.

   Der Typen  hebel 1.9 ist. mit einer Schaltnase 28 versehen,  die bei der Anschlagbewegung des Typen  hebels 19 eine um die Achse 29 drehbare  Universalschiene 30 entgegen der     Wirkung     einer Feder 31 von einem Begrenzungsan  schlag 32     (Fig.    1) wegdrückt. Die Bewegung  der Universalschiene 30 wird von einem Ver  bindungsarm 33, der mittels eines Zwischen  gliedes 34 am     Maschinengestell    1     angelenkt     ist, aufgenommen und von einem Anschlag  schenkel 35 auf einen Bolzen 36 am Schalt  körper 14 übertragen. Dabei wird die be  wegliche Schaltklinke 15 aus und die feste  Schaltklinke 13 in die Zahnlücke 38 des  Schaltrades 11     verschwenkt        (Fig.    6).  



  Die ausser Eingriff     gebrachte        bewegliche     Schaltklinke 15 wird, wie in     Fig.    6 dar  gestellt ist, unter der Wirkung einer Zug  feder 37 in eine Stellung     verschwenkt,    in der  sie vor einer der nächstfolgenden Zahnlücken  38' oder 38" des Schaltrades 11     liegt.    Die  ,jeweilige Endstellung der beweglichen Schalt  klinke 15, also die Auswahl der Zahnlücken  38' oder 38", je nach der gewünschten       Schrittweite    der     Papierwagenschaltvorrich-          tung,    wird durch einen verstellbaren An  schlag 39, gegen den sich die bewegliche  Schaltklinke 15 unter der Wirkung ihrer Fe  der 37 anlegt. bestimmt.

   Dieser Anschlag 39  wird in der der geringsten Schrittweite des  Papierwagens 8, das heisst dem kleinsten  Ausschlag der beweglichen Schaltklinke 15  entsprechenden Stellung durch     eine    Feder 40  gegen einen Anschlagstift 67 gehalten. Die      Feder 40 ist dabei stärker ausgebildet als die  auf die bewegliche Schaltklinke 15 wirkende  Feder 37.  



  Der verstellbare Anschlag 39 für die be  wegliche Schaltklinke 15 ist am Schaltkör  per 14 um den Zapfen 62     verschwenkbar     befestigt. Um den Zapfen 62 am Schalt  körper 14 ist ausserdem ein Doppelhebel 63       verschwenkbar    gelagert, der die Verstellung  des Anschlages 39 entgegen     derWirkung    sei  ner Feder 40 mittels eines an einem Stift 65  des Anschlages 39 angreifenden     Vorsprungs     64 in der später beschriebenen Weise bewirkt.

    In der     Doppelschrittstellung    wird der ver  stellbare Anschlag 39 in seiner Bewegung  dadurch begrenzt, dass eine an ihm ausge  bildete Anschlagfläche 68 sich gegen eine  am     Schaltkörper    14 befindliche     Umbiegung     69 anlegt.  



  Die bewegliche Schaltklinke 15 stösst in  der Ruhestellung, das heisst bei stillstehen  dem Papierwagen 8 mit einem Arm 71, an  dem auch die Feder 37 angreift, gegen einen  Anschlag 72 an. In dieser Stellung wird die  bewegliche Schaltklinke 15 durch das Schalt  rad 11 gehalten, das unter dem Einfluss der  in Richtung des Pfeils 27 wirkenden, nicht  dargestellten     Wagenzugfeder,    die bewegliche  Schaltklinke 15 gegen die Wirkung ihrer  Feder 37 im Rechtssinne     (Fig.    6) um den  Drehpunkt 70 zu     verschwenken    sucht. Der  Schaltkörper 14 ist auf von den Armen 73  des Umschaltteils 2 der Maschine getragenen  Achszapfen 74     verschwenkbar    gelagert.  



  Um in beiden Umschaltstellungen des Pa  pierwagens 8 ausser dem üblichen Schalt  schritt je nach der Breite der Typenzeichen  einen solchen von doppelter Schrittweite<B>be-</B>  wirken zu können, sind für das vorliegende  Ausführungsbeispiel vier verschiedene     Tasten-          hebelgruppen    vorgesehen. Diese Gruppen  werden durch die Art und Anordnung von  Anschlagteilen 44a, 44b bestimmt, die an  den rückwärtigen Enden 42 der Tastenhebel  17 der einzelnen Gruppen angebracht werden  können. Diese Anschlagteile<I>44a, 44b</I> be  einflussen beim Schreiben in Abhängigkeit  von der Umschaltstellung des Papierwagens    8 in der nachstehend beschriebenen Weise den  einstellbaren Anschlag 39 für die bewegliche  Schaltklinke 15.  



  Um für beliebig zu wählende Tasten 16  in einer oder beiden Umschaltstellungen der  Schreibwalze 9 beim     Schreiben    der diesen  Tasten zugehörigen Typen     ein    Verstellen des  Anschlages 39' aus,     der    in     Fig.    6     strichpunktiert          gezeichneten    in die     ausgezogen    dargestellte  Lage     und        damit        einen    grösseren Weg der  beweglichen Schaltklinke und einen Schalt  schritt doppelter Weite zu bewirken,

   ist quer  zu sämtlichen     Tastenhebelenden    42 ein Stell  glied 45     angeordnet.    Das Stellglied 45 ist  mittels Schrauben 46 an der Achse 47 be  festigt, die     mittels    eines     Stellarmes    58 in ver  schiedene Winkelstellungen in Armen 48  zweier Doppelhebel 48, 49 einstellbar ist.  Die Doppelhebel 48, 49 bilden mit der Achse  47 einen Schwenkrahmen, der um eine  Schwenkachse 50     in    Armen 41 des Maschi  nengestelles 1 drehbar gelagert ist und von  einer Zugfeder 51 gegen     einen        Vorsprung     52 am Gestell 1 gehalten wird.

   Eine gegen  die Wirkung der Feder 51 erfolgende Be  wegung des     Schwenkrahmens    47, 48, 49       wird    über eine mit den Armen 49 verbun  dene Stange 53, ein daran     angelenktes    Zwi  schenglied 54, einen gelenkig hiermit ver  bundenen, bei 57 an einem Arm 60 des Um  schaltteils 2 drehbar gelagerten Winkelhebels  55, 56 und ein Verbindungsgestänge 61, 63,  64, 65     (Fig.    6) auf den Anschlag 39 über  tragen. Eine solche Bewegung des Schwenk  rahmens 47, 48, 49 erfolgt, wenn beim  Schreiben     ein    Anschlagteil 44a     bezw.    44b  auf das entsprechend     eingestellte    Stellglied  45 auftrifft.  



  Die     Einstellung    des Stellgliedes 45 in  Abhängigkeit von der Umschaltstellung er  folgt über den     Stellarm    58 mittels     eines    an  ihm und am Arm 60 des Umschaltteils 2 an  gelenkten     Verbindungslenkers    59.     In    der  untern     Umschaltstellung    des Umschaltteils 2  und der Schreibwalze 9,     in    der die Type 20a  zum Abdruck     gelanbt        (Fig.    1, 3 und 4) ist  das Stellglied 45 in die Stellung A ein  gestellt.

   In der     obern    Umschaltstellung,     in         der die Type 20b zum Abdruck kommt       (Fig.    2 und 5), steht das Stellglied 45 in  folge der beim Anheben des Umschaltteils 2  über die Teile 60, 59, 58     bewirkten    Verstel  lung der Achse 47 in der Stellung     B.    In  folge der gelenkigen Anordnung des     Zwi-          schengliedes    54 wird eine gegenseitige Be  einflussung des am festen     Gestellarm    41 ge  lagerten     Schwenkrahmens    47, 48, 49 und des  am Umschaltteil 2, 60 gelagerten Winkel  hebels 55, 56 bei der     Umschaltbewegung     vermieden.  



  Beim Anschlagen von Tasten für Typen  zeichen gewöhnlicher Breite wird das Stell  glied 45 vom Tastenhebel aus nicht     beein-          flusst.    Die entsprechenden Tastenhebel 17 die  ser     Tastenhebelgruppe    sind nicht mit An  schlagteilen versehen. Die Schaltvorrichtung  für den Papierwagen 8 wird hierbei in der  üblichen Weise betätigt, so dass der Papier  vagen 8 in beiden     Umschaltstellungen    mit  einem einfachen Schaltschritt weiterbewegt  wird.

   Dies geschieht dadurch, dass der Schalt  körper 14 in der oben beschriebenen Weise  unter Vermittlung der Universalschiene 30  bewegt und die bewegliche Schaltklinke 15  durch ihre Feder 3 7 in die in     Fig.    6 in  strichpunktierten Linien angedeutete Stel  lung v     erschwenkt    wird.  



  Beim Anschlagen von Tasten für Typen  zeichen grösserer Breite wird das Stellglied  45 in Abhängigkeit von seiner Einstellung in  die Stellung A oder B und von der Anord  nung der Anschlagteile 44a     bezw.    44b an den       Tastenhebelenden    42 mit dem Schwenkrah  men 47, 48, 49 um die     Schwexakachse    50       beweo-t,    so dass durch die beschriebene Ver  stellung des Anschlages 39 ein Schaltschritt  doppelter Weite ermöglicht wird.  



  Bei Anordnung eines Anschlagteils     41a     am Ende 42 eines Tastenhebels 17 erfolgt  eine Betätigung des Stellgliedes 45 beim  Schreiben nur in seiner Stellung A     (Fig.    4),  das heisst es erfolgt hierbei nur dann ein  Schaltschritt doppelter Weite, wenn die un  tere Type 20a des zu dieser Taste gehörigen  Typenhebels zum Abdruck gelangt. In der  Stellung B des Stellgliedes 45     (Fig.    5) geht    der Anschlagteil 44a beim Anschlagen des  Tastenhebels über das Stellglied 45 hinweg,  ohne dasselbe zu beeinflussen. Es erfolgt  also beim Abdruck der obern Type 20b des  zu dieser Taste gehörigen Typenhebels nur  ein     Schaltschritt    einfacher Weite.  



  Bei Anordnung eines Anschlagteils 44b  erfolgt eine Betätigung des Stellgliedes 45  beim Anschlagen der betreffenden Taste nur  in der Stellung B     (Fig.    2), das heisst es er  folgt hierbei nur dann ein Schaltschritt dop  pelter Weite, wenn die obere Type 20b des  zugehörigen Typenhebels zum Abdruck  kommt. In der Stellung A     (Fig.    3) wird das  Stellglied 45 von dem     Anschlagteil    44b in  diesem Falle beim Schreiben nicht beein  flusst, so dass     beim    Schreiben der untern  Type 20a hierbei nur ein Schaltschritt ein  facher Weite erfolgt.  



  U m in beiden Umschaltstellungen des  Umschaltteils 2 und der Schreibwalze 9, das  heisst sowohl in der Stellung A, als auch in  der Stellung B des Stellgliedes 45, beim An  schlagen bestimmter Tasten 16 einen Schalt  schritt doppelter Weite zu erzielen, werden  an den Enden 42 der betreffenden Tasten  hebel 17 sowohl Anschlagteile 44a, als auch  Anschlagteile 44b angebracht. Dabei kann  die Anordnung so getroffen werden, dass je  ein Anschlagteil 44a und 44b an dem be  treffenden     Tastenhebelende    42 befestigt  wird. Es kann aber auch ein aus einem  Stück bestehender Anschlagteil 44 vor  gesehen sein, der beide Anschlagteile 44a und  44b vereinigt     (Fig.    1).  



  Die Anschlagteile werden zweckmässig an  den     Tastenhebelenden    42 durch     Schrauben,     Nieten oder dergleichen Verbindungsmittel  befestigt, so      < lass    sie jederzeit abgenommen  und     aus < Yewechselt    werden können.  



  Die verschiedene Lage und Wirkung der  Anschlagteile kann dadurch erzielt werden,  dass die Anschlagteile an Stücken von ver  schiedener Form vorgesehen sind, wie dies in  der Zeichnung bei dem     Ausführungsbeispiel     nach     Fig.    1 bis 6 dargestellt ist.

   In den       Fig.    1 bis 6 der Zeichnung sind beispiels-      weise drei verschiedene Formen von die An  schlagteile tragenden Stücken dargestellt,  nämlich das mit einem kürzeren Arm an  einem     Tastenhebelende    angebrachte, den An  schlagteil     44a,    tragende Stück, das mit einem  längeren Arm an einem     Tastenhebelende    42  angebrachte, den Anschlagteil 44b tragende  Stück und der aus einem grösseren Stück  bestehende Anschlagteil 44, der sowohl mit  einer dem Anschlagteil     44a    als auch mit einer  dem Anschlagteil 44b entsprechenden     An-          schla.gf        läche    versehen ist.

   An Stelle des aus  einem Stück hergestellten Anschlagteils 44  ist auch, wie bereits oben erwähnt wurde, die  Anordnung zweier verschiedener, die An  schlagteile 44a     bezw.    44b tragender Stücke  nebeneinander an dem gleichen Tastenhebel  ende 42 möglich.  



  Abweichend von der in     Fig.    1 bis 6 des  ersten Ausführungsbeispiels dargestellten  Ausführung kann aber auch nur eine einzige  Form eines solchen einen Anschlagteil tra  genden Stückes vorgesehen sein. Ein solches  Stück müsste entweder höher oder tiefer oder  doppelt, einmal höher und einmal tiefer, an  den einzelnen     Tastenhebelenden    42 ange  bracht werden, um die verschiedene Lage und  Wirkung des Anschlagteils in einer den An  schlagteilen 44a, 44b der verschieden ge  formten     Stücke    entsprechenden Weise zu er  zielen.  



  Die Anzahl der     Tastenhebelgruppen    und  dementsprechend die Verschiedenartigkeit der  Form oder Anordnung der Anschlagteile er  höht sich selbstverständlich, wenn entweder  mehr als zwei Schrittweiten oder mehr als  zwei Umschaltstellungen des Papierwagens  8 vorgesehen sind. Die Verteilung der An  schlagteile auf die einzelnen Tastenhebel 17  kann je nach der gewünschten Tastatur be  liebig erfolgen, ohne dass sich der grundsätz  liche Aufbau der Maschine ändert.

   Umstel  lungen können, wenn eine andere Tastatur  oder Typenanordnung gewünscht wird, bei  der fertigen Maschine mit Leichtigkeit vor  genommen werden, da zu diesem Zweck nur  die an den rückwärtigen Enden 42 der ein  zelnen Tastenhebel 17 angebrachten An-         schlagteile    hinsichtlich ihrer Form oder An  ordnung entsprechend auszuwechseln     sind.     



  In dem     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    7       bis    20 ist die     Erfindung    bei einer Schreib  maschine anderer Bauart dargestellt. Hier  bei ist auf dem Maschinengestell 75 ein Pa  pierwagen 76 auf Laufstangen 130, 131  längsbeweglich geführt. Der Papierwagen  76 trägt die Schreibwalze 77, die mittels  Gleitbacken 78 in den     Schlitzführungen    79  im Rahmen des Papierwagens 76 geführt ist.  Die Umschaltung der Schreibwalze 77 wird  in üblicher Weise durch Niederdrücken einer  der beiden zweiarmigen     Umschalthebel    80 be  wirkt, die um die Achszapfen 81 an den- Sei  tenteilen des Maschinengestelles 75 drehbar  gelagert sind.

   Die am freien Ende des Um  schalthebels 80     angelenkte    Hubstange 82  greift am     Umschaltrahmen    83 an und hebt  ihn beim Niederdrücken der     Umschalttaste    98  hoch. Dabei wird unter Vermittlung einer  am Umschaltrahmen 83 angebrachten Lauf  schiene 84 und einer Laufrolle 85 die  Schreibwalze 77 am Papierwagen 76 aus der  in     Fig.    7 dargestellten untern Stellung,     in     der die Type 123a des     Typenhebels    124 zum  Abdruck kommt, in die eine oder andere Hö  henlage angehoben,     in    der eine der     andern     Typen 123b     bezw.    123c zum Abdruck kom  men kann.  



  Am Maschinengestell 75 ist ferner ein  Lagerbock 99 befestigt, an dem auf Lager  zapfen 101     (Fig.    7, 18, 19 und 20) ein  Schaltkörper 102 quer zur Drehebene eines  Schaltrades 103     verschwenkbar    gelagert ist.  Am Schaltkörper 102 ist     ein        Klinkenträger     104 auf Führungsstiften 105 verschiebbar  angeordnet.

   Der     Klinkenträger    104, auf dem  die bewegliche Schaltklinke 109 um einen  Zapfen 110 schwenkbar gelagert ist, ist mit  einem Sperrstift 106 versehen, der für ge  wöhnlich     (Fig.    7 und 18) an     einem    Anschlag  97 anliegt und ein     Längsverschieben    des  Klinkenträgers 104 mit der beweglichen  Schaltklinke 109 im     Wirkungssinne    der am       Klinkenträger    104 angreifenden Zugfeder  107 nach rechts     (Fig.    18) verhindert.

        In der     Ruhestellung    des Papierwagens 76  wirkt die in der Zeichnung nicht darge  stellte     @Vagenzugfeder    über die am Papier  wagen 76 gelagerte Wagenzahnstange 1.32  und das damit in Eingriff stehende, sich mit  dem Schaltrad 103 drehende     Ritzel    133 auf  das Schaltrad 103 ein und versucht dieses im  Sinne des Pfeils 134     (Fig.    18, 19) zu dre  hen.

   Die mit dem Schaltrad 103 in Ein  griff stehende bewegliche Schaltklinke 109       wird    daher entgegen der Wirkung der an  ihr angreifenden Feder 111 im Linkssinne       (Fig.    18) um ihren Lagerzapfen 110 am  Klinkenträger 104     verschwenkt    und in An  lage gegen den ebenfalls am Klinkenträger  104 angeordneten Begrenzungsstift 119 ge  halten. Durch diese     Wirkung    des unter dem  Einfluss der     Wagenzugfeder    stehenden  Schaltrades 103 auf die bewegliche Schalt  klinke 109 wird auch das     Stellstüek    104 auf  seinen Führungsstiften 105 entgegen der  Wirkung der Feder 107 in seiner äussersten  Linksstellung     (Fig.    18) gehalten.  



  Die Schaltung des Papierwagens 76 er  folgt in der üblichen Weise, wenn beim An  schlagen der Typentaste 116 über den Zwi  schenhebel 125 der Typenhebel 124 v     er-          schwenkt    wird. Dabei wird über eine Schalt  brücke 126 (Universalschiene), eine Verbin  dungsstange 127 und eine bei<B>129</B> am Lager  bock 99     angelenkte    Klappe 1.28 der Schalt  körper 102 um seine Lagerzapfen 101 aus der  Stellung nach     Fig.    20 in die Stellung nach       Fig.    7     verschss=enkt.     



  Beim     Verschwenken    des Schaltkörpers  102 legt sich in bekannter Weise ein fest mit  ihm verbundener Schaltzahn<B>108</B> in die glei  che Zahnlücke des Schaltrades 103, aus der  die bewegliche Schaltklinke 1.09 heraustritt.  Die bewegliche Schaltklinke 109 wird dabei  unter Einwirkung der Feder 111     verschwenkt     bis zur Anlage an einen am Schaltkörper  <B>102</B> bei 112 befestigten Anschlaghebel 113,  der von einer stärkeren Feder 114 ständig  gegen einen ebenfalls am Schaltkörper 102  angeordneten Anschlagstift 115 gezogen wird  und in der in     Fig.    18 dargestellten Lage  des Klinkenträgers 104 die Verschwenk-         be-,

  vegung    der beweglichen Schaltklinke 109  um einen     Zahnlückenabstand    des Schaltrades  <B>103</B> in die strichpunktiert dargestellte Lage  begrenzt.  



  Die bewegliche     Schaltklinke    109 tritt  beim     Zurückschwenken    des Schaltkörpers 102  im Rechtssinne     (Fig.    7) in die ihm nunmehr  gegenüberliegende Zahnlücke des Schaltrades  103 und wird durch die Zugkraft der     Wa-          genzugfeder    von einem der Zähne des Schalt  rades<B>103</B> wieder gegen den Begrenzungs  stift 119 zurückgedreht     (Fig.    18), wobei das       Schaltrad   <B>103</B> und damit der Papierwagen  76 einen Schaltschritt ausführt.

   Während  dieser Beendigung des Schaltvorganges be  findet sich das     Typenantriebgestänge    116,  121, 125, 124 wieder auf dem Rückweg aus  der Anschlagstellung nach     Fig.    7 in die  Ruhestellung.  



  Um eine Bewegung der beweglichen  Schaltklinke 109 nach ihrem Ausschwenken  aus dem Schaltrad 103 um mehr als einen       Zahnlückenabstand    des Schaltrades 103 zu  ermöglichen, ist der Anschlag 97, gegen den  sich der Sperrstift 106 des Klinkenträgers  104 anlegt,     verstellbar    angeordnet. Zu die  sem Zweck ist der Anschlag 9 7 an einem  um     eine    Achse 100 am Lagerbock 99 gegen  die Wirkung einer Feder 118 schwenkbar  gelagerten Glied 96 angeordnet.

   Die Feder  118 hält das Schwenkglied 96 für gewöhn  lich in der durch einen Vorsprung 120 be  grenzten Stellung, die in     Fig.    7 dargestellt  ist. und in der der Anschlag 97 eine Verstell  bewegung des Sperrstiftes 106 und damit des  Klinkenträgers 104 mit der beweglichen  Schaltklinke<B>109</B> nach rechts     (Fig.    18) ver  hindert.  



  Die.     Verschwenkung    des Anschlages 9 7  aus dieser Sperrstellung nach     Fig.    7 in eine  die Bewegung des Klinkenträgers 104 frei  gebende- Stellung, die in     Fig.    8 dargestellt  ist, erfolgt beim Anschlagen von bestimmten  Schreibtasten 116 durch an den betreffenden  Tastenhebeln 121 angebrachte Anschlagteile  117a, 117b,<B>117e,</B> die je nach ihrer Art     und     Anordnung auf ein Stellglied 88 einwirken,  dessen Ausbildung und Wirkung weiter      unten beschrieben wird.

   Der     in    die Lage  nach     Fig.    8     verschwenkte    Anschlag 97 gibt  dabei dem Sperrstift 106 des Klinkenträgers  104 den Weg frei, so dass nach dem Aus  schwenken der beweglichen Schaltklinke 109  aus den Zähnen des Schaltrades 103 der  Klinkenträger 104 dem Zug der Feder 107  durch eine Längsbewegung auf den Füh  rungsstiften 105 folgt und der beweglichen  Schaltklinke 109 durch die     1!I'        itverschiebunu     ihres Lagerzapfens 110 am     Klinkenträger     104 eine grössere     Ausschwenkung    als bisher  im Rechtssinne     (Fig.    19) bis zum Anschlag  hebel 113 ermöglicht wird.

   Die gesamte     Ver-          schw        enkung    der beweglichen Schaltklinke  <B>109</B> um ihren Zapfen 110 kann dabei zum  Beispiel etwa dem Abstand zweier Lücken  des Schaltrades 103 entsprechen, so dass der  Papierwagen 76 in diesem Falle nach An  schlagen einer entsprechenden Typentaste 116  einen Schaltschritt von doppelter Schrittweite  zurücklegt.  



  Das Stellglied 88 wird von einer in  Schwenkarmen 91 beweglich gelagerten  Achse 93 getragen und liegt quer zu sämt  lichen Tastenhebeln 121 unter diesen. Die  Schwenkarme 91 sind um eine Schwenkachse  90 frei bewegbar     (Fig.    8 und 9). Sie sind  ausserdem mittels einer Schiene 92 miteinan  der verbunden. An der Schiene 92 ist     ein     doppelarmiger Hebel 94 befestigt, der an dem  Stellglied 88 von unten anliegt und dieses  führt, ohne es in der Bewegung um seine  Achse 93 zu behindern. Die Schwenkarme  91 bilden mit der Schiene 92, dem Hebel 94  und der Achse 93 des Stellgliedes 88 einen  um die Achse 90 schwenkbaren Tragrahmen.

    Der freie Arm des doppelarmigen Hebels 94  ist mit einer Verbindungsstange 95 und diese  mit einem Arm des Schwenkgliedes 96 ge  lenkig verbunden, so dass bei einer von den       Tastenhebeln   <B>121</B> aus     über    das Stellglied 88  bewirkten     Verschwenkung    des Tragrahmens  91 bis 94 der am Schwenkglied 96 befind  liche Anschlag 97 links herum     (Fig.    7)     ver-          schwenkt    wird.  



  Die Einstellung des Stellgliedes 88 wird  über das Hebelgestänge 86, 87 vom Um-         schalthebel    80 gesteuert und ist abhängig     von     der Umschaltstellung der Schreibwalze 77.  Wie in     Fig.    10     in    vollen Linien dargestellt  ist, befindet sich das Stellglied 88     in\;    der  untern Umschaltstellung des Umschaltrah  mens 83 und     damit    der Schreibwalze 77 in  der mit A bezeichneten     Stellung.    In dieser  in     Fig.    7 dargestellten Stellung der Schreib  walze 77 kommt beim     Anschlagen    eines  Typenhebels 124 die unterste Type     123a    zum  Abdruck.

   Das Stellglied 88 befindet sich in  der strichpunktiert dargestellten Stellung B,  wenn eine mittlere Umschaltstellung des Rah  mens 83 und der Schreibwalze 77 eingestellt  ist, und in der gestrichelten Stellung C, wenn  eine obere Umschaltstellung eingestellt ist       (Fig.    10). In der mittleren     bezw.        obern    Um  schaltstellung der Schreibwalze 77 kommen  beim Anschlagen der Typenhebel 12:1 die  mittleren Typen 123b     bezw.    die     obern    Typen  123c zum Abdruck.  



  Um für jedes einzelne Typenzeichen  123a, 123b, 123c jedes einzelnen Typenhebels  124 in einfacher Weise die jeweils erforder  liche     Wagenschrittweite    bestimmen zu kön  nen, ist das Stellglied 88     unmittelbar    gegen  über den an den Tastenhebeln 121 vorzugs  weise auswechselbar angebrachten Anschlag  teilen 117a, 117b,     117c    angeordnet, so dass  das Stellglied 88 beim Niederdrücken einer  Taste 116 je nach der     Anordnung    der An  schlagteile an dem betreffenden Tastenhebel  121 in der Stellung A,

   B oder C oder in meh  reren dieser Stellungen mit     seinem    Trag  rahmen 91 bis 94 um die Achse 90     ver-          schwenkt    wird und in der oben beschriebenen  Weise einen Schaltschritt grösserer Weite be  wirkt.  



  Wie aus den     Darstellungen    in     Fig.    11 bis  17 hervorgeht, sind entsprechend den mög  lichen Stellungen<I>A, B,</I> C des Stellgliedes 88  die Anschlagteile 117a, 117b,<B>117e</B> angeord  net, die je nur in der zugehörigen Stellung  des Stellgliedes 88 auf dasselbe beim Nieder  drücken des     betreffenden    Tastenhebels 121  einwirken. Der Anschlagteil     117a    beispiels  weise     wirkt    nur in der Stellung A des Stell  gliedes 88 auf dasselbe ein     und    geht in den      Stellungen     B    und C beim Niederdrücken des  entsprechenden Tastenhebels 121 an dem  Stellglied 88 vorbei.

   Durch Anordnung von  mehr als einem Anschlagteil an einem Ta  stenhebel l21     (Fig.    14 bis 17) kann eine Be  einflussung des Stellgliedes 88 beim Nieder  drücken des betreffenden Tastenhebels 121  in mehr als einer Einstellung des Stellgliedes  88 bewirkt werden.  



  Die Anschlagteile 117a., 117b, 117e, sowie  ihre Zusammenstellungen können, wie aus       Fig.    11 bis 17 hervorgeht, durch entspre  chend geformte Stücke gebildet werden. die  an den verschiedenen Tastenhebeln 121 in  geeigneter Weise befestigt werden. Es kön  nen aber auch, wie aus     Fig.    7 und 8 hervor  geht, einzelne gleichgeformte Anschlagteile  117 in verschiedenen Lagen und Zusammen  stellungen an den Tastenhebeln 121 befestigt  werden.  



  Die bei dem vorstehend     beschriebenen     Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    11 bis 1.7  möglichen Schrittweiten des Papierwagens 7 6  in den verschiedenen Umschaltstellunen dei  n  Schreibwalze<B>7</B>7     bezw.    des Stellgliedes 88  ergeben sich aus folgender Aufstellung:

    
EMI0008.0008     
  
    In <SEP> Stellung: <SEP> A <SEP> B <SEP> C
<tb>  Fig.ll <SEP> doppelt <SEP> einfach <SEP> einfach.
<tb>  Fig.12 <SEP> einfach <SEP> doppelt <SEP> einfach
<tb>  Fig.13 <SEP> einfach <SEP> einfach <SEP> doppelt
<tb>  Fig.14 <SEP> doppelt <SEP> doppelt <SEP> einfach
<tb>  Fig.la- <SEP> einfach <SEP> doppelt <SEP> doppelt
<tb>  Fig.16 <SEP> doppelt <SEP> einfach <SEP> doppelt
<tb>  Fig.17 <SEP> doppelt <SEP> doppelt <SEP> doppelt       Der Erfindungsgedanke     lässt    sich selbst  verständlich auf verschiedene Art weiter aus  gestalten, so zum Beispiel bei Bedarf weiterer  Schrittweiten des Papierwagens oder bei An  ordnung weiterer L:

       mschaltstellungen    der       Schreibwalze,    eines     Typenhebelsegmentes,    oder  einer andern Umschalteinrichtung.  



  Die Abbildungen nach     Fig.    21 bis 26 ver  anschaulichen eine solche weitere     Ausgestal-          tungsmöglichkeit    bei der Bauart einer  Schreibmaschine, wie sie in     Fig.    7 bis 20    dargestellt und im vorhergehenden beschrie  ben ist. Zu der bisher möglichen einfachen  und doppelten Schaltschrittweite ist noch  die     Möglichkeit    einer dreifachen Schalt  schrittweite vorgesehen. Am Schwenkglied  96 ist dabei der Anschlag 9 7 mit einer Ab  stufung<B>97'</B> versehen.

   Diese Anschlagstufen  9 7 und<B>97'</B> bilden für den Sperrstift. 106 am  Klinkenträger 104 Begrenzungen, die ver  schieden grosse Verschiebungen des Klinken  trägers 104 auf den     Führungsstiften    105  ermöglichen, so dass die bewegliche Schalt  klinke 109 nach     dein        Ausschwenken        aus    dem  Schaltrad 103 mehr als zwei verschieden  grosse     Versehwenkungen    um den Lagerzapfen  110 bis zum Anschlaghebel 113 ausführen  kann.  



  Die bewegliche Schaltklinke 109 wird  dabei wie bisher um einen einfachen, der       @Veiterbewegun(,    des Schaltrades 103 um  einen einzigen Schaltzahn entsprechenden  Betrag     versehwenkt,    wenn die Verschiebung  des Stehstückes 104 im Wirkungssinne der  Feder 107 durch das Aufhalten des Sperr  stiftes 106 am Anschlag 97 begrenzt wird.  



  Wird das Schwenkglied 96 um einen Be  trag     verschwenkt,    der die Anschlagstufe 97'  in die     Bewegungsbahn    des Sperrstiftes 106  bringt     (Fig.    23), so wird beim Ausschwen  ken der beweglichen Schaltklinke 109 aus  dem Schaltrad 103 der Klinkenträger 104  durch die Feder 107 so weit verschoben. bis  der Sperrstift 106 gegen die Anschlagstufe  97' anliegt. Der Ausschlag der beweglichen       Schaltklinke    109 bis zum Anschlaghebel 113  wird hierdurch grösser, so dass die bewegliche  Schaltklinke 109 um zwei Zahnlücken des       Schaltrades    103 weiterspringt.  



  Bei einer grösseren     Verschwenkung    des  Schwenkgliedes 96 gibt auch die Anschlag  stufe 97' den Weg des Sperrstiftes 106 frei       Ti-.    21 und 22). Der Klinkenträger 104  wird nun beim Ausschwenken der beweg  lichen Schaltklinke 109 aus dem Schaltrad  103 durch die Zugfeder 107 bis zum An  schlag an eine Begrenzung am Schaltkörper  102 verschoben. Dabei wird die bewegliche  Schaltklinke 109 soweit     verschwenkt,    dass sie      zwei Zahnlücken des Schaltrades 103 über  springt, so dass das Schaltrad 103 beim Wie  dereingreifen der beweglichen Schaltklinke  109 um einen dreifachen     Schaltschritt    weiter  bewegt wird.  



  Die     Verschwenkung    des Schaltgliedes 96  um solche verschieden grosse Beträge wird  durch die Anordnung von gegenüber dem  Stellglied 88 abgestuften Anschlagteilen  117a,     117b,    117c, 117ä, 117b', 117c' er  reicht, die eine verschieden grosse Bewe  gung des Stellgliedes 88 und des Tragrah  mens 91 bis 94 und damit des Schwenk  gliedes 96 bewirken. Drei ausgewählte Zu  sammenstellungen der Anschlagteile     117a,     117b, 117c, 117a',     117b',    117c' sind in     Fig.    24  bis 26 beispielsweise dargestellt.

   Sie ergeben  im Zusammenhang mit den verschiedenen  Umschaltstellungen der Schreibwalze 77       bezw.    des Stellgliedes 88 für die betreffen  den Tastenhebel 121 folgende Schaltschritt  weiten des Papierwagens 76:  
EMI0009.0008     
  
    In <SEP> Stellung: <SEP> A <SEP> B <SEP> C
<tb>  Fig.24 <SEP> doppelt <SEP> dreifach <SEP> einfach
<tb>  Fig.25 <SEP> einfach <SEP> doppelt <SEP> dreifach
<tb>  Fig.26 <SEP> dreifach <SEP> einfach <SEP> doppelt       Es ist ersichtlich, dass auf diese Weise eine  ausserordentlich grosse Zahl von Kombinatio  nen von verschiedenen Schaltschritten und  Umschaltstellungen für jede einzelne Taste  möglich ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Papierwagenschalteinrichtung an Schreib maschinen mit einer beweglichen Schalt klinke, die beim Schaltvorgang vorüber gehend ausser Eingriff mit den Zähnen eines Schaltrades gebracht wird und dabei unter Federwirkung einen durch einen verstell baren Anschlag bestimmten, je nach der Ver stellung des Anschlages mehr oder weniger grossen Weg zurücklegt, und mit einem das Verstellen des Anschlages bewirkenden Stell glied, das von einer zum Umschalten der Maschine für den Abdruck verschiedener,
    auf einem Typenträger angebrachter Typen die nenden Umschaltvorrichtung in verschiedene Stellungen eingestellt wird und beim Schrei ben durch für die einzelnen Tasten an von diesen bewegten Teilen in verschiedenen La gen angeordnete Anschlagteile je nach der Einstellung des Stellgliedes und je nach der Lage der Anschlagteile betätigt wird, da durch gekennzeichnet, dass das Stellglied un mittelbar den Anschlagteilen gegenüber an geordnet ist, derart, dass es von den An schlagteilen selbst betätigbar ist. UNTERANSPRüCHE: Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Stellglied aus einer beim Umschalten der Maschine schwenkbaren Schiene (45 bezw. 88) be steht.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das Stellglied (45 bezw. 88) schwenkbar auf einem Rahmen (47, 48, 49 bezw. 91 bis 94) gelagert ist, der bei dem durch die Anschlagteile (44a, 44b bezw. 117a bis<B>117e)</B> bewirkten Betätigen des Stellgliedes (45 bezw. 88) sich mit dem selben bewegt.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Bewegung des Rah mens (47, 48, 49 bezw. 91 bis 94) unter Vermittlung von Übertragungsgliedern (54, 55, 56, 61, 63, 64, 65 bezw. 95, 96) auf den den Weg der beweglichen Schalt klinke (15 bezw. <B>109)</B> bestimmenden An schlag (39 bezw. 97) übertragen -wird. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3., dadurch ge kennzeichnet, dass die verschiedene Lage der Anschlagteile (44a, 44b bezw. 117a bis 117c) an den von den Tasten (16 bezw. <B>116)</B> bewegten Teilen (17 bezw. 121) durch verschiedene Form von die An schlagteile tragenden Stücken erzielt wird. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die verschiedene Lage der Anschlagteile<I>(44a, 44b</I> bezw. 117a bis 117e) an den von den Tasten (16 bezw. 116) bewegten Teilen (17 bezw. 121) durch gegeneinander versetzt anbringbare Stücke gleicher Form erzielt wird. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Anschlagteile (117a bis 117c und 117ä bis 117c') zum Er zielen verschieden grosser Bewegungen des Rahmens (91 bis 94) und des Anschlages (97) in verschiedenen Entfernungen vom Stellglied (88) an den von den Tasten (116) bewegten Teilen (121) angeordnet sind. 7. Einrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass der Anschlag (97) die Bewegung eines verstellbaren, die beweg liche Schaltklinke (109) tragenden Klin kenträgers (104) steuert.
    B. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegliche Schaltklinke (109) auf dem Klinkenträger (104) zum Erzielen eines einfachen Schaltschrittes bis zu einem festen An schlag (113) drehbar gelagert ist, während ein grösserer Schaltschritt durch eine vom verstellbaren Anschlag (97) gesteuerte Verschiebung des Klinkenträgers (104) erzielt wird. 9. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, und 6 bis B. da durch gekennzeichnet, dass an dem verstell baren Anschlag (97) mehrere Stufen (97, 97') zum Erzielen verschieden grosser Wege der beweglichen Schaltklinke (109) angeordnet sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE975956C (de) * 1948-07-08 1962-12-27 Ibm Deutschland Schalteinrichtung an druckenden Bueromaschinen mit Typenhebelgetriebe, insbesondere Schreibmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE975956C (de) * 1948-07-08 1962-12-27 Ibm Deutschland Schalteinrichtung an druckenden Bueromaschinen mit Typenhebelgetriebe, insbesondere Schreibmaschinen

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