CH210815A - Schubfach für Möbel. - Google Patents

Schubfach für Möbel.

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CH210815A
CH210815A CH210815DA CH210815A CH 210815 A CH210815 A CH 210815A CH 210815D A CH210815D A CH 210815DA CH 210815 A CH210815 A CH 210815A
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CH
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Abelmann Rudolf
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Abelmann Rudolf
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B63/00Cabinets, racks or shelf units, specially adapted for storing books, documents, forms, or the like
    • A47B63/02Cabinets, racks or shelf units, specially adapted for storing books, documents, forms, or the like specially adapted for storing drawings or the like

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  • Drawers Of Furniture (AREA)

Description


  Schubfach für Möbel.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf ein Schubfach für Möbel, insbesondere  für Schreibtische, Schreibmaschinentische,  Schränke oder     dergl.    und bezweckt eine  übersichtliche und griffbereite Lagerung  einer möglichst grossen Anzahl von Formu  laren oder Papiersorten auf gedrängtem  Raum  Die Erfindung besteht im wesentlichen  darin, dass bei einem Schubfach, welches aus  einem mit Facheinteilung versehenen Hin  terteil und einem gelenkig mit dem Hinter  teil     verbundenen,    nach     unten        abklappbaren     Vorderteil mit Facheinteilung zusammenge  setzt ist, die waagrechten,

   in der eingescho  benen Ruhestellung des Schubfaches mit  ihren Vorderkanten im wesentlichen senk  recht     übereinanderliegenden    Fachböden des  Hinterteils verschiebbar angeordnet - und  zwecks Verbringung in die Arbeitsstellung  des Schubfaches treppenförmig nach vorn  ausziehbar sind.    Die Fachböden des     Hinterteils    sind hier  bei zweckmässig     zwischen    den Seitenwänden  des Hinterteils verschiebbar geführt und  mittels einer, sämtliche Fachböden erfassen  den     Kupplung    gemeinsam treppenförmig  nach vorn ausziehbar.  



  Dadurch     wird    erreicht, dass zwar     in    der  Ruhestellung der Vorrichtung, bei der sich  das gesamte Schubfach im Innern des Mö  belstückes befindet, die raumsparende Lage  der Fachböden mit senkrecht übereinander  liegenden Vorderkanten vorhanden ist, trotz  dem aber in ausgezogener Arbeitsstellung  des Schubfaches die auf den einzelnen Fach  böden liegenden verschiedenen Formulare  und Papierblätter, infolge der     treppenförmi-          gen    Anordnung der Fachböden übersichtlich  gelagert, leicht zugänglich und jederzeit  griffbereit sind.

   Man kann infolgedessen       ohne    weiteres zahlreiche     Einzelfächer        von     verhältnismässig geringer Höhe anwenden,      ohne dass dadurch die Griffbereitschaft der  einzelnen Papierstösse behindert würde.  



  Eine weitere Ausgestaltung des aus  einem Hinterteil und einem nach unten ab  klappbaren Vorderteil zusammengesetzten  Schubfaches besteht darin, dass die Fachbö  den des Vorderteils derart angeordnet sind,  dass sie in der     herabgeklappten    Stellung eine  im wesentlichen waagrechte, zweckmässig  von vorn nach hinten etwas geneigte Lage  einnehmen. Dadurch wird erreicht, dass auch  die Fächer des     Schubfachvorderteils    leicht  zugänglich sind.  



  Bei dieser Anordnung schadet es nichts,  wenn die untern, ausgezogenen Fachböden  des     Schubfachhinterteils    über den obern  Fächern des     herabgeklappten        Schubfachvor-          derteils    stehen, vielmehr bilden die Fach  böden des     herabgeklappten    Vorderteils eine  Fortsetzung der     treppenförmigen    Staffelung  der     obern    Fachböden und gewährleisten da  durch eine gute Übersicht und leichte Griff  bereitschaft auch für die in den Fachböden  des Vorderteils befindlichen Papierblätter.  



  Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung  der Erfindung besteht darin, dass die trep  penförmige     Ausziehbarkeit    der     Fachböden     des     Schubfachhinterteils    durch den ab  klappbaren Vorderteil gesteuert wird. Da  durch werden nach dem Herausziehen des  Schubfaches während des     Herunterklappens     des Vorderteils gleichzeitig sämtliche Fach  böden des Hinterteils in die gewünschte       treppenförmige    Arbeitsstellung     gebracht.     



  In der Zeichnung ist die Erfindung in  einer Ausführungsform beispielsweise veran  schaulicht, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen waagrechten Schnitt nach  der Linie     A-B    der     Fig.    2 durch ein er  findungsgemäss ausgebildetes Schubfach;       Fig.        \?    zeigt einen Längsschnitt durch  das Schubfach in eingeschobenem Zustand  nach der Linie     C-D    der     Fig.    1;

         Fig.    3 stellt einen Längsschnitt entspre  chend     Fig.    2 durch das Schubfach, jedoch  in herausgezogenem Zustand mit     abge-          klapptem    Vorderteil und treppenförmig aus-         gezogenen    Fachböden des     Hinterteils    dar,  und       Fig.    4 ist schliesslich ein Querschnitt  nach der Linie     E-F    der     Fig.    2.  



  In der Zeichnung sind mit 1 die Decken  wandung, mit 2 die Hinterwandung und mit  3 die Seitenwandungen eines das Schubfach       aufnehmenden    Teils eines Möbelstückes be  zeichnet. In diesem Möbelteil befinden sich  Laufleisten 4 unterhalb des eigentlichen       Schubfaches.     



  Das Schubfach selbst besteht aus einem  Hinterteil und aus einem Vorderteil. Das       Schubfachhinterteil    besitzt als Hauptteile  die Seitenwände 5 und eine     Rückwand    7,  während beim     Schubfachvorderteil    diese  Hauptteile aus einer Vorderwand 8, Seiten  wänden 6 und einem Boden 10 bestehen. Das  Hinterteil kann ebenfalls einen flächenhaf  ten Boden oder aber, was in diesem Falle  ausreichend ist, lediglich ein zur Versteifung  dienendes     Strebenkreuz    9 in der Bodenfläche  besitzen.

   An der Teilungsstelle der beiden       Schubfachteile    sind die     Seitenwände    5 des  Hinterteils durch eine verstärkte Querstrebe  11 und die Seitenwände 6 des Vorderteils  durch eine etwas höhere Querstrebe 12 mit  einander     verbunden.    Die Strebe 12 kann  hierbei     gleichzeitig    als Stütze für die im  obersten Fach des Vorderteils liegenden For  mulare dienen, damit: diese im hochgeklapp  ten Zustand des Vorderteils nicht nach hin  ten herausfallen können.

   An den Unterkanten  der Streben 11. und 12 ist ein quer zur Aus  zugsrichtung des     Schubfaches    verlaufendes  Scharnier 13 befestigt, durch welches das       Schubfachvorderteil    nach unten     abklappbar     am     Schubfachhinterteil    aasgelenkt ist.  



  Die Ober-     bezw.    Vorderkanten der Sei  tenwände 6 des     Schubfachvorderteils    sind  von der     Stelle    17 ab nach der Teilungsstelle  des     Schubfaches    zu abgeschrägt oder ausge  schweift, so dass die in Nuten 18 der Seiten  wände 6 lose eingeschobenen Fachböden 19  des Vorderteils verschieden tiefe Fächer 20  bis 25 bilden. Es ergibt sieh dadurch eine  gestaffelte Fachanordnung, bei der die obern  Fächer zur Aufnahme von     kleinern,    die un-           tern    Fächer zur Aufnahme von zunehmend  grösseren Formularformaten dienen.  



  Die Fachböden 19 des Vorderteils sind  in der hochgeklappten Ruhestellung des  Vorderteils im wesentlichen     aufrechtste-          hend    angeordnet, wobei sie gemäss der  in     Fig..2    dargestellten Ausführungsform  etwas schräg nach der Teilungsstelle des  Schubfaches zu geneigt sein können. Eine  derartige Schrägstellung der Fachböden 19  wirkt bei einem zu heftigen     Abklappen    des  Vorderteils einem Herausgleiten der Formu  lare während des     Kippens    entgegen.

   Infolge  dieser Anordnung haben die Fachböden 19  des Vorderteils in der     herabgeklappten    Ge  brauchsstellung eine von vorn nach hinten  etwas geneigte, aber im wesentlichen doch  waagrechte Lage, so dass die in den gestaf  felten Fächern befindlichen Papierblätter  oder Formulare übersichtlich und leicht  griffbereit gelagert sind. Die Fächer 20-25  des Vorderteils können noch durch ein oder  zwei lose Brettchen 26 zur     Abgrenzung          nebeneinanderlagernder    Formularstösse un  terteilt sein. Diese Brettchen 26     können    seit  lich versetzbar und feststellbar angeordnet  sein.

   Um die     Schubfachteile    in ihrer her  ausgezogenen     bezw.        abgeklappten    Stellung  sicher festzuhalten, ist am Hinterteil an  einer Seitenwand 5 ein über die Laufleiste 4  vorstehender Anschlag 14 befestigt, der mit  einem ortsfesten, an der Laufleiste 4 befe  stigten Gegenanschlag 15 zusammenwirkt.  In     herabgeklappter    Stellung legt sich das       Schubfachvorderteil    zum Beispiel mit seinen  Seitenwänden 6 an einen untern Teil des be  treffenden Möbelstückes an, beispielsweise  an einen Einlageboden 16. Ein weiteres Vor  ziehen wird dann durch die Anschläge 14  und 15 verhindert, während das     abgeklappte     Vorderteil ein Einschieben des Schubfaches  verhindert.  



  In dem     Schubfachhinterteil    sind Fachbö  den 27 derart angeordnet, dass sie in ihrer  eingeschobenen Ruhestellung     (Fig.    1 und 2)  mit ihren Vorderkanten senkrecht überein  anderliegen. Die Fachböden 27 sind ausser  dem zwischen den Seitenwänden 5 des Hin-         terteils    verschiebbar geführt und     mittels     einer sämtliche Fachböden 27 erfassenden  Kupplung treppenförmig nach vorn auszieh  bar, so dass sie in ihrer Arbeitsstellung die  in     Fig.    3 veranschaulichte Lage     einnehmen.     Wie insbesondere aus     Fig.    4 ersichtlich ist,

    sind die Fachböden 27 zu diesem Zweck in  unmittelbar in den     Seitenwänden    5 vorge  sehenen Nuten     gleitbar    gelagert. An der       Hinterkante    der Fachböden 27     sind    senk  recht stehende     Querbrettchen    28 als An  schläge für die Formularstösse vorgesehen.  Ferner können die Fächer in der Breite  durch Trennwände 29 unterteilt sein. Für  kleinere Formulare kann auch noch eine Un  terteilung in     Querrichtung    durch     Querbrett-          chen    30 vorgesehen sein, die als     hintere    An  schläge für die Formularstösse dienen.  



  Um den durch die     Querbrettchen    30 un  terteilten Fachraum besser auszunutzen,  können die     Querbrettchen    30 auf einschieb  baren Brettchen oder Blechen 31 befestigt  sein. Diese     Anordnung    ermöglicht nach Ver  brauch des vorn liegenden Formularstosses       ein    Herausziehen des     Einschiebebrettchens     31 und     ein    umgekehrtes     Wiedereinschieben     desselben, worauf die zuerst hinten liegen  den Formulare     nunmehr    griffbereit vorn  liegen.  



  Die     treppenförmige        Ausziehbarkeit    der  Fachböden 27 des Hinterteils kann in ein  facher Weise mit     Hilfe    einer     hintern,    die  Fachböden 27 kuppelnden     Schiene    33 be  wirkt werden. Zu diesem Zweck können an  den     Hinterseiten    der Fachböden 27 Ösen 32  vorgesehen sein, durch welche die an der  Rückwand 7 des Hinterteils schwenkbar be  festigte     Kupplungsschiene    33 hindurchge  führt ist. Die Schiene 33 ist     mit    ihrem  obern, hakenförmigen Ende 34 über eine  Krampe 35 der Hinterwand 7 gehängt.

   Da  durch ist die Schiene nach vollständigem  Herausziehen des Schubfaches aus dem Mö  belstück jederzeit leicht     aushängbar,    so dass  man die     einzelnen    Fachböden     2'7    in einfacher  Weise auswechseln, herausnehmen oder  durch     Hinzufügung    weiterer Fachböden er  gänzen     kann.    Auch wird dadurch die Mon-      tage des Schubfaches     erleichert.    Bei dieser  Anordnung genügt es, an einem der Fach  böden 2 7 zu ziehen, um sämtliche Fachböden  gleichzeitig treppenförmig auszuziehen, da  sämtliche Fachböden durch die Schiene 33  mitgenommen werden.  



  Die treppenförmige     Ausziehbarken    der  Fachböden 27 des Hinterteils kann vorteil  haft durch den     abklappbaren    Vorderteil ge  steuert  -erden. Zu diesem Zweck ist gemäss  dem Ausführungsbeispiel an der Unterseite  des begrenzt ausziehbaren Hinterteils mit  Hilfe von Achszapfen 38 ein doppelarmiger  Hebel 3 7 gelagert, der mit dem Vorderteil  durch eine Zug- und Druckstange 36 ge  lenkig verbunden ist, während das andere,  gabelförmig auslaufende Ende 39, 40 des  Hebels 37 mit einem an einem der Fach  böden 2 7 angeordneten Bolzen 41 zusammen  wirkt.

   Durch diese Hebelanordnung wird er  reicht, dass während des     Herabklappens    des  Vorderteils 6 über die Zug- und Druckstange  36 eine     Verschw        enkung    des Hebels 3 7 her  beigeführt wird, der über die Gabel 39, 40  und den Bolzen 41 das     treppenförmige    Aus  ziehen der Fachböden 27 des Hinterteils be  wirkt.

Claims (1)

  1. <B>PATE</B> NTA\ SPRUCH' Schubfach für Möbel, bestehend aus einem mit Facheinteilung versehenen Hin terteil und einem gelenkig mit dem Hinter teil verbundenen, nach unten abklappbaren Vorderteil mit Facheinteilung, dadurch ge kennzeichnet, dass die waagrechten, in der eingeschobenen Ruhestellung des Schub faches mit ihren Vorderkanten im wesent lichen senkrecht übereinanderliegenden Fach böden (27) des Hinterteils verschiebbar an geordnet und treppenförmig nach vorn aus ziehbar sind, zwecks Verbringung derselben in die Arbeitsstellung.
    UN TERA\ SPRüCHE 1. Schubfach nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fachböden (27) des Hinterteils zwischen den Seitenwän den (5) des Hinterteils verschiebbar ge führt und mittels einer sämtliche Fach- böden (27) erfassenden Kupplung trep penförmig nach vorn ausziehbar sind. 2. Schubfach nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fachböden (27) in Nuten der Seitenwände (5) des Hinterteils gleitbar gelagert und mittels einer hintern, die Fachböden (27) kuppelnden Schiene<B>(33)</B> gemeinsam ausziehbar sind.
    3. Schubfach nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kupplungsschiene (33) an der Rückwand (7) des Hinterteils schwenkbar befestigt und durch Ösen (32) der Fachböden (27) hindurchge führt ist. 4. Schubfach nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen am Hinterteil angeordneten Anschlag (14), der mit einem ortsfesten Anschlag (15) an der Laufleiste (4) zu sammenwirkt. 5.
    Schubfach nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fachbödene (19) des Vorderteils derart angeordnet sind, dass sie in der herabgeklappten Stellung eine im wesentlichen waagrechte Lage einnehmen. 6. Schubfach nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fachböden (19) des Vorderteils derart angeordnet sind, dass sie in der herabgeklappten Stellung eine von vorn nach hinten etwas geneigte Lage einnehmen. 7. Schubfach nach Patentanspruch und Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwandvorderkanten des Vorderteils abgeschrägt sind. B.
    Schubfach nach Patentanspruch und Un teranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwandvorderkanten des Vorderteils abgeschrägt sind. 9. Schubfach nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die treppenförmige Ausziehbarkeit der Fachböden (27) des Hinterteils durch den abkla.ppbaren Vor derteil gesteuert wird. 10.
    Schubfach nach Patentanspruch und ün- teranspruch 9, gekennzeichnet durch einen doppelarmigen, an der Unterseite des begrenzt ausziehbaren Hinterteils ge lagerten Hebel (37), der mit dem Vor derteil durch eine Zug- und Druckstange (36) gelenkig verbunden ist und dessen gabelförmig auslaufendes Ende (39, 40) mit einem an einem der Fachböden (27) angeordneten Bolzen 41 zusammenwirkt. <B>11.</B> Schubfach nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass über den Fachbö den (27) ein besonderer, loser Einlege boden (31) mit einer quer verlaufenden Trennwand (30)
    einschiebbar und nach Herausnahme umgekehrt wieder ein schiebbar vorgesehen ist.
CH210815D 1938-07-12 1939-07-04 Schubfach für Möbel. CH210815A (de)

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