CH210653A - Gasturbinenanlage. - Google Patents

Gasturbinenanlage.

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CH210653A
CH210653A CH210653DA CH210653A CH 210653 A CH210653 A CH 210653A CH 210653D A CH210653D A CH 210653DA CH 210653 A CH210653 A CH 210653A
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CH
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turbine
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gas turbine
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Inventor
Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
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Sulzer Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C7/00Features, components parts, details or accessories, not provided for in, or of interest apart form groups F02C1/00 - F02C6/00; Air intakes for jet-propulsion plants
    • F02C7/08Heating air supply before combustion, e.g. by exhaust gases

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Description


      Gasturbinenanlage.       Die Erfindung betrifft eine Gasturbinen  anlage mit     Hauptturbokompressor,    einem  ihm vorgeschalteten     Vorverdichter    und mit  Hauptturbine und einer ihr nachgeschalteten  den     Vorverdichter    antreibenden Hilfsturbine.  Sie besteht darin, dass wenigstens ein Teil  des Arbeitsmittels     nach    Austritt aus der  Hauptturbine zuerst. durch einen     Rekuperator     strömt und dann erst in einer Hilfsturbine  zu Ende expandiert wird.

   Die Luft kann  dabei beim Übertritt vom     Hilfsturbokom-          pressor    zum     Hauptturbokompressor    durch  mindestens einen Zwischenkühler geleitet  werden. Durch Beeinflussung der Drehzahl  des aus Hilfskompressor und Hilfsturbine  bestehenden     Hilfsturboaggregates        kann    die  pro Zeiteinheit von der Anlage zu verarbei  tende Luft     bezw.    Gasmenge verändert und  damit die     Leistung    der Anlage geregelt  werden.  



  Die vom     Hilfsturbokompressor    verdich  tete Luft kann zweckmässig auch durch eine       Hilfsverbrennungskammer    unmittelbar zur  Hilfsturbine geführt werden, um das Hilfs-         aggregat    auch     selbständig    als kleine Gas  turbinenanlage laufen zu lassen. Das Hilfs  aggregat kann zudem mit dem Hauptaggre  gat überein     Untersetzungsgetriebe    mit Aus  rückkupplung vorübergehend gekuppelt wer  den, um die Hauptanlage von der als eigent  liche Gasturbine arbeitenden Hilfsgruppe  aus, anzulassen.

   Die Verbindungsleitung  zwischen     Rekuperator    und Hilfsturbine  kann durch Drosselorgane einerseits mit  einer     Zwischenstufe    der Hauptturbine,  anderseits mit der Atmosphäre vorüber  gehend in Verbindung gebracht werden, wo  durch sich eine rasche Drehzahländerung des  Hilfsaggregates erzielen lässt.     Vorteilhafter-          weise    kann auch nur ein Teil des Gases bei  höherem Druck als 1     ata    aus der Haupt  turbine entnommen, im     Rekuperator    abge  kühlt und dann in der Hilfsturbine zu Ende       expandiert    werden, während der übrige Teil  in der Hauptturbine bis auf zirka 7.

       ata          expandiert    und nun erst abgekühlt     wird    in  einem zweiten     Rekuperator.    Es können aber  andere Mittel vorgesehen sein, um eine           Leistungsübertragung    vom Hilfsaggregat auf  die     Ilaupta.nlage    zu gestatten, so dass     die     Hauptanlage von dem dann als selbstän  dige Gasturbine laufenden Hilfsaggregat  aus angelassen werden kann. Beim Anlassen  kann die mit dem Hilfsaggregat     gekuppelte     elektrische     Maschine    als Generator wirken  und ihre Leistung an den Hauptgenerator  abgeben.  



  Es sind bereits     Gasturbinenanlagen    be  kannt geworden, bei denen Hochdrucktur  binen und     Niederdruckturbinen        vorgesehen     sind. Auch ist es bekannt, hei solchen An  lagen die Abgase durch einen     Rekuperator     strömen zu lassen, um einen Teil der     Ab-          ga.swärme    zurückzugewinnen. Demgegenüber  wird aber gemäss der Erfindung wenigstens  ein Teil der Gase schon nach Austritt aus  der Hochdruckturbine, genannt Haupttur  bine, durch den     Rekuperator    geleitet und  dann erst in einer     Niederdruckturbine,    ge  nannt Hilfsturbine, zu Ende expandiert.

    wobei diese     Hilfsturbine    einen     Vorverdich-          ter    der Anlage antreibt. Dadurch     ergeben     :ich     folmende    Vorteile:  Bei den bisher bekannten Anordnungen ist  eine Belastungsänderung     notwendigerweise     mit einer wesentlichen Änderung der       Wärmestrecken    der Gebläse und der Tur  binen verbunden, so     da.ss    auch der Wirkungs  grad der Anlage von demjenigen abweicht,  der bei normaler Last vorhanden ist. Beson  ders bei Teillast wird er sehr     ungiinstig,     denn es treten in den Turbomaschinen  andere Winkel, andere Geschwindigkeiten  und somit Stossverluste auf.

   Die Leistungs  regelung kann bei der     Gasturbinena.nlage     nach der Erfindung so erfolgen, dass     einfaeli     der ganze     Arbeitsprozess        in    der Hauptanlage  je nach der verlangten Leistung in ein Ge  biet anderer Dichte verlegt wird, wobei die  Druckverhältnisse und Temperaturen in der  Hauptanlage angenähert konstant bleiben,  so dass die     Kurve,    die den Wirkungsgrad  in Funktion der Belastung darstellt, im Ge  biet der praktisch     wichtigen    Belastungen  einen sehr flachen Verlauf hat.    Einige Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes sind auf der Zeichnung  schematisch dargestellt.  



  In     Fig.    1 ist das Schema einer Gastur  binenanlage nach der Erfindung dargestellt.  Die Luft oder ein Gas oder Gasgemisch tritt  bei 1 in den     Hilfsturbokompressor    ? ein,  verlässt diesen hei 3 und strömt     über    in den       Hauptturbokompressor    4. Dieser wird in der  Regel als gekühlter     Turbokompressor    ausge  bildet sein. Die komprimierte Luft tritt bei  5 aus dem     Hauptturbokompressor    aus,  durchströmt den     Rekuperator    6, wo sie  durch die Abgase der Hauptturbine aufge  wärmt wird. Sie tritt. dann in eine Verbren  nungskammer 7 und gelangt von dieser aus  in die Hauptturbine B.

   Die Hauptturbine  kann     mit,    mehreren     Zwischenverbrennungs-          stufen    ausgebildet sein. Das Gas wird nun  in der Hauptturbine nicht bis auf den atmo  sphärischen Druck entspannt, sondern     bei     höherem Druck durch die Leitung 9 von der  Turbine     weggeführt    und durch den     Rekupe-          ra.tor    getrieben.

   Dort     überträgt    das Gas  einen grossen Teil seiner Wärme an die vom  Turbokompressor kommende Luft und  strömt dann in abgekühltem     Zustand    der  Hilfsturbine<B>10</B> zu, in welcher es bis auf den  atmosphärischen Druck entspannt und bei 11       fortgeleitet    wird. Mit dem Maschinenaggre  gat, bestehend ans     Hilfsturbokompressor     und Hilfsturbine, kann noch eine weitere  Maschine     gekuppelt    sein, z. B. eine elektri  sche Maschine 12, die Leistung abgeben  oder aufnehmen kann.  



  Die Regelung erfolgt nun so, dass die       Tourenzabl    des     Hilfsaggregates    2, 10, 12 je  nach der Belastung eingestellt wird. derart,  dass das Hilfsaggregat mit höherer Touren  zahl läuft hei höherer Belastung und mit  kleinerer Tourenzahl bei niedriger Bela  stung. Der vom     Hilfturbokompressor    er  zeugte Druck, wie auch die Fördermenge  ändern sieh     hierbei    im gleichen Sinne. Da  durch wird erreicht, dass einerseits der An  fangsdruck vor dem     Hauptturbokompreesor     4 geändert werden kann, während sich an  derseits der Enddruck nach der Haupttur-           bine    8 auch entsprechend ändert (die beiden  Drücke werden praktisch meist ungefähr  denselben Wert haben).

   Somit wird also das  gesamte Druckniveau des Hauptaggregates  je nach der Belastung geändert und dieses  Aggregat arbeitet mit praktisch konstanten  Druck- und Temperaturverhältnissen, also  auch mit praktisch konstantem Wirkungs  grad. Einzig der Wirkungsgrad des Hilfs  aggregates hängt von seiner Tourenzahl  (also der Belastung) ab, aber nicht in  allzu starkem Masse, da diese Maschinen  wegen ihrer kleinen Druckverhältnisse ver  hältnismässig wenig Stufen erhalten. Es  wird im allgemeinen zweckmässig sein, zwi  schen dem     Hilfsturbokompressor    2 und dem       Hauptturbokompressor    4 einen ersten Zwi  schenkühler 18 einzuschalten.

   Damit die  Tourenzahl des Hilfsaggregates 2, 10 mög  lichst rasch geändert werden kann, können       Verbindungsleitungen    vorgesehen werden,  die es gestatten, den Raum vor der Turbine  10 mit irgend einer Zwischenstufe der  Hauptturbine 8 durch ein Steuerorgan 15,  oder anderseits mit der freien Atmosphäre  durch ein     Steuerorgan    16 in Verbindung zu  bringen. Durch diese plötzliche Druckände  rung vor der Hilfsturbine 10 lässt sich die  Drehzahl des Hilfsaggregates rasch ändern.  



  Bringt man auf der Welle des     ITilfs-          aggregates    noch eine elektrische Maschine 12  an, so besteht noch die Möglichkeit, folgen  des Regelverfahren anzuwenden.     Die.    elek  trische Maschine ist mit dem angetriebenen  Generator 20 elektrisch so gekuppelt, dass zu  jeder elektrischen Leistungsentnahme des  Generators eine bestimmte Tourenzahl der  Maschine 12 gehört, wobei dieselbe je nach  dem als Motor oder als Generator wirkt,  wenn     seine    Tourenzahl zu tief oder zu hoch       liegt.    Dies kann derart erreicht werden,  dass man von einem Instrument aus, welches  die     Generatorleistung    anzeigt, (z.

   B. einem  Wattmeter) die     Erregung    der elektrischen  Maschine verändert. Der Erregerstrom kann  also auf einen grösseren oder kleineren Wert  einreguliert werden oder es kann sogar seine  Richtung umgekehrt werden, wenn nämlich    die Art der Arbeitsweise der Maschine (Mo  tor oder Stromerzeuger) geändert werden  muss. Das Gleiche kann auch durch Verstel  len der Bürsten des Kollektors der elek  trischen Maschine erreicht werden. Auf  diese Art ist es möglich, die ganze     Gastur-          binenanlage    direkt vom primären Impuls aus  zu regeln,     nämlich    durch den elektrischen       Leistungsbedarf.     



  Das Hilfsaggregat 2, 10, 12 kann auch  als     Anlassvorriehtung    für die Anlage be  nutzt     werden.    Zu diesem Zweck kann das       Aufladeaggregat    als selbständige kleine  Gasturbine laufen gelassen werden. Es sind  dabei     Mittel    vorzusehen, die eine Erhitzung  des Arbeitsmittels vor     Eintritt    in die Hilfs  turbine gestatten,     beispielsweise    ein Brenner.

    Unter Umständen wird es zweckmässig sein,  noch eine Verbindungsleitung vorzusehen,  welche die Luft aus dem     Hilfsturbokampres-          sor    2 in die     Hilfsturbine    10 überzuleiten     ge-          stattet.    Ferner sind     Mittel        vorzusehen,    die  eine     Leistungsübertragung    vom Hilfsaggre  gat auf die Hauptanlage gestatten. Dies  kann durch irgend eine mechanische, hydrau  lische oder magnetische Kupplung geschehen.

    In solchen Fällen, wo mit dem Hilfsaggregat  noch eine elektrische     Maschine    12 gekuppelt  ist, ergibt sich die     besonders    günstige Mög  lichkeit, diese Maschine als Generator von  dem als     Gasturbine    arbeitenden Hilfsaggre  gat aus anzutreiben und die Leistung auf  den Hauptgenerator zu übertragen, der dann  die Hauptanlage anlässt. Es entsteht auf  diese Art eine elektrische Kupplung zwi  schen Hilfsaggregat und Hauptanlage.  



  In der Leitung 50 ist ein Regelorgan 51  angeordnet, durch welches die Leistungs  übertragung zwischen den Maschinen 12 und  20 geregelt wird.  



       Fig.    2 zeigt     da)s        Entropiediagramm        JS     einer     Gasturbinenanlage,    wobei' mehrfache  Zwischenkühlung im Kompressor und mehr  fache Zwischenerhitzung in der Turbine vor  gesehen ist.  



  Der     Arbeitsprozess    ist     folgender:     Kompression im     Hilfsturbokompressor     von 22 auf 28. Zwischenkühlung von     23    auf      24. Kompression in einer ersten Stufen  gruppe des     Hauptturbokompressors    von 24  auf     \?5.    Zwischenkühlung von     \?:5    auf 26.  Kompression in einer zweiten Stufengruppe  des     Hauptturbokompressors    von ?6 auf 27.       Zwischenkühlung    von 27 auf 28. Kompres  sion in einer dritten Stufengruppe von ?8  auf 29.

   Erwärmung im     Rekuperator    von 29  auf 30.     Weitere    Erwärmung in der     Brenn-          kammer    von 30 auf 31. Expansion in einer  ersten Stufengruppe der Hauptturbine von  <B>31.</B> auf 32.     Zwischenerhitzung    von 32 auf 33.  Expansion in einer zweiten     Stufengruppe     von 33 auf 34.     Zwisebenerhitzung    von 34  auf 35. Expansion in einer dritten Stufen  gruppe von 35 auf 36.     Zwi.sehenerhitzung     von 36 auf<B>37.</B> Expansion in der letzten       Stufengruppe    der Hauptturbine von 37 auf  38.

   In 38 herrscht noch höherer Druck als  der     atmosphärische.    Abkühlung im     Rekupe-          rator    von 38 auf 39. Endexpansion in der  Hilfsturbine von 39 auf 40. Diese Hilfstur  bine treibt den     Hilfsturbokompressor.     



  Man erkennt aus dem     Entropiediagra.mm,     dass eine Änderung der beiden Wärmediffe  renzen ?? bis ?3 und 39 bis 40 im wesent  lichen eine horizontale     Verschiebung    des  ganzen übrigen     Diagrammes    zur Folge hat,  so dass alle Wärmegefälle praktisch konstant  bleiben und die Leitung der Anlage nur  dadurch geändert. wird, dass der gesamte  Prozess im Bereich anderer     spezifiseher     Volumen vor sich geht.  



       Fig.    3 zeigt noch eine weitere     Variante    der  Erfindung. Es wird hierbei nur ein, Teil der  gesamten in der Anlage verarbeiteten Gas  menge schon bei höherem als dem atmosphä  rischen Druck     aus    der Hauptturbine 8 ent  nommen und nach Abkühlung im     Rekupera-          tor    6' in der Hilfsturbine 10 zu Ende expan  diert. während der übrige Teil des Gases in  der Hauptturbine 8 zu Ende expandiert  wird (auf 1     ata)    und dann erst im     Rekupe-          rator    6" abgekühlt wird.

   Die Arbeitsweise  dieser Anlage ist also insgesamt folgende:       Vorli:ompression    im     Hilfsturbolzompressor    2.  Kompression im     Hauptturbokompressor    4  (dabei werden an geeigneten Stellen Zwi-         schenkühlanlagen    eingeführt). Trennung  der Luft in zwei Ströme; der eine Teil der  Luft     durehströmt    den     Rekuperator    6" und  wird dabei erwärmt, während die Erwär  mung des andern Teils im     Rekuperator    6'  erfolgt. Wiedervereinigung der beiden Luft  ströme in der Verbrennungskammer 7.  Expansion in der Hauptturbine 8 unter       mehrfacher    Zwischenerhitzung.

   An einer  geeignet gewählten Stelle der Hauptturbine  wird ein Teil des Gases abgezapft, wird ab  gekühlt im     Rekuperator    6' und zu Ende       expandiert;    in der Hilfsturbine 10. Diese  treibt den     Hilfsturbokompressor    2. Der an  dere Teil des Gases expandiert in der Haupt  turbine 8 bis auf den atmosphärischen  Druck und gibt dann seine Wärme im       Rekuperator    6" ab.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gasturbinenanlage mit Hauptturbokom- pressor. einem ihm vorgesehalteten Vorver- dichter und mit Hauptturbine und einer ihr nachgesehalteten, den Vorverdichter antrei benden Hilfsturbine, dadurch gekennzeich net, dass wenigstens ein Teil des Arbeits mittels naeh Austritt aus der Hauptturbine zuerst durch einen Rekuperator strömt und dann erst. in einer Hilfsturbine zu Ende expandiert. wird.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Gasturbinenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass die Luft beim Vbertritt vom Hilfsturbokompressor zum Hauptturbokompressor durch min destens einen Zwischenkühler geleitet wird. 2. Gasturbinenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch Beein flussung der Drehzahl des aus Hilfs kompressor und Hilfsturbine bestehenden Hilfsturboaggregates die pro Zeiteinheit.
    von der Anlage zu verarbeitende Luft bezw. Gasmenge verändert und damit die Leistung der Anlage geregelt wird. 3. Gasturbinenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Hilfsturbokompressor verdichtete Luf t durch eine Hilfsverbrennungskammer (14) unmittelbar zur Hilfsturbine ge führt werden kann, um das Hilfsaggregat auch selbständig als kleine Gasturbinen anlage laufen zu lassen.
    4. Gasturbinenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Hilfs aggregat mit dem Hauptaggregat über ein Untersetzungsgetriebe mit Ausrück- kupplung vorübergehend gekuppelt wer den kann, um die Hauptanlage von der dann als eigentliche Gasturbine arbeiten den Hilfsgruppe aus anzulassen.
    5. Gasturbinenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, däss die Verbin dungsleitung zwischen Rekuperator und Hilfsturbine durch Drosselorgane einer seits mit einer Zwischenstufe der Haupt turbine, anderseits mit der Atmosphäre vorübergehend in Verbindung gebracht werden kann, wodurch sich eine rasche Drehzahländerung des Hilfsaggregates erzielen iässt. 6.
    Gasturbinenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass nur ein Teil des Gases bei höherem Druck als 1 ata aus der Hauptturbine entnommen, im Rekuperator abgekühlt und dann in der Hilfsturbine zu Ende expandiert wird, während der übrige Teil in der Hauptturbine bis auf zirka 1 ata expan diert und nun erst abgekühlt wird in einem zweiten Rekuperator. 7.
    Gasturbinenaulage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vor gesehen sind, um eine Leistungsübertra gung vom Hilfsaggregat auf die Haupt anlage zu gestatten, so dass die Haupt anlage von dem dann als selbständige Gasturbine laufenden Hilfsaggregat aus angelassen werden kann. B. Gasturbinenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beim An lassen die mit dem Hilfsaggregat ge kuppelte elektrische Maschine (12) als Generator wirkt und ihre Leistung an den Hauptgenerator abgibt.
CH210653D 1938-06-15 1938-06-15 Gasturbinenanlage. CH210653A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2580591A (en) * 1944-12-30 1952-01-01 Gen Mechanique Appliquee Soc I Jet engine having a plurality of turbocompressors operable in parallel or in series
US2787886A (en) * 1951-11-17 1957-04-09 Garrett Corp Aircraft auxiliary power device using compounded gas turbo-compressor units
CN114030622A (zh) * 2021-11-29 2022-02-11 上海尚实能源科技有限公司 一种航空辅助动力装置及航空器

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