CH211128A - Steigeisen. - Google Patents

Steigeisen.

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Publication number
CH211128A
CH211128A CH211128DA CH211128A CH 211128 A CH211128 A CH 211128A CH 211128D A CH211128D A CH 211128DA CH 211128 A CH211128 A CH 211128A
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CH
Switzerland
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crampon
crampons
shoe
spurs
lightweight material
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Application number
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English (en)
Inventor
Michaud August
Original Assignee
Michaud August
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Publication date
Application filed by Michaud August filed Critical Michaud August
Publication of CH211128A publication Critical patent/CH211128A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C15/00Non-skid devices or attachments
    • A43C15/06Ice-gripping devices or attachments, e.g. ice-spurs, ice-cleats, ice-creepers, crampons; Climbing devices or attachments, e.g. mountain climbing irons
    • A43C15/068Climbing devices or attachments, e.g. glacier crampons, mountain climbing irons

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Steigeisen.    Die bisher gebräuchlichen, zur Verwen  dung an Steil- und Schneehängen vor  gesehenen eisernen Steigeisen bilden wegen  ihrer Schwere und Platzbeanspruchung eine  Sorge der Gebirgswanderer und werden des  halb von diesen nur im allernotwendigsten  Falle für zeitraubende Hochtouren und  Schnee- und Eiswanderungen mitgenommen.  Das Anbringen einteiliger Eisen an die  Schuhe ist umständlich und die Eisen bilden  infolge ihrer Länge oft die Ursache von Be  schädigungen des Rucksacks und der Kleider  und von Körperverletzungen.  



  Der Zweck der vorliegenden Erfindung  ist nun, diese Übelstände zu beseitigen und  ein leichtes Steigeisen zu schaffen, so dass es  sich fortan auch für kürzere, grössere Si  cherung verlangende     Wegstrecken    lohnt, die  Eisen zu verwenden.  



  Erfindungsgemäss zeichnet sich das Steig  eisen dadurch aus, dass es aus mehreren, an  einander ein- und voneinander     auskuppel-          baren,        spornbesetzten    Teilen aus Leichtwerk  stoff besteht, welche für die Aufnahme der         Befestigungsmittel    an den Schuh     bestimmte     Organe besitzen.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein       Ausführungsbeispiel    des Erfindungsgegen  standes     durch          Fig.    1 in Ansicht und am Schuh befestigt  gezeigt und durch       Fig.    2 in Unteransicht mit     Weglassung     der     Befestigungsriemen.     



  In den     Darstellungen    bezeichnet 1 den  Schuhoberteil, 2 die Sohle und 8 eine     aus          Leichtwerkstoff,    z. B.     Aluminiumlegierung,     und     aus    zwei an einer Gelenkstelle 4 mit  einander gekuppelten Teilen 5, 6 bestehende,  der Wölbung der Sohle folgende und mit  Aussparungen 7 versehene Platte mit einer       Vertiefung    8     zur    Aufnahme und Festlegung  des Absatzes.

   Aus der Platte abgebogene,  längs des Randes und am Steg 9 des Platten  teils 6 angeordnete Sporne 10 sind zu       kurzen,    an 'der Basis breiten Zacken geformt  und in solcher Anzahl vorhanden, dass     ein     gleitsicherer Stand auf rauher oder schlüpf  riger Unterlage gewährleistet ist. Am Ab-      Satzboden des Plattenteils 5 sind     a.us    der  Platte zwei Lappen 11 gegenständig auf  gebogen und je mit einem Schlitz 1? zur  Aufnahme je eines     Riementeils    eines Rist  riemens 13 versehen, welche Riementeile an  den     Lappen        angelenkt    sind.

   Ein Zehen  riemen 14 führt durch Schlitze von seitlich  des Plattenteils 6 angeordneten gegenständig  aufgebogenen Lappen     l5.     



  Die     Anbringung    des Steigeisens am Schuh  erfordert keine besondere Geschicklichkeit  und es kann das Steigeisen zufolge der be  sonderen Anordnung des Riemenwerkes auch  für Schuhe verschiedener Länge benützt  werden. Der Plattenteil 6 folgt bei der     An-          bringung    des Steigeisens der Wölbung der  Schuhsohle und beim Laufen wie diese den  Biegungen der Fusssohle.     Damit    empfindet  der Träger sichereren Stand als mit den  schweren starren Steigeisen bekannter Art.  



  Das beschriebene Steigeisen ist     vermöge     des     verwendeten    Materials von leichtem Ge  wicht und von wenig sperriger Form, da es  anstatt der wenigen, grossen Sporne bekann  ter Steigeisen mehr, jedoch kürzere Sporne  aufweist. Die glatte Oberfläche des Materials  verhindert eine     Stollenbildung    beim Gehen  im Schnee fast ganz. Allfällig auftretende       Stollenbildung    im Pappschnee kann durch  leichtes Anschlagen der Füsse gegeneinander    oder an einen Eispickel verhindert werden.  Das Material ist. von solcher Härte und  Zähigkeit,     dass    die Abnützung auf Schnee  und Eis nur     wenig    grösser ist als diejenige  bei     Steigeisen    von Stahl.

   Rauhes Felsgestein  gräbt sich ins Material ein, also umgekehrt  als wie beim Stahl. Die Folge davon ist ein  stark erhöhter Halt. Die einfache Befesti  gung mittels Rist- und Zehenriemen ge  stattet das rasche     Anbringen    und Lösen des       Steiy.eisens    vom Schuh.  



  Die     Sporne    des Steigeisens     könnten    auch  an die Platten     anèschweisst    sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Steigeisen. dadureh gekennzeichnet, dass es aus mehreren aneinander ein- und voneinan der auskuppelbaren, spornbesetzten Teilen aus Leichtwerkstoff besteht, welche für die Aufnahme der Befestigungsmittel an den Schuh bestimmte Organe besitzen. UNTERANSPRUCH Steigeisen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Teile mit ihren Spornen und Lappen aus einem ein zigen Stück Leichtwerkstoff bestehen.
CH211128D 1940-03-18 1938-12-30 Steigeisen. CH211128A (de)

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CH211128T 1940-03-18

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Family

ID=4447193

Family Applications (1)

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CH211128D CH211128A (de) 1940-03-18 1938-12-30 Steigeisen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2018002398A1 (es) * 2016-06-28 2018-01-04 3L Internacional, S.A. Crampones reversibles para suela de bota

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