CH210853A - Tisch-Eishockeyspiel. - Google Patents
Tisch-Eishockeyspiel.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F7/00—Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
- A63F7/06—Games simulating outdoor ball games, e.g. hockey
- A63F7/0684—Games simulating outdoor ball games, e.g. hockey with play figures slidable or rotatable about a vertical axis
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Pinball Game Machines (AREA)
- Toys (AREA)
Description
Tisch-Eishockeyspiel. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Tischeishockeyspiel, bei welchem Spielfiguren mittelst am Spielrahmen vorgesehener Griff organe bewegbar sind.
Erfindungsgemäss zeichnet sich das Spiel dadurch aus, dass nach Zahl und Anordnung der Besetzung des Originalspiels entsprechend auf dem Spielboden um ihre Vertikalaxe dreh bare Spielfiguren und zwei frei im Spielfeld stehende Tore angebracht sind, und dass der Spielboden derart uneben gestaltet ist, dass die Spielkugel von jeder Stelle des Spiel feldes aus in den Bereich einer Spielfigur rollt.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstan des dargestellt, wobei die Fig. 1, 2 und 3 einen Grundriss, einen Längsschnitt nach der Linie a-b in Fig. 1 und eine Längsansicht des Tischspiels wieder geben, wobei Teile weggebrochen sind.
Fig. 4 zeigt eine Spielfigur in zwei um 90 versetzten Ansichten und die Fig. 5 eine Einzelheit in Draufsicht und im Querschnitt nach der Linie c-d der ersteren Figur.
In den Darstellungen bezeichnen 1 ein Tischgestell und 2 einen vertieften, das Spiel feld enthaltenden, unten durch einen Boden 3 und oben durch einen Glasrahmen 4 ver schlossenen Spielrahmen. Über dem Boden 3 befindet sich der Spielboden 5 und frei auf demselben befestigt die vorn offenen Spieltore 6 aus Drahtgeflecht. Der Spielboden ist an den Ecken abgerundet und uneben gestaltet, derart, dass er von der Quermittel axe beidseitig dachförmig abfällt und gegen die Tore und die Feldecken wieder ansteigt (Fig. 2). Von der Mitte der Torrückwand fallen Dreieckflächen 7 dachförmig gegen den übrigen Spielboden ab. Die Bodenfläche bietet somit keinen toten Punkt, an dem die Kugel nicht erreichbar wäre.
Die Spielfiguren 8 sind auf Dorne 9 gesteckt, die den Spielboden frei durchsetzen und mittelst Winkelgetrieben durch am Rahmen angeordnete Grifforgane betätigbar sind. Die Anzahl und Anordnung der Spielfiguren entspricht der Besetzung des Originalspiels, so dass beim Spielvorgang eine dem Originalspiel, das heisst dem richtigen Eishockeyspiel nahekommende Bewegung der Figuren erreicht wird.
Die Spielfiguren der Torhüter, sowie der diesen benachbarten Spielerreihen werden je durch die Grifforgane 10 bezw. 11 über die Wellen 12 bezw. 13 und die Winkelgetriebe 14 bezw. 15 bewegt; während die Spielfiguren der zweiten Spieler reihe der einen Spielerpartei durch die Griff organe 16 bezw. 17 bezw. die Wellen 18 bezw. 19 und die Winkelgetriebe 20 bezw. 21 bewegt werden.
Die Abgabe einer Spielkugel (Scheibe) auf das Spielfeld erfolgt nach Betätigung eines Münzautomaten 22 an sich bekannter Art, bei dem nach Einwurf einer Münze bei 23 und Drehen des Hebels 24 um eine Vier telsdrehung die Kugel auf der Höhe der Quermittelaxe durch die Öffnung 25 auf das Spielfeld rollt. In einem zwischen Spielboden und Boden 3 neben dem Automaten einge bauten Fach 26 ist die Kassette 27 mit: Schlitz 28 zur Aufnahme der eingeworfenen Münzen untergebracht. Die in ein Tor ge schleuderte Spielkugel fällt hinter der Figur des Torhüters in eine Versenkung 29 mit schrägem Ablauf und von da in einen ge neigten Blechkännel 30, der sie in den Auto maten zurückführt (Fig. 2 strichpunktierte Linien).
Die ins Tor geschleuderte Kugel wird in allen Fällen gegen die seitlich gelegene Ab lauföffnung 34 der Versenkung 29 geleitet, indem die Kugel zuerst über einen Absatz 35 des Spielbodens in eine geneigte, durch zwei Schrägflächen 36 und 37 gebildete Rinne 38 fällt, die in die Ablauföffnung mündet (Fig. 5).
Beim Spielverlauf trachtet jeder der bei den einander am Spielrahmen gegenüberste henden Partner die nach Einwurf der Münze ins Spielfeld rollende Kugel durch Schlag mittelst einer durch ein Grifforgan beweg baren Figur dem andern ins Tor zu schleu dern. Da die Kugel aus jeder Lage auf dem Spielboden in den Aktionsradius einer Spiel figur rollt, geht das Spiel pausenlos bis zum geschossenen Tor vor sich, bei dem die Ku gel hinter einer Torhüterspielfigur in der Versenkung 29 verschwindet.
Die Spielkugel kann auch hinten um das Tor herum wieder ins Vorfeld geschleudert werden, wenn es ein Partner für günstig erachtet. Beispielsweise kann der Automat eine Trommel aufweisen, die zur Abgabe von z. B. 9 Kugeln eingerichtet ist, die nach einmaligem Münzeneinwurf sukzessive je nach Spielverlauf entnommen werden. Die Anzahl der Tore markiert jeder .Partner durch Ver schieben einer Zählkugel auf seinem Zähl stab 32. Die Spielfiguren sind zweiteilig, und es wird der kleinere Figurenteil mittelst Schrauben 33 an dem auf den Dorn 9 auf gesteckten grösseren Figurenteil festgezogen, so dass ein Lösen der Figur vom Dorn ver hindert ist.
Die Füsse des Spieltisches können umleg bar oder abnehmbar angebracht sein, damit der Rahmen auf eine bestehende Tischplatte oder dergleichen aufgelegt werden kann.
Die Partnerschaften des Spiels können auch aus je zwei Personen bestehen, d. h. jede Spielseite des Tisches kann mit zwei Personen besetzt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Tischeishockeyspiel mit durch am Spiel rahmen vorgesehene Grifforgane bewegbaren Spielfiguren, dadurch gekennzeichnet, dass nach Zahl und Anordnung der Besetzung des Originalspiels entsprechend auf dem Spiel boden um ihre Vertikalaxe drehbare Spiel figuren und zwei frei im Spielfeld stehende Tore angebracht sind, und dass der Spiel boden derart uneben gestaltet ist, dass die Spielkugel von jeder Stelle des Spielfeldes aus in den Bereich einer Spielfigur rollt. UNTERANSPRÜCHE: 1.Tischeishockeyspiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiel boden von seiner Quermittelaxe beidseitig dachförmig abfällt und gegen die Tore und die Eckpartien hin wieder ansteigt und dass von der Mitte jeder Torrück- wand nach beiden Seiten dachförmig gegen den übrigen Spielboden abfallende Drei eckflächen vorgesehen sind. 2. Tischeishockeyspiel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Spielboden innerhalb jedes Tores eine Versenkung aufweist, in welche die ins Tor geschleuderte Kugel fällt, und welche die Form einer geneig ten, hinter einem Absatz des Spielbodens liegende Rille besitzt, welche: Versenkung.durch zwei Schrägflächen gebildet ist und in eine mit einem Kännel verbundene Ab lauföffnung mündet, so dass die Kugel bei jeder Richtung des Einschusses in die Ablauföffnung geleitet wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH210853T | 1939-10-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH210853A true CH210853A (de) | 1940-08-15 |
Family
ID=4447109
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH210853D CH210853A (de) | 1939-10-06 | 1939-10-06 | Tisch-Eishockeyspiel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH210853A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2513728A (en) * | 1945-11-19 | 1950-07-04 | Chicago Coin Machine Co | Amusement apparatus |
| US2819082A (en) * | 1955-01-07 | 1958-01-07 | James B Peters | Simulated hockey game |
| US3817523A (en) * | 1972-02-18 | 1974-06-18 | Stroh P | Table ball game with alternatively operated rotatable attack and defense players |
| US4012040A (en) * | 1976-05-17 | 1977-03-15 | Gilbert Fernandes | Magnetic hockey game |
-
1939
- 1939-10-06 CH CH210853D patent/CH210853A/de unknown
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2513728A (en) * | 1945-11-19 | 1950-07-04 | Chicago Coin Machine Co | Amusement apparatus |
| US2819082A (en) * | 1955-01-07 | 1958-01-07 | James B Peters | Simulated hockey game |
| US3817523A (en) * | 1972-02-18 | 1974-06-18 | Stroh P | Table ball game with alternatively operated rotatable attack and defense players |
| US4012040A (en) * | 1976-05-17 | 1977-03-15 | Gilbert Fernandes | Magnetic hockey game |
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