CH211178A - Dampfanlage. - Google Patents
Dampfanlage.Info
- Publication number
- CH211178A CH211178A CH211178DA CH211178A CH 211178 A CH211178 A CH 211178A CH 211178D A CH211178D A CH 211178DA CH 211178 A CH211178 A CH 211178A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- air
- dependent
- heat
- circuit
- water
- Prior art date
Links
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 63
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 51
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 7
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 claims description 4
- 230000005855 radiation Effects 0.000 claims description 3
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 claims description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 25
- 238000009434 installation Methods 0.000 claims 4
- 239000013505 freshwater Substances 0.000 claims 2
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims 1
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 claims 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 3
- 230000006870 function Effects 0.000 description 2
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 101100210287 Drosophila melanogaster wech gene Proteins 0.000 description 1
- 101100108327 Escherichia coli (strain K12) melA gene Proteins 0.000 description 1
- 208000010415 Low Vision Diseases 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 description 1
- 239000000956 alloy Substances 0.000 description 1
- 229910045601 alloy Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 description 1
- 230000007797 corrosion Effects 0.000 description 1
- 238000005260 corrosion Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000005485 electric heating Methods 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 1
- 210000000003 hoof Anatomy 0.000 description 1
- 239000001257 hydrogen Substances 0.000 description 1
- 229910052739 hydrogen Inorganic materials 0.000 description 1
- 125000004435 hydrogen atom Chemical class [H]* 0.000 description 1
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 230000004303 low vision Effects 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 239000012811 non-conductive material Substances 0.000 description 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
- 238000013021 overheating Methods 0.000 description 1
- 238000010422 painting Methods 0.000 description 1
- 239000011814 protection agent Substances 0.000 description 1
- 238000009958 sewing Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F22—STEAM GENERATION
- F22B—METHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
- F22B1/00—Methods of steam generation characterised by form of heating method
- F22B1/28—Methods of steam generation characterised by form of heating method in boilers heated electrically
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F22—STEAM GENERATION
- F22B—METHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
- F22B1/00—Methods of steam generation characterised by form of heating method
- F22B1/02—Methods of steam generation characterised by form of heating method by exploitation of the heat content of hot heat carriers
- F22B1/08—Methods of steam generation characterised by form of heating method by exploitation of the heat content of hot heat carriers the heat carrier being steam
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Sustainable Development (AREA)
- Sustainable Energy (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Air Supply (AREA)
Description
Dampfanlage. Die Erfindung bezieht sich auf eine Dampfanlage, in der Hochdruckdampf mit tels elektrischen Stromes erzeugt werden kann.
Elektrodampfkessel üblicher Bauart ha ben bei hohen Drücken unter anderem den Nachteil, dass die Stromdurchführungen an den Kesseln nicht betriebssicher sind und hohe Kosten verursachen. Ausserdem besteht bei Elektrodenheizung die Gefahr der Bil dung von Wasserstoff, welcher sich insbe sondere bei Speicheranlagen im Wasser an reichern und zu gefährlichen Korrosionen der Anlage führen kann. Auch die Heizung mit Heizpatronen bietet neben den hohen Kosten und der geringen Lebensdauer Schwierig keiten, da leicht örtliche Überhitzungen der wärmeübertragenden Heizflächen eintreten können.
Erfindungsgemäss werden die oben ange gebenen Nachteile bei einer Anlage vermie den, bei der eine Einrichtung vorgesehen ist, durch welche einem gasförmigen Medium Wärme, die mittels des elektrischen Stromes erzeugt wird, zugeführt wird. Ferner besitzt diese Anlage einen Wärmeaustauscher, dessen Heizfläche von dem erhitzten gasförmigen Medium bestrichen wird und der dadurch Wärme zur Erhitzung und Verdampfung des Wassers abgibt. Ausserdem ist eine Förder- vorrichtung vorhanden, durch welche das gasförmige Medium im Kreislauf zwischen der der Wärmezufuhr dienenden Einrichtung und dem Wärmeaustauscher geführt wird. Als gasförmiges Medium wird vorzugsweise Luft verwendet.
Der Wärmeaustauscher ist zweckmässiger weise derart ausgeführt, dass er keinen Feuer- oder Strahlungsraum besitzt und dass die Wärmeübertragung von dem gasförmigen Medium an die Heizfläche des Wärmeaus- tauschers praktisch nur durch Konvektion erfolgt. Vort-ei@lhafterweise wird der Wärme austauscher mit einem Hochdruckspeicher verbunden. dem Dampf unter Druckabfall entnommen wird.
Eine solche Anlage mit WNärmespeicher kann dazu verwendet wer den, um überschüssigen Nachtstrom, insbe sondere von Wasserlkraftwerken, in Form von Wärme in dem Hoehdruckspeicher aufzu speichern und am Tage bei Bedarf Dampf aus dem Speicher unter Druckabfall zu ent nehmen.
Bei einer solchen Anlage kann die Wärme von dem Wärmeaustauscher in den Wärme speicher in Form von heissem Wasser oder in Form von Dampf oder in Form eines Dampfwassergemisches übergeführt werden.
Der mit Vorteil vorgesehene Luftkreis lauf arbeitet vorteilhaft mit atmosphärischem oder mit wesentlich höherem als atmosphä rischem Druck. Ersteres hat den Vorteil grösster Einfachheit, da die Kanäle des Luft kreislaufes nicht druckfest ausgebildet wer den müssen. In diesem Falle wird der Luft kreislauf zweckmässig an einer Stelle mit der Aussenluft verbunden, vorteilhaft auf der Saugseite zum Beispiel eines Ventilators, der als Förderv orriehtung zur Umwälzung der Luft im Kreislauf dient.
Die Verbindung des Kreislaufes mit der Aussenluft hat lediglich den Zweck, bei einer Vergrösserung des Volumens der umgewälzten Luft infolge der Erhitzung die überschüssige Luftmenge aus dem Kreislauf abzuführen oder bei einer Verringerung des Luftvolu mens die fehlende Luft aus der Atmosphäre zuzuführen. Der Kreislauf der Luft wird dadurch nicht beeinträchtigt.
Wird der Luftkreislauf mit höherem als atmosphärischem Druck betrieben, so wird mit einem Hilfskompressor oder einer ähnli chen Einriehtung der Kreislaufdruck erzeugt bezw. gelhalten. Der Hilfskompressor wird vorteilhafterweise selbsttätig geregelt, und zwar in Abhängigkeit von dem konstant zu haltenden Druck im Kreislauf. Der höhere Kreislaufdruck bietet den Vorteil, dass wegen des bedeutend grösseren WNärmeüberganges vom Luftkreislauf auf die Wärmeaustausch flächen diese einerseits klein gehalten werden können, während anderseits auch die Venti- lator- bezw. Kompressorleistung geringer wird. Der Luftkreislauf wird mit Vorteil gegen eine Überschreitung der höchst zulässi gen Lufttemperatur gesichert, indem mittels einer an sieh bekannten Einrichtung (z. B.
Kontaktthermometer, Thermostat, mechani scher Temperaturanzeiger usw.) selbsttätig bei Überschreiten der höchst zulässigen Tem peratur die elektrische Heizeinrichtung ab geschalltet oder auf eine kleinere Heizleistung geschaltet wird.
Die elektrische Heizeinrichtung, welche dem Luftkreislauf die Wärme zuführt, wird mit besonderem Vorteil derart ausgebildet, dass die die Wärme entwickelnden elek trischen Widerstände direkt im Luftstrom angeordnet sind und die Wärme dadurch so fort auf den Luftkreislauf übertragen wird. Dies hat, abgesehen von den niedrigeren Kosten den Vorteil, dass die Widerstände ausgezeichnet gekühlt sind und daher hoch belastet werden können und eine hohe Le bensdauer derselben gesichert ist.
Eine gün stige Ausbildung der elektrischen Heizein- richtung besteht darin, dass die Widerstands windungen auf kreuzförmigen oder ähnlichen Tragkörpern aus Isoliermaterial befestigt und dabei nahezu allseitig vom Luftstrom bestrichen werden, oder dass die Widerstände in Rohren. Kanälen oder dergleichen aus Iso liermaterial angeordnet sind, welche von der Kreislaufluft durchströmt werden. Eine ent sprechende Anzahl solcher Heizkörper kann im Luftstrom parallel geschaltet werden. Mit besonderem Vorteil werden die elektrischen Widerstände nicht mit rundem, sondern mit flachem Querschnitt ausgeführt, um eine möglichst grosse Oberfläche zu erhalten.
In Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel der Dampfanlage nach dem Erfindungsgedanken schematisch dargestellt. Es bezeichnet 1 die elektrische Heizeinrichtung, 9 einen Ventila tor. welcher den Luftkreislauf aufrecht er hält, und 3 einen '#U'ärmeaustauscher. Der -#\'ärmeübergang in dem Wärmeaustauscher findet nur durch Konvektion statt. Der Wärmeaustauscher besitzt daher weder einen Feuerraum, noch einen Strahlungsraum.
Die Wärmequelle befindet sich vielmehr ausser halb des Wärmeaustauschers, und die Heiz fläche ist von einem Mantel umgeben, durch welchen die Gase an der Heizfläche entlang geführt werden. Die Speisepumpe 4 führt dem Wärmeaustauscher 3 das Speisewasser zu. Bei a wird der Dampf entnommen und den Verbrauchern, bezw. der Speicheranlage zugeführt. Der Ventilator 2 ist zweckmässig an der kältesten Stelle des Luftkreislaufes, das ist hinter dem Wärmeaustauscher 3 bezw. vor der elektrischen Fleizeinrichtung 1 ange ordnet.
Der Wärmeaustauscher 3 kann ausser mit den in solchen Fällen üblichen Mitteln noch dadurch gegen teilweises oder gänzliches Ausbleiben des Speisewassers gesichert wer den, dass der Wärmeaustauscher 3 im Ver hältnis zu der durch den Ventilator 2 um gewälzten Luftmenge so bemessen wird, dass die Temperatur des Luftkreislaufes norma lerweise die für den Werkstoff des Wärme- austauschers 2 zulässige Höchsttemperatur nicht überschreitet.
Wenn nun infolge einer Störung der Speisewasserzufuhr die Wärme aufnahme des Wassers von der Austausch fläche her bei gleichbleibender elektrischer Heizung sinkt, so steigt dadurch das Tempe raturniveau des Luftkreislaufes, und kann nunmehr selbsttätig dadurch die elektrische Heizeinrichtung abgeschaltet werden.
In Fig. 2 ist ein anderes Ausführungs- beispiel der Dampfanlage nach dem Erfin dungsgedanken dargestellt. Die von der elek trischen Heizeinrichtung 1 an den Luftkreis lauf abgegebene Wärme wird mittels eines Wärmeaustauschers 5 auf das Wasser über tragen, welches von der Umwälzpumpe ö aus der Trommel 7 entnommen und durch den Wärmeaustauscher hindurch derselben wie der zugeführt wird. Das Speisewasser wird mit Vorteil mittels der Speisepumpe 4 dem Wasserkreislauf vor dem Eintritt in den Wärmeaustauscher 5 bei b zugesetzt.
Um einen solchen Wärmeaustauscher mit besonderem Effekt auch als Speisewasservor wärmer verwenden zu können, kann die Ein richtung nach Fig. 3 ausgeführt werden. Es gelten die Bezeichnungen der Fig. 2). Der Wasserinhalt der Trommel 7 fliesst durch natürliche Zirkulation durch den Wärme- austauscher 5, wobei der Anschluss für den Wasserzufluss bei e, also zwischen dem Ein tritt des Speisewassers bei c und dem Aus tritt aus dem Austauscher bei d liegt. So lange mittels der Speisepumpe 4 Speisewasser zugeführt wird, wirkt der zwischen den Punkten c und e liegende Teil des Aus- tauschers als Vorwärmer.
Wird die Speisung abgestellt, so wird auch dieser Teil des Aus- tauschers zur Verdampfung des zirkulieren den Wassers selbsttätig herangezogen, da sieh der Wärmeaustauscher mit Wasser füllt.
Die in Fig. 3 schematisch dargestellte Ausbildung des Wärmeaustauschers 5 ist be sonders vorteilhaft bei Verwendung von nur chemisch aufbereitetem Speisewasser, da der Austauscher leicht ausgebaut und von Kes selstein gereinigt werden kann.
Eine weitere vorteilhafte Schaltung einer speziellen Dampfanlage nach der Erfindung besteht darin, dass ein von dem Austauscher 5 getrennter Speisewasservorwärmer in den Luftkreislauf hinter dem Wärmeaustauscher, vorteilhaft im Gegenstrom geschaltet ist. Zur Regelung des Vorwärmers sind Regulier klappen oder ähnliche Einrichtungen in Ver bindung mit einem Umgehungsluftkanal vor teilhaft. Bei Abstellen der Speisung geht der ganze Luftkreislauf durch den Umgehungs- kanad.
Eine weitere vorteilhafte Ausbildung der Dampfanlage nach dem Erfindungsgedanken ist in Fig. 4 dargestellt. Bei dieser Aus führung wird das Regeln bezw. Abstellen des Speisewasservorwärmers dadurch erzielt, dass die Luftströmung durch,den Vorwärmer mit tels eines eigenen Ventilators 8 bewirkt wird, welcher einen Teil der Luft des Kreislaufes vorteilhaft regelbar durch den Varwärmer 9 befördert,
während der Rest der Luft durch eine 'Umgehungsleitung 10 mittels des Ven tilators \? direkt zur Heizeinrichtung 1 gelei tet wird. Diese Anordnung ergibt geringeren Kraftverbrauch für denLuftkreislauf, da für den Vorwärmer nur ein Bruchteil der gesam ten umgewälzten Luftmenge benötigt wird.
In Fig. 5 ist ein weiteres Ausführungs beispiel der Dampfanlage nach der Erfin dung schematisch dargestellt, welches Bei spiel besonders in Verbindung mit einem Dampfspeicher hohen Druckes vorteilhaft ist. Es sind zwei voneinander vollständig ge trennte Luftkreisläufe je mit gesonderter elektrischer Heizeinrichtung 1 bezw. 1' an geordnet.
Der eine Luftkreislauf überträgt die Wärme auf zirkulierendes Wasser der Speichertrommel 7 mittels des W ärmeaus- tauschers 5, welcher bei diesem Beispiel in der Speichertrommel 7 angeordnet ist, der andere Kreislauf durch den Austauscher 3 auf das mittels der Pumpe 4 zugeführte Speisewasser, welches vorgewärmt zweck mässigerweise auch verdampft und eventuell überhitzt und darauf der Speichertrommel 7 zugeführt wird. Der erste Kreislauf wird mit Vorteil für kleine Heizleistung ausgelegt und ist für langsames Laden.
Naehladen oder Warmhalten des Speichers bestimmt, wäh rend der zweite Kreislauf hauptsächlich für rasches Aufladen des Speichers in Betracht kommt. Der Hauptvorteil dieser Anordnung ist der, dass für den Betrieb der Speicher anlage zwei voneinander vollständig unab hängige Ladeeinrichtungen vorhanden sind, wobei jede für sich für verschiedene Betriebs fälle bestimmt ist, aber bei Störungen an einer derselben die andere deren Aufgaben weitgehend erfüllen kann.
Die im Luftkreislauf angeordneten Ven tilatoren bezw. Kompressoren setzen fast die ganze im Antriebsmotor aufgenommene elek trische Leistung in Wärme um, welche vom Luftkreislauf aufgenommen wird, arbeiten also für diesen Zweck mit bestem Wirkungs grad. Es kann nun der Ventilator bezw. Kompressor so bemessen werden, dass die Leistungsaufnahme seines Antriebsmotors der ganzen Heizleitung des Luftkreislaufsyste- mes entspricht, so dass dann jede besondere Heizeinrichtung für den Luftkreislauf ent fällt.
Eine solche Ausführung ist in Fig. 6 schematisch dargestellt. Der Kompressor oder Ventilator 2 wälzt die Luft im Kreislauf durch den Wärmeaustauscher 5, in welchem das Wasser der Kessel- oder Speichertrommel 7 zirkuliert. Die Speisewasserzufuhr erfolgt durch die Speisepumpe 4. Im Luftkreislauf, vorzugsweise auf der Druckseite des Venti lators oder Kompressors 2, ist ein Drossel organ 11 angeordnet, mit dem die Luftmenge des Luftkreislaufes und damit die Leistungs aufnahme des Kompressors bezw. die Wärme leistung eingestellt oder geregelt wird.
Die Regelung der Leistungsaufnahme durch den Ventilator oder Kompressor und damit die Heizleistung kann jedoch auch da durch erfolgen, dass beispielsweise der Druck des Luftkreislaufes erhöht oder erniedrigt wird, wodurch sich gleichzeitig die Heiz- leistung vergrössert bezw. verringert.
Das Regulierorgan 11 wird vorteilhafter weise in Abhängigkeit von der Temperatur der Luft an einer bestimmten Stelle des Kreislaufes geregelt. Dabei kann eine Über schreitung der zulässigen Höchsttemperatur dadurch vermieden -erden, da.ss durch das Regulierorgan 11 eine Drosselung bewirkt wird, wenn die Temperatur den zulässigen Höchstwert erreicht.
Für Dampfanlagen nach dem Erfindungs gedanken mit elektrischer Aufladung von Dampfspeichern hohen Druckes kann mit Vorteil die Anordnung so getroffen werden, dass für kleine Heizleistungen (z. B. Warm halten der Speicheranlage) nur die Leistungs aufnahme des Ventilators oder Kompressors herangezogen wird, für grosse Heizleistungen jedoch (z. B. rasches Laden der Speicher anlage) eine zusätzliche elektrische Heiz- einrichtung im Luftkreislauf eingeschaltet wird.
Der Wärmeaustauscher, welcher die Wärme des Luftkreislaufes auf den Dampf erzeuger überträgt. kann ähnlich oder gleich einer bekannten Bauart eines feuerbeheizten Dampfkessels ausgebildet -erden. Mit be sonderem Vorteil wird eine solche Ausfüh rung zu einer Kombination der elektrischen Heizung mit einer Feuerheizung verwendet. In Fig. 7 ist eine Dampfanlage mit einer soiclhen Kombination schematisch dargestellt. Drch die elektrische Heizeinrichtung 1 wird Luft mittels des Ventilators 2 im Kreislauf imgewälzt.
Die Aiilzice ist im uezeichneten im ewi <B>C</B> Beispiel als Steilrolhrkessel ausgebildet, und es bezeichnet 5 den einen Verdampfer bil denden Wärmeaustauscher. 3 den Vorwärmer, welchem das Speisewasser mittels der Speise pumpe 4 zugeführt wird. Aus der Obertrom mel 7 wird der Dampf entnommen und über den Überhitzer 12 den Verbrauchern, oder. wenn die Dampfanlage zur Ladung eines Speichers bestimmt ist. dem Dampfspeicher zugefüihrt. Die Vorrichtungen 5, 3 und 12 können im gezeichneten Beispiel auch mit tels einer Fenerung beheizt werden. In der Figur ist eine Wanderrostfenerung darge stellt, es kann jedoch ebenso eine beliebige andere Feuerungsart verwendet werden. Die Feuerbeheizung kann zusätzlich zur elek trischen Heizung oder auch wahlweise neben derselben angewendet werden.
Vorteilhaft wird derselbe Ventilator 2, welcher den Luft- nreisiauf im Gang hält. bei Einschalten der Feuerheheizung als Saugzugventilator ver wendet. Durch Umnschaltklappen 13 und 13' wird der Luftstrom zur Heizeinrichtung 1 oder bei f zum Schornstein geleitet. Die Frischluftklappe 14 wird bei Ingangsetzen der Feuerung geöffnet.
In Fig. 8 ist ein weiteres Ausführungs beispiel des Erfindungsgedankens dargestellt, welches besonders für nicht ganz einwand freies Speisewasser geeignet ist. In diesem Falle wird die Wärme des Luftkreislaufes nicht direkt auf das den Gebrauchsdampf liefernde Wasser übertragen. sondern unter Zwischlellschaltung eines Kreislaufes von ver dampfendem Wasser und kondensierendem Dampf. Die vom Ventilator 2 umgewälzte Luft wird in der elektrischen Heizeinrichtung i erwärmt und gibt ihre Wärme an den zwischengeschalteten Dampfwasserkreislauf in1 dem Vorwärmer 1ü und dem Verdampfer 15 ab. welche vorteilhaft zum Luftkreislauf im Getgenstrom geszchlaliet sind.
Im dargestellten Ausfüihrungsbeispiel wird der Wasserdampfkreislauf mittels einer t mwälzpumpe 17 zwangsläufig aufrecht er halten, er könnte jedoch ebensogut durch na türliche Zirkulation erfolgen. Die Umwälz pumpe 17 fördert das Wasser zuerst in den Vorwärmer 16, wo es vorgewärmt wird, und darauf in den Verdampfer 15, wo dasselbe verdampft.
In dem Wärmeaustauscher 18 wird der Dampf des Zwischenkreislaufes wieder kon densiert und gibt dabei seine Wärme an zir kulierendes Wasser der Trommel 7 ab. Das anfallende Kondensat wird im Ausgleichsbe hälter 20 gesammelt und durch die Umwälz- pumpe 17 über den Vorwärmer 19 wieder entnommen. In dem Vorwärmer 19 wird das Speisewasser, welches mittels der Speise pumpe -1 zugeführt wird, vorgewärmt und dem zirkulierenden Wasser der Trommel 7 zu(resetzt.
Es .sind noch verschiedene andere Ausfüh- rungen von Dampfanlagen nach dem Erfin dungsgedanken möglich: so kann beispiels weise die elektrische Heizeinrichtung doppelt i ausn -eführt werden, wobei die eine oder an- dere in den Luftkreislauf geschaltet werden kann.
Diese Anordnung sichert die Anlage gegen Betriebsstörungen von Seiten der elek- trischen Heizeinrichtungen, welche den emp findlichsten Teil der Anlage darstellen, da die Heizwiderstände nur eine bestimmte Le bensdauer besitzen.
Es ist ferner zweckmässig, die elektrische Heizeinrichtung aus Rohren. aufzubauen, die als Widerstände dienen und durch den elek trischen Strom erhitzt werden. Der Luft strom bestreicht dabei die Rohre und nimmt dabei Wärme von den Rohren auf. Die Ober fläche der Rohre ist wesentlich grösser als die Oberfläche der Heizelemente von bekann ten elektrischen Heizeinrichtungen. Die als Heizeinrichtung dienenden Rohre werden da.ller sehr gut gekühlt, und es können aus diesem Grunde auch billigere Werkstoffe mit sehwachen Legierungen, oder auch Stahl rohre in handel-siiblicher Ausführung ver wendet werden.
Trotzdem ist eine lange Le bensdauer der Heizeinrichtung gewährleistet. Die Erfindung eignet sich besonders für Hochdruckdampfspeicheranlagen, die mittels elektrischen Stromes aufgeladen werden. Bei derartigen Speicheranlagen, deren Höchst drücke in der Regel zwischen 100 und 200 atü liegen. sind besonders hohe Temperaturen zur Erhitzung des Speicherwassers notwen dig, aus dem unter Druckabfall Dampf ent nommen werden soll. Eine Aufladung solcher Höchstdruckpeicheranlagen war mit den bis herigen Mitteln nicht wirtschaftlich möglich. Die Erfindung kann aber auch für andere Zwecke, zum Beispiel zur direkten Erzeu gung von Hochdruck-Verbrauchsdampf, ver wendet werden.
In den Fig. 9 bis 15 sind Ausführungs beispiele der Heizeinrichtung dargestellt. Nach Fig. 9 dient als Heizvorrichtung für das zu erhitzende Medium die Rohrschlange 1, die an den Stellen a' und b' an das Strom netz (beispielsweise Gleichstrom oder Wech selstrom) angeschlossen ist. Mittels einer Fördervorrichtung 22 wird das zu beheizende Mittel durch die Heizschlange 21 gefördert und dabei erhitzt. Die Rohrschlange ist durch nichtleitende Flanschen oder ähnliche Ver bindungen 23 von dem übrigen Rohrnetz elektrisch isoliert. Ausser auf der Innenseite der Rohre kann das gleiche oder ein anderes Medium durch die Aussenseite der Rohr schlange beheizt werden, indem dieses Me dium zwischen den Wänden 24 in Richtung des eingezeichneten Pfeils bewegt wird.
Bei Verwendung von Drehstrom kann man zw eckmässigerweise die Rohrschlange in drei Teile unterteilen und diese Teile an das Drehstromnetz anschliessen. Eine andere Möglichkeit ist die, drei Rohrschlangen an zuordnen, die an je eine Phase des Netzes angeschlossen sind.
Die Fig. 10 bis 13 zeigen verschiedene andere Ausführungsbeispiele der elektrischen Heizeinrichtung. Als Heizwiderstand sind mehrere gerade Rohre 25 vorgesehen, die durch zweckmä ssigerweise an die Rohre an geschweisste Stege 26 miteinander elektrisch leitend verbunden sind. Die Verbindung ist derart ausgeführt, dass die Rohre in Serie ge- schaltet sind. Die Anschlussstellen an das elektrische Stromnetz sind mit a' und b' be zeichnet. Die Schaltung der Rohre kann aber auch so ausgeführt werden, dass die Rohre parallel oder gruppenweise hintereinander ge schaltet sind.
Die Rohre 25 sind in Platten oder Wän den 27, die aus elektrisch nicht leitendem Werkstoff bestehen, gelagert. Es besteht na türlich auch die Möglichkeit, die oben er wähnte elektrische Verbindung der Rohre in die Platten zu verlegen, die dann teilweise leitend und teilweise isoliert sind. Das zu erhitzende Medium tritt bei c' in die Heiz- vorrichtung ein und verlässt diese bei d'.
In Fig. 11 ist eine Ausführungsform dar gestellt, bei der das aus den Rohren 25 aus tretende Medium durch die Kammer 28 in den Raum e' umgelenkt wird und nach Be streichen der Aussenseite der Rohre die Heiz- einrichtung durch den Stutzen f' verlässt. Die Rohre werden bei dieser Ausführung sowohl auf der Innen- als auch auf der Aussenseite gekühlt und können daher höher belastet werden. Die Rohre der einzelnen Vertikal kolonnen können, wie in Fig. 11a dargestellt, gegeneinander versetzt oder, gemäss Fig. 11b, unversetzt nebeneinander angeordnet werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.12 strömt ein Teilstrom des zu erhitzenden Me diums durch das Innere der Rohre ?5, ein anderer Teilstrom wird umgelenkt und be streicht die Aussenseite der Rohre von h' bis<I>i'.</I> Der bei<I>g'</I> austretende erste Strom und der bei t.' austretende zweite Strom vereinigen sieh nach ihrer Erhitzung und strömen bei d' vereint weiter zu dem Verbraucher.
Um eine gute Ausnutzung zu erreichen, wird die Geschwindigkeit und damit der Wärmeübergang an der Innen- und Aussen seite der Heizrohre annähernd so bemessen, dass beide Teilströme nach dem Austritt bei g' und i' dieselbe Temperatur besitzen.
Ein weiteres Ausfühi@ingsbeispiel ist in Fig. 13 dargestellt, (las den Vorzug einer be sonders gedrängten Bauart und daher eines geringen Platzbedarfes besitzt. Das zii be heizende Mediiiiu ströiiit zuerst. von der einen Seite der untern Platte 27 her durch das Innere der Rohre 25 und tritt am dieser Platte abgewandten Ende dieser Rohre durch diie Öffnungen 29 aus.
Es strömt dann in dem durch den Mantel 30 gebildeten Raum an der Aussenfläche der Rohre entlang, und zwar entgegengesetzt zur Strömungsrichtung- irn Rohrinnern. Durch den Stutzen d' tritt das erhitzte Medium aus der Heizeinrichtung aus.
Die Rohre 25 sind an dem der Eintritts öffnung gegenüberliegenden Ende durch Deckel 31 verschlossen.
Es sind noch weitere Ausführungsformezn der Heizeinrichtung möglich, die leicht allen besonderen Betriebsbedingungen angepasst werden kann. Es wurde bereits erwähnt, dass an der Innenseite und Aussenseite der Rohre zwei verschiedene Medien erhitzt werden kön nen. Eine weitere Verbesserung besteht darin. dass die als elektrischer Widerstand ausgebildeten Rohre, deren Innenraum von dem zu beheizenden Medium durchströmt wird. in einem Wärmespeicher, der aus festen oder flüssigen Stoffen besteht, angeordnet werden. Die Speicher geben bei kurzzeitiger Unterbrechung der Stromzufuhr Wärme an das zu erhitzende Medium ab, so dass auch hei Störungen in der Stromzufuhr die Er hitzung nicht unterbrochen wird, was in vie len Fällen von grosser Wichtigkeit ist.
Es könnte ferner auch das zu beheizende Me dium zuerst die Aussenseite und erst dann die Innenseite der Heizrohre bestreichen.
Die Fig. 14 und 15 zeigen eine Einrich tung zur Hufladung von Hochdruckdampf speichern. Die Fig. 14 und 15 sind senk rechte Schnitte durch diese Einrichtung. Der elektrische Erhitzer ist mit A, die Wärme- austauscher, in denen das Speicherwasser er hitzt wird, sind mit B und C bezeichnet. D ist ein Ventilator, der Luft zwischen der elektrischen Einrichtung d und den Wärme- austauschern B und C umwälzt. E ist der -Antriebsmotor des Ventilators. Die Strömung der Luft ist durch Pfeile angegeben. Der Strömungsweg der Luft durch den Erhitzer -t entspricht etwa demjenigen in demn Aus- führungsbeispiel nach Fig. 11. das heisst die Luft strömt zuerst durch das Innere der Heizrohre und bestreicht dann deren Aussen seite.
Durch die Wärmeaustauscher B und C fliesst das zu erhitzende Speicherwasser. Das Speicherwasser kann die Austauscher ent weder hintereinander oder im Parallelstrom durchströmen. Im ersten Fall strömt das zu erhitzende Wasser zuerst durch das Rohr bündel des Wärmeaustauschers C und dann durch das Rohrbündel des W ärmeaustauschers B und gelangt von hier aus in den Hoch druckspeicher. Der Anfang des Rohrbündels des Wärmeaustauschers C ist entweder an den Speicherbehälter angeschlossen oder an die Speiseleitung, durch die das zum Ersatz des entnommenen Dampfes dienende Wasser zugeführt wird. Die Heizeinrichtung und die Wärmeaustauscher sind von einem ge meinsamen, ein Wärmeschutzmittel bilden den Mauerwerk umgeben, so dass die ganze Anlage einschliesslich des Ventilators einen einzigen Block bildet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Anlage zur Erzeugung von Hochdruck dampf mittels elektrischen Strome, gekenn zeichnet durch eine Einrichtung, durch wel che einem gasförmigen Medium Wärme, die mittels des elektrischen Stromes erzeugt wird. zugeführt wird, durch einen Wärmeaus- tauscher, dessen Heizfläche von dem erhitzten gasförmigen Medium bestrichen wird und der dadurch Wärme zur Erhitzung und Ver dampfung des Wassers abgibt, und durch eine Fördervorrichtung. durch welche das gasförmige Medium im Kreislauf zwischen der der Wärmezufuhr dienenden Einrich tung und dem Nj'ärmeaustauscher geführt wird.U \ TEP. A\ SPRtCIIE 1. Anlage nach dem Patentanspruch. da durch gekennzeichnet. dass der Wärine- austauscher keinen Feuer- oder Strah lungsraum besitzt und derart ausgebildet ist. dass die prak- ti.;eli nui- durch Konvektion erfolnt. 2.Anlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da3 mit dem Wärme- austauscher ein Hochdruckspeicher ver bunden ist, dem Dampf unter Druckab fall entnommen werden soll. 3. Anlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Wärmeaustauscher und einem nicht be heizten Teil des Dampferzeugers ein ge schlossener Kreislauf bestellt, in dem das nicht verdampfte Wasser zirkuliert. 4. Anlage nach U nteranspruelh 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitung, durch welche dem Dampferzeuger Frischwasser zugeführt wird, vor dem Wä rmeaus- tauscher in den Kreislauf mündet. 5.Anlage nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Rücklaufwasser des des Wasserkreislaufes an einer zwischen der Eintrittsstelle des Frisclwassers und der Austrittstelle gelegenen Stelle dem Wärneaustauseher zugeführt wird. 6. Anlage nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, (da3 die Heizfläche des Wä rmeaustausehers in einen Vorwärmer teil, in dem das Wasser nur vorgewärmt wird, und in einen Verdampferteil, in demn das Wasser ganz oder teilweise ver dampft wird, unterteilt ist. 7. Anlage nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass als gasförmiges Me dium Luft verwendet wird und ein Teil der aus dem Verdampferteil austretenden Luftmenge mittels eines separaten Ven tilators durch den Vorwärmerteil regel bar geführt wird. B.Ablage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizfläche in einer Trommel angeordnet ist, in der sich das zu verdampfende Wasser befindet und aus welcher der Dampf entnommen werden soll. 9. Anlage nach Unteranspruclh 1, dadurch gekennzeichnet, da3 als gasförmiges Me dium Luft verwendet wird und die die Luft umwälzende Fördervorrichtung in den Luftkreislauf hinter dem Wä rme- alustausche r eingeschaltet ist. 10. Anlage nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Luftkreis lauf atmosphärischer Druck herrscht. der dadurch aufrechterhalten wird, dass die Luftleitung auf der Saugseite der För- derv orrichtung mit der Aussenluft ver bunden ist. 11.Anlage nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Druck in dem Luftkreislauf über demn atmosphärischen Druck liegt. 12. Anlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, (da3 als gasförmiges Mle- dium Luft verwendet wird und die Luft durch Reibungs- und Kompressions wärme der Fördervorrichtung, welche die Luft im Kreislauf umwälzt, erwärmt wird. 13. Anlage nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhitzung der Luft durch die der Fördervorrichtung zugeführte Arbeitsleistung regelbar ist. 14.Anlage nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, da3 die Regelung der Arbeitsleitung und damit der Lufterhit zung durch eine in den Luftkreislauf ein geschaltete Drosselvorrichtung erfolgen kann. 15. Anlage nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, da3 die Regelung der Arbeitsleitung und damit der Luft erhitzung durch eine Änderung des Druckes der umgewälzten Luft erfolgen kann. 16.Anlage naelh Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dlass ein für eine kleine Leitung und ein für eine grosse Leistung bestimmter Luftkreislauf mit getrennten elektrischen Heizeinrichtungen v orge sehen sind, wobei d#-r Kreislauf mit der kleinen Leistung das Speicherwasser un mittelbar erhitzt, während durch den Kreislauf mit dl@r @-rossen Leistung das Speisewasser erhitzt wird.17. Anlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, (1a13 als gasförmiges lIe- ditini Luft verwendet wird und zwischen dem Luftkreislauf und dem wärmeauf nehmenden Teil des eigentlichen Dampf erzeugers ein weiterer selbständiger Kreislauf von abwechselnd verdampfen dem Wasser und kondensierendem Dampf eingeschaltet ist. 18. Anlage nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ausgleichsbehäl ter angeordnet ist, in dem sich das Kon densat des kondensierenden Dampfes sammelt und aus dem das Kondensat über einen Frischwasservorwärmer einer Umwälzpumpe zufliesst.19. Anlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die auf das gasför mige Medium zu übertragende Wärme durch elektrische Widerstände erzeugt wird, die als Rohre ausgebildet sind, die von dem Strom des gasförmigen Mediums bestrichen werden und dabei letzteres er hitzen. 20. Anlage nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass das zu beheizende gasförmige Medium durch den Innenraum der Rohre hindurchgeführt und dabei er hitzt wird. 21. Anlage nach Unteranspruch \l0, dadurch gekennzeichnet, dass den als Heizwider- stand dienenden Rohren sowohl auf der Innenseite als auch auf der Aussenseite Wärme zur Beheizung des Mediums ent zogen wird. 22.Anlage nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass das zu erhitzende Medium nacheinander zuerst die eine Seite und dann die andere der genannten zwei Seiten der Rohre bestreicht. 23. Anlage nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenseite und die Aussenseite der Rohre je von einem Teilstrom des gasförmigen Mediums be strichen werden. 24. Anlage nach dem Unteranspruch 19, da durch gekennzeichnet, dass die Rohre in elektrische nicht leitende Platten einge- setzt und gruppenweise leitend mitein ander verbunden sind. 25. Anlage nach dem Unteranspruch 24, da durch gekennzeichnet, dass die Rohre gruppenweise abwechselnd an dem einen Ende und an dem andern Ende mitein ander leitend verbunden sind. 2G.Anlage nach Unteranspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass ein U mgehungs- kanal vorgesehen ist, durch den das zu erhitzende gasförmige Medium von der Innenseite der Rohre her nach deren Aussenseite strömt. 7. Anlage nach U nteransprueh 24, dadurch gekennzeichnet, dass das zu erhitzende Medium auf einer Seite der einen Platte in das Innere der Rohre eingeführt wird und durch Austrittsöffnungen. die an dem dieser Platte abgewendeten Ende der Rohre vorgesehen sind. in den die Aussenseite der Rohre umgebenden Raum strömt. ?8. Anlage nach Unteranspruch 19. dadurch gekennzeichnet. dass die Rohre von wärmespeichernden Mitteln umgeben sind.die einen Teil der erzeugten -Wärme auf nehmen und bei Bedarf über die Rohre an das zu beheizende Medium abgeben. ?9. Anlage nach Unteranspruch ?, dadurch Gekennzeichnet. dass als gasförmiges Me dium Luft verwendet wird und eine elektrische Heizeinrichtung vorgesehen ist.die unterhalb des Wärmeaustauschers. durch welchen die Wärme des Luft stromes an das Speicherwasser übertra gen wird, angeordnet ist, und dass die Heizeinrichtung und der '9'rärmeaus- tauscher zusammen mit der Fördervor- richtung durch ein gemeinsames, ein Wärmeschutzmittel bildendes Gehäuse zu einem Block vereinigt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT211178X | 1938-03-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH211178A true CH211178A (de) | 1940-08-31 |
Family
ID=3669696
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH211178D CH211178A (de) | 1938-03-05 | 1939-03-04 | Dampfanlage. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH211178A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1295209B (de) * | 1962-07-26 | 1969-05-14 | Hagenuk Neufeldt Kuhnke Gmbh | Messgeraet fuer Grob- und Feinanzeige |
-
1939
- 1939-03-04 CH CH211178D patent/CH211178A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1295209B (de) * | 1962-07-26 | 1969-05-14 | Hagenuk Neufeldt Kuhnke Gmbh | Messgeraet fuer Grob- und Feinanzeige |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3610332C2 (de) | ||
| DE2459171A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur erwaermung von fliessmitteln | |
| EP0001419B1 (de) | Anlage mit einer Wärmepumpe zur Raumheizung und Brauchwasseraufbereitung | |
| DE2555897A1 (de) | Verfahren zum ausnutzen der ueberschusswaerme eines elektrizitaetswerks | |
| DE2602530B1 (de) | Latentwaermespeicher | |
| DE2820734A1 (de) | Abwaermespeicher | |
| EP1390606B2 (de) | Vorrichtung zur kühlmittelkühlung einer gasturbine und gas- und dampfturbinenanlage mit einer derartigen vorrichtung | |
| EP0199902A1 (de) | Kombinierte Heissluftturbinen-Dampfkraftanlage | |
| DE2425745A1 (de) | Einrichtung zur waermeuebertragung | |
| DE4126036A1 (de) | Gas- und dampfturbinenkraftwerk mit einem solar beheizten dampferzeuger | |
| DE69100187T2 (de) | Heizgerät mit grossem Wirkungsgrad. | |
| DE2724323B2 (de) | Heißgasmotor mit einem Wärmespeicher | |
| CH211178A (de) | Dampfanlage. | |
| AT518186B1 (de) | Wärmekraftwerk und Verfahren zum Speichern von Wärme | |
| EP0019124B1 (de) | Wärmepumpe und Verfahren zu ihrem Betrieb | |
| DE102017120293A1 (de) | Verdampfungseinrichtung, Dampfbadsaunaanlage mit einer solchen Verdampfungseinrichtung sowie Heizanlage, insbesondere für den Betrieb einer Sauna | |
| DE2846728A1 (de) | Heizverfahren und vorrichtung zu dessen durchfuehrung | |
| WO2006032556A1 (de) | Fossil beheizter durchlaufdampferzeuger | |
| DE1800816B1 (de) | Speicherheizungsanlage | |
| AT160631B (de) | Anlage zur Erzeugung oder Speicherung von Hochdruckdampf. | |
| DE69425064T2 (de) | Integrationsbau von dampfkessel und dampfturbine und methode zur speisewasservorwärmung für die dampfturbine | |
| DE2402703B2 (de) | Verfahren zur beheizung eines gebaeudes und heizungsanlage | |
| DE889597C (de) | Dampferzeuger mit mittelbarer Beheizung des Arbeitsmittels | |
| DE2333947A1 (de) | Vorrichtung zum elektrischen erhitzen eines arbeitsmediums | |
| DE2923488C2 (de) | Wasserspeichererhitzer |