CH210796A - Rührvorrichtung für Waschmaschinen, insbesondere für Mineralien, wie Kies, Sand, Erze und dergl. - Google Patents

Rührvorrichtung für Waschmaschinen, insbesondere für Mineralien, wie Kies, Sand, Erze und dergl.

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CH210796A
CH210796A CH210796DA CH210796A CH 210796 A CH210796 A CH 210796A CH 210796D A CH210796D A CH 210796DA CH 210796 A CH210796 A CH 210796A
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CH
Switzerland
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Inventor
Otto Dr Schneider
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Otto Dr Schneider
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Publication date
Application filed by Otto Dr Schneider filed Critical Otto Dr Schneider
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B5/00Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating
    • B03B5/02Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating using shaken, pulsated or stirred beds as the principal means of separation

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  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description


  Rührvorrichtung für Waschmaschinen, insbesondere für Mineralien,  wie Kies, Sand, Erze und dergl.    Es sind Waschmaschinen bekannt, die  zum Waschen von Mineralien und     dergl.     dienen, bei denen das Waschgut in einem  Trog durch Rührarme, die auf einer Welle  sitzen, gerührt wird. Die Rührarme sind     in          chraubenlinienartiger    Anordnung an der  Welle befestigt, und zwar in der Weise, dass  sie in     Haltern        eingepasst    sind und in den  selben ausgewechselt werden können. Die  Halter sind an der Welle angeschweisst.

   Es  hat sich nun der Übelstand gezeigt, dass man  durch Schweissen niemals eine stets brauch  bare Verbindung herstellen kann, denn die  Arme, die etwa 1 m lang sind, werden sehr  stark beansprucht, und die kleine Berüh  rungsfläche, die zwischen Halter und Welle  vorhanden ist, hält die starke     Druckbean-          spruchung    nicht immer aus.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt nun,  die Verbindungsstelle des     Schwerthalters    mit  der Welle weitestgehend zu entlasten. Die Er  findung ist darin zu erblicken, dass zur  Stützung der Schweissnähte zwischen den    Schwerthaltern ebene     Platten    vorgesehen und  mit denselben verschweisst sind, die die  Schwerthalter übergreifen, so dass Schwert  halter und Platten ein     zusammenhängendes,     wendeltreppenartiges Ganzes bilden.  



       In.    der     Zeichnung    ist die     Erfindung     in beispielsweiser Ausführungsform ver  anschaulicht, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine schaubildliche Darstellung,       Fig.    2 eine Seitenansicht und       Fig.    3 eine teilweise Vorderansicht.  



  Die Schwertträger     b    und c sind durch  Schweissen mit der im Waschtrog     gelagerten     Welle a verbunden. Die Schwertträger sind  aus ebenem, handelsüblichem Material an  gefertigt, also nicht der Schraubenlinie     ihrer     Anordnung entsprechend abgebogen und  können ohne besondere     Vorbestellung    in der  Werkstatt     angefertigt    werden. Die einzelnen  Schwertträger sind an der Welle     etwas    ver  setzt befestigt, entsprechend einem um die  Welle herum gebildeten Schraubengang, in  dem auch die Platten fliegen, so dass das      Ganze zusammenhängend nach Art einer  \Wendeltreppe die Welle umgibt.  



  Die Dicke der ebenen Platten f entspricht  dem achsiallichten Abstand zwischen zwei  Schwerthaltern. Zum Einsetzen der Schwer  ter d ist in den Schwerthaltern eine Nut ein  gefräst und die Schwerter sind durch  Schraubenbolzen ein der Nut befestigt. Zwi  schen den einzelnen Schwerthaltern ist ein  Zwischenraum von einem bis mehreren em  vorhanden. Die ebenen Platten f sind in Drei  eckform in die Zwischenräume eingesetzt und  mit den Schwerthaltern verschweisst, und  zwar derart, dass die     Platten    die Schwert  halter übergreifen, also nicht mit den Kanten  zusammenstossen, sondern mit Flächen auf  einander liegen.  



  Durch die beschriebene Anordnung wird  erreicht, dass durch die Platten f der Druck,  den ein Schwert auf einen Schwerthalter  ausübt, nicht von dem letzteren allein auf  genommen wird, sondern sich in tangentialer  und aehsialer Richtung auf die vorhergehen-    den und nachfolgenden Schwerthalter über  trägt, so dass diese den Druck mit über  nehmen und den     beanspruchten    Schwert  halter an der Schweissnaht y zwischen  Schwerthalter und Welle entlasten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rührvorrichtung für Waschmaschinen, insbesondere für Mineralien, wie Kies, Sand, Erze und dergl., mit lösbar in Schwerthaltern befestigten Schwertern, wobei die Schwert lialter in einem Schraubengang auf der Welle aufgeschweisst sind, dadurch gekennzeichnet, dass zur Stützung der Schweissnähte zwischen den Schwertträgern (c) ebene Platten (f) vorgesehen und mit denselben verschweisst s i. in d,
    wobei die Platten die Sehwertträger übergreifen, so dass Schwertträger und Platten ein zusammenhängendes, wendel treppenartiges Ganzes bilden.
CH210796D 1939-07-06 1939-07-06 Rührvorrichtung für Waschmaschinen, insbesondere für Mineralien, wie Kies, Sand, Erze und dergl. CH210796A (de)

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CH210796D CH210796A (de) 1939-07-06 1939-07-06 Rührvorrichtung für Waschmaschinen, insbesondere für Mineralien, wie Kies, Sand, Erze und dergl.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0351607A3 (de) * 1988-07-16 1991-07-24 Müller & Co. Aufbereitungstechnik Ag Waschanlage

Cited By (1)

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