CH210843A - Buchungseinrichtung. - Google Patents

Buchungseinrichtung.

Info

Publication number
CH210843A
CH210843A CH210843DA CH210843A CH 210843 A CH210843 A CH 210843A CH 210843D A CH210843D A CH 210843DA CH 210843 A CH210843 A CH 210843A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
strips
booking
sheets
sep
individual
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Randzio Reinhold
Original Assignee
Randzio Reinhold
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Randzio Reinhold filed Critical Randzio Reinhold
Publication of CH210843A publication Critical patent/CH210843A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L3/00Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes
    • B41L3/12Auxiliary devices
    • B41L3/14Magazines or storage compartments, e.g. for slips

Landscapes

  • Color Printing (AREA)

Description


  Buchungseinrichtung.    Die Erfindung betrifft eine Buchungs  einrichtung, bei der die auf ein Grundbuch  blatt aufgeschriebene Buchung auf mehrere,  mit dem     Grundbuchblatt        einen    Blättersatz  bildende, den verschiedenen Konten bezw.  Aufstellungen zuzuordnende und aus einzel  nen abzutrennenden, mittels einer Vorrich  tung maschinell auf die Konten zu über  tragenden Querstreifen     bestehende    Blätter       durchgeschrieben    wird.  



  Es ist schon mehrfach vorgeschlagen  worden, zwecks Vereinfachung der Bu  chungsarbeit     Buchungsblättersätze    so zu ver  wenden, dass der buchhalterische Arbeitsvor  gang von der technischen     Übertragung    ge  trennt und die von billigeren Arbeitskräften  auszuführende Übertragung durch optische  Hilfsmittel vorbereitet wird. Bei diesen Vor  schlägen ist aber ganz ausser acht gelassen,  dass die einzelnen Buchungsstreifen ord  nungsgemäss auf die zugehörigen     Konten     übertragen werden müssen, und dass erst die  richtige Übertragung die endgültige Buchung    fertigstellt.

   Aus diesem Grunde wird mit  Recht das ungleiche, unsaubere Kleben von  Hand als ordentliche Buchung     abgelehnt;          denn    ein solches Verfahren gewährt keine       Additionsgrundlage.    Ausserdem besteht die  Gefahr,     dass.    einzelne Buchungsstreifen ab  handen     kommen    können, dass die gummier  ten Streifen bei Feuchtigkeit zusammenkle  ben, und dass die Durchschriften     verwischen.     Jedenfalls sind die Nachteile solcher Bu  chungseinrichtungen bislang so gross, dass sie  den Vorteil der     Vereinfachung    der Bu  chungsarbeit bei weitem wieder aufheben.

    Deshalb wird     heute    noch in den weitaus  meisten     Buchhaltungen    handschriftlich über  tragen, eine technische Rückständigkeit, die  nur damit zu erklären ist, dass die bisherigen  Versuche die für die Wirtschaft so wichtige,  restlos befriedigende Lösung dieses Problems  nicht gebracht haben.  



  Mit vorliegender Erfindung soll nun  einerseits durch eine besondere Ausbildung  eines     Buchungsblätterzusatzes    und anderseits      durch eine zum Übertragen der einzelnen  Streifen geeignete Vorrichtung eine Bu  chungseinrichtung geschaffen  erden, wel  che dieser Rückständigkeit abhilft.  



  Gemäss der Erfindung wird dies dadurch  erreicht, dass die an einem gemeinsamen rech  ten Heftrücken abtrennbar sitzenden Strei  fen verschiedener Blätter, um bei der spä  teren Übertragung mit Ausrichtung nach den  linken Streifenkanten als Soll- bezw. Raben  buchungen zu erscheinen, unterschiedliche  Längen in der Zeilenrichtung, sowie für das  spätere richtige Einordnen in das zugehörige  Konto, an übereinstimmender Stelle mit die  sem Konto entsprechend der jeweiligen Ein  teilung des Grundbnehblattes Markierungs  zeichen aufweisen, und ferner durch eine  zum Übertragen der mit Hilfe eines zuge  hörigen Beschriftungswegweisers ordnungs  gemäss beschrifteten Einzelstreifen auf die  zugehörigen Konten dienende,

   eine sehnig  verlaufende Fläche aufweisende Vorrichtung  mit Andrückleisten und einer seitlichen Füh  rungsleiste für die linken Kanten der nach  einander an die Ü bertragungsstelle vorzu  schiebenden Streifen, an welcher Vorrich  tung ein gegen die Übertragungsstelle     herum-          sechwenkbarer    Stempel angeordnet und ein  der Zeilenhöhe der Streifen entsprechend  schrittweise weiterzuschaltender Schlitten als  Auflagefläche für die an der     Übertragurrgs-          stelle    vorbeizubewegende Kontenkarte ver  schiebbar geführt ist.  



  Auf der Zeichnung ist die Erfindung  beispielsweise veranschaulicht. In Fig. 1 und  ist das Buchungsheftchen in schaubild  licher Ansicht dargestellt, und zwar in Fig. 2  mit an der rechten Seite losgetrenntem und  zurückgeschlagenem ersten Blatt 1, welches  das Grundbuchblatt bildet. Das Heftchen be  steht aus mehreren, genau übereinander lie  genden Einzelblättern 1, 1', zwischen welche  die Durchschreibepapiere 2 eingelegt sind.  Sämtliche Blätter 1, 2 sind mit ihren rech  ten Kanten zu einem gemeinsamen Heft  rücken 3, beispielsweise mit Hilfe von Heft  fäden 4 oder dergleichen, zusammengeschlos  sen, und jedes einzelne Blatt 1 bezw. 1' ist in    der Nähe dieses Rückens 3 mit einer Loch  reihe 5 versehen bezw. vorgeschnitten, der  art, dass es leicht von seinem zum Heftrücken  3 gehörigen Randstreifen abgetrennt werden  kann.  



  Das erste Blatt 1 und das letzte Blatt 1'  eines jeden Heftchens sind oben über die  üibrigen Blätter 1' hinaus verlängert und  mittels dieser durch Lochreihen oder Vor  schnittstellen gegenüber den Blättern 1       bezw.    1' abgegrenzten Verlängerungen 6 zu  sammengeklebt oder in anderer geeigneter  Weise miteinander fest verbunden. Das Bu  chungsheftchen ist also vor dem Auflösen  des Heftrückens 3 ausser an der rechten  Randkante noch an der     obern        Stirnkante     durch die zusammengeklebten Querstreifen 6  fest verschlossen.

   Diese Querstreifen 6, 6 er  möglichen das Einspannen des Heftchens  zwischen die Walze einer Schreibmaschine  derart. dass die einzelnen Blätter 1, 1' beim  Einspannen nicht     gegeneinander    verschoben  werden, sondern in der vorschriftsmässigen  Lage genau übereinander liegen bleiben.

         Gleichzeitig    ist durch die Verlängerungen 6  des obersten und untersten Blattes die vor  teilhafte Möglichkeit gegeben, alle Zwi  schenblätter 1.' vollkommen ausnutzen     ziz    kön  nen, zu welchem Zwecke das oberste und das  unterste Blatt auch noch die untern Verlän  gerungen 6' aufweisen können, die     z-%veck-          mässig    gleichfalls miteinander verbunden  sein können, damit die Flächen der     Zwi-          sehenblä.tter    1' auch nach unten hin restlos  bedruckt werden können und das Heftchen  ordnungsgemäss geschlossen bleibt, bis die  Buchungen erfolgt sind.

   Bei verhältnismässig  dickem Buchungsheftchen müssen mit Rück  sicht auf den Durchmesser der Schreib  maschinenwalze die einzelnen Blätter in der  Längsrichtung gegebenenfalls schwach ge  geneinander versetzt angeordnet werden.  



  Das erste Blatt 1 des Heftchens ist das  die Originalschrift der Buchung aufneh  mende     Grundbuchblatt.    Der obere Querstrei  fen 6 dieses Blattes 1 ist. mit. einem Tabel  lenkopf 7     ausgestattet,    an welchem eine aus       Längs-    und Querstreifen bestehende Tabelle      8 angeschlossen ist. Die Höhe der einzelnen  Querspalten der Tabelle 8 ist zweckmässig  gleich dem genormten doppelten Schreibzei  lenabstand (8,5 mm) gewählt.  



  Alle unter dem Grundbuchblatt 1 liegen  den Buchungsblätter 1', die jeweils durch  die verschieden angeordneten Buchungsgleise  besonderen Aufgaben zugeordnet sind, be  stehen aus einer Mehrzahl von untereinander  liegenden Buchungsstreifen in der Höhe der  Querspalten des Grundbuchblattes 1. Die  einzelnen Buchungsstreifen sind durch Loch  streifen 9, Einschnitte oder dergleichen gegen  einander so     abgegrenzt,    dass sie leicht von  einander getrennt werden können.  



  Die Buchungsblätter 1' sind aus durch  sichtigem Papier gefertigt, und die Durch  schreibepapiere 2 (Kohlepapiere) sind im  Buchungsheftchen vorteilhaft so angeordnet,  dass die Durchschlagsschrift negativ auf die  Rückseite der Buchungsstreifen 1' aufge  druckt wird. Die Rückseite der Buchungs  blätter kann ferner schon entsprechend der  Übertragungstechnik auf die Kontenkarten  vorbereitet sein.

   Hierfür kann sie entweder  mit einer Klebemasse, die bei Erwärmung  wirksam wird, versehen oder derart präpa  riert sein, dass die auf der Rückseite der  Buchungsstreifen befindliche Durchschlag  schrift im Abziehverfahren auf die Konten  karten übertragen werden     kann.    Selbstver  ständlich kann die Durchschlagschrift je  doch auch in bekannter Weise positiv auf  die Vorderseite der     Buchungsstreifen,    die  dann auch aus nicht durchsichtigem Papier  bestehen können, durchgeschlagen werden,       wenngleich    die     Beschriftung    der aufzukle  benden Rückseite von durchsichtigen Bu  chungsstreifen den besonderen Vorteil bie  tet, dass die übertragene Buchung vor jeder  Veränderung und Beschädigung zuverlässig  geschützt ist.  



  Die einzelnen Blätter 1' des Buchungs  heftchens besitzen, je nachdem ob auf ihnen  eine Soll- oder eine Rabenbuchung vorge  nommen wird, eine kürzere oder längere  Breite, so dass die Beträge im Buchungsheft-    eben zwar an derselben Stelle durchgeschla  gen werden, später aber bei der     Übertragung     der kürzeren oder längeren Buchungsstreifen  auf die zugehörigen Kontenkarten,     wobei    je  weils das linke     Streifenende    die Richtlinie  für den Übertragungsvorgang bildet, unter  der Soll- bezw. Habenseite erscheint. Eine  Kontrollmöglichkeit dafür, dass die Bu  chungsstreifen immer auf die richtigen Kon  tenkarten übertragen werden, ist dadurch  geschaffen, dass die Buchungsstreifen eines  jeden Buchungsblattes 1' mit querverlaufen  den Markierungszeichen, z.

   B. zwei vorzugs  weise farbigen Querstrichen 10, 10 versehen  sind, welche bei den einzelnen Buchungsblät  tern an verschiedenen Stellen liegen. Die  Kontenkarten 11 weisen übereinstimmende  Markierungsstriche 10' auf, und zwar so  wohl für die Soll- wie auch für die Raben  buchung. Bei richtiger     Einordnung    der Bu  chungsstreifen müssen deren Markierungs  striche 10 mit den     Markierungsstrichen    10'  der Kontenkarte 11 sich decken. Bei einer  falschen     Übertragung    der Buchungsstreifen  würde dieses nicht der Fall sein und den  Fehler sogleich offensichtlich machen. Eine  Falschbuchung ist also     praktisch    unmöglich.  



  Auf der Kontenkarte 11     befindet    sich  rechts die Soll-     und    Habenseite 11' für den  täglichen Saldo. Da der Saldo mit der Hand  eingesetzt wird, ist er die Kontrolle und end  gültige Festlegung für die     Übertragungen.     



  Die mechanische Übertragung der Bu  chungsstreifen wird     vorgenommen,    nachdem  alle     gewünschten    Buchungen in einem Ar  beitsgang, und zwar jeweils in einer Bu  chungszeile,     fertiggestellt    sind. Die Übertra  gung muss sauber, ordentlich und vollstän  dig sein. Vorgesehen ist hierfür in erster       Linie    das     Reissklebeverfahren,    wobei der  Buchungsstreifen 1'     mittels    des im nachfol  genden noch beschriebenen     Buchführungs-          Klebeapparates    auf die Kontenkarte 11 auf  geleimt wird.

   Die     Durchschlagsschrift    des  Buchungsstreifens kann aber auch im Ab  ziehverfahren auf die Kontenkarte 11 oder       Kontenseite    übertragen werden, zu welchem      Zwecke der Streifen ebenfalls     mittels    des  erwähnten Buchungsapparates auf die Kon  tenkarte aufgedrückt wird, um nach erfolg  ter Übertragung wieder entfernt zu werden.  



  Damit die an sich schmalen Buchungs  streifen 1' bei der Auflösung des Buchungs  heftchens, welche dadurch erfolgt, dass die  den rechten Heftrücken 3 zusammenhalten  den     Heftfäden    4 durchgeschnitten und die  obern und gegebenenfalls auch die untern  Querstreifen 6 bezw. 6' abgetrennt werden  (Öffnen des Heftchens), nicht verloren gehen  können, sondern ordnungsgemäss gesammelt  und sortiert werden, bleiben alle Buchungs  streifen eines Blattes 1' mit ihrem Teilstück  des längsdurchlaufenden rechten Randstrei  fens (Sortierstreifen) verbunden. Von diesen  Sortierstreifen werden die Buchungsstreifen  erst dann abgetrennt,     wenn    die Buchungs  streifen von den Andrück- und Sortierleisten  des erwähnten Buchungsapparates erfasst  sind.

   Zweckmässig werden jedem Buchungs  apparat mehrere derartige Andrück- oder  Sortierleistensätze zugeordnet, so dass jeweils  schon in die nicht gerade in der Maschine    befindlichen Sätze ein Vorsortieren der Bu  chungsstreifen vorgenommen werden kann.  



  Die bei Verbrauch des Buchungsheft  chens entfallenden Durchschreibpapierblät  ter 2 können bei andern Schreibmaschinen  arbeiten weiterverwendet werden.  



  In den Fig. 3 und 4 bezw. 5 und 6 sind  zwei Anwendungsbeispiele des beschriebenen  Buchungsheftchens dargestellt. Dabei zeigen  die Fig. 3 und 5 jeweils eine Querspalte des  obenliegenden Grundbuchblattes 1 und die  genau darunter liegenden Buchungsstreifen  der einzelnen Buchungsblätter 1'. In den Fig. 4  und 6 dagegen sind die einzelnen Buchungs  streifen 1' auf die zugehörigen Kontenkarten  11 aufgeklebt dargestellt. Das obenliegende  Grundbuchblatt 1, das zweckmässig aus stär  kerem Papier besteht, wird unzertrennt in  das Hauptjournal abgeheftet.  



  Die Schrift ist die einer gewöhnlichen  Schreibmaschine, mit der man ohne weiteres  die in den Beispielen angenommene Durch  schlagsanzahl herstellen kann. Die einzelnen  Blätter des Buchungsheftchens im ersten  Beispiel enthalten folgende Buchungen:  
EMI0004.0004     
  
    1. <SEP> Die <SEP> Journalbuchung <SEP> (Urschrift) <SEP> = <SEP> Grundbuchung;
<tb>  \?. <SEP> Sollbuchung <SEP> (Durchschrift) <SEP> = <SEP> Buchungssatz;
<tb>  3. <SEP> Haben-Buchung <SEP> _ <SEP> "
<tb>  4. <SEP> Gruppe <SEP> der <SEP> Sollbuchungen <SEP> = <SEP> automatische <SEP> Gruppierung:
<tb>  5. <SEP> Gruppe <SEP> der <SEP> Habenbuchungen <SEP> "
<tb>  6. <SEP> Statistik" <SEP> ,. <SEP> = <SEP> Übersicht <SEP> und <SEP> Kostenrechnung:
<tb>  7. <SEP> Kalkulation
<tb>  B. <SEP> Buchungsvermerk <SEP> = <SEP> ausgefüllter <SEP> Buchungsstempel.

         Ausser den notwendigen Soll- und Raben  buchungen kann das Buchungsheftchen nach  den jeweiligen Erfordernissen zusammenge  stellt werden, das heisst einiges davon kann  fortgelassen, andere Wünsche können be  rücksichtigt werden     (Kontokorrentauszug,     Provisionsauszug, Terminkalender usw.), so  dass diese Buchführung nicht nur die eigent-         lichen    Buchungen erledigt, sondern auch alle  Büroarbeiten, die mit diesem Posten zusam  menhängen, fertigstellt.  



  Wie der Buchungsweg über die Grenze  einer Unternehmung hinaus erfasst werden  kann, zeigt das in     Fig.    5 und 6 dargestellte  zweite Ausführungsbeispiel des Buchungs  heftchens. Dabei enthalten die einzelnen  Blätter folgendes:    
EMI0005.0001     
  
    1. <SEP> Journalbuchung <SEP> (Urschrift) <SEP> = <SEP> Grundbuchung;
<tb>  2. <SEP> Sollbuchung <SEP> (Durchschrift) <SEP> = <SEP> Buchungssatz;
<tb>  3. <SEP> Habenbuchung <SEP> " <SEP> " <SEP> = <SEP> "
<tb>  4. <SEP> Buchungsvermerk <SEP> " <SEP> " <SEP> = <SEP> Buchungsstempel <SEP> im <SEP> eigenen <SEP> Betrieb;
<tb>  5. <SEP> Sollbuchung <SEP> " <SEP> " <SEP> = <SEP> Buchungssatz;
<tb>  '6. <SEP> Habenbuchung <SEP> " <SEP> " <SEP> = <SEP> " <SEP> "
<tb>  7. <SEP> Buchungsvermerk <SEP> " <SEP> " <SEP> = <SEP> Buchungsstempel <SEP> im <SEP> Nebenbetrieb;

  
<tb>  B. <SEP> Journalbuchung <SEP> " <SEP> " <SEP> = <SEP> Grundbuchung <SEP> im <SEP> Nebenbetrieb.       Die Buchungsgleise 10 auf dem Bu  chungsstreifen 1' für den Nebenbetrieb kön  nen zur besseren Unterscheidung in anderer  Farbe ausgeführt sein als für den eigenen  Betrieb (im gezeichneten Beispiel sind sie  mit gestrichelten Linien dargestellt). Ferner  können einzelne, für den     Nebenbetrieb    nicht  wichtige Buchungsvermerke auf den Durch  schlagstreifen für den Nebenbetrieb fort  gelassen werden, was beispielsweise so zu  bewerkstelligen ist, dass die eingelegten  Durchschlagpapiere 2 an den betreffenden  Stellen ausgeschnitten oder unterbrochen  sind; oder es können an den betreffenden  Stellen Papierstreifen eingelegt sein, welche  die Durchschlagschrift aufnehmen.  



  Zur Erleichterung des notwendigen ge  nauen Eintragens der Maschinenschrift in  das Buchungsheftchen empfiehlt es sich, den  Papierhalter (Papierandrückbügel) 12 der  Schreibmaschine mit einem Streifen 13  (Fig. 3, 5) auszustatten, auf welchen der  Tabellenkopf 7 des Grundbuchblattes 1 auf  gedruckt ist. In den Fig. 3 und 5 bezeichnet  12 den Andruckbügel, der meistens mit zwei  Walzen 14 besetzt ist. Der Bügel 12 trägt  den den Tabellenkopfaufdruck 7 enthalten  den Orientierungsstreifen 13. Durch farbige  Zeichen 15 auf dem Orientierungsstreifen 13  kann für jede Spalte die Anfangsstelle für  die Beschriftung vorgezeichnet sein. Mit die  sem Hilfsmittel 13 lässt sich, wie ohne wei  teres ersichtlich, eine ganz genaue Durch  schlagsarbeit erzielen.

   Ausserdem bietet der  Orientierungsstreifen 13 auch eine Sicher  heit dafür, dass die notwendige Reihenfolge  der Buchungsvermerke eingehalten wird.    In den     Fig.    7 bis 9 ist     schliesslich    die       z        um        _C        Tbertragen        der        Buchungsstreifen        auf     die Kontenkarten 11     (worunter    auch     Kon-          tenblätter    zu rechnen sind) notwendige Vor  richtung dargestellt, und zwar in     Fig.    7 in  Seitenansicht,

   in     Fig.    8 in Draufsicht und  in     Fig.    9 im teilweisen     Querschnitt    nach der  Linie 9-9 in     Fig.    7.  



  Die     Vorrichtung    besteht im wesentlichen  aus einem Gehäuse 16, an welchem ein  Schlitten 17 verschiebbar geführt ist. Der  Schlittenantrieb erfolgt     mit    Hilfe eines an  der Seite des Gehäuses 16 befindlichen Hand  rädchens 18, dessen Lagerachse 19 ein in  eine Zahnstange 21 des     Schlittens    eingrei  fendes     Ritzel    20     trägt.     



  Die auf eine     Kontenkarte    aufzukleben  den Buchungsstreifen werden auf einer  schrägen Fläche 22 an die     Übertragungs-          stelle    herangeführt. Die ordnungsgemässe  Reihenfolge der Buchungsstreifen auf dieser  Fläche wird durch schwach federnd auf die  Fläche 22 sich auflegende Andruckleisten 23  sichergestellt.

       Entsprechend    der unterschied  lichen Länge der     Buchungsstreifen    sind drei  Andruckleisten 23 vorgesehen, und zwar  eine an der linken Randkante der Schräg  fläche 22 in der Nähe einer die     einen    Strei  fenenders führenden Anschlagleiste 24, wo  hingegen die beiden andern Andruckleisten  23 so     angeordnet    sind, dass sie jeweils die  andern Enden der kürzeren oder längeren  Buchungsstreifen erfassen. Die Andrucklei  sten 23 sind mittels nach unten umgebogener  Schenkel in Laschen 25 des Maschinengehäu  ses 16 lösbar befestigt.

   Wenn die Blätter  in Streifen     vorgeschnitten    sind, dann kann      man mit diesen herausnehmbaren, pinzetten  artigen Leisten 23 die Streifen mit den  gleichen Kontennummern heraussortieren.  Nach dem Einsetzen der Leisten in die Über  tragungsvorrichtung führen sie die Streifen  bis zur Übertragungsstelle. Die Anschlag  leiste 24 an oder in der Nähe der linken  Andrückleiste 23 dient zum Ausrichten der  Streifen nach der linken Seite hin. Die Bu  chungsstreifen können von Hand an die an  der Grundlinie der schrägen Fläche 22 be  findliche Ü bertragungsstelle herangeschoben  werden.

   Es kann aber auch, wie in Fig. 7  mit strichpunktierten Linien dargestellt, um  die Zuführungsfläche 22 herum ein endloses  Band 26 geführt sein, mit dessen Hilfe die  einzelnen Buchungsstreifen nacheinander  zwangsläufig an die Klebestellen leerange  führt werden.  



  Unterhalb der Klebestelle wird der die  zu beklebende     Kontenkarte    11 aufnehmende  Schlitten 17 schrittweise vorbeigefahren. Die  stufenweise Weiterschaltung des Schlittens  mittels des Handrädchens 18 erfolgt dabei so,  dass der Schlitten bei jeder Weiterdrehung  des Handrädchens um eine der Höhe des  einzuklebenden Buchungsstreifens     entspre-          ehende    Strecke weitergeschaltet wird. Die  Kontenkarte wird von der Seite her zwi  schen zwei an der vordern und hintern Stirn  wand des Schlittens 17 befindliche Füh  rungsleisten 27 derart eingeschoben, dass  eine ordnungsmässige, feste Lage auf demn  Schlitten gewährleistet ist.  



  Der jeweils bis an die Klebestelle vorge  schobene Buchungsstreifen 1' wird von an  den vordern Enden der Andrückleisten 23  vorgesehenen Federn 28 auf die Kontenkarte  11 aufgedriickt, wobei er mit seiner Klebe  fläche die Kontenkarte berührt.  



  Zum Übertragen des Buchungsstreifens  auf die Kontenkarte 11 dient ein Heiz- oder       Feuchtstempel    29, welcher an einer waag  rechten Achse 30 befestigt ist. Letztere ist  an ihrem über die Lagerstellen 31 und das  Gehäuse 16 hinaus verlängerten rechten  Ende mit einer Handkurbel 32 ausgestattet,  die entgegen der Wirkung einer Feder 33    in Richtung des Pfeils x in Fig. 7 nach  links herumgeschwenkt werden kann, so dass  der Heiz- oder Feuchtstempel 29 den an der  Klebestelle befindlichen Buchungsstreifen  berührt. Zur Aufnahme der bis an die Klebe  stelle Heranreichenden Blattfedern 28 ist der  leistenförmige Stempel an den betreffenden  Stellen bei 29' ausgespart. Durch den Druck  und die Wärme- bezw. Feuchtigkeitseinwir  kung des Stempels 29 wird der Buchungs  streifen in der gewünschten Weise auf der  Kontenkarte festgelehnt.

   Wenn sodann die  Handkurbel 32 losgelassen wird, zieht die  Feder 33 die Kurbel und mit ihr die Stem  pelleiste 29 wieder in die Ausgangsstellung  zurück, wobei die Kurbel 32 sich gegen einen  Anschlagstift 34 abstützt.  



  Die im gezeichneten Beispiel dargestellte  Vorrichtung ist für das Heissklebeverfahren  eingerichtet, und der Stempel 29 ist zu die  sem Zweck     finit    einer elektrischen Heizung  versehen. Der Heizkörper 35 ist unmittelbar  am     Stempel    29 befestigt,     während    der zu  gehörige elektrische     Schalter    36 an geeigne  ter Stelle     ani    Maschinengehäuse 16 ange  bracht ist.  



  Für das Abziehverfahren müsste der  Stempel 29 der Vorrichtung entsprechend  anders, beispielsweise als     Anfeuchtkörper,     <B>,</B>     ius..        --ebildet        werden.        Der        Gesamtaufbau        der     Vorrichtung könnte aber im wesentlichen  gemäss vorstehender Beschreibung beibehal  ten werden.  



       Jedesmal,    sobald eine     Klebung        bezw.     Übertragung der Schrift eines Buchungs  streifens stattgefunden hat, wird, wie bereits  erwähnt, der Schlitten 17 um eine Stufe wei  tergeschaltet.  



  Das Schalträdchen 18 kann in ähnlicher  Weise ausgebildet sein     wie    das Schalträd  chen von Schreibmaschinenwalzen, so dass  also der Vorschub des Schlittens in gewissen  Grenzen     einstellbar    ist. Darüber hinaus  kann die Schaltvorrichtung noch so vervoll  kommnet werden, dass der mit Hilfe der       Schalteinrichtung    zwangsläufig vorgescho  bene Schlitten 17     kraftschlüssig    in seine       Ausgangsstellung    zurückfährt, sobald ein am      Schalträdchen 18 vorgesehener (auf der  Zeichnung nicht dargestellter) Auslöseknopf  betätigt wird, wie das bei andern Vorrich  tungen an sich schon bekannt ist.  



  Bei maschinellem Vorschub der zu über  tragenden Buchungsstreifen könnte unter  Umständen auf die gegenseitige Abgrenzung  der einzelnen Buchungsstreifen durch Loch  reihen, Vorschnittstellen oder dergleichen  verzichtet sein, es, könnte statt dessen am  Übertragungsort quer zur Schrägfläche ein  Messer oder eine Schere angebracht wer  den, die die Buchungsblätter erst an Ort  und Stelle in einzelne Streifen zerteilt.  In diesem Falle ist eine Sortierung der  Streifen 1' nach der gleichen Konten  nummer nicht möglich,     sondern    die sie auf  nehmenden Kontenkarten 11 müssen dauernd  gewechselt werden. Die Andruckleisten 23,  die dann nicht abnehmbar zu sein brauchen,  da sie nicht zur Vörsortierung der Streifen  dienen, sorgen für ein genaues Zuführen der  Blätter an die Schneidvorrichtung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Buchungseinrichtung, bei welcher die auf ein Grundbuchblatt aufgeschriebene Buchung auf mehrere mit dem Grundbuchblatt einen Blättersatz bildende, den verschiedenen Kon ten bezw. Aufstellungen zuzuordnende und aus einzelnen abzutrennenden, mittels einer Vorrichtung maschinell auf die Konten zu übertragenden Querstreifen bestehende Blät ter durchgeschrieben wird, dadurch gekenn zeichnet, dass die an einem gemeinsamen rechten Heftrücken abtrennbar sitzenden Streifen verschiedener Blätter, um bei der späteren Übertragung mit Ausrichtung nach den linken Streifenkanten als Soll- bezw.
    Habenbuchungen zu erscheinen, unterschied liche Längen in der Zeilenrichtung, sowie für das spätere richtige Einordnen in das zugehörige Konto, an mit diesem Konto übereinstimmender Stelle entsprechend der jeweiligen Einteilung des Grundbuchblattes Markierungszeichen aufweisen, ferner ge kennzeichnet durch eine zum Übertragen der mit Hilfe eines zugehörigen Beschriftungs- wegweisers ordnungsgemäss beschrifteten Einzelstreifen auf die zugehörigen Konten dienende,
    eine schräg verlaufende Fläche aufweisende Vorrichtung mit Andruckleisten und .einer seitlichen Führungsleiste für die linken Kanten der nacheinander an die Über tragungsstelle vorzuschiebenden Streifen, an welcher Vorrichtung ein gegen die Übertra gungsstelle herumschwenkbarer Stempel an geordnet und ein der Zeilenhöhe der Streifen entsprechend schrittweise weiterzuschalten der Schlitten als Auflagefläche für die an der Übertragungsstelle vorbeizubewegende Kontenkarte verschiebbar geführt ist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Buchungseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Grundbuchblatt, sowie das Schlussblatt wenigstens oben gegenüber den andern Blättern verlängert und durch Querstrei fen trennbar miteinander verbunden sind. z. Buchungseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Streifen der Blätter an ihrer Rückseite mit einer bei gewöhnlicher Temperatur nicht klebenden Leimmasse versehen sind, derart,
    dass sie im Heiss klebeverfahren aufgeklebt werden kön nen. B. Buchungseinrichtung nach Patentan spruch und. Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Blätter des Sat zes aus wenigstens durchscheinendem Material bestehen und zwischen ihnen Kohleblätter derart angeordnet sind, dass die Durchschlagschrift auf die Rückseite der Streifen in Spiegelschrift aufge schrieben wird.
    4. -Buchungseinrichtung nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch eine der artige Zurichtung der Rückseite der aus durchsichtigem Material bestehenden Streifen, dass die in Spiegelschrift auf die Rückseite der Streifen aufgeschrie bene Durchschlagschrift im Abziehver fahren auf die Kontenkarten übertragen werden kann. 5. Buchungseinrichtung nach Patentan spruch, mit einer Vorrichtung zum Über tragen der Streifen der Einzelblätter auf Kontenkarten, dadurch gekennzeichnet, dass der Stempel als Feuchtstempel aus gebildet ist. 6.
    Buchungseinrichtung nach Patentan spruch und U nteranspruch 2, mnit einer Vorrichtung zum Übertragen der Strei fen der Einzelblätter auf Kontenkarten, dadurch gekennzeichnet, dass die Über tragungsvorrichtung mit einem Heiz- stempel ausgerüstet ist. 7. Buchungseinrichtung nach Patentan spruch, mit einer Vorrichtung zum über tragen der Streifen der Einzelblätter auf Kontenkarten, dadurch gekennzeichnet, dass die Andrückleisten Blattfedern tra gen, welche die Einzelstreifen an der Übertragungsstelle gegen die Kontenkar ten andrücken, und der Stempel Ausspa rungen zur Aufnahme dieser Federn beim Niederschwenken des Stempels auf weist. B.
    Buchungseinrichtung nach Patentan spruch, mit einer Vorrichtung zum Über tragen der Streifen der Einzelblätter, ge kennzeichnet durch ein endloses Band zum Heranbewegen der Streifen auf der schräg verlaufenden Fläche an die Über tragungsstelle. 9. Buchungseinrichtung nach Patentan spruch, mit einer Vorrichtung zum Über- tragen der Streifen der Einzelblätter, da durch gekennzeichnet, dass@ die Weiter schalteinrichtung für den Schlitten der art auslösbar ist, dass der Schlitten nach Auslösen einer Sperrung kraftschlüssig in seine Ausgangsstellung zurückgezogen wird.
    1(@. Buchungseinrichtung nach Patentan spruch, mit einer Vorrichtung zum Über tragen der Streifen der Einzelblätter. da durch gekennzeichnet, dass quer zur Vor schubrichtung der Streifen vor der Klebestelle ein Schneidmesser vorgese hen ist, das dazu bestimmt ist, die Blät ter erst unmittelbar vor dem Übertragen auf die Kontenkarten in die einzelnen Streifen zu zerlegen.
    11. Buchungseinrichtung nach Patentan spruch, mit einem Beschriftungswegwei ser für ein ordnungsgemässes Beschriften der Streifen der Einzelblätter, dadurch gekennzeichnet, dass der Beschriftungs wegweiser durch einen am Papierhalter der Buchungsmaschine anzubringenden Streifen mit einem dem jeweiligen Ta bellenkopf des Grundbuchblattes ent sprechenden Aufdruck und mit farbigen Zeichen zur Kennzeichnung der An fangs- oder Grundstellung für die Be schriftung der einzelnen Spalten gebil det ist.
CH210843D 1936-07-14 1937-07-10 Buchungseinrichtung. CH210843A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE210843X 1936-07-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH210843A true CH210843A (de) 1940-08-15

Family

ID=5799509

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH210843D CH210843A (de) 1936-07-14 1937-07-10 Buchungseinrichtung.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH210843A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE663049C (de) Blaettersatz zum Durchschreiben und Vorrichtung zum UEbertragen von Streifen der Einzelblaetter
CH210843A (de) Buchungseinrichtung.
DE2907154C2 (de) Fortlaufender Schreibsatz zur Herstellung von Mappen zur Aufnahme von Informationsblättern
AT156612B (de) Buchungsblättersatz für eine Durchschreibebuchführung und mechanische Übertragungsvorrichtung.
DE650492C (de) Blaettersatzhalter fuer das Durchschreiben von Hand und mit der Schreibmaschine
DE728413C (de) Vorrichtung fuer schreibende Geschaeftsmaschinen
DE457161C (de) Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Anbringen von Nadelschutzetiketten mit am oberen Etikettenrande vorgesehener, mit dem Etikett aus einem Stueck bestehender Schutzklappe
DE671101C (de) Plattenfoermiges Durchschreibegeraet
DE808111C (de) Registraturanordnung, insbesondere fuer Vertikalregistratur
DE673983C (de) Durch einen Halter zusammengeschlossener Formularsatz
DE618663C (de) Durchschreibeblaettersatz
DE918812C (de) Durchschreibeeinrichtung fuer Lose-Blatt-Buchhaltung im Einschriftsystem
AT151523B (de) Einrichtung für Durchschreibebuchhaltungen.
DE903339C (de) Papierfoerdervorrichtung, insbesondere fuer Lochkartenmaschinen
DE694723C (de) Durchschreibegeraet, insbesondere fuer Dreischrift
DE840705C (de) Druckvorrichtung, insbesondere zum Bedrucken von Etiketten, Postkarten oder aehnlichem
DE1611538C (de) Formularsatz
DE913653C (de) Buchungsgeraet fuer die Durchschreibebuchhaltung
DE1182859B (de) Registrierendes Messgeraet zur Registrierung ueber einen laengeren Zeitraum
DE724844C (de) Vordruckblatt zum UEbertragen fuer die Loseblatt-Buchhaltung
DE676921C (de) Vorrichtung an druckenden Geschaeftsmaschinen zum Zurueckziehen von Kohlepapierblaettern
AT99704B (de) Flachdruckverfahren und Vorrichtung zur mechanischen Durchführung von Registratur-, Buchhaltungs- und ähnlichen Arbeiten.
DE1003231B (de) Farbblatthalter fuer Durchschreibeeinrichtung bei Loseblattbuchhaltungen
AT113542B (de) Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Anbringen von Nadelschutzetiketten an Waren aller Art.
DE712347C (de) Vordruckbogen fuer die Loseblattbuchhaltung