CH210699A - Motorfahrzeug. - Google Patents

Motorfahrzeug.

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Publication number
CH210699A
CH210699A CH210699DA CH210699A CH 210699 A CH210699 A CH 210699A CH 210699D A CH210699D A CH 210699DA CH 210699 A CH210699 A CH 210699A
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CH
Switzerland
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wheels
driving
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vehicle
wheel
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Inventor
Contratto Lorenz
Original Assignee
Contratto Lorenz
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D49/00Tractors
    • B62D49/06Tractors adapted for multi-purpose use
    • B62D49/0621Tractors adapted for multi-purpose use comprising traction increasing arrangements, e.g. all-wheel traction devices, multiple-axle traction arrangements, auxiliary traction increasing devices
    • B62D49/0635Tractors adapted for multi-purpose use comprising traction increasing arrangements, e.g. all-wheel traction devices, multiple-axle traction arrangements, auxiliary traction increasing devices using additional ground engaging means, e.g. endless tracks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description


  Motorfahrzeug.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  ein Motorfahrzeug, welches zur Ermöglichung  einer Anpassung an das zu befahrende Ge  lände wahlweise auf Rädern oder auf über  diese Räder gelegten Raupenbändern fahren  kann.  



  Nach einem bekannten Vorschlag sind  Raupenketten vorgesehen, deren Gelenkbolzen  in Querrillen der Gummireifen der Laufräder  eingreifen und auf diese Weise beider Drehung  der Laufräder angetrieben werden. Beim Fah  ren auf der Lauffläche selbst wird dieselbe  abgenutzt; so dass beim Auflegen der Raupen  ketten der     Eingriff    der Gelenkbolzen mit den  Rillen schlechter und damit unsicherer wird.  



  Diese Nachteile sind beim     Motorfahrzeug     gemäss vorliegender Erfindung vermieden, in  dem die Radkörper der treibenden Räder des  Fahrzeuges mit mindestens einem Zahnkranz  zur     Mitnahme    von die Raupenbänder bilden  den Ketten mit auf der Lauffläche der Gummi  reifen     laufenden    Gliedern versehen sind.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine  beispielsweise Ausführungsform des Fahr-    zeugen nach der Erfindung dargestellt, und  zwar zeigt  Fig. 1 eine Seitenansicht desselben,  Fig. 2 eine Einzelheit im Schnitt und       Fig.    3 eine Detailvariante.  



  Das gezeichnete Motorfahrzeug, ein Trak  tor, weist gummibereifte Vorderräder 1 und  Hinterräder 2 auf, wobei die Vorderräder 1  über den Lenkhebel 3 und die Stange 4 vom  Lenkrad 5 aus zwecks Lenkung des Fahr  zeuges     verschwenkbar    sind. Der Motor 6  arbeitet in üblicher Weise über ein Getriebe,  ein     Differential    usw. auf die treibenden Hinter  räder 2.  



  Am Radkörper der Hinterräder 2 sind  nun gemäss     Fig.    2 beiderseits desselben Zahn  kränze 7 mittels eines im     Querschnitt    win  kelförmigen Ringes 8 so befestigt, dass der  äusserste Umfang dieser Kränze 7 in radialer  Richtung hinter dem Umfang der Lauffläche  der Gummireifen zurücksteht.  



  Auf die Gummireifen kann nun, wie in  der Zeichnung gezeigt, eine Gliederkette 10  aufgelegt werden, deren einzelne, in Stirn-      ansieht U-förmige Glieder, Lappen tragen,  mittels welcher sie unter Zuhilfenahme von  Gelenkbolzen aneinander angelenkt sind.  Diese Lappen werden beim Auflegen der  Gliederkette 10 über die Gummireifen in die  Lücken der die gleiche Teilung wie die Kette  aufweisenden Zahnkränze 7 eingelegt, so dass  bei einer Drehung der Räder 2 ein sicheres  Mitnehmen der Ketten bezw. Raupenbänder  gewährleistet ist. Auf den einzelnen Gliedern  ist ein U-Schienenstück zwecks Erzielung  einer Greiferwirkung befestigt. Zum Fahren  auf der Strasse mittels des Raupenbandes  können in diesen U-Schienenstücken nicht dar  gestellte lösbare Gummistollen vorgesehen  sein.

   Die     Zahnkränze    7 sind mittels des Ringes  8 an der Radscheibe unlösbar oder lösbar  befestigt. Zum Stützen des auf dem Fahr  gelände aufruhenden Raupenbandes zwischen  den Vorder- und Hinterrädern dient ein Rollen  paar, dessen Rollen 11 auf den scherenartig  in bezug aufeinander mittels des Handrades  12 entgegen der Wirkung der Feder 13 ver  stellbaren Armen 14 gelagert sind.  



  Die Arme 14 sind auf einem Zapfen 15  lösbar aufgesteckt, derart, dass beim Nicht  gebrauch der     Raupenbänder,    d. h. beim Fahren  auf den Laufrädern, die Arme 14 mit den  Rollen 11 vom Zapfen 15 abgezogen und  entfernt werden können. An Stelle dieses  Rollenpaares könnte auch nach Fig. 3 nur  eine einzelne Rolle 11a auf einem um den  Zapfen 15 schwenkbaren, durch eine Feder       13a    belastenden Hebelarm     14a    vorgesehen  sein. Damit beim Fahren auf den Laufrädern  diese Rolle     11a    nicht hinderlich ist, kann ein  segmentförmiger Teil 11b um Scharniere 11c  hochgeklappt werden.  



  Zum Fahren auf den Raupenbändern  müssen die Vorderräder 1 in ihrer Lage für  Geradeausfahrt blockierbar sein; zugleich muss  die Lenkung unwirksam gemacht werden  können. Nicht dargestellte Organe dienen zu  diesem Zwecke, indem z. B. eine Kupplung  zwischen dem Arm 3 und der Stange 4 ge  löst wird. Zwecks Lenkung des Motorfahr  zeuges werden in diesem Falle wie üblich  die auf die Räder 2 wirkenden Bremsen, z. B.    Bandbremsen, benutzt.

   Damit auch in diesem  Falle das Lenkrad 5 zum Lenken verwendet  werden kann, ist eine Kupplung zwischen  dem Hebel 3 und den Bremsbetätigungshebeln  für die erwähnten Bremsen vorgesehen, so  dass über eine Stange 16 beim Verstellen des  Hebels 3 vom Lenkrad 5 aus die eine oder  andere der Bremsen, je nach Drehrichtung  des Lernkrades 5, betätigt und damit das ent  sprechende Rad 2 und das auf demselben  liegende Raupenband gebremst werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Motorfahrzeug mit gummibereiften Rädern und über die gleichseitigen Räder legbaren Raupenbändern, dadurch gekennzeichnet, dass die Radkörper der treibenden Räder mit min destens einem Zahnkranz zur Mitnahme von die Raupenbänder bildenden Ketten mit auf der Lauffläche der Gummireifen laufenden Gliedern versehen sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Fahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Radkörpern beiderseits ein Zahnkranz vorgesehen ist, dessen Aussendurchmesser kleiner als der Gummireifendurchmesser ist und dessen Zahnteilung mit der Teilung der Glieder kette übereinstimmt. 2. Fahrzeug nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnkränze mit tels Ringe am Radkörper befestigt sind. 3.
    Fahrzeug nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnkränze lösbar mit dem Radkörper verbunden sind. 4. Fahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ausrückbare Kupp lungen an der Lenkeinrichtung für die Fahrzeug-Vorderräder und zwischen dieser und der Bremseinrichtung für die treiben den Fahrzeug-Hinterräder vorgesehen sind, derart, dass zum Fahren auf den Raupen bändern die Kupplung zwischen dem Lenk rad und den Vorderrädern gelöst und die Kupplung zwischen dem erstern und der Bremseinrichtung für die Hinterräder ein gerückt werden kann.
    ä. Fahrzeug nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderräder in ihrer Stellung für Geradeausfahrt feststell bar sind.
CH210699D 1939-03-06 1939-03-06 Motorfahrzeug. CH210699A (de)

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CH210699T 1939-03-06

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CH210699A true CH210699A (de) 1940-07-31

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ID=4447060

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CH210699D CH210699A (de) 1939-03-06 1939-03-06 Motorfahrzeug.

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CH (1) CH210699A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE900535C (de) * 1951-09-16 1953-12-28 Dipl Landw Kurt Wiessell Antrieb fuer Raupenfahrzeuge
DE928572C (de) * 1951-09-16 1955-06-02 Kurt Dipl-Landw Wiessell Antrieb fuer Raupenfahrzeuge

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE900535C (de) * 1951-09-16 1953-12-28 Dipl Landw Kurt Wiessell Antrieb fuer Raupenfahrzeuge
DE928572C (de) * 1951-09-16 1955-06-02 Kurt Dipl-Landw Wiessell Antrieb fuer Raupenfahrzeuge

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