CH211168A - Anlage zur Überwachung des Einspritzzeitpunktes bei Brennkraft-Freikolbenmaschinen. - Google Patents

Anlage zur Überwachung des Einspritzzeitpunktes bei Brennkraft-Freikolbenmaschinen.

Info

Publication number
CH211168A
CH211168A CH211168DA CH211168A CH 211168 A CH211168 A CH 211168A CH 211168D A CH211168D A CH 211168DA CH 211168 A CH211168 A CH 211168A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
piston
pressure
free
speed
pressure medium
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
Original Assignee
Sulzer Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sulzer Ag filed Critical Sulzer Ag
Publication of CH211168A publication Critical patent/CH211168A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B71/00Free-piston engines; Engines without rotary main shaft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description


  Anlage zur     Überwachung    des Einspritzzeitpunktes bei     Brennkraft-Freikolbenmasehinen.       Die     Erfindung    betrifft eine     Anlage        zur     Überwachung des     Einspritzzeitpunktes    bei       Brennkraft-Freikolbenmaschinen    und     besteht     in einem Sicherheitsorgan, welches derart     in     Abhängigkeit von der Geschwindigkeit der  Freikolben arbeitet, dass bei     einer    über einem  beabsichtigten     Grenzwert    liegenden Ge  schwindigkeit der Freikolben eine Einsprit  zung von Brennstoff verhindert wird.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes    schema  tisch dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt ein     Schaltschema.    für die Be  tätigung der Sicherheitsvorrichtung,       Fig.    2 die Änderung einer Einzelheit aus       Fig.    1.  



  Mit dem     Synchronisiergestänge    1, das in  bekannter Weise die Stellungen von zwei in  einem Zylinder gegenläufig sich     bewegenden     Freikolben ausgleicht und mit ihnen durch  die Gelenke 2 verbunden ist, bewegt sich der  Exzenter 3, der den Hilfskolben 4 im     Ge-          iläuse    5 in Abhängigkeit von der Geschwin  digkeit der Freikolben antreibt. Der Raum 6    über dem Hilfskolben 4 steht in Verbindung  mit dem Raum 7, in welchem der Steuer  schieber 8     arbeitet.    Der Steuerschieber 8  steht somit einerseits unter dem Druck der  Hilfsflüssigkeit im Raum 6, anderseits wird  er durch die Feder 9 belastet.

   Sein Hub ist  durch die     Anschläge    10 und 11     begrenzt.    Der  Hilfskolben 4 ist mit einer durch das Saug  ventil 13 abgeschlossenen     Bohrung    14 ver  sehen. Zum Nachfüllen von Hilfsflüssigkeit  dient die Leitung 15. Der Raum 6 ist über  die     Drosselstelle    12, deren     Drosselquerschnitt     durch die Stellung der Nadel bestimmt wird,       unmittelbar    unter Umgehung des. Hilfskol  bens 4 mit der     Leitung    15 verbunden.  



  Der Schieber 8 steuert die Zufuhr von  Druckmittel aus den Leitungen 16, 17, 18  und 19 zum Schliesskolben 20 des als Auslass  organ     ausgebildeten        Sicherheitsorganes    21.  Vom Gehäuse 5     führt    die     Leitung    22 zum  Gehäuse 23,     in    dem der     Abstellschieber    24,  und im Zylinder 25 der Schliesskolben 20 zur  Betätigung des     Auslassorganes    21 angeordnet  sind. Das     Auslassorgan    21 schliesst den Neben-           auelass    26 der zum     Einspritzventil    2 7 führen  den Brennstoffleitung 28 ab.

   Die Verbin  dung zwischen den Leitungen 18 und 19 wird  durch den Schieber 30 hergestellt, der auf  der einen Seite vom Druck p, in der Leitung  16, auf der     andern    Seite vom höheren Druck       V,    in der     Leitung    18     belastet        wird.    Die Kol  benfläche 29 ist so gross, dass bei Vorhanden  sein der beiden Drücke<I>p,</I> und     p-.    der Schie  ber 30 in seiner untern gezeichneten Lage  gehalten wird. Die Öffnungen 31 bis 34 die  nen als     Auslassöffnungen.     



  Die     Wirkungs -eise    der Vorrichtung ist  die folgende: Das Sicherheit-     bezw.    Aus  lassorgan 21     arbeitet    nun derart in Abhängig  keit von der Geschwindigkeit der Freikolben,  dass die     Einpritzung    von Brennstoff durch  das     Einspritzventil    27 verhindert wird, wenn  die Geschwindigkeit der Freikolben über  einem     beabsichtigten    Grenzwert liegt. Es ist.  vorteilhaft, dafür zu sorgen, dass die Brenn  stoffeinspritzung nicht zu einem Zeitpunkt  erfolgen kann, in dem die Geschwindigkeit  der Freikolben am Ende ihres Kompressions  hubes noch zu gross ist.  



  Zu diesem Zweck verbindet der Steuer  schieber 8 den Raum des Zylinders 25 über  dem Schliesskolben 20     entweder    mit der Lei  tung 17 oder mit der Leitung 19, und zwar  geschieht dies in Abhängigkeit von der Ge  schwindigkeit der Freikolben, da ja der       Hilfskolben    4 vom     SZ        nchronisiergestänge    1  angetrieben wird und die Geschwindigkeit  des Hilfskolbens 4 somit eine Funktion der  Geschwindigkeit der     Freikolben        i:st.    Beim       Einwärtshuh        bezw.    beim     Kompressionshub     der Freikolben bewegt sich der Hilfskolben 4  von unten nach oben.

   Bei dieser     Bewegring     entweicht Hilfsflüssigkeit aus dem Raum 6  durch die     Drosselstelle    12, die so     bemessen     ist,     da,ss    sie zur Beherrschung des Druckes  im Raum 6 dient. Dieser Druck wird     dadurch     eine Funktion der     Geschwindigkeit    des Hilfs  kolbens 4 und somit eine Funktion der     Ge-          sch,v#-indigL-eit    der Freikolben.  



  Ist die Geschwindigkeit des Hilfskolbens  4 gross, so ist auch der Druck im Raum 6  gross und umgekehrt. Der Steuerschieber 8    wird durch den Druck im Raum 6     belastet;     ist er gross, so steht der Steuerschieber 8 in  seiner untersten Lage am Anschlag 10 an  und die Leitung 22 ist mit der Leitung 1.7       verbunden.    Infolgedessen steht der Schliess  kolben     ?0    unter dein Druck p,.

   Die Feder  kraft der Feder 9 des     Steuerschiebers    8 ist  nun so bemessen und eingestellt. dass bei  einem     CTrenzdruck    der     Hilfsflüssigkeit    im       Raum    6, der dem Grenzwert der Geschwin  digkeit der     Freikolben    entspricht, der Steuer  schieber 8 die     Leitung    17 absperrt und der       Zufluss    von Druckmittel aus der     Leitung    19  zum Zylinder     ?5    gerade zu öffnen beginnt.

    Infolgedessen     wird    bei dem Grenzdruck und       bei    allen kleineren     Driieken    im Raum 6 der  Schliesskolben 20 durch den höheren Druck       px2    belastet. Bei allen Drücken     im    Raum 6  über dem Grenzdruck steht der Kolben 20  unter dem Druck     p,.     



  Die     Driicke        p,    und     p=    sind nun folgender  massen     ge -ählt:    Der Druck p, ist zu klein.  um das     Auslassorgan    21 geschlossen zu hal  ten, wenn der Druck in der Brennstoffleitung  28 den Wert erreicht, bei welchem die Nadel  des Brennstoffventils 27 geöffnet wird.

   So  lange also der Kolben 20 nur durch den  Druck     p,        belastet        wird,    kann eine Brenn  stoffeinspritzung nicht erfolgen, da der von  der nicht gezeichneten Brennstoffpumpe der  Leitung 28 zugeführte Brennstoff nicht die  Nadel des     Brennstoffventils    27, sondern das       Auslassorga.n    21 anhebt und durch den Aus  lass 34     entweielit.     



  Der Druck<B>p</B>:, hingegen ist so gross.     dass     unter diesem     Druck    der Schliesskolben     2(1    und  somit das     Auslassorgan    21 den     Nebenauslass     ?6 auf alle Fälle geschlossen hält, so dass  also der Druck in der Brennstoffleitung 28  soweit ansteigen kann, dass die Nadel des       Brennstoffventils    27 angehoben wird. und  eine     Brennstoffeinspritzung    erfolgt. Dies       tritt    nur dann ein. wenn die     Geseliwindigkeit.     der Freikolben unterhalb des beabsichtigten       Grenzwertes    für diese     Gescli -indigkeit    liegt.  



  Dieser     Grenzv@ert    kann bei mit Ruf  ladung     arbeitenden        Brennkraft-Freikolben-          en    entsprechend der     Änderung    des           Aufladedruckes    geändert werden. Dazu dient  die vom Kolben 35 eingestellte Nadel 36, die  den     Durchlass    der Drosselstelle 12 bestimmt.  Der Kolben 35 wird über .die Leitung 37, die  an einer nicht     gezeichneten        Aufladeluftlei-          tung        angeschlossen    ist, vom     Aufladedruck     belastet.

   Steigt der     Auflad-edruck,    ,so     wird     der Grenzwert für die Geschwindigkeit der  Freikolben, bei welcher eine Einspritzung       von    Brennstoff verhindert wird, erhöht.  



  Beim Ausbleiben von     Druckmittel    mit  dem Druck     p1    wird der Schieber 30 durch  den     Druck        p.    angehoben, bis er oben am  Gehäuse 38 anschlägt. Dadurch ist die Ver  bindung     zwischen    der Leitung 18 und der  Leitung 19 unterbrochen, die Leitung 19 je  doch mit dem     Auslass    32 verbunden.

   Infolge  dessen wird beim Ausfall des Druckmittels  vom Druck     p1    auch die Zufuhr von     Druck-          mittel    mit dem Druck     p-.    zum     Schliesskolben     20 gesperrt und die Leitungen 17, 19 und 22  werden vom Druck     entlastet.    Dies bewirkt,  dass der     Abstellschieber    24, der auch beim  Druck     p,    in seiner untersten, gezeichneten  Stellung steht, durch die Feder 39 angehoben  wird, bis er am Anschlag 40 ansteht. Da  durch sperrt er jeglichen     Zufluss    von Druck  mittel aus der Leitung 22 zum Zylinder 25,  verbindet den letzteren aber mit dem Aus  lass 33.

   Infolgedessen ist. der Schliesskolben 20  entlastet und eine Brennstoffeinspritzung  kann bei Wegfall des Druckes     pl    nicht statt  finden.  



  Bleibt     Druckmittel    mit dem Druck     p.    aus,  so kann ebenfalls keine Brennstoffeinsprit  zung     stattfinden,    weil alsdann der Schliess  kolben 20 höchstens durch den Druck     p1    be  lastet wird. Gelangt der Steuerschieber 8 in  seine obere Lage und verbindet die Leitung  22 mit der Leitung 19, so wird der     Abstell-          schieber    24 infolge des Wegfalles des Druckes       1a2    ebenfalls in der     vorerwähnten    Weise an  gehoben.  



  In der obern Lage des     Abstellschiebens    24  ist die Brennstoffeinspritzung auch dann  abgestellt, wenn der Druck in den Leitungen  16     bezw.    18 sich wieder einstellt. Um daher  die     Freikolbenmaschine    wieder in Gang zu    setzen, muss der     Abstellschieber    24     mittels     des Griffes 41 in -seine unterste Lage gebracht  werden. Es kann somit dieser     Abstellschie-          ber    24 auch zum betriebsmässigen Abstellen  der     Freikolbenmaschine    verwendet werden,  nämlich dadurch, dass er von Hand in seine  oberste Lage gebracht wird.  



  Um die     Freikolbenmaschine    auch in Ab  hängigkeit von einem andern Wert abzustel  len, zum Beispiel in Abhängigkeit vom     Auf-          la.dedruck,    dem     Kompressionsdruck    im     Brenn-          kraftzylinder,    in Abhängigkeit von der einen  oder der andern     Hubendlage    der Freikolben  usw., braucht lediglich ein in Abhängigkeit  dieses Wertes gesteuertes     Auslassorgan    in der  Leitung 16 vorgesehen zu werden, das den       Druck        p1    zum     Verschwinden    bringt.  



  Der Kolben 4 kann auch     anstatt        mittels     des Exzenters 3 nach     Fig.    2     mittels    einer       Nockenscheibe    42 angetrieben werden. Die       Nockenbahn    43 der     Nockenscheibe    42     kann     zweckmässig so ausgebildet sein, dass der  Hilfskolben 4 nur während des letzten Teils  des     Kompressionshubes    der     Freikolben    von       unten    nach     oben    bewegt     wird,

      also verhält  nismässig kurz vor der     innern        Totpunktstel-          lung    der Freikolben. Dies hat den Vorteil,  dass während des für die     Überwachung    des       Einspritzzeitpunktes    wichtigsten Bereiches       des    Hubes der Freikolben der Gesamthub des       Hilfskolbens    4 zurückgelegt wird und die       Empfindlichkeit    und     Genauigkeit    des Ar  beitens des     Sicherheitsorganes-    gesteigert wer  den kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anlage zur Überwachung des Einspritz- zeitpunktes bei Brennkraft-Freikolbenma- schinen, gekennzeichnet durch ein Sicher heitsorgan, welches derart in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit der Freikolben ar beitet, dass bei einer über einem beabsichtig ten Grenzwert liegenden Geschwindigkeit der Freikolben eine Einspritzung von Brennstoff verhindert wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Sicherheitsorgan als ein dem Einspritzventil vorgeschaltetes Auslassorgan (?1) ausgebildet ist, das einerseits vom Brennstoff, anderseits mit tels eines Druckmittels belastet wird, wo bei der Druck des letzteren sieh mit der Änderung der Geschwindigkeit der Frei kolben ändert. \?. Anlage nach Patentanspruch.
    für mit Aufladung arbeitende Brennkraft-Frei- kolbenmaschinen, dadurch gekennzeichnet. dass der Grenzwert bei Änderung des Auf- la.dedilickes geändert wird. 3. Anlage nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherheitsorgan von einem mit den Freikolben sich bewegenden, auf das Druckmittel wirkenden Hilfskolben (4) beeinflusst wird. 4.
    Anlage nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeich net, dass der Hilfskolben mittels eines hydraulischen Gestänges einen Steuer schieber (8) betätigt, der die Zufuhr von Druckmittel zu dem Schliesskolben (\?0) des Auslassorganes steuert. 5. Anlage nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der durch den Hilfskolben erzeugte Druck mittels einer Drosselstelle (1?) beherrscht wird und dass ferner ein beim Auswärtshub der Freikolben wirk- sa.mes Saugventil (13) zum Füllen des Zylinders des Hilfskolbens vorgesehen ist. 6.
    Anlage nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1. 3 und 4, dadurch gekenn zeichnet. dass der Steuerschieber (8) die Zufuhr von unter zwei verschiedenen Drücken stehendem Druckmittel steuert. 7. Anlage nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 3, 4 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass ein weiterer Schieber (30) vorgesehen ist, der bei Ausfall des Druck mittels geringeren Druckes die Zufuhr von. Druckmittel höheren Druckes zum Steuerschieber (8) ,sperrt.
CH211168D 1939-01-03 1939-01-03 Anlage zur Überwachung des Einspritzzeitpunktes bei Brennkraft-Freikolbenmaschinen. CH211168A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH211168T 1939-01-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH211168A true CH211168A (de) 1940-08-31

Family

ID=4447218

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH211168D CH211168A (de) 1939-01-03 1939-01-03 Anlage zur Überwachung des Einspritzzeitpunktes bei Brennkraft-Freikolbenmaschinen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH211168A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE958788C (de) * 1951-06-15 1957-02-21 Erich Wachsmuth Dipl Ing Start- und Regelverfahren fuer einen im Gegentakt arbeitenden, pulvergestarteten Freiflugkolbenkompressor

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE958788C (de) * 1951-06-15 1957-02-21 Erich Wachsmuth Dipl Ing Start- und Regelverfahren fuer einen im Gegentakt arbeitenden, pulvergestarteten Freiflugkolbenkompressor

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69103323T2 (de) Ventilsteuervorrichtung für eine Brennkraftmaschine.
DE2422775A1 (de) Pumpvorrichtung zum einspritzen von kraftstoff
DE3714762C2 (de)
EP0281580B1 (de) Brennstoffeinspritzvorrichttung für eine dieselbrennkraftmaschine
EP0282508B1 (de) Brennstoffeinspritzvorrichtung für eine dieselbrennkraftmaschine mit voreinspritzung
DE3100725A1 (de) &#34;einrichtung zur gesteuerten foerderung des brennstoffs in einer brennkraftmaschine&#34;
DE1007715B (de) Kolbenpumpe fuer Presszylinder, insbesondere fuer hydraulische Grubenstempel
DE2802279A1 (de) Abgas-rezirkulationsvorrichtung fuer einen verbrennungsmotor mit zusatzverbrennungskammern
DE2037449B2 (de) Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen
CH211168A (de) Anlage zur Überwachung des Einspritzzeitpunktes bei Brennkraft-Freikolbenmaschinen.
DE736771C (de) Druckfluessigkeitsantrieb insbesondere fuer Ventile und Brennstoffpumpen an Brennkraftmaschinen
DE4304637C2 (de) Einspritzpumpe für Dieselmotoren
DE4132500A1 (de) Steuereinrichtung fuer gaswechselventile einer brennkraftmaschine
DE652523C (de) Brennstoffeinspritzvorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen
DE732908C (de) Brennstoffeinspritzvorrichtung
DE364756C (de) Vorrichtung zum Einfuehren des Brennstoffes in Verbrennungskraftmaschinen
DE725140C (de) Regler fuer Kraftmaschinen
DE3212052C2 (de)
DE710887C (de) Freikolbenmaschine mit freier aeusserer Hubendlage
DE528728C (de) Einspritzvorrichtung mit Vorlagerung von Zuendoel fuer Einspritzverbrennungskraftmaschinen mit Selbststeuerduese
DE612490C (de) Vorrichtung zur Vorlagerung von Zuendoel bei Einspritzbrennkraftmaschinen
DE877981C (de) Brennstoffeinspritzvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen
DE729083C (de) Hydraulisch betriebene Brennstoffeinspritzvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen
DE512368C (de) Brennstoff-Einspritzvorrichtung
DE765280C (de) Einrichtung zur Regelung des Brennstoffeinspritzdruckes bei Brennkraftmaschinen