CH210957A - Gläserreinigungsgerät. - Google Patents

Gläserreinigungsgerät.

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Publication number
CH210957A
CH210957A CH210957DA CH210957A CH 210957 A CH210957 A CH 210957A CH 210957D A CH210957D A CH 210957DA CH 210957 A CH210957 A CH 210957A
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CH
Switzerland
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cleaning device
connection
glass cleaning
spray
glass
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Application number
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Inventor
Prechtl Adolf
Original Assignee
Prechtl Adolf
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Publication date
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Publication of CH210957A publication Critical patent/CH210957A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/0065Washing or rinsing machines for crockery or tableware specially adapted for drinking glasses
    • A47L15/0068Washing or rinsing machines for crockery or tableware specially adapted for drinking glasses with brushes or similar scraping members

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  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description


      Gläserreinigungsger        ät.       Die vorliegende Erfindung     betrifft    eine  weitere Ausbildung des     Gläserreinigungsge-          rätes    nach dem Patentanspruch des Haupt  patentes, gemäss welcher mindestens die mitt  lere, auf der Grundplatte gelagerte Säule  als Spritzrohr ausgebildet ist und das Gerät  mit einem     Anschlussstutzen    zum Anschluss  an eine Wasserleitung versehen ist.  



  Es können aber auch mit Vorteil die die  aussenwirkenden Reinigungsorgane tragenden  Säulen als     Spritzrohre    ausgebildet werden.  



  Das     Gläserreinigungsgerät    braucht nicht  mehr unter Wasser gesetzt zu werden und  die Gläser werden im fliessenden Wasser der  Spritzrohre gereinigt. Das Herumspritzen des  Wassers wird dabei mit Vorteil durch einen  das Gerät umgebenden Mantel verhindert.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes  dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 einen axialen Schnitt und       Fig.    2 einen Schnitt gemäss Linie     I-1     in     Fig.    1.      Eine Grundplatte 1, welche eine Kammer  2 enthält, ist mit einem in die Kammer 2  einmündenden     Anschlussstutzen    3 zum An  schluss an eine Wasserleitung und an ihrer  Unterseite mit als Füsse dienenden Gummi  saugnäpfen 4 versehen.

   Auf die Grundplatte 1  sind vier äussere, als Spritzrohre ausgebildete  Säulen 5, 6, 7, 8 und eine mittlere, ebenfalls  als Spritzrohr ausgebildete Säule 9 aufge  schraubt, welche in die Kammer 2 einmün  den und an ihren obern Enden durch Nippel  10     bezw.    10' abgeschlossen sind. Die mitt  lere Säule 9 besitzt ringsum und in der  Höhe gleichmässig verteilte     Spritzöffnungen     11 und die äussern Säulen 5, 6, 7; 8 sind  mit in der Höhe gleichmässig verteilten, un  gefähr gegen die mittlere Säule gerichteten  Spritzöffnungen 12 versehen.

   Der     Abschluss-          nippel    10' auf dem obern Ende der mittleren  Säule 9 besitzt einen radialen Spritzkanal  mit ringsum verteilten, schräg nach oben  gerichteten     Ausmündungen.    Die äussern Säu  len besitzen an der Innenseite je zwischen  den Spritzöffnungen 12 liegende Auflagenasen      13, auf welchen Tragringe 14 aufliegen, an  welchen die auswendig am zu reinigenden  Glas angreifenden Reinigungsorgane, im dar  gestellten Falle Gummischeiben 15, befestigt  sind. Diese Gummischeiben 15 weisen in  ihrem mittleren Teil einen Ausschnitt 16  auf, von welchem aus Schlitze 17 bis ange  nähert an den Tragring 14 reichen.

   Der Aus  schnitt 16 der obersten Gummischeiben 15  oder der zwei bis drei obersten     Clurnrnischei-          ben    15 ist kleiner als derjenige der untern.  Auf dem     Abschlussnippel    10' der mittleren  Säule 9 ist ein pinselartiges Reinigungsorgan  18 befestigt. Die mittlere Säule 9 besitzt in  der Höhe gleichmässig verteilt je zwischen  zwei Gummischeiben 15 liegende, durch je  zwei Ringrippen 19 gebildete Ringrillen, in  welche die inwendig am zu reinigenden Glas  angreifenden     Reinigungsorgane,    welche aus  mit radialen     Einschnitten        versehenen        Gurn-          mischeiben    20 gebildet sind, eingesetzt sind.

    Der Durchmesser der     obersten    oder der zwei  bis drei obersten G     unrmischeiben    20 ist klei  ner als derjenige der untern. Die Oberfläche  der Gummischeiben 15, 20 ist zur Erhöhung  ihrer Reinigungswirkung     geriffelt.    Um zu  vermeiden, dass die aus den     Spritzrohren    5,  6, 7, 8 austretenden     Wasser.strahle    aus dem  Apparat heraustreten, ist über diesen ein an  die äussern Säulen anliegender Blechmantel  21 gestülpt, welcher gleichzeitig den Säulen  einen sicheren Halt gibt. Der Mantel 21  besitzt oben eine so grosse Öffnung, dass die  zu reinigenden Gläser bequem oben einge  führt werden können. Nach Abheben des  Mantels 21 ist ein Auswechseln der Gummi  scheiben 15, 20 leicht möglich.  



  Das     Gläserreinigungsgerät    wird auf eine  glatte Unterlage, zum Beispiel auf den Boden  eines Wassertroges aufgesetzt, so dass es mit  Hilfe seiner Saugnäpfe den nötigen Halt be  kommt. Mittels eines     Arrschlussschlauches       wird die Wasserleitung mit dem Anschluss  stutzen 3 der Grundplatte 1 verbunden. Nach  Aufdrehen des Wasserhahnes wird das zu  reinigende Glas einfach von oben in das       Gläserreinigungsgerät    über die mittlere Säule  9 hineingestossen, wie die     Fig.    1 der Zeich  nung veranschaulicht und dann wieder heraus  gezogen, womit die Reinigung vollzogen ist.  Das aus den Spritzrohren austretende Wasser  gelangt bei der Reinigung in reichlichem  Masse auf die Reinigungsorgane 15, 20 und  auf das zu reinigende Glas.

   Diese ständige       Frisehwasserzufuhr    bei der Reinigung ermög  licht eine absolut hygienische Reinigung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gläserreinigungsgerät nach Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die mittlere auf der Grund platte gelagerte Säule als Spritzrohr ausge bildet ist und das Gerät mit einem Anschluss stutzen zum Anschluss an eine Wasserleitung versehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Gläserreinigungsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die aussen wirkenden Reinigungsorgane tragenden Säulen als nach innen spritzende Spritz- rohre ausgebildet sind und dass in der Grundplatte eine Kammer vorgesehen ist, an welche sämtliche Spritzrohre angeschlos sen sind und welche mit einem Anschluss stutzen zurr Anschluss an eine Wasserlei tung versehen ist. 2. Gliserreinigungsgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass es einen abnehmbaren Mantel aufweist, der oben eine (Öffnung zum Ein führen der zu reinigenden Gläser aufweist.
CH210957D 1939-08-03 1939-08-03 Gläserreinigungsgerät. CH210957A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH210957T 1939-08-03
CH206679T 1939-08-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH210957A true CH210957A (de) 1940-08-15

Family

ID=25724330

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH210957D CH210957A (de) 1939-08-03 1939-08-03 Gläserreinigungsgerät.

Country Status (1)

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CH (1) CH210957A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2000076387A1 (de) * 1999-06-15 2000-12-21 Schicker & Schäfer GmbH Vorrichtung zum reinigen und nachspülen von trinkgefässen
EP2949255A1 (de) * 2013-12-16 2015-12-02 ING-Plastic s.r.o. Vorrichtung für die handwäsche und für das spülen von trinkgläsern

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2000076387A1 (de) * 1999-06-15 2000-12-21 Schicker & Schäfer GmbH Vorrichtung zum reinigen und nachspülen von trinkgefässen
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